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	<title>5-Hydroxytryptamin-Rezeptor-Antagonisten Archives - Der Arzneimittelbrief</title>
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	<description>Unabhängige Arzneimittelinformationen</description>
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		<title>Ondansetron bei Hyperemesis gravidarum</title>
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		<dc:creator><![CDATA[henk-amb]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Apr 2015 08:20:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[5-Hydroxytryptamin-Rezeptor-Antagonisten]]></category>
		<category><![CDATA[Antiemetika]]></category>
		<category><![CDATA[Dimenhydrinat]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>AMB 2013, 47, 29 Ondansetron bei Hyperemesis gravidarum Übelkeit und Erbrechen sind in der Schwangerschaft, besonders im ersten Trimenon, häufig (ca. 50% der Schwangeren), quälend und können zu Gewichtsverlust führen. Die Ursachen sind nach wie vor nicht geklärt. Diätetische Maßnahmen, z.B. mehrere kleine Mahlzeiten täglich oder Ingwer, und Vermeiden unangenehmer Gerüche können helfen. Bei etwa [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>AMB 2013, <strong>47</strong>, 29</p>
<h2>Ondansetron bei Hyperemesis gravidarum</h2>
<p>Übelkeit und Erbrechen sind in der Schwangerschaft, besonders im ersten Trimenon, häufig (ca. 50% der Schwangeren), quälend und können zu Gewichtsverlust führen. Die Ursachen sind nach wie vor nicht geklärt. Diätetische Maßnahmen, z.B. mehrere kleine Mahlzeiten täglich oder Ingwer, und Vermeiden unangenehmer Gerüche können helfen. Bei etwa 10-15% der Schwangeren sind Übelkeit und Erbrechen aber so stark, dass eine medikamentöse Therapie erforderlich wird. Meist werden Antiemetika aus der Antihistaminika-Gruppe verordnet. Die Datenbank „Embryotox” (1) empfiehlt in erster Linie Meclozin, ein älteres Antihistaminikum, das in Deutschland nicht mehr im Handel ist, aber über die Apotheke importiert werden kann. Andere Antihistaminika, die bei dieser Indikation verordnet werden, aber nicht explizit für Hyperemesis gravidarum zugelassen sind, sind Doxylamin (Sedaplus<sup>®</sup>, DDD-Preis 1,34 €), Dimenhydrinat (Vomacur<sup>®</sup>, DDD-Preis 1,44 €) und Diphenhydramin (Emesan<sup>®</sup>, DDD-Preis 1,10 €). Sie werden offenbar häufig off label verordnet und gelten auf Grund vorliegender Daten als relativ sicher in der Frühschwangerschaft (2).</p>
<p>Zu den stark wirksamen Antiemetika zählen die zentral wirkenden kompetitiven 5-HT<sub>3</sub>-Rezeptor-Antagonisten (5-HT = Serotonin). Sie sind bei uns nur für die Behandlung von Übelkeit und Erbrechen bei zytotoxischer Chemotherapie oder Strahlentherapie zugelassen (vgl. 3), werden aber offenbar weltweit auch bei Hyperemesis gravidarum (HG) verordnet (4, 5). Die Datenbank Embryotox berichtet über mehrere kleinere Beobachtungsstudien, aus denen hervorgeht, dass der am häufigsten verordnete Vertreter der 5-HT<sub>3</sub>-Rezeptor-Antagonisten, Ondansetron (DDD-Preis 19,64 €!), in der Schwangerschaft bisher nicht mit ungünstigem Schwangerschaftsausgang und fetalen Fehlbildungen im Vergleich mit Kontroll-Gruppen in Zusammenhang gebracht wurde.</p>
<p>Bestätigt wird dieses Ergebnis durch eine Publikation von B. Pasternak et al. (6), die auf der Auswertung umfangreicher nationaler Datenbanken in Dänemark beruht. In einer historischen Kohorte von 608.385 Schwangerschaften wurden 1.849 Frauen identifiziert, die in der Schwangerschaft mit Ondansetron (ON) behandelt worden waren. Die Ergebnisse der Schwangerschaften dieser Frauen wurden mit der vierfachen Zahl „gematchter” Schwangerer verglichen, die kein ON eingenommen hatten („Propensity-score-matched analyses”; Kontrollen). Insgesamt war die Einnahme von ON während der Schwangerschaft nicht mit einem signifikant erhöhten Risiko für einen ungünstigen Schwangerschaftsausgang assoziiert. Spontanaborte waren bei ON-Exposition in den Schwangerschaftswochen (SSW) 7-12 mit 1,1% vs. 3,7% und bei Exposition in den SSW 13-22 mit 1% vs. 2,1% etwas seltener als bei den Schwangeren, die als Kontrollen dienten. Auch hinsichtlich der Inzidenz von Totgeburten, fetalen Fehlbildungen, Frühgeburten und zu geringem Gewicht der Kinder bezogen auf den Entbindungstermin ergaben sich keine signifikanten Unterschiede.</p>
