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	<title>Kliniken Archives - Der Arzneimittelbrief</title>
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	<description>Unabhängige Arzneimittelinformationen</description>
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		<title>„Pay for Performance”-Programm für Bevacizumab bei Patienten mit fortgeschrittener Krebserkrankung: Innovatives oder unseriöses Angebot?</title>
		<link>https://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten/pay-for-performance-programm-fuer-bevacizumab-bei-patienten-mit-fortgeschrittener-krebserkrankung-innovatives-oder-unserioeses-angebot/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[henk-amb]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Jan 2015 10:40:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>AMB 2011, 45, 81 „Pay for Performance”-Programm für Bevacizumab bei Patienten mit fortgeschrittener Krebserkrankung: Innovatives oder unseriöses Angebot? Bevacizumab (Avastin®), ein humanisierter, gegen den Vascular Endothelial Growth Factor (VEGF) gerichteter monoklonaler Antikörper, wurde nach seiner Zulassung in Kombination mit Zytostatika oder Zytokinen für die Erstlinientherapie verschiedener fortgeschrittener solider Tumore vom Hersteller Roche Pharma AG rasch [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>AMB 2011, <strong>45</strong>, 81</p>
<h2>„Pay for Performance”-Programm für Bevacizumab bei Patienten mit fortgeschrittener Krebserkrankung: Innovatives oder unseriöses Angebot?</h2>
<p>Bevacizumab (Avastin<sup>®</sup>), ein humanisierter, gegen den Vascular Endothelial Growth Factor (VEGF) gerichteter monoklonaler Antikörper, wurde nach seiner Zulassung in Kombination mit Zytostatika oder Zytokinen für die Erstlinientherapie verschiedener fortgeschrittener solider Tumore vom Hersteller Roche Pharma AG rasch als „Pan-Tumor-Medikament” angepriesen. Inzwischen hat dieser Antikörper vermutlich den Zenit der weltweit Milliarden-hohen Umsätze (in den USA 2009: 3,0 Mrd. US$; 1; weltweit 2010: 5,1 Mrd. €; 2) überschritten. Er wird seine Rolle als führender Blockbuster unter den onkologischen Arzneimitteln aufgrund der eher enttäuschenden Ergebnisse zur Wirksamkeit bzw. Sicherheit in klinischen Studien sowohl bei Patienten mit metastasierten Krebserkrankungen als auch in der adjuvanten Therapie einbüßen (3-8).</p>
<p>Bereits im Jahr 2008 hatte Roche in Deutschland im Rahmen einer auch unter Onkologen umstrittenen Indikationsausweitung für Bevacizumab in Kombination mit Paclitaxel (Taxol<sup>®</sup> u.a., Generika) zur Erstlinientherapie von Patientinnen mit metastasiertem Mammakarzinom eine „Cost-Sharing-Initiative” in Form einer nicht-interventionellen Studie gestartet. Sie wurde von uns ebenso wie von der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft (AkdÄ) sehr kritisch bewertet (9, 10). Aktuelle Studienergebnisse beim metastasierten Mammakarzinom konnten das Ausmaß der bisher angenommenen positiven Effekte auf das progressionsfreie Überleben (PFS) nicht bestätigen und sprechen für ein negatives Nutzen-Risiko-Verhältnis von Bevacizumab (3, 11, 12). Ein Beratergremium der US-amerikanischen Arzneimittelbehörde FDA (Food and Drug Administration) hat deshalb am 29. Juni 2011 einstimmig empfohlen, die Zulassung von Bevacizumab für diese Indikation zu widerrufen (11).</p>
<p>Aktuell wurde jetzt von Roche bei Krankenkassen sowie bei der Verwaltungsleitung und Apothekern in Krankenhäusern für ein „Pay for Performance” (P<sub>4</sub>P)-Modell für Avastin<sup>®</sup> geworben (13). Was verbirgt sich hinter diesem P<sub>4</sub>P-Modell? Im Unterschied zu den heute häufig vereinbarten <i>Rabattverträgen</i> im Generikasektor werden <i>Direktverträge</i>, z.B. in Form von „Cost-Sharing-Initiativen” bzw. „Risk-Share-Verträgen”, „P<sub>4</sub>P”-, „Pay-for-Care” (P<sub>4</sub>C)- und Mehrwertverträgen, eher selten abgeschlossen. Wesentliche Voraussetzung für die Sicherung der Qualität derartiger Vertragskonzepte ist eine medizinisch fundierte Begründung unter Rückgriff auf Ergebnisse der Evidenz-basierten Medizin und ggf. der Versorgungsforschung. Unterschieden wird zwischen input-, prozess- und outcomeorientierten Vertragsmodellen. Während sich inputorientierte Vertragsmodelle (z.B. Rabattverträge und „Cost-Sharing-Initiativen”) auf das Produkt (Arzneimittel oder Medizinprodukt) und prozessorientierte (z.B. P<sub>4</sub>P) auch auf flankierende supportive, die onkologische Behandlung optimierende Maßnahmen konzentrieren, werden outcomeorientierte Vertragsmodelle (z.B. „Risk-Sharing-”, P<sub>4</sub>C- und Mehrwertverträge) vor allem dann abgeschlossen, wenn auf Seiten der Krankenkassen Zweifel an der tatsächlichen Wirksamkeit oder Überlegenheit eines neu zugelassenen Arzneimittels bestehen und eine Preisreduktion bei Misserfolg der Behandlung erzielt werden soll (14).</p>
<p>Das von Roche kürzlich Krankenhäusern und Krankenkassen angebotene P<sub>4</sub>P-Modell für Bevacizumab erstreckt sich auf die Erstlinientherapie von Patienten mit fortgeschrittenen oder metastasierten kolorektalen (vgl. 18), Mamma- und nichtkleinzelligen Bronchialkarzinomen mit Standardchemotherapie und zusätzlicher Gabe von Bevacizumab bzw. Kombination von Bevacizumab mit Interferon alfa-2a beim fortgeschrittenen Nierenzellkarzinom (vgl. 19). Begründet wird das P<sub>4</sub>P-Modell für Bevacizumab in einer Stellungnahme von Roche damit, dass für Bevacizumab in den genannten Indikationen erhebliche Therapiekosten anfallen, obwohl im Versorgungsalltag die volle Wirkung des Arzneimittels mitunter nicht erreicht werden kann und dann aus der Gabe von Bevacizumab letztlich kein signifikant wahrnehmbarer patientenindividueller Nutzen resultiert (13). Laut Roche soll durch dieses „innovative Angebot” Verantwortung für einen patientenindividuellen Nutzen von Bevacizumab übernommen werden. Angeboten wird eine Rückerstattung der Kosten für die Gabe von Bevacizumab bei Fortschreiten der Krebserkrankung, wobei als Bezugsgröße für die Indikationen kolorektale, Mamma- und