In eigener Sache
Die Beiträge im ARZNEIMITTELBRIEF
erscheinen ohne Nennung der Autoren. Dies geschieht zum Schutz der Autoren vor
persönlichen Anfeindungen und erlaubt ihnen, frei zu schreiben. Meist sind die
Herausgeber oder Mitarbeiter der Redaktion auch die Autoren. Von Fall zu Fall
werden aber auch andere, uns gut bekannte Kolleginnen und Kollegen um Mitarbeit
gebeten. Wir besprechen alle Texte sehr gründlich in Redaktionssitzungen und
tragen für Inhalt und Richtigkeit der Druckversion gemeinsam die Verantwortung.
Die Texte sind also "Editorials", die auch in international
angesehenen Zeitschriften nicht selten ohne Nennung der jeweiligen Autoren
gedruckt werden. Zu diesem Vorgehen haben sich vor Jahrzehnten die
Gründungsväter des ARZNEIMITTELBRIEFS entschlossen. Wir wollen diese Tradition
nicht ändern. Auch die Haftpflicht wird so auf mehrere Schultern verteilt.
Die Herausgeber, die Schriftleitung
und die Mitarbeiter der Redaktion des ARZNEIMITTELBRIEFS sind auf der
Titelseite der Zeitschrift genannt. Auf unserer Website finden sich weitere
personelle Informationen und eine Erklärung zu möglichen Interessenkonflikten.
Grundlage dieser öffentlichen Erklärung ist die Überzeugung, dass ein im
Einzelfall gegebener Interessenkonflikt zwar nicht zwingend den Inhalt des
redaktionellen Textes beeinflusst, das Verschweigen jedoch die Glaubwürdigkeit
in die Unabhängigkeit des ARZNEIMITTELBRIEFS beeinträchtigen könnte. Die
Erklärung zu Interessenkonflikten betrifft finanzielle und kommerzielle
Tatbestände. Die Angaben zu den Autoren, die nicht zur Redaktion gehören,
liegen vertraulich bei den Herausgebern.

Dr. med. Matthias
Hammerer, geb. 1967 in
Innsbruck/Österreich
Allgemeinmediziner,
Internist, Kardiologe
Beruflicher Lebenslauf
Medizinstudium 1986-1993 an
der Universität Innsbruck;
1993-1994 Postpromotioneller
Universitätslehrgang Community Health (Universität und Universitätsklinik
Innsbruck)
1994-1995 Auslandsaufenthalt
Südamerika;
1995-1997 Ausbildung in
Allgemeinmedizin (UK Innsbruck, Krankenhaus Schwarzach, Krankenhaus
Mittersill);
1997-2003 Ausbildung in
Innerer Medizin (UK für Innere Medizin Salzburg, Krankenhaus Mittersill);
2003-2005 Ausbildung in
Kardiologie (UK für Innere Medizin Salzburg);
2005-2007 Leiter
Kardiologische Ambulanz (UK für Innere Medizin Salzburg);
Seit 2007 Interventionelle
Kardiologie (UK für Innere Medizin Salzburg).
Mitgliedschaften
Österreichische
Gesellschaft für Kardiologie;
Salzburger
Ärztegesellschaft;
Österreichische
Gesellschaft für Tropenmedizin und Parasitologie.
Forschung
und Interessengebiete
Schnittstelle
Echokardiographie/Interventionelle Kardiologie;
„Hobby“: Sozialmedizin - Public/Community Health –
Epidemiologie.
Veröffentlichungen
Seit 2008 Mitglied der
österreichischen Redaktion des ARZNEIMITTELBRIEFS;
Publikationen in nationalen
und internationalen Journals.
Erklärung zu
Interessenkonflikten in den letzten drei Jahren
- Berater- bzw.
Gutachtertätigkeit oder andersartige bezahlte Mitarbeit in einem
pharmazeutischen bzw. biotechnologischen Unternehmen:
x nein o ja Welche?
- Finanzielle Zuwendungen der
pharmazeutischen Industrie bzw. kommerziell orientierter Auftragsinstitute
für die Planung, Durchführung und Dokumentation klinischer oder
experimenteller Studien:
x nein o ja Welche?
- Eigentümerinteresse an
Arzneimitteln/Medizinproduktion (z.B. Patent, Urheberrecht,
Verkaufslizenz):
x nein o ja Welche?
- Besitz von
Geschäftsanteilen, Aktienkapital, Fonds der pharmazeutischen oder
biotechnologischen Industrie:
x nein o ja Welche?
- Autoren-, Ko-Autorenschaft
bei Artikeln, die von beauftragten, professionellen Schreibinstituten
verfasst wurden („Ghostwriter“):
x nein o ja Welche?
- Vortragshonorare, Übernahme
von Reisekosten für Veranstaltungen von Firmen der pharmazeutischen oder
biotechnologischen Industrie:
o nein x ja Welche?
Reisekosten/Kongressfinanzierungen
durch die Firmen Abbott, Boston, Medtronic, Actiopharm
- Andere Verbindungen, die
die Unbefangenheit im Hinblick auf die Mitarbeit beim ARZNEIMITTELBRIEF in
Frage stellen können:
x nein o ja Welche?
