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Gegründet von: H. Herxheimer, M. Schwab, H.-W. Spier
Herausgeber: D. von Herrath, Wolf-Dieter Ludwig, W. Thimme
Schriftleitung: D. von Herrath, W.-D. Ludwig, W. Oelkers,
Thomas Schneider, J. Schuler, W. Thimme
Mitarbeiter: Josefa Lehmke, A. Michalsen
Beirat: Susan Bischoff, Berlin; H. Coper, Berlin;
M. Döring, Münster; H. Hahn, Berlin;
J. Köbberling, Wuppertal; B. Müller-Oerlinghausen, Berlin;
M. Rothmund, Marburg; B. Schneeweiß, Berlin;
Petra A. Thürmann, Wuppertal; H.P. Vogel, Berlin;
H.-U. Wahn, Berlin; K. Wegschneider, Berlin;
H. Zeidler, Hannover; M. Zeitz, Berlin
Sitz der Schriftleitung
Potsdamer Staße 17, 12205 Berlin
Telefon (030) 84 31 43 61
Fax (030) 84 31 43 62
E-Mail: info@der-arzneimittelbrief.de
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Erscheinungsweise monatlich. CD jährlich.
Nachdruck, auch auszugsweise, nur mit Genehmigung der Herausgeber gestattet Kündigung des Abonnements jeweils 3 Monate zum Jahresende · Gerichtsstand: Berlin


In eigener Sache

 

Die Beiträge im ARZNEIMITTELBRIEF erscheinen ohne Nennung der Autoren. Dies geschieht zum Schutz der Autoren vor persönlichen Anfeindungen und erlaubt ihnen, frei zu schreiben. Meist sind die Herausgeber oder Mitarbeiter der Redaktion auch die Autoren. Von Fall zu Fall werden aber auch andere, uns gut bekannte Kolleginnen und Kollegen um Mitarbeit gebeten. Wir besprechen alle Texte sehr gründlich in Redaktionssitzungen und tragen für Inhalt und Richtigkeit der Druckversion gemeinsam die Verantwortung. Die Texte sind also "Editorials", die auch in international angesehenen Zeitschriften nicht selten ohne Nennung der jeweiligen Autoren gedruckt werden. Zu diesem Vorgehen haben sich vor Jahrzehnten die Gründungsväter des ARZNEIMITTELBRIEFS entschlossen. Wir wollen diese Tradition nicht ändern. Auch die Haftpflicht wird so auf mehrere Schultern verteilt.

 

Die Herausgeber, die Schriftleitung und die Mitarbeiter der Redaktion des ARZNEIMITTELBRIEFS sind auf der Titelseite der Zeitschrift genannt. Auf unserer Website finden sich weitere personelle Informationen und eine Erklärung zu möglichen Interessenkonflikten. Grundlage dieser öffentlichen Erklärung ist die Überzeugung, dass ein im Einzelfall gegebener Interessenkonflikt zwar nicht zwingend den Inhalt des redaktionellen Textes beeinflusst, das Verschweigen jedoch die Glaubwürdigkeit in die Unabhängigkeit des ARZNEIMITTELBRIEFS beeinträchtigen könnte. Die Erklärung zu Interessenkonflikten betrifft finanzielle und kommerzielle Tatbestände. Die Angaben zu den Autoren, die nicht zur Redaktion gehören, liegen vertraulich bei den Herausgebern.

 

 

 

 

Dr. med. Matthias Hammerer, geb. 1967 in Innsbruck/Österreich

Allgemeinmediziner, Internist, Kardiologe

 

 

Beruflicher Lebenslauf

Medizinstudium 1986-1993 an der Universität Innsbruck;

1993-1994 Postpromotioneller Universitätslehrgang Community Health (Universität und Universitätsklinik Innsbruck)

1994-1995 Auslandsaufenthalt Südamerika;

1995-1997 Ausbildung in Allgemeinmedizin (UK Innsbruck, Krankenhaus Schwarzach, Krankenhaus Mittersill);

1997-2003 Ausbildung in Innerer Medizin (UK für Innere Medizin Salzburg, Krankenhaus Mittersill);

2003-2005 Ausbildung in Kardiologie (UK für Innere Medizin Salzburg);

2005-2007 Leiter Kardiologische Ambulanz (UK für Innere Medizin Salzburg);

Seit 2007 Interventionelle Kardiologie (UK für Innere Medizin Salzburg).

 

Mitgliedschaften

Österreichische Gesellschaft für Kardiologie;

Salzburger Ärztegesellschaft;

Österreichische Gesellschaft für Tropenmedizin und Parasitologie.

 

Forschung und Interessengebiete

Schnittstelle Echokardiographie/Interventionelle Kardiologie;

„Hobby“: Sozialmedizin - Public/Community Health – Epidemiologie.

 

Veröffentlichungen

Seit 2008 Mitglied der österreichischen Redaktion des ARZNEIMITTELBRIEFS;

Publikationen in nationalen und internationalen Journals.

 

 

Erklärung zu Interessenkonflikten in den letzten drei Jahren

 

  • Berater- bzw. Gutachtertätigkeit oder andersartige bezahlte Mitarbeit in einem pharmazeutischen bzw. biotechnologischen Unternehmen:

            x nein       o ja       Welche?

                                              

  • Finanzielle Zuwendungen der pharmazeutischen Industrie bzw. kommerziell orientierter Auftragsinstitute für die Planung, Durchführung und Dokumentation klinischer oder experimenteller Studien:

            x nein       o ja       Welche?

                                              

  • Eigentümerinteresse an Arzneimitteln/Medizinproduktion (z.B. Patent, Urheberrecht, Verkaufslizenz):

            x nein       o ja       Welche?