Nierenzellkarzinome der Zeitraum von fünf Monaten und für das nichtkleinzellige Bronchialkarzinom der Zeitraum bis zum Ende des dritten Monats nach Beginn der Behandlung mit Bevacizumab gilt. Für Patienten, die erheblich von der zusätzlichen Gabe von Bevacizumab profitieren und deren Krankheit längere Zeit keinen Progress zeigt, wird die innerhalb eines Jahres applizierte und 10 g überschreitende Menge ebenfalls von Roche zurückerstattet. Anders als ein klassisches P<sub>4</sub>P-Vertragsmodell, dass sich auf die Erfüllung von Vorgaben zur medizinischen oder versorgungsspezifischen Prozessqualität bezieht, handelt es sich bei diesem Angebot eher um die Kombination einer „Cost-Sharing-Initiative” mit einem „Risk-Share-Vertrag”. Dabei werden jedoch klinische, bildgebende oder Laborparameter, an denen der Erfolg der Therapie gemessen werden soll, nicht eindeutig definiert und Faktoren, die das Ansprechen auf Bevacizumab plus Chemotherapie beeinflussen können (z.B. prognostische Faktoren, Art der Chemotherapie, Komedikation, patientenspezifische Charakteristika) nicht adäquat berücksichtigt. Als Grundlage der Kostenerstattung soll eine kurzgefasste, einseitige, retrospektive Dokumentation der Behandlung dienen, die vom behandelnden Arzt im stationären oder ambulanten Bereich des Krankenhauses bzw. in der Praxis ausgefüllt werden soll. Parallel mit diesem Angebot wurde Krankenhäusern und Krankenkassen ein im Auftrag von Roche erstattetes Gutachten der Rechtsanwälte Dierks + Bohle (Berlin) zugesandt, dass zu der Einschätzung kam, dass „die im Rahmen der P<sub>4</sub>P-Kooperation rückerstatteten Kosten des Arzneimittels Avastin<sup>®</sup> sowohl im Rahmen der stationären als auch der ambulanten Versorgung beim Krankenhaus verbleiben und nicht an die Krankenkassen durchgereicht werden müssen” (15). Es überrascht nicht, dass sich Krankenkassen dieser juristischen Einschätzung nicht anschließen können, sondern im Gegenteil in dem vom Roche angebotenen P<sub>4</sub>P-Vertrag ein gesetzwidriges Vorgehen sehen, dass eindeutig gegen Paragraphen im Sozialgesetzbuch fünftes Buch (SGB V) und im Krankenhausfinanzierungsgesetz (KHG) verstößt (16).</p>
<p>Das Angebot einer P<sub>4</sub>P-Kooperation muss im Zusammenhang mit kritischen Artikeln, die auf mehr Fragen als Antworten zum therapeutischen Stellenwert von Bevacizumab bei Krebserkrankungen hinweisen, und mit negativen Studienergebnissen, z.B. bei Magen-, Pankreas- und Prostatakarzinom gesehen werden (4-6, 11, 17). Die für die verschiedenen Indikationen von Bevacizumab im Rahmen der Zulassung durchgeführten randomisierten kontrollierten Studien (RCT) der Phase III haben nur für das kolorektale Karzinom eine deutliche Verlängerung des Gesamtüberlebens um 4,7 Monate ergeben (4). Bei den anderen Indikationen wurde lediglich eine Verlängerung des PFS, einem weiterhin umstrittenen und für Patienten mitunter irrelevanten Surrogatendpunkt (4, 11), je nach RCT um 0,4 bis maximal 5,9 Monate gezeigt (4). Ein Ansprechen auf die zusätzliche Gabe von Bevacizumab fand sich in der Regel bei deutlich weniger als 50% der behandelten Patienten. Ein Biomarker, mit dessen Hilfe die von der Therapie profitierenden Patienten bereits vor Behandlungsbeginn identifiziert werden können, steht für Bevacizumab nicht zur Verfügung. Darüber hinaus haben Metaanalysen auf schwerwiegende, z.T. sogar tödlich verlaufene unerwünschte Arzneimittelwirkungen von Bevacizumab hingewiesen, wie Bluthochdruck, Hämorrhagien, thromboembolische Ereignisse, Neutropenie und Perforationen im Gastrointestinaltrakt (7, 8, vgl. auch 20).</p>
<p><b>Fazit:</b> Das von Roche angebotene P<sub>4</sub>P-Modell für die Verordnung von Bevacizumab in Kombination mit Chemotherapie bzw. Zytokinen bei verschiedenen soliden Tumoren halten wir für unseriös, da es falsche (finanzielle) Anreize setzt, Mengen- und evtl. auch Indikationsausweitungen, zumindest in Krankenhäusern, fördert und keine der dringend benötigten wissenschaftlichen Erkenntnisse zum therapeutischen Stellenwert von Bevacizumab bei fortgeschrittenen Krebserkrankungen ergibt. Anstelle derartiger, in erster Linie am Umsatz orientierten Angebote sind kontrollierte klinische Studien und Register erforderlich, die einen Zusatznutzen von Bevacizumab für Patienten überzeugend belegen und Biomarker für den gezielten klinischen Einsatz identifizieren (6, 11, 17).</p>
<p><b>Literatur</b></p>
<ol class="literatur">
<li>Aggarwal, S.: Nat.Rev. Drug Discov. 2010, <b>9</b>, 427. <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&amp;db=PubMed&amp;list_uids=20514063&amp;dopt=Abstract" target="_blank"><img decoding="async" src="http://www.der-arzneimittelbrief.de/_images/link.jpeg" alt="Link zur Quelle" width="11" height="11" border="0" /></a></li>
<li>Scrip 2011, Nr. 3534, 8. <a href="http://www.scripintelligence.com/multimedia/archive/00122/Scrip_3534_122818a.pdf" target="_blank"><img decoding="async" src="http://www.der-arzneimittelbrief.de/_images/link.jpeg" alt="Link zur Quelle" width="11" height="11" border="0" /></a></li>
<li>D’Agostino, R.B.: N.Engl. J. Med. 2011, <b>365</b>, e2. <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&amp;db=PubMed&amp;list_uids=21707384&amp;dopt=Abstract" target="_blank"><img decoding="async" src="http://www.der-arzneimittelbrief.de/_images/link.jpeg" alt="Link zur Quelle" width="11" height="11" border="0" /></a></li>
<li>Ocaña, A., et al.: J.Clin. Oncol. 2011, <b>29</b>,254. <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&amp;db=PubMed&amp;list_uids=21149670&amp;dopt=Abstract" target="_blank"><img decoding="async" src="http://www.der-arzneimittelbrief.de/_images/link.jpeg" alt="Link zur Quelle" width="11" height="11" border="0" /></a></li>
<li>Hayes, D.F.: JAMA2011, <b>305</b>, 506. <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&amp;db=PubMed&amp;list_uids=21285431&amp;dopt=Abstract" target="_blank"><img decoding="async" src="http://www.der-arzneimittelbrief.de/_images/link.jpeg" alt="Link zur Quelle" width="11" height="11" border="0" /></a></li>
