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	<title>Gewichtsreduktion Archives - Der Arzneimittelbrief</title>
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	<description>Unabhängige Arzneimittelinformationen</description>
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		<title>Strenge Diät führt bei übergewichtigen Typ2 Diabetikern zur Diabetes-Remission</title>
		<link>https://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten/diabetes-remission/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[henk-amb]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Jan 2018 14:58:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Blutglukose]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>AMB 2018, 52, 06 Starkes Übergewicht kann Typ 2 Diabetes mit einer Vielzahl von Folgeerkrankungen auslösen. Dieser Teufelskreis ist nur sehr schwer zu unterbrechen. In den letzten Jahren wird daher zunehmend die komplikationsreiche bariatrische Chirurgie (Magenbypass, Magenband) angewendet. Dass es auch anders geht, zeigt die DiRECT-Studie aus Schottland und Nordengland, die im Dezember im Lancet [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span id="Content1_UCAnzeigeArtikel1_AnzeigeNr"><span data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;2018, 52, 06&quot;}" data-sheets-userformat="{&quot;2&quot;:12801,&quot;3&quot;:[null,0],&quot;12&quot;:0,&quot;15&quot;:&quot;\&quot;Calibri\&quot;,\&quot;sans-serif\&quot;&quot;,&quot;16&quot;:12}">AMB 2018, 52, 06</span><br />
</span></p>
<p>Starkes Übergewicht kann Typ 2 Diabetes mit einer Vielzahl von Folgeerkrankungen auslösen. Dieser Teufelskreis ist nur sehr schwer zu unterbrechen. In den letzten Jahren wird daher zunehmend die komplikationsreiche bariatrische Chirurgie (Magenbypass, Magenband) angewendet. Dass es auch anders geht, zeigt die DiRECT-Studie aus Schottland und Nordengland, die im Dezember im Lancet veröffentlicht wurde (http://dx.doi.org/10.1016/S0140-6736(17)33102-1). Dort ist es in Hausarztpraxen gelungen, motivierte übergewichtige Typ-2-Diabetiker durch eine strukturierte Ernährungs- und verhaltensmodifizierende Intervention nicht nur zu einer erheblichen Gewichtsabnahme zu bringen, sondern auch zu einer Diabetes-Remission. Die Patienten absolvierten über 1 Jahr das sog. „Counterweight-Plus“-Programm. Sie verzichteten über 3-5 Monate vollständig auf alle konventionellen Mahlzeiten. Die Energiezufuhr erfolgt allein mittels flüssiger Formula-Diät mit rund 825 kcal täglich. Dann erfolgte über 2-8 Wochen eine schrittweise Wiedereinführung von Mahlzeiten. In der nachfolgenden Erhaltungsphase sollte durch Ernährungsschulungen und kognitive Verhaltenstherapie ein Rückfall in alte Essgewohnheiten<b> </b>vorgebeugt werden. Von den 1510 zur Studie eingeladen Patienten waren 423 (28%) einverstanden und 306 erfüllten alle Einschlusskriterien bzw. hatten keine Ausschlussgründe. Die meisten Patienten hatten noch keinen fortgeschrittenen Diabetes. In der Hälfte der betreuenden Arztpraxen wurde das Abnehm-Programm angeboten (Interventionspraxen), in der anderen Hälfte nicht (Kontrollpraxen). Erstaunlicherweise blieben 80% der Patienten in den Interventionspraxen dem sehr ambitionierten Programm über ein Jahr treu. Das Gewicht sank bei diesen Patienten durchschnittlich um 10 kg, etwa ein Viertel hatte nach einem Jahr sogar mehr als 15 kg Gewicht abgenommen. Bei 46% kam es sogar zu einer Remission ihres Diabetes. Patienten aus den Kontrollpraxen hatten lediglich einen Gewichtsverlust um 1 kg und eine Diabetes-Remission von 4%<b><strong>.</strong></b><a href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2018&amp;S=01"><b><strong>  Bitte abonnieren oder Kennlernartikel anfordern</strong> <strong>–&gt;</strong></b></a></p>
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<h2>Alle Artikel zum Schlagwort: Diabetes mellitus Typ 2,</h2>
<p>DER ARZNEIMITTELBRIEF Jahrgang<a class="link1" href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2018&amp;S=08DB01" target="_self"> 2017</a> <a class="link" href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2018&amp;S=08DB01" target="_self">2018, <b>52</b>, 08DB01</a><br />
Diabetes mellitus Typ 2: Gewichtsabnahme, von Hausarztpraxen begleitet, kann zur Remission führen <a class="link" href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2018&amp;S=06" target="_self">2018, <b>52</b>, 06</a><br />
Leserbrief: SGLT2-Hemmer: Amputationen bei Behandlung mit Canagliflozin bzw. Empagliflozin <a class="link" href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2017&amp;S=96" target="_self">2017, <b>51</b>, 96</a><br />
Ist bei Typ-2-Diabetikern ohne Insulintherapie die regelmäßige Selbstmessung des Blutzuckers hilfreich? <a class="link" href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2017&amp;S=84" target="_self">2017, <b>51</b>, 84</a><br />
Effekte von Liraglutid und SGLT2-Inhibitoren auf kardiovaskuläre und renale Folgeerkrankungen bei Typ-2-Diabetikern <a class="link" href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2017&amp;S=75" target="_self">2017, <b>51</b>, 75</a></p>
<p>Änderungen der Letalität und der kardiovaskulären Ereignisse bei Diabetikern von 1998 bis 2014 in Schweden <a class="link" href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2017&amp;S=35" target="_self">2017, <b>51</b>, 35</a></p>
<p>Liraglutid: ein weiteres Antidiabetikum, das die kardiovaskuläre Prognose bei Typ-2-Diabetikern verbessert? <a class="link" href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2016&amp;S=66" target="_self">2016, <b>50</b>, 66</a></p>
<p>Plazeboeffekte in der Therapie des Typ-2-Diabetes <a class="link" href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2016&amp;S=65" target="_self">2016, <b>50</b>, 65</a></p>
<p>Neues zu Nebenwirkungen von SGLT-2-Hemmern bei Diabetes mellitus Typ 2 <a class="link" href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2016&amp;S=52" target="_self">2016, <b>50</b>, 52</a></p>
<p>Beschlüsse des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) zur frühen Nutzenbewertung neuer Arzneimittel <a class="link" href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2016&amp;S=31b" target="_self">2016, <b>50</b>, 31b</a></p>
<p>Beschlüsse des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) zur frühen Nutzenbewertung neuer Arzneimittel <a class="link" href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2015&amp;S=96" target="_self">2015, <b>49</b>, 96</a></p>
<p>Empagliflozin: Erstes neues orales Antidiabetikum mit Verbesserung der kardiovaskulären Prognose bei Typ-2-Diabetikern? <a class="link" href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2015&amp;S=82" target="_self">2015, <b>49</b>, 82</a></p>
<p>Beschlüsse des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) zur frühen Nutzenbewertung neuer Arzneimittel <a class="link" href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2015&amp;S=79b" target="_self">2015, <b>49</b>, 79b</a></p>
<p>Beschlüsse des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) zur frühen Nutzenbewertung neuer Arzneimittel <a class="link" href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2015&amp;S=79b" target="_self">2015, <b>49</b>, 79b</a></p>
<p>Metformin für Diabetiker mit Niereninsuffizienz? <a class="link" href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2015&amp;S=70" target="_self">2015, <b>49</b>, 70</a></p>
<p>Beschlüsse des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) zur frühen Nutzenbewertung neuer Arzneimittel <a class="link" href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2015&amp;S=47" target="_self">2015, <b>49</b>, 47</a></p>
<p>Beschlüsse des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) zur frühen Nutzenbewertung neuer Arzneimittel <a class="link" href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2015&amp;S=47" target="_self">2015, <b>49</b>, 47</a></p>
<p>Beschlüsse des gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) zur frühen Nutzenbewertung von Arzneimitteln <a class="link" href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2015&amp;S=15b" target="_self">2015, <b>49</b>, 15b</a></p>
<p>Beschlüsse des gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) zur frühen Nutzenbewertung von Arzneimitteln <a class="link" href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2014&amp;S=96" target="_self">2014, <b>48</b>, 96</a></p>
<p>Beschlüsse des gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) zur frühen Nutzenbewertung von Arzneimitteln <a class="link" href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2014&amp;S=96" target="_self">2014, <b>48</b>, 96</a></p>
<p>Diabetiker mit Koronarer Herzkrankheit: aortokoronare Bypass-Operation, perkutane Koronarintervention oder „nur“ Arzneimittel? <a class="link" href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2014&amp;S=04" target="_self">2014, <b>48</b>, 04</a></p>
<p>Nochmals: Gliptine und Verminderung kardiovaskulärer Risiken bei Typ-2-Diabetikern <a class="link" href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2013&amp;S=93a" target="_self">2013, <b>47</b>, 93a</a><br />
<strong>Verlässliche Daten zu Arzneimitteln</strong></p>
<p><strong>DER ARZNEIMITTELBRIEF</strong> informiert seit 1967 Ärzte, Medizinstudenten, Apotheker und Angehörige anderer Heilberufe über Nutzen und Risiken von Arzneimitteln.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Body-Mass-Index und Mortalität</title>
		<link>https://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten/body-mass-index-und-mortalitaet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hiwot]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Oct 2016 12:09:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>AMB 2016, 50, 77 Body-Mass-Index und Mortalität Fazit: Eine der bisher größten Metaanalysen zur Assoziation des Body-Mass-Index (BMI) mit prospektiver Mortalität ergab bei BMI-Werten von 20-25 kg/m2 die geringste Mortalität. Ab BMI 27,5 bis &#62; 40 kg/m2 stieg die Mortalität fast linear an. Der Anstieg war insgesamt bei Frauen geringer als bei Männern. Je jünger die Kohorten der [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span id="ctl00_Content1_UCAnzeigeArtikel1_AnzeigeNr">AMB 2016, <strong>50</strong>, 77</span></p>
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<h2>Body-Mass-Index und Mortalität</h2>