<p><b>Fazit:</b> Die Behandlung mit Ondansetron bei Hyperemesis gravidarum ist nach den Ergebnissen umfangreicher nationaler dänischer Datenbanken nicht mit einem ungünstigeren Ausgang von Schwangerschaften assoziiert. Es ist in Deutschland für diese Indikation nicht zugelassen.</p>
<p><b>Literatur</b></p>
<ol class="literatur">
<li>http://www.embryotox.de/meclozin.html <a href="http://www.embryotox.de/meclozin.html" target="_blank"><img decoding="async" src="http://www.der-arzneimittelbrief.de/_images/link.jpeg" alt="Link zur Quelle" width="11" height="11" border="0" /></a></li>
<li>http://www.embryotox.de/fileadmin/files/offlabeluse.pdf <a href="http://www.embryotox.de/fileadmin/files/offlabeluse.pdf" target="_blank"><img decoding="async" src="http://www.der-arzneimittelbrief.de/_images/link.jpeg" alt="Link zur Quelle" width="11" height="11" border="0" /></a></li>
<li>AMB 2007, <b>41</b>,09. <a href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?SN=6689" target="_blank"><img decoding="async" src="http://www.der-arzneimittelbrief.de/_images/link.jpeg" alt="Link zur Quelle" width="11" height="11" border="0" /></a></li>
<li>Niebyl, J.R.: N.Engl. J. Med. 2010, <b>363</b>, 1544. <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&amp;db=PubMed&amp;list_uids=20942670&amp;dopt=Abstract" target="_blank"><img decoding="async" src="http://www.der-arzneimittelbrief.de/_images/link.jpeg" alt="Link zur Quelle" width="11" height="11" border="0" /></a>  Erratum: N.Engl. J. Med. 2010, <b>363</b>, 2078.</li>
<li>Mitchell,A.A., et al.: Am. J. Obstet. Gynecol. 2011, <b>205</b>, 51. <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&amp;db=PubMed&amp;list_uids=21514558&amp;dopt=Abstract" target="_blank"><img decoding="async" src="http://www.der-arzneimittelbrief.de/_images/link.jpeg" alt="Link zur Quelle" width="11" height="11" border="0" /></a></li>
<li>Pasternak,B. et al.: N. Engl. J. Med. 2013, <b>368</b>, 814. <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&amp;db=PubMed&amp;list_uids=23445092&amp;dopt=Abstract" target="_blank"><img decoding="async" src="http://www.der-arzneimittelbrief.de/_images/link.jpeg" alt="Link zur Quelle" width="11" height="11" border="0" /></a></li>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Schlagworte zum Artikel:</b></p>
<p><a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=5-Hydroxytryptamin-Rezeptor-Antagonisten," target="_self">5-Hydroxytryptamin-Rezeptor-Antagonisten,</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=Antiemetika," target="_self">Antiemetika,</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=Dimenhydrinat," target="_self">Dimenhydrinat,</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=Diphenhydramin," target="_self">Diphenhydramin,</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=Doxylamin," target="_self">Doxylamin,</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=Embryotox," target="_self">Embryotox,</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=Emesis," target="_self">Emesis,</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=Erbrechen," target="_self">Erbrechen,</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=Gravidit%C3%A4t," target="_self">Gravidität,</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=Hyperemesis%20gravidarum," target="_self">Hyperemesis gravidarum,</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=Ondansetron," target="_self">Ondansetron,</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=Schwangerschaft," target="_self">Schwangerschaft,</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=Serotonin-Antagonisten," target="_self">Serotonin-Antagonisten,</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Alle Artikel zum