                                              

  • Besitz von Geschäftsanteilen, Aktienkapital, Fonds der pharmazeutischen oder biotechnologischen Industrie:

            x nein       o ja       Welche?

                                              

  • Autoren-, Ko-Autorenschaft bei Artikeln, die von beauftragten, professionellen Schreibinstituten verfasst wurden („Ghostwriter“):

            x nein       o ja       Welche?

                                              

  • Vortragshonorare, Übernahme von Reisekosten für Veranstaltungen von Firmen der pharmazeutischen oder biotechnologischen Industrie:

            o nein       x ja       Welche?

                                              

Reisekosten/Kongressfinanzierungen durch die Firmen Abbott, Boston, Medtronic, Actiopharm

                                              

  • Andere Verbindungen, die die Unbefangenheit im Hinblick auf die Mitarbeit beim ARZNEIMITTELBRIEF in Frage stellen können:

            x nein      o ja        Welche?

Salzburg, Dezember 2009                                    

                                                                                              Unterschrift

 

 

 

Dr. med. Dietrich von Herrath, geb. 1940 in Fribourg (Schweiz)

Internist und Nephrologe

 

 

Beruflicher Lebenslauf

1946-1951 Volksschule in Rodheim-Bieber/Hessen;

1951-1960 Humanistisches Landgraf-Ludwigs-Gymnasium in Gießen;;

1960 Abitur;

1960-1961 Grundwehrdienst in der Bundeswehr;

1961-1967 Studium der Medizin in Berlin (Freie Universität) und München;

1967 Staatsexamen FU Berlin;

1968 Promotion zum Dr. med. in Berlin bei Prof. Dr. H. Coper und Prof. Dr. H. Herken, Institut für Pharmakologie der FU Berlin („Der Einfluss von 6-Aminonicotinsäureamid auf die Glukoneogenese und das Hypophysen-Nebennierenrindensystem“);

1967-1969 Wissenschaftlicher Mitarbeiter des Pharmakologischen Instituts der FU Berlin;

1969 Approbation;

1969-1974 Weiterbildung in Innerer Medizin bei Prof. Dr. M. Schwab und Prof. Dr. H. Freiherr von Kress, Klinikum Steglitz der FU Berlin;

1974 Facharzt für Innere Medizin;

1986 Facharzt für Nephrologie;

1974-2005 Oberarzt der Medizinischen Abteilung II (mit Dialyse) im St. Joseph-Krankenhaus, Berlin-Tempelhof;

1991-2005 Befugnis zur Weiterbildung und Prüfer im Teilgebiet Nephrologie;

1970-2004 Lehrauftrag an der FU Berlin im Rahmen der Vorlesung Innere Medizin, Praktikum der Inneren Medizin sowie Unterricht für Studenten im Praktischen Jahr.

 

Mitgliedschaften

Mitglied des Fortbildungsausschusses der Ärztekammer Berlin;

Mitglied der Ethikkommission der Ärztekammer Berlin;

Mitglied der Kaiserin-Friedrich-Stiftung für das ärztliche Fortbildungswesen;

Verleihung der Ernst von Bergmann-Plakette der Bundesärztekammer 2000.

 

Veröffentlichungen

Ständiger Mitarbeiter in der Redaktion der unabhängigen medizinischen Zeitschrift DER ARZNEIMITTELBRIEF 1976-1985, seit 1985 Mitherausgeber;

Gründungsmitglied und früherer redaktioneller Mitarbeiter der Zeitschrift Blood Purification; Gründungsmitglied und früherer Ko-Editor der Vitamin D-Workshops;

Gründungsmitglied und redaktioneller Mitarbeiter der Zeitschrift Gute Pillen - Schlechte Pillen seit 2005;

Mitveranstalter der jährlichen Heidelberger Nephrologischen Seminare (1990-2004) und der Berliner Dialyse-Seminare (1988-2004);

Wissenschaftliche Arbeitsgebiete: Vitamin-D-, Kalzium- und Phosphat-Stoffwechsel; renale Osteopathie; pharmakokinetische, technische und bakteriologische Probleme der Hämodialyse- und Hämofiltrationsverfahren, medikamentöse Therapie bei Dialysepatienten, Dialyse bei alten Patienten. Insgesamt ca. 300 wissenschaftliche Veröffentlichungen in nationalen und internationalen Zeitschriften sowie Buchbeiträge und wissenschaftliche und Fortbildungsvorträge. Verzeichnis unter Pubmed „von Herrath D“.

 

 

Erklärung zu Interessenkonflikten in den letzten drei Jahren

 

  • Berater- bzw. Gutachtertätigkeit oder andersartige bezahlte Mitarbeit in einem pharmazeutischen bzw. biotechnologischen Unternehmen:

            x nein       o ja       Welche?

                                              

  • Finanzielle Zuwendungen der pharmazeutischen Industrie bzw. kommerziell orientierter Auftragsinstitute für die Planung, Durchführung und Dokumentation klinischer oder experimenteller Studien:

            x nein       o ja       Welche?

                                              

  • Eigentümerinteresse an Arzneimitteln/Medizinproduktion (z.B. Patent, Urheberrecht, Verkaufslizenz):

            x nein       o ja       Welche?

                                              

  • Besitz von Geschäftsanteilen, Aktienkapital, Fonds der pharmazeutischen oder biotechnologischen Industrie:

            x nein       o ja       Welche?

                                              

  • Autoren-, Ko-Autorenschaft bei Artikeln, die von beauftragten, professionellen Schreibinstituten verfasst wurden („Ghostwriter“):

            x nein       o ja       Welche?