<p><b>Fazit:</b> Eine der bisher größten Metaanalysen zur Assoziation des Body-Mass-Index (BMI) mit prospektiver Mortalität ergab bei BMI-Werten von 20-25 kg/m<sup>2</sup> die geringste Mortalität. Ab BMI 27,5 bis &gt; 40 kg/m<sup>2</sup> stieg die Mortalität fast linear an. Der Anstieg war insgesamt bei Frauen geringer als bei Männern. Je jünger die Kohorten der Probanden bei Einschluss in die analysierten Studien waren, umso steiler war der Anstieg der Assoziation von BMI mit Mortalität. Tendenziell war die Beziehung zwischen BMI und allgemeiner Mortalität in allen untersuchten Erdteilen ähnlich. Das traf auch zu für Tod an Koronarer Herzkrankheit, Schlaganfall und Atemwegserkrankungen. &#8230; <b><a href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2016&amp;S=77"><strong>Bitte abonnieren oder Kennlernartikel anfordern &#8211;&gt;</strong></a></b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Schlagworte zum Artikel</b></p>
<p><a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=%C3%9Cbergewicht," target="_self">Übergewicht,</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=Adipositas," target="_self">Adipositas,</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=BMI," target="_self">BMI,</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=Body-Mass-Index," target="_self">Body-Mass-Index,</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=Gewichtsreduktion," target="_self">Gewichtsreduktion,</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=K%C3%B6rpergewicht," target="_self">Körpergewicht,</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Alle Artikel zum Schlagwort: Body-Mass-Index,</strong></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2016&amp;S=40DB01" target="_self">Body-Mass-Index (BMI) und körperliche Fitness bei 18-Jährigen sind wichtige Determinanten für die Höhe des Blutdrucks im Erwachsenenalter</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2016&amp;S=40DB01" target="_self">2016, <b>50</b>, 40DB01</a></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2013&amp;S=61" target="_self">Diabetes mellitus Typ 2: Langzeitstudie zu Lifestyle-Änderungen nach fast zehn Jahren mit mäßig positivem Ergebnis abgebrochen</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2013&amp;S=61" target="_self">2013, <b>47</b>, 61</a></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2013&amp;S=12" target="_self">Was ist ein normaler Body-Mass-Index?</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2013&amp;S=12" target="_self">2013, <b>47</b>, 12</a></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2012&amp;S=92" target="_self">Endlich die Wunderpille gegen Übergewicht?</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2012&amp;S=92" target="_self">2012, <b>46</b>, 92</a></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2005&amp;S=94" target="_self">Effekte des Cannabinoid-1-Rezeptor-Blockers Rimonabant auf Körpergewicht und Blutfette bei Übergewichtigen</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2005&amp;S=94" target="_self">2005, <b>39</b>, 94</a></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2000&amp;S=09" target="_self">Medikamentöse Therapie der Adipositas?</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2000&amp;S=09" target="_self">2000, <b>34</b>, 09</a></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=1999&amp;S=93b" target="_self">Body-Mass-lndex und Letalität in einer prospektiven Kohorten-Studie</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=1999&amp;S=93b" target="_self">1999, <b>33</b>, 93b</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Verlässliche Daten zu Arzneimitteln</strong></p>
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<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
</div>
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			</item>
		<item>
		<title>Body-Mass-Index (BMI) und körperliche Fitness bei 18-Jährigen sind wichtige Determinanten für die Höhe des Blutdrucks im Erwachsenenalter</title>
		<link>https://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten/body-mass-index-bmi-und-koerperliche-fitness-bei-18-jaehrigen-sind-wichtige-determinanten-fuer-die-hoehe-des-blutdrucks-im-erwachsenenalter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hiwot]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 May 2016 00:32:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Adipositas]]></category>
		<category><![CDATA[Body-Mass-Index]]></category>
		<category><![CDATA[Fitness]]></category>
		<category><![CDATA[Gewichtsreduktion]]></category>
		<category><![CDATA[Hypertonie]]></category>
		<category><![CDATA[Körpergewicht]]></category>
		<category><![CDATA[Übergewicht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>AMB 2016, 50, 40DB01 Body-Mass-Index (BMI) und körperliche Fitness bei 18-Jährigen sind wichtige Determinanten für die Höhe des Blutdrucks im Erwachsenenalter Fazit: Vermeiden von Übergewicht oder Adipositas im Jugendalter durch ausgeglichene Ernährung sowie viel Bewegung im Alltag und zusätzliche sportliche Betätigung sind wirksame Maßnahmen zur Prävention von Hypertonie und auch anderen kardiovaskulären Erkrankungen. Die Studien von [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>AMB 2016, <strong>50</strong>, <span id="ctl00_Content1_UCAnzeigeArtikel1_AnzeigeNr">40DB01</span></p>
<h2>Body-Mass-Index (BMI) und körperliche Fitness bei 18-Jährigen sind wichtige Determinanten für die Höhe des Blutdrucks im Erwachsenenalter</h2>
<p><b>Fazit:</b> Vermeiden von Übergewicht oder Adipositas im Jugendalter durch ausgeglichene Ernährung sowie viel Bewegung im Alltag und zusätzliche sportliche Betätigung sind wirksame Maßnahmen zur Prävention von Hypertonie und auch anderen kardiovaskulären Erkrankungen. Die Studien von Lee (4) und Liu (5) et al. zeigen, dass die gleichen Bemühungen auch im Erwachsenenalter noch zur Hypertonie-Prävention geeignet sind. <b><a href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2016&amp;S=40DB01"><strong>Bitte abonnieren oder Kennlernartikel anfordern &#8211;&gt;</strong></a></b></p>
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<p><b>Schlagworte zum Artikel</b></p>
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<p><strong>Alle Artikel zum Schlagwort: Body-Mass-Index,</strong></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2013&amp;S=61" target="_self">Diabetes mellitus Typ 2: Langzeitstudie zu Lifestyle-Änderungen nach fast zehn Jahren mit mäßig positivem Ergebnis abgebrochen</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2013&amp;S=61" target="_self">2013, <b>47</b>, 61</a></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2013&amp;S=12" target="_self">Was ist ein normaler Body-Mass-Index?</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2013&amp;S=12" target="_self">2013, <b>47</b>, 12</a></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2012&amp;S=92" target="_self">Endlich die Wunderpille gegen Übergewicht?</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2012&amp;S=92" target="_self">2012, <b>46</b>, 92</a></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2005&amp;S=94" target="_self">Effekte des Cannabinoid-1-Rezeptor-Blockers Rimonabant auf Körpergewicht und Blutfette bei Übergewichtigen</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2005&amp;S=94" target="_self">2005, <b>39</b>, 94</a></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2000&amp;S=09" target="_self">Medikamentöse Therapie der Adipositas?</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2000&amp;S=09" target="_self">2000, <b>34</b>, 09</a></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=1999&amp;S=93b" target="_self">Body-Mass-lndex und Letalität in einer prospektiven Kohorten-Studie</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=1999&amp;S=93b" target="_self">1999, <b>33</b>, 93b</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Verlässliche Daten zu Arzneimitteln</strong></p>
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			</item>
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		<title>Was ist ein normaler Body-Mass-Index?</title>
		<link>https://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten/was-ist-ein-normaler-body-mass-index/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[henk-amb]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Mar 2015 09:07:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Adipositas]]></category>
		<category><![CDATA[Appetitzügler]]></category>
		<category><![CDATA[BMI]]></category>
		<category><![CDATA[Body-Mass-Index]]></category>
		<category><![CDATA[Gewichtsreduktion]]></category>
		<category><![CDATA[Körpergewicht]]></category>
		<category><![CDATA[Übergewicht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>AMB 2013, 47, 12 Was ist ein normaler Body-Mass-Index? Bei der Beurteilung des Körpergewichts im Hinblick auf Gesundheitsrisiken ist es sinnvoll, das Gewicht auf die Körperlänge zu beziehen. Das geschieht in wissenschaftlichen Veröffentlichungen und in der klinischen Praxis auf Empfehlungen der WHO durch Berechnung des Body-Mass-Index (BMI), definiert als Gewicht (in Kilogramm) geteilt durch die [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>AMB 2013, <strong>47</strong>, 12</p>
<h2>Was ist ein normaler Body-Mass-Index?</h2>
<p>Bei der Beurteilung des Körpergewichts im Hinblick auf Gesundheitsrisiken ist es sinnvoll, das Gewicht auf die Körperlänge zu beziehen. Das geschieht in wissenschaftlichen Veröffentlichungen und in der klinischen Praxis auf Empfehlungen der WHO durch Berechnung des Body-Mass-Index (BMI), definiert als Gewicht (in Kilogramm) geteilt durch die Körperlänge (in Metern) zum Quadrat. Aufgrund älterer Berechnungen von Lebensversicherungs-Gesellschaften und prospektiver Studien wurde von der WHO im Jahr 1997 wegen einer deutlich erhöhten Mortalität bei BMI &lt; 18 kg/m<sup>2</sup> und &gt; 30 kg/m<sup>2</sup> das „Normalgewicht” als BMI zwischen 18 und 24 kg/m<sup>2</sup> definiert (1). Der BMI-Bereich 25 bis 29 kg/m<sup>2</sup> wurde als „Pre-obesity” oder Übergewicht bezeichnet. Adipositas Grad 1, 2 und 3 entspricht den BMI-Bereichen 30-34, 35-39 und ≥ 40 kg/m<sup>2</sup>.</p>
<p>Durch eine neue Metaanalyse mit systematischem Review aus den National Institutes of Health (NIH) der USA (2) ergeben sich im Hinblick auf das „Normalgewicht” – gemessen am BMI &#8211; vermeintlich einige neue Aspekte, die auch bereits in der Tagespresse Beachtung gefunden haben. Zunächst muss festgestellt werden, dass der BMI viele gesundheitsrelevante Aspekte unberücksichtigt lässt wie Geschlecht, Rasse, Fitness, Verhältnis von Muskelmasse zur Fettmasse und Fettverteilung (subkutan, intraabdominell; vgl. 3). Jeder Arzt hält einen erhöhten BMI bei einem muskelkräftigen jungen Menschen für weniger bedenklich als den gleichen BMI bei einer offensichtlich adipösen Person.</p>
