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	<title>Epoetin alfa Archives - Der Arzneimittelbrief</title>
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	<description>Unabhängige Arzneimittelinformationen</description>
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		<title>Metaanalyse kontrollierter klinischer Studien zur Behandlung der Tumortherapie-assoziierten Anämie mit Erythropoietin</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dennis Hoppe]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Feb 2002 11:02:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Anämie]]></category>
		<category><![CDATA[Epoetin alfa]]></category>
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		<category><![CDATA[Erythropoese-stimulierende Wirkstoffe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Detaillierte Angaben zur Zahl der Verordnungen von rekombinantem humanem Erythropoietin (rhEPO) für onkologische Indikationen in Deutschland liegen leider nicht vor. Die kürzlich von der Kassenärztlichen Vereinigung Berlin mitgeteilten Zahlen zu den kostenintensivsten Arzneimitteln (Epoetin alfa = Erypo und Epoetin beta = NeoRecormon an Position 2 bzw. 7; vgl. AMB 2001, 35, 95) sprechen jedoch ebenso [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Detaillierte Angaben zur Zahl der Verordnungen von rekombinantem humanem Erythropoietin (rhEPO) für onkologische Indikationen in Deutschland liegen leider nicht vor. Die kürzlich von der Kassenärztlichen Vereinigung Berlin mitgeteilten Zahlen zu den kostenintensivsten Arzneimitteln (Epoetin alfa = Erypo und Epoetin beta = NeoRecormon an Position 2 bzw. 7; vgl. <a href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?SN=5590" target="_blank" rel="noopener">AMB 2001, <b>35</b>, 95</a>) sprechen jedoch ebenso wie die im Arzneiverordnungs-Report 2000 (1) für 1999 mitgeteilten Verordnungen von Epoetin alfa und beta (definierte Tagesdosen = DDD, Steigerung gegenüber 1998: 19,6%) für einen deutlich gestiegenen Verbrauch auch für onkologische Indikationen. In Österreich zählte rhEPO bereits 1998 zu den wachstumsstärksten Arzneimittelgruppen, und der Umsatz von rhEPO für onkologische Indikationen wurde auf 50-64 Mio. € geschätzt (2). In den USA beträgt der Umsatz von rhEPO für onkologische Indikationen bei ca. 200000 jährlich behandelten Patienten etwa 2,5 Milliarden $ (3).</p>
<p>Vor diesem Hintergrund sind unabhängige Analysen der vorliegenden Studien zum Stellenwert des rhEPO für die Therapie der durch Tumorerkrankungen oder deren Behandlung ausgelösten Anämie von großer Bedeutung (vgl. AMB 1996, <b>30</b>, 46; <a href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?SN=5965" target="_blank" rel="noopener">1998, <b>32</b>, 55a</a>; <a href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?SN=5773" target="_blank" rel="noopener">2000, <b>34</b>, 77</a>; <a href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?SN=5655" target="_blank" rel="noopener">2001, <b>35</b>, 55a</a>). Eine kürzlich publizierte systematische Übersichtsarbeit und Metaanalyse der bis 1999 publizierten randomisierten klinischen Studien zur Wirksamkeit der rhEPO-Behandlung bei Patienten mit Tumortherapie-assoziierter Anämie ist folgenden Fragen nachgegangen (4): a. Wie wirksam ist die Behandlung mit rhEPO hinsichtlich Transfusionshäufigkeit und Verbesserung der &#8222;Lebensqualität&#8220; bei Patienten mit Anämie, die durch Chemotherapie oder Bestrahlung verursacht wurde? b. Können die Therapieergebnisse durch einen frühzeitigen Beginn der Gabe von rhEPO, z.B. bei Hb-Werten ≥ 12,0 g/dl oder als Prophylaxe, verbessert werden?</p>
