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	<title>Thrombolysetherapie Archives - Der Arzneimittelbrief</title>
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	<description>Unabhängige Arzneimittelinformationen</description>
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		<title>Verbessert die Thrombolyse beim ischämischen zerebralen Insult auch bei Patienten über 80 Jahre die Prognose?</title>
		<link>https://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten/verbessert-die-thrombolyse-beim-ischaemischen-zerebralen-insult-auch-bei-patienten-ueber-80-jahre-die-prognose/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[henk-amb]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Nov 2014 20:58:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Apoplektischer Insult]]></category>
		<category><![CDATA[ECASS-Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Hirninfarkt]]></category>
		<category><![CDATA[ischämischen zerebralen Insult]]></category>
		<category><![CDATA[Lysetherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Schlaganfall]]></category>
		<category><![CDATA[SITS-ISTR-Register]]></category>
		<category><![CDATA[Thrombolyse]]></category>
		<category><![CDATA[Thrombolysetherapie]]></category>
		<category><![CDATA[VISTA-Studie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>AMB 2011, 45, 05 Verbessert die Thrombolyse beim ischämischen zerebralen Insult auch bei Patienten über 80 Jahre die Prognose? Anders als in Nordamerika empfiehlt die EMA für Europa bei über 80-Jährigen mit ischämischem Insult keine i.v. Thrombolyse (1). Die Gründe hierfür sind die Befürchtung häufigerer Einblutungen in den infarzierten Bereich und die Tatsache, dass Patienten [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>AMB 2011, <strong>45</strong>, 05</p>
<h2>Verbessert die Thrombolyse beim ischämischen zerebralen Insult auch bei Patienten über 80 Jahre die Prognose?</h2>
<p>Anders als in Nordamerika empfiehlt die EMA für Europa bei über 80-Jährigen mit ischämischem Insult keine i.v. Thrombolyse (1). Die Gründe hierfür sind die Befürchtung häufigerer Einblutungen in den infarzierten Bereich und die Tatsache, dass Patienten &gt; 80 Jahre aus prospektiven Studien zu dieser Therapie bisher oft ausgeschlossen wurden, so dass die Datenlage unzureichend war. Die i.v. Thrombolyse beim Schlaganfall stellt hohe logistische und materielle Anforderungen. Sie soll möglichst innerhalb der ersten drei Stunden nach Auftreten der Symptome begonnen werden, was voraussetzt, dass sofort ein Arzt herbeigerufen und/oder der Patient schnell in ein Krankenhaus transportiert wird, möglichst mit einer Stroke Unit. In diesem Zeitfenster muss auch noch ein CCT oder ein MRT zum Ausschluss einer Hirnblutung als Ursache des Insults durchgeführt werden. Deshalb erhalten &#8211; auch in Ländern mit fortschrittlichem Gesundheitssystem &#8211; bisher kaum mehr als 2% aller in Frage kommenden Patienten eine i.v. Thrombolyse (2).</p>
<p>N.K. Mishra et al. (3), Autoren aus sechs europäischen Ländern, legten jetzt die Ergebnisse der Auswertung zweier großer Register vor: International Stroke Thrombolysis Registry (SITS-ISTR) und Virtual International Stroke Trials Archive (VISTA). SITS-ISTR umfasste 23.334 Patienten, die zwischen 2002 und 2009 eine i.v. Thrombolyse (überwiegend mit Alteplase = Actilyse<sup>®</sup>) erhielten. Aus VISTA wurden 6166 Patienten evaluiert, darunter viele &gt; 80 Jahre, die zwischen 1998 und 2007 keine i.v. Thrombolyse, aber „Neuroprotektiva” oder Plazebo erhalten hatten, wobei die „Neuroprotektiva” sich im Ergebnis nicht von Plazebo unterschieden. Eine optimale supportive Therapie sollten alle Patienten bekommen. Unter den insgesamt 29.500 Patienten waren 3.472 &gt; 80 Jahre alt (im Mittel 84,6 Jahre).</p>
<p>Ziel der Vergleichsstudie war die Ermittlung des medianen Symptom-Index (Median stroke scale score) 90 Tage nach Eintritt des Insults in Abhängigkeit von der Art der Therapie und dem Alter der Patienten. Vor Beginn der Behandlung war der Symptom-Index mit 12 bei Patienten mit und ohne i.v. Thrombolyse gleich. Nach 90 Tagen war das Gesamtergebnis bei Thrombolyse-Patienten mit einer Odds ratio von 1,6 (95%-Konfidenzintervall = CI: 1,5-1,7) deutlich besser als bei den Kontrollen, wobei eine Odds ratio &gt; 1 eine Abnahme des Symptom-Indexes bedeutet. Bei einem Alter &lt; 80 bzw. &gt; 80 Jahre war die Odds ratio fast gleichermaßen &gt; 1 (1,6; CI: 1,5-1,7 bzw. 1,4; CI: 1,3-1,6). In beiden Altersgruppen war p &lt; 0,001. Auch bei den jüngeren Patienten waren in allen 10-Jahresgruppen &gt; 30 Jahre die Ergebnisse nach i.v. Thrombolyse günstiger als bei den Kontrollen, und im Alter von 41-90 Jahre war der Therapievorteil nach Thrombolyse signifikant.</p>
<p>Erwartungsgemäß war die Prognose nach ischämischem Insult bei sehr alten Patienten ungünstiger als bei jüngeren, aber der Vorteil nach Thrombolyse war weitgehend unabhängig vom Alter. Die Autoren schließen aus ihren Befunden, dass das Alter allein keine Kontraindikation für Thrombolyse nach akutem ischämischem Insult sein sollte. Diese Schlussfolgerung wird von dem Autor eines Kommentars, L. Derex aus Lyon (1), unterstützt. Allerdings hält er es für möglich, dass in den Registern die Auswahl sehr alter Patienten für eine Thrombolysetherapie mit „Selection bias” erfolgte. Er erhofft sich jedoch von noch nicht abgeschlossenen randomisierten prospektiven Therapiestudien, in die auch Patienten &gt; 80 Jahre eingeschlossen werden, weitere Klärung. Nur solche Studien können zeigen, ob auch sehr alte Menschen trotz ihrer häufigen Komorbidität von der nicht risikolosen i.v. Thrombolyse profitieren. Wichtiger noch wäre die häufigere Anwendung der i.v. Thrombolyse bei geeigneten jüngeren Patienten mit ischämischem zerebralem Insult.</p>
<p><b>Fazit:</b> Die Auswertung zweier großer Register zur Therapie des ischämischen zerebralen Insults ergab, dass auch Patienten im Alter &gt; 80 Jahre von einer i.v. Thrombolyse profitieren können. Da in solchen Registern „Selection bias” nicht ausgeschlossen werden kann, werden die Ergebnisse in randomisierten prospektiven Studien überprüft. Patienten &gt; 80 Jahre müssen jedoch nicht grundsätzlich von der i.v. Thrombolysetherapie ausgeschlosssen werden.</p>