<p>Flegal et al. (2) fanden in der Literatur 7.034 Titel, die sich auf das Verhältnis zwischen BMI und allgemeiner Mortalität (All-cause mortality) bezogen. Nach strenger Bewertung der methodischen Qualität wurden 97 Studien über insgesamt 2,88 Mio. Personen und 270.000 spätere Todesfälle analysiert. Alle Studien sind im 138 Zitate umfassenden Literaturverzeichnis enthalten. Es wurde darauf geachtet, sog. „über-adjustierte” Studien, in denen z.B. in den verschiedenen Gewichtsgruppen ein ähnlicher Prozentsatz an Diabetikern oder Hypertonikern enthalten war, kritisch zu bewerten, denn ein bestimmter BMI-Bereich kann ja ein Risiko für die Prävalenz von Diabetes mellitus oder Hypertonie sein.</p>
<p>In allen Auswertungen werden die verschiedenen BMI-Gruppen oberhalb eines BMI von 25 kg/m<sup>2</sup> mit dem bisher etablierten Normbereich von 18-24 kg/m<sup>2 </sup>im Hinblick auf die Lebensdauer (Longevity) nach der Basiserhebung verglichen. Für jede der 97 Studien werden die Hazard Ratios (HR) in umfangreichen Diagrammen aufgetragen und die nach der Größe der einzelnen Studie gewichteten Mittelwerte berechnet. Die Ergebnisse sind heterogen. Es schneiden z.B. die Übergewichtigen (BMI 25-29 kg/m<sup>2</sup>) beim Vergleich mit Normgewichtigen (BMI 18-24 kg/m<sup>2</sup>) in vielen Studien zur Mortalität schlechter, in vielen anderen dagegen besser ab. Insgesamt ergibt sich aber in dieser Studie für die Übergewichtigen eine etwas längere Lebensdauer (HR: 0,94; 95%-Konfidenzintervall = CI: 0,91-0,96). Das ist statistisch signifikant.</p>
<p>Beim Vergleich Adipositas Grad 1 mit Normgewicht ist die Lebenserwartung mit einer HR: 0,95 (CI: 0,88-1,01) tendenziell immer noch etwas höher als bei den Normalgewichtigen, während ab BMI 35 kg/m<sup>2</sup> (Adipositas Grad 2 und 3 zusammen) die Lebenserwartung mit einer HR von 1,29 (CI: 1,18-1,41) deutlich verkürzt ist. Nach Angaben der Autoren waren diese Ergebnisse unabhängig davon, ob Gewicht und Körperlänge (zum Berechnen des BMI) bei Erhebung der Basisdaten direkt gemessen oder von den Probanden selbst angegeben wurden und ob die verglichenen Kollektive mehr oder weniger stark adjustiert wurden. Interessant sind die Ergebnisse in Abhängigkeit vom Alter der Probanden bei Erhebung der Daten. Für alle Gruppen mit BMI &gt; 25 kg/m<sup>2</sup> ist in der Altersgruppe &gt; 65 Jahre der Einfluss des Übergewichts auf die Verkürzung der Lebensdauer geringer als im Gesamtkollektiv der Probanden. Alle Aussagen gelten nur für Menschen ohne chronische Erkrankungen, z.B. Hypertonie, Koronare Herzkrankheit, Diabetes mellitus und onkologische Krankheiten. Chronisch kranke Patienten haben andere Risikofaktoren, die allerdings vom Körpergewicht beeinflusst werden.</p>
<p>Die Studie von Flegal et al. (2) wird in einem Editorial von Heymsfield und Cefalu aus einem biomedizinischen Forschungszentrum der USA kompetent kommentiert (3). Kommentatoren und Autoren sehen in der hier besprochenen Studie den Beginn einer neuen Definition für das als „normal” oder „optimal” bezeichnete Körpergewicht. Der BMI ist jedoch hierfür als Maß nicht ausreichend, denn in der klinischen Praxis muss auch der individuelle Körperbau berücksichtigt werden. Auch wenn nach dieser Studie statistisch ein BMI von 33 kg/m<sup>2</sup> allein nicht mit einem erhöhten Sterblichkeitsrisiko assoziiert ist, wird man Patienten mit Typ-2-Diabetes oder mit Hypertonie und einem BMI in dieser Höhe raten, das Gewicht zu reduzieren, um die Therapieziele bei diesen Krankheiten besser zu erreichen. Die generelle Aussagekraft dieser Studie ist eingeschränkt, weil nur die allgemeine Sterblichkeit untersucht wurde. Aussagen zur Sterblichkeit bei kardiovaskulären Krankheiten, die vermutlich auch mit dem Körpergewicht assoziiert ist, lassen sich ihr nicht entnehmen.</p>
<p>Mehr Licht in die Beziehung zwischen BMI und Mortalität hatte eine große, zehn europäische Länder umfassende Studie aus dem Jahr 2008 gebracht (4). Hier wurde die Gesamtmortalität in ihrer Assoziation zu enger gefassten BMI-Bereichen ermittelt. Das Mortalitätsminimum lag bei Männern im BMI-Bereich 25 bis &lt; 26,5 kg/m<sup>2</sup>, und es gab nur geringe Unterschiede im Gesamtbereich von BMI 21,0 bis &lt; 28 kg/m<sup>2</sup>. Bei Frauen lag das Minimum der Mortalität in einem etwas niedrigeren Bereich, nämlich zwischen BMI 23,5 bis &lt; 25,0 kg/m<sup>2</sup>, und es gab nur geringe Unterschiede im Gesamtbereich BMI 21 bis &lt; 30 kg/m<sup>2</sup>. Ab BMI &gt; 30 kg/m<sup>2</sup> war bei beiden Geschlechtern das Mortalitätsrisiko aber bereits signifikant erhöht, verglichen mit dem BMI-Bereich 23,5 bis &lt; 25 kg/m<sup>2</sup>. In dieser Studie war &#8211; unabhängig vom BMI – ein größerer Bauchumfang (= vermehrtes abdominales Fett) oder eine höhere „Waist-to-hip ratio” mit einer erhöhten Mortalität assoziiert.</p>
<p><b>Fazit:</b> Die hier referierte Metaanalyse (2) ergab, dass bei Probanden mit Übergewicht im Sinne der WHO-Definition (BMI 25-29 kg/m<sup>2</sup>) das Sterblichkeitsrisiko etwas niedriger ist als beim definierten sog. Normalgewicht (BMI 18-24 kg/m<sup>2</sup>). Erst oberhalb eines BMI von 35 kg/m<sup>2</sup> nahm das Sterblichkeitsrisiko deutlich zu. Eine umfangreiche europäische Studie aus dem Jahr 2008 zeigte, dass ein Bereich BMI 18-24 kg/m<sup>2</sup> als Bezugs- und Normgröße des Normalgewichts offenbar zu weit gefasst ist. Bezogen auf ein Normgewicht von BMI 23,5 bis &lt; 25 kg/m<sup>2</sup> nahm hier das Sterblichkeitsrisiko bereits ab einem BMI &gt; 30 kg/m<sup>2</sup> signifikant zu. Damit bleibt es bei der Feststellung, dass bereits eine Adipositas Grad 1 (BMI-Bereich 30-34 kg/m<sup>2</sup>) ein Risiko ist. Unabhängig vom BMI ist vermehrtes abdominales Fett (erhöhter Bauchumfang) mit erhöhter Mortalität assoziiert.</p>
<p><b>Literatur</b></p>
<ol class="literatur">
<li>Kuczmarski, R.J., undFlegal, K.M.: Am. J. Clin. Nutr. 2000, <b>72</b>,1074. <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&amp;db=PubMed&amp;list_uids=11063431&amp;dopt=Abstract" target="_blank"><img loading="lazy" decoding="async" src="http://www.der-arzneimittelbrief.de/_images/link.jpeg" alt="Link zur Quelle" width="11" height="11" border="0" /></a></li>
<li>Flegal, K.M., et al.:JAMA 2013, <b>309</b>, 71. <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&amp;db=PubMed&amp;list_uids=23280227&amp;dopt=Abstract" target="_blank"><img loading="lazy" decoding="async" src="http://www.der-arzneimittelbrief.de/_images/link.jpeg" alt="Link zur Quelle" width="11" height="11" border="0" /></a></li>
<li>Heymsfield, S.B., undCefalu, W.T.: JAMA 2013, <b>309</b>, 87. <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&amp;db=PubMed&amp;list_uids=23280230&amp;dopt=Abstract" target="_blank"><img loading="lazy" decoding="async" src="http://www.der-arzneimittelbrief.de/_images/link.jpeg" alt="Link zur Quelle" width="11" height="11" border="0" /></a></li>
<li>Pischon, T., et al.(43 Ko-Autoren!): N. Engl. J. Med. 2008, <b>359</b>, 2105.  <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&amp;db=PubMed&amp;list_uids=19005195&amp;dopt=Abstract" target="_blank"><img loading="lazy" decoding="async" src="http://www.der-arzneimittelbrief.de/_images/link.jpeg" alt="Link zur Quelle" width="11" height="11" border="0" /></a> Erratum: N. Engl. J. Med. 2010, <b>362</b>, 2433.</li>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Schlagworte zum Artikel:</b></p>
<p><a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=Adipositas," target="_self">Adipositas,</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=Appetitz%C3%BCgler," target="_self">Appetitzügler,</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=BMI," target="_self">BMI,</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=Body-Mass-Index," target="_self">Body-Mass-Index,</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=Gewichtsreduktion," target="_self">Gewichtsreduktion,</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=K%C3%B6rpergewicht," target="_self">Körpergewicht,</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=%C3%9Cbergewicht," target="_self">Übergewicht,</a></p>
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<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2013&amp;S=61" target="_self">Diabetes mellitus Typ 2: Langzeitstudie zu Lifestyle-Änderungen nach fast zehn Jahren mit mäßig positivem Ergebnis abgebrochen</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2013&amp;S=61" target="_self">2013, <b>47</b>, 61</a></p>
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<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2012&amp;S=92" target="_self">Endlich die Wunderpille gegen Übergewicht?</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2012&amp;S=92" target="_self">2012, <b>46</b>, 92</a></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2005&amp;S=94" target="_self">Effekte des Cannabinoid-1-Rezeptor-Blockers Rimonabant auf Körpergewicht und Blutfette bei Übergewichtigen</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2005&amp;S=94" target="_self">2005, <b>39</b>, 94</a></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2000&amp;S=09" target="_self">Medikamentöse Therapie der Adipositas?</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2000&amp;S=09" target="_self">2000, <b>34</b>, 09</a></p>
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<p><strong>Verlässliche Daten zu Arzneimitteln</strong></p>
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		<title>Endlich die Wunderpille gegen Übergewicht?</title>
		<link>https://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten/endlich-die-wunderpille-gegen-uebergewicht-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[henk-amb]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Feb 2015 11:00:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Adipositas]]></category>