Schlagwort: Ondansetron</strong></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2013&amp;S=43" target="_self">Serotonin-Syndrom als additive Wechselwirkung unter Fentanyl</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2013&amp;S=43" target="_self">2013, <b>47</b>, 43</a></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2013&amp;S=29" target="_self">Ondansetron bei Hyperemesis gravidarum</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2013&amp;S=29" target="_self">2013, <b>47</b>, 29</a></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2007&amp;S=09" target="_self">Antiemetische Therapie bei Tumorpatienten</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2007&amp;S=09" target="_self">2007, <b>41</b>, 09</a></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=1999&amp;S=88a" target="_self">Verminderte antiemetische Wirksamkeit von Serotonin-Antagonisten bei gleichzeitiger Gabe von Morphin</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=1999&amp;S=88a" target="_self">1999, <b>33</b>, 88a</a></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=1997&amp;S=55a" target="_self">Das BfArM gibt bekannt: Änderungen des Zulassungsstatus auf der Basis von einzelnen Spontanberichten (Juli bis Dezember 1996)</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=1997&amp;S=55a" target="_self">1997, <b>31</b>, 55a</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Verlässliche Daten zu Arzneimitteln</strong></p>
<p><strong>DER ARZNEIMITTELBRIEF</strong> informiert seit 1967 Ärzte, Medizinstudenten, Apotheker und Angehörige anderer Heilberufe über Nutzen und Risiken von Arzneimitteln.</p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ondansetron bei Hyperemesis gravidarum</title>
		<link>https://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten/ondansetron-bei-hyperemesis-gravidarum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[henk-amb]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Jan 2014 13:26:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Jahr 2013 Band 47]]></category>
		<category><![CDATA[Monat 04]]></category>
		<category><![CDATA[5-Hydroxytryptamin-Rezeptor-Antagonisten]]></category>
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		<category><![CDATA[Schwangerschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Serotonin-Antagonisten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>AMB 2013, 47, 29 &#160; Ondansetron bei Hyperemesis gravidarum &#160; Fazit: Die Behandlung mit Ondansetron bei Hyperemesis gravidarum ist nach den Ergebnissen umfangreicher nationaler dänischer Datenbanken nicht mit einem ungünstigeren Ausgang von Schwangerschaften assoziiert. Es ist in Deutschland für diese &#8230;  Bitte abonnieren oder Kennlernartikel anfordern &#8211;&#62; &#160; Schlagworte zum Artikel: 5-Hydroxytryptamin-Rezeptor-Antagonisten, Antiemetika, Dimenhydrinat, Diphenhydramin, Doxylamin, Embryotox, Emesis, Erbrechen, Gravidität, Hyperemesis gravidarum, Ondansetron, Schwangerschaft, Serotonin-Antagonisten, &#160; Verlässliche [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>AMB 2013, <strong>47</strong>, 29</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Ondansetron bei Hyperemesis gravidarum</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Die Behandlung mit Ondansetron bei Hyperemesis gravidarum ist nach den Ergebnissen umfangreicher nationaler dänischer Datenbanken nicht mit einem ungünstigeren Ausgang von Schwangerschaften assoziiert. Es ist in Deutschland für diese &#8230;  <strong><a title="Ondansetron bei Hyperemesis gravidarum" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2013&amp;S=29" target="_blank">Bitte abonnieren oder Kennlernartikel anfordern &#8211;&gt;</a></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Schlagworte zum Artikel:</b></p>
