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	<title>Phyto-Östrogene Archives - Der Arzneimittelbrief</title>
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	<description>Unabhängige Arzneimittelinformationen</description>
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		<title>Kein Effekt von Sojaprotein mit Isoflavonen auf Kognition, Knochendichte und Lipide bei älteren postmenopausalen Frauen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dennis Hoppe]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Oct 2004 10:01:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die in verschiedenen klinischen Langzeitstudien mit der sog. Hormonersatz-Therapie bei postmenopausalen Frauen festgestellten UAW haben in den letzten Jahren das Interesse vermehrt auf Phyto-Östrogene gelenkt. Wir haben darüber bereits berichtet (1, 2). In einer kurzen Übersicht (1) wurde über den fehlenden oder nicht signifikanten Effekt von Sojamehl (im Vergleich mit Weizenmehl oder Linsenmehl) oder von [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die in verschiedenen klinischen Langzeitstudien mit der sog. Hormonersatz-Therapie bei postmenopausalen Frauen festgestellten UAW haben in den letzten Jahren das Interesse vermehrt auf Phyto-Östrogene gelenkt. Wir haben darüber bereits berichtet (1, 2). In einer kurzen Übersicht (1) wurde über den fehlenden oder nicht signifikanten Effekt von Sojamehl (im Vergleich mit Weizenmehl oder Linsenmehl) oder von Sojaprotein (im Vergleich mit Kasein) auf Hitzewallungen bei früh-postmenopausalen Frauen berichtet.</p>
<p>Im JAMA erschien jetzt eine Studie aus Holland von S. Krejkamp-Kaspers et al. (3) an 202 gesunden Frauen im Alter von 60-75 Jahren (im Mittel 66,6 Jahre), die sich bereit erklärt hatten, 12 Monate lang täglich doppeltblind 25,6 g Sojaprotein, das reich an Isoflavonen (99 mg Genistein, Daidzein und Glycetein) war, oder eine gleiche Dosis Milchprotein einzunehmen. Die Proteine waren als Pulver in Speisen oder Getränke zu mischen.</p>
<p>Untersucht wurden folgende Parameter: Kognitive Funktion mit zahlreichen Tests, Knochendichte mit der DEXA-Methode und die Plasma-Lipide einschließlich Lipoprotein (a).</p>
<p>Am Ende konnten die Daten von 87 Verum- und 88 Plazebo-Probandinnen ausgewertet werden. Daß sie das Nahrungs-Supplement mit guter Compliance eingenommen hatten, ergab sich aus einer Genistein-Konzentration im Plasma von 17,2 mmol/l unter Plazebo- und von 615 mmol/l unter Verum-Einnahme. Die Nahrungsergänzungsmittel wurden gut vertragen. Frauen der Verum-Gruppe hatten etwas häufiger als die der Plazebo-Gruppe Verstopfung und Magenbeschwerden. Der Unterschied war aber nicht signifikant.</p>
<p>Die nach einem Jahr wiederholten Tests für kognitive Funktion und die Plasmalipide zeigten keinerlei Unterschied zwischen Verum und Plazebo. Die Knochendichte in der Lendenwirbelsäule und an der Hüfte insgesamt ergab ebenfalls keine Unterschiede. Lediglich in der intertrochantären Region schnitten die mit Soja supplementierten Frauen signifikant besser ab als die Plazebo-Gruppe. Bei einer Subgruppen-Analyse nach Alter waren die Effekte von Soja bei jüngeren postmenopausalen Frauen tendenziell etwas besser als bei älteren, jedoch war auch hier der Unterschied zwischen Verum und Plazebo nur in der intertrochantären Region signifikant (p = 0,04).</p>
<p>Die Autoren räumen ein, daß bei früh-postmenopausalen Frauen die Isoflavone der Sojabohne vielleicht einen signifikanten Effekt auf die gemessenen Parameter gehabt hätten. Da in dieser Altersgruppe jedoch die Hauptindikation für die Verordnung von Östrogenen Hitzewallungen und Schwitzen ist, sind aufgrund der früher im AMB mitgeteilten Daten (1) Frauen dieser Altersgruppe mit Phyto-Östrogenen nicht gut bedient. Überhaupt stellt sich die Frage, warum ein buntes Gemisch von Phyto-Östrogenen mit in höherer Dosierung auch antiöstrogener Wirkung (1) auf lange Sicht weniger UAW haben soll als ein buntes Gemisch von Stutenharn-Östrogenen oder chemisch definiertes 17-beta-Östradiol.</p>
