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	<title>Abort Archives - Der Arzneimittelbrief</title>
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	<description>Unabhängige Arzneimittelinformationen</description>
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		<title>Verdacht auf Frühaborte durch nichtsteroidale Antiphlogistika bestätigt</title>
		<link>https://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten/verdacht-auf-fruehaborte-durch-nichtsteroidale-antiphlogistika-bestaetigt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dennis Hoppe]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Nov 2003 11:08:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Abort]]></category>
		<category><![CDATA[Frühabort]]></category>
		<category><![CDATA[Nichtsteroidale Antiphlogistika]]></category>
		<category><![CDATA[Nichtsteroidale Antirheumatika]]></category>
		<category><![CDATA[NSAID]]></category>
		<category><![CDATA[NSAR]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir haben 2001 über eine Studie von G.L. Nielsen et al. aus Dänemark berichtet, die ergeben hatte, daß die Einnahme von nichtsteroidalen Antiphlogistika (NSAID) in der späteren Schwangerschaft keine erkennbaren negativen Folgen hat (1). Das Abortrisiko war jedoch deutlich erhöht, wenn diese Medikamente in der Frühschwangerschaft eingenommen worden waren. Zur Überprüfung dieses wichtigen Ergebnisses (NSAID [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wir haben 2001 über eine Studie von G.L. Nielsen et al. aus Dänemark berichtet, die ergeben hatte, daß die Einnahme von nichtsteroidalen Antiphlogistika (NSAID) in der späteren Schwangerschaft keine erkennbaren negativen Folgen hat (1). Das Abortrisiko war jedoch deutlich erhöht, wenn diese Medikamente in der Frühschwangerschaft eingenommen worden waren. Zur Überprüfung dieses wichtigen Ergebnisses (NSAID sind häufig verordnete Medikamente, auch bei jungen Frauen) führten D.-K. Li et al. aus Kalifornien eine prospektive Kohortenstudie bei 1063 jungen Frauen des &#8222;Kaiser Permanente Care Program&#8220; durch, bei denen kurz zuvor ein Schwangerschaftstest positiv war, und die gewillt waren, die Schwangerschaft auszutragen (2). Die Teilnehmerinnen wurden detailliert hinsichtlich der Anwendung von NSAID (ASS und Paracetamol getrennt) unmittelbar vor und während der Frühschwangerschaft interviewt. In der Folgezeit wurde der Verlauf der Schwangerschaft beobachtet.</p>
<p>53 Frauen hatten NSAID (außer ASS und Paracetamol) eingenommen. Bei ihnen war das Abortrisiko mit einem RR von 1,8 (Konfidenz-Intervall: 1,0-3,2) erhöht und besonders dann, wenn das Medikament um den Konzeptionstermin herum (RR: 5,8) oder länger als eine Woche eingenommen worden war (RR: 8,1).</p>
<p>22 Frauen hatten ASS eingenommen. Das RR für Abort war 1,6 (0,6-4,1), bei Einnahme zur Zeit der Konzeption 4,3 und bei Einnahme für länger als eine Woche 3,0. 172 Frauen hatten Paracetamol eingenommen, ohne daß das Abortrisiko dadurch erhöht wurde, auch nicht bei Einnahme um den Konzeptionstermin herum oder für mehr als eine Woche.</p>
<p>Hinsichtlich des Mechanismus der wahrscheinlichen Abort-Induktion durch NSAID vermuten die Autoren, daß diese Medikamente die Bildung der für die reguläre Implantation des Embryos in die Uterusschleimhaut notwendigen Prostaglandine behindern. Für die neueren Zyklooxygenase-2-Inhibitoren ist eine reduzierte fetale Überlebensrate bei Ratten und Kaninchen belegt.</p>