<p>Insgesamt wurden 22 klinische Studien mit 1927 Patienten, von denen 1838 (95%) auswertbar waren, berücksichtigt. Alle diese Studien verglichen eine Behandlung mit rhEPO plus zusätzliche Transfusion, falls erforderlich, mit einer alleinigen Gabe von Erythrozytenkonzentraten. Angaben zum Einfluß von rhEPO auf die Transfusionshäufigkeit fanden sich in 14 Studien und statistisch signifikante Unterschiede zugunsten der mit rhEPO behandelten Patienten in 6 Studien. Klinische Studien, die höheren Qualitätsansprüchen genügten (d.h. doppeltblinde Studien mit < 10% Patientenausschlüssen) zeigten einen signifikant geringeren Effekt von rhEPO auf die Transfusionshäufigkeit (Odds ratio: 0,45; Odds ratio: relative Wahrscheinlichkeit, daß mit rhEPO behandelte Patienten transfundiert werden im Vergleich zur Kontrollgruppe) als Studien mit schlechterer Qualität (Odds ratio: 0,14). Die auf den Studien mit höherer Qualität basierende "Number Needed to Treat" (NNT) beträgt 5,2. Dies bedeutet, daß etwa 5 Patienten mit rhEPO behandelt werden müssen, um bei einem Patienten eine Transfusion zu vermeiden. Insgesamt wurde in 9 klinischen Studien der Einfluß von rhEPO auf die "Lebensqualität" analysiert, wobei jedoch nur in 7 Studien statistische Vergleiche zwischen Kontroll- und rhEPO-Arm durchgeführt wurden. Ein statistisch signifikanter Unterschied zugunsten des rhEPO-Arms fand sich nur in 2 klinischen Studien, in denen Patienten mit mittleren Hb-Ausgangswerten von 10,0 g/dl oder weniger behandelt wurden. Eine Metaanalyse hinsichtlich des Einflusses von rhEPO auf die "Lebensqualität" war nicht möglich, da in den Studien unterschiedliche Meßinstrumente zur Ermittlung der "Lebensqualität" benutzt wurden. Prädiktive Faktoren für das Ansprechen auf die Therapie mit rhEPO wurden in den kontrollierten klinischen Studien nicht ermittelt, allerdings auch nicht systematisch analysiert.</p>
<p>Die Metaanalyse der randomisierten klinischen Studien deckte zahlreiche Mängel auf, u.a. im Design der Studien sowie in der Analyse und Interpretation der Ergebnisse. Zukünftige Studien sollten deshalb die kürzlich revidierten CONSORT (<b>Con</b>solidated <b>S</b>tandards <b>o</b>f <b>R</b>eporting <b>T</b>rials)-Richtlinien beachten (vgl. <a href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?SN=5646" target="_blank" rel="noopener">AMB 2001, <b>35</b>, 46</a>), den Grenzwert für die Transfusion von Erythrozytenkonzentraten genau festlegen und Patienten prospektiv hinsichtlich klinischer Merkmale (z.B. Tumortyp, vorausgegangene Behandlung, verabreichtes Therapieregime, prädiktive Faktoren für Therapieansprechen) stratifizieren.</p>
<p><b>Fazit:</b> rhEPO reduziert den Transfusionsbedarf anämischer Tumorpatienten, die Chemotherapie oder Bestrahlung erhalten. Etwa 5 Patienten müssen mit rhEPO behandelt werden, um einem Patienten eine Transfusion zu ersparen. Nur solche Studien, in denen Patienten mit Hb-Werten ≤ 10,0 g/dl mit rhEPO behandelt wurden, ergaben signifikante Verbesserungen der &#8222;Lebensqualität&#8220;.</p>
<p><b> </b></p>
<p><b>Literatur</b></p>
<ol class="literatur">
<li>Arzneiverordnungs-Report 2000. Hrsg. U. Schwabe und D. Paffrath. Springer, Berlin, Heidelberg 2001.</li>
<li>Wild, C.: TA-Datenbank-Nachrichten 2001, <b>10</b>, 50.</li>
<li>Rizzo, J.D.: Hematology 2001. American Society of Hematology Education Program Book. S. 10-14.</li>
<li>Seidenfeld, J., et al.: J. Natl. Cancer Inst. <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&#038;db=PubMed&#038;list_uids=11504766&#038;dopt=Abstract" target="_blank" rel="noopener"><a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&#038;db=PubMed&#038;list_uids=11504766&#038;dopt=Abstract" target="_blank" rel="noopener">2001, <b>93</b>, 1204</a></a>.</li>
</ol>
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		<item>
		<title>Die 30 kostenintensivsten Arzneimittel in Berlin</title>