<p>Fazit: Zumindest bei gesunden älteren postmenopausalen Frauen haben Isoflavone aus Sojaprotein keinen signifikant positiven Effekt auf kognitive Funktion, Knochendichte und Plasma-Lipide.</p>
<p>Literatur</p>
<ol class="literatur">
<li><a href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?SN=5677" target="_blank" rel="noopener">AMB 2001, <b>35,</b> 78</a>.</li>
<li><a href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?SN=6243" target="_blank" rel="noopener">AMB 2003, <b>37,</b> 8a</a>.</li>
<li>Krejkamp-Kaspers, S., et al.: JAMA <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&#038;db=PubMed&#038;list_uids=15238592&#038;dopt=Abstract" target="_blank" rel="noopener">2004, <b>292,</b> 65</a>.</li>
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		<title>Leserbrief: Phyto-Östrogene zur postmenopausalen Östrogen-Substitution?</title>
		<link>https://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten/leserbrief-phyto-oestrogene-zur-postmenopausalen-oestrogen-substitution/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dennis Hoppe]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Jan 2003 11:07:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Frage von Dr. G.W. aus Köln: >> Nach den Nachrichten zur postmenopausalen Östrogen-Substitution werden wir Niedergelassene vermehrt nach pflanzlichen Ersatzmedikamenten (Phyto-Östrogenen) gefragt. Wie ist der Stellenwert dieser Substanzen? Zur Behandlung von Beschwerden der Wechseljahre und als ”allgemeine” Alternative zur Östrogentherapie werden Phyto-Östrogene (Isoflavon- einschließlich Rotklee-Extrakte, Soja und Soja-Extrakte) neben zugelassenen Traubensilberkerzen-Extrakten derzeit verstärkt propagiert und [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><b>Frage</b> von Dr. G.W. aus Köln: >> Nach den Nachrichten zur postmenopausalen Östrogen-Substitution werden wir Niedergelassene vermehrt nach pflanzlichen Ersatzmedikamenten (Phyto-Östrogenen) gefragt. Wie ist der Stellenwert dieser Substanzen? <<</p>
<p><b>Antwort:</b> >> Zur Behandlung von Beschwerden der Wechseljahre und als ”allgemeine” Alternative zur Östrogentherapie werden Phyto-Östrogene (Isoflavon- einschließlich Rotklee-Extrakte, Soja und Soja-Extrakte) neben zugelassenen Traubensilberkerzen-Extrakten derzeit verstärkt propagiert und auch in neueren Studien (abermals) auf ihre Wirksamkeit bei Wechseljahrsbeschwerden geprüft.</p>
<p>Eine Meta-Analyse zur Beurteilung eines Extrakts aus der Traubensilberkerze (Cimicifuga racemosa) zeigt, daß positive Ergebnisse kontrollierter Studien fehlen (1). Nicht nur offen oder ohne Plazebo-Gruppe durchgeführte Studien, sondern auch randomisierte, doppeltblinde Studien können nicht als Wirksamkeitsnachweis dienen wegen entscheidender Mängel des Studiendesigns (2). Für Rotklee (Trifolium pratense) liegen ebenfalls keine Belege für eine Wirksamkeit vor (3). Daher sind diese Substanzen keine Alternative zur Östrogentherapie, nicht nur wegen des nicht belegten Nutzens, sondern auch so lange keine hinreichenden Daten zur Langzeiteffizienz und -sicherheit dieser Produkte, die z.T. als Nahrungsergänzungsmittel auch in Deutschland verfügbar sind, vorliegen (4). Wirksamkeitsbelege zur Prävention der Osteoporose &#8211; d.h. Angaben aus Studien mit dem Endpunkt Fraktur &#8211; fehlen (5); eine Zulassung existiert nicht.</p>
<p>Nach den Ergebnissen der Women´s-Health-Initiative-Studie werden alternativ zur Östrogentherapie nicht-pharmakologische Maßnahmen, wie Einschränkung des Konsums von scharfen Gewürzen (Curry), alkoholischen Getränken und Kaffee, die bei manchen Frauen Hitzewallungen offenbar triggern, zur Verminderung vasomotorischer Symptome empfohlen (6). <<</p>
<p><b>Literatur</b></p>
<ol class="literatur">
<li>Borrelli, F., und Ernst, E.: Eur. J. Clin. Pharmacol. <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&#038;db=PubMed&#038;list_uids=12136368&#038;dopt=Abstract" target="_blank" rel="noopener">2002, <b>58</b>, 235</a>.</li>