<p><b>Fazit:</b> Diese wichtige Studie bestätigt den Verdacht, daß NSAID im engeren Sinne und ASS bei Einnahme um den Konzeptionstermin herum und in der Frühschwangerschaft das Abortrisiko erhöhen. Frauen, bei denen eine Schwangerschaft möglich oder in Kürze geplant ist, sollten deshalb bei gegebener Indikation nicht mit NSAID, sondern mit Paracetamol behandelt werden.</p>
<p><b>Literatur</b></p>
<ol class="literatur">
<li>Nielsen, G.L., et al.: Brit. Med. J. <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&#038;db=PubMed&#038;list_uids=11157526&#038;dopt=Abstract" target="_blank" rel="noopener">2001, <b>322</b>, 266</a>; s.a <a href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?SN=5624" target="_blank" rel="noopener">AMB 2001, <b>35</b>, 30a</a>.</li>
<li>Li, D.-K., et al.: Brit. Med. J. <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&#038;db=PubMed&#038;list_uids=12919986&#038;dopt=Abstract" target="_blank" rel="noopener">2003, <b>327</b>, 368</a>.</li>
</ol>
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		<title>Die Einnahme von Folsäure in der Frühschwangerschaft hat keinen Einfluss auf die Abortrate</title>
		<link>https://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten/die-einnahme-von-folsaeure-in-der-fruehschwangerschaft-hat-keinen-einfluss-auf-die-abortrate/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dennis Hoppe]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Dec 2001 11:02:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Abort]]></category>
		<category><![CDATA[Fehlgeburten]]></category>
		<category><![CDATA[Folsäure]]></category>
		<category><![CDATA[Gravidität]]></category>
		<category><![CDATA[Schwangerschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Einnahme von Folsäure im 1. Schwangerschafts-Trimenon reduziert die Häufigkeit von Neuralrohr-Defekten beim Neugeborenen. Den Frauen wird empfohlen, möglichst schon vor Beginn der Konzeption bis zu 8 Wochen nach der Konzeption 400 µg Folsäure/d einzunehmen. Bei besonderem Risiko, z.B. Neuralrohr-Defekten bei zuvor geborenen Kindern oder bei Einnahme bestimmter Antikonvulsiva (z. B. Valproinsäure oder Carbamazepin), wird [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Einnahme von Folsäure im 1. Schwangerschafts-Trimenon reduziert die Häufigkeit von Neuralrohr-Defekten beim Neugeborenen. Den Frauen wird empfohlen, möglichst schon vor Beginn der Konzeption bis zu 8 Wochen nach der Konzeption 400 µg Folsäure/d einzunehmen. Bei besonderem Risiko, z.B. Neuralrohr-Defekten bei zuvor geborenen Kindern oder bei Einnahme bestimmter Antikonvulsiva (z. B. Valproinsäure oder Carbamazepin), wird die Einnahme einer höheren Folsäuredosis empfohlen. Eine Studie scheint dafür zu sprechen, daß die Einnahme von 800 µg Folsäure/d die Abortrate von ca. 10% auf 16% erhöht (Hook, E.B., und Czeizel, A.E.: Lancet <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&#038;db=PubMed&#038;list_uids=9274597&#038;dopt=Abstract" target="_blank" rel="noopener">1997, <B>350</B>, 513</a>). Der Frage, ob 400 µg Folsäure/d das Abortrisiko erhöht, wurde in einer Studie von J. Gindler et al. mit chinesischen Ko-Autoren im Lancet (<a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&#038;db=PubMed&#038;list_uids=11564486&#038;dopt=Abstract" target="_blank" rel="noopener">2001, <B>358</B>, 796</a>) nachgegangen. Das chinesische Gesundheitsministerium hat seit 1993 in vielen Provinzen des Landes allen Frauen, die eine Schwangerschaft planten oder gerade schwanger geworden waren, die Einnahme von 400 µg Folsäure/d während des 1. Schwangerschafts-Trimenons empfohlen. Die Erstschwangerschaften solcher Frauen und anderer, die keine Folsäure eingenommen hatten (mit ähnlichem Alter, Body-Mass-Index, ethnischer Zugehörigkeit, sozialer Stellung und Beruf), wurden miteinander