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Meldungen von Nebenwirkungen als Geschäftsmodell?

AMB 2019, 53, 48DB01

Es könnte durchaus sein, dass Sie demnächst eine E-Mail erhalten, die versucht, Sie von den Vorteilen einer schnellen Bearbeitung unerwünschter Arzneimittelwirkungen (UAW) zu überzeugen. Dahinter verbirgt sich dann höchstwahrscheinlich ein Münchner Start-up-Unternehmen (Medikura Medical Health GmbH), das als „Postbote“ von UAW-Meldungen zwischen Patienten, Ärzten und pharmazeutischen Unternehmern (pU) agiert. Auf einer bereits fleißig durch eine deutsche Krankenkasse beworbenen, aber auch kritisierten Internetplattform (1, 2) können Patienten vermutete Nebenwirkungen (NW) – die Bezeichnungen UAW und NW werden heute synonym verwendet (vgl. 3) – in einem Online-Formular selbst schildern, die verordnenden Ärzte benennen und diese von ihrer Schweigepflicht entbinden…..bitte Artikel abonnieren

Alle Artikel zum Schlagwort: Nebenwirkungen,

Meldungen von Nebenwirkungen als Geschäftsmodell?2019, 53, 48DB01

Zur klinischen Bedeutung pharmakogenetischer Tests2018, 52, 89

Klinische relevante Nebenwirkungen von Antibiotika werden deutlich unterschätzt2017, 51, 88DB02

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Analgetische Therapie bei akuter Nierenkolik: NSAID ohne Spasmolytika2015, 49, 57

Neuropsychiatrische Nebenwirkungen unter Vareniclin – keine Entwarnung2015, 49, 46b

Cannabinoide als Arzneimittel2015, 49, 41

Hohe Dosen Ibuprofen erhöhen kardiovaskuläre Risiken2015, 49, 40



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