Salzburg, Dezember 2009 
Unterschrift

Dr. med. Dietrich von
Herrath, geb. 1940 in Fribourg (Schweiz)
Internist und Nephrologe
Beruflicher Lebenslauf
1946-1951 Volksschule in
Rodheim-Bieber/Hessen;
1951-1960 Humanistisches
Landgraf-Ludwigs-Gymnasium in Gießen;;
1960 Abitur;
1960-1961 Grundwehrdienst in
der Bundeswehr;
1961-1967 Studium der Medizin
in Berlin (Freie Universität) und München;
1967 Staatsexamen FU Berlin;
1968 Promotion zum Dr. med.
in Berlin bei Prof. Dr. H. Coper und Prof. Dr. H. Herken, Institut für
Pharmakologie der FU Berlin („Der Einfluss von 6-Aminonicotinsäureamid auf die
Glukoneogenese und das Hypophysen-Nebennierenrindensystem“);
1967-1969 Wissenschaftlicher
Mitarbeiter des Pharmakologischen Instituts der FU Berlin;
1969 Approbation;
1969-1974 Weiterbildung in
Innerer Medizin bei Prof. Dr. M. Schwab und Prof. Dr. H. Freiherr von Kress,
Klinikum Steglitz der FU Berlin;
1974 Facharzt für Innere
Medizin;
1986 Facharzt für Nephrologie;
1974-2005 Oberarzt der
Medizinischen Abteilung II (mit Dialyse) im St. Joseph-Krankenhaus,
Berlin-Tempelhof;
1991-2005 Befugnis zur
Weiterbildung und Prüfer im Teilgebiet Nephrologie;
1970-2004 Lehrauftrag an der
FU Berlin im Rahmen der Vorlesung Innere Medizin, Praktikum der Inneren Medizin
sowie Unterricht für Studenten im Praktischen Jahr.
Mitgliedschaften
Mitglied
des Fortbildungsausschusses der Ärztekammer Berlin;
Mitglied
der Ethikkommission der Ärztekammer Berlin;
Mitglied
der Kaiserin-Friedrich-Stiftung für das ärztliche Fortbildungswesen;
Verleihung
der Ernst von Bergmann-Plakette der Bundesärztekammer 2000.
Veröffentlichungen
Ständiger Mitarbeiter in der
Redaktion der unabhängigen medizinischen Zeitschrift DER ARZNEIMITTELBRIEF 1976-1985, seit 1985 Mitherausgeber;
Gründungsmitglied und früherer
redaktioneller Mitarbeiter der Zeitschrift Blood Purification;
Gründungsmitglied und früherer Ko-Editor der Vitamin D-Workshops;
Gründungsmitglied und
redaktioneller Mitarbeiter der Zeitschrift Gute Pillen - Schlechte Pillen seit
2005;
Mitveranstalter der jährlichen Heidelberger Nephrologischen Seminare
(1990-2004) und der Berliner Dialyse-Seminare (1988-2004);
Wissenschaftliche
Arbeitsgebiete: Vitamin-D-, Kalzium- und
Phosphat-Stoffwechsel; renale Osteopathie; pharmakokinetische, technische und
bakteriologische Probleme der Hämodialyse- und Hämofiltrationsverfahren,
medikamentöse Therapie bei Dialysepatienten, Dialyse bei alten Patienten.
Insgesamt ca. 300 wissenschaftliche Veröffentlichungen in nationalen und
internationalen Zeitschriften sowie Buchbeiträge und wissenschaftliche und
Fortbildungsvorträge. Verzeichnis unter Pubmed „von Herrath D“.
Erklärung zu Interessenkonflikten
in den letzten drei Jahren
- Berater- bzw.
Gutachtertätigkeit oder andersartige bezahlte Mitarbeit in einem
pharmazeutischen bzw. biotechnologischen Unternehmen:
x nein o ja Welche?
- Finanzielle Zuwendungen der
pharmazeutischen Industrie bzw. kommerziell orientierter Auftragsinstitute
für die Planung, Durchführung und Dokumentation klinischer oder
experimenteller Studien:
x nein o ja Welche?
- Eigentümerinteresse an
Arzneimitteln/Medizinproduktion (z.B. Patent, Urheberrecht,
Verkaufslizenz):
x nein o ja Welche?
- Besitz von
Geschäftsanteilen, Aktienkapital, Fonds der pharmazeutischen oder
biotechnologischen Industrie:
x nein o ja Welche?
- Autoren-, Ko-Autorenschaft
bei Artikeln, die von beauftragten, professionellen Schreibinstituten
verfasst wurden („Ghostwriter“):
x nein o ja Welche?
- Vortragshonorare, Übernahme
von Reisekosten für Veranstaltungen von Firmen der pharmazeutischen oder
biotechnologischen Industrie:
x nein o ja Welche?
- Andere Verbindungen, die
die Unbefangenheit im Hinblick auf die Mitarbeit beim ARZNEIMITTELBRIEF in
Frage stellen können:
x nein o ja Welche?
Berlin, Dezember 2009 
Unterschrift

Dr. Christina Hofer-Dückelmann,
MSc, geb. 1972 in Salzburg/Österreich
Apothekerin, Klinische
Pharmazeutin
Beruflicher Lebenslauf
1990-1995 Pharmaziestudium an
der LMU München;
1997-1998 Master
of Science in Clinical Pharmacy, University of Strathclyde, Glasgow;
1998-1999 Clinical Pharmacist
am Western General Hospital, Edinburgh;
1999-2001
Krankenhausapothekerin im LBK Hamburg-Harburg;
Seit 2002
Krankenhausapothekerin in der Landesapotheke am St. Johanns Spital in Salzburg;
2004-2008 Doktoratsstudium
der medizinischen Wissenschaft, Medizinische Universität Wien („Evaluation of
ADMA as a Risk Marker and Prognostic Factor in Patients with Heart Failure“).