<p><b>Literatur</b></p>
<ol class="literatur">
<li>Derex, L.: BMJ 2010, <b>341</b>,c5891. <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&amp;db=PubMed&amp;list_uids=21098612&amp;dopt=Abstract" target="_blank"><img decoding="async" src="http://www.der-arzneimittelbrief.de/_images/link.jpeg" alt="Link zur Quelle" width="11" height="11" border="0" /></a></li>
<li>Hacke, W., et al.(ECASS III = <b>E</b>uropean <b>C</b>ooperative <b>A</b>cute <b>S</b>trokeStudy III): N. Engl. J. Med. 2008, <b>359</b>, 1317. <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&amp;db=PubMed&amp;list_uids=18815396&amp;dopt=Abstract" target="_blank"><img decoding="async" src="http://www.der-arzneimittelbrief.de/_images/link.jpeg" alt="Link zur Quelle" width="11" height="11" border="0" /></a></li>
<li>Mishra, N.K., et al. (SITS-ISTR = <b>S</b>afe <b>I</b>mplementationof <b>T</b>reatments in <b>S</b>troke-<b>I</b>nternational <b>S</b>troke <b>T</b>hrombolysis<b>R</b>egistry und VISTA = <b>V</b>irtual <b>I</b>nternational <b>S</b>troke <b>T</b>rials<b>A</b>rchive): BMJ 2010, <b>341</b>, c6046. <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&amp;db=PubMed&amp;list_uids=21098614&amp;dopt=Abstract" target="_blank"><img decoding="async" src="http://www.der-arzneimittelbrief.de/_images/link.jpeg" alt="Link zur Quelle" width="11" height="11" border="0" /></a></li>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Schlagworte zum Artikel:</b></p>
<p><a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=Apoplektischer%20Insult," target="_self">Apoplektischer Insult,</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=ECASS-Studie," target="_self">ECASS-Studie,</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=Hirninfarkt," target="_self">Hirninfarkt,</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=Lysetherapie," target="_self">Lysetherapie,</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=Schlaganfall," target="_self">Schlaganfall,</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=SITS-ISTR-Register," target="_self">SITS-ISTR-Register,</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=Thrombolysetherapie," target="_self">Thrombolysetherapie,</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=VISTA-Studie," target="_self">VISTA-Studie,</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Alle Artikel zum Schlagwort: Thrombolysetherapie</strong></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2011&amp;S=11" target="_self">Akut-PCI oder Thrombolyse beim Myokardinfarkt im höheren Lebensalter?</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2011&amp;S=11" target="_self">2011, <b>45</b>, 11</a></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2011&amp;S=05" target="_self">Verbessert die Thrombolyse beim ischämischen zerebralen Insult auch bei Patienten über 80 Jahre die Prognose?</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2011&amp;S=05" target="_self">2011, <b>45</b>, 05</a></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2008&amp;S=33" target="_self">Neue Wege bei der kardiopulmonalen Reanimation Erwachsener?</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2008&amp;S=33" target="_self">2008, <b>42</b>, 33</a></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2006&amp;S=27" target="_self">Konzept der „Facilitated PCI” bei akutem Myokardinfarkt gescheitert</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2006&amp;S=27" target="_self">2006, <b>40</b>, 27</a></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2006&amp;S=09" target="_self">Behandlung des Myokardinfarkts bei alten Menschen</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2006&amp;S=09" target="_self">2006, <b>40</b>, 09</a></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2004&amp;S=84" target="_self">PTCA nach Thrombolyse beim akuten Myokardinfarkt: sofort oder später bei Bedarf? Die GRACIA-1-Studie</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2004&amp;S=84" target="_self">2004, <b>38</b>, 84</a></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2003&amp;S=39b" target="_self">Leserbrief: PTCA oder Thrombolyse beim akuten Myokardinfarkt</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2003&amp;S=39b" target="_self">2003, <b>37</b>, 39b</a></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2003&amp;S=20" target="_self">Nochmal: PTCA oder Thrombolyse beim akuten Myokardinfarkt</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2003&amp;S=20" target="_self">2003, <b>37</b>, 20</a></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2002&amp;S=75" target="_self">Thrombolysetherapie beim Schlaganfall. Wurden die Leitlinien von der Industrie beeinflußt?</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2002&amp;S=75" target="_self">2002, <b>36</b>, 75</a></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2001&amp;S=16a" target="_self">Wie lange nach akutem Herzinfarkt ist PTCA oder Thrombolyse noch sinnvoll?</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2001&amp;S=16a" target="_self">2001, <b>35</b>, 16a</a></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2000&amp;S=75b" target="_self">Thrombolytische Therapie bei Herzinfarkt: Bolus-Injektion versus Infusion</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2000&amp;S=75b" target="_self">2000, <b>34</b>, 75b</a></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2000&amp;S=57" target="_self">Neues in der Behandlung des akuten Myokardinfarkts? Der Streit um Akut-PTCA oder Thrombolyse</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2000&amp;S=57" target="_self">2000, <b>34</b>, 57</a></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=1998&amp;S=17" target="_self">Thrombolyse beim akuten Schlaganfall &#8211; ist ein Konsensus möglich?