                                              

  • Vortragshonorare, Übernahme von Reisekosten für Veranstaltungen von Firmen der pharmazeutischen oder biotechnologischen Industrie:

            x nein       o ja       Welche?

                                              

  • Andere Verbindungen, die die Unbefangenheit im Hinblick auf die Mitarbeit beim ARZNEIMITTELBRIEF in Frage stellen können:

            x nein      o ja        Welche?

Berlin, Dezember 2009                                         

                                                                                              Unterschrift

 

 

 

Dr. Christina Hofer-Dückelmann, MSc, geb. 1972 in Salzburg/Österreich

Apothekerin, Klinische Pharmazeutin

 

 

Beruflicher Lebenslauf

1990-1995 Pharmaziestudium an der LMU München;

1997-1998 Master of Science in Clinical Pharmacy, University of Strathclyde, Glasgow;

1998-1999 Clinical Pharmacist am Western General Hospital, Edinburgh;

1999-2001 Krankenhausapothekerin im LBK Hamburg-Harburg;

Seit 2002 Krankenhausapothekerin in der Landesapotheke am St. Johanns Spital in Salzburg;

2004-2008 Doktoratsstudium der medizinischen Wissenschaft, Medizinische Universität Wien („Evaluation of ADMA as a Risk Marker and Prognostic Factor in Patients with Heart Failure“).

 

Mitgliedschaften

Forum Pharmazie;

Mitglied der Österreich-Redaktion des ARZNEIMITTELBRIEFS.

 

Forschung und Interessensgebiete

Pharmakovigilanz; Computerized Physician Order Entry (CPOE)-Systeme; Gender Medicine; Angewandte Arzneimitteltherapie; Pharmazeut am Krankenbett.

 

Veröffentlichungen

Mitglied der Österreich-Redaktion des ARZNEIMITTELBRIEFS (bisher 5 Artikel);

5 Originalarbeiten als Erst-, Letzt- oder Koautor in nationalen und internationalen Journals.

 

 

Erklärung zu Interessenkonflikten in den letzten drei Jahren

 

  • Berater- bzw. Gutachtertätigkeit oder andersartige bezahlte Mitarbeit in einem pharmazeutischen bzw. biotechnologischen Unternehmen:

            x nein       o ja       Welche?

                                              

  • Finanzielle Zuwendungen der pharmazeutischen Industrie bzw. kommerziell orientierter Auftragsinstitute für die Planung, Durchführung und Dokumentation klinischer oder experimenteller Studien:

            x nein       o ja       Welche?

                                              

Studienunterstützung von Krankenkassen (SGKK) und österreichischem Apothekerverband

 

  • Eigentümerinteresse an Arzneimitteln/Medizinproduktion (z.B. Patent, Urheberrecht, Verkaufslizenz):

            x nein       o ja       Welche?

                                              

  • Besitz von Geschäftsanteilen, Aktienkapital, Fonds der pharmazeutischen oder biotechnologischen Industrie:

            x nein       o ja       Welche?

                                              

  • Autoren-, Ko-Autorenschaft bei Artikeln, die von beauftragten, professionellen Schreibinstituten verfasst wurden („Ghostwriter“):

            x nein       o ja       Welche?

                                              

  • Vortragshonorare, Übernahme von Reisekosten für Veranstaltungen von Firmen der pharmazeutischen oder biotechnologischen Industrie:

            o nein       x ja       Welche?

                                              

Honorare für Vorträge zu den Themen Arzneimittelsicherheit, Arzneimittelinteraktionen, Polypharmazie von Nykomed, Novartis, Merck; Reisekosten/Kongressfinanzierungen von Takeda

                                              

  • Andere Verbindungen, die die Unbefangenheit im Hinblick auf die Mitarbeit beim ARZNEIMITTELBRIEF in Frage stellen können:

            x nein      o ja        Welche?

Salzburg, Dezember 2009                                    

                                                                                              Unterschrift

 

 

 

Dr. med. Dr. rer. nat. Josefa Lehmke, geb. 1954 in Wadersloh

Pharmazeutin, Internistin, Rettungsmedizin, Spezielle Internistische Intensivmedizin

 

 

Beruflicher Lebenslauf

1972-77 Pharmaziestudium an der Freien Universität Berlin mit Approbation;

1977-83 Wissenschaftliche Assistentin im Fachbereich Pharmazie der FU Berlin

1982 Promotion zum Dr. rer. nat. im Fachbereich Pharmazie;

1983 – 1986 Offizinpharmazie

1986 -1991 Medizinstudium an der FU Berlin

1993 Approbation als Ärztin;

1993 Promotion zum Dr. med. an der FU Berlin;

Seit 1992 tätig im Vivantes Humboldt-Klinikum, Berlin, Abteilung für Innere Medizin, Kardiologie und Intensivmedizin;

2000 Erwerb der Zusatzbezeichnung Rettungsmedizin;

2001 Anerkennung als Fachärztin für Innere Medizin;

2003 Erwerb der Zusatzbezeichnung "Spezielle Internistische Intensivmedizin";

Leitende Stationsärztin der Intensivstation im Vivantes Humboldt-Klinikum, Berlin;

2008 Erwerb der Weiterbildungsermächtigung für die Zusatzbezeichnung "Spezielle Internistische Intensivmedizin";

Funktionsoberärztin der konservativen Intensivstation im Vivantes Humboldt-Klinikum, Berlin;

2009 Oberärztin der konservativen Intensivstation im Vivantes Humboldt-Klinikum, Berlin.

 

Mitgliedschaften

Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Internistische Intensivmedizin und Notfallmedizin;

Mitglied des medizinisch-wissenschaftlichen Beirats der COPD/Lungenemphysem Deutschland;

Mitglied der Ärztekammer Berlin;

Mitglied der Apothekerkammer Berlin;

Zertifizierte ACLS-Instructor der American Heart Association AHA.