		<category><![CDATA[Appetitzügler]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>AMB 2012, 46, 92 Endlich die Wunderpille gegen Übergewicht? Im N. Engl. J. Med. nimmt die US-amerikanische Arzneimittelbehörde FDA zur kürzlich erfolgten Zulassung zweier Appetitzügler Stellung (1). Die Stellungnahme mutet wie eine Apologie an, da die klinischen Erfahrungen mit beiden Präparaten noch sehr begrenzt sind, Langzeitergebnisse komplett fehlen und auch die Sicherheitsdaten noch unzureichend sind. [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>AMB 2012, <strong>46</strong>, 92</p>
<h2>Endlich die Wunderpille gegen Übergewicht?</h2>
<p>Im N. Engl. J. Med. nimmt die US-amerikanische Arzneimittelbehörde FDA zur kürzlich erfolgten Zulassung zweier Appetitzügler Stellung (1). Die Stellungnahme mutet wie eine Apologie an, da die klinischen Erfahrungen mit beiden Präparaten noch sehr begrenzt sind, Langzeitergebnisse komplett fehlen und auch die Sicherheitsdaten noch unzureichend sind. Die rasche Zulassung wird mit der Dringlichkeit begründet, eine effektive Therapie zu finden angesichts der sich ausweitenden Adipositas-Epidemie in den Vereinigten Staaten und weltweit.</p>
<p>Es handelt sich um den Wirkstoff Lorcaserin und die Kombination von Phentermin mit dem Antiepileptikum Topiramat. Für beide Präparate läuft auch das Zulassungsverfahren bei der EMA und bei Swissmedic.</p>
<p>Lorcaserin ist ein selektiver Serotonin-Rezeptor-Agonist (5-HT<sub>2c</sub>-Rezeptor) und ähnelt daher in seinem Wirkprinzip dem 1997 vom Markt genommenen (Dex)Fenfluramin, das aufgrund seiner gleichzeitigen Stimulation von 5-HT<sub>2b</sub>-Rezeptoren zu einer Valvulopathie führen konnte. Diese unerwünschte Arzneimittelwirkung (UAW) ist nach dem derzeitigen Kenntnisstand unter Lorcaserin nicht beobachtet worden. Aber hilft das Mittel wirklich?</p>
<p>Die Zulassung der FDA stützt sich auf drei randomisierte kontrollierte Studien mit insgesamt mehr als 8.000 Patienten. In den ersten beiden Studien mit nicht-diabetischen adipösen Probanden wurde innerhalb eines Jahres durch zweimal 10 mg/d Lorcaserin eine im Vergleich zu Plazebo hochsignifikante Gewichtsreduktion erzielt: 5,8% des Ausgangsgewichts, Plazebo 2,5% (gepooltes Ergebnis; vgl. 2, 3 und Tab. 1). In der dritten, deutlich kleineren Studie wurden nur Diabetiker (n = 604) eingeschlossen (4). Die durchschnittliche Gewichtsreduktion betrug in dieser Studie 4,5% des Ausgangsgewichts bei Einnahme von zweimal 10 mg/d Lorcaserin (Plazebo 1,5%; vgl. Tab. 1).</p>
<p>Auf den ersten Blick klingen diese Ergebnisse vielversprechend. Aber nur in einer der drei Studien (3) wurde ein weiteres Jahr lang nachbeobachtet: 3.182 Patienten wurden für die Studie rekrutiert und anschließend randomisiert. Die Folgeuntersuchungen fanden nach zwei und vier Wochen und dann einmal im Monat statt. Die Auswertung erfolgte nach der Intention-to-treat-Methode mit &#8222;last available data carried forward&#8220; für solche Probanden, die die Studie nicht weiterführten (Dropouts) bzw. für solche, von denen die Daten nicht erhältlich waren (Missing data). Nach einem Jahr waren nur noch 55,4% der Patienten der Lorcaserin-Gruppe (883 von 1.595) bzw. 45,1% der Plazebo-Gruppe (716 von 1.587) in der Studie. Die verbliebenen Patienten der Plazebo-Gruppe erhielten auch im zweiten Jahr weiter Plazebo. Die verbliebenen Patienten der Lorcaserin-Gruppe wurden zu Beginn des zweiten Jahres erneut randomisiert und erhielten entweder Plazebo oder weiter Lorcaserin. Am Ende des zweiten Jahres befanden sich nur noch 1.127 Patienten in der Studie. Von den Patienten, die im ersten Jahr ≥ 5% ihres Ausgangsgewichts abgenommen hatten (20,3% aller Patienten der Plazebo-Gruppe, 47,5% der Lorcaserin-Gruppe), konnten in der Plazebo-Gruppe nur 50,3% das Gewicht halten, während dies 67,9% der Verum-Patienten gelang (p &lt; 0,001).</p>
<p>Wenn man versucht, diese verwirrenden Zahlen besser verständlich zu machen, kommt man zu der ernüchternden Erkenntnis, dass nur ein Bruchteil der Patienten einen allenfalls bescheidenen Nutzen durch den Appetitzügler hat: Von den 1.595 Patienten, die Lorcaserin erhielten, haben nur 883 das erste Studienjahr abgeschlossen. Betrachtet man den Gewichtsverlauf, zeigt sich, dass der größte Teil der Gewichtsreduktion im ersten Halbjahr erfolgte. Daher lässt die Methode &#8222;Last available data carried forward&#8220; die Ergebnisse günstiger aussehen. In diesem Fall kommt die Per-protocol-Analyse der Wirklichkeit näher. Nach dieser Analysenart hatten 586 (66,4%) der nach einem Jahr noch in der Studie verbliebenen Lorcaserin-Patienten eine Gewichtsabnahme von ≥ 5% des Ausgangsgewichts. Da eine Einnahme über ein Jahr hinaus weder vom Hersteller noch von der FDA empfohlen wird, interessieren vor allem die Patienten, die nach einem Jahr deutlich, d.h. ≥ 5% des Ausgangsgewichts verloren hatten und im zweiten Jahr ohne weitere Medikation ihr niedrigeres Gewicht halten konnten. Dies gelang nur 50,3% der Patienten, die nach einem Jahr Lorcaserin-Einnahme auf Plazebo umgestellt wurden. Hochgerechnet auf die Gesamtzahl der Patienten, die nach einem Jahr Lorcaserin-Einnahme eine relevante Gewichtsreduktion erzielt hatten, wäre also mit etwa 295 (50,3% von 586) Patienten zu rechnen, die auch nach zwei Jahren noch von der Einnahme profitieren würden. Dies bedeutet, dass nur 18% der Patienten, die eine Lorcaserin-Behandlung begonnen hatten, nach zwei Jahren noch ein deutlich reduziertes Gewicht hätten.</p>
<p>Die Dropout- und Erfolgsraten der anderen beiden Lorcaserin-Studien sind ähnlich. Ob hier also von einem Durchbruch in der Therapie der Adipositas gesprochen werden kann, ist mehr als fraglich, denn es gibt keine Daten über den Zeitraum von zwei Jahren hinaus, weder zur Wirkung, noch zu unerwünschten Arzneimittelwirkungen (UAW) und Sicherheit. Es gibt natürlich auch keine Endpunkt-Daten, die zeigen, ob die Gewichtsabnahme unter dieser Behandlung tatsächlich Morbidität und Letalität senkt. Die Begründung der FDA für die beschleunigte Zulassung ist in diesem Lichte fadenscheinig.</p>
<p>Die häufigsten UAW waren (Lorcaserin vs. Plazebo): Kopfschmerzen 14,5% vs. 7,1%, Rückenschmerzen 11,7% vs. 7,9%, Nasopharyngitis 11,3% vs. 9,9%, Übelkeit 9,4% vs. 7,9%.</p>
<p>Alle drei Studien wurden vom Lorcaserin-Hersteller Arena Pharmaceuticals finanziert. Die unseres Erachtens vorschnelle Zulassung durch die FDA lässt einen erheblichen Industrie-Bias vermuten, obwohl alle FDA-Autoren des Artikels im N. Engl. J. Med. diesbezügliche Interessenkonflikte verneinen.</p>
<p>Für das zweite kürzlich in den USA zugelassene Kombinationspräparat aus Phentermin und Topiramat sieht die Datenlage ähnlich aus (vgl. Tab. 1). Es existieren zwei randomisierte kontrollierte Studien über ein Jahr (5, 6), wobei die eine ohne erneute Randomisierung ein zweites Jahr lang weitergeführt wurde (7). Betrachtet man letztere, so ist festzustellen, dass sich auch hier nur ein Bruchteil der initial eingeschlossenen Patienten am Ende des zweiten Jahres noch in der Studie befand. Von 1.493 Patienten, die im ersten Studienjahr Verum erhielten, schlossen nur 1.107 (74%) das erste Studienjahr ab. Nur 448 waren berechtigt bzw. bereit, die Medikation ein zweites Jahr lang weiter einzunehmen. Von diesen schlossen wiederum nur 371 das zweite Studienjahr ab. Unter der Dosis von 15 mg/d Phentermin plus 92 mg/d Topiramat erreichten 79% der Probanden nach zwei Jahren Einnahme eine Abnahme von ≥ 5% des Ausgangsgewichts. Eine Nachbeobachtung der Patienten, die im ersten Jahr die Studienmedikation erhalten hatten und im zweiten Jahr nicht mehr, fand nicht statt.</p>
<p>Die Zahlen erscheinen auf den ersten Blick etwas günstiger als in den Lorcaserin-Studien, sind aber bei genauerer Betrachtung ähnlich enttäuschend. Eine zweijährige durchgehende Einnahme des Appetitzüglers ist nicht anzuraten, und es ist unbekannt, wie sich das Gewicht nach Absetzen der Medikation verhält. Signifikant häufiger als unter Plazebo traten unter Phentermin 15 mg/Topiramat 92 mg zudem folgende UAW auf: Mundtrockenheit, Parästhesien, Obstipation, Dysgeusie, Schlaflosigkeit, Schwindel, Rückenschmerzen, Übelkeit, Verschwommensehen, Angststörungen, Reizbarkeit und Aufmerksamkeitsdefizite. Hinzu kommt noch das Teratogenitätsrisiko, das bei Frauen im gebärfähigen Alter einen sicheren Empfängnisschutz vorschreibt. Auch hier kann nicht von einem Durchbruch bei der Bekämpfung der Adipositas-Epidemie die Rede sein, der eine so rasche Zulassung rechtfertigen würde. Auch die Phentermin/Topiramat-Studien wurden alle vom Hersteller finanziert.</p>
<p><b>Fazit:</b> Mit auffällig wenigen Daten aus Hersteller-unterstützten, randomisierten kontrollierten Studien zur Wirksamkeit und Sicherheit wurden von der FDA zwei neue Appetitzügler zugelassen: Lorcaserin und die Kombination Phentermin/Topiramat. Ihre Wirksamkeit erscheint längerfristig gering, und die Langzeitsicherheit ist ungewiss. Die Zulassung der Präparate durch die EMA ist beantragt, wird hoffentlich aber nicht erteilt.</p>
<p><b>Literatur</b></p>
<ol class="literatur">
<li>Colman,E., et al.: N. Engl. J. Med. 2012, <b>367</b>, 1577. <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&amp;db=PubMed&amp;list_uids=23050510&amp;dopt=Abstract" target="_blank"><img loading="lazy" decoding="async" src="http://www.der-arzneimittelbrief.de/_images/link.jpeg" alt="Link zur Quelle" width="11" height="11" border="0" /></a></li>
<li>Fidler,M.C., et al. (BLOSSOM = <b>B</b>ehavioral modification and <b>LO</b>rcaserin <b>S</b>econd<b>S</b>tudy for <b>O</b>besity <b>M</b>anagement): J. Clin. Endocrinol. Metab. 2011, <b>96</b>,3067. <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&amp;db=PubMed&amp;list_uids=21795446&amp;dopt=Abstract" target="_blank"><img loading="lazy" decoding="async" src="http://www.der-arzneimittelbrief.de/_images/link.jpeg" alt="Link zur Quelle" width="11" height="11" border="0" /></a></li>
<li>Smith,S.R., et al. (BLOOM = <b>B</b>ehavioral modification and <b>L</b>orcaserin for <b>O</b>verweightand <b>O</b>besity <b>M</b>anagement): N. Engl. J. Med. 2010, <b>363</b>, 245. <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&amp;db=PubMed&amp;list_uids=20647200&amp;dopt=Abstract" target="_blank"><img loading="lazy" decoding="async" src="http://www.der-arzneimittelbrief.de/_images/link.jpeg" alt="Link zur Quelle" width="11" height="11" border="0" /></a></li>
<li>O&#8217;Neil,P.M., et al. (BLOOM-DM = <b>B</b>ehavioral modification and <b>L</b>orcaserinfor <b>O</b>verweight and <b>O</b>besity <b>M</b>anagement in Diabetesmellitus): Obesity (Silver Spring) 2012, <b>20</b>, 1426. <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&amp;db=PubMed&amp;list_uids=22421927&amp;dopt=Abstract" target="_blank"><img loading="lazy" decoding="async" src="http://www.der-arzneimittelbrief.de/_images/link.jpeg" alt="Link zur Quelle" width="11" height="11" border="0" /></a></li>