Mitgliedschaften
Forum
Pharmazie;
Mitglied
der Österreich-Redaktion des ARZNEIMITTELBRIEFS.
Forschung und
Interessensgebiete
Pharmakovigilanz;
Computerized
Physician Order Entry (CPOE)-Systeme;
Gender Medicine; Angewandte Arzneimitteltherapie; Pharmazeut am Krankenbett.
Veröffentlichungen
Mitglied der
Österreich-Redaktion des ARZNEIMITTELBRIEFS (bisher 5 Artikel);
5 Originalarbeiten als Erst-, Letzt- oder Koautor in
nationalen und internationalen Journals.
Erklärung zu
Interessenkonflikten in den letzten drei Jahren
- Berater- bzw.
Gutachtertätigkeit oder andersartige bezahlte Mitarbeit in einem
pharmazeutischen bzw. biotechnologischen Unternehmen:
x nein o ja Welche?
- Finanzielle Zuwendungen der
pharmazeutischen Industrie bzw. kommerziell orientierter Auftragsinstitute
für die Planung, Durchführung und Dokumentation klinischer oder
experimenteller Studien:
x nein o ja Welche?
Studienunterstützung
von Krankenkassen (SGKK) und österreichischem Apothekerverband
- Eigentümerinteresse an
Arzneimitteln/Medizinproduktion (z.B. Patent, Urheberrecht,
Verkaufslizenz):
x nein o ja Welche?
- Besitz von
Geschäftsanteilen, Aktienkapital, Fonds der pharmazeutischen oder
biotechnologischen Industrie:
x nein o ja Welche?
- Autoren-, Ko-Autorenschaft
bei Artikeln, die von beauftragten, professionellen Schreibinstituten
verfasst wurden („Ghostwriter“):
x nein o ja Welche?
- Vortragshonorare, Übernahme
von Reisekosten für Veranstaltungen von Firmen der pharmazeutischen oder
biotechnologischen Industrie:
o nein x ja Welche?
Honorare
für Vorträge zu den Themen Arzneimittelsicherheit, Arzneimittelinteraktionen,
Polypharmazie von Nykomed, Novartis, Merck; Reisekosten/Kongressfinanzierungen
von Takeda
- Andere Verbindungen, die
die Unbefangenheit im Hinblick auf die Mitarbeit beim ARZNEIMITTELBRIEF in
Frage stellen können:
x nein o ja Welche?
Salzburg, Dezember 2009 
Unterschrift

Dr. med. Dr. rer. nat.
Josefa Lehmke, geb. 1954 in Wadersloh
Pharmazeutin, Internistin,
Rettungsmedizin, Spezielle Internistische Intensivmedizin
Beruflicher Lebenslauf
1972-77 Pharmaziestudium an
der Freien Universität Berlin mit Approbation;
1977-83 Wissenschaftliche
Assistentin im Fachbereich Pharmazie der FU Berlin
1982 Promotion zum Dr. rer.
nat. im Fachbereich Pharmazie;
1983 – 1986 Offizinpharmazie
1986 -1991 Medizinstudium an
der FU Berlin
1993 Approbation als Ärztin;
1993 Promotion zum Dr. med.
an der FU Berlin;
Seit 1992 tätig im Vivantes
Humboldt-Klinikum, Berlin, Abteilung für Innere Medizin, Kardiologie und
Intensivmedizin;
2000 Erwerb der
Zusatzbezeichnung Rettungsmedizin;
2001 Anerkennung als
Fachärztin für Innere Medizin;
2003 Erwerb der
Zusatzbezeichnung "Spezielle Internistische Intensivmedizin";
Leitende Stationsärztin der
Intensivstation im Vivantes Humboldt-Klinikum, Berlin;
2008 Erwerb der
Weiterbildungsermächtigung für die Zusatzbezeichnung "Spezielle
Internistische Intensivmedizin";
Funktionsoberärztin der
konservativen Intensivstation im Vivantes Humboldt-Klinikum, Berlin;
2009 Oberärztin der
konservativen Intensivstation im Vivantes Humboldt-Klinikum, Berlin.
Mitgliedschaften
Mitglied der Deutschen
Gesellschaft für Internistische Intensivmedizin und Notfallmedizin;
Mitglied des
medizinisch-wissenschaftlichen Beirats der COPD/Lungenemphysem Deutschland;
Mitglied der Ärztekammer Berlin;
Mitglied der Apothekerkammer
Berlin;
Zertifizierte ACLS-Instructor
der American Heart Association AHA.
Forschung
und Interessengebiete
Notfallmedizin,
Rettungswesen der Berliner Feuerwehr, Unterweisung in advanced und basic
cardiovascular life support, Pharmakologie, Pharmakovigilanz, Tabakentwöhnungsprogramme
Veröffentlichungen
Seit 2007 Mitarbeiterin der
Redaktion des ARZNEIMITTELBRIEFS, seit 1993 div. Artikel für den
ARZNEIMITTELBRIEF;
Div. Originalarbeiten als
Erst- oder Koautorin in nationalen und internationalen medizinischen und
pharmazeutischen Journals.
Erklärung zu
Interessenkonflikten in den letzten drei Jahren
- Berater- bzw.
Gutachtertätigkeit oder andersartige bezahlte Mitarbeit in einem
pharmazeutischen bzw. biotechnologischen Unternehmen:
x nein o ja Welche?