 

Forschung und Interessengebiete

Notfallmedizin, Rettungswesen der Berliner Feuerwehr, Unterweisung in advanced und basic cardiovascular life support, Pharmakologie, Pharmakovigilanz, Tabakentwöhnungsprogramme

 

Veröffentlichungen

Seit 2007 Mitarbeiterin der Redaktion des ARZNEIMITTELBRIEFS, seit 1993 div. Artikel für den ARZNEIMITTELBRIEF;

Div. Originalarbeiten als Erst- oder Koautorin in nationalen und internationalen medizinischen und pharmazeutischen Journals.

 

 

Erklärung zu Interessenkonflikten in den letzten drei Jahren

 

  • Berater- bzw. Gutachtertätigkeit oder andersartige bezahlte Mitarbeit in einem pharmazeutischen bzw. biotechnologischen Unternehmen:

            x nein       o ja       Welche?

                                              

  • Finanzielle Zuwendungen der pharmazeutischen Industrie bzw. kommerziell orientierter Auftragsinstitute für die Planung, Durchführung und Dokumentation klinischer oder experimenteller Studien:

            x nein       o ja       Welche?

                                              

  • Eigentümerinteresse an Arzneimitteln/Medizinproduktion (z.B. Patent, Urheberrecht, Verkaufslizenz):

            x nein       o ja       Welche?

                                              

  • Besitz von Geschäftsanteilen, Aktienkapital, Fonds der pharmazeutischen oder biotechnologischen Industrie:

            x nein       o ja       Welche?

                                              

  • Autoren-, Ko-Autorenschaft bei Artikeln, die von beauftragten, professionellen Schreibinstituten verfasst wurden („Ghostwriter“):

            x nein       o ja       Welche?

                                              

  • Vortragshonorare, Übernahme von Reisekosten für Veranstaltungen von Firmen der pharmazeutischen oder biotechnologischen Industrie:

            o nein       x ja       Welche?

               

Kongressbeiträge durch Bayer, Sanofi-Aventis, Solvay Pharmaceuticals

                                              

  • Andere Verbindungen, die die Unbefangenheit im Hinblick auf die Mitarbeit beim ARZNEIMITTELBRIEF in Frage stellen können:

            x nein      o ja        Welche?

 

Berlin, Dezember 2009                                                Unterschrift

 

 

 

Prof. Dr. med. Wolf-Dieter Ludwig, geb. 1952 in München

Internist, Hämatologe/internistischer Onkologe, Transfusionsmediziner

 

 

Beruflicher Lebenslauf

1971 Abitur an der Droste-Hülshoff-Oberschule in Berlin-Zehlendorf;

1971-1979 Medizinstudium in Louvain (Belgien), Frankfurt a. Main, Innsbruck (Österreich) und Berlin;

1979-1981 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Pharmakologischen Institut der Freien Universität (FU) Berlin;

1981-1988 wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Abteilung für Innere Medizin m. S. Hämatologie und Onkologie des Universitätsklinikums Steglitz der FU Berlin;

1982 Promotion FU Berlin;

1988-1993 Oberarzt der Abteilung für Innere Medizin m. S. Hämatologie und Onkologie des Universitätsklinikums Steglitz der FU Berlin;

1991 Habilitation;

1993-2001 Leitender Oberarzt und stv. Direktor der Medizinischen Klinik m. S. Hämatologie, Onkologie und Tumorimmunologie der Robert-Rössle-Klinik, Charité, Campus Berlin-Buch, Humboldt-Universität zu Berlin;

1994 Berufung auf C3-Professur für Innere Medizin m. S. Hämatologie, Onkologie und Angewandte Molekularbiologie im Fachbereich Universitätsklinikum Rudolf-Virchow (Bereich Berlin-Buch);

Seit 2001 Ltd. Arzt der Medizinischen Klinik m. S. Hämatologie, Onkologie und Tumorimmunologie, Robert-Rössle-Klinik im HELIOS Klinikum Berlin Buch;

Seit 2008 Chefarzt der Klinik für Hämatologie, Onkologie und Tumorimmunologie, Robert-Rössle-Klinik im HELIOS Klinikum Berlin Buch.

 

Mitgliedschaften

Seit 1999 ordentliches Mitglied der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft (AkdÄ);

1999-2006 Mitglied des Arbeitskreises Blut, Untergruppe „Bewertung Blut-assoziierter Krankheitserreger“, am Paul-Ehrlich-Institut in Langen;

Seit 2000 Vorstandsmitglied der AkdÄ;

Vorsitzender der Expertengruppe Off-Label des BMGS am Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte;

Seit 2006 Vorsitzender der AkdÄ;

Seit 2006 Fachredakteur für die Gebiete „Arzneimitteltherapie“ und „Hämatologie“ der medizinisch-wissenschaftlichen Redaktion des Deutschen Ärzteblattes;

Seit 2008 Mitglied im wissenschaftlichen Beirat der Techniker Krankenkasse (TK);

Seit 2008 Mitglied der Scientific Advisory Group (SAG) Oncology der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMEA).

 

Veröffentlichungen

Seit 1991 Mitarbeiter des ARZNEIMITTELBRIEFS (AMB), seit 1996 Mitglied der Schriftleitung und seit 2006 Mitherausgeber des AMB;

Ca. 315 Originalpublikationen in „Peer-review“-Zeitschriften und ca. 75 Buchartikel als Erst- und Ko-Autor zu klinischen (akute Leukämien, maligne Lymphome, supportive Therapiestrategien bei hämatologischen Neoplasien, rationale Pharmakotherapie in der Hämatologie/internistischen Onkologie) und wissenschaftlichen Schwerpunkten (Immunphänotypisierung hämatologischer Neoplasien, zellbiologische Merkmale akuter Leukämien, Regulation von Apoptose und Genexpressionsanalysen in akuten Leukämien).

