<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Magnesium Archives - Der Arzneimittelbrief</title>
	<atom:link href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten/tag/magnesium/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link></link>
	<description>Unabhängige Arzneimittelinformationen</description>
	<lastBuildDate>Mon, 30 Dec 2013 17:31:04 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.0</generator>
	<item>
		<title>Gibt es eine wirksame Therapie bei Muskelkrämpfen in den Beinen?</title>
		<link>https://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten/gibt-es-eine-wirksame-therapie-bei-muskelkraempfen-den-beinen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[henk-amb]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Dec 2013 17:25:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Jahr 2013 Band 47]]></category>
		<category><![CDATA[Monat 12]]></category>
		<category><![CDATA[Arzneimittel]]></category>
		<category><![CDATA[Baclofen]]></category>
		<category><![CDATA[Beinkrämpfe]]></category>
		<category><![CDATA[Carbamazepin]]></category>
		<category><![CDATA[Chininsulfat]]></category>
		<category><![CDATA[Diltiazem]]></category>
		<category><![CDATA[Gabapentin]]></category>
		<category><![CDATA[Magnesium]]></category>
		<category><![CDATA[Medikamente]]></category>
		<category><![CDATA[Muskelkrämpfe]]></category>
		<category><![CDATA[Vitamin-B-Komplex]]></category>
		<category><![CDATA[Wadenkrämpfe]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten/?p=790</guid>

					<description><![CDATA[<p>&#160; Gibt es eine wirksame Therapie bei Muskelkrämpfen in den Beinen? &#160; AMB 2013, 47, 89 Fazit: Spontane (nächtliche) Krämpfe der Beinmuskulatur sind ein häufiges klinisches Problem. Die Ursachen sind oft nicht zu eruieren („idiopathisch“). Manchmal sind sie ein Symptom einer zugrunde liegenden Krankheit. Auch Arzneimittel können &#8230;  Bitte abonnieren oder Kennlernartikel anfordern &#8211;&#62; &#160; Schlagworte zum [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten/gibt-es-eine-wirksame-therapie-bei-muskelkraempfen-den-beinen/">Gibt es eine wirksame Therapie bei Muskelkrämpfen in den Beinen?</a> appeared first on <a href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten">Der Arzneimittelbrief</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<h2>Gibt es eine wirksame Therapie bei Muskelkrämpfen in den Beinen?</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p>AMB 2013, <strong>47</strong>, 89</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Spontane (nächtliche) Krämpfe der Beinmuskulatur sind ein häufiges klinisches Problem. Die Ursachen sind oft nicht zu eruieren („idiopathisch“). Manchmal sind sie ein Symptom einer zugrunde liegenden Krankheit. Auch Arzneimittel können &#8230;  <a title="Gibt es eine wirksame Therapie bei Muskelkrämpfen in den Beinen?" href="http://www.arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2013&amp;S=89" target="_blank">Bitte abonnieren oder Kennlernartikel anfordern &#8211;&gt;</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Schlagworte zum Artikel:</b></p>
<p><a href="http://www.arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=Arzneimittel," target="_self">Arzneimittel,</a> <a href="http://www.arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=Baclofen," target="_self">Baclofen,</a> <a href="http://www.arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=Beinkr%C3%A4mpfe," target="_self">Beinkrämpfe,</a> <a href="http://www.arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=Carbamazepin," target="_self">Carbamazepin,</a> <a href="http://www.arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=Chininsulfat," target="_self">Chininsulfat,</a></p>
<p><a href="http://www.arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=Diltiazem," target="_self">Diltiazem,</a> <a href="http://www.arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=Gabapentin," target="_self">Gabapentin,</a> <a href="http://www.arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=Magnesium," target="_self">Magnesium,</a> <a href="http://www.arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=Medikamente," target="_self">Medikamente,</a> <a href="http://www.arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=Muskelkr%C3%A4mpfe," target="_self">Muskelkrämpfe,</a></p>
<p><a href="http://www.arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=Vitamin-B-Komplex," target="_self">Vitamin-B-Komplex,</a> <a href="http://www.arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=Wadenkr%C3%A4mpfe," target="_self">Wadenkrämpfe,</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Verlässliche Daten zu Arzneimitteln</strong></p>
<p><strong>DER ARZNEIMITTELBRIEF</strong> informiert seit 1967 Ärzte, Medizinstudenten, Apotheker und Angehörige anderer Heilberufe über Nutzen und Risiken von Arzneimitteln.</p>