<li>Kronenberg, F., und Fugh-Berman, A.: Ann. Intern. Med. <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&#038;db=PubMed&#038;list_uids=12435217&#038;dopt=Abstract" target="_blank" rel="noopener">2002, <b>137</b>, 805</a>.</li>
<li>Fugh-Berman, A., und Kronenberg, F.: Menopause <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&#038;db=PubMed&#038;list_uids=11528359&#038;dopt=Abstract" target="_blank" rel="noopener">2001, <b>8</b>, 333</a>.</li>
<li>AMB <a href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?SN=5677" target="_blank" rel="noopener">2001, <b>35</b>, 78</a>.</li>
<li>NIH Consensus Development Panel on Osteoporosis Prevention, Diagnosis, and Therapy: Osteoporosis Prevention, Diagnosis, and Therapy: JAMA <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&#038;db=PubMed&#038;list_uids=11176917&#038;dopt=Abstract" target="_blank" rel="noopener">2001, <b>285</b>, 785</a>.</li>
<li>Amerikanische Gesellschaft für Geburtshilfe und Frauenheilkunde, August 2002; <a href="http://www.acog.org/from_home/publications/press_releases/nr08-30-02.cfm"><a href="http://www.acog.org/from_home/publications/press_releases/nr08-30-02.cfm" target="_blank" rel="noopener">http://www.acog.org/from_home/publications/press_releases/nr08-30-02.cfm</a></a></li>
</ol>
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		<title>Behandlung postmenopausaler Symptome mit Phyto-Östrogenen?</title>
		<link>https://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten/behandlung-postmenopausaler-symptome-mit-phyto-oestrogenen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dennis Hoppe]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Oct 2001 10:04:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Populärwissenschaftliche Medien verbreiten den Glauben, daß Phyto-Östrogene typische postmenopausale Beschwerden lindern können. In vielen eßbaren Pflanzen finden sich Verbindungen, überwiegend Isoflavone, mit östrogenen und antiöstrogenen Effekten. Epidemiologische Studien scheinen zu belegen, daß in Populationen, die Nahrungsmittel mit einem hohen Gehalt an Phyto-Östrogenen konsumieren, postmenopausale Frauen weniger klimakterische Beschwerden haben. Es wurde auch spekuliert, daß die [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Populärwissenschaftliche Medien verbreiten den Glauben, daß Phyto-Östrogene typische postmenopausale Beschwerden lindern können. In vielen eßbaren Pflanzen finden sich Verbindungen, überwiegend Isoflavone, mit östrogenen und antiöstrogenen Effekten. Epidemiologische Studien scheinen zu belegen, daß in Populationen, die Nahrungsmittel mit einem hohen Gehalt an Phyto-Östrogenen konsumieren, postmenopausale Frauen weniger klimakterische Beschwerden haben. Es wurde auch spekuliert, daß die in diesen Pflanzen enthaltenen Stoffe Brustkrebs, Knochenverlust und Herzkreislauferkrankungen verhindern.</p>
<p>Neuerdings gibt es jedoch Interventionsstudien, die diese Wirksamkeit von Phyto-Östrogenen sehr in Frage stellen. Hierüber wird von S.R. Davis aus Australien im Br. Med. J. (1) berichtet.</p>
<p>Eine erste Studie von G. Wilcox et al. (2) aus dem Jahre 1990 zeigte, daß Phyto-Östrogene einen gewissen Effekt auf die Vaginalschleimhaut haben. In einer plazebokontrollierten Studie zeigte sich jedoch, daß Sojamehl, das reich an Phyto-Östrogenen ist, keinen anderen Effekt auf Hitzewallungen und auf die Vaginalzytologie hatte als Weizenmehl, das diese Substanzen nicht enthält (3). In einer weiteren Studie, in der 12 Wochen lang der Effekt von Sojamehl-Supplementen mit Linsenmehl und Weizenmehl auf Hitzewallungen untersucht wurde, war der Effekt am besten in der Weizenmehl-Gruppe, in der die Urinausscheidung von Isoflavonen am geringsten war (4).</p>
<p>In einer weiteren Studie hatte teilgereinigtes Sojaprotein verglichen mit Kasein einen gering besseren Effekt auf Hitzewallungen. Der Unterschied war aber nicht signifikant (5).</p>