 

 

Erklärung zu Interessenkonflikten in den letzten drei Jahren

 

  • Berater- bzw. Gutachtertätigkeit oder andersartige bezahlte Mitarbeit in einem pharmazeutischen bzw. biotechnologischen Unternehmen:

            x nein       o ja       Welche?

                                              

  • Finanzielle Zuwendungen der pharmazeutischen Industrie bzw. kommerziell orientierter Auftragsinstitute für die Planung, Durchführung und Dokumentation klinischer oder experimenteller Studien:

            x nein       o ja       Welche?

                                              

  • Eigentümerinteresse an Arzneimitteln/Medizinproduktion (z.B. Patent, Urheberrecht, Verkaufslizenz):

            x nein       o ja       Welche?

                                              

  • Besitz von Geschäftsanteilen, Aktienkapital, Fonds der pharmazeutischen oder biotechnologischen Industrie:

            x nein       o ja       Welche?

                                              

  • Autoren-, Ko-Autorenschaft bei Artikeln, die von beauftragten, professionellen Schreibinstituten verfasst wurden („Ghostwriter“):

            x nein       o ja       Welche?

                                              

  • Vortragshonorare, Übernahme von Reisekosten für Veranstaltungen von Firmen der pharmazeutischen oder biotechnologischen Industrie:

            x nein       o ja       Welche?

                                              

  • Andere Verbindungen, die die Unbefangenheit im Hinblick auf die Mitarbeit beim ARZNEIMITTELBRIEF in Frage stellen können:

            x nein      o ja        Welche?

Berlin, Dezember 2009                                                  Unterschrift

 

 

 

Prof. Dr. med. Wolfgang Oelkers, geb. 1936 in Wernigerode/Harz

Internist und Endokrinologe

 

 

Beruflicher Lebenslauf

1954/55 Medizinstudium in Halle /Saale;

1955-1960 Medizinstudium in Berlin (FU), Wien, München und Hamburg;

Stipendiat der Studienstiftung des Deutschen Volkes;

1961 Promotion in Hamburg (Pathologie) mit einem experimentellen rheumatologischen Thema;

1960-1962 Medizinalassistent in Hamburg, Schramberg und Berlin;

1963-Herbst 1965 Wissenschaftlicher Assistent am Institut für Biochemie der FU Berlin;

1965-1970 Facharztausbildung Innere Medizin, Universitätsklinikum Westend, später Steglitz der FU Berlin;

1970 Habilitation über endokrin verursachte Hypertonieformen;

1970-1971 Senior Registrar an der Western Infirmary der Universität Glasgow;

1972-1973 Vorsitzender des ersten Klinikrates der vereinigten Medizinischen Kliniken des Klinikums Steglitz, FU Berlin, bis 1982 Stellvertretender Vorsitzender;

1974-2001 Abteilungsleiter (zeitweise im Wechsel mit Kollegen) der neu gegründeten Abteilung für Innere Medizin mit Schwerpunkt Endokrinologie am Klinikum Steglitz (später Benjamin Franklin);

2001 Emeritierung;

2001 bis dato Teilzeit-Praxis, zunächst im Ärztehaus Zehlendorf (Bogenhaus), später Endokrinologikum am Gendarmenmarkt.

 

Mitgliedschaften

Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin (zeitweise);

Deutsche Gesellschaft für Endokrinologie; Deutsche Gesellschaft für Nephrologie;

Deutsche Hochdruckliga; Endocrine Society (USA);

American Council of High Blood Pressure Research (1970er Jahre);

European Society of Endocrinology; Editorial Board des European Journal of Endocrinology (zeitweise);

1980-2001 Vertrauensdozent der Studienstiftung des Deutschen Volkes;

Peer Reviewer vieler Zeitschriften, u.a. N. Engl. J. Med., J. Clin. Endocrinol. Metab und Eur. J. Endocrinol.

 

Veröffentlichungen

Mitglied der Schriftleitung und Autor des ARZNEIMITTELBRIEFS seit 1986; Ca. 180 Originalpublikationen und 70 Buchbeiträge als Erst- und Ko-Autor über Themen der experimentellen und klinischen Endokrinologie (Nebenniere, Hypophyse, Elektrolytstörungen, Hypertonie, Effekte von Sexualhormonen auf Herz und Kreislauf). Verzeichnis unter Pubmed „oelkers w“.

 

 

Erklärung zu Interessenkonflikten in den letzten drei Jahren

 

  • Berater- bzw. Gutachtertätigkeit oder andersartige bezahlte Mitarbeit in einem pharmazeutischen bzw. biotechnologischen Unternehmen:

            o nein       x ja       Welche?

                                              

Schering und Merck

                                              

  • Finanzielle Zuwendungen der pharmazeutischen Industrie bzw. kommerziell orientierter Auftragsinstitute für die Planung, Durchführung und Dokumentation klinischer oder experimenteller Studien:

            x nein       o ja       Welche?

                                              

  • Eigentümerinteresse an Arzneimitteln/Medizinproduktion (z.B. Patent, Urheberrecht, Verkaufslizenz):

            x nein       o ja       Welche?

                                              

  • Besitz von Geschäftsanteilen, Aktienkapital, Fonds der pharmazeutischen oder biotechnologischen Industrie:

            x nein       o ja       Welche?

                                              

  • Autoren-, Ko-Autorenschaft bei Artikeln, die von beauftragten, professionellen Schreibinstituten verfasst wurden („Ghostwriter“):

            x nein       o ja       Welche?

                                              

  • Vortragshonorare, Übernahme von Reisekosten für Veranstaltungen von Firmen der pharmazeutischen oder biotechnologischen Industrie:

            o nein       x ja       Welche?

                                              

  • Andere Verbindungen, die die Unbefangenheit im Hinblick auf die Mitarbeit beim ARZNEIMITTELBRIEF in Frage stellen können:

            x nein      o ja        Welche?

Berlin, Dezember 2009                             

                                                                                  Unterschrift

 

 

 

Univ.-Prof. Dr. med. Dr. rer. nat. Thomas Schneider, geb. 1959 in Sinntal/Weichersbach

Internist, Gastroenterologe, Infektiologe

 

 

Beruflicher Lebenslauf

1980-86 Medizinstudium und 1985-1988 Biologiestudium;

1987 Promotion im Fachbereich Humanmedizin mit der Arbeit „Über die spektralphotometrische Differenzierbarkeit gutartiger und bösartiger Gewebe mit spektralreinen Farbstoffen“;

1987-1988 Tätigkeit als Assistenzarzt in einer Allgemeinmedizinischen Praxis in Berlin/Reinickendorf;

1988 Abschluss des Hauptstudiums im Fach Biologie und Beginn der Promotionsarbeit in Biologie am AIDS-Zentrum im Robert Koch-Institut Berlin (Prof. G. Pauli und Dr. H. Gelderblom);

1991 Promotion im Fachbereich Biologie mit der Arbeit „Monoklonale Antikörper gegen Nichtstrukturproteine von HIV-1 (Herstellung und Charakterisierung)“;

1991-1994 Wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Inneren Abteilung mit Schwerpunkt Gastroenterologie und Infektiologie (Prof. Dr. E.-O. Riecken);

1994-2001 Wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Inneren Medizin II, Universitätskliniken des Saarlandes in Homburg/Saar (Prof. Dr. M. Zeitz);

1999 Habilitation und Lehrbefugnis für das Fach Innere Medizin „Immunologische Veränderungen im Gastrointestinaltrakt HIV-infizierter Patienten und SIV-infizierter Macaca mulatta“;

2000 Ruf auf eine C3-Professur für Innere Medizin mit Schwerpunkt Klinische Infektiologie an der Universität Regensburg abgelehnt

2002 Ruf auf C3-Professur für klinische und experimentelle Infektiologie an der Freien Universität Berlin sowie Ernennung zum Leiter der klinischen Forschergruppe angenommen und seither auch Leiter der Infektiologie an der Charité Campus Benjamin Franklin.

 

Mitgliedschaften/Ämter

Deutsche Gesellschaft für Infektiologie;

Gesellschaft deutschsprachiger Odonatologen.

 

Veröffentlichungen

Lehrbuchartikel (z.B. Principals and Practice of Infectious Diseases) und wissenschaftliche Arbeiten, z.B. in Gastroenterology, Clin. Infect. Dis., Gut, Blood, J. Immunol., N. Engl. J. Med., Lancet Infect. Dis.

 

 

Erklärung zu Interessenkonflikten in den letzten drei Jahren

 

  • Berater- bzw. Gutachtertätigkeit oder andersartige bezahlte Mitarbeit in einem pharmazeutischen bzw. biotechnologischen Unternehmen:

            x nein       o ja       Welche?

                                              

  • Finanzielle Zuwendungen der pharmazeutischen Industrie bzw. kommerziell orientierter Auftragsinstitute für die Planung, Durchführung und Dokumentation klinischer oder experimenteller Studien:

            x nein       o ja       Welche?

                                              

  • Eigentümerinteresse an Arzneimitteln/Medizinproduktion (z.B. Patent, Urheberrecht, Verkaufslizenz):

            x nein       o ja       Welche?

                                              

  • Besitz von Geschäftsanteilen, Aktienkapital, Fonds der pharmazeutischen oder biotechnologischen Industrie:

            x nein       o ja       Welche?

                                              

  • Autoren-, Ko-Autorenschaft bei Artikeln, die von beauftragten, professionellen Schreibinstituten verfasst wurden („Ghostwriter“):

            x nein       o ja       Welche?

                                              

  • Vortragshonorare, Übernahme von Reisekosten für Veranstaltungen von Firmen der pharmazeutischen oder biotechnologischen Industrie:

            x nein       o ja       Welche?

                                              

  • Andere Verbindungen, die die Unbefangenheit im Hinblick auf die Mitarbeit beim ARZNEIMITTELBRIEF in Frage stellen können:

            x nein      o ja        Welche?

Berlin, Dezember 2009                                         

                                                                                              Unterschrift

 

 

 

Dr. med. Jochen Schuler, geb. 1963 in Laupheim

Internist, Kardiologe, Internistische Intensivmedizin

 

 

Beruflicher Lebenslauf

1984-1990 Medizinstudium an der FU Berlin;

Promotion: „Urodynamische Messungen vor und nach radikaler Prostatektomie zur Vorhersage einer postoperativen Inkontinenz“ am UK Hamburg Eppendorf;

1990-1996 Assistenzarzt am Humboldt-Krankenhaus in Berlin (Innere Medizin);

1997-1998 Assistenzarzt an der Franz-Volhard-Klinik der Charité in Berlin (Kardiologie);

1998-2004 Oberarzt am Vivantes Humboldt Klinikum Berlin (Kardiologie);

Seit 2004 Oberarzt an der Univ.-Klinik für Innere Medizin, Kardiologie und internistische Intensivmedizin Salzburg.