<p><a href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=5-Hydroxytryptamin-Rezeptor-Antagonisten," target="_self">5-Hydroxytryptamin-Rezeptor-Antagonisten,</a> <a href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=Antiemetika," target="_self">Antiemetika,</a> <a href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=Dimenhydrinat," target="_self">Dimenhydrinat,</a> <a href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=Diphenhydramin," target="_self">Diphenhydramin,</a> <a href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=Doxylamin," target="_self">Doxylamin,</a><br />
<a href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=Embryotox," target="_self">Embryotox,</a> <a href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=Emesis," target="_self">Emesis,</a> <a href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=Erbrechen," target="_self">Erbrechen,</a> <a href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=Gravidit%C3%A4t," target="_self">Gravidität,</a> <a href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=Hyperemesis%20gravidarum," target="_self">Hyperemesis gravidarum,</a> <a href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=Ondansetron," target="_self">Ondansetron,<br />
</a><a href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=Schwangerschaft," target="_self">Schwangerschaft,</a> <a href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=Serotonin-Antagonisten," target="_self">Serotonin-Antagonisten,</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Verlässliche Daten zu Arzneimitteln</strong></p>
<p><strong>DER ARZNEIMITTELBRIEF</strong> informiert seit 1967 Ärzte, Medizinstudenten, Apotheker und Angehörige anderer Heilberufe über Nutzen und Risiken von Arzneimitteln.</p>
<p><strong>DER ARZNEIMITTELBRIEF</strong> erscheint als unabhängige Zeitschrift ohne Werbeanzeigen der Pharmaindustrie. Er wird ausschließlich durch seine Leserinnen und Leser, d. h. durch die Abonnenten, finanziert.  Wir bitten Sie deshalb um Verständnis, dass wir aktuelle Artikel nur auszugsweise veröffentlichen können.</p>
<p>&nbsp;</p>
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<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ondansetron bei Hyperemesis gravidarum</p>
<p>*5-Hydroxytryptamin-Rezeptor-Antagonisten, Therapie der Hyperemesis gravidarum *Antiemetika, Therapie der Hyperemesis gravidarum *Dimenhydrinat, Therapie der Hyperemesis gravidarum *Diphenhydramin, Therapie der Hyperemesis gravidarum *Doxylamin, Therapie der Hyperemesis gravidarum *Embryotox, Datenbank, Arzneimittel in der Schwangerschaft *Emesis, Therapie der Hyperemesis gravidarum *Erbrechen, Therapie der Hyperemesis gravidarum *Gravidität, Therapie der Hyperemesis gravidarum *Hyperemesis gravidarum, Therapie *Ondansetron, Therapie der Hyperemesis gravidarum *Schwangerschaft, Therapie der Hyperemesis gravidarum *Serotonin-Antagonisten, Therapie der Hyperemesis gravidarum</p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Verminderte antiemetische Wirksamkeit von Serotonin-Antagonisten bei gleichzeitiger Gabe von Morphin</title>
		<link>https://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten/verminderte-antiemetische-wirksamkeit-von-serotonin-antagonisten-bei-gleichzeitiger-gabe-von-morphin/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dennis Hoppe]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Nov 1999 11:09:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[5-Hydroxytryptamin-Rezeptor-Antagonisten]]></category>
		<category><![CDATA[Antiemetika]]></category>
		<category><![CDATA[Azasetron]]></category>
		<category><![CDATA[Emesis]]></category>
		<category><![CDATA[Erbrechen]]></category>
		<category><![CDATA[Granisetron]]></category>
		<category><![CDATA[Morphin]]></category>
		<category><![CDATA[Ondansetron]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://der-arzneimittelbrief.com/artikel/1999/verminderte-antiemetische-wirksamkeit-von-serotonin-antagonisten-bei-gleichzeitiger-gabe-von-morphin</guid>