- Finanzielle Zuwendungen der
pharmazeutischen Industrie bzw. kommerziell orientierter Auftragsinstitute
für die Planung, Durchführung und Dokumentation klinischer oder
experimenteller Studien:
x nein o ja Welche?
- Eigentümerinteresse an
Arzneimitteln/Medizinproduktion (z.B. Patent, Urheberrecht,
Verkaufslizenz):
x nein o ja Welche?
- Besitz von
Geschäftsanteilen, Aktienkapital, Fonds der pharmazeutischen oder
biotechnologischen Industrie:
x nein o ja Welche?
- Autoren-, Ko-Autorenschaft
bei Artikeln, die von beauftragten, professionellen Schreibinstituten
verfasst wurden („Ghostwriter“):
x nein o ja Welche?
- Vortragshonorare, Übernahme
von Reisekosten für Veranstaltungen von Firmen der pharmazeutischen oder
biotechnologischen Industrie:
o nein x ja Welche?
Kongressbeiträge
durch Bayer, Sanofi-Aventis, Solvay Pharmaceuticals
- Andere Verbindungen, die
die Unbefangenheit im Hinblick auf die Mitarbeit beim ARZNEIMITTELBRIEF in
Frage stellen können:
x nein o ja Welche?

Berlin, Dezember 2009
Unterschrift

Prof. Dr. med. Wolf-Dieter
Ludwig, geb. 1952 in München
Internist,
Hämatologe/internistischer Onkologe, Transfusionsmediziner
Beruflicher Lebenslauf
1971 Abitur an der
Droste-Hülshoff-Oberschule in Berlin-Zehlendorf;
1971-1979 Medizinstudium in
Louvain (Belgien), Frankfurt a. Main, Innsbruck (Österreich) und Berlin;
1979-1981 wissenschaftlicher
Mitarbeiter am Pharmakologischen Institut der Freien Universität (FU) Berlin;
1981-1988 wissenschaftlicher
Mitarbeiter in der Abteilung für Innere Medizin m. S. Hämatologie und Onkologie
des Universitätsklinikums Steglitz der FU Berlin;
1982 Promotion FU Berlin;
1988-1993 Oberarzt der
Abteilung für Innere Medizin m. S. Hämatologie und Onkologie des
Universitätsklinikums Steglitz der FU Berlin;
1991 Habilitation;
1993-2001 Leitender Oberarzt
und stv. Direktor der Medizinischen Klinik m. S. Hämatologie, Onkologie und
Tumorimmunologie der Robert-Rössle-Klinik, Charité, Campus Berlin-Buch,
Humboldt-Universität zu Berlin;
1994 Berufung auf
C3-Professur für Innere Medizin m. S. Hämatologie, Onkologie und Angewandte
Molekularbiologie im Fachbereich Universitätsklinikum Rudolf-Virchow (Bereich
Berlin-Buch);
Seit 2001 Ltd. Arzt der
Medizinischen Klinik m. S. Hämatologie, Onkologie und Tumorimmunologie,
Robert-Rössle-Klinik im HELIOS Klinikum Berlin Buch;
Seit 2008 Chefarzt der Klinik
für Hämatologie, Onkologie und Tumorimmunologie, Robert-Rössle-Klinik im HELIOS
Klinikum Berlin Buch.
Mitgliedschaften
Seit 1999 ordentliches
Mitglied der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft (AkdÄ);
1999-2006 Mitglied des
Arbeitskreises Blut, Untergruppe „Bewertung Blut-assoziierter
Krankheitserreger“, am Paul-Ehrlich-Institut in Langen;
Seit 2000 Vorstandsmitglied der AkdÄ;
Vorsitzender der
Expertengruppe Off-Label des BMGS am Bundesinstitut für Arzneimittel und
Medizinprodukte;
Seit 2006 Vorsitzender der AkdÄ;
Seit 2006 Fachredakteur für
die Gebiete „Arzneimitteltherapie“ und „Hämatologie“ der
medizinisch-wissenschaftlichen Redaktion des Deutschen Ärzteblattes;
Seit 2008 Mitglied im wissenschaftlichen Beirat der
Techniker Krankenkasse (TK);
Seit 2008 Mitglied der
Scientific Advisory Group (SAG) Oncology der Europäischen Arzneimittel-Agentur
(EMEA).
Veröffentlichungen
Seit 1991 Mitarbeiter des
ARZNEIMITTELBRIEFS (AMB), seit 1996 Mitglied der Schriftleitung und seit 2006
Mitherausgeber des AMB;
Ca. 315 Originalpublikationen
in „Peer-review“-Zeitschriften und ca. 75 Buchartikel als Erst- und Ko-Autor zu
klinischen (akute Leukämien, maligne Lymphome, supportive Therapiestrategien
bei hämatologischen Neoplasien, rationale Pharmakotherapie in der Hämatologie/internistischen
Onkologie) und wissenschaftlichen Schwerpunkten (Immunphänotypisierung
hämatologischer Neoplasien, zellbiologische Merkmale akuter Leukämien,
Regulation von Apoptose und Genexpressionsanalysen in akuten Leukämien).
Erklärung zu
Interessenkonflikten in den letzten drei Jahren
- Berater- bzw.
Gutachtertätigkeit oder andersartige bezahlte Mitarbeit in einem
pharmazeutischen bzw. biotechnologischen Unternehmen:
x nein o ja Welche?