verglichen. Zielgröße war die Häufigkeit von Aborten, d.h. fetalem Tod vor der 20. Schwangerschaftswoche. Frauen mit induzierten Aborten wurden selbstverständlich ausgeschlossen. Insgesamt wurden Daten von etwa 22000 Frauen, die Folsäure genommen hatten, und von etwa 1900 Frauen, die keine Folsäure genommen hatten, evaluiert. Erstaunlicherweise war die Häufigkeit einer Ausbildung in einer Oberschule oder einem College bei den Frauen, die keine Folsäure eingenommen hatten, mit 11,4% größer als bei den Einnehmerinnen (5,3%). In anderer Hinsicht waren die Gruppen gut vergleichbar. Bemerkenswert im Vergleich mit europäischen Frauen war der niedrige Body-Mass-Index von 20,4-20,5 kg/m<sub>2 </sub>in den beiden Gruppen.</p>
<p>Die durchschnittliche Abortrate bei allen Frauen zusammen betrug 9,1%. Nach Folsäure-Einnahme betrug die Rate 9,0% im Vergleich mit 9,3% ohne Folsäure-Einnahme. Der Unterschied ist nicht signifikant. Die zeitliche Verteilung der Aborte im Hinblick auf das Schwangerschaftsalter war in beiden Gruppen ähnlich.</p>
<p>Die statistische Stärke dieser Studie besteht darin, daß in einer bestimmten Region fast alle Frauen mit ersten Schwangerschaften erfaßt wurden. Die behandelten Frauen nahmen nur 400 µg Folsäure/d und keine Multivitamin-Präparate ein. Die auch hierzulande empfohlene Tagesdosis von 400 µg Folsäure/d in der Frühschwangerschaft hat offenbar keinen Einfluß auf die Abortrate.</p>
<p><B>Fazit:</B> Die hierzulande empfohlene Einnahme von 400 µg Folsäure/d, möglichst vor, auf jeden Fall aber während des 1. Schwangerschafts-Trimenons, erhöht (bei dieser Studie in China) nicht das Risiko für Aborte.</p>
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		<title>Erfolgreiche Prävention wiederholter Aborte mit Azetylsalizylsäure und Heparin bei Frauen mit Antiphospholipid-Antikörpern</title>
		<link>https://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten/erfolgreiche-praevention-wiederholter-aborte-mit-azetylsalizylsaeure-und-heparin-bei-frauen-mit-antiphospholipid-antikoerpern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dennis Hoppe]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Apr 1997 10:05:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Abort]]></category>
		<category><![CDATA[Acetylsalicylsäure]]></category>
		<category><![CDATA[Antiphospholipid-Syndrom]]></category>
		<category><![CDATA[ASS]]></category>
		<category><![CDATA[Azetylsalizylsäure]]></category>
		<category><![CDATA[Heparin]]></category>
		<category><![CDATA[Hughes-Syndrom]]></category>
		<category><![CDATA[Lupus-Antikoagulans]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei 7 bis 25% der Frauen, die mehrere ungewollte Aborte erleiden, finden sich im Plasma sog. Antiphospholipid-Antikörper (AP-AK), d.h. Antikörper, die gegen negativ geladene Phospholipide der Zellmembran gerichtet sind. Bei einem Teil der Frauen sind diese Antikörper mit einem Lupus erythematodes visceralis (LE) assoziiert. In diesem Fall wird der Antikörper auch Lupus-Anticoagulans genannt. Menschen mit [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Bei 7 bis 25% der Frauen, die mehrere ungewollte Aborte erleiden, finden sich im Plasma sog. Antiphospholipid-Antikörper (AP-AK), d.h. Antikörper, die gegen negativ geladene Phospholipide der Zellmembran gerichtet sind. Bei einem Teil der Frauen sind diese Antikörper mit einem Lupus erythematodes visceralis (LE) assoziiert. In diesem Fall wird der Antikörper auch Lupus-Anticoagulans genannt. Menschen mit AP-AK haben ein stark erhöhtes Risiko, Thrombopenien, arterielle und venöse Thrombosen und/oder rekurrierende Aborte zu erleiden. Die Ursache