		<link>https://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten/die-30-kostenintensivsten-arzneimittel-in-berlin/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dennis Hoppe]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Dec 2001 11:04:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Oktober 2001 hat die Kassenärztliche Vereinigung Berlin ihren Mitgliedern in Zusammenarbeit mit der AOK und allen Ersatzkassen eine Übersicht über die ärztlichen Verordnungen der 30 kostenintensivsten Arzneimittel des 1. Quartals 2001 zugeschickt. Insgesamt wurden für diese Verordnungen mehr als 30 Mio. DM ausgegeben (s. Tab. 1). Beigefügt sind einige sehr sachliche Kommentare, wie die Kosten gesenkt werden können: durch strengere Indikationstellung (z.B. Statine, Erythropoietin), Verordnung von Generika (z.B. Metoprolol, Omeprazol) sowie von reimportierten Arzneimitteln (z.B. Amlodipin, Pantoprazol u.a.) und Verzicht auf neue, teurere Arzneimittel mit fraglichen Vorteilen gegenüber bewährten (z.B. Esomeprazol versus Omeprazol, Glimepirid versus anderen Sulfonylharnstoffen). Begründet sind diese Kommentare durch Zitate aus vorwiegend deutschsprachigen freien Arzneimittel-Informationsblättern, speziell auch dem ARZNEIMITTELBRIEF. Bei Durchsicht der Tabelle wundert man sich, wie oft Möglichkeiten einer preiswerteren Alternative ungenutzt bleiben.</p>
<p>Aufschlußreich ist auch die prozentuale Verteilung der Kosten (s.a. Tab. 1). So mußten für Cholesterinsynthese-Hemmer (Statine) 21%, für Insuline (darunter die teureren Neuerungen; der neue und teurere Sulfonylharnstoff Glimepirid nicht eingerechnet) 15,3%, für Anti-HIV-Medikamente 11,3%, für Erythropoietin 10,4% und für Protonenpumpen-Inhibitoren 9,6% aufgewendet werden. Die Arzneimittel für die Behandlung von Herzinsuffizienz/Hypertonie hatten einen Anteil von 17,2%. Wahrscheinlich ist diese Liste nicht repräsentativ für andere Regionen in Deutschland. Dennoch ist es vielleicht für unsere Leser interessant zu sehen, wo niedergelassene Ärzte einer Großstadt die Schwerpunkte der Arzneimitteltherapie sehen und wie sie verordnen.<br /><B></B></p>
<p><img decoding="async" src="https://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten/wp-content/uploads/2001/12/Abbildung-2001-95-1.gif" alt="Abbildung 2001-95-1.gif" class="table-figure"></p>
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		<title>Wirksamkeit von Epoetin alfa bei Tumorpatienten mit Anämie</title>
		<link>https://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten/wirksamkeit-von-epoetin-alfa-bei-tumorpatienten-mit-anaemie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dennis Hoppe]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Jul 2001 10:05:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir hatte unsere Leser im vergangenen Jahr auf die Indikationserweiterung von Epoetin alfa (Erypo) &#8211; Behandlung der Anämie und Reduktion des Transfusionsbedarfs bei Erwachsenen mit soliden Tumoren, malignen Lymphomen und Plasmozytom &#8211; hingewiesen (vgl.AMB 2000, 34, 77). Inzwischen ist die randomisierte, doppeltblinde, plazebokontrollierte und von Ortho Biotech/Janssen Cilag unterstützte Studie mit Epoetin alfa, die zu [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wir hatte unsere Leser im vergangenen Jahr auf die Indikationserweiterung von Epoetin alfa (Erypo) &#8211; Behandlung der Anämie und Reduktion des Transfusionsbedarfs bei Erwachsenen mit soliden Tumoren, malignen Lymphomen und Plasmozytom &#8211; hingewiesen (vgl.