- Finanzielle Zuwendungen der
pharmazeutischen Industrie bzw. kommerziell orientierter Auftragsinstitute
für die Planung, Durchführung und Dokumentation klinischer oder
experimenteller Studien:
x nein o ja Welche?
- Eigentümerinteresse an
Arzneimitteln/Medizinproduktion (z.B. Patent, Urheberrecht,
Verkaufslizenz):
x nein o ja Welche?
- Besitz von
Geschäftsanteilen, Aktienkapital, Fonds der pharmazeutischen oder
biotechnologischen Industrie:
x nein o ja Welche?
- Autoren-, Ko-Autorenschaft
bei Artikeln, die von beauftragten, professionellen Schreibinstituten
verfasst wurden („Ghostwriter“):
x nein o ja Welche?
- Vortragshonorare, Übernahme
von Reisekosten für Veranstaltungen von Firmen der pharmazeutischen oder
biotechnologischen Industrie:
x nein o ja Welche?
- Andere Verbindungen, die
die Unbefangenheit im Hinblick auf die Mitarbeit beim ARZNEIMITTELBRIEF in
Frage stellen können:
x nein o ja Welche?

Berlin, Dezember 2009
Unterschrift

Prof. Dr. med. Wolfgang
Oelkers, geb. 1936 in Wernigerode/Harz
Internist und
Endokrinologe
Beruflicher Lebenslauf
1954/55 Medizinstudium in
Halle /Saale;
1955-1960 Medizinstudium in
Berlin (FU), Wien, München und Hamburg;
Stipendiat der
Studienstiftung des Deutschen Volkes;
1961 Promotion in Hamburg
(Pathologie) mit einem experimentellen rheumatologischen Thema;
1960-1962 Medizinalassistent
in Hamburg, Schramberg und Berlin;
1963-Herbst 1965
Wissenschaftlicher Assistent am Institut für Biochemie der FU Berlin;
1965-1970 Facharztausbildung
Innere Medizin, Universitätsklinikum Westend, später Steglitz der FU Berlin;
1970 Habilitation über
endokrin verursachte Hypertonieformen;
1970-1971 Senior Registrar an
der Western Infirmary der Universität Glasgow;
1972-1973 Vorsitzender des
ersten Klinikrates der vereinigten Medizinischen Kliniken des Klinikums
Steglitz, FU Berlin, bis 1982 Stellvertretender Vorsitzender;
1974-2001 Abteilungsleiter
(zeitweise im Wechsel mit Kollegen) der neu gegründeten Abteilung für Innere
Medizin mit Schwerpunkt Endokrinologie am Klinikum Steglitz (später Benjamin
Franklin);
2001 Emeritierung;
2001 bis dato
Teilzeit-Praxis, zunächst im Ärztehaus Zehlendorf (Bogenhaus), später Endokrinologikum
am Gendarmenmarkt.
Mitgliedschaften
Deutsche Gesellschaft für
Innere Medizin (zeitweise);
Deutsche Gesellschaft für
Endokrinologie; Deutsche Gesellschaft für Nephrologie;
Deutsche Hochdruckliga;
Endocrine Society (USA);
American Council
of High Blood Pressure Research (1970er Jahre);
European Society
of Endocrinology; Editorial Board des European Journal of Endocrinology
(zeitweise);
1980-2001 Vertrauensdozent
der Studienstiftung des Deutschen Volkes;
Peer Reviewer vieler
Zeitschriften, u.a. N. Engl. J. Med., J. Clin. Endocrinol. Metab und Eur. J.
Endocrinol.
Veröffentlichungen
Mitglied der Schriftleitung
und Autor des ARZNEIMITTELBRIEFS seit 1986; Ca. 180 Originalpublikationen und
70 Buchbeiträge als Erst- und Ko-Autor über Themen der experimentellen und
klinischen Endokrinologie (Nebenniere, Hypophyse, Elektrolytstörungen,
Hypertonie, Effekte von Sexualhormonen auf Herz und Kreislauf). Verzeichnis
unter Pubmed „oelkers w“.
Erklärung zu
Interessenkonflikten in den letzten drei Jahren
- Berater- bzw.
Gutachtertätigkeit oder andersartige bezahlte Mitarbeit in einem
pharmazeutischen bzw. biotechnologischen Unternehmen:
o nein x ja Welche?
Schering
und Merck
- Finanzielle Zuwendungen der
pharmazeutischen Industrie bzw. kommerziell orientierter Auftragsinstitute
für die Planung, Durchführung und Dokumentation klinischer oder
experimenteller Studien:
x nein o ja Welche?
- Eigentümerinteresse an
Arzneimitteln/Medizinproduktion (z.B. Patent, Urheberrecht,
Verkaufslizenz):
x nein o ja Welche?
- Besitz von
Geschäftsanteilen, Aktienkapital, Fonds der pharmazeutischen oder
biotechnologischen Industrie:
x nein o ja Welche?
- Autoren-, Ko-Autorenschaft
bei Artikeln, die von beauftragten, professionellen Schreibinstituten
verfasst wurden („Ghostwriter“):
x nein o ja Welche?
- Vortragshonorare, Übernahme
von Reisekosten für Veranstaltungen von Firmen der pharmazeutischen oder
biotechnologischen Industrie:
o nein x ja Welche?
- Andere Verbindungen, die
die Unbefangenheit im Hinblick auf die Mitarbeit beim ARZNEIMITTELBRIEF in
Frage stellen können:
x nein o ja Welche?
