Insgesamt 310 Arzneimittelspezialitäten sind derzeit in Deutschland als nicht lieferbar gemeldet [1], davon ist knapp die Hälfte als „krankenhausrelevant“ eingestuft. Als häufigste Gründe für die Nichtlieferbarkeit werden von den pharmazeutischen Unternehmern (pU) angegeben: „Sonstige Gründe“ (30%), „Probleme in der Herstellung“ (20%), „Erhöhte Nachfrage“ (19%) und „Unzureichende Produktionskapazitäten“ (17%). In der Mehrzahl dürften die Lieferschwierigkeiten darin begründet sein, dass die pU wegen der Störungen in den Lieferketten die Wirk- und Zusatzstoffe nicht oder nur sehr unzuverlässig aus Fernost erhalten, vor allem China und Indien. Eine Änderung dieser unbefriedigenden Situation ist nicht absehbar (vgl. [2])..….bitte Artikel abonnieren
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