 

Mitgliedschaften

Deutsche Gesellschaft für Kardiologie;

Österreichische Gesellschaft für Kardiologie;

Salzburger Ärztegesellschaft.

 

Forschung und Interessengebiete

Koronares Multislice CT; CTO = Chronic total Coronary Occlusions (Leiter der Arbeitsgruppe); Pharmakovigilanz; Computerized Physician Order Entry (CPOE)-Systeme (Leiter der Arbeitsgruppe).

 

Veröffentlichungen

Leiter der Österreich-Redaktion des ARZNEIMITTELBRIEFS (seit 1994 ca. 100 Artikel);

18 Originalarbeiten als Erst-, Letzt- oder Ko-Autor in nationalen und internationalen Journals

 

 

Erklärung zu Interessenkonflikten in den letzten drei Jahren

 

  • Berater- bzw. Gutachtertätigkeit oder andersartige bezahlte Mitarbeit in einem pharmazeutischen bzw. biotechnologischen Unternehmen:

            x nein       o ja       Welche?

                                              

  • Finanzielle Zuwendungen der pharmazeutischen Industrie bzw. kommerziell orientierter Auftragsinstitute für die Planung, Durchführung und Dokumentation klinischer oder experimenteller Studien:

            x nein       o ja       Welche?

           

Studienunterstützung von Krankenkassen (SGKK) und österreichischem Apothekerverband

                                              

  • Eigentümerinteresse an Arzneimitteln/Medizinproduktion (z.B. Patent, Urheberrecht, Verkaufslizenz):

            x nein       o ja       Welche?

                                              

  • Besitz von Geschäftsanteilen, Aktienkapital, Fonds der pharmazeutischen oder biotechnologischen Industrie:

            x nein       o ja       Welche?

                                              

  • Autoren-, Ko-Autorenschaft bei Artikeln, die von beauftragten, professionellen Schreibinstituten verfasst wurden („Ghostwriter“):

            x nein       o ja       Welche?

                                              

  • Vortragshonorare, Übernahme von Reisekosten für Veranstaltungen von Firmen der pharmazeutischen oder biotechnologischen Industrie:

            o nein       x ja       Welche?

                                              

Honorare für Vorträge zu den Themen Arzneimittelsicherheit, Arzneimittelinteraktionen, Polypharmazie, Katheterinterventionen bei älteren Patienten von Nykomed, Boston Scientific, Abbott, MSD;

Reisekosten/Kongressfinanzierungen von Abbott, Boston, Johnson und Johnson, Nykomed, Intervent und Biomedika

                                              

  • Andere Verbindungen, die die Unbefangenheit im Hinblick auf die Mitarbeit beim ARZNEIMITTELBRIEF in Frage stellen können:

            x nein      o ja        Welche?

Salzburg, Dezember 2009                                                

                                                                                              Unterschrift

 

 

 

Prof. Dr. med. Andreas Sönnichsen, geb. 3.6.1957

Facharzt für Innere Medizin, Facharzt für Allgemeinmedizin

 

 

Beruflicher Lebenslauf

1979-86 Studium der Humanmedizin an der Illinois Wesleyan University, Bloomington, USA, und Ludwig-Maximilians-Universität München;

1986-97 Klinische Ausbildung: Klinikum Großhadern der Ludwig-Maximilians-Universität München, Zentralkrankenhaus Gauting, Krankenhaus Weilheim;

1996 Facharztanerkennung für Innere Medizin;

2007 Facharztanerkennung für Allgemeinmedizin;

1997-heute Niederlassung in eigener Praxis in München als hausärztlicher Internist;

2001-04 Mitarbeit bei „Ärzte für die Dritte Welt“. Gründung und Betreuung eines Gesundheitsprojektes „Medizinische Basisversorgung“ in einem Slumgebiet von Caracas, Venezuela;

2004-06 weitere wissenschaftliche und Lehrtätigkeit: wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Abteilung für Allgemeinmedizin, Präventive und Rehabilitative Medizin der Philipps-Universität Marburg;

2004-05 Diplom im Studienprogramm „Klinische Evaluation: Systematik klinischer Forschungsarbeit“ des Koordinierungszentrums für Klinische Studien Marburg;

2005 Berufung auf den Lehrstuhl für Allgemein- Familien- und Präventivmedizin der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität, Salzburg;

2006-heute Vorstand des Instituts für Allgemein-, Familien- und Präventivmedizin der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität, Salzburg.

 

Mitgliedschaften

Salzburger Gesellschaft für Allgemeinmedizin;

Mitglied des Vorstandes Arbeitskreis Vorsorgemedizin Salzburg (AVOS);

Mitglied des Vorstandes Komitee Ärzte für die Dritte Welt;

Mitglied des Vorstandes Deutsche Gesellschaft für Allgemeinmedizin;

Österreichische Gesellschaft für Allgemeinmedizin;

Mitglied des Vorstandes Deutscher und Bayerischer Hausärzteverband.

 

Veröffentlichungen

Etwa 100 Publikationen, davon knapp die Hälfte Originalarbeiten. Seit 2008 Mitglied der österreichischen Redaktion des ARZNEIMITTELBRIEFS. Mitherausgeber der Zeitschrift für Allgemeinmedizin. Mitglied des Editorial Boards von Primary Care Diabetes.

 

 

Erklärung zu Interessenkonflikten in den letzten drei Jahren

 

  • Berater- bzw. Gutachtertätigkeit oder andersartige bezahlte Mitarbeit in einem pharmazeutischen bzw. biotechnologischen Unternehmen:

            x nein       o ja       Welche?