Berlin, Dezember 2009 
Unterschrift

Univ.-Prof. Dr. med. Dr.
rer. nat. Thomas Schneider, geb. 1959 in Sinntal/Weichersbach
Internist,
Gastroenterologe, Infektiologe
Beruflicher Lebenslauf
1980-86 Medizinstudium und 1985-1988
Biologiestudium;
1987 Promotion im Fachbereich
Humanmedizin mit der Arbeit „Über die spektralphotometrische
Differenzierbarkeit gutartiger und bösartiger Gewebe mit spektralreinen
Farbstoffen“;
1987-1988 Tätigkeit als
Assistenzarzt in einer Allgemeinmedizinischen Praxis in Berlin/Reinickendorf;
1988 Abschluss des
Hauptstudiums im Fach Biologie und Beginn der Promotionsarbeit in Biologie am
AIDS-Zentrum im Robert Koch-Institut Berlin (Prof. G. Pauli und Dr. H.
Gelderblom);
1991 Promotion im Fachbereich
Biologie mit der Arbeit „Monoklonale Antikörper gegen Nichtstrukturproteine von
HIV-1 (Herstellung und Charakterisierung)“;
1991-1994 Wissenschaftlicher
Mitarbeiter in der Inneren Abteilung mit Schwerpunkt Gastroenterologie und
Infektiologie (Prof. Dr. E.-O. Riecken);
1994-2001 Wissenschaftlicher
Mitarbeiter in der Inneren Medizin II, Universitätskliniken des Saarlandes in
Homburg/Saar (Prof. Dr. M. Zeitz);
1999 Habilitation und
Lehrbefugnis für das Fach Innere Medizin „Immunologische Veränderungen im
Gastrointestinaltrakt HIV-infizierter Patienten und SIV-infizierter Macaca
mulatta“;
2000 Ruf auf eine
C3-Professur für Innere Medizin mit Schwerpunkt Klinische Infektiologie an der
Universität Regensburg abgelehnt
2002 Ruf auf C3-Professur für
klinische und experimentelle Infektiologie an der Freien Universität Berlin
sowie Ernennung zum Leiter der klinischen Forschergruppe angenommen und seither
auch Leiter der Infektiologie an der Charité Campus Benjamin Franklin.
Mitgliedschaften/Ämter
Deutsche
Gesellschaft für Infektiologie;
Gesellschaft
deutschsprachiger Odonatologen.
Veröffentlichungen
Lehrbuchartikel (z.B. Principals and Practice of
Infectious Diseases) und wissenschaftliche Arbeiten, z.B. in Gastroenterology,
Clin. Infect. Dis., Gut, Blood, J. Immunol., N. Engl. J. Med.,
Lancet Infect. Dis.
Erklärung zu
Interessenkonflikten in den letzten drei Jahren
- Berater- bzw.
Gutachtertätigkeit oder andersartige bezahlte Mitarbeit in einem
pharmazeutischen bzw. biotechnologischen Unternehmen:
x nein o ja Welche?
- Finanzielle Zuwendungen der
pharmazeutischen Industrie bzw. kommerziell orientierter Auftragsinstitute
für die Planung, Durchführung und Dokumentation klinischer oder
experimenteller Studien:
x nein o ja Welche?
- Eigentümerinteresse an
Arzneimitteln/Medizinproduktion (z.B. Patent, Urheberrecht,
Verkaufslizenz):
x nein o ja Welche?
- Besitz von
Geschäftsanteilen, Aktienkapital, Fonds der pharmazeutischen oder
biotechnologischen Industrie:
x nein o ja Welche?
- Autoren-, Ko-Autorenschaft
bei Artikeln, die von beauftragten, professionellen Schreibinstituten
verfasst wurden („Ghostwriter“):
x nein o ja Welche?
- Vortragshonorare, Übernahme
von Reisekosten für Veranstaltungen von Firmen der pharmazeutischen oder
biotechnologischen Industrie:
x nein o ja Welche?
- Andere Verbindungen, die
die Unbefangenheit im Hinblick auf die Mitarbeit beim ARZNEIMITTELBRIEF in
Frage stellen können:
x nein o ja Welche?
Berlin, Dezember 2009 
Unterschrift

Dr. med. Jochen Schuler, geb. 1963 in
Laupheim
Internist, Kardiologe,
Internistische Intensivmedizin
Beruflicher Lebenslauf
1984-1990 Medizinstudium an
der FU Berlin;
Promotion:
„Urodynamische Messungen vor und nach radikaler Prostatektomie zur Vorhersage
einer postoperativen Inkontinenz“ am UK Hamburg Eppendorf;
1990-1996 Assistenzarzt am
Humboldt-Krankenhaus in Berlin (Innere Medizin);
1997-1998 Assistenzarzt an
der Franz-Volhard-Klinik der Charité in Berlin (Kardiologie);
1998-2004 Oberarzt am
Vivantes Humboldt Klinikum Berlin (Kardiologie);
Seit 2004 Oberarzt an der
Univ.-Klinik für Innere Medizin, Kardiologie und internistische Intensivmedizin
Salzburg.
Mitgliedschaften
Deutsche
Gesellschaft für Kardiologie;
Österreichische
Gesellschaft für Kardiologie;
Salzburger
Ärztegesellschaft.
Forschung und
Interessengebiete
Koronares
Multislice CT; CTO = Chronic total Coronary Occlusions (Leiter der
Arbeitsgruppe); Pharmakovigilanz; Computerized Physician Order Entry (CPOE)-Systeme
(Leiter der Arbeitsgruppe).