</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=1998&amp;S=17" target="_self">1998, <b>32</b>, 17</a></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=1998&amp;S=14b" target="_self">Diabetische Retinopathie &#8211; keine Kontraindikation für Thrombolysetherapie beim akuten Myokardinfarkt</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=1998&amp;S=14b" target="_self">1998, <b>32</b>, 14b</a></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=1997&amp;S=91" target="_self">Thrombolyse bei hämodynamisch stabilen Patienten mit Lungenembolie?</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=1997&amp;S=91" target="_self">1997, <b>31</b>, 91</a></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=1997&amp;S=13b" target="_self">Vergleich zwischen Thrombolyse und akuter Koronarangioplastie beim Myokardinfarkt</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=1997&amp;S=13b" target="_self">1997, <b>31</b>, 13b</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Verlässliche Daten zu Arzneimitteln</strong></p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Akut-PCI oder Thrombolyse beim Myokardinfarkt im höheren Lebensalter?</title>
		<link>https://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten/akut-pci/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[henk-amb]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Oct 2014 13:14:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Herzinfarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Lysetherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Myokardinfarkt]]></category>
		<category><![CDATA[PCI]]></category>
		<category><![CDATA[Perkutane Koronarintervention]]></category>
		<category><![CDATA[Perkutane transluminale koronare Angioplastie]]></category>
		<category><![CDATA[PTCA]]></category>
		<category><![CDATA[Tenecteplase]]></category>
		<category><![CDATA[Thrombolysetherapie]]></category>
		<category><![CDATA[TRIANA-Studie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>AMB 2011, 45, 11 Akut-PCI oder Thrombolyse beim Myokardinfarkt im höheren Lebensalter? Wie schwierig es ist, Evidenz für eine etablierte Therapie nachzuweisen, zeigt der nach wie vor unklare Stellenwert der primären Koronarangioplastie (primäre PCI) gegenüber der Fibrinolysetherapie beim akuten ST-Hebungsinfarkt (STEMI) des älteren Menschen. Generell sollte nach den aktuellen Leitlinien der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>AMB 2011, <strong>45</strong>, 11</p>
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<h2>Akut-PCI oder Thrombolyse beim Myokardinfarkt im höheren Lebensalter?</h2>
</div>
<p>Wie schwierig es ist, Evidenz für eine etablierte Therapie nachzuweisen, zeigt der nach wie vor unklare Stellenwert der primären Koronarangioplastie (primäre PCI) gegenüber der Fibrinolysetherapie beim akuten ST-Hebungsinfarkt (STEMI) des älteren Menschen.</p>
<p>Generell sollte nach den aktuellen Leitlinien der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie bei einem STEMI innerhalb der ersten 12 Stunden eine Reperfusion angestrebt werden (Klasse Ia-Indikation). Die Wahl der Reperfusionsstrategie richtet sich dabei in erster Linie nach der Erreichbarkeit eines Herzkatheterplatzes. Eine Akut-PCI ist zu bevorzugen, wenn ein erfahrenes Team innerhalb von maximal zwei Stunden eine Ballonaufdehnung garantieren kann. Ist dies nicht der Fall, soll – falls keine Kontraindikationen bestehen &#8211; primär thrombolysiert werden (1).</p>
<p>Diese Empfehlungen gehen leider nicht auf alte und multimorbide Patienten ein. Bei diesen Patienten ist die Therapieentscheidung oft schwierig. In den wichtigsten europäischen Herzinfarktregistern ist rund ein Drittel aller Herzinfarktpatienten über 75 Jahre alt mit steigender Tendenz (2). Der Nutzen der koronaren Fibrinolyse im höheren Alter ist umstritten, insbesondere, weil das Blutungsrisiko erhöht ist. Andererseits sind aber auch die Risiken einer PCI bei alten Patienten deutlich höher als bei jüngeren. In den vergangenen Jahren hat sich jedoch der Eindruck verfestigt, dass die Akut-PCI bei alten Menschen effektiver und komplikationsärmer ist als die Fibrinolyse. Dieser Eindruck wurde durch Registerdaten und sehr kleine Studien erweckt und gestützt. Doch stimmt dieser Eindruck?</p>
<p>Gerade einmal drei randomisierte Studien wurden in den vergangenen 15 Jahren zu dieser Frage durchgeführt (3-5). Eine sehr kleine niederländische Studie mit 87 Patienten sprach für die Akut-PCI (3). Eine größere Studie (Senior PAMI, USA 2000-2005) mit 481 Patienten wurde zwar registriert (4), jedoch wegen Rekrutierungsproblemen vorzeitig abgebrochen. Ihre Ergebnisse wurden nur auf Kongressen vorgestellt und nie als Originalarbeit publiziert. Senior PAMI konnte – soweit aus Abstracts im Internet zu entnehmen &#8211; keine Überlegenheit der PCI gegenüber der Thrombolyse bei Infarktpatienten &gt; 70 Jahren nachweisen. 2005 wurde eine dritte randomisierte Studie initiiert. Diese, überwiegend durch öffentliche Gelder finanzierte spanische Multizenterstudie mit dem Akronym TRIANA schloss zwischen März 2005 und Dezember 2009 an 23 Zentren insgesamt 266 Patienten ≥ 75 Jahren mit einem weniger als sechs Stunden alten STEMI ein (5). Die Patienten waren im Mittel 81 Jahre alt (75-94 Jahre). 132 Patienten wurden zur primären PCI und 134 zur Thrombolyse mit Tenecteplase (Metalyse<sup>®</sup>) randomisiert. Die Risiken und Infarktcharakteristika waren in den beiden Gruppen sehr ähnlich. Die klinischen Ergebnisse sind in Tab. 1 dargestellt. Es zeigte sich nach 30 Tagen zwar in allen Endpunkten ein gewisser Vorteil für die primäre PCI, statistisch waren diese Unterschiede jedoch nicht signifikant. Das blieb auch so nach einem Jahr; hier waren die Unterschiede zwischen den Gruppen sogar noch geringer.</p>
<p>Wirklich bemerkenswert an TRIANA ist jedoch, dass sie, wie schon Senior PAMI, wegen mangelnder Patientenrekrutierung vorzeitig abgebrochen werden musste. Zur Überprüfung der Grundthese (Überlegenheit der primären PCI gegenüber Fibrinolyse mit Tenecteplase) wären 570 Patienten notwendig gewesen. Somit kann auch TRIANA diese Frage nicht beantworten.</p>
