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	<title>DASH-Diät Archives - Der Arzneimittelbrief</title>
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	<description>Unabhängige Arzneimittelinformationen</description>
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		<title>DASH-Diät bei Bluthochdruck: Die PREMIER-Studie</title>
		<link>https://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten/dash-diaet-bei-bluthochdruck-die-premier-studie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dennis Hoppe]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Aug 2003 10:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Blutdruck]]></category>
		<category><![CDATA[DASH-Diät]]></category>
		<category><![CDATA[DEW-IT-Studie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die randomisierten und kontrollierten DASH-Studien können als Meilensteine der diätetischen Therapie des Bluthochdrucks angesehen werden. In der ersten DASH-Studie (1) kam es unter einer fettarmen und an Gemüse und Obst reichen Diät mit entsprechend hoher Zufuhr von Kalium und Magnesium zu einer Blutdrucksenkung von 11,4/5,5 mmHg bei hypertensiven und von 5,5/3,3 mmHg bei grenzwertig hypertensiven [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die randomisierten und kontrollierten DASH-Studien können als Meilensteine der diätetischen Therapie des Bluthochdrucks angesehen werden. In der ersten DASH-Studie (1) kam es unter einer fettarmen und an Gemüse und Obst reichen Diät mit entsprechend hoher Zufuhr von Kalium und Magnesium zu einer Blutdrucksenkung von 11,4/5,5 mmHg bei hypertensiven und von 5,5/3,3 mmHg bei grenzwertig hypertensiven Studienteilnehmern. In DASH-Sodium (2) wurde die möglicherweise additive blutdrucksenkende Wirkung einer salzarmen Kost auf die DASH-Diät untersucht. Wiederum war die reine DASH-Diät wirksam mit einer Blutdrucksenkung von 5,9/2,9 mmHg bei Grenzwerthypertonie. Durch die streng salzarme Kost ließ sich eine zusätzliche Blutdrucksenkung von 3,0/1,6 mmHg erzielen; bei sonst normal ernährten Teilnehmern führte die salzarme Kost zu einer noch ausgeprägteren Blutdrucksenkung (6,7/3,5 mmHg).</p>
<p>Die DASH-Diät fand auch rasch Eingang in die Leitlinien der amerikanischen Bluthochdruck-Liga (7) und darüber hinaus ein weites Echo in den Medien. Kritisiert wurde jedoch ein besonderer Umstand der DASH-Ernährungsinterventionen: In beiden Studien wurden die Mahlzeiten komplett zubereitet und im gesamten Studienverlauf den Teilnehmern kostenlos zur Verfügung gestellt, d.h. eine eigenständige und eigenverantwortliche Umstellung der Ernährung war nicht erforderlich. Darüber hinaus wurde die Wirksamkeit der Diät nicht mit anderen wirksamen Modifikationen des Lebensstils zur Blutdrucksenkung (Gewichtsreduktion, Bewegung, Streßabbau, Alkoholreduktion) verglichen. So wurde der DASH-Studienansatz auch kürzlich in einer in Circulation publizierten Übersicht zur diätetischen Therapie bei kardiovaskulären Erkrankungen deutlich kritisiert (3). Bereits mit dem Titel &#8211; ”The truth is out there” &#8211; wurde darauf aufmerksam gemacht, daß sich eine Ernährungsintervention letztlich unter Alltagsbedingungen und nicht in einer artifiziellen Studiensituation zu beweisen habe.</p>