Veröffentlichungen
Leiter der
Österreich-Redaktion des ARZNEIMITTELBRIEFS (seit 1994 ca. 100 Artikel);
18 Originalarbeiten als Erst-, Letzt- oder Ko-Autor in
nationalen und internationalen Journals
Erklärung zu
Interessenkonflikten in den letzten drei Jahren
- Berater- bzw.
Gutachtertätigkeit oder andersartige bezahlte Mitarbeit in einem
pharmazeutischen bzw. biotechnologischen Unternehmen:
x nein o ja Welche?
- Finanzielle Zuwendungen der
pharmazeutischen Industrie bzw. kommerziell orientierter Auftragsinstitute
für die Planung, Durchführung und Dokumentation klinischer oder
experimenteller Studien:
x nein o ja Welche?
Studienunterstützung
von Krankenkassen (SGKK) und österreichischem Apothekerverband
- Eigentümerinteresse an
Arzneimitteln/Medizinproduktion (z.B. Patent, Urheberrecht,
Verkaufslizenz):
x nein o ja Welche?
- Besitz von
Geschäftsanteilen, Aktienkapital, Fonds der pharmazeutischen oder biotechnologischen
Industrie:
x nein o ja Welche?
- Autoren-, Ko-Autorenschaft
bei Artikeln, die von beauftragten, professionellen Schreibinstituten
verfasst wurden („Ghostwriter“):
x nein o ja Welche?
- Vortragshonorare, Übernahme
von Reisekosten für Veranstaltungen von Firmen der pharmazeutischen oder
biotechnologischen Industrie:
o nein x ja Welche?
Honorare
für Vorträge zu den Themen Arzneimittelsicherheit, Arzneimittelinteraktionen,
Polypharmazie, Katheterinterventionen bei älteren Patienten von Nykomed, Boston
Scientific, Abbott, MSD;
Reisekosten/Kongressfinanzierungen
von Abbott, Boston, Johnson und Johnson, Nykomed, Intervent und Biomedika
- Andere Verbindungen, die
die Unbefangenheit im Hinblick auf die Mitarbeit beim ARZNEIMITTELBRIEF in
Frage stellen können:
x nein o ja Welche?
Salzburg, Dezember 2009 
Unterschrift

Prof. Dr. med. Andreas
Sönnichsen, geb. 3.6.1957
Facharzt für Innere
Medizin, Facharzt für Allgemeinmedizin
Beruflicher Lebenslauf
1979-86 Studium der
Humanmedizin an der Illinois Wesleyan University, Bloomington, USA, und
Ludwig-Maximilians-Universität München;
1986-97 Klinische Ausbildung:
Klinikum Großhadern der Ludwig-Maximilians-Universität München, Zentralkrankenhaus
Gauting, Krankenhaus Weilheim;
1996 Facharztanerkennung für
Innere Medizin;
2007 Facharztanerkennung für
Allgemeinmedizin;
1997-heute Niederlassung in
eigener Praxis in München als hausärztlicher Internist;
2001-04 Mitarbeit bei „Ärzte
für die Dritte Welt“. Gründung und Betreuung eines Gesundheitsprojektes
„Medizinische Basisversorgung“ in einem Slumgebiet von Caracas, Venezuela;
2004-06 weitere
wissenschaftliche und Lehrtätigkeit: wissenschaftlicher Mitarbeiter in der
Abteilung für Allgemeinmedizin, Präventive und Rehabilitative Medizin der
Philipps-Universität Marburg;
2004-05 Diplom im
Studienprogramm „Klinische Evaluation: Systematik klinischer Forschungsarbeit“
des Koordinierungszentrums für Klinische Studien Marburg;
2005 Berufung auf den
Lehrstuhl für Allgemein- Familien- und Präventivmedizin der Paracelsus
Medizinischen Privatuniversität, Salzburg;
2006-heute Vorstand des
Instituts für Allgemein-, Familien- und Präventivmedizin der Paracelsus
Medizinischen Privatuniversität, Salzburg.
Mitgliedschaften
Salzburger Gesellschaft für
Allgemeinmedizin;
Mitglied des Vorstandes Arbeitskreis
Vorsorgemedizin Salzburg (AVOS);
Mitglied des Vorstandes Komitee
Ärzte für die Dritte Welt;
Mitglied des Vorstandes Deutsche
Gesellschaft für Allgemeinmedizin;
Österreichische Gesellschaft für Allgemeinmedizin;
Mitglied des Vorstandes Deutscher und Bayerischer
Hausärzteverband.
Veröffentlichungen
Etwa 100 Publikationen, davon
knapp die Hälfte Originalarbeiten. Seit 2008 Mitglied der österreichischen
Redaktion des ARZNEIMITTELBRIEFS. Mitherausgeber der Zeitschrift für
Allgemeinmedizin. Mitglied des Editorial Boards von Primary Care Diabetes.
Erklärung zu
Interessenkonflikten in den letzten drei Jahren
- Berater- bzw.
Gutachtertätigkeit oder andersartige bezahlte Mitarbeit in einem
pharmazeutischen bzw. biotechnologischen Unternehmen:
x nein o ja Welche?
- Finanzielle Zuwendungen der
pharmazeutischen Industrie bzw. kommerziell orientierter Auftragsinstitute
für die Planung, Durchführung und Dokumentation klinischer oder
experimenteller Studien:
o nein x ja Welche?