<p>Zwei Studien mit Tabletten, die aus rotem Klee extrahierte Isoflavone enthielten, ergaben in Tagesdosen von 40 mg oder 160 mg keinen besseren Effekt auf Hitzewallungen und andere menopausale Symptome als Plazebo (6, 7).</p>
<p>In vitro ist der Effekt von Phyto-Östrogenen auf Östrogenrezeptor-positive bzw. -negative Mammakarzinom-Linien sehr unterschiedlich. Niedrige Konzentrationen stimulieren das Zellwachstum von Rezeptor-positiven Zellen, während höhere Konzentrationen, die mit diätetischen Maßnahmen in Körperflüssigkeiten wohl nicht erreicht werden können, das Wachstum von Rezeptor-positiven und -negativen Zellen hemmen (8). Es gibt keinerlei Hinweise dafür, daß Phyto-Östrogene gegen Brustkrebs schützen. Sie sollten auch nicht zusammen mit chemisch definierten Antiöstrogenen wie Tamoxifen bei Brustkrebs-Patientinnen gegeben werden, da sie den Tamoxifen-Effekt möglicherweise antagonisieren.</p>
<p>Frauen, die nur milde postmenopausale Symptome haben, können durch Änderungen ihres Lebensstiles, vielleicht auch der Diät, durch verminderten Konsum von Zigaretten, Kaffee und Alkohol sowie durch Streß-Management ihre Symptome lindern. Es gibt keinerlei Hinweise dafür, daß selbst die Einnahme großer Mengen von Nahrungsmitteln mit einem hohen Anteil an Phyto-Östrogenen, z. B. Sojamehl, einen spezifischen Effekt auf die postmenopausalen Symptome hat. Bei Patientinnen mit ausgeprägteren Symptomen ist eine zeitlich begrenzte und in der Dosis allmählich absteigende Östrogen-Therapie weiterhin die Methode der Wahl.</p>
<p><B>Fazit:</B> Die wenigen bisher publizierten plazebokontrollierten Studien zum Effekt von extrahierten Phyto-Östrogenen oder von Nahrungsmitteln, die reich an Phyto-Östrogenen sind, auf postmenopausale Beschwerden, besonders Hitzewallungen, haben keine bessere Wirkung als die von Plazebo ergeben.</p>
<p><B>Literatur<br /></B><br />1. Davis, S.R.: Br. Med. J. <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&#038;db=PubMed&#038;list_uids=11509412&#038;dopt=Abstract" target="_blank" rel="noopener">2001, <B>323</B>, 354</a>.<br />2. Wilcox, G., et al.: Br. Med. J. <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&#038;db=PubMed&#038;list_uids=2124510&#038;dopt=Abstract" target="_blank" rel="noopener">1990, <B>301</B>, 905</a>.<br />3. Murkies, A.L., et al.: Maturitas <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&#038;db=PubMed&#038;list_uids=7616867&#038;dopt=Abstract" target="_blank" rel="noopener">1995, <B>21</B>, 189</a>.<br />4. Dalais, F.S., et al.: Climacteric <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&#038;db=PubMed&#038;list_uids=11907915&#038;dopt=Abstract" target="_blank" rel="noopener">1998, <B>1</B>, 124</a>.<br />5. Albertazzi, P., et al.: Obstet. Gynecol. <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&#038;db=PubMed&#038;list_uids=9464712&#038;dopt=Abstract" target="_blank" rel="noopener">1998, <B>91</B>, 6</a>.<br />6. Baber, R.J., et al. Climacteric <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&#038;db=PubMed&#038;list_uids=11910672&#038;dopt=Abstract" target="_blank" rel="noopener">1999, <B>2</B>, 85</a>.<br />7. Knight, D., et al.: Climacteric <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&#038;db=PubMed&#038;list_uids=11910671&#038;dopt=Abstract" target="_blank" rel="noopener">1999, <B>2</B>, 79</a>.<br />8. Davis, S.R., et al.: Recent Progress in Hormone Research <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&#038;db=PubMed&#038;list_uids=10548876&#038;dopt=Abstract" target="_blank" rel="noopener">1999, <B>54</B>, 185</a>.</p>
<p>The post <a href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten/behandlung-postmenopausaler-symptome-mit-phyto-oestrogenen/">Behandlung postmenopausaler Symptome mit Phyto-Östrogenen?</a> appeared first on <a href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten">Der Arzneimittelbrief</a>.</p>
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