AMB 2019, 53, 13
Fazit: Die tragbare Defibrillator-Weste führte in der VEST-Studie innerhalb der ersten 90 Tage nach einem Myokardinfarkt mit reduzierter linksventrikulärer Ejektionsfraktion (< 35%) nicht zu einer signifikanten Reduktion Arrhythmie-bedingter Todesfälle im Vergleich zur medikamentösen Standardtherapie allein. Eine routinemäßige Anwendung bei dieser Indikation kann daher nicht empfohlen werden...bitte Artikel abonnierenAlle Artikel zum Schlagwort: Knocheninfektion,
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Eine Defibrillatorweste als nichtinvasive Überbrückung bis zur ICD-Implantation2019, 53, 13
Ethische Aspekte der Herzschrittmachertherapie2018, 52, 96DB01
Cardioverter-Defibrillator zur Primärprophlaxe bei nicht-ischämischer Herzinsuffizienz2016, 50, 69
Komplikationen bei nahezu jeder zehnten Implantation eines Herzschrittmachers2014, 48, 63
Nochmals: Mängel bei der Zulassung medizintechnischer Produkte2014, 48, 30b
Die Zulassung von Medizinprodukten in Europa – wer will, der kann2012, 46, 88DB01
Diagnostik und Therapie der Herzinsuffizienz 2012. Aktualisierte europäische Leitlinie2012, 46, 73
Leserbrief: Funktionsdauer der Batterien bei Herzschrittmachern und ICD2012, 46, 40
ICD-Austausch sollte immer gut überlegt sein2012, 46, 22a
Kardiovaskuläre Implantate – Qualität ihrer Zulassungsstudien und Evidenz der Ergebnisse2010, 44, 09
Kardiale Resynchronisationstherapie2005, 39, 89
Primärprävention des Plötzlichen Herztods mit dem implantierbaren Kardioverter/Defibrillator2003, 37, 33
Prävention des Plötzlichen Herztods. Medikamentöse und nicht-medikamentöse antiarrhythmische Therapie2001, 35, 57
Prävention des Plötzlichen Herztods. Medikamentöse und nicht-medikamentöse antiarrhythmische Therapie2001, 35, 57
Neue Aspekte bei der Behandlung ventrikulärer Tachykardien1998, 32, 27
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Verlässliche Daten zu ArzneimittelnDER ARZNEIMITTELBRIEF informiert seit 1967 Ärzte, Medizinstudenten, Apotheker und Angehörige anderer Heilberufe über Nutzen und Risiken von Arzneimitteln.
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