<li>Hensley, M.L.: J.Clin. Oncol. 2011, <b>29</b>,1230. <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&amp;db=PubMed&amp;list_uids=21383287&amp;dopt=Abstract" target="_blank"><img decoding="async" src="http://www.der-arzneimittelbrief.de/_images/link.jpeg" alt="Link zur Quelle" width="11" height="11" border="0" /></a></li>
<li>Ranpura, V., et al.: JAMA2011, <b>305</b>, 487 <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&amp;db=PubMed&amp;list_uids=21285426&amp;dopt=Abstract" target="_blank"><img decoding="async" src="http://www.der-arzneimittelbrief.de/_images/link.jpeg" alt="Link zur Quelle" width="11" height="11" border="0" /></a> . Erratum: JAMA 2011, <b>305</b>,2294.</li>
<li>Hapani, S., et al.:Lancet Oncol. 2009, <b>10</b>, 559. <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&amp;db=PubMed&amp;list_uids=19482548&amp;dopt=Abstract" target="_blank"><img decoding="async" src="http://www.der-arzneimittelbrief.de/_images/link.jpeg" alt="Link zur Quelle" width="11" height="11" border="0" /></a></li>
<li>AMB 2008, <b>42</b>,57. <a href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?SN=6875" target="_blank"><img decoding="async" src="http://www.der-arzneimittelbrief.de/_images/link.jpeg" alt="Link zur Quelle" width="11" height="11" border="0" /></a></li>
<li>Ludwig, W.-D., und Walter, S.: Vertragsstrategien ausSicht der Ärzteschaft. In: Ecker, T. et al. (Hrsg.): Handbuch Direktverträge.Fachverlag der Verlagsgruppe Handelsblatt GmbH, 2008, S. 109.</li>
<li>Jones, A., und Ellis, P.: BMJ 2011, <b>343</b>, d4946. <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&amp;db=PubMed&amp;list_uids=21816748&amp;dopt=Abstract" target="_blank"><img decoding="async" src="http://www.der-arzneimittelbrief.de/_images/link.jpeg" alt="Link zur Quelle" width="11" height="11" border="0" /></a></li>
<li>http://www.pei.de/&#8230;  <a href="http://www.pei.de/cln_101/nn_154442/DE/infos/fachkreise/am-infos-ablage/sik/2011-02-02-widerruf-avastin.html" target="_blank"><img decoding="async" src="http://www.der-arzneimittelbrief.de/_images/link.jpeg" alt="Link zur Quelle" width="11" height="11" border="0" /></a></li>
<li>Roche Pharma AG: „Pay for Performance”-Vereinbarungzwischen dem Krankenhaus/Träger der Krankenhausapotheke und Roche Pharma AG(undatiert).</li>
<li>Ecker, T., und Preuß, K.-J.: Klassifikation undCharakterisierung der Vertragsarten. In: Ecker, T. et al. (Hrsg.) HandbuchDirektverträge. Fachverlag der Verlagsgruppe Handelsblatt GmbH, 2008, S. 27.</li>
<li>DIERKS + BOHLE: Gutachten zum „Verbleib derRückerstattungsbeträge im Rahmen der Kooperation „Pay for Performance” mitKrankenhäusern”, Berlin, 07. Juli 2011.</li>
<li>Heeke, A.: AOK Nordwest, persönliche Mitteilung, 21.Oktober 2011.</li>
<li>Burstein, H.J.: J. Clin.Oncol. 2011, <b>29</b>, 1232. <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&amp;db=PubMed&amp;list_uids=21383305&amp;dopt=Abstract" target="_blank"><img decoding="async" src="http://www.der-arzneimittelbrief.de/_images/link.jpeg" alt="Link zur Quelle" width="11" height="11" border="0" /></a></li>
<li>AMB 2005, <b>39</b>, 01 <a href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?SN=6461" target="_blank"><img decoding="async" src="http://www.der-arzneimittelbrief.de/_images/link.jpeg" alt="Link zur Quelle" width="11" height="11" border="0" /></a> und AMB2007, <b>41</b>, 01. <a href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?SN=6682" target="_blank"><img decoding="async" src="http://www.der-arzneimittelbrief.de/_images/link.jpeg" alt="Link zur Quelle" width="11" height="11" border="0" /></a></li>
<li>AMB 2009, <b>43</b>,17. <a href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?SN=6951" target="_blank"><img decoding="async" src="http://www.der-arzneimittelbrief.de/_images/link.jpeg" alt="Link zur Quelle" width="11" height="11" border="0" /></a></li>
<li>AMB 2006, 40, 38b. <a href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?SN=6619" target="_blank"><img decoding="async" src="http://www.der-arzneimittelbrief.de/_images/link.jpeg" alt="Link zur Quelle" width="11" height="11" border="0" /></a></li>
</ol>
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<p>&nbsp;</p>
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<p><strong>Alle Artikel zum Schlagwort: Bevacizumab</strong></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2012&amp;S=72DB01" target="_self">Von Krebsmedikamenten, Preisen und Moral</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2012&amp;S=72DB01" target="_self">2012, <b>46</b>, 72DB01</a></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2011&amp;S=82" target="_self">Metastasiertes Nierenzellkarzinom: Kombination plus Temsirolimus plus Bevacizumab ist keine Therapieoption</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2011&amp;S=82" target="_self">2011, <b>45</b>, 82</a></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2011&amp;S=81" target="_self">„Pay for Performance”-Programm für Bevacizumab bei Patienten mit fortgeschrittener Krebserkrankung: Innovatives oder unseriöses Angebot?</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2011&amp;S=81" target="_self">2011, <b>45</b>, 81</a></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2009&amp;S=17" target="_self">Therapie des metastasierten Nierenzellkarzinoms 2009</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2009&amp;S=17" target="_self">2009, <b>43</b>, 17</a></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2008&amp;S=81" target="_self">Off-Label-Use von Arzneimitteln: Hintergründe und Lösungsansätze eines vielschichtigen Problems</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2008&amp;S=81" target="_self">2008, <b>42</b>, 81</a></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2008&amp;S=57" target="_self">„Cost-Sharing-Initiativen” und „Risk-Share-Verträge” zwischen pharmazeutischen Herstellern und Krankenkassen bzw. Kliniken</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2008&amp;S=57" target="_self">2008, <b>42</b>, 57</a></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2007&amp;S=09" target="_self">Antiemetische