<p>Leider berichten die Autoren nicht, warum es in nur 13 von 23 Zentren gelungen ist, mehr als fünf Patienten von ≥ 75 Jahren in fast vier Jahren für die Studie zu rekrutieren. Ist es so schwierig, alte Patienten für Studien zu gewinnen? Statt dessen folgern die Autoren aus ihren Daten, dass „es so scheint, als sei die primäre PCI die beste Reperfusionstherapie beim STEMI auch bei den ältesten Patienten”. Einen Beweis liefert diese Studie allerdings nicht.</p>
<p><b>Fazit:</b> Klinische Studien mit alten und multimorbiden Patienten sind eine große Herausforderung. Am Beispiel der optimalen Reperfusionstherapie beim akuten Myokardinfarkt im höheren Lebensalter sieht man, wie gering die Evidenz für eine im klinischen Alltag etablierte Therapie wie die Akut-PCI ist, auch nach nahezu zwei Jahrzehnten klinischer Forschung. Die Akut-PCI ist die Therapie der Wahl für betagte Patienten, auch ohne hinreichende Evidenz. Somit ist sie formal nur eine Klasse-IV-Empfehlung (Expertenkonsens). Anscheinend ist es nicht möglich, eine ausreichend statistisch „gepowerte” Studie mit dieser wichtigen Patientengruppe durchzuführen. Bis dahin sollte das Lebensalter aber auch keine Kontraindikation für eine indizierte Thrombolyse sein.</p>
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<p><b>Literatur</b></p>
<ol class="literatur">
<li>Van de Werf, F., et al.:Eur. Heart J. 2008, <b>29</b>,2909. <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&amp;db=PubMed&amp;list_uids=19004841&amp;dopt=Abstract" target="_blank"><img decoding="async" src="http://www.der-arzneimittelbrief.de/_images/link.jpeg" alt="Link zur Quelle" width="11" height="11" border="0" /></a></li>
<li>AMB 2006, <b>40</b>, 09. <a href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?SN=6589" target="_blank"><img decoding="async" src="http://www.der-arzneimittelbrief.de/_images/link.jpeg" alt="Link zur Quelle" width="11" height="11" border="0" /></a></li>
<li>de Boer, M.J., et al.: J.Am. Coll. Cardiol. 2002, <b>39</b>,1723. <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&amp;db=PubMed&amp;list_uids=12039482&amp;dopt=Abstract" target="_blank"><img decoding="async" src="http://www.der-arzneimittelbrief.de/_images/link.jpeg" alt="Link zur Quelle" width="11" height="11" border="0" /></a></li>
<li>http://www.clinicaltrial.gov<a href="http://www.clinicaltrial.gov/ct2/show/NCT00136929?term=senior+PAMI&amp;rank=1" target="_blank"><img decoding="async" src="http://www.der-arzneimittelbrief.de/_images/link.jpeg" alt="Link zur Quelle" width="11" height="11" border="0" /></a></li>
<li>Bueno, H., et al. (TRIANA= <b>TR</b>atamiento del <b>I</b>nfarto <b>A</b>gudo de miocardio e<b>N</b> <b>A</b>ncianos):Eur. Heart J. 2011, <b>32</b>, 51. <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&amp;db=PubMed&amp;list_uids=20971744&amp;dopt=Abstract" target="_blank"><img decoding="async" src="http://www.der-arzneimittelbrief.de/_images/link.jpeg" alt="Link zur Quelle" width="11" height="11" border="0" /></a></li>
</ol>
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<p><b>Schlagworte zum Artikel:</b></p>
<p><a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=Herzinfarkt," target="_self">Herzinfarkt,</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=Lysetherapie," target="_self">Lysetherapie,</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=Myokardinfarkt," target="_self">Myokardinfarkt,</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=PCI," target="_self">PCI,</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=Perkutane%20Koronarintervention," target="_self">Perkutane Koronarintervention,</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=Perkutane%20transluminale%20koronare%20Angioplastie," target="_self">Perkutane transluminale koronare Angioplastie,</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=PTCA," target="_self">PTCA,</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=PTCA," target="_self">PTCA,</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=Tenecteplase," target="_self">Tenecteplase,</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=Thrombolysetherapie," target="_self">Thrombolysetherapie,</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=TRIANA-Studie," target="_self">TRIANA-Studie,</a></p>
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<p><strong>Aktuelle  Artikel zum Schlagwort: Myokardinfarkt</strong></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2014&amp;S=72DB01" target="_self">Posaconazol ist Benznidazol bei chronischer Chagas-Krankheit deutlich unterlegen</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2014&amp;S=72DB01" target="_self">2014, <b>48</b>, 72DB01</a></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2014&amp;S=61b" target="_self">Neues zu Dauer und Intensität der dualen Plättchenhemmung nach Implantation koronarer Stents</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2014&amp;S=61b" target="_self">2014, <b>48</b>, 61b</a></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2014&amp;S=45" target="_self">Perioperative Prophylaxe ischämischer Komplikationen mit Clonidin und ASS bei nicht-kardialen Operationen</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2014&amp;S=45" target="_self">2014, <b>48</b>, 45</a></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2014&amp;S=32" target="_self">Effekt von Metformin auf die Myokardfunktion nach Herzinfarkt bei Nicht-Diabetikern</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2014&amp;S=32" target="_self">2014, <b>48</b>, 32</a></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2014&amp;S=06" target="_self">Reduziert die Influenza-Impfung das Risiko für Herzinfarkt?</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2014&amp;S=06" target="_self">2014, <b>48</b>, 06</a></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2014&amp;S=04" target="_self">Diabetiker mit Koronarer Herzkrankheit: aortokoronare Bypass-Operation, perkutane Koronarintervention oder „nur“ Arzneimittel?</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2014&amp;S=04" target="_self">2014, <b>48</b>, 04</a></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2014&amp;S=01" target="_self">Neue US-amerikanische Leitlinien zur Prävention kardiovaskulärer Krankheiten: Indikation für Statine stark ausgeweitet</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2014&amp;S=01" target="_self">2014, <b>48</b>, 01</a></p>