Roche
Diagnostics, Grant für eine Investigator-Driven-Study zur Evaluation von
Disease Management bei Diabetes mellitus Typ 2
- Eigentümerinteresse an
Arzneimitteln/Medizinproduktion (z.B. Patent, Urheberrecht,
Verkaufslizenz):
x nein o ja Welche?
- Besitz von
Geschäftsanteilen, Aktienkapital, Fonds der pharmazeutischen oder
biotechnologischen Industrie:
x nein o ja Welche?
- Autoren-, Ko-Autorenschaft
bei Artikeln, die von beauftragten, professionellen Schreibinstituten
verfasst wurden („Ghostwriter“):
x nein o ja Welche?
- Vortragshonorare, Übernahme
von Reisekosten für Veranstaltungen von Firmen der pharmazeutischen oder
biotechnologischen Industrie:
x nein o ja Welche?
- Andere Verbindungen, die
die Unbefangenheit im Hinblick auf die Mitarbeit beim ARZNEIMITTELBRIEF in
Frage stellen können:
o nein x ja Welche?
Der Generika-Hersteller
Actavis GmbH Österreich sponsort den von meinem Institut betriebenen so
genannten „Rechercheservice Evidenzbasierte Medizin“. Hierbei handelt es sich
um eine Internetplattform, über die niedergelassene Ärzte fachliche Fragen aus
der Praxis stellen können. Die Fragen werden durch eigens geschulte
Institutsmitarbeiter nach ausgiebiger Literaturrecherche evidenzbasiert
beantwortet.

Salzburg, Dezember 2009
Unterschrift

Prof. Dr. med. Walter
Thimme, geb. 1936 in Bielefeld
Internist und Kardiologe
Beruflicher Lebenslauf
1956-1961 Medizinstudium in
Tübingen, Wien und Göttingen;
Promotion: „Vergleich der
Diuretika Hydrochlorothiazid mit Dichlorphenamid“;
1961-1963 Medizinalassistent
am Ev. Johannes-Krankenhaus in Bielefeld sowie im Augustana Hospital in
Chicago;
1964-1979
Assistenzarzt/Oberarzt der Medizinischen Klinik der FU Berlin am
Westend-Krankenhaus, dann Universitätsklinikum Benjamin Franklin;
1972 Habilitation für Innere
Medizin an der FU Berlin: Prognose von Patienten einer Intensivstation;
1979-2001 Direktor der Klinik
für Innere Medizin mit Schwerpunkt Kardiologie-Intensivmedizin am Vivantes
Humboldt-Klinikum in Berlin. Pensioniert seit Dezember 2001.
Mitgliedschaften
Deutsche
Gesellschaft für Innere Medizin;
Deutsche
Gesellschaft für Kardiologie;
Ordentliches
Mitglied der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft (AkdÄ; Link);
Mitglied
der Ethikkommission der Berliner Ärztekammer;
Langjähriger
Vorstandsvorsitzender des Vereins Berliner Herzinfarktregister (Link); 2000
Verleihung der Ernst von Bergmann-Plakette der Bundesärztekammer.
Veröffentlichungen
Mitherausgeber des
unabhängigen Informationsblatts DER ARZNEIMITTELBRIEF und seit 2005 von Gute
Pillen - Schlechte Pillen; Regelmäßig Autor von Artikeln und Referaten;
Lehrbuchartikel und wissenschaftliche Arbeiten (Pubmed: thimme w); Mitarbeit an
„Arzneiverordnungen“, herausgegeben von der Arzneimittelkommission der
deutschen Ärzteschaft.
Interessens- und Forschungsschwerpunkte
Atmung, Kreislauf, Stoffwechsel und klinischer Verlauf bei
intensivmedizinisch versorgten Patienten. Der Einfluss der Prognose und des
Patientengesprächs auf klinische Entscheidungen bei Schwerkranken;
„Versorgungsforschung“ bei Krankenhauspatienten speziell bei solchen mit
Herzinfarkt.
Erklärung zu
Interessenkonflikten in den letzten drei Jahren
- Berater- bzw.
Gutachtertätigkeit oder andersartige bezahlte Mitarbeit in einem
pharmazeutischen bzw. biotechnologischen Unternehmen:
x nein o ja Welche?
- Finanzielle Zuwendungen der
pharmazeutischen Industrie bzw. kommerziell orientierter Auftragsinstitute
für die Planung, Durchführung und Dokumentation klinischer oder
experimenteller Studien:
x nein o ja Welche?
- Eigentümerinteresse an
Arzneimitteln/Medizinproduktion (z.B. Patent, Urheberrecht, Verkaufslizenz):
x nein o ja Welche?
- Besitz von
Geschäftsanteilen, Aktienkapital, Fonds der pharmazeutischen oder
biotechnologischen Industrie:
x nein o ja Welche?
- Autoren-, Ko-Autorenschaft
bei Artikeln, die von beauftragten, professionellen Schreibinstituten
verfasst wurden („Ghostwriter“):
x nein o ja Welche?
- Vortragshonorare, Übernahme
von Reisekosten für Veranstaltungen von Firmen der pharmazeutischen oder
biotechnologischen Industrie:
x nein o ja Welche?
- Andere Verbindungen, die
die Unbefangenheit im Hinblick auf die Mitarbeit beim ARZNEIMITTELBRIEF in
Frage stellen können:
x nein o ja Welche?
Berlin, Dezember 2009 
Unterschrift
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