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Alle Artikel zum Schlagwort: Beinvenenthrombose,


 

 

 

Andexanet – ein Antidot für Faktor-Xa-Antagonisten: derzeit noch keine umfassende klinische Bewertung möglich 2019, 53, 21

 

 

 

Edoxaban zur Behandlung venöser Thromboembolien bei Patienten mit malignen Erkrankungen 2018, 52, 24DB01

 

 

 

Thromboembolie-Prophylaxe nach Hüft- oder Kniegelenkersatz – ASS versus Rivaroxaban 2018, 52, 21

 

 

 

Klinische, epidemiologische und therapeutische Aspekte bei genetischer Thrombophilie und venösen Thromboembolien 2018, 52, 12

 

 

 

Kardiovaskuläre Nebenwirkungen und Komplikationen bei onkologischen Therapien 2016, 50, 89

 

 

 

Beschlüsse des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) zur frühen Nutzenbewertung neuer Arzneimittel 2015, 49, 47

 

 

 

Ischämischer Schlaganfall, Myokardinfarkt und venöse Thromboembolie unter hormonalen Kontrazeptiva 2012, 46, 57

 

 

 

Beschlüsse des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) zur frühen Nutzenbewertung neuer Arzneimittel 2012, 46, 55

 

 

 

Azetylsalizylsäure (ASS) zur Rezidivprophylaxe nach tiefer Beinvenenthrombose 2012, 46, 43b

 

 

 

Präzisierung: Vergleich der Bioäquivalenz von Phenprocoumon-Generika mit Marcumar® 2012, 46, 16a

 

 

 

Niedermolekulares Heparin bei akut kranken internistischen Patienten im Krankenhaus – keine Senkung der Letalität 2012, 46, 04a

 

 

 

Leserbrief Unterschiede in der Bioverfügbarkeit bei Phenprocoumon-Generika? 2011, 45, 96a

 

 

 

Thromboseprophylaxe bei internistischen Patienten mit hohem Risiko: Apixaban für einen Monat versus Enoxaparin für eine Woche 2011, 45, 92a

 

 

 

Rote-Hand-Brief zu Dabigatran (Pradaxa®). Blutungskomplikationen bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion 2011, 45, 88

 

 

 

Erste tiefe Beinvenenthrombose mit oder ohne Embolie: Welche Dauer der Antikoagulation ist ausreichend oder optimal? 2011, 45, 53

 

 

 

Rezidive nach erster idiopathischer tiefer venöser Thrombose/Embolie: Männer haben offenbar ein höheres Risiko 2011, 45, 30b

 

 

 

Häufigkeit von Thrombosen bei chronisch entzündlichen Darmerkrankungen 2010, 44, 23a

 

 

 

Häufigkeit von Thromboembolien unter oralen Kontrazeptiva mit unterschiedlichen Gestagenen 2009, 43, 87

 

 

 

Strontiumranelat - bedenkliches UAW-Profil 2008, 42, 92c

 

 

 

Rivaroxaban – eine Alternative zu Heparin bzw. bewährten oralen Antikoagulanzien? Die RECORD-Studien 2008, 42, 76

 

 

 

Neue Antikoagulanzien 2008, 42, 09

 

 

 

Thromboembolien in der Schwangerschaft: Prophylaxe bei hohem Risiko und Therapie 2007, 41, 69

 

 

 

Dauer einer Antikoagulanzien-Therapie nach Thromboembolie: D-Dimer-Titer als Entscheidungskriterium? 2007, 41, 20

 

 

 

Beendigung der Antikoagulation nach Thromboembolie: Männer haben häufiger Rezidive als Frauen 2006, 40, 79a

 

 

 

Pathogenese von Thrombosen nach Langzeitflügen 2006, 40, 36

 

 

 

Thrombozytopenie Typ II durch niedermolekulare Heparine bei internistischen Patienten 2006, 40, 03

 

 

 