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<p><strong>Verlässliche Daten zu Arzneimitteln</strong></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Myokardinfarkt</title>
		<link>https://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten/myokardinfarkt/</link>
		
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		<pubDate>Fri, 19 Sep 2014 15:21:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Myokardinfarkt Der Myokardinfarkt, auch Herzinfarkt, umgangssprachlich Herzschlag, Herzanfall oder Herzattacke, ist ein akutes und lebensbedrohliches Ereignis infolge einer Erkrankung des Herzens. Eine in der Humanmedizin gebräuchliche Abkürzung ist AMI (acute myocardial infarction). Es handelt sich um ein Absterben (Infarkt) von Teilen des Herzmuskels (Myokard) auf Grund einer Durchblutungsstörung (Ischämie), die in der Regel länger als [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Myokardinfarkt</h2>
<p><span style="color: #141823;">Der Myokardinfarkt, auch Herzinfarkt, umgangssprachlich Herzschlag, Herzanfall oder Herzattacke, ist ein akutes und lebensbedrohliches Ereignis infolge einer Erkrankung des Herzens. Eine in der Humanmedizin gebräuchliche Abkürzung ist AMI (</span><span class="text_exposed_show" style="color: #141823;">acute myocardial infarction). Es handelt sich um ein Absterben (Infarkt) von Teilen des Herzmuskels (Myokard) auf Grund einer Durchblutungsstörung (Ischämie), die in der Regel länger als 20 Minuten besteht, in den meisten Fällen durch Blutgerinnsel in einer arteriosklerotisch veränderten Engstelle eines Herzkranzgefäßes. Quelle Wikipedia</span></p>
<p>Die Beiträge im ARZNEIMITTELBRIEF erscheinen ohne Nennung der Autoren. Dies geschieht zum Schutz der Autoren vor persönlichen Anfeindungen und erlaubt ihnen, frei zu schreiben. Meist sind die Herausgeber oder Mitarbeiter der Redaktion auch die Autoren. Von Fall zu Fall werden aber auch andere, uns gut bekannte Kolleginnen und Kollegen um Mitarbeit gebeten. Wir besprechen alle Texte sehr gründlich in Redaktionssitzungen und tragen für Inhalt und Richtigkeit der Druckversion gemeinsam die Verantwortung. Die Texte sind also &#8222;Editorials&#8220;, die auch in international angesehenen Zeitschriften nicht selten ohne Nennung der jeweiligen Autoren gedruckt werden. Zu diesem Vorgehen haben sich vor Jahrzehnten die Gründungsväter des ARZNEIMITTELBRIEFS entschlossen. Wir wollen diese Tradition nicht ändern. Auch die Haftpflicht wird so auf mehrere Schultern verteilt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="color: #000000;">Alle Artikel zum Schlagwort: Myokardinfarkt,</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong style="color: #008000;">Diese Artikel können als Kennenlernartikel kostenlos angefordert werden: </strong></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2014&amp;S=61b" target="_self">Neues zu Dauer und Intensität der dualen Plättchenhemmung nach Implantation koronarer Stents</a><span style="color: #000000;"> </span><a class="link" style="font-weight: bold; color: #0066cc;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2014&amp;S=61b" target="_self">2014, <b>48</b>, 61b</a><br style="color: #000000;" /><br style="color: #000000;" /></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2014&amp;S=45" target="_self">Perioperative Prophylaxe ischämischer Komplikationen mit Clonidin und ASS bei nicht-kardialen Operationen</a><span style="color: #000000;"> </span><a class="link" style="font-weight: bold; color: #0066cc;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2014&amp;S=45" target="_self">2014, <b>48</b>, 45</a><br style="color: #000000;" /><br style="color: #000000;" /></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2014&amp;S=32" target="_self">Effekt von Metformin auf die Myokardfunktion nach Herzinfarkt bei Nicht-Diabetikern</a><span style="color: #000000;"> </span><a class="link" style="font-weight: bold; color: #0066cc;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2014&amp;S=32" target="_self">2014, <b>48</b>, 32</a><br style="color: #000000;" /><br style="color: #000000;" /></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2014&amp;S=06" target="_self">Reduziert die Influenza-Impfung das Risiko für Herzinfarkt?</a><span style="color: #000000;"> </span><a class="link" style="font-weight: bold; color: #0066cc;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2014&amp;S=06" target="_self">2014, <b>48</b>, 06</a><br style="color: #000000;" /><br style="color: #000000;" /></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2014&amp;S=04" target="_self">Diabetiker mit Koronarer Herzkrankheit: aortokoronare Bypass-Operation, perkutane Koronarintervention oder „nur“ Arzneimittel?</a><span style="color: #000000;"> </span><a class="link" style="font-weight: bold; color: #0066cc;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2014&amp;S=04" target="_self">2014, <b>48</b>, 04</a><br style="color: #000000;" /><br style="color: #000000;" /></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2014&amp;S=01" target="_self">Neue US-amerikanische Leitlinien zur Prävention kardiovaskulärer Krankheiten: Indikation für Statine stark ausgeweitet</a><span style="color: #000000;"> </span><a class="link" style="font-weight: bold; color: #0066cc;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2014&amp;S=01" target="_self">2014, <b>48</b>, 01</a><br style="color: #000000;" /><br style="color: #000000;" /></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2013&amp;S=83" target="_self">Wirken Clopidogrel, Prasugrel und Ticagrelor stärker bei Rauchern?