Allgemein

Neues zum Vorhofflimmern

AMB 2019, 53, 17

Zusammenfassung: Ein Update der US-amerikanischen Leitlinien zur Behandlung von Vorhofflimmern empfiehlt nun, wie die europäischen Leitlinien auch, an erster Stelle die direkten oralen Antikoagulanzien (DOAK) vor den Vitamin-K-Antagonisten, außer bei Patienten mit moderater bis schwerer Mitralstenose,… Weiterlesen

Nie zu alt für eine Behandlung mit Statinen?

Pressemitteilung von DER ARZNEIMITTELBRIEF

Ob auch ältere Menschen zur Vorbeugung von Herzinfarkten und Schlaganfällen Cholesterinsenker einnehmen sollten, wird immer wieder sehr kontrovers diskutiert. Das liegt auch daran, dass in den meisten Studien zu diesem Thema der Anteil der Patienten über… Weiterlesen

Andexanet – ein Antidot für Faktor-Xa-Antagonisten: derzeit noch keine umfassende klinische Bewertung möglich

AMB 2019, 53, 21

Fazit: Mit Andexanet wurde in den USA ein spezifisches Antidot gegen Faktor-Xa-Inhibitoren zugelassen. Eine baldige EU-Zulassung wird erwartet. Ähnlich wie beim einzigen bisher in der EU zugelassenen spezifischen DOAK-Antidot Idarucizumab gibt es zu Andexanet lediglich Daten… Weiterlesen

Protonenpumpenhemmer zur Prävention gastrointestinaler Blutungen unter oralen Antikoagulanzien?

AMB 2019, 53, 22

Fazit: In einer retrospektiven Kohortenstudie bei Patienten unter oraler Antikoagulation mit Apixaban, Dabigatran, Rivaroxaban oder Warfarin war das Risiko für eine Hospitalisierung aufgrund einer oberen gastrointestinalen Blutung (GIB) am höchsten unter Rivaroxaban. Die zusätzliche Einnahme eines… Weiterlesen

Prednisolon für die Substitution bei Patienten mit Nebennierenrinden-Insuffizienz

AMB 2019, 53, 23

Fazit: Die meisten Patienten mit primärer oder sekundärer Nebennierenrinden-Insuffizienz (NNRI) werden mit 2, manchmal 3 Tagesdosen Hydrokortison (= Kortisol; 15 bis maximal 25 mg/d) substituiert. Die Substitution mit Prednisolon stand bisher im Verdacht, mehr metabolische Nebenwirkungen… Weiterlesen

Eine Defibrillatorweste als nichtinvasive Überbrückung bis zur ICD-Implantation

AMB 2019, 53, 13

Fazit: Die tragbare Defibrillator-Weste führte in der VEST-Studie innerhalb der ersten 90 Tage nach einem Myokardinfarkt mit reduzierter linksventrikulärer Ejektionsfraktion (< 35%) nicht zu einer signifikanten Reduktion Arrhythmie-bedingter Todesfälle im Vergleich zur medikamentösen Standardtherapie allein. Eine routinemäßige Anwendung bei dieser Indikation kann daher nicht empfohlen werden...bitte Artikel abonnieren

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