Dr. Christina Hofer-Dückelmann, MSc


Apothekerin, Klinische Pharmazeutin

Beruflicher Lebenslauf: 1990-1995 Pharmaziestudium an der LMU München; 1997-1998 Master of Science in Clinical Pharmacy, University of Strathclyde, Glasgow; 1998-1999 Clinical Pharmacist am Western General Hospital, Edinburgh; 1999-2001 Krankenhausapothekerin im LBK Hamburg-Harburg; Seit 2002 Krankenhausapothekerin in der Landesapotheke am St. Johanns Spital in Salzburg; 2004-2008 Doktoratsstudium der medizinischen Wissenschaft, Medizinische Universität Wien („Evaluation of ADMA as a Risk Marker and Prognostic Factor in Patients with Heart Failure“).

 

Mitgliedschaften: Forum Pharmazie;Mitglied der Österreich-Redaktion des ARZNEIMITTELBRIEFS.

 

Forschung und Interessensgebiete: Pharmakovigilanz; Computerized Physician Order Entry (CPOE)-Systeme; Gender Medicine; Angewandte Arzneimitteltherapie; Pharmazeut am Krankenbett.

 

Veröffentlichungen: Mitglied der Österreich-Redaktion des ARZNEIMITTELBRIEFS; Originalarbeiten als Erst-, Letzt- oder Koautor in nationalen und internationalen Journals (Pubmed: Hofer C und Hofer-Dueckelmann C). 



Erklärung zu Interessenkonflikten in den letzten drei Jahren

  • Berater- bzw. Gutachtertätigkeit oder andersartige bezahlte Mitarbeit in einem pharmazeutischen bzw. biotechnologischen Unternehmen:
     nein     ja     Welche?
  • Finanzielle Zuwendungen der pharmazeutischen Industrie bzw. kommerziell orientierter Auftragsinstitute für die Planung, Durchführung und Dokumentation klinischer oder experimenteller Studien:
     nein     ja     Welche?
  • Eigentümerinteresse an Arzneimitteln/Medizinproduktion (z.B. Patent. Urheberrecht. Verkaufslizenz):
     nein     ja     Welche?
  • Besitz von Geschäftsanteilen, Aktienkapital, Fonds der pharmazeutischen oder biotechnologischen Industrie:
     nein     ja     Welche?
  • Autoren-, Ko-Autorenschaft bei Artikeln, die von beauftragten, professionellen Schreibinstituten verfasst wurden ("Ghostwriter"):
     nein     ja     Welche?
  • Vortragshonorare. Übernahme von Reisekosten für Veranstaltungen von Firmen der pharmazeutischen oder biotechnologischen Industrie:
     nein     ja     Welche?
  • Andere Verbindungen, die die Unbefangenheit im Hinblick auf die Mitarbeit beim ARZNEIMITTELBRIEF in Frage stellen können:
     nein     ja     Welche?


Salzburg, Dezember 2009

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