</a><span style="color: #000000;"> </span><a class="link" style="font-weight: bold; color: #0066cc;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2013&amp;S=83" target="_self">2013,<b>47</b>, 83</a><br style="color: #000000;" /><br style="color: #000000;" /></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2013&amp;S=78" target="_self">Diagnostik und Arzneimitteltherapie unter dem „Gender“-Aspekt</a><span style="color: #000000;"> </span><a class="link" style="font-weight: bold; color: #0066cc;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2013&amp;S=78" target="_self">2013, <b>47</b>, 78</a><br style="color: #000000;" /><br style="color: #000000;" /></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2013&amp;S=76" target="_self">Perkutane koronare Intervention bei akutem Koronarsyndrom (NSTEMI): Vorbehandlung mit Prasugrel ja oder nein?</a><span style="color: #000000;"> </span><a class="link" style="font-weight: bold; color: #0066cc;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2013&amp;S=76" target="_self">2013, <b>47</b>, 76</a><br style="color: #000000;" /><br />
<a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2013&amp;S=75" target="_self">Perioperative Betablockade bei erhöhtem kardialen Risiko ist möglicherweise gefährlich</a><span style="color: #000000;"> </span><a class="link" style="font-weight: bold; color: #0066cc;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2013&amp;S=75" target="_self">2013, <b>47</b>, 75</a><br style="color: #000000;" /><br style="color: #000000;" /></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2013&amp;S=74" target="_self">Dabigatran zur Antikoagulation bei mechanischen Herzklappen ungeeignet</a><span style="color: #000000;"> </span><a class="link" style="font-weight: bold; color: #0066cc;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2013&amp;S=74" target="_self">2013, <b>47</b>, 74</a><br style="color: #000000;" /><br style="color: #000000;" /></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2013&amp;S=61" target="_self">Diabetes mellitus Typ 2: Langzeitstudie zu Lifestyle-Änderungen nach fast zehn Jahren mit mäßig positivem Ergebnis abgebrochen</a><span style="color: #000000;"> </span><a class="link" style="font-weight: bold; color: #0066cc;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2013&amp;S=61" target="_self">2013, <b>47</b>, 61</a><br style="color: #000000;" /><br style="color: #000000;" /></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2013&amp;S=60" target="_self">Zweifache oder dreifache Gerinnungshemmung bei Vorhofflimmern und akutem Herzinfarkt oder Anlage eines koronaren Stents?</a><span style="color: #000000;"> </span><a class="link" style="font-weight: bold; color: #0066cc;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2013&amp;S=60" target="_self">2013, <b>47</b>, 60</a><br style="color: #000000;" /><br style="color: #000000;" /></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2013&amp;S=49" target="_self">Kardiovaskuläre Ereignisse nach Therapie mit Clarithromycin oder Azithromycin</a><span style="color: #000000;"> </span><a class="link" style="font-weight: bold; color: #0066cc;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2013&amp;S=49" target="_self">2013, <b>47</b>, 49</a><br style="color: #000000;" /><br style="color: #000000;" /></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2013&amp;S=36" target="_self">Gerinnungshemmung nach Anlage eines koronaren Stents bei bestehender oraler Antikoagulation: ASS danach überflüssig?</a><span style="color: #000000;"> </span><a class="link" style="font-weight: bold; color: #0066cc;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2013&amp;S=36" target="_self">2013, <b>47</b>, 36</a><br style="color: #000000;" /><br style="color: #000000;" /></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2013&amp;S=31" target="_self">Leserbrief: Stellenwert von Bivalirudin beim akuten ST-Hebungsinfarkt (STEMI)</a><span style="color: #000000;"> </span><a class="link" style="font-weight: bold; color: #0066cc;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2013&amp;S=31" target="_self">2013, <b>47</b>, 31</a><br style="color: #000000;" /><br style="color: #000000;" /></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2013&amp;S=13b" target="_self">Sekundäre Prävention kardiovaskulärer Erkrankungen mit Azetylsalizylsäure: Eine Lücke klafft zwischen Leitlinie und Praxis</a><span style="color: #000000;"> </span><a class="link" style="font-weight: bold; color: #0066cc;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2013&amp;S=13b" target="_self">2013, <b>47</b>, 13b</a><br style="color: #000000;" /><br style="color: #000000;" /></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2013&amp;S=13a" target="_self">Dabigatran kontraindiziert bei mechanischem Herzklappen-Ersatz</a><span style="color: #000000;"> </span><a class="link" style="font-weight: bold; color: #0066cc;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2013&amp;S=13a" target="_self">2013, <b>47</b>, 13a</a><br style="color: #000000;" /><br style="color: #000000;" /></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2013&amp;S=05" target="_self">Senken Statine kardiovaskuläre Ereignisse bei Patienten mit chronischer Niereninsuffizienz?</a><span style="color: #000000;"> </span><a class="link" style="font-weight: bold; color: #0066cc;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2013&amp;S=05" target="_self">2013, <b>47</b>, 05</a><br style="color: #000000;" /><br style="color: #000000;" /></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2012&amp;S=95a" target="_self">Metformin oder Sulfonylharnstoffe? Kardiovaskuläre Endpunkte bei Typ-2-Diabetikern</a><span style="color: #000000;"> </span><a class="link" style="font-weight: bold; color: #0066cc;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2012&amp;S=95a" target="_self">2012, <b>46</b>, 95a</a><br style="color: #000000;" /><br style="color: #000000;" /></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2012&amp;S=91" target="_self">Betarezeptoren-Blocker bei Koronarer Herzkrankheit</a><span style="color: #000000;"> </span><a class="link" style="font-weight: bold; color: #0066cc;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2012&amp;S=91" target="_self">2012, <b>46</b>, 91</a><br style="color: #000000;" /><br style="color: #000000;" /></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2012&amp;S=81" target="_self">Prasugrel ist kein neuer Goldstandard beim Akuten Koronarsyndrom</a><span style="color: #000000;"> </span><a class="link" style="font-weight: bold; color: #0066cc;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2012&amp;S=81" target="_self">2012,<b>46</b>, 81</a><br style="color: #000000;" /><br style="color: #000000;" /></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2012&amp;S=79b" target="_self">Leserbrief: Zusatznutzen von Ticagrelor (Brilique®)</a><span style="color: #000000;"> </span><a class="link" style="font-weight: bold; color: #0066cc;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2012&amp;S=79b" target="_self">2012, <b>46</b>, 79b</a><br style="color: #000000;" /><br style="color: #000000;" /></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2012&amp;S=78b" target="_self">Kardiovaskuläre Ereignisse nach Prophylaxe mit langkettigen Omega-3-Fettsäuren &#8211; neue Metaanalyse</a><span style="color: #000000;"> </span><a class="link" style="font-weight: bold; color: #0066cc;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2012&amp;S=78b" target="_self">2012, <b>46</b>, 78b</a><br style="color: #000000;" /><br style="color: #000000;" /></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2012&amp;S=65" target="_self">Statine für alle über 50 Jahre?</a><span style="color: #000000;"> </span><a class="link" style="font-weight: bold; color: #0066cc;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2012&amp;S=65" target="_self">2012, <b>46</b>, 65</a><br style="color: #000000;" /><br style="color: #000000;" /></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2012&amp;S=57" target="_self">Ischämischer Schlaganfall, Myokardinfarkt und venöse Thromboembolie unter hormonalen Kontrazeptiva</a><span style="color: #000000;"> </span><a class="link" style="font-weight: bold; color: #0066cc;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2012&amp;S=57" target="_self">2012, <b>46</b>, 57</a><br style="color: #000000;" /><br style="color: #000000;" /></p>
<p><span style="color: #008000;"><strong>Ab hier sind alle Artikel frei zugänglich: </strong></span></p>
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<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2012&amp;S=52b" target="_self">Zum Blutungsrisiko unter Azetylsalizylsäure</a><span style="color: #000000;"> </span><a class="link" style="font-weight: bold; color: #0066cc;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2012&amp;S=52b" target="_self">2012, <b>46</b>, 52b</a><br style="color: #000000;" /><br style="color: #000000;" /></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2012&amp;S=52a" target="_self">Inhibitoren des Renin-Angiotensin-Aldosteron-Systems in der Hochdrucktherapie</a><span style="color: #000000;"> </span><a class="link" style="font-weight: bold; color: #0066cc;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2012&amp;S=52a" target="_self">2012, <b>46</b>, 52a</a><br style="color: #000000;" /><br style="color: #000000;" /></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2012&amp;S=35" target="_self">Vorapaxar, ein weiterer Thrombozytenaggregationshemmer</a><span style="color: #000000;"> </span><a class="link" style="font-weight: bold; color: #0066cc;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2012&amp;S=35" target="_self">2012, <b>46</b>, 35</a><br style="color: #000000;" /><br style="color: #000000;" /></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2012&amp;S=23" target="_self">Ausscheidung von Natrium und Kalium im Urin und kardiovaskuläre Ereignisse</a><span style="color: #000000;"> </span><a class="link" style="font-weight: bold; color: #0066cc;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2012&amp;S=23" target="_self">2012, <b>46</b>, 23</a><br style="color: #000000;" /><br style="color: #000000;" /></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2012&amp;S=17" target="_self">Antithrombotische Dreifachtherapie bei kardiovaskulären Risikopatienten</a><span style="color: #000000;"> </span><a class="link" style="font-weight: bold; color: #0066cc;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2012&amp;S=17" target="_self">2012, <b>46</b>, 17</a><br style="color: #000000;" /><br style="color: #000000;" /></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2012&amp;S=13" target="_self">Wann und wie sollte ein hoch betagter Patient antihypertensiv behandelt werden?</a><span style="color: #000000;"> </span><a class="link" style="font-weight: bold; color: #0066cc;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2012&amp;S=13" target="_self">2012, <b>46</b>, 13</a><br style="color: #000000;" /><br style="color: #000000;" /></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2012&amp;S=12" target="_self">Aliskiren: Vorsicht bei Kombination mit ACE-Hemmern oder Angiotensin-II-Rezeptor-Blockern!</a><span style="color: #000000;"> </span><a class="link" style="font-weight: bold; color: #0066cc;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2012&amp;S=12" target="_self">2012, <b>46</b>, 12</a><br style="color: #000000;" /><br style="color: #000000;" /></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2012&amp;S=07a" target="_self">Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) zur Bewertung neuer Arzneimittel</a><span style="color: #000000;"> </span><a class="link" style="font-weight: bold; color: #0066cc;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2012&amp;S=07a" target="_self">2012, <b>46</b>, 07a</a><br style="color: #000000;" /><br style="color: #000000;" /></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2011&amp;S=84" target="_self">Nochmal: Monitoring der Thrombozytenhemmung nach akutem Koronarsyndrom?