<li>Gadde,K.M., et al. (CONQUER):Lancet 2011, <b>377</b>, 1341. <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&amp;db=PubMed&amp;list_uids=21481449&amp;dopt=Abstract" target="_blank"><img loading="lazy" decoding="async" src="http://www.der-arzneimittelbrief.de/_images/link.jpeg" alt="Link zur Quelle" width="11" height="11" border="0" /></a>  Erratum: Lancet 2011, <b>377</b>,1494.</li>
<li>Allison, D.B., et al.(EQUIP): Obesity(Silver Spring) 2011, <b>20</b>, 330. <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&amp;db=PubMed&amp;list_uids=22051941&amp;dopt=Abstract" target="_blank"><img loading="lazy" decoding="async" src="http://www.der-arzneimittelbrief.de/_images/link.jpeg" alt="Link zur Quelle" width="11" height="11" border="0" /></a></li>
<li>Garvey,W.T., et al. (SEQUEL): Am.J. Clin. Nutr. 2012, <b>95</b>, 297. <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&amp;db=PubMed&amp;list_uids=22158731&amp;dopt=Abstract" target="_blank"><img loading="lazy" decoding="async" src="http://www.der-arzneimittelbrief.de/_images/link.jpeg" alt="Link zur Quelle" width="11" height="11" border="0" /></a></li>
</ol>
<p><img decoding="async" src="http://www.der-arzneimittelbrief.de/_gif/2012_46_92Tab1.gif" alt="" /></p>
<p><b>Schlagworte zum Artikel:</b></p>
<p><a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=Adipositas," target="_self">Adipositas,</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=Appetitz%C3%BCgler," target="_self">Appetitzügler,</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=BLOOM-DM-Studie," target="_self">BLOOM-DM-Studie,</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=BLOOM-Studie," target="_self">BLOOM-Studie,</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=BLOSSOM-Studie," target="_self">BLOSSOM-Studie,</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=BMI," target="_self">BMI,</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=Body-Mass-Index," target="_self">Body-Mass-Index,</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=CONQUER-Studie," target="_self">CONQUER-Studie,</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=EQUIP-Studie," target="_self">EQUIP-Studie,</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=Gewichtsreduktion," target="_self">Gewichtsreduktion,</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=K%C3%B6rpergewicht," target="_self">Körpergewicht,</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=Lorcaserin," target="_self">Lorcaserin,</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=Phentermin," target="_self">Phentermin,</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=SEQUEL-Studie," target="_self">SEQUEL-Studie,</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=Topiramat," target="_self">Topiramat,</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=%C3%9Cbergewicht," target="_self">Übergewicht,</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Alle Artikel zum Schlagwort: BMI</strong></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2013&amp;S=61" target="_self">Diabetes mellitus Typ 2: Langzeitstudie zu Lifestyle-Änderungen nach fast zehn Jahren mit mäßig positivem Ergebnis abgebrochen</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2013&amp;S=61" target="_self">2013, <b>47</b>, 61</a></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2013&amp;S=12" target="_self">Was ist ein normaler Body-Mass-Index?</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2013&amp;S=12" target="_self">2013, <b>47</b>, 12</a></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2012&amp;S=92" target="_self">Endlich die Wunderpille gegen Übergewicht?</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2012&amp;S=92" target="_self">2012, <b>46</b>, 92</a></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2005&amp;S=94" target="_self">Effekte des Cannabinoid-1-Rezeptor-Blockers Rimonabant auf Körpergewicht und Blutfette bei Übergewichtigen</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2005&amp;S=94" target="_self">2005, <b>39</b>, 94</a></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2000&amp;S=09" target="_self">Medikamentöse Therapie der Adipositas?</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2000&amp;S=09" target="_self">2000, <b>34</b>, 09</a></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=1999&amp;S=93b" target="_self">Body-Mass-lndex und Letalität in einer prospektiven Kohorten-Studie</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=1999&amp;S=93b" target="_self">1999, <b>33</b>, 93b</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Verlässliche Daten zu Arzneimitteln</strong></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Tägliche Zeit vor dem Fernseher und Risiken für Diabetes mellitus, kardiovaskuläre Erkrankungen und Letalität</title>
		<link>https://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten/risiken-fuer-diabetes-mellitus-kardiovaskulaere-erkrankungen-und-letalitaet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[henk-amb]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Oct 2014 12:49:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Adipositas]]></category>
		<category><![CDATA[Angina pectoris]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetes mellitus]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetes mellitus Typ 2]]></category>
		<category><![CDATA[Fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[Gewichtsreduktion]]></category>
		<category><![CDATA[Herzinfarkt]]></category>
		<category><![CDATA[kardiovaskuläre Erkrankungen]]></category>
		<category><![CDATA[Koronare Herzkrankheit]]></category>
		<category><![CDATA[Körpergewicht]]></category>
		<category><![CDATA[Letalität]]></category>
		<category><![CDATA[Myokardinfarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Übergewicht]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten/?p=2522</guid>

					<description><![CDATA[<p>AMB 2011, 45, 64a Tägliche Zeit vor dem Fernseher und Risiken für Diabetes mellitus, kardiovaskuläre Erkrankungen und Letalität Langes tägliches Sitzen, ob im Auto, im Büro oder vor dem Fernseher, ist oft mit auch generell reduzierter körperlicher Aktivität assoziiert &#8211; Physische Inaktivität, bestimmte Ernährungsgewohnheiten und Rauchen sind unabhängige Risikofaktoren für Diabetes mellitus Typ 2 (DM) [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>AMB 2011, <strong>45</strong>, 64a</p>
<h2>Tägliche Zeit vor dem Fernseher und Risiken für Diabetes mellitus, kardiovaskuläre Erkrankungen und Letalität</h2>
<p>Langes tägliches Sitzen, ob im Auto, im Büro oder vor dem Fernseher, ist oft mit auch generell reduzierter körperlicher Aktivität assoziiert &#8211; Physische Inaktivität, bestimmte Ernährungsgewohnheiten und Rauchen sind unabhängige Risikofaktoren für Diabetes mellitus Typ 2 (DM) und kardiovaskuläre Erkrankungen. In Europa verbringen die Menschen angeblich ca. 40%, in Australien ca. 50% ihrer Freizeit vor dem Fernseher, in den USA sind dies ca. fünf Stunden pro Tag (1, 2).</p>
<p>A. Grøntved und F.B. Hu aus Dänemark untersuchten die Beziehungen zwischen der Zeit vor dem Fernseher einerseits und dem Risiko für DM, kardiovaskuläre (KV) Morbidität und allgemeiner Mortalität andererseits in einer Metaanalyse von insgesamt acht Publikationen (3).</p>
<p>Vier Studien bezogen sich auf die Inzidenz von 6.428 Fällen von DM bei 175.938 Individuen in 1,1 Millionen Personen-Jahren Nachbeobachtung. Vier Studien betrafen die Inzidenz tödlicher und nicht-tödlicher KV-Ereignisse (n = 1.052) bei 34.253 Individuen, und drei Studien berichteten über die Gesamt-Mortalität (n = 1.879) bei 26.509 Probanden im Laufe von 202.353 Personenjahren.</p>
<p>Das Relative Risiko (RR) für DM für zwei Stunden Fernsehen pro Tag ergab einen Wert von 1,20 (95%-Konfidenzintervall = CI : 1,14-1,27). Für KV-Ereignisse war das RR 1,15 (CI: 1,06-1,23). Die Beziehung zwischen Zeit vor dem Fernseher und den beiden Erkrankungen war linear, d.h. bei einer täglichen Fernsehdauer von ca. vier Stunden verdoppelt sich das RR. Das RR für die Mortalität bei zwei Stunden Fernsehen pro Tag war 1,13 (CI: 1,07-1,18), wobei die Beziehung nicht linear war und das Risiko bei mehr als vier Stunden Fernsehen pro Tag größer wurde.</p>
<p>Die genannten Zahlen sind Assoziationen. In welchem Umfang die Risiken auf das Sitzen selbst oder auf den Inhalt des Gesehenen, nebenbei verzehrtes Fast food oder zusätzliches Rauchen entfallen, ist unklar. Die Autoren zitieren Ergebnisse von Interventionsstudien mit übergewichtigen Schülern, bei denen die Halbierung der täglichen Fernsehzeit das Körpergewicht deutlich reduziert hat.</p>
<p><b>Fazit:</b> Langes tägliches Fernsehen, stellvertretend für langes Sitzen und vermutlich auch für die in der restlichen Freizeit verminderte physische Aktivität, ist ein Risikofaktor für Diabetes mellitus, kardiovaskuläre Erkrankungen und allgemeine Mortalität. Eine der wichtigsten erzieherischen Aufgaben für heutige Eltern sollte die Minimierung der von ihren Kindern vor dem Fernseher und mit Computerspielen verbrachten Zeit sein.</p>
<p><b>Literatur</b></p>
<ol class="literatur">
<li>Office for OfficialPublications of the European Communities. July 2003. <a href="http://epp.eurostat.ec.europa.eu/cache/ITY_OFFPUB/KS-CC-03-001/EN/KS-CC-03-001-EN.PDF" target="_blank"><img loading="lazy" decoding="async" src="http://www.der-arzneimittelbrief.de/_images/link.jpeg" alt="Link zur Quelle" width="11" height="11" border="0" /></a></li>
<li>Australian Bureau ofStatistics. How Australians use their time. Canberra: Commonwealth of Australia; 2008. <a href="http://www.abs.gov.au/ausstats/abs@.nsf/mediareleasesbytitle/C1866BB6582046A5CA2573F5001959CF?OpenDocument" target="_blank"><img loading="lazy" decoding="async" src="http://www.der-arzneimittelbrief.de/_images/link.jpeg" alt="Link zur Quelle" width="11" height="11" border="0" /></a></li>
<li>Grøntved, A., und Hu,F.B.: JAMA 2011, <b>305</b>, 2448. <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&amp;db=PubMed&amp;list_uids=21673296&amp;dopt=Abstract" target="_blank"><img loading="lazy" decoding="async" src="http://www.der-arzneimittelbrief.de/_images/link.jpeg" alt="Link zur Quelle" width="11" height="11" border="0" /></a></li>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Schlagworte zum Artikel:</b></p>