<p>Mit besonderer Spannung wurden daher die jetzt publizierten Ergebnisse des PREMIER-Trials (4) erwartet. Diese vom National Institute for Health (NIH) finanzierte Multicenter-Studie randomisierte 810 Teilnehmer mit Hypertonie oder Grenzwerthypertonie in drei parallele Behandlungsarme. <i>Gruppe 1:</i> Konventionelles &#8222;Lebensstil-Therapieprogramm&#8220; (18 Termine) mit regelmäßiger Bewegung, Gewichtsreduktion (Ziel: Abnahme von 6,8 kg in 6 Monaten), Alkoholreduktion und geringer Salzzufuhr. <i>Gruppe 2:</i> Konventionelles &#8222;Lebensstil-Therapieprogramm&#8220; plus DASH-Diät (Eigenversorgung). <i>Gruppe 3:</i> Kurze 30minütige Fachberatung zu blutdrucksenkenden Lebensstilmaßnahmen.</p>
<p>Am Ende der sechsmonatigen Studienphase zeigte sich eine Senkung des systolischen Blutdrucks von 10,5/5,5 mmHg in Gruppe 1, 11,1/6,4 mmHg in Gruppe 2 und 6,6/3,8 mmHg in Gruppe 3. Beide Lebensstilprogramme waren somit signifikant wirksamer als die reine Beratung (p < 0,001). Die DASH-Diät bewirkte aber nur eine zusätzliche Blutdrucksenkung von 0,6/0,9 mmHg (p < 0,12). Auch in allen Subgruppen fand sich kein Unterschied zwischen diesen beiden Behandlungsarmen. Was war passiert?</p>
<p>In der ausführlichen Diskussion und in einem begleitenden Editorial von T.G. Pickering (5) wird nach Erklärungen gesucht: Zunächst war die Ernährung unter den realistischen Bedingungen der Selbstversorgung erwartungsgemäß weniger optimal als in den DASH-Studien. In DASH wurden die Teilnehmer mit etwa 10 kleinen Portionen Obst und Gemüse versorgt; die Teilnehmer in PREMIER steigerten die Anzahl der Portionen laut Selbstauskunft von 4,8 auf immerhin 7,8 kleine Portionen täglich. Der Anstieg des Urinkaliums &#8211; als objektiver Parameter der gesteigerten Gemüse- und Obstzufuhr &#8211; betrug 105% in der ersten DASH-Studie, aber nur 28% in der DASH-Gruppe der PREMIER-Studie. Die Autoren bewerten die Diät-Compliance als noch ausreichend und favorisieren ein Erklärungsmodell der ”subadditiven Interventionseffekte”, d.h. eine Kombination aus zwei oder mehr Interventionen führe zu geringeren Blutdrucksenkungen als die Summe der einzelnen Effekte. Tatsächlich war auch in der unlängst veröffentlichten DEW-IT-Studie (6) unter Gewichtsreduktion und DASH-Ernährung die Blutdrucksenkung nicht größer als in den DASH-Studien ohne Gewichtsreduktion. Auch in DASH-Sodium fiel auf, daß die Kombinationswirkung von DASH-Diät und geringer Kochsalzzufuhr geringer war als erwartet. Möglicherweise wirken verschiedene Modifikationen des Lebensstils über denselben biologischen Mechanismus mit einer &#8211; ähnlich wie auch in der Pharmakotherapie möglich &#8211; nicht-linearen Dosis/Wirkungs-Beziehung. Als Konsequenz sollte ein Lebensstilelement in der nicht-pharmakologischen Bluthochdruck-Therapie forciert angegangen werden, z.B. Gewichtsreduktion bei Übergewicht, DASH-Ernährung bei Normalgewicht. Ein erfreuliches Ergebnis von PREMIER sollte aber beachtet werden: Die erreichte Blutdrucksenkung von 11,1/5,5 mmHg ist erheblich, und auch mit einer kurzen strukturierten Beratung läßt sich bereits eine Änderung des Lebensstils mit deutlicher Senkung des Blutdrucks von 6,6/3,8 mmHg erzielen. Multifaktorielle Veränderungen des Lebensstils sind darüber hinaus langfristig für viele Erkrankungen günstig. Im Editorial zur PREMIER-Studie wird die Frage: ”Ist das Glas nun halb voll oder halb leer im Hinblick auf die nicht-pharmakologische Blutdrucksenkung?” mit ”Halb voll” beantwortet (5).</p>
<p><b>Fazit:</b> In der PREMIER-Studie zeigte sich die DASH-Diät in Kombination mit anderen intensiven Änderungen des Lebenstils weniger blutdrucksenkend als in den Vorläuferstudien. Dies ist vermutlich auf die unzureichende Compliance der Patienten bei der Ernährungsumstellung und auf eine subadditive Wirkung bei multiplen Modifikationen des Lebensstils zurückzuführen. Aber bereits durch eine 30minütige Beratung zur entsprechenden Änderung des Lebensstils kann der Blutdruck deutlich gesenkt werden.</p>