<p><strong>DER ARZNEIMITTELBRIEF</strong> erscheint als unabhängige Zeitschrift ohne Werbeanzeigen der Pharmaindustrie. Er wird ausschließlich durch seine Leserinnen und Leser, d. h. durch die Abonnenten, finanziert.  Wir bitten Sie deshalb um Verständnis, dass wir aktuelle Artikel nur auszugsweise veröffentlichen können.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>*Arzneimittel, die Muskelkrämpfe auslösen können *Baclofen, zur Prophylaxe bei Muskelkrämpfen *Beinkrämpfe, Prophylaxe und Arzneimittel, die sie auslösen können *Carbamazepin, zur Prophylaxe bei Therapie bei Muskelkrämpfen*Chininsulfat, zur Prophylaxe von Muskelkrämpfen, Wirksamkeit und Nebenwirkungen *Diltiazem, zur Prophylaxe bei Muskelkrämpfen *Gabapentin, zur Prophylaxe bei Muskelkrämpfen *Magnesium, zur Prophylaxe bei Therapie bei Muskelkrämpfen*Medikamente, die Muskelkrämpfe auslösen können *Muskelkrämpfe, Prophylaxe und Arzneimittel, die sie auslösen können *Vitamin-B-Komplex, zur Prophylaxe bei Therapie bei Muskelkrämpfen*Wadenkrämpfe, Prophylaxe und Arzneimittel, die sie auslösen können</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>The post <a href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten/gibt-es-eine-wirksame-therapie-bei-muskelkraempfen-den-beinen/">Gibt es eine wirksame Therapie bei Muskelkrämpfen in den Beinen?</a> appeared first on <a href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten">Der Arzneimittelbrief</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Magnesiuminfusion unwirksam als Zusatzbehandlung beim akuten Herzstillstand</title>
		<link>https://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten/magnesiuminfusion-unwirksam-als-zusatzbehandlung-beim-akuten-herzstillstand/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dennis Hoppe]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Dec 1997 11:08:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Herz-Kreislauf-Stillstand]]></category>
		<category><![CDATA[Herzstillstand]]></category>
		<category><![CDATA[Magnesium]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://der-arzneimittelbrief.com/artikel/1997/magnesiuminfusion-unwirksam-als-zusatzbehandlung-beim-akuten-herzstillstand</guid>

					<description><![CDATA[<p>Magnesium dilatiert die Koronararterien, hemmt die Plättchenaktivität, unterdrückt ektope Erregungsbildung am Herzen und hemmt den Influx von Kalzium in Myozyten. Es war deshalb naheliegend, den Einfluß von Magnesiumgaben auf die Erfolgsrate der Reanimation bei akutem Herzstillstand zu untersuchen. M.C. Thel et al. aus Durham, USA (Lancet 1997, 350, 1272) führten eine randomisierte Studie über den [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten/magnesiuminfusion-unwirksam-als-zusatzbehandlung-beim-akuten-herzstillstand/">Magnesiuminfusion unwirksam als Zusatzbehandlung beim akuten Herzstillstand</a> appeared first on <a href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten">Der Arzneimittelbrief</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Magnesium dilatiert die Koronararterien, hemmt die Plättchenaktivität, unterdrückt ektope Erregungsbildung am Herzen und hemmt den Influx von Kalzium in Myozyten. Es war deshalb naheliegend, den Einfluß von Magnesiumgaben auf die Erfolgsrate der Reanimation bei akutem Herzstillstand zu untersuchen. M.C. Thel et al. aus Durham, USA (Lancet <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&#038;db=PubMed&#038;list_uids=9357406&#038;dopt=Abstract" target="_blank" rel="noopener">1997, <B>350</B>, 1272</a>) führten eine randomisierte Studie über den Einfluß von Magnesiumsulfat (2 g als Bolus, gefolgt von 8 g als Infusion über 24 h) oder Plazebo auf das Ergebnis von Reanimationen bei akutem Herzstillstand durch. Es wurden nur Patienten eingeschlossen, die sich zum Zeitpunkt des Eintritts des Herzstillstandes auf der Intensivstation oder auf Allgemeinstationen befanden. Patienten, die mit Herzstillstand eingeliefert wurden oder einen solchen perioperativ erlitten, wurden wegen der als zu heterogen und schwierig eingeschätzten Bedingungen für eine Therapiestudie nicht eingeschlossen. Insgesamt erhielten 75 Patienten Magnesium (Gruppe M) und 77 PIazebo (Gruppe P). In Gruppe M konnte bei 41, in Gruppe P bei 48 Patienten der Kreislauf wiederhergestellt werden. Nach 24 h waren noch 33 Patienten der Gruppe M und 40 der Gruppe P am Leben. 16 Patienten der Gruppe M und 17 Patienten der Gruppe P konnten schließlich entlassen werden.</p>
<p>Dies ist die erste randomisierte Studie zum Einfluß von Magnesiumgaben auf die Reanimationsergebnisse bei akutem Herzstillstand. Das Ergebnis ist negativ. Die Autoren erinnern in der Diskussion daran, daß selbst Standardtherapien wie die Injektion von Adrenalin im Rahmen von Reanimationsmaßnahmen in ihrer Wirksamkeit bisher nicht in plazebokontrollierten Studien überprüft wurden. Um so wichtiger ist die Kenntnisnahme dieser randomisierten Untersuchung.</p>
<p><B>Fazit:</B> Die akute Injektion und anschließende Infusion von Magnesiumsulfat verbessert nicht die Ergebnisse von Reanimationsmaßnahmen beim akuten Herzstillstand.</p>