<p><a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=Adipositas," target="_self">Adipositas,</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=Angina%20pectoris," target="_self">Angina pectoris,</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=Diabetes%20mellitus%20Typ%202," target="_self">Diabetes mellitus Typ 2,</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=Fernsehen," target="_self">Fernsehen,</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=Gewichtsreduktion," target="_self">Gewichtsreduktion,</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=Herzinfarkt," target="_self">Herzinfarkt,</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=Koronare%20Herzkrankheit," target="_self">Koronare Herzkrankheit,</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=K%C3%B6rpergewicht," target="_self">Körpergewicht,</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=Myokardinfarkt," target="_self">Myokardinfarkt,</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=%C3%9Cbergewicht," target="_self">Übergewicht,</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Aktuelle Artikel zum Schlagwort: Diabetes mellitus Typ 2</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2014&amp;S=04" target="_self">Diabetiker mit Koronarer Herzkrankheit: aortokoronare Bypass-Operation, perkutane Koronarintervention oder „nur“ Arzneimittel?</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2014&amp;S=04" target="_self">2014, <b>48</b>, 04</a></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2013&amp;S=93a" target="_self">Nochmals: Gliptine und Verminderung kardiovaskulärer Risiken bei Typ-2-Diabetikern</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2013&amp;S=93a" target="_self">2013, <b>47</b>, 93a</a></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2013&amp;S=85" target="_self">Beschlüsse des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) zur Nutzenbewertung von Arzneimitteln</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2013&amp;S=85" target="_self">2013, <b>47</b>, 85</a></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2013&amp;S=72" target="_self">Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA): Kein erhöhtes Risiko für Pankreas-Neoplasien durch Inkretinmimetika</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2013&amp;S=72" target="_self">2013, <b>47</b>, 72</a></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2013&amp;S=62b" target="_self">Saxagliptin ohne Nutzen hinsichtlich kardiovaskulärer Endpunkte</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2013&amp;S=62b" target="_self">2013, <b>47</b>, 62b</a></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2013&amp;S=61" target="_self">Diabetes mellitus Typ 2: Langzeitstudie zu Lifestyle-Änderungen nach fast zehn Jahren mit mäßig positivem Ergebnis abgebrochen</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2013&amp;S=61" target="_self">2013, <b>47</b>, 61</a></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2013&amp;S=52" target="_self">Dapagliflozin – ein Glukosurikum zur Behandlung des Diabetes mellitus</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2013&amp;S=52" target="_self">2013, <b>47</b>, 52</a></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2013&amp;S=47" target="_self">Beschlüsse des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) zur frühen Nutzenbewertung von Arzneimitteln</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2013&amp;S=47" target="_self">2013, <b>47</b>, 47</a></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2013&amp;S=47" target="_self">Beschlüsse des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) zur frühen Nutzenbewertung von Arzneimitteln</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2013&amp;S=47" target="_self">2013, <b>47</b>, 47</a></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2013&amp;S=47" target="_self">Beschlüsse des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) zur frühen Nutzenbewertung von Arzneimitteln</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2013&amp;S=47" target="_self">2013, <b>47</b>, 47</a></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2013&amp;S=40" target="_self">Diabetes mellitus Typ 2: GLP-1-basierte Therapien, Pankreatitis und Pankreas-Neoplasien</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2013&amp;S=40" target="_self">2013, <b>47</b>, 40</a></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2013&amp;S=19" target="_self">Gliptine zur Behandlung von Patienten mit Diabetes mellitus Typ 2</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2013&amp;S=19" target="_self">2013, <b>47</b>, 19</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Verlässliche Daten zu Arzneimitteln</strong></p>
<p><strong>DER ARZNEIMITTELBRIEF</strong> informiert seit 1967 Ärzte, Medizinstudenten, Apotheker und Angehörige anderer Heilberufe über Nutzen und Risiken von Arzneimitteln.</p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Endlich die Wunderpille gegen Übergewicht?</title>
		<link>https://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten/endlich-die-wunderpille-gegen-uebergewicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[henk-amb]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Mar 2014 17:52:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Jahr 2012 Band 46]]></category>
		<category><![CDATA[Monat 12]]></category>
		<category><![CDATA[Adipositas]]></category>
		<category><![CDATA[Appetitzügler]]></category>
		<category><![CDATA[BLOOM-DM-Studie]]></category>
		<category><![CDATA[BLOOM-Studie]]></category>
		<category><![CDATA[BLOSSOM-Studie]]></category>
		<category><![CDATA[BMI]]></category>
		<category><![CDATA[Body-Mass-Index]]></category>
		<category><![CDATA[CONQUER-Studie]]></category>
		<category><![CDATA[EQUIP-Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Gewichtsreduktion]]></category>
		<category><![CDATA[Körpergewicht]]></category>
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		<category><![CDATA[SEQUEL-Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Topiramat]]></category>
		<category><![CDATA[Übergewicht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>AMB 2012, 46, 92 &#160; Endlich die Wunderpille gegen Übergewicht? &#160; Fazit: Mit auffällig wenigen Daten aus Hersteller-unterstützten, randomisierten kontrollierten Studien zur Wirksamkeit und Sicherheit wurden von der FDA zwei neue Appetitzügler zugelassen: Lorcaserin und die Kombination Phentermin/Topiramat. Ihre Wirksamkeit erscheint längerfristig &#8230; Bitte abonnieren oder Kennlernartikel anfordern &#8211;&#62; &#160; Schlagworte zum Artikel: Adipositas, Appetitzügler, BLOOM-DM-Studie, BLOOM-Studie, BLOSSOM-Studie, BMI, Body-Mass-Index, CONQUER-Studie, EQUIP-Studie, Gewichtsreduktion, Körpergewicht, Lorcaserin, Phentermin, SEQUEL-Studie, Topiramat, Übergewicht, [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>AMB 2012, <strong>46</strong>, 92</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Endlich die Wunderpille gegen Übergewicht?</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Mit auffällig wenigen Daten aus Hersteller-unterstützten, randomisierten kontrollierten Studien zur Wirksamkeit und Sicherheit wurden von der FDA zwei neue Appetitzügler zugelassen: Lorcaserin und die Kombination Phentermin/Topiramat. Ihre Wirksamkeit erscheint längerfristig &#8230;</p>
<p><strong><a title="Endlich die Wunderpille gegen Übergewicht?" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2012&amp;S=92" target="_blank">Bitte abonnieren oder Kennlernartikel anfordern &#8211;&gt;</a></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Schlagworte zum Artikel:</b></p>
<p><a href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=Adipositas," target="_self">Adipositas,</a> <a href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=Appetitz%C3%BCgler," target="_self">Appetitzügler,</a> <a href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=BLOOM-DM-Studie," target="_self">BLOOM-DM-Studie,</a> <a href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=BLOOM-Studie," target="_self">BLOOM-Studie,</a> <a href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=BLOSSOM-Studie," target="_self">BLOSSOM-Studie,</a> <a href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=BMI," target="_self">BMI,</a><br />
<a href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=Body-Mass-Index," target="_self">Body-Mass-Index, </a><a href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=CONQUER-Studie," target="_self">CONQUER-Studie,</a> <a href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=EQUIP-Studie," target="_self">EQUIP-Studie,</a> <a href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=Gewichtsreduktion," target="_self">Gewichtsreduktion,</a> <a href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=K%C3%B6rpergewicht," target="_self">Körpergewicht,</a><br />
<a href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=Lorcaserin," target="_self">Lorcaserin,</a> <a href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=Phentermin," target="_self">Phentermin,</a> <a href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=SEQUEL-Studie," target="_self">SEQUEL-Studie,</a> <a href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=Topiramat," target="_self">Topiramat,</a> <a href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=%C3%9Cbergewicht," target="_self">Übergewicht,</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Verlässliche Daten zu Arzneimitteln</strong></p>
<p><strong>DER ARZNEIMITTELBRIEF</strong> informiert seit 1967 Ärzte, Medizinstudenten, Apotheker und Angehörige anderer Heilberufe über Nutzen und Risiken von Arzneimitteln.</p>