<p><b>Literatur</b></p>
<ol class="literatur">
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<li>Sacks, F.M., et al. (DASH-Sodium = <b>D</b>ietary <b>A</b>pproaches to <b>S</b>top <b>H</b>ypertension-Sodium): N. Engl. J. Med. <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&#038;db=PubMed&#038;list_uids=11136953&#038;dopt=Abstract" target="_blank" rel="noopener">2001, <b>344</b>, 3</a>; s.a. <a href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?SN=6275" target="_blank" rel="noopener">AMB 2001, <b>3</b>, 31</a>.</li>
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<li>Appel, L.J., et al. (PREMIER Collaborative Research Group): JAMA <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&#038;db=PubMed&#038;list_uids=12709466&#038;dopt=Abstract" target="_blank" rel="noopener">2003, <b>289</b>, 2083.</a></li>
<li>Pickering, T.G.: JAMA <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&#038;db=PubMed&#038;list_uids=12709472&#038;dopt=Abstract" target="_blank" rel="noopener">2003, <b>289</b>, 2131.</a></li>
<li>Miller, E.R., et al. (DEW-IT = <b>D</b>iet, <b>E</b>xercise, and <b>W</b>eight loss <b>I</b>ntervention <b>T</b>rial): Hypertension <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&#038;db=PubMed&#038;list_uids=12411452&#038;dopt=Abstract" target="_blank" rel="noopener">2002, <b>40</b>, 612.</a></li>
<li>The Seventh Report of the Joint National Committee on Prevention, Detection, Evaluation, and Treatment of High Blood Pressure: JAMA <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&#038;db=PubMed&#038;list_uids=12748199&#038;dopt=Abstract" target="_blank" rel="noopener">2003, <b>289</b>, 2560</a>; s.a. <a href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?SN=6305" target="_blank" rel="noopener">AMB 2003, <b>37</b>, 51</a>.</li>
</ol>
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		<item>
		<title>Neue Empfehlungen zur Behandlung der arteriellen Hypertonie</title>
		<link>https://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten/neue-empfehlungen-zur-behandlung-der-arteriellen-hypertonie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dennis Hoppe]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Jul 2003 10:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kürzlich ist der 7. Report des US Joint National Committee on Prevention, Detection, Evaluation, and Treatment of High Blood Pressure (JNC 7) erschienen (1). Über den Vorgänger-Report (JNC VI) haben wir 1997 ausführlich berichtet (2). In der Zwischenzeit sind mehrere wichtige klinische Studien zur Behandlung der Hypertonie und zu Erkrankungen, die sie häufig begleiten (Herzinsuffizienz, [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Kürzlich ist der 7. Report des US Joint National Committee on Prevention, Detection, Evaluation, and Treatment of High Blood Pressure (JNC 7) erschienen (1). Über den Vorgänger-Report (JNC VI) haben wir 1997 ausführlich berichtet (2). In der Zwischenzeit sind mehrere wichtige klinische Studien zur Behandlung der Hypertonie und zu Erkrankungen, die sie häufig begleiten (Herzinsuffizienz, Koronare Herzkrankheit, Niereninsuffizienz, Diabetes mellitus, apoplektischer Insult) publiziert worden (Literaturübersicht in Tab. 1 und 2), so daß die älteren Richtlinien überarbeitet werden mußten. Zudem hat der JNC 7 die Blutdruckwerte