Prof. Dr. med. Wolfgang Oelkers

Internist und Endokrinologe

Beruflicher Lebenslauf: 1954/55 Medizinstudium in Halle/Saale; 1955-1960 Medizinstudium in Berlin (FU), Wien, München und Hamburg; Stipendiat der Studienstiftung des Deutschen Volkes; 1961 Promotion in Hamburg (Pathologie) mit einem experimentellen rheumatologischen Thema; 1960-1962 Medizinalassistent in Hamburg, Schramberg und Berlin; 1963-Herbst 1965 Wissenschaftlicher Assistent am Institut für Biochemie der FU Berlin; 1965-1970 Facharztausbildung Innere Medizin, Universitätsklinikum Westend, später Steglitz der FU Berlin; 1970 Habilitation über endokrin verursachte Hypertonieformen; 1970-1971 Senior Registrar an der Western Infirmary der Universität Glasgow; 1972-1973 Vorsitzender des ersten Klinikrates der vereinigten Medizinischen Kliniken des Klinikums Steglitz, FU Berlin, bis 1982 Stellvertretender Vorsitzender; 1974-2001 Abteilungsleiter (zeitweise im Wechsel mit Kollegen) der neu gegründeten Abteilung für Innere Medizin mit Schwerpunkt Endokrinologie am Klinikum Steglitz (später Benjamin Franklin); 2001 Emeritierung; 2001 bis dato Teilzeit-Praxis, zunächst im Ärztehaus Zehlendorf (Bogenhaus), später Endokrinologikum am Gendarmenmarkt.

 

Mitgliedschaften: Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin (zeitweise);Deutsche Gesellschaft für Endokrinologie; Deutsche Gesellschaft für Nephrologie; Deutsche Hochdruckliga; Endocrine Society (USA); American Council of High Blood Pressure Research (1970er Jahre); European Society of Endocrinology; Editorial Board des European Journal of Endocrinology (zeitweise); 1980-2001 Vertrauensdozent der Studienstiftung des Deutschen Volkes; Peer Reviewer vieler Zeitschriften, u.a. N. Engl. J. Med., J. Clin. Endocrinol. Metab und Eur. J. Endocrinol.

 

Veröffentlichungen: Mitglied der Schriftleitung und Autor des ARZNEIMITTELBRIEFS seit 1986; Originalpublikationen und Buchbeiträge als Erst- und Ko-Autor über Themen der experimentellen und klinischen Endokrinologie (Nebenniere, Hypophyse, Elektrolytstörungen, Hypertonie, Effekte von Sexualhormonen auf Herz und Kreislauf). (Pubmed: Oelkers W). 



Erklärung zu Interessenkonflikten in den letzten drei Jahren

  • Berater- bzw. Gutachtertätigkeit oder andersartige bezahlte Mitarbeit in einem pharmazeutischen bzw. biotechnologischen Unternehmen:
     nein     ja     Welche?
  • Finanzielle Zuwendungen der pharmazeutischen Industrie bzw. kommerziell orientierter Auftragsinstitute für die Planung, Durchführung und Dokumentation klinischer oder experimenteller Studien:
     nein     ja     Welche?
  • Eigentümerinteresse an Arzneimitteln/Medizinproduktion (z.B. Patent. Urheberrecht. Verkaufslizenz):
     nein     ja     Welche?
  • Besitz von Geschäftsanteilen, Aktienkapital, Fonds der pharmazeutischen oder biotechnologischen Industrie:
     nein     ja     Welche?
  • Autoren-, Ko-Autorenschaft bei Artikeln, die von beauftragten, professionellen Schreibinstituten verfasst wurden ("Ghostwriter"):
     nein     ja     Welche?
  • Vortragshonorare. Übernahme von Reisekosten für Veranstaltungen von Firmen der pharmazeutischen oder biotechnologischen Industrie:
     nein     ja     Welche?
  • Andere Verbindungen, die die Unbefangenheit im Hinblick auf die Mitarbeit beim ARZNEIMITTELBRIEF in Frage stellen können:
     nein     ja     Welche?

Berlin, Dezember 2009


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