der Aborte liegt vermutlich in der Bildung von Thromben und konsekutiven Durchblutungsstörungen in der Plazenta. In früheren Studien ist bereits gezeigt worden, daß die Behandlung von Frauen mit wiederholten Aborten und AP-AK mit Azetylsalizylsäure (ASS) die Abortrate vermindert. In einer kürzlich im Brit. Med. J. (<a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&#038;db=PubMed&#038;list_uids=9022487&#038;dopt=Abstract" target="_blank" rel="noopener">1997, <B>314</B>, 253</a>) von A. Rai et al. aus London veröffentlichten Studie wurde untersucht, ob die kombinierte Behandlung mit ASS und niedrigdosiertem Heparin der alleinigen Behandlung mit ASS hinsichtlich der Prävention von Aborten bei AP-AK-positiven Frauen überlegen ist.</p>
<p>90 dieser Frauen, die bisher 3 bis 15 Fehlgeburten (durchschnittlich 4) erlitten hatten, wurden in die Studie eingeschlossen. Alle Frauen begannen sofort nach Bekanntwerden eines positiven Schwangerschaftstests im Urin mit der ASS-Behandlung (75 mg/d). Sowie mit dem Ultraschall die Herzaktion des Feten sichtbar gemacht werden konnte, wurden die Frauen randomisiert in Gruppe A (weiterhin nur ASS) oder in Gruppe B, die zusätzlich zu ASS täglich 2 x 5000 I.E. unfraktioniertes Heparin s.c. injizierte. Die Behandlung wurde beendet, falls eine Fehlgeburt auftrat oder spätestens nach der 34. SSW.</p>
<p><B>Ergebnisse:</B> Die Gruppen A und B waren in jeder Hinsicht gut vergleichbar. In Gruppe A führten 19 von 45 Schwangerschaften (42%) zu Lebendgeburten, während in Gruppe B (ASS plus Heparin) 32 von 45 Schwangerschaften (71%) mit Lebendgeburten endeten. Das Ergebnis ist hochsignifikant unterschiedlich zugunsten von Gruppe B. Mehr als 90% aller Fehlgeburten fanden im ersten Schwangerschaftstrimester statt. Bei Schwangerschaften, die länger als 13 Wochen anhielten, war das Ergebnis hinsichtlich Lebendgeburten nicht mehr signifikant verschieden in den beiden Behandlungsgruppen.</p>
<p>In die hier zitierte Studie wurden Frauen mit allen Arten von AP-AK, inklusive solche mit Lupus-Anticoagulans, eingeschlossen. Eine andere Studie von C.H. Kutteh et al. aus Texas (Am. J. Obstet. Gynecol. <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&#038;db=PubMed&#038;list_uids=9065133&#038;dopt=Abstract" target="_blank" rel="noopener">1996, <B>174</B>, 1584</a>) verglich die Wirksamkeit von ASS allein bzw. ASS plus niedrig-dosiertem Heparin bei Frauen mit AP-AK unter Ausschuß solcher mit Lupus-Anticoagulans und kam zu demselben positiven Ergebnis hinsichtlich der kombinierten Therapie.</p>
<p><B>Fazit:</B> In einem die Arbeit im Brit. Med. J. begleitenden Editorial (Khamashta, M., und C. Mackworth-Young: Brit. Med. J. <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&#038;db=PubMed&#038;list_uids=9022479&#038;dopt=Abstract" target="_blank" rel="noopener">1997, <B>314</B>, 244</a>) werden die Ergebnisse dieser beiden Studien als außerordentlich wichtig herausgestellt. Bei Frauen mit bisher mindestens 3 Fehlgeburten, die AP-AK-positiv sind, ist die Wahrscheinlichkeit einer Lebendgeburt bei der nächsten Schwangerschaft nur etwa 19%. Die Reduzierung der Abortrate von 81 auf etwa 30% durch die relativ einfache kombinierte Behandlung mit ASS und niedrigdosiertem Heparin ist somit außerordentlich wirksam und wird sicherlich eine Standard-Therapie werden. Es ist deshalb wichtig, die Assoziation von habituellen Aborten mit AP-AK zu kennen und das relativ neue Krankheitsbild Antiphospholipid-Antikörper-Syndrom, auch Hughes-Syndrom genannt, dem eigenen Diagnosen-Katalog einzugliedern (s.a. AMB 1995, <B>29</B>, 56).</p>
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