zur Definition der Hypertonie und zur Behandlungsindikation etwas modifiziert. Es wird für Blutdruckwerte von systolisch 120-139 mm Hg und diastolisch 80-89 mm Hg der Begriff <i>Prähypertonie</i> eingeführt, weil Menschen in dieser Blutdruckgruppe ein doppelt so hohes Risiko haben, später hypertensiv zu werden als Menschen mit normalem Blutdruck (< 120/< 80 mm Hg). Zudem erklären die Autoren, erzieherisch daraufhin wirken zu wollen, daß Patienten mit Hypertonie in den USA (und auch in anderen Ländern) früher entdeckt und intensiver behandelt werden. Eine Indikation zur Pharmakotherapie besteht bei Prähypertonie zwar nicht, jedoch sollten Begleiterkrankungen mit dem Risiko zur Entwicklung einer Arteriosklerose durch Modifikation des Lebensstils (s. Tab. 1) und gegebenenfalls zusätzlich medikamentös behandelt werden. Die Stadien bzw. Grade II und III der Hypertonie werden jetzt zusammengefaßt, weil die Therapie gleich ist.</p>
<p>Großer Wert wird erneut auf die blutdrucksenkende Wirkung nichtpharmakologischer Maßnahmen (Lifestyle modifications) gelegt (s. Tab. 1 ), die sich außerdem auch günstig auf arteriosklerotisch bedingte oder ebenfalls zur Arteriosklerose führende Begleitkrankheiten auswirken. In der Pharmakotherapie stärkt der JNC 7 die Empfehlung für den primären Einsatz der Diuretika vom Thiazid-Typ, speziell bei Hypertonie Grad I (&#8222;for most patients&#8220;), aber auch im Rahmen einer Zweifachkombination bei Grad II (&#8222;usually thiazide-type diuretic&#8220;; s. Abb. 1). Hier sind besonders die Ergebnisse von ALLHAT eingeflossen &#8211; ungeachtet der teilweise ungerechtfertigten und vermutlich durch die Industrie gesteuerten Kritik am Design und an der Interpretation der Studie; wir haben darüber eingehend berichtet (3). Die empfohlenen Indikationen der anderen zahlreichen Antihypertensiva richten sich sehr stark nach ihren günstigen Wirkungen bei Begleiterkrankungen der Hypertonie, wie sie in der Zwischenzeit in vielen großen Studien nachgewiesen sind (&#8222;compelling indication&#8220;; s. Tab. 2). Der JNC 7 begründet seine Empfehlungen recht überzeugend, verweist aber auf die große Verantwortung des behandelnden Arztes bei den therapeutischen Entscheidungen.</p>
<p>Empfehlungen und Richtlinien können auch hier nur einen Rahmen stecken. Es ist die Aufgabe des Arztes, bei der großen Zahl der angebotenen blutdrucksenkenden Medikamente die für seinen Patienten individuell sinnvollsten auszuwählen, sie nebenwirkungsarm zu dosieren und gegebenenfalls zu kombinieren. Der optimal &#8222;eingestellte&#8220; Blutdruck ist somit ein Gemeinschaftswerk von Arzt und Patient, die beide über erwünschte und unerwünschte Wirkungen und eventuell notwendige Änderungen der Therapie im Gespräch bleiben müssen. Gelingt dies, kann ein zufriedener Patient mit Eugen Roth sagen:</p>
<p>Obzwar wir sonst es gar nicht schätzen,</p>
<p>wenn andre uns heruntersetzen,</p>
<p>so sind wir doch dem Arzte gut,</p>
<p>der solches mit dem Blutdruck tut.</p>
<p><b>Literatur</b></p>
<ol class="literatur">
<li>The Seventh Report of the Joint National Committee on Prevention, Detection, Evaluation, and Treatment of High Blood Pressure: JAMA <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&#038;db=PubMed&#038;list_uids=12748199&#038;dopt=Abstract" target="_blank" rel="noopener">2003, <b>289</b>, 2560</a>.</li>
