Prof. Dr. med. Walter Thimme


Internist und Kardiologe

Beruflicher Lebenslauf: 1956-1961 Medizinstudium in Tübingen, Wien und Göttingen; Promotion: „Vergleich der Diuretika Hydrochlorothiazid mit Dichlorphenamid“; 1961-1963 Medizinalassistent am Ev. Johannes-Krankenhaus in Bielefeld sowie im Augustana Hospital in Chicago; 1964-1979 Assistenzarzt/Oberarzt der Medizinischen Klinik der FU Berlin am Westend-Krankenhaus, dann Universitätsklinikum Benjamin Franklin; 1972 Habilitation für Innere Medizin an der FU Berlin: Prognose von Patienten einer Intensivstation; 1979-2001 Direktor der Klinik für Innere Medizin mit Schwerpunkt Kardiologie-Intensivmedizin am Vivantes Humboldt-Klinikum in Berlin. Pensioniert seit Dezember 2001.

 

Mitgliedschaften: Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin; Deutsche Gesellschaft für Kardiologie; Ordentliches Mitglied der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft (AkdÄ); Mitglied der Ethikkommission der Berliner Ärztekammer; Langjähriger Vorstandsvorsitzender des Vereins Berliner Herzinfarktregister; Verleihung der Ernst von Bergmann-Plakette der Bundesärztekammer 2000; Verleihung der Georg-Klemperer-Medaille 2011

 

Veröffentlichungen: Mitherausgeber des unabhängigen Informationsblatts DER ARZNEIMITTELBRIEF und seit 2005 von Gute Pillen - Schlechte Pillen; Regelmäßig Autor von Artikeln und Referaten; Lehrbuchartikel und wissenschaftliche Arbeiten (Pubmed: Thimme W); Mitarbeit an „Arzneiverordnungen“, herausgegeben von der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft.

 

Interessens- und Forschungsschwerpunkte: Atmung, Kreislauf, Stoffwechsel und klinischer Verlauf bei intensivmedizinisch versorgten Patienten. Der Einfluss der Prognose und des Patientengesprächs auf klinische Entscheidungen bei Schwerkranken; „Versorgungsforschung“ bei Krankenhauspatienten speziell bei solchen mit Herzinfarkt. 



Erklärung zu Interessenkonflikten in den letzten drei Jahren

  • Berater- bzw. Gutachtertätigkeit oder andersartige bezahlte Mitarbeit in einem pharmazeutischen bzw. biotechnologischen Unternehmen:
     nein     ja     Welche?
  • Finanzielle Zuwendungen der pharmazeutischen Industrie bzw. kommerziell orientierter Auftragsinstitute für die Planung, Durchführung und Dokumentation klinischer oder experimenteller Studien:
     nein     ja     Welche?
  • Eigentümerinteresse an Arzneimitteln/Medizinproduktion (z.B. Patent. Urheberrecht. Verkaufslizenz):
     nein     ja     Welche?
  • Besitz von Geschäftsanteilen, Aktienkapital, Fonds der pharmazeutischen oder biotechnologischen Industrie:
     nein     ja     Welche?
  • Autoren-, Ko-Autorenschaft bei Artikeln, die von beauftragten, professionellen Schreibinstituten verfasst wurden ("Ghostwriter"):
     nein     ja     Welche?
  • Vortragshonorare. Übernahme von Reisekosten für Veranstaltungen von Firmen der pharmazeutischen oder biotechnologischen Industrie:
     nein     ja     Welche?
  • Andere Verbindungen, die die Unbefangenheit im Hinblick auf die Mitarbeit beim ARZNEIMITTELBRIEF in Frage stellen können:
     nein     ja     Welche?

    • Berlin, Dezember 2009


Herausgeber stellen sich vor: