Wir verwenden Cookies, damit DER ARZNEIMITTELBRIEF optimal für Sie funktioniert. Mit der Nutzung unserer Website stimmen Sie unserer Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

 

 

Alle Artikel zum Schlagwort: Phenprocoumon,


 

 

 

Erhöhtes Blutungsrisiko unter häufig nicht indizierter Kombinationstherapie mit Acetylsalicylsäure und oralem Antikoagulans 2019, 53, 44

 

 

 

Neues zum Vorhofflimmern 2019, 53, 17

 

 

 

Leserbrief: Zur Indikation einer dualen oder dreifachen antithrombotischen Therapie 2018, 52, 72

 

 

 

Direkte orale Antikoagulanzien vs. Phenprocoumon – eine Analyse von Versicherungsdaten aus Deutschland 2018, 52, 49

 

 

 

Orale Antikoagulanzien: besseres Medikationsmanagement erforderlich 2018, 52, 41

 

 

 

Leserbrief: Therapie mit oralen Antikoagulanzien bei Patienten mit Niereninsuffizienz 2017, 51, 87

 

 

 

Vorhofflimmern: Dauerhafte Antikoagulation nicht immer indiziert 2017, 51, 85

 

 

 

Leserbrief: Nochmals: Perioperatives Heparin-Bridging (Ergänzung und Korrektur) 2017, 51, 71b

 

 

 

Leserbrief : Vorhofflimmern: Heparine zur Überbrückung einer Pause der oralen Thromboembolie-Prophylaxe (Bridging)? 2017, 51, 63b

 

 

 

Neues zur oralen Antikoagulation bei Vorhofflimmern 2017, 51, 03

 

 

 

Blutungsrisiko von hochbetagten Patienten bei Therapie mit Vitamin-K-Antagonisten 2016, 50, 74

 

 

 

Leserbrief: Vitamin-K-Antagonisten und Gefäßverkalkungen 2016, 50, 08

 

 

 

Präventive kardiovaskuläre Wirksamkeit von Warfarin im Alltag bei alten Patient(inn)en nach Schlaganfall mit Vorhofflimmern 2015, 49, 76

 

 

 

Antikoagulation bei Vorhofflimmern: Schluss mit dem perioperativen „Bridging“? 2015, 49, 75

 

 

 

Amiodaron in Kombination mit Antikoagulanzien in der ARISTOTLE-Studie (Apixaban vs. Vitamin-K-Antagonist) 2015, 49, 12

 

 

 

Verordung von NOAK: Nachdenken und abwägen! 2014, 48, 96DB01

 

 

 

Leserbrief: Neue orale Antikoagulanzien oder Vitamin-K-Antagonisten? 2014, 48, 71

 

 

 

Neue orale Antikoagulanzien oder Vitamin-K-Antagonisten? Eine aktuelle Metaanalyse 2014, 48, 41

 

 

 

Neues zur Therapie bei Vorhofflimmern 2014, 48, 35

 

 

 

Zweifache oder dreifache Gerinnungshemmung bei Vorhofflimmern und akutem Herzinfarkt oder Anlage eines koronaren Stents? 2013, 47, 60

 

 

 

Vitamin-K-Antagonisten oder „neue“ orale Antikoagulanzien? 2013, 47, 40DB01

 

 

 

Gerinnungshemmung nach Anlage eines koronaren Stents bei bestehender oraler Antikoagulation: ASS danach überflüssig? 2013, 47, 36

 

 

 

Pausieren von oralen Antikoagulanzien bei Vorhofflimmern ist risikoreich 2013, 47, 04

 

 

 

Verordnungen und Preise einiger im AMB besprochener Arzneimittel, basierend auf dem Arzneiverordnungs-Report 2011, Datenbasis des Jahres 2010: GKV-Arzneimittelindex im WIdO. Preisstand 1. März 2012. 2012, 46, 24DB02

 

 

 

Antithrombotische Dreifachtherapie bei kardiovaskulären Risikopatienten 2012, 46, 17

 

 

 

Präzisierung: Vergleich der Bioäquivalenz von Phenprocoumon-Generika mit Marcumar® 2012, 46, 16a

 

 

 

Notfall-Hospitalisierungen wegen unerwünschter Arzneimittelereignisse 2012, 46, 06

 

 

 

Leserbrief Unterschiede in der Bioverfügbarkeit bei Phenprocoumon-Generika? 2011, 45, 96a

 

 

 

Erste tiefe Beinvenenthrombose mit oder ohne Embolie: Welche Dauer der Antikoagulation ist ausreichend oder optimal? 2011, 45, 53

 

 

 

Rezidive nach erster idiopathischer tiefer venöser Thrombose/Embolie: Männer haben offenbar ein höheres Risiko 2011, 45, 30b

 

 

 

Co-trimoxazol erhöht das Blutungsrisiko unter oraler Antikoagulation 2010, 44, 55

 

 

 

Co-trimoxazol erhöht das Blutungsrisiko unter oraler Antikoagulation 2010, 44, 55

 

 

 

Was tun bei zu starker Antikoagulation ohne manifeste Blutung? 2009, 43, 71a

 

 

 

Genetisch bedingte Unterschiede bei der Wirkung oraler Antikoagulanzien - Beginn des Zeitalters der Pharmakogenetik? 2008, 42, 43

 

 

 

Leserbrief 2007, 41, 71a

 

 

 

Auch bei peripherer arterieller Verschlusskrankheit ist ASS plus Antikoagulation nicht wirksamer als ASS-Monotherapie 2007, 41, 61b

 

 

 

Häufigkeit von Blutungskomplikationen bei älteren antikoagulierten Patienten 2007, 41, 54

 

 

 

Leserbrief 2007, 41, 48b

 

 

 

Dauer einer Antikoagulanzien-Therapie nach Thromboembolie: D-Dimer-Titer als Entscheidungskriterium? 2007, 41, 20

 

 

 

Durch Medikamente induzierte Hepatopathien am Beispiel von Antikoagulanzien 2007, 41, 17

 

 

 

Beendigung der Antikoagulation nach Thromboembolie: Männer haben häufiger Rezidive als Frauen 2006, 40, 79a

 

 

 

Übermäßig starke Antikoagulation: mit Vitamin K1 intravenös oder oral antagonisieren? 2003, 37, 94a

 

 

 

Übermäßig starke Antikoagulation: mit Vitamin K1 intravenös oder oral antagonisieren? 2003, 37, 94a

 

 

 

Nochmals: Wechselwirkung zwischen Tramadol und Antikoagulanzien 2002, 36, 96b

 

 

 

Wechselwirkung zwischen Tramadol und Antikoagulanzien? 2002, 36, 78b

 

 

 

Die Kombination von Azetylsalizylsäure und Antikoagulanzien nach Myokardinfarkt ist ohne zusätzlichen Nutzen. Die CHAMP-Studie 2002, 36, 29a

 

 

 

Leserbrief: Phenprocumon oder Azetylsalizylsäure oder beides? 2001, 35, 96

 

 

 

Leserbrief: Phenprocumon oder Azetylsalizylsäure oder beides? 2001, 35, 96

 

 

 

Azetylsalizylsäure oder orale Antikoagulanzien nach nicht-kardioembolischem Schlaganfall 2001, 35, 93

 

 

 

Therapie bei Vorhofflimmern - mit Kanonen auf Spatzen? 2000, 34, 89

 

 

 

Klinisch wichtige pharmakologische Interaktionen antimikrobieller Substanzen 2000, 34, 81

 

 

 

Vergleich von Azetylsalizylsäure mit Kumarinderivaten zur Prävention arterieller Thromboembolien bei älteren Menschen mit Vorhofflimmern 1999, 33, 93a

 

 

 

Dauer der Antikoagulation nach idiopathischer Thromboembolie 1999, 33, 54a

 

 

 

Intrakoronare Stents. Welche Prophylaxe gegen Restenosierung und Verschluß? 1999, 33, 11

 

 

 

Wie häufig sind bedrohliche Blutungskomplikationen bei zahnchirurgischen Eingriffen unter Antikoagulanzientherapie? 1999, 33, 08a

 

 

 

Auch Paracetamol, nicht nur Azetylsalizylsäure, verstärkt den antikoagulatorischen Effekt von Coumarinen 1998, 32, 60b

 

 

 

Phenprocoumon beim akuten koronaren Ischämiesyndrom 1997, 31, 92a

 

 

 

Lipidsenker verbessern die Prognose nach ACVB-Operation 1997, 31, 68b

 

 

 

Optimale Antikoagulanzientherapie bei Patienten mit Vorhofflimmern 1997, 31, 30

 

 

 

Dauer der Antikoagulanzientherapie nach dem ersten Rezidiv einer Thrombose oder Embolie 1997, 31, 21

 

 

 

Dauer der Antikoagulanzientherapie nach dem ersten Rezidiv einer Thrombose oder Embolie 1997, 31, 21