<li>The Sixth Report of the Joint National Committee on Prevention, Detection, Evaluation, and Treatment of High Blood Pressure: Arch. Intern. Med. <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&#038;db=PubMed&#038;list_uids=9385294&#038;dopt=Abstract" target="_blank" rel="noopener">1997, <b>157</b>, 2413</a>; s.a. <a href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?SN=5942" target="_blank" rel="noopener">AMB 1998, <b>32</b>, 33</a>.</li>
<li>ALLHAT (= <b>A</b>ntihypertensive and <b>L</b>ipid-<b>L</b>owering Treatment to Prevent <b>H</b>eart <b>A</b>ttack <b>T</b>rial): JAMA <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&#038;db=PubMed&#038;list_uids=12479763&#038;dopt=Abstract" target="_blank" rel="noopener">2002, <b>288</b>, 2981</a>; s.a. <a href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?SN=6248" target="_blank" rel="noopener">AMB 2003, <b>37</b>, 12</a>.</li>
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<li>Sacks, F.M., et al. (DASH = <b>D</b>ietary <b>A</b>pproaches to <b>S</b>top <b>H</b>ypertension): N. Engl. J. Med. <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&#038;db=PubMed&#038;list_uids=11136953&#038;dopt=Abstract" target="_blank" rel="noopener">2001, <b>344</b>, 3</a>; s.a. <a href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?SN=5846" target="_blank" rel="noopener">AMB 1997, <b>31</b>, 53a</a> und <a href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?SN=5942" target="_blank" rel="noopener">1998, <b>32</b>, 33</a>.</li>
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<li>Kelley, G.A., und Kelley, K.S.: Hypertension <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&#038;db=PubMed&#038;list_uids=10720604&#038;dopt=Abstract" target="_blank" rel="noopener">2000, <b>35</b>, 838</a>.</li>
<li>Whelton, S.P., et al.: Ann. Intern. Med. <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&#038;db=PubMed&#038;list_uids=11926784&#038;dopt=Abstract" target="_blank" rel="noopener">2002, <b>136</b>, 493</a>.</li>
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<li>AIRE = <b>A</b>cute <b>I</b>nfarction <b>R</b>amipril <b>E</b>fficacy study: Lancet <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&#038;db=PubMed&#038;list_uids=8104270&#038;dopt=Abstract" target="_blank" rel="noopener">1993, <b>342</b>, 821</a>.</li>
<li>Kober, L., et al. (TRACE = <b>TRA</b>ndolapril <b>C</b>ardiac <b>E</b>valuation): N. Engl. J. Med. <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&#038;db=PubMed&#038;list_uids=7477219&#038;dopt=Abstract" target="_blank" rel="noopener">1995, <b>333</b>, 1670</a>; s.a. <a href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?SN=6284" target="_blank" rel="noopener">AMB 2003, <b>37</b>, 33</a>.</li>
<li>Cohn, J.N., et al. (Val-HeFT = <b>VAL</b>sartan <b>HE</b>art <b>F</b>ailure <b>T</b>rial): N. Engl. J. Med. <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&#038;db=PubMed&#038;list_uids=11759645&#038;dopt=Abstract" target="_blank" rel="noopener">2001, <b>345</b>, 1667</a>; s.a. <a href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?SN=5674" target="_blank" rel="noopener">AMB 2001, <b>35</b>, 73</a> und <a href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?SN=6143" target="_blank" rel="noopener">2002, <b>36</b>, 19</a>.</li>
<li>Pitt, B., et al. (RALES = <b>R</b>andomized <b>AL</b>dactone <b>E</b>valuation Study): N. Engl. J. Med. <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&#038;db=PubMed&#038;list_uids=10471456&#038;dopt=Abstract" target="_blank" rel="noopener">1999, <b>341</b>, 709</a> ; s.a. <a href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?SN=6109" target="_blank" rel="noopener">AMB 1999, <b>33</b>, 83</a> und <a href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?SN=6285" target="_blank" rel="noopener">2003, <b>37</b>, 35</a>.</li>
