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 Jahrgang 44 Nr. 06 Juni 2010

Frage 1

 

 

Cladiribin und Fingolimod sind zur oralen Therapie der schubförmig-remittierenden Multiplen Sklerose (RRMS) geeignet. Welche Aussage trifft nach den Ergebnissen der 3 zitierten Studien (CLARITY, FREEDOMS, TRANSFORMS) nicht zu? Link zum Artikel

 

a) Die Schubrate bei RRMS wurde unter Cladiribin und Fingolimod in den 3 Studien signifikant gesenkt.

 

b) Die MS-typischen ZNS-Läsionen im MRI nahmen unter Cladiribin und Fingolimod im Vergleich zu Interferon beta-1a deutlich ab.

 

c) Mit einer Reaktivierung einer Herpesinfektion muss bei beiden Wirkstoffen gerechnet werden.

 

d) Lymphopenien sind eine besonders häufige UAW unter Cladiribin.

 

e) Wegen der Vorteile von Cladiribin und Fingolimod sollten Patienten mit RRMS und Interferontherapie möglichst rasch umgestellt werden.