Therapie bei Tumorpatienten</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2007&amp;S=09" target="_self">2007, <b>41</b>, 09</a></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2007&amp;S=01" target="_self">Neu eingeführte Arzneimittel 2005</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2007&amp;S=01" target="_self">2007, <b>41</b>, 01</a></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2006&amp;S=38b" target="_self">Reversibles posteriores Leukenzephalopathie-Syndrom nach Behandlung mit Bevacizumab</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2006&amp;S=38b" target="_self">2006, <b>40</b>, 38b</a></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2005&amp;S=01" target="_self">Bevacizumab in der Erstlinien-Therapie metastasierter kolorektaler Karzinome</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2005&amp;S=01" target="_self">2005, <b>39</b>, 01</a></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2005&amp;S=01" target="_self">Bevacizumab in der Erstlinien-Therapie metastasierter kolorektaler Karzinome</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2005&amp;S=01" target="_self">2005, <b>39</b>, 01</a></p>
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<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Verlässliche Daten zu Arzneimitteln</strong></p>
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		<title>Jahrgang 46 Nr. 01 Januar 2012</title>
		<link>https://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten/jahrgang-46-nr-01-januar-2012/</link>
		
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		<pubDate>Thu, 27 Feb 2014 08:23:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>&#160; &#160; Jahrgang 46 Nr. 01 Januar 2012 Arzneimittel mit neuen Wirkstoffen 2010 Niedermolekulares Heparin bei akut kranken internistischen Patienten im Krankenhaus – keine Senkung der Letalität Akute infektive Endokarditis mit Herzklappenfehler und Herzinsuffizienz: früher chirurgischer Klappenersatz? Biosimilars aus China und Indien Notfall-Hospitalisierungen wegen unerwünschter Arzneimittelereignisse Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) zur Bewertung neuer Arzneimittel Leserbrief: [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Jahrgang 46 Nr. 01</b> Januar 2012</p>
<ul>
<li><a title="Arzneimittel mit neuen Wirkstoffen 2010" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten/arzneimittel-mit-neuen-wirkstoffen-2010-2/" target="_blank">Arzneimittel mit neuen Wirkstoffen 2010</a></li>
<li><a title="Niedermolekulares Heparin bei akut kranken internistischen Patienten im Krankenhaus – keine Senkung der Letalität" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten/niedermolekulares-heparin/" target="_blank">Niedermolekulares Heparin bei akut kranken internistischen Patienten im Krankenhaus – keine Senkung der Letalität</a></li>
<li><a title="Akute infektive Endokarditis mit Herzklappenfehler und Herzinsuffizienz: früher chirurgischer Klappenersatz?" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten/akute-infektive-endokarditis-mit-herzklappenfehler-und-herzinsuffizienz/" target="_blank">Akute infektive Endokarditis mit Herzklappenfehler und Herzinsuffizienz: früher chirurgischer Klappenersatz?</a></li>
<li><a title="Biosimilars aus China und Indien" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten/biosimilars/" target="_blank">Biosimilars aus China und Indien</a></li>
<li><a title="Notfall-Hospitalisierungen wegen unerwünschter Arzneimittelereignisse" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten/notfall-hospitalisierungen/" target="_blank">Notfall-Hospitalisierungen wegen unerwünschter Arzneimittelereignisse</a></li>
<li><a title="Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) zur Bewertung neuer Arzneimittel" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten/beschluss-des-gemeinsamen-bundesausschusses-g-ba/" target="_blank">Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) zur Bewertung neuer Arzneimittel</a></li>
<li><a title="Leserbrief: Lungenkrebs-Screening mit Niedrigdosis-CT bei Risikopatienten?" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten/lungenkrebs-screening-mit-niedrigdosis-ct/" target="_blank">Leserbrief: Lungenkrebs-Screening mit Niedrigdosis-CT bei Risikopatienten?</a></li>
<li><a title="In eigener Sache" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten/eigener-sache/" target="_blank">In eigener Sache</a></li>
<li><a title="Klinikärzte und Hausärzte – ein verrücktes Paar?" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten/klinikaerzte-und-hausaerzte-ein-verruecktes-paar/" target="_blank">Klinikärzte und Hausärzte – ein verrücktes Paar?</a></li>
</ul>
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		<title>Klinikärzte und Hausärzte – ein verrücktes Paar?</title>
		<link>https://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten/klinikaerzte-und-hausaerzte-ein-verruecktes-paar/</link>
		
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		<pubDate>Thu, 27 Feb 2014 08:07:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>AMB 2012, 46, 08DB01 &#160; Klinikärzte und Hausärzte – ein verrücktes Paar? &#160; Die Beziehung zwischen Klinikärzten und Hausärzten ist schwierig, und man wird das Gefühl nicht los, dass die bestehende Kluft immer größer wird. Beide kümmern sich zwar um den gleichen Patienten, doch der Blickwinkel ist sehr unterschiedlich: bei den fachärztlich tätigen Klinikärzten eng, bei den [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>AMB 2012, <strong>46</strong>, 08DB01</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Klinikärzte und Hausärzte – ein verrücktes Paar?</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Beziehung zwischen Klinikärzten und Hausärzten ist schwierig, und man wird das Gefühl nicht los, dass die bestehende Kluft immer größer wird. Beide kümmern sich zwar um den gleichen Patienten, doch der Blickwinkel ist sehr unterschiedlich: bei den fachärztlich tätigen Klinikärzten eng, bei den Hausärzten weit.