<li>Braunwald, E., et al.: J. Am. Coll. Cardiol. <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&#038;db=PubMed&#038;list_uids=12383588&#038;dopt=Abstract" target="_blank" rel="noopener">2002, <b>40</b>, 1366</a>.</li>
<li>BHAT = <b>B</b>eta-blocker <b>H</b>eart <b>A</b>ttack <b>T</b>rial: JAMA <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&#038;db=PubMed&#038;list_uids=7038157&#038;dopt=Abstract" target="_blank" rel="noopener">1982, <b>247</b>, 1707</a>.</li>
<li>Hager, W.D., et al. (SAVE = <b>S</b>urvival <b>A</b>nd <b>V</b>entricular <b>E</b>nlargement study): Am. Heart J. <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&#038;db=PubMed&#038;list_uids=9506325&#038;dopt=Abstract" target="_blank" rel="noopener">1998, <b>135</b>, 406</a>; s.a. AMB 1996, <b>30</b>, 21 und <a href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?SN=6284" target="_blank" rel="noopener">2003, <b>37</b>, 33</a>.</li>
<li>CAPRICORN = Carvedilol postinfarct survival control in LV dysfunction: Lancet <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&#038;db=PubMed&#038;list_uids=11356434&#038;dopt=Abstract" target="_blank" rel="noopener">2001, <b>357</b>, 1385</a>; s.a. <a href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?SN=6201" target="_blank" rel="noopener">AMB 2002, <b>36</b>, 72</a>.</li>
<li>Pitt, B., et al. (EPHESUS = <b>E</b>plerenone <b>P</b>ost-acute myocardial infarction <b>H</b>eart failure <b>E</b>fficacy and <b>SU</b>rvival <b>S</b>tudy): N. Engl. J. Med. <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&#038;db=PubMed&#038;list_uids=12668699&#038;dopt=Abstract" target="_blank" rel="noopener">2003, <b>348</b>, 1309</a>; s.a. <a href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?SN=6285" target="_blank" rel="noopener">AMB 2003, <b>37</b>, 35</a>.</li>
<li>HOPE = <b>H</b>eart <b>O</b>utcomes and<b> P</b>revention <b>E</b>valuation study: N. Engl. J. Med. <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&#038;db=PubMed&#038;list_uids=10639539&#038;dopt=Abstract" target="_blank" rel="noopener">2000, <b>342</b>, 145</a>; s.a. <a href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?SN=5701" target="_blank" rel="noopener">AMB 2000, <b>34</b>, 14</a>.</li>
<li>Wing, L.M.H., et al. (ANBP-2 = <b>A</b>ustralian <b>N</b>ational <b>B</b>lood <b>P</b>ressure trial-2): N. Engl. J. Med. <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&#038;db=PubMed&#038;list_uids=12584366&#038;dopt=Abstract" target="_blank" rel="noopener">2003, <b>348</b>, 583</a>.</li>
<li>Dahlof, B., et al. (LIFE = <b>L</b>osartan <b>I</b>ntervention <b>F</b>or <b>E</b>ndpoints reduction in hypertension): Lancet <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&#038;db=PubMed&#038;list_uids=11937178&#038;dopt=Abstract" target="_blank" rel="noopener">2002, <b>359</b>, 995</a>; s.a. <a href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?SN=5674" target="_blank" rel="noopener">AMB 2001, <b>35</b>, 73</a>.</li>
<li>Black, H.R., et al. (CONVINCE = <b>C</b>ontrolled-<b>ON</b>set <b>V</b>erapamil <b>IN</b>vestigation of <b>C</b>ardiovascular <b>E</b>ndpoints): JAMA <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&#038;db=PubMed&#038;list_uids=12709465&#038;dopt=Abstract" target="_blank" rel="noopener">2003, <b>289</b>, 2073</a>.</li>
<li>American Diabetes Association: Diabetes Care <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&#038;db=PubMed&#038;list_uids=12502624&#038;dopt=Abstract" target="_blank" rel="noopener">2003, <b>26</b> Suppl.1, S80</a>.</li>
<li>National Kidney Disease Outcome Quality Initiative: Am. J. Kidney Dis. <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&#038;db=PubMed&#038;list_uids=11904577&#038;dopt=Abstract" target="_blank" rel="noopener">2002, <b>39</b> Suppl. 2, S1</a>.</li>
<li>UKPDS 39 = <b>UK</b> <b>P</b>rospective <b>D</b>iabetes <b>S</b>tudy 39: Brit. Med. J. <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&#038;db=PubMed&#038;list_uids=9732338&#038;dopt=Abstract" target="_blank" rel="noopener">1998, <b>317</b>, 713</a>; s.a. <a href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?SN=5990" target="_blank" rel="noopener">AMB 1998, <b>32</b>, 76a</a>.</li>
<li>Lewis, E.J., et al.: N. Engl. J. Med. <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&#038;db=PubMed&#038;list_uids=8413456&#038;dopt=Abstract" target="_blank" rel="noopener">1993, <b>329</b>, 1456</a>.</li>
<li>Brenner, B.M., et al. (RENAAL = <b>R</b>eduction of <b>E</b>ndpoints in <b>N</b>on-insulin-dependent diabetes mellitus with <b>A</b>ngiotensin-II-<b>A</b>ntagonist <b>L</b>osartan): N. Engl. J. Med. <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&#038;db=PubMed&#038;list_uids=11565518&#038;dopt=Abstract" target="_blank" rel="noopener">2001, <b>345</b>, 861</a>; s.a. <a href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?SN=5674" target="_blank" rel="noopener">AMB 2001, <b>35</b>, 73</a> und <a href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?SN=6124" target="_blank" rel="noopener">2002, <b>36</b>, 1</a>.</li>
<li>Lewis, E.J., et al. (IDNT = <b>I</b>rbesartan <b>D</b>iabetic <b>N</b>ephropathy <b>T</b>rial): N. Engl. J. Med. <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&#038;db=PubMed&#038;list_uids=11565517&#038;dopt=Abstract" target="_blank" rel="noopener">2001, <b>345</b>, 851</a>; s.a. <a href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?SN=5674" target="_blank" rel="noopener">AMB 2001, <b>35</b>, 73</a>; <a href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?SN=6124" target="_blank" rel="noopener">2002, <b>36</b>, 1</a>.</li>
<li>REIN = <b>R</b>amipril <b>E</b>fficacy <b>I</b>n <b>N</b>ephropathy: Lancet <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&#038;db=PubMed&#038;list_uids=9217756&#038;dopt=Abstract" target="_blank" rel="noopener">1997, <b>349</b>, 1857</a>; s.a. <a href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?SN=6250" target="_blank" rel="noopener">AMB 2003, <b>37</b>, 13b</a>.</li>
<li>Wright, J.T., et al. (AASK = <b>A</b>frican-<b>A</b>merican <b>S</b>tudy of <b>K</b>idney disease and hypertension): Arch. Intern. Med. <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&#038;db=PubMed&#038;list_uids=12123409&#038;dopt=Abstract" target="_blank" rel="noopener">2002, <b>162</b>, 1636</a>.</li>
<li>PROGRESS = <b>P</b>erindopril p<b>RO</b>tection a<b>G</b>ainst <b>RE</b>current <b>S</b>troke <b>S</b>tudy: Lancet <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&#038;db=PubMed&#038;list_uids=11589932&#038;dopt=Abstract" target="_blank" rel="noopener">2001, <b>358</b>, 1033</a>.</li>
</ol>
<p><img decoding="async" src="https://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten/wp-content/uploads/2003/07/Abbildung-2003-51-2.gif" alt="Abbildung 2003-51-2.gif" class="table-figure"></p>
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