                                              

  • Finanzielle Zuwendungen der pharmazeutischen Industrie bzw. kommerziell orientierter Auftragsinstitute für die Planung, Durchführung und Dokumentation klinischer oder experimenteller Studien:

            o nein       x ja       Welche?

Roche Diagnostics, Grant für eine Investigator-Driven-Study zur Evaluation von Disease Management bei Diabetes mellitus Typ 2

                                              

  • Eigentümerinteresse an Arzneimitteln/Medizinproduktion (z.B. Patent, Urheberrecht, Verkaufslizenz):

            x nein       o ja       Welche?

                                              

  • Besitz von Geschäftsanteilen, Aktienkapital, Fonds der pharmazeutischen oder biotechnologischen Industrie:

            x nein       o ja       Welche?

                                              

  • Autoren-, Ko-Autorenschaft bei Artikeln, die von beauftragten, professionellen Schreibinstituten verfasst wurden („Ghostwriter“):

            x nein       o ja       Welche?

                                              

  • Vortragshonorare, Übernahme von Reisekosten für Veranstaltungen von Firmen der pharmazeutischen oder biotechnologischen Industrie:

            x nein       o ja       Welche?

                                              

  • Andere Verbindungen, die die Unbefangenheit im Hinblick auf die Mitarbeit beim ARZNEIMITTELBRIEF in Frage stellen können:

            o nein      x ja        Welche?

 

Der Generika-Hersteller Actavis GmbH Österreich sponsort den von meinem Institut betriebenen so genannten „Rechercheservice Evidenzbasierte Medizin“. Hierbei handelt es sich um eine Internetplattform, über die niedergelassene Ärzte fachliche Fragen aus der Praxis stellen können. Die Fragen werden durch eigens geschulte Institutsmitarbeiter nach ausgiebiger Literaturrecherche evidenzbasiert beantwortet.

Salzburg, Dezember 2009                                              Unterschrift

 

 

 

Prof. Dr. med. Walter Thimme, geb. 1936 in Bielefeld

Internist und Kardiologe

 

 

Beruflicher Lebenslauf

1956-1961 Medizinstudium in Tübingen, Wien und Göttingen;

Promotion: „Vergleich der Diuretika Hydrochlorothiazid mit Dichlorphenamid“;

1961-1963 Medizinalassistent am Ev. Johannes-Krankenhaus in Bielefeld sowie im Augustana Hospital in Chicago;

1964-1979 Assistenzarzt/Oberarzt der Medizinischen Klinik der FU Berlin am Westend-Krankenhaus, dann Universitätsklinikum Benjamin Franklin;

1972 Habilitation für Innere Medizin an der FU Berlin: Prognose von Patienten einer Intensivstation;

1979-2001 Direktor der Klinik für Innere Medizin mit Schwerpunkt Kardiologie-Intensivmedizin am Vivantes Humboldt-Klinikum in Berlin. Pensioniert seit Dezember 2001.

 

Mitgliedschaften

Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin;

Deutsche Gesellschaft für Kardiologie;

Ordentliches Mitglied der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft (AkdÄ; Link);

Mitglied der Ethikkommission der Berliner Ärztekammer;

Langjähriger Vorstandsvorsitzender des Vereins Berliner Herzinfarktregister (Link); 2000 Verleihung der Ernst von Bergmann-Plakette der Bundesärztekammer.

 

Veröffentlichungen

Mitherausgeber des unabhängigen Informationsblatts DER ARZNEIMITTELBRIEF und seit 2005 von Gute Pillen - Schlechte Pillen; Regelmäßig Autor von Artikeln und Referaten; Lehrbuchartikel und wissenschaftliche Arbeiten (Pubmed: thimme w); Mitarbeit an „Arzneiverordnungen“, herausgegeben von der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft.

 

Interessens- und Forschungsschwerpunkte

Atmung, Kreislauf, Stoffwechsel und klinischer Verlauf bei intensivmedizinisch versorgten Patienten. Der Einfluss der Prognose und des Patientengesprächs auf klinische Entscheidungen bei Schwerkranken; „Versorgungsforschung“ bei Krankenhauspatienten speziell bei solchen mit Herzinfarkt.

 

 

Erklärung zu Interessenkonflikten in den letzten drei Jahren

 

  • Berater- bzw. Gutachtertätigkeit oder andersartige bezahlte Mitarbeit in einem pharmazeutischen bzw. biotechnologischen Unternehmen:

            x nein       o ja       Welche?

                                              

  • Finanzielle Zuwendungen der pharmazeutischen Industrie bzw. kommerziell orientierter Auftragsinstitute für die Planung, Durchführung und Dokumentation klinischer oder experimenteller Studien:

            x nein       o ja       Welche?

                                              

  • Eigentümerinteresse an Arzneimitteln/Medizinproduktion (z.B. Patent, Urheberrecht, Verkaufslizenz):

            x nein       o ja       Welche?

                                              

  • Besitz von Geschäftsanteilen, Aktienkapital, Fonds der pharmazeutischen oder biotechnologischen Industrie:

            x nein       o ja       Welche?

                                              

  • Autoren-, Ko-Autorenschaft bei Artikeln, die von beauftragten, professionellen Schreibinstituten verfasst wurden („Ghostwriter“):

            x nein       o ja       Welche?

                                              

  • Vortragshonorare, Übernahme von Reisekosten für Veranstaltungen von Firmen der pharmazeutischen oder biotechnologischen Industrie:

            x nein       o ja       Welche?

                                              

  • Andere Verbindungen, die die Unbefangenheit im Hinblick auf die Mitarbeit beim ARZNEIMITTELBRIEF in Frage stellen können:

            x nein      o ja        Welche?

Berlin, Dezember 2009                                         

Unterschrift