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Klinikärzte konzentrieren sich meist auf die Krankheiten und die detaillierte fachliche Umsetzung von Diagnose- und Behandlungsstrategien. Hausärzte kennen dagegen den gesamten gesundheitlichen und sozialen Kontext und die Therapietreue des Patienten und können viel besser beurteilen, ob die fachärztlich vorgeschlagenen Strategien überhaupt umzusetzen sind.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Eigentlich könnten beide wunderbar voneinander lernen und das beste Konzept für den individuellen Patienten schmieden. Doch dies ist in unserem Gesundheitssystem nicht vorgesehen. Selten wird überhaupt miteinander geredet, noch seltener auf gleicher Augenhöhe. Meist beschränken sich die Kontakte auf einseitige Fortbildungsabende und wenige Telefonate. Persönliche Patientenübergaben sind die Ausnahme, Arztbriefe kommen zu spät und sind mitunter wenig klärend. Wird im Krankenhaus die Medikation umgestellt, tut sich der Hausarzt sehr schwer, dies wieder rückgängig zu machen, slebst wenn es sich nur um die Umsetzung eines Originalpräparats auf ein Generikum handelt. Die Patienten oder ihre Angehörigen zweifeln womöglich an der Kompetenz des Hausarztes.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bei einem 78-jährigen Herrn mit Dyspnoe wurde eine höhergradige Aortenstenose diagnostiziert. Nach Einweisung in die Klinik wird er wegen einiger Komorbiditäten für einen transkutanen Aortenklappenersatz (TAVI) stratifiziert, eine Technik, die derzeit in ihrer Häufigkeit geradezu explodiert. Ein Stationsarzt erklärt dem Patienten, dass er ohne diesen Eingriff bald stürbe. Diesem Argument kann er sich natürlich kaum entziehen, und so stimmt er mit viel Skrupel dem Eingriff zu. Der Tochter teilt er jedoch seine großen Bedenken mit. Diese kontaktiert den Hausarzt, der von all dem noch gar nichts weiß. Nach Rücksprache mit den Klinikärzten und eingehender Diskussion der Symptomatik und der Lebensumstände wird die Dringlichkeit des Eingriffs relativiert. Zur großen Erleichterung des Patienten entscheidet man sich nun gemeinsam für ein „watchfull waiting”.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>An diesem Beispiel wird klar, dass von solchen innerärztlichen Kommunikationsstörungen und der schlecht funktionierenden Schnittstelle zwischen „intra- und extramuralem” Bereich letztlich allein die Medizingeräte- und die pharmazeutische Industrie profitiert. Starke Fach- und Klinikärzte und schwache Hausärzte garantieren den vermehrten Verkauf neuer Implantate, MRI-Geräte oder teurer Arzneimittel.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Da wir aber in erster Linie unseren Patienten und nicht der Industrie verpflichtet sind, sollten Klinik- und Fachärzte viel mehr gemeinsame Sache mit den Hausärzten machen. Hausärzte müssen nicht nur verbal, sondern auch administrativ, akademisch und ökonomisch gestärkt werden. So sollten Allgemeinmediziner auch bei der Erstellung jeder neuen Leitlinie von einer Fachdisziplin hinzugezogen werden. Vielen Fachdisziplinen, die fast monatlich neue Leitlinien produzieren, würde eine pragmatisch ordnende Hand gut tun &#8211; vermutlich auch dem gesamten Gesundheitswesen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Schlagworte zum Artikel:</b></p>
<p><a href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=Hausarzt," target="_self">Hausarzt,</a> <a href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=Haus%C3%A4rzte," target="_self">Hausärzte,</a> <a href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=Klinikarzt," target="_self">Klinikarzt,</a> <a href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=Klinik%C3%A4rzte," target="_self">Klinikärzte,</a> <a href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=Kliniken," target="_self">Kliniken,</a> <a href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=Kommunikation," target="_self">Kommunikation,</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Verlässliche Daten zu Arzneimitteln</strong></p>
<p><strong>DER ARZNEIMITTELBRIEF</strong> informiert seit 1967 Ärzte, Medizinstudenten, Apotheker und Angehörige anderer Heilberufe über Nutzen und Risiken von Arzneimitteln.</p>
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<p>Klinikärzte und Hausärzte</p>
<p><a href="http://gutepillen-schlechtepillen.de/pages/abo-einzelperson.php" target="_blank"><img loading="lazy" decoding="async" title="Gute Pillen - Schlechte Pillen ist ein ganz besonderes Projekt." alt="GPSP_Banner_AMB_01_2013" src="http://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten/wp-content/uploads/2014/01/GPSP_Banner_AMB_01_2013.jpg" width="150" height="150" /></a> <a href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Abonnement-Einzelnutzer-Studenten.aspx"><img loading="lazy" decoding="async" title="Was bringt DER ARZNEIMITTELBRIEF speziell für Studentinnen und Studenten und den Beginn des Berufslebens?" alt="Klinikärzte und Hausärzte" src="http://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten/wp-content/uploads/2014/01/2_Studi_Banner_AMB_NEU.jpg" width="150" height="150" /></a> <a href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/isdb.aspx"><img loading="lazy" decoding="async" title="DER ARZNEIMITTELBRIEF als Mitglied im ISDB" alt="DER ARZNEIMITTELBRIEF als Mitglied im ISDB" src="http://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten/wp-content/uploads/2014/01/ISDB_Banner_AMB.jpg" width="150" height="150" /></a> <a href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Abonnieren.aspx"><img loading="lazy" decoding="async" title="Sie können den ARZNEIMITTELBRIEF in 4 Preiskategorien abonnieren:" alt="Sie können den ARZNEIMITTELBRIEF in 4 Preiskategorien abonnieren:" src="http://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten/wp-content/uploads/2013/11/1_ABO_Banner_AMB_NEU.jpg" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Klinikärzte und Hausärzte</p>