					<description><![CDATA[<p>Übelkeit und Erbrechen gehören zu den häufigsten und die Patienten subjektiv am meisten belastenden unerwünschten Arzneimittelwirkungen der zytostatischen Chemotherapie. Serotonin-Antagonisten, deren antiemetische Wirkung auf der Blockade des 5-Hydroxytryptamin-3-Rezeptors (5-HT3-Rezeptor) beruht, gelten heute als Standardtherapie für die Prävention von akutem Erbrechen bei Gabe von Zytostatika mit hohem bzw. sehr hohem emetogenen Potential (vgl. AMB 1991, 25, [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Übelkeit und Erbrechen gehören zu den häufigsten und die Patienten subjektiv am meisten belastenden unerwünschten Arzneimittelwirkungen der zytostatischen Chemotherapie. Serotonin-Antagonisten, deren antiemetische Wirkung auf der Blockade des 5-Hydroxytryptamin-3-Rezeptors (5-HT<sub>3</sub>-Rezeptor) beruht, gelten heute als Standardtherapie für die Prävention von akutem Erbrechen bei Gabe von Zytostatika mit hohem bzw. sehr hohem emetogenen Potential (vgl. AMB 1991, <b>25</b>, 69; <a href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?SN=5897" target="_blank" rel="noopener">1997, <b>31</b>, 93b</a>; <a href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?SN=6270" target="_blank" rel="noopener">1999, <b>33</b>, 52</a>). Bei etwa 20% dieser Patienten ist jedoch die Gabe eines Serotonin-Antagonisten nicht ausreichend wirksam. In einer retrospektiven Auswertung von 58 Patienten mit fortgeschrittenem Bronchialkarzinom analysierten japanische Autoren die Wirksamkeit der antiemetischen Therapie mit Serotonin-Antagonisten in Abhängigkeit von einer begleitenden analgetischen Therapie, die bei 16 Patienten mit Morphin in retardierter Form durchgeführt wurde (Shoji, A., et al.: J. Clin. Oncol. <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&#038;db=PubMed&#038;list_uids=10561234&#038;dopt=Abstract" target="_blank" rel="noopener">1999, <b>17</b>, 1926</a>). Alle Patienten erhielten eine Polychemotherapie mit Cisplatin (≥ 50 mg/m<sup>2</sup>) und adäquate Dosen verschiedener Serotonin-Antagonisten, d.h. Granisetron 3 mg (Kevatril) oder Ondansetron 4 mg (Zofran) oder Azasetron 10 mg oder DAU-6215 5 bzw. 10 mg (die beiden letzten in Deutschland nicht zugelassen). Ausgeschlossen von dieser Auswertung wurden Patienten mit symptomatischen Hirnmetastasen, durch Morphin per se ausgelöste Übelkeit oder Erbrechen bzw. abdominellen Symptomen (Übelkeit, Erbrechen, Ileus) vor Beginn der Polychemotherapie. Die Wirksamkeit der antimetischen Therapie in der frühen (innerhalb von 24 Stunden) und späten Phase (24-120 Stunden nach Cisplatin-Gabe) wurde anhand der Häufigkeit von Erbrechen, dem Appetit und dem Schweregrad der Übelkeit beurteilt. Sowohl in der frühen als auch in der späten Phase nach Polychemotherapie war die antiemetische Wirksamkeit der Serotonin-Antagonisten bei Patienten mit gleichzeitiger Gabe von Morphin signifikant geringer als bei Patienten, die kein Morphin erhielten. Die verminderte antiemetische Wirkung war unabhängig von der Dosis des oral verabreichten Morphins und der Dauer der analgetischen Therapie. Andere Variable, die das individuelle Risiko für Erbrechen beeinflussen können (z.B. Alter; Geschlecht, andere mit Cisplatin verabreichte Zytostatika, Gabe von Glukokortikoiden) unterschieden sich nicht signifikant zwischen den beiden Patientengruppen. Die Gründe für die verminderte Wirksamkeit der Serotonin-Antagonisten bei gleichzeitiger Gabe von Morphin sind unklar. Die Autoren diskutieren Veränderungen der Pharmakokinetik von Cisplatin, Morphin bzw. Serotonin-Antagonisten und eine Zunahme der das Brechzentrum erreichenden Stimuli, die durch Serotonin-Antagonisten nicht ausreichend gehemmt werden können. In diesem Zusammenhang sei daran erinnert, daß eine Wirkungsabschwächung von Tropisetron (Navoban) und vermutlich auch von anderen Serotonin-Antagonisten durch Phenytoin und Barbiturate beschrieben wurde.</p>
<p><b>Fazit:</b> Morphin kann die antiemetische Wirksamkeit von Serotonin-Antagonisten bei Gabe einer Cisplatin enthaltenden Polychemotherapie abschwächen. Diese lnteraktion sollte bei gleichzeitiger Gabe von Morphin und stark emetogenen Zytostatika berücksichtigt werden. Prospektive Untersuchungen sind jedoch notwendig, um die Häufigkeit bzw. klinische Bedeutung dieser Interaktion und die hierfür verantwortlichen Mechanismen genauer zu analysieren.</p>
