Dr. med. Jochen Schuler


Internist, Kardiologe, Internistische Intensivmedizin

Beruflicher Lebenslauf: 1984-1990 Medizinstudium an der FU Berlin; Promotion: „Urodynamische Messungen vor und nach radikaler Prostatektomie zur Vorhersage einer postoperativen Inkontinenz“ am UK Hamburg Eppendorf; 1990-1996 Assistenzarzt am Humboldt-Krankenhaus in Berlin (Innere Medizin); 1997-1998 Assistenzarzt an der Franz-Volhard-Klinik der Charité in Berlin (Kardiologie); 1998-2004 Oberarzt am Vivantes Humboldt Klinikum Berlin (Kardiologie); Seit 2004 Oberarzt an der Univ.-Klinik für Innere Medizin, Kardiologie und internistische Intensivmedizin Salzburg.

 

Mitgliedschaften: Deutsche Gesellschaft für Kardiologie;Österreichische Gesellschaft für Kardiologie; Salzburger Ärztegesellschaft.

 

Forschung und Interessengebiete: Koronares Multislice CT; CTO = Chronic total Coronary Occlusions (Leiter der Arbeitsgruppe); Pharmakovigilanz; Computerized Physician Order Entry (CPOE)-Systeme (Leiter der Arbeitsgruppe).

 

Veröffentlichungen: Leiter der Österreich-Redaktion des ARZNEIMITTELBRIEFS; Originalarbeiten als Erst-, Letzt- oder Ko-Autor in nationalen und internationalen Journals (Pubmed: Schuler J). 



Erklärung zu Interessenkonflikten in den letzten drei Jahren

  • Berater- bzw. Gutachtertätigkeit oder andersartige bezahlte Mitarbeit in einem pharmazeutischen bzw. biotechnologischen Unternehmen:
     nein     ja     Welche?
  • Finanzielle Zuwendungen der pharmazeutischen Industrie bzw. kommerziell orientierter Auftragsinstitute für die Planung, Durchführung und Dokumentation klinischer oder experimenteller Studien:
     nein     ja     Welche?
  • Eigentümerinteresse an Arzneimitteln/Medizinproduktion (z.B. Patent. Urheberrecht. Verkaufslizenz):
     nein     ja     Welche?
  • Besitz von Geschäftsanteilen, Aktienkapital, Fonds der pharmazeutischen oder biotechnologischen Industrie:
     nein     ja     Welche?
  • Autoren-, Ko-Autorenschaft bei Artikeln, die von beauftragten, professionellen Schreibinstituten verfasst wurden ("Ghostwriter"):
     nein     ja     Welche?
  • Vortragshonorare. Übernahme von Reisekosten für Veranstaltungen von Firmen der pharmazeutischen oder biotechnologischen Industrie:
     nein     ja     Welche?
  • Andere Verbindungen, die die Unbefangenheit im Hinblick auf die Mitarbeit beim ARZNEIMITTELBRIEF in Frage stellen können:
     nein     ja     Welche?


Salzburg, Dezember 2009


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