<p>*Hausarzt, Zusammenarbeit mit Klinikärzten verbessern *Hausärzte, Zusammenarbeit mit Klinikärzten verbessern *Klinikärzte und Hausärzte*Klinikarzt, Zusammenarbeit mit Hausärzten verbessern *Klinikärzte, Zusammenarbeit mit Hausärzten verbessern *Klinikärzte und Hausärzte*Kliniken, Zusammenarbeit mit Hausärzten verbessern *Kommunikation, Zusammenarbeit von Klinikärzten mit Hausärzten verbessern</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>„Pay for Performance”-Programm für Bevacizumab bei Patienten mit fortgeschrittener Krebserkrankung: Innovatives oder unseriöses Angebot?</title>
		<link>https://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten/programm-fuer-bevacizumab-bei-patienten-mit-fortgeschrittener-krebserkrankung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[henk-amb]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Feb 2014 10:24:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Jahr 2011 Band 45]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>AMB 2011, 45, 81 &#160; „Pay for Performance”-Programm für Bevacizumab bei Patienten mit fortgeschrittener Krebserkrankung: Innovatives oder unseriöses Angebot? &#160; Bevacizumab (Avastin®), ein humanisierter, gegen den Vascular Endothelial Growth Factor (VEGF) gerichteter monoklonaler Antikörper, wurde nach seiner Zulassung in Kombination mit Zytostatika oder Zytokinen für die Erstlinientherapie verschiedener fortgeschrittener solider Tumore vom Hersteller Roche Pharma AG rasch [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>AMB 2011, <strong>45</strong>, 81</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>„Pay for Performance”-Programm für Bevacizumab bei Patienten mit fortgeschrittener Krebserkrankung: Innovatives oder unseriöses Angebot?</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bevacizumab (Avastin<sup>®</sup>), ein humanisierter, gegen den Vascular Endothelial Growth Factor (VEGF) gerichteter monoklonaler Antikörper, wurde nach seiner Zulassung in Kombination mit Zytostatika oder Zytokinen für die Erstlinientherapie verschiedener fortgeschrittener solider Tumore vom Hersteller Roche Pharma AG rasch als „Pan-Tumor-Medikament” angepriesen. Inzwischen hat dieser Antikörper vermutlich den Zenit der weltweit Milliarden-hohen Umsätze (in den USA 2009: 3,0 Mrd. US$; 1; weltweit 2010: 5,1 Mrd. €; 2) überschritten. Er wird seine Rolle als führender Blockbuster unter den onkologischen Arzneimitteln aufgrund der eher enttäuschenden Ergebnisse zur Wirksamkeit bzw. Sicherheit in klinischen Studien sowohl bei Patienten mit metastasierten Krebserkrankungen als auch in der adjuvanten Therapie einbüßen (3-8).</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bereits im Jahr 2008 hatte Roche in Deutschland im Rahmen einer auch unter Onkologen umstrittenen Indikationsausweitung für Bevacizumab in Kombination mit Paclitaxel (Taxol<sup>®</sup> u.a., Generika) zur Erstlinientherapie von Patientinnen mit metastasiertem Mammakarzinom eine „Cost-Sharing-Initiative” in Form einer nicht-interventionellen Studie gestartet. Sie wurde von uns ebenso wie von der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft (AkdÄ) sehr kritisch bewertet (9, 10). Aktuelle Studienergebnisse beim metastasierten Mammakarzinom konnten das Ausmaß der bisher angenommenen positiven Effekte auf das progressionsfreie Überleben (PFS) nicht bestätigen und sprechen für ein negatives Nutzen-Risiko-Verhältnis von Bevacizumab (3, 11, 12). Ein Beratergremium der US-amerikanischen Arzneimittelbehörde FDA (Food and Drug Administration) hat deshalb am 29. Juni 2011 einstimmig empfohlen, die Zulassung von Bevacizumab für diese Indikation zu widerrufen (11).</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Aktuell wurde jetzt von Roche bei Krankenkassen sowie bei der Verwaltungsleitung und Apothekern in Krankenhäusern für ein „Pay for Performance” (P<sub>4</sub>P)-Modell für Avastin<sup>®</sup>geworben (13). Was verbirgt sich hinter diesem P<sub>4</sub>P-Modell? Im Unterschied zu den heute häufig vereinbarten <i>Rabattverträgen</i> im Generikasektor werden <i>Direktverträge</i>, z.B. in Form von „Cost-Sharing-Initiativen” bzw. „Risk-Share-Verträgen”, „P<sub>4</sub>P”-, „Pay-for-Care” (P<sub>4</sub>C)- und Mehrwertverträgen, eher selten abgeschlossen. Wesentliche Voraussetzung für die Sicherung der Qualität derartiger Vertragskonzepte ist eine medizinisch fundierte Begründung unter Rückgriff auf Ergebnisse der Evidenz-basierten Medizin und ggf. der Versorgungsforschung. Unterschieden wird zwischen input-, prozess- und outcomeorientierten Vertragsmodellen. Während sich inputorientierte Vertragsmodelle (z.B. Rabattverträge und „Cost-Sharing-Initiativen”) auf das Produkt (Arzneimittel oder Medizinprodukt) und prozessorientierte (z.B. P<sub>4</sub>P) auch auf flankierende supportive, die onkologische Behandlung optimierende Maßnahmen konzentrieren, werden outcomeorientierte Vertragsmodelle (z.B. „Risk-Sharing-”, P<sub>4</sub>C- und Mehrwertverträge) vor allem dann abgeschlossen, wenn auf Seiten der Krankenkassen Zweifel an der tatsächlichen Wirksamkeit oder Überlegenheit eines neu zugelassenen Arzneimittels bestehen und eine Preisreduktion bei Misserfolg der Behandlung erzielt werden soll (14).</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das von Roche kürzlich Krankenhäusern und Krankenkassen angebotene P<sub>4</sub>P-Modell für Bevacizumab erstreckt sich auf die Erstlinientherapie von Patienten mit fortgeschrittenen oder metastasierten kolorektalen (vgl. 18), Mamma- und nichtkleinzelligen Bronchialkarzinomen mit Standardchemotherapie und zusätzlicher Gabe von Bevacizumab bzw. Kombination von Bevacizumab mit Interferon alfa-2a beim fortgeschrittenen Nierenzellkarzinom (vgl. 19). Begründet wird das P<sub>4</sub>P-Modell für Bevacizumab in einer Stellungnahme von Roche damit, dass für Bevacizumab in den genannten Indikationen erhebliche Therapiekosten anfallen, obwohl im Versorgungsalltag die volle Wirkung des Arzneimittels mitunter nicht erreicht werden kann und dann aus der Gabe von Bevacizumab letztlich kein signifikant wahrnehmbarer patientenindividueller Nutzen resultiert (13). Laut Roche soll durch dieses „innovative Angebot” Verantwortung für einen patientenindividuellen Nutzen von Bevacizumab übernommen werden. Angeboten wird eine Rückerstattung der Kosten für die Gabe von Bevacizumab bei Fortschreiten der Krebserkrankung, wobei als Bezugsgröße für die Indikationen kolorektale, Mamma- und Nierenzellkarzinome der Zeitraum von fünf Monaten und für das nichtkleinzellige Bronchialkarzinom der Zeitraum bis zum Ende des dritten Monats nach Beginn der Behandlung mit Bevacizumab gilt. Für Patienten, die erheblich von der zusätzlichen Gabe von Bevacizumab profitieren und deren Krankheit längere Zeit keinen Progress zeigt, wird die innerhalb eines Jahres applizierte und 10 g überschreitende Menge ebenfalls von Roche zurückerstattet. Anders als ein klassisches P<sub>4</sub>P-Vertragsmodell, dass sich auf die Erfüllung von Vorgaben zur medizinischen oder versorgungsspezifischen Prozessqualität bezieht, handelt es sich bei diesem Angebot eher um die Kombination einer „Cost-Sharing-Initiative” mit einem „Risk-Share-Vertrag”. Dabei werden jedoch klinische, bildgebende oder Laborparameter, an denen der Erfolg der Therapie gemessen werden soll, nicht eindeutig definiert und Faktoren, die das Ansprechen auf Bevacizumab plus Chemotherapie beeinflussen können (z.B. prognostische Faktoren, Art der Chemotherapie, Komedikation, patientenspezifische Charakteristika) nicht adäquat berücksichtigt. Als Grundlage der Kostenerstattung soll eine kurzgefasste, einseitige, retrospektive Dokumentation der Behandlung dienen, die vom behandelnden Arzt im stationären oder ambulanten Bereich des Krankenhauses bzw. in der Praxis ausgefüllt werden soll. Parallel mit diesem Angebot wurde Krankenhäusern und Krankenkassen ein im Auftrag von Roche erstattetes Gutachten der Rechtsanwälte Dierks + Bohle (Berlin) zugesandt, dass zu der Einschätzung kam, dass „die im Rahmen der P<sub>4</sub>P-Kooperation rückerstatteten Kosten des Arzneimittels Avastin<sup>®</sup> sowohl im Rahmen der stationären als auch der ambulanten Versorgung beim Krankenhaus verbleiben und nicht an die Krankenkassen durchgereicht werden müssen” (15). Es überrascht nicht, dass sich Krankenkassen dieser juristischen Einschätzung nicht anschließen können, sondern im Gegenteil in dem vom Roche angebotenen P<sub>4</sub>P-Vertrag ein gesetzwidriges Vorgehen sehen, dass eindeutig gegen Paragraphen im Sozialgesetzbuch fünftes Buch (SGB V) und im Krankenhausfinanzierungsgesetz (KHG) verstößt (16).</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Angebot einer P<sub>4</sub>P-Kooperation muss im Zusammenhang mit kritischen Artikeln, die auf mehr Fragen als Antworten zum therapeutischen Stellenwert von Bevacizumab bei Krebserkrankungen hinweisen, und mit negativen Studienergebnissen, z.B. bei Magen-, Pankreas- und Prostatakarzinom gesehen werden (4-6, 11, 17). Die für die verschiedenen Indikationen von Bevacizumab im Rahmen der Zulassung durchgeführten randomisierten kontrollierten Studien (RCT) der Phase III haben nur für das kolorektale Karzinom eine deutliche Verlängerung des Gesamtüberlebens um 4,7 Monate ergeben (4). Bei den anderen Indikationen wurde lediglich eine Verlängerung des PFS, einem weiterhin umstrittenen und für Patienten mitunter irrelevanten Surrogatendpunkt (4, 11), je nach RCT um 0,4 bis maximal 5,9 Monate gezeigt (4). Ein Ansprechen auf die zusätzliche Gabe von Bevacizumab fand sich in der Regel bei deutlich weniger als 50% der behandelten Patienten. Ein Biomarker, mit dessen Hilfe die von der Therapie profitierenden Patienten bereits vor Behandlungsbeginn identifiziert werden können, steht für Bevacizumab nicht zur Verfügung. Darüber hinaus haben Metaanalysen auf schwerwiegende, z.T. sogar tödlich verlaufene unerwünschte Arzneimittelwirkungen von Bevacizumab hingewiesen, wie Bluthochdruck, Hämorrhagien, thromboembolische Ereignisse, Neutropenie und Perforationen im Gastrointestinaltrakt (7, 8, vgl. auch 20).</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Fazit:</b> Das von Roche angebotene P<sub>4</sub>P-Modell für die Verordnung von Bevacizumab in Kombination mit Chemotherapie bzw. Zytokinen bei verschiedenen soliden Tumoren halten wir für unseriös, da es falsche (finanzielle) Anreize setzt, Mengen- und evtl. auch Indikationsausweitungen, zumindest in Krankenhäusern, fördert und keine der dringend benötigten wissenschaftlichen Erkenntnisse zum therapeutischen Stellenwert von Bevacizumab bei fortgeschrittenen Krebserkrankungen ergibt. Anstelle derartiger, in erster Linie am Umsatz orientierten Angebote sind kontrollierte klinische Studien und Register erforderlich, die einen Zusatznutzen von Bevacizumab für Patienten überzeugend belegen und Biomarker für den gezielten klinischen Einsatz identifizieren (6, 11, 17).</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Literatur</b></p>
<ol>
<li>Aggarwal, S.: Nat.Rev. Drug Discov. 2010, <b>9</b>, 427. <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&amp;db=PubMed&amp;list_uids=20514063&amp;dopt=Abstract" target="_blank"><img loading="lazy" decoding="async" alt="Link zur Quelle" src="http://www.der-arzneimittelbrief.de/_images/link.jpeg" width="11" height="11" border="0" /></a></li>
<li>Scrip 2011, Nr. 3534, 8. <a href="http://www.scripintelligence.com/multimedia/archive/00122/Scrip_3534_122818a.pdf" target="_blank"><img loading="lazy" decoding="async" alt="Link zur Quelle" src="http://www.der-arzneimittelbrief.de/_images/link.jpeg" width="11" height="11" border="0" /></a></li>
<li>D’Agostino, R.B.: N.Engl. J. Med. 2011, <b>365</b>, e2. <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&amp;db=PubMed&amp;list_uids=21707384&amp;dopt=Abstract" target="_blank"><img loading="lazy" decoding="async" alt="Link zur Quelle" src="http://www.der-arzneimittelbrief.de/_images/link.jpeg" width="11" height="11" border="0" /></a></li>
<li>Ocaña, A., et al.: J.Clin. Oncol. 2011, <b>29</b>,254. <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&amp;db=PubMed&amp;list_uids=21149670&amp;dopt=Abstract" target="_blank"><img loading="lazy" decoding="async" alt="Link zur Quelle" src="http://www.der-arzneimittelbrief.de/_images/link.jpeg" width="11" height="11" border="0" /></a></li>