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		<title>Granisetron plus Dexamethason nicht wirksamer als Dexamethason alleine in der Behandlung des verzögert auftretenden Erbrechens nach stark emetogener Chemotherapie</title>
		<link>https://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten/granisetron-plus-dexamethason-nicht-wirksamer-als-dexamethason-alleine-in-der-behandlung-des-verzoegert-auftretenden-erbrechens-nach-stark-emetogener-chemotherapie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dennis Hoppe]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 May 1998 10:05:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[5-Hydroxytryptamin-Rezeptor-Antagonisten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Wirksamkeit der Serotonin-Typ-3-Rezeptorantagonisten (5-HT3-Antagonisten) in der Behandlung der innerhalb von 24 Stunden nach Gabe einer stark emetogenen Chemotherapie auftretenden Übelkeit und/oder Erbrechen ist in verschiedenen randomisierten Studien (vgl. AMB 1991, 25, 5; 1997, 31, 94a) gezeigt worden. Demgegenüber ist weiterhin unklar, ob die Gabe dieser Antiemetika über die ersten 24 Stunden nach Chemotherapie hinaus [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Wirksamkeit der Serotonin-Typ-3-Rezeptorantagonisten (5-HT<sub>3</sub>-Antagonisten) in der Behandlung der innerhalb von 24 Stunden nach Gabe einer stark emetogenen Chemotherapie auftretenden Übelkeit und/oder Erbrechen ist in verschiedenen randomisierten Studien (vgl. AMB 1991, <B>25</B>, 5; <a href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?SN=5898" target="_blank" rel="noopener">1997, <B>31</B>, 94a</a>) gezeigt worden. Demgegenüber ist weiterhin unklar, ob die Gabe dieser Antiemetika über die ersten 24 Stunden nach Chemotherapie hinaus verzögert auftretende Übelkeit und/oder Erbrechen, die bei ca. 60% der mit Cisplatin behandelten Patienten auftritt, verhindern bzw. deren Häufigkeit vermindern kann. Diese Frage untersuchte eine randomisierte französische Studie, in der an den Tagen 2 bis 7 nach Chemotherapie 219 Patienten mit Dexamethason plus Granisetron <I>(Arm A) </I>und 216 Patienten mit Dexamethason plus Plazebo <I>(Arm B) </I>behandelt wurden (Latreille, J., et al.: J. Clin. Oncol. <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&#038;db=PubMed&#038;list_uids=9508205&#038;dopt=Abstract" target="_blank" rel="noopener">1998, <B>16</B>, 1174</a>). In diese von SmithKline Beecham Pharma finanziell unterstützte Studie wurden vorwiegend Frauen aufgenommen, die wegen eines Bronchial- oder Ovarialkarzinoms, selten wegen anderer Tumoren, verschiedene Cisplatin-haltige Chemotherapieschemata (Dosis von Cisplatin: = 50 mg/m<sub>2</sub>) erhielten. Am Tag 1 der Chemotherapie wurden allen Patienten Dexamethason plus Granisetron (Kevatril) verabreicht. Nach 24 Stunden erhielten Patienten im <I>Arm A </I>Granisetron 1 mg per os und Dexamethason 8 mg per os zweimal täglich für insgesamt 6 Tage und Patienten im <I>Arm B </I>anstelle des Granisetrons Plazebo. <I>Arm A </I>und <I>Arm B </I>unterschieden sich nicht hinsichtlich der Kontrolle von verzögert auftretendem Erbrechen und/oder Übelkeit. Patienten im <I>Arm A </I>litten häufiger unter Obstipation, einer bekannten Nebenwirkung von 5-HT<sub>3</sub>-Antagonisten, und Appetitlosigkeit, während Patienten im <I>Arm B </I>häufiger über Schlaflosigkeit berichteten.</p>
<p><B>Fazit:</B> Eine routinemäßige Verabreichung von 5-HT<sub>3</sub>-Antagonisten zur Behandlung des <I>verzögert </I>auftretenden Erbrechens nach stark emetogener Chemotherapie ist nicht gerechtfertigt. Unklar ist weiterhin die optimale antiemetische Therapie für diese Patienten, wobei die bisher vorliegenden Studien für eine Kombination von Dexamethason und Metoclopramid sprechen.</p>
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		<title>Das BfArM gibt bekannt: Human-Arzneimittel mit neuen Wirkstoffen (1997)</title>