Neue Arzneimittel 2004 2006, 40, 02

 

 

 

Neue Arzneimittel 2004 2006, 40, 02

 

 

 

Bevacizumab in der Erstlinien-Therapie metastasierter kolorektaler Karzinome 2005, 39, 01

 

 

 

Oral verabreichte Östradiol-Ester zur Hormon-Ersatz-Therapie scheinen das Risiko für Thromboembolien im Gegensatz zu konjugierten Stutenharn-Östrogenen nicht zu erhöhen. 2004, 38, 86

 

 

 

Neues über Venenthrombosen bei Patientinnen der WHI-Studie 2004, 38, 85b

 

 

 

Thromboembolische Komplikationen auch nach Olanzapin? 2004, 38, 40a

 

 

 

WHI-Studie jetzt auch im Östrogen-ohne-Gestagen-Arm beendet 2004, 38, 37

 

 

 

Orale, nicht aber die transdermale "HRT" erhöht das Thromboembolie-Risiko 2003, 37, 77a

 

 

 

Noch ein neues Antikoagulanz: Oral verabreichbares Ximelagatran. Die METHRO-II-Studie 2003, 37, 04

 

 

 

Ein neues Antikoagulanz: Fondaparinux-Natrium 2002, 36, 84

 

 

 

WHI-Studie zur Primärprävention kardiovaskulärer Ereignisse mit Östrogenen/(Gestagenen) bei postmenopausalen Frauen nach 5,2 Jahren wegen ungünstigen Risikoprofils abgebrochen 2002, 36, 68

 

 

 

Wichtige neue Daten der HERS-II-Studie 2002, 36, 67

 

 

 

Leserbrief: Zur Östrogen-Therapie in der Postmenopause 2001, 35, 71b

 

 

 

Unterschenkel-Thrombosen nach langen Flügen und Prophylaxe durch elastische Strümpfe 2001, 35, 52

 

 

 

Beinvenenthrombose und Lungenarterienembolie. Ein lokaler Diagnostik- und Therapie-Standard 2001, 35, 49

 

 

 

Welche therapeutischen Ziele hat eigentlich die postmenopausale Östrogen/(Gestagen)-Therapie, auch "Hormonersatz-Therapie" genannt? 2001, 35, 17

 

 

 

Wirksamkeit des Vena-cava-Schirms bei venöser Thromboembolie 2001, 35, 07

 

 

 

Erhöhtes Risiko für Thromboembolien unter Therapie mit Neuroleptika 2000, 34, 87b

 

 

 

Neue Ergebnisse über Thromboembolien bei Einnahme oraler Kontrazeptiva mit Gestagenen der 3. Generation 1999, 33, 94

 

 

 

Dauer der Antikoagulation nach idiopathischer Thromboembolie 1999, 33, 54a

 

 

 

Lohnt sich ein Screening auf Faktor V Leiden nach einer ersten Beinvenenthrombose? 1998, 32, 47b

 

 

 

Venöse Thromboembolien und orale Kontrazeptiva der dritten Generation:
 1998, 32, 30

 

 

 

Hirudine 1998, 32, 25

 

 

 

Kompressionsstrümpfe verhindern postthrombotisches Syndrom, aber nicht Rezidiv-Beinvenenthrombosen 1997, 31, 85a

 

 

 

Neue Indikationen für niedermolekulare Heparine? 1997, 31, 84

 

 

 

Dauer der Antikoagulanzientherapie nach dem ersten Rezidiv einer Thrombose oder Embolie 1997, 31, 21

 

 

 

Synopse 1997, 31, 12

 

 

 

Synopse 1997, 31, 12

 

 

 

Erhöhtes Schlaganfallrisiko durch orale Kontrazeptiva mit höherem Östrogengehalt 1997, 31, 11

 

 

 

Postmenopausale Östrogen-Medikation und venöse Thromboembolien, Myokardinfarkte und Schlaganfälle 1997, 31, 10