<li>Hayes, D.F.: JAMA2011, <b>305</b>, 506. <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&amp;db=PubMed&amp;list_uids=21285431&amp;dopt=Abstract" target="_blank"><img loading="lazy" decoding="async" alt="Link zur Quelle" src="http://www.der-arzneimittelbrief.de/_images/link.jpeg" width="11" height="11" border="0" /></a></li>
<li>Hensley, M.L.: J.Clin. Oncol. 2011, <b>29</b>,1230. <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&amp;db=PubMed&amp;list_uids=21383287&amp;dopt=Abstract" target="_blank"><img loading="lazy" decoding="async" alt="Link zur Quelle" src="http://www.der-arzneimittelbrief.de/_images/link.jpeg" width="11" height="11" border="0" /></a></li>
<li>Ranpura, V., et al.: JAMA2011, <b>305</b>, 487 <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&amp;db=PubMed&amp;list_uids=21285426&amp;dopt=Abstract" target="_blank"><img loading="lazy" decoding="async" alt="Link zur Quelle" src="http://www.der-arzneimittelbrief.de/_images/link.jpeg" width="11" height="11" border="0" /></a> . Erratum: JAMA 2011, <b>305</b>,2294.</li>
<li>Hapani, S., et al.:Lancet Oncol. 2009, <b>10</b>, 559. <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&amp;db=PubMed&amp;list_uids=19482548&amp;dopt=Abstract" target="_blank"><img loading="lazy" decoding="async" alt="Link zur Quelle" src="http://www.der-arzneimittelbrief.de/_images/link.jpeg" width="11" height="11" border="0" /></a></li>
<li>AMB 2008, <b>42</b>,57. <a href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?SN=6875" target="_blank"><img loading="lazy" decoding="async" alt="Link zur Quelle" src="http://www.der-arzneimittelbrief.de/_images/link.jpeg" width="11" height="11" border="0" /></a></li>
<li>Ludwig, W.-D., und Walter, S.: Vertragsstrategien ausSicht der Ärzteschaft. In: Ecker, T. et al. (Hrsg.): Handbuch Direktverträge.Fachverlag der Verlagsgruppe Handelsblatt GmbH, 2008, S. 109.</li>
<li>Jones, A., und Ellis, P.: BMJ 2011, <b>343</b>, d4946. <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&amp;db=PubMed&amp;list_uids=21816748&amp;dopt=Abstract" target="_blank"><img loading="lazy" decoding="async" alt="Link zur Quelle" src="http://www.der-arzneimittelbrief.de/_images/link.jpeg" width="11" height="11" border="0" /></a></li>
<li>http://www.pei.de/&#8230;  <a href="http://www.pei.de/cln_101/nn_154442/DE/infos/fachkreise/am-infos-ablage/sik/2011-02-02-widerruf-avastin.html" target="_blank"><img loading="lazy" decoding="async" alt="Link zur Quelle" src="http://www.der-arzneimittelbrief.de/_images/link.jpeg" width="11" height="11" border="0" /></a></li>
<li>Roche Pharma AG: „Pay for Performance”-Vereinbarungzwischen dem Krankenhaus/Träger der Krankenhausapotheke und Roche Pharma AG(undatiert).</li>
<li>Ecker, T., und Preuß, K.-J.: Klassifikation undCharakterisierung der Vertragsarten. In: Ecker, T. et al. (Hrsg.) HandbuchDirektverträge. Fachverlag der Verlagsgruppe Handelsblatt GmbH, 2008, S. 27.</li>
<li>DIERKS + BOHLE: Gutachten zum „Verbleib derRückerstattungsbeträge im Rahmen der Kooperation „Pay for Performance” mitKrankenhäusern”, Berlin, 07. Juli 2011.</li>
<li>Heeke, A.: AOK Nordwest, persönliche Mitteilung, 21.Oktober 2011.</li>
<li>Burstein, H.J.: J. Clin.Oncol. 2011, <b>29</b>, 1232. <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&amp;db=PubMed&amp;list_uids=21383305&amp;dopt=Abstract" target="_blank"><img loading="lazy" decoding="async" alt="Link zur Quelle" src="http://www.der-arzneimittelbrief.de/_images/link.jpeg" width="11" height="11" border="0" /></a></li>
<li>AMB 2005, <b>39</b>, 01 <a href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?SN=6461" target="_blank"><img loading="lazy" decoding="async" alt="Link zur Quelle" src="http://www.der-arzneimittelbrief.de/_images/link.jpeg" width="11" height="11" border="0" /></a> und AMB2007, <b>41</b>, 01. <a href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?SN=6682" target="_blank"><img loading="lazy" decoding="async" alt="Link zur Quelle" src="http://www.der-arzneimittelbrief.de/_images/link.jpeg" width="11" height="11" border="0" /></a></li>
<li>AMB 2009, <b>43</b>,17. <a href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?SN=6951" target="_blank"><img loading="lazy" decoding="async" alt="Link zur Quelle" src="http://www.der-arzneimittelbrief.de/_images/link.jpeg" width="11" height="11" border="0" /></a></li>
<li>AMB 2006, 40, 38b. <a href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?SN=6619" target="_blank"><img loading="lazy" decoding="async" alt="Link zur Quelle" src="http://www.der-arzneimittelbrief.de/_images/link.jpeg" width="11" height="11" border="0" /></a></li>
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<p><strong>Verlässliche Daten zu Arzneimitteln</strong></p>
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<p>*Arzneimittel, Pay for Performance-Programm für Bevacizumab *Bevacizumab, Pay for Performance-Programm *Bronchialkarzinom, Pay for Performance-Programm für Bevacizumab *Cost-Sharing-Initiativen, Pay for Performance-Programm für Bevacizumab *Kliniken, Pay for Performance-Programm für Bevacizumab *Kolonkarzinom, Pay for Performance-Programm für Bevacizumab *Krankenhäuser, Pay for Performance-Programm für Bevacizumab *Krankenkassen, Pay for Performance-Programm für Bevacizumab *Mammakarzinom, Pay for Performance-Programm für Bevacizumab *Marketing, Pay for Performance-Programm für Bevacizumab *Medikamente, Pay for Performance-Programm für Bevacizumab *Nierenzellkarzinom, Pay for Performance-Programm für Bevacizumab *P4P, Pay for Performance-Programm für Bevacizumab *Pay for Performance-Programm, für Bevacizumab *Rabattverträge, Pay for Performance-Programm für Bevacizumab *Risk-Share-Verträge, Pay for Performance-Programm für Bevacizumab *Roche Pharma AG, Pay for Performance-Programm für Bevacizumab *Werbung, Pay for Performance-Programm für Bevacizumab</p>
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