		<link>https://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten/das-bfarm-gibt-bekannt-human-arzneimittel-mit-neuen-wirkstoffen-1997/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dennis Hoppe]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Mar 1998 11:03:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das lnverkehrbringen von Arzneimitteln mit neuen Wirkstoffen ist in der Bundesrepublik Deutschland mit besonderen Auflagen für einen Zeitraum von mindestens fünf Jahren &#8211; abgesehen von wenigen begründeten Ausnahmen &#8211; nach erstmaliger Zulassung verbunden. Diese Arzneimittel unterliegen einer fünfjährigen automatischen Verschreibungspflicht. Nach der erstmaligen Zulassung sind dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) vom pharmazeutischen Unternehmer [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das lnverkehrbringen von Arzneimitteln mit neuen Wirkstoffen ist in der Bundesrepublik Deutschland mit besonderen Auflagen für einen Zeitraum von mindestens fünf Jahren &#8211; abgesehen von wenigen begründeten Ausnahmen &#8211; nach erstmaliger Zulassung verbunden. Diese Arzneimittel unterliegen einer fünfjährigen automatischen Verschreibungspflicht. Nach der erstmaligen Zulassung sind dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) vom pharmazeutischen Unternehmer regelmäßig Erfahrungsberichte vorzulegen, die Grundlage für Entscheidungen über eine Verlängerung der Zulassung und das Fortbestehen der Verschreibungspflicht sind. Als &#8222;neu&#8220; werden Wirkstoffe eingestuft, wenn ihre Wirkungen in dem für die Zulassung beantragten Anwendungsgebiet in der medizinischen Wissenschaft (der Bundesrepublik Deutschland) nicht allgemein bekannt sind. Einbezogen sind auch die Arzneimittel, die in einem zentralen Verfahren der EU zugelassen wurden.</p>
<p><img decoding="async" src="https://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten/wp-content/uploads/1998/03/Abbildung-1998-23b-1.gif" alt="Abbildung 1998-23b-1.gif" class="table-figure"></p>
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		<title>Das BfArM gibt bekannt: Änderungen des Zulassungsstatus auf der Basis von einzelnen Spontanberichten (Juli bis Dezember 1996)</title>
		<link>https://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten/das-bfarm-gibt-bekannt-aenderungen-des-zulassungsstatus-auf-der-basis-von-einzelnen-spontanberichten-juli-bis-dezember-1996/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dennis Hoppe]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Jul 1997 10:06:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Änderungen des Zulassungsstatus auf der Basis von einzelnen Spontanberichten (Juli bis Dezember 1996)</p>
<p>The post <a href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten/das-bfarm-gibt-bekannt-aenderungen-des-zulassungsstatus-auf-der-basis-von-einzelnen-spontanberichten-juli-bis-dezember-1996/">Das BfArM gibt bekannt: Änderungen des Zulassungsstatus auf der Basis von einzelnen Spontanberichten (Juli bis Dezember 1996)</a> appeared first on <a href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten">Der Arzneimittelbrief</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><B>Änderungen des Zulassungsstatus auf der Basis von einzelnen Spontanberichten (Juli bis Dezember 1996)<br /></B> </p>
<p><img decoding="async" src="https://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten/wp-content/uploads/1997/07/Abbildung-1997-55a-1.gif" alt="Abbildung 1997-55a-1.gif" class="table-figure"></p>
<p>The post <a href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten/das-bfarm-gibt-bekannt-aenderungen-des-zulassungsstatus-auf-der-basis-von-einzelnen-spontanberichten-juli-bis-dezember-1996/">Das BfArM gibt bekannt: Änderungen des Zulassungsstatus auf der Basis von einzelnen Spontanberichten (Juli bis Dezember 1996)</a> appeared first on <a href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten">Der Arzneimittelbrief</a>.</p>
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