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<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://gutepillen-schlechtepillen.de/pages/abo-einzelperson.php" target="_blank"><img decoding="async" title="Gute Pillen - Schlechte Pillen ist ein ganz besonderes Projekt." src="http://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten/wp-content/uploads/2014/01/GPSP_Banner_AMB_01_2013.jpg" alt="GPSP_Banner_AMB_01_2013" width="150" height="150" /></a> <a href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Abonnement-Einzelnutzer-Studenten.aspx"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone" title="Was bringt DER ARZNEIMITTELBRIEF speziell für Studentinnen und Studenten und den Beginn des Berufslebens?" src="http://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten/wp-content/uploads/2014/01/2_Studi_Banner_AMB_NEU.jpg" alt="Wunderpille gegen Übergewicht" width="150" height="150" /></a> <a href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/isdb.aspx"><img decoding="async" title="DER ARZNEIMITTELBRIEF als Mitglied im ISDB" src="http://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten/wp-content/uploads/2014/01/ISDB_Banner_AMB.jpg" alt="DER ARZNEIMITTELBRIEF als Mitglied im ISDB" width="150" height="150" /></a> <a href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Abonnieren.aspx"><img loading="lazy" decoding="async" title="Sie können den ARZNEIMITTELBRIEF in 4 Preiskategorien abonnieren:" src="http://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten/wp-content/uploads/2013/11/1_ABO_Banner_AMB_NEU.jpg" alt="Sie können den ARZNEIMITTELBRIEF in 4 Preiskategorien abonnieren:" width="150" height="150" /></a></p>
<p>*Adipositas, Appetitzügler Lorcaserin und Phentermin/Topiramat von der FDA zugelassen, BLOSSOM-, BLOOM-, BLOOM-DM-, CONQUER-, EQUIP- und SEQUEL-Studie *Appetitzügler, Lorcaserin und Phentermin/Topiramat von der FDA zugelassen, BLOSSOM-, BLOOM-, BLOOM-DM-, CONQUER-, EQUIP- und SEQUEL-Studie *BLOOM-DM-Studie, Appetitzügler Lorcaserin von der FDA zugelassen *BLOOM-Studie, Appetitzügler Lorcaserin von der FDA zugelassen *BLOSSOM-Studie, Appetitzügler Lorcaserin von der FDA zugelassen *Wunderpille gegen Übergewicht*BMI, Appetitzügler Lorcaserin und Phentermin/Topiramat von der FDA zugelassen, BLOSSOM-, BLOOM-, BLOOM-DM-, CONQUER-, EQUIP- und SEQUEL-Studie *Body-Mass-Index, Appetitzügler Lorcaserin und Phentermin/Topiramat von der FDA zugelassen, BLOSSOM-, BLOOM-, BLOOM-DM-, CONQUER-, EQUIP- und SEQUEL-Studie *CONQUER-Studie, Phentermin plus Topiramat als Appetitzügler von der FDA zugelassen *EQUIP-Studie, Phentermin plus Topiramat als Appetitzügler von der FDA zugelassen *Wunderpille gegen Übergewicht*Gewichtsreduktion, Appetitzügler Lorcaserin und Phentermin/Topiramat von der FDA zugelassen, BLOSSOM-, BLOOM-, BLOOM-DM-, CONQUER-, EQUIP- und SEQUEL-Studie *Körpergewicht, Appetitzügler Lorcaserin und Phentermin/Topiramat von der FDA zugelassen, BLOSSOM-, BLOOM-, BLOOM-DM-, CONQUER-, EQUIP- und SEQUEL-Studie *Lorcaserin, Appetitzügler Lorcaserin von der FDA zugelassen, BLOSSOM-, BLOOM-, BLOOM-DM-Studie *Phentermin, plus Topiramat als Appetitzügler von der FDA zugelassen, CONQUER-, EQUIP- und SEQUEL-Studie *Wunderpille gegen Übergewicht*SEQUEL-Studie, Phentermin plus Topiramat als Appetitzügler von der FDA zugelassen *Topiramat, plus Phentermin als Appetitzügler von der FDA zugelassen, CONQUER-, EQUIP- und SEQUEL-Studie *Übergewicht, Appetitzügler Lorcaserin und Phentermin/Topiramat von der FDA zugelassen, BLOSSOM-, BLOOM-, BLOOM-DM-, CONQUER-, EQUIP- und SEQUEL-Studie</p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Nieren- und Leberschäden unter Orlistat</title>
		<link>https://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten/nieren-und-leberschaeden-unter-orlistat/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[henk-amb]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Mar 2014 13:23:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Jahr 2011 Band 45]]></category>
		<category><![CDATA[Monat 7]]></category>
		<category><![CDATA[Adipositas]]></category>
		<category><![CDATA[Gewichtsreduktion]]></category>
		<category><![CDATA[Körpergewicht]]></category>
		<category><![CDATA[Leberschäden]]></category>
		<category><![CDATA[Nierenschäden]]></category>
		<category><![CDATA[Orlistat]]></category>
		<category><![CDATA[Übergewicht]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten/?p=1769</guid>

					<description><![CDATA[<p>AMB 2011, 45, 55a &#160; Nieren- und Leberschäden unter Orlistat &#160; Über das Lifestyle-Präparat Orlistat (rezeptpflichtig: Xenical® 120 mg; rezeptfrei: Alli®60 mg; GlaxoSmithKline) haben wir wiederholt berichtet (1, 2). Zur Erinnerung: Es handelt sich um einen Hemmer der pankreatischen Lipase im Darm, der durch Verminderung der Fettresorption eine Gewichtsabnahme bei leicht hypokalorischer Diät verstärken soll. Als wesentliche UAW sind Fettstühle [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>AMB 2011, <strong>45</strong>, 55a</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Nieren- und Leberschäden unter Orlistat</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p>Über das Lifestyle-Präparat Orlistat (rezeptpflichtig: Xenical<sup>®</sup> 120 mg; rezeptfrei: Alli<sup>®</sup>60 mg; GlaxoSmithKline) haben wir wiederholt berichtet (1, 2). Zur Erinnerung: Es handelt sich um einen Hemmer der pankreatischen Lipase im Darm, der durch Verminderung der Fettresorption eine Gewichtsabnahme bei leicht hypokalorischer Diät verstärken soll. Als wesentliche UAW sind Fettstühle und Malabsorption fettlöslicher Vitamine (A, D, E, K) bekannt. Zwischenzeitlich wurde über 13 Fälle von akutem Leberversagen unter Orlistat berichtet. Bei zwei Patienten führte dies zum Tode und bei drei Patienten wurde eine Lebertransplantation erforderlich. Deshalb gab die FDA bereits im Mai 2010 eine entsprechende Warnung heraus (3). Der kausale Zusammenhang blieb dabei laut FDA allerdings unsicher, da damals geschätzte 40 Mio. (!) Patienten weltweit Orlistat einnahmen und potenzielle andere Ursachen des Leberversagens nicht ausgeschlossen werden konnten. In mehreren Fallberichten wurde zudem über einen Zusammenhang zwischen der Einnahme von Orlistat, Nierensteinen und oxalatinduziertem akutem Nierenversagen berichtet. Auch hier war eine kausale Beziehung nicht klar. Eine kürzlich publizierte kanadische Studie scheint aber nun diesen Zusammenhang zu belegen (4). Von 953 Patienten, die zwischen Januar 2002 und März 2008 neu auf Orlistat eingestellt wurden, erlitten fünf Patienten innerhalb eines Jahres<i> vor</i>Therapiebeginn ein akutes Nierenversagen. Innerhalb eines Jahres <i>nach</i> Therapiebeginn wurde ein akutes Nierenversagen hingegen bei 18 Patienten diagnostiziert. Zum Vergleich wurde von den Autoren die Inzidenz oberer gastrointestinaler Blutungen exemplarisch für andere Erkrankungen erhoben, um die Spezifität ihrer Beobachtung zu untermauern. Sie fanden dabei keine Unterschiede vor und nach Therapiebeginn.</p>
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<p><b>Fazit:</b> Seit Markteinführung von Orlistat wurde über sehr seltene, aber schwerwiegende Fälle von Leber- sowie Nierenversagen berichtet. Für ein gehäuftes Auftreten von Nierenversagen sprechen auch die Resultate einer neuen Fall-Kontroll-Studie. Wie bereits in früheren Beurteilungen raten wir von der Anwendung ab und bitten dringend entsprechende UAW zu melden (Formular im Deutschen Ärzteblatt bzw. in Österreich Meldeformular als pdf-Datei auszudrucken auf der Website des Bundesamts für Sicherheit im Gesundheitswesen: www.basg.at &#8211; „Pharmakovigilanz” &#8211; „Formulare”.</p>
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<p><b>Literatur</b></p>
<ol>
<li>AMB 1998, <b>32</b>, 68. <a href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?SN=5980" target="_blank"><img loading="lazy" decoding="async" alt="Link zur Quelle" src="http://www.der-arzneimittelbrief.de/_images/link.jpeg" width="11" height="11" border="0" /></a></li>
<li>AMB 2000, <b>34</b>, 09. <a href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?SN=5700" target="_blank"><img loading="lazy" decoding="async" alt="Link zur Quelle" src="http://www.der-arzneimittelbrief.de/_images/link.jpeg" width="11" height="11" border="0" /></a></li>
<li>http://www.fda.gov/&#8230;<a href="http://www.fda.gov/Drugs/DrugSafety/PostmarketDrugSafetyInformationforPatientsandProviders/ucm213038.htm" target="_blank"><img loading="lazy" decoding="async" alt="Link zur Quelle" src="http://www.der-arzneimittelbrief.de/_images/link.jpeg" width="11" height="11" border="0" /></a></li>
<li>Weir,M.A., et al.: Arch. Intern.Med. 2011, <b>171</b>, 703. <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&amp;db=PubMed&amp;list_uids=21482850&amp;dopt=Abstract" target="_blank"><img loading="lazy" decoding="async" alt="Link zur Quelle" src="http://www.der-arzneimittelbrief.de/_images/link.jpeg" width="11" height="11" border="0" /></a></li>
</ol>
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<p><b>Schlagworte zum Artikel:</b></p>
<p><a href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=Adipositas," target="_self">Adipositas,</a> <a href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=Gewichtsreduktion," target="_self">Gewichtsreduktion,</a> <a href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=K%C3%B6rpergewicht," target="_self">Körpergewicht,</a> <a href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=Lebersch%C3%A4den," target="_self">Leberschäden,</a> <a href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=Nierensch%C3%A4den," target="_self">Nierenschäden,</a> <a href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=Orlistat," target="_self">Orlistat,</a> <a href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=%C3%9Cbergewicht," target="_self">Übergewicht,</a></p>
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<p>*Adipositas, Nieren- und Leberschäden als Nebenwirkungen von Orlistat *Gewichtsreduktion, Nieren- und Leberschäden als Nebenwirkungen von Orlistat *Körpergewicht, Nieren- und Leberschäden als Nebenwirkungen von Orlistat *Leberschäden, Nebenwirkung von Orlistat *Nierenschäden, Nebenwirkung von Orlistat *Orlistat, Nebenwirkung Nieren- und Leberschäden *Übergewicht, Nieren- und Leberschäden als Nebenwirkungen von Orlistat</p>
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		<title>Tägliche Zeit vor dem Fernseher und Risiken für Diabetes mellitus, kardiovaskuläre Erkrankungen und Letalität</title>
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		<dc:creator><![CDATA[henk-amb]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Mar 2014 09:12:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Jahr 2011 Band 45]]></category>
		<category><![CDATA[Monat 8]]></category>
		<category><![CDATA[Adipositas]]></category>
		<category><![CDATA[Angina pectoris]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetes mellitus Typ 2]]></category>
		<category><![CDATA[Fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[Gewichtsreduktion]]></category>
		<category><![CDATA[Herzinfarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Koronare Herzkrankheit]]></category>