<p>The post <a href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten/magnesiuminfusion-unwirksam-als-zusatzbehandlung-beim-akuten-herzstillstand/">Magnesiuminfusion unwirksam als Zusatzbehandlung beim akuten Herzstillstand</a> appeared first on <a href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten">Der Arzneimittelbrief</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Sekundäre Prophylaxe nach akutem Myokardinfarkt</title>
		<link>https://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten/sekundaere-prophylaxe-nach-akutem-myokardinfarkt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dennis Hoppe]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Mar 1997 11:02:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[ACE-Hemmer]]></category>
		<category><![CDATA[Amiodaron]]></category>
		<category><![CDATA[Antiarrhythmika]]></category>
		<category><![CDATA[Beta-Blocker]]></category>
		<category><![CDATA[Betablocker]]></category>
		<category><![CDATA[Betarezeptoren-Blocker]]></category>
		<category><![CDATA[Herzinfarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Kalziumantagonisten]]></category>
		<category><![CDATA[Lidocain]]></category>
		<category><![CDATA[Magnesium]]></category>
		<category><![CDATA[Myokardinfarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Nitrate]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://der-arzneimittelbrief.com/artikel/1997/sekundaere-prophylaxe-nach-akutem-myokardinfarkt</guid>

					<description><![CDATA[<p>Nach einem Myokardinfarkt oder anderen Erkrankungen, die als Komplikationen der Arteriosklerose anzusehen sind, geht es darum, die betroffenen Patienten davon zu überzeugen, daß sie nicht rauchen dürfen, daß ihre Blutfette gesenkt werden müssen, daß sie ein körperlich aktives Leben führen sollen, daß der Blutdruck normale Werte haben soll und daß sie auf die Einnahme von [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten/sekundaere-prophylaxe-nach-akutem-myokardinfarkt/">Sekundäre Prophylaxe nach akutem Myokardinfarkt</a> appeared first on <a href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten">Der Arzneimittelbrief</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einem Myokardinfarkt oder anderen Erkrankungen, die als Komplikationen der Arteriosklerose anzusehen sind, geht es darum, die betroffenen Patienten davon zu überzeugen, daß sie nicht rauchen dürfen, daß ihre Blutfette gesenkt werden müssen, daß sie ein körperlich aktives Leben führen sollen, daß der Blutdruck normale Werte haben soll und daß sie auf die Einnahme von Medikamenten angewiesen sind, wenn sie ihr Risiko mindern wollen. Diese Medikamente sind (speziell nach akutem Myokardinfarkt) Thrombozytenaggregationshemmer oder Antikoagulanzien, Betablocker, ACE-Hemmer und ggf. bei Frauen Östrogene. Wir hatten eine entsprechende Empfehlung der American Heart Association (AHA) im Oktober 1995 im ARZNEIMITTELBRIEF abgedruckt (AMB 1995, <B>29</B>, 78): Nun erschien im New England Journal of Medicine eine Übersicht über die Studien, die sich mit der Risikominderung durch Medikamente nach akutem Myokardinfarkt befassen (Hennekens, C.H., et al.: N. EngI. J. Med. <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&#038;db=PubMed&#038;list_uids=8929364&#038;dopt=Abstract" target="_blank" rel="noopener">1996, <B>335</B>, 1660</a>). Sie sind Zahlengrundlage für die Empfehlungen, die sich jetzt auch in Deutschland mehr und mehr durchsetzen. Die Tab. 1 zeigt die Ergebnisse von Metaanalysen zur Wirksamkeit von Betablockern, ACE-Hemmern, Nitraten, Kalziumantagonisten, Antiarrhythmika und Magnesium. Eine große Zahl von Studien ist an insgesamt fast 200000 Patienten durchgeführt worden. Ein Relatives Risiko unter 1 besagt, daß der Wert der Prophylaxe erwiesen ist mit einer Sicherheit, die vom P-Wert beschrieben ist. Eine Metaanalyse ist allerdings nicht besser als die Studien, die ihr zugrunde liegen. Darum ist in der letzten Spalte zu der Art der Studien stichwortartig Stellung genommen worden.</p>
<p><B>Fazit:</B> Betablocker und ACE-Hemmer sollten nach akutem Myokardinfarkt verordnet werden, wenn keine Kontraindikationen vorliegen. Zur Prophylaxe eignen sich Kalziumantagonisten, Lidocain, Antiarrhythmika und Magnesium nicht. ACE-Hemmer sollten für mindestens einige Wochen und Betablocker für einige Jahre gegeben werden. Die Prophylaxe sollte um so länger weitergeführt werden, je intensiver die Auswirkungen des Infarktes sind. Zusätzlich muß an die Prophylaxe mit Azetylsalizylsäure, Östrogenen und Cholesterinsenkern gedacht werden, auch wenn darüber in dieser Übersicht aus Boston nicht berichtet wird. </p>
<p><img decoding="async" src="https://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten/wp-content/uploads/1997/03/Abbildung-1997-20-1.gif" alt="Abbildung 1997-20-1.gif" class="table-figure"></p>
<p>The post <a href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten/sekundaere-prophylaxe-nach-akutem-myokardinfarkt/">Sekundäre Prophylaxe nach akutem Myokardinfarkt</a> appeared first on <a href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten">Der Arzneimittelbrief</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