<a href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?SN=5773" target="_blank" rel="noopener">AMB 2000, <B>34</B>, 77</a>). Inzwischen ist die randomisierte, doppeltblinde, plazebokontrollierte und von Ortho Biotech/Janssen Cilag unterstützte Studie mit Epoetin alfa, die zu dieser Indikationserweiterung geführt hat, publiziert worden (Littlewood, T.J., et al.: J. Clin. Oncol. <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&#038;db=PubMed&#038;list_uids=11387359&#038;dopt=Abstract" target="_blank" rel="noopener">2001, <B>19</B>, 2865</a>). In dieser in 14 europäischen Ländern und in Südafrika durchgeführten Studie wurden insgesamt 375 Patienten mit soliden Tumoren (54%) oder nicht-myeloischen hämatologischen Neoplasien (46%) und Anämie (Hämoglobin = Hb = 10,5 g/dl oder > 10,5 g/dl aber = 12,0 g/dl) im Verhältnis 2:1 randomisiert und entweder mit Epoetin alfa oder Plazebo behandelt. Die Behandlung mit Epoetin alfa wurde in einer Dosierung von 150 IU/kg Körpergewicht 3 mal wöchentlich begonnen und die Dosis auf 300 IU/kg gesteigert, wenn nach 4-wöchiger Therapie der Hb-Wert nicht um = 1,0 g/dl und die Retikulozyten auf Werte = 40000/µl gestiegen waren. Die Behandlung dauerte maximal 28 Wochen. Genaue Vorgaben für die Transfusion von Erythrozytenkonzentraten existierten nicht. Es sollten jedoch Transfusionen bei Hb-Werten > 8,0 g/dl, falls nicht klinisch indiziert, vermieden werden. Eine tägliche Gabe von 200 mg Fe2+ p.o. zur Vermeidung eines funktionellen Eisenmangels wurde empfohlen. Primärer Endpunkt war der Einfluß von Epoetin alfa auf die Transfusionsfrequenz nach 4 Wochen Therapie. Sekundäre Endpunkte waren u.a. das Ansprechen auf die Therapie (Anstieg des Hb-Werts = 2 g/dl unabhängig von Transfusionen), die &#8222;Lebensqualität&#8220; und entsprechend einer Protokoll-Änderung (&#8222;Amendment&#8220;) auch die Überlebenszeit der Tumorpatienten. Die Gabe von Epoetin alfa führte im Vergleich zum Plazebo zu einer signifikanten Reduktion des Transfusionsbedarfs nach 4 Wochen (24,7% versus 39,5%; p = 0,0057), einem besseren Ansprechen bezogen auf den Anstieg des Hb-Werts = 2 g/dl (70,5% versus 19,1%; p < 0,001) und einer signifkanten Verbesserung der "Lebensqualität" (p < 0,01). Die Auswertungen zum Einfluß von Epoetin alfa auf das Überleben zeigten keinen signifikanten Unterschied, jedoch einen Trend zu Gunsten von Epoetin alfa (medianes Überleben 17 Monate versus 11 Monate). Eine Stratifizierung im Hinblick auf wichtige prognostische Parameter bei soliden Tumoren und bei hämatologischen Neoplasien (z.B Stadium der Erkrankung, Knochenmarkbeteiligung, Intensität der Chemotherapie) wurde in dieser Studie nicht vorgenommen, so daß dieses Ergebnis mit größter Vorsicht zu interpretieren ist. Epoetin alfa wurde gut vertragen, und ernste unerwünschte Arzneimittelwirkungen (z.B. arterielle Hypertonie, Thrombosen) waren selten.

<B>Fazit</B>: Die Gabe von Epoetin alfa bei Patienten mit soliden Tumoren, malignen Lymphomen oder Plasmozytom und Anämie führt zu einer Verminderung des Transfusionsbedarfs, zu einem Anstieg des Hb-Werts und zu einer Verbesserung der &#8222;Lebensqualität&#8220;. Da 30% (oben besprochene Studie) bis 50% der Patienten nicht auf die Therapie mit Epoetin alfa ansprechen und etwa 25% der Patienten weiterhin Transfusionen benötigen, sollte an Hand prädiktiver Faktoren (vgl. AMB 1996, <B>30</B>, 46 und <a href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?SN=5773" target="_blank" rel="noopener">2000, <B>34</B>, 77</a>) frühzeitig, d.h. 2-4 Wochen nach Therapiebeginn, geprüft werden, ob die Patienten von Epoetin alfa profitieren, um die Gabe dieses teuren Medikaments gegebenenfalls rechtzeitig zu beenden.</p>
<p>The post <a href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten/wirksamkeit-von-epoetin-alfa-bei-tumorpatienten-mit-anaemie/">Wirksamkeit von Epoetin alfa bei Tumorpatienten mit Anämie</a> appeared first on <a href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten">Der Arzneimittelbrief</a>.</p>
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