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		<category><![CDATA[Myokardinfarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Übergewicht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>AMB 2011, 45, 64a &#160; Tägliche Zeit vor dem Fernseher und Risiken für Diabetes mellitus, kardiovaskuläre Erkrankungen und Letalität &#160; Langes tägliches Sitzen, ob im Auto, im Büro oder vor dem Fernseher, ist oft mit auch generell reduzierter körperlicher Aktivität assoziiert. Physische Inaktivität, bestimmte Ernährungsgewohnheiten und Rauchen sind unabhängige Risikofaktoren für Diabetes mellitus Typ 2 (DM) [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>AMB 2011, <strong>45</strong>, 64a</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Tägliche Zeit vor dem Fernseher und Risiken für Diabetes mellitus, kardiovaskuläre Erkrankungen und Letalität</h2>
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<p>Langes tägliches Sitzen, ob im Auto, im Büro oder vor dem Fernseher, ist oft mit auch generell reduzierter körperlicher Aktivität assoziiert. Physische Inaktivität, bestimmte Ernährungsgewohnheiten und Rauchen sind unabhängige Risikofaktoren für Diabetes mellitus Typ 2 (DM) und kardiovaskuläre Erkrankungen. In Europa verbringen die Menschen angeblich ca. 40%, in Australien ca. 50% ihrer Freizeit vor dem Fernseher, in den USA sind dies ca. fünf Stunden pro Tag (1, 2).</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>A. Grøntved und F.B. Hu aus Dänemark untersuchten die Beziehungen zwischen der Zeit vor dem Fernseher einerseits und dem Risiko für DM, kardiovaskuläre (KV) Morbidität und allgemeiner Mortalität andererseits in einer Metaanalyse von insgesamt acht Publikationen (3).</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vier Studien bezogen sich auf die Inzidenz von 6.428 Fällen von DM bei 175.938 Individuen in 1,1 Millionen Personen-Jahren Nachbeobachtung. Vier Studien betrafen die Inzidenz tödlicher und nicht-tödlicher KV-Ereignisse (n = 1.052) bei 34.253 Individuen, und drei Studien berichteten über die Gesamt-Mortalität (n = 1.879) bei 26.509 Probanden im Laufe von 202.353 Personenjahren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Relative Risiko (RR) für DM für zwei Stunden Fernsehen pro Tag ergab einen Wert von 1,20 (95%-Konfidenzintervall = CI : 1,14-1,27). Für KV-Ereignisse war das RR 1,15 (CI: 1,06-1,23). Die Beziehung zwischen Zeit vor dem Fernseher und den beiden Erkrankungen war linear, d.h. bei einer täglichen Fernsehdauer von ca. vier Stunden verdoppelt sich das RR. Das RR für die Mortalität bei zwei Stunden Fernsehen pro Tag war 1,13 (CI: 1,07-1,18), wobei die Beziehung nicht linear war und das Risiko bei mehr als vier Stunden Fernsehen pro Tag größer wurde.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die genannten Zahlen sind Assoziationen. In welchem Umfang die Risiken auf das Sitzen selbst oder auf den Inhalt des Gesehenen, nebenbei verzehrtes Fast food oder zusätzliches Rauchen entfallen, ist unklar. Die Autoren zitieren Ergebnisse von Interventionsstudien mit übergewichtigen Schülern, bei denen die Halbierung der täglichen Fernsehzeit das Körpergewicht deutlich reduziert hat.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Fazit:</b> Langes tägliches Fernsehen, stellvertretend für langes Sitzen und vermutlich auch für die in der restlichen Freizeit verminderte physische Aktivität, ist ein Risikofaktor für Diabetes mellitus, kardiovaskuläre Erkrankungen und allgemeine Mortalität. Eine der wichtigsten erzieherischen Aufgaben für heutige Eltern sollte die Minimierung der von ihren Kindern vor dem Fernseher und mit Computerspielen verbrachten Zeit sein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Literatur</b></p>
<ol>
<li>Office for OfficialPublications of the European Communities. July 2003. <a href="http://epp.eurostat.ec.europa.eu/cache/ITY_OFFPUB/KS-CC-03-001/EN/KS-CC-03-001-EN.PDF" target="_blank"><img loading="lazy" decoding="async" alt="Link zur Quelle" src="http://www.der-arzneimittelbrief.de/_images/link.jpeg" width="11" height="11" border="0" /></a></li>
<li>Australian Bureau ofStatistics. How Australians use their time. Canberra: Commonwealth of Australia; 2008. <a href="http://www.abs.gov.au/ausstats/abs@.nsf/mediareleasesbytitle/C1866BB6582046A5CA2573F5001959CF?OpenDocument" target="_blank"><img loading="lazy" decoding="async" alt="Link zur Quelle" src="http://www.der-arzneimittelbrief.de/_images/link.jpeg" width="11" height="11" border="0" /></a></li>
<li>Grøntved, A., und Hu,F.B.: JAMA 2011, <b>305</b>, 2448. <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&amp;db=PubMed&amp;list_uids=21673296&amp;dopt=Abstract" target="_blank"><img loading="lazy" decoding="async" alt="Link zur Quelle" src="http://www.der-arzneimittelbrief.de/_images/link.jpeg" width="11" height="11" border="0" /></a></li>
</ol>
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<p><b>Schlagworte zum Artikel:</b></p>
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</a><a href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=Koronare%20Herzkrankheit," target="_self">Koronare Herzkrankheit,</a> <a href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=K%C3%B6rpergewicht," target="_self">Körpergewicht,</a> <a href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=Myokardinfarkt," target="_self">Myokardinfarkt,</a> <a href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=%C3%9Cbergewicht," target="_self">Übergewicht,</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Verlässliche Daten zu Arzneimitteln</strong></p>
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<p>*Adipositas, tägliche Zeit vor dem Fernseher und Risiken für Diabetes mellitus Typ 2, Koronare Herzkrankheit und Tod *Angina pectoris, tägliche Zeit vor dem Fernseher und Risiken für Diabetes mellitus Typ 2, Koronare Herzkrankheit und Tod *Diabetes mellitus Typ 2, tägliche Zeit vor dem Fernseher und Risiken für Diabetes mellitus Typ 2, Koronare Herzkrankheit und Tod *Fernsehen, tägliche Zeit vor dem Fernseher und Risiken für Diabetes mellitus Typ 2, Koronare Herzkrankheit und Tod *Gewichtsreduktion, tägliche Zeit vor dem Fernseher und Risiken für Diabetes mellitus Typ 2, Koronare Herzkrankheit und Tod *Herzinfarkt, tägliche Zeit vor dem Fernseher und Risiken für Diabetes mellitus Typ 2, Koronare Herzkrankheit und Tod *Koronare Herzkrankheit, tägliche Zeit vor dem Fernseher und Risiken für Diabetes mellitus Typ 2, Koronare Herzkrankheit und Tod *Körpergewicht, tägliche Zeit vor dem Fernseher und Risiken für Diabetes mellitus Typ 2, Koronare Herzkrankheit und Tod *Myokardinfarkt, tägliche Zeit vor dem Fernseher und Risiken für Diabetes mellitus Typ 2, Koronare Herzkrankheit und Tod *Übergewicht, tägliche Zeit vor dem Fernseher und Risiken für Diabetes mellitus Typ 2, Koronare Herzkrankheit und Tod</p>
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		<item>
		<title>Was ist ein normaler Body-Mass-Index?</title>
		<link>https://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten/ist-ein-normaler-body-mass-index/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[henk-amb]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Feb 2014 11:57:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Jahr 2013 Band 47]]></category>
		<category><![CDATA[Monat 02]]></category>
		<category><![CDATA[Adipositas]]></category>
		<category><![CDATA[Appetitzügler]]></category>
		<category><![CDATA[BMI]]></category>
		<category><![CDATA[Body-Mass-Index]]></category>
		<category><![CDATA[Gewichtsreduktion]]></category>
		<category><![CDATA[Körpergewicht]]></category>
		<category><![CDATA[Übergewicht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>AMB 2013, 47, 12 &#160; Was ist ein normaler Body-Mass-Index? &#160; Fazit: Die hier referierte Metaanalyse (2) ergab, dass bei Probanden mit Übergewicht im Sinne der WHO-Definition (BMI 25-29 kg/m2) das Sterblichkeitsrisiko etwas niedriger ist als beim definierten sog. Normalgewicht (BMI 18-24 kg/m2). Erst oberhalb eines &#8230; Bitte abonnieren oder Kennlernartikel anfordern &#8211;&#62; &#160; Schlagworte zum Artikel: Adipositas, Appetitzügler, BMI, Body-Mass-Index, Gewichtsreduktion, Körpergewicht, Übergewicht, &#160; Verlässliche Daten [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>AMB 2013, <strong>47</strong>, 12</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Was ist ein normaler Body-Mass-Index?</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Fazit: </strong>Die hier referierte Metaanalyse (2) ergab, dass bei Probanden mit Übergewicht im Sinne der WHO-Definition (BMI 25-29 kg/m<sup>2</sup>) das Sterblichkeitsrisiko etwas niedriger ist als beim definierten sog. Normalgewicht (BMI 18-24 kg/m<sup>2</sup>). Erst oberhalb eines &#8230; <strong><a title="Was ist ein normaler Body-Mass-Index?" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2013&amp;S=12" target="_blank">Bitte abonnieren oder Kennlernartikel anfordern &#8211;&gt;</a></strong></p>
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<p><b>Schlagworte zum Artikel:</b></p>
<p><a href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=Adipositas," target="_self">Adipositas,</a> <a href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=Appetitz%C3%BCgler," target="_self">Appetitzügler,</a> <a href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=BMI," target="_self">BMI,</a> <a href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=Body-Mass-Index," target="_self">Body-Mass-Index,</a> <a href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=Gewichtsreduktion," target="_self">Gewichtsreduktion,</a> <a href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=K%C3%B6rpergewicht," target="_self">Körpergewicht,</a> <a href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=%C3%9Cbergewicht," target="_self">Übergewicht,</a></p>
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<p>*Adipositas, welcher BMI ist normal? Sterberisiko *Appetitzügler, welcher Body-Mass-Index ist normal? Einfluss auf das Sterberisiko *BMI, welcher Body-Mass-Index ist normal? Einfluss auf das Sterberisiko *Body-Mass-Index, welcher ist normal? Einfluss auf das Sterberisiko *Gewichtsreduktion, welcher BMI ist normal? Einfluss auf das Sterberisiko *Körpergewicht, welcher BMI ist normal? Einfluss auf das Sterberisiko *Übergewicht, welcher BMI ist normal? Sterberisiko</p>
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