Prof. Dr. med. Wolf-Dieter Ludwig

Internist, Hämatologe/internistischer
Onkologe, Transfusionsmediziner

Beruflicher Lebenslauf: 1971 Abitur an der Droste-Hülshoff-Oberschule in Berlin-Zehlendorf; 1971-1979 Medizinstudium in Louvain (Belgien), Frankfurt a. Main, Innsbruck (Österreich) und Berlin; 1979-1981 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Pharmakologischen Institut der Freien Universität (FU) Berlin; 1981-1988 wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Abteilung für Innere Medizin m. S. Hämatologie und Onkologie des Universitätsklinikums Steglitz der FU Berlin; 1982 Promotion FU Berlin; 1988-1993 Oberarzt der Abteilung für Innere Medizin m. S. Hämatologie und Onkologie des Universitätsklinikums Steglitz der FU Berlin; 1991 Habilitation; 1993-2001 Leitender Oberarzt und stv. Direktor der Medizinischen Klinik m. S. Hämatologie, Onkologie und Tumorimmunologie der Robert-Rössle-Klinik, Charité, Campus Berlin-Buch, Humboldt-Universität zu Berlin; 1994 Berufung auf C3-Professur für Innere Medizin m. S. Hämatologie, Onkologie und Angewandte Molekularbiologie im Fachbereich Universitätsklinikum Rudolf-Virchow (Bereich Berlin-Buch); Seit 2001 Ltd. Arzt der Medizinischen Klinik m. S. Hämatologie, Onkologie und Tumorimmunologie, Robert-Rössle-Klinik im HELIOS Klinikum Berlin Buch; Seit 2008 Chefarzt der Klinik für Hämatologie, Onkologie und Tumorimmunologie, Robert-Rössle-Klinik im HELIOS Klinikum Berlin Buch.

 

Mitgliedschaften: Seit 1999 ordentliches Mitglied der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft (AkdÄ); 1999-2006 Mitglied des Arbeitskreises Blut, Untergruppe „Bewertung Blut-assoziierter Krankheitserreger“, am Paul-Ehrlich-Institut in Langen; Seit 2000 Vorstandsmitglied der AkdÄ; Vorsitzender der Expertengruppe Off-Label des BMGS am Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte; Seit 2006 Vorsitzender der AkdÄ; Seit 2006 Fachredakteur für die Gebiete „Arzneimitteltherapie“ und „Hämatologie“ der medizinisch-wissenschaftlichen Redaktion des Deutschen Ärzteblattes; Seit 2008 Mitglied im wissenschaftlichen Beirat der Techniker Krankenkasse (TK); Seit 2008 Mitglied der Scientific Advisory Group (SAG) Oncology der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMEA).

 

Veröffentlichungen: Seit 1991 Mitarbeiter des ARZNEIMITTELBRIEFS (AMB), seit 1996 Mitglied der Schriftleitung und seit 2006 Mitherausgeber des AMB; Originalpublikationen in „Peer-review“-Zeitschriften und Buchartikel als Erst- und Ko-Autor zu klinischen (akute Leukämien, maligne Lymphome, supportive Therapiestrategien bei hämatologischen Neoplasien, rationale Pharmakotherapie in der Hämatologie/internistischen Onkologie) und wissenschaftlichen Schwerpunkten (Immunphänotypisierung hämatologischer Neoplasien, zellbiologische Merkmale akuter Leukämien, Regulation von Apoptose und Genexpressionsanalysen in akuten Leukämien). (Pubmed: Ludwig WD). 



Erklärung zu Interessenkonflikten in den letzten drei Jahren

  • Berater- bzw. Gutachtertätigkeit oder andersartige bezahlte Mitarbeit in einem pharmazeutischen bzw. biotechnologischen Unternehmen:
     nein     ja     Welche?
  • Finanzielle Zuwendungen der pharmazeutischen Industrie bzw. kommerziell orientierter Auftragsinstitute für die Planung, Durchführung und Dokumentation klinischer oder experimenteller Studien:
     nein     ja     Welche?
  • Eigentümerinteresse an Arzneimitteln/Medizinproduktion (z.B. Patent. Urheberrecht. Verkaufslizenz):
     nein     ja     Welche?
  • Besitz von Geschäftsanteilen, Aktienkapital, Fonds der pharmazeutischen oder biotechnologischen Industrie:
     nein     ja     Welche?
  • Autoren-, Ko-Autorenschaft bei Artikeln, die von beauftragten, professionellen Schreibinstituten verfasst wurden ("Ghostwriter"):
     nein     ja     Welche?
  • Vortragshonorare. Übernahme von Reisekosten für Veranstaltungen von Firmen der pharmazeutischen oder biotechnologischen Industrie:
     nein     ja     Welche?
  • Andere Verbindungen, die die Unbefangenheit im Hinblick auf die Mitarbeit beim ARZNEIMITTELBRIEF in Frage stellen können:
     nein     ja     Welche?

    • Berlin, Dezember 2009


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