</a><span style="color: #000000;"> </span><a class="link" style="font-weight: bold; color: #0066cc;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2011&amp;S=84" target="_self">2011, <b>45</b>, 84</a><br style="color: #000000;" /><br style="color: #000000;" /></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2011&amp;S=70a" target="_self">Raucherentwöhnung mit Vareniclin (Champix®). Kardiovaskuläre UAW?</a><span style="color: #000000;"> </span><a class="link" style="font-weight: bold; color: #0066cc;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2011&amp;S=70a" target="_self">2011, <b>45</b>, 70a</a><br style="color: #000000;" /><br style="color: #000000;" /></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2011&amp;S=64a" target="_self">Tägliche Zeit vor dem Fernseher und Risiken für Diabetes mellitus, kardiovaskuläre Erkrankungen und Letalität</a><span style="color: #000000;"> </span><a class="link" style="font-weight: bold; color: #0066cc;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2011&amp;S=64a" target="_self">2011, <b>45</b>, 64a</a><br style="color: #000000;" /><br style="color: #000000;" /></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2011&amp;S=62a" target="_self">Therapie mit Erythropoietin ist beim Myokardinfarkt nutzlos und gefährlich</a><span style="color: #000000;"> </span><a class="link" style="font-weight: bold; color: #0066cc;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2011&amp;S=62a" target="_self">2011, <b>45</b>, 62a</a><br style="color: #000000;" /><br style="color: #000000;" /></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2011&amp;S=54b" target="_self">Gehen wir in der Medizin zu leichtfertig mit der Strahlenbelastung um?</a><span style="color: #000000;"> </span><a class="link" style="font-weight: bold; color: #0066cc;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2011&amp;S=54b" target="_self">2011, <b>45</b>, 54b</a><br style="color: #000000;" /><br style="color: #000000;" /></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2011&amp;S=33" target="_self">Duale Plättchenhemmung: ist die Zeit reif für ein Therapiemonitoring?</a><span style="color: #000000;"> </span><a class="link" style="font-weight: bold; color: #0066cc;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2011&amp;S=33" target="_self">2011, <b>45</b>, 33</a><br style="color: #000000;" /><br style="color: #000000;" /></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2011&amp;S=28" target="_self">Die Höhe des Blutdrucks ist bereits bei 18-jährigen Männern ein Prädiktor der kardiovaskulären Letalität</a><span style="color: #000000;"> </span><a class="link" style="font-weight: bold; color: #0066cc;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2011&amp;S=28" target="_self">2011, <b>45</b>, 28</a><br style="color: #000000;" /><br style="color: #000000;" /></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2011&amp;S=27" target="_self">Koronarstents: Revolution durch Resorption?</a><span style="color: #000000;"> </span><a class="link" style="font-weight: bold; color: #0066cc;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2011&amp;S=27" target="_self">2011, <b>45</b>, 27</a><br style="color: #000000;" /><br style="color: #000000;" /></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2011&amp;S=25" target="_self">Ist eine intensive Senkung des LDL-Cholesterins vorteilhaft?</a><span style="color: #000000;"> </span><a class="link" style="font-weight: bold; color: #0066cc;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2011&amp;S=25" target="_self">2011, <b>45</b>, 25</a><br style="color: #000000;" /><br style="color: #000000;" /></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2011&amp;S=21" target="_self">Kardiovaskuläre Risiken von NSAID, einschließlich Coxiben: Eine Netzwerk-Metaanalyse</a><span style="color: #000000;"> </span><a class="link" style="font-weight: bold; color: #0066cc;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2011&amp;S=21" target="_self">2011, <b>45</b>, 21</a><br style="color: #000000;" /><br style="color: #000000;" /></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2011&amp;S=11" target="_self">Akut-PCI oder Thrombolyse beim Myokardinfarkt im höheren Lebensalter?</a><span style="color: #000000;"> </span><a class="link" style="font-weight: bold; color: #0066cc;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2011&amp;S=11" target="_self">2011, <b>45</b>, 11</a><br style="color: #000000;" /><br style="color: #000000;" /></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2011&amp;S=01" target="_self">Neue Arzneimittel 2009</a><span style="color: #000000;"> </span><a class="link" style="font-weight: bold; color: #0066cc;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2011&amp;S=01" target="_self">2011, <b>45</b>, 01</a><br style="color: #000000;" /><br style="color: #000000;" /></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2010&amp;S=86" target="_self">Hamburger mit Käse und Statin?</a><span style="color: #000000;"> </span><a class="link" style="font-weight: bold; color: #0066cc;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2010&amp;S=86" target="_self">2010, <b>44</b>, 86</a><br style="color: #000000;" /><br style="color: #000000;" /></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2010&amp;S=84" target="_self">Statine in der kardiovaskulären Primärprävention – kein Nutzen bei niedrigem Risiko</a><span style="color: #000000;"> </span><a class="link" style="font-weight: bold; color: #0066cc;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2010&amp;S=84" target="_self">2010, <b>44</b>, 84</a><br style="color: #000000;" /><br style="color: #000000;" /></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2010&amp;S=78a" target="_self">Endlich: Rosiglitazon wird vom Markt genommen</a><span style="color: #000000;"> </span><a class="link" style="font-weight: bold; color: #0066cc;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2010&amp;S=78a" target="_self">2010, <b>44</b>, 78a</a><br style="color: #000000;" /><br style="color: #000000;" /></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2010&amp;S=73" target="_self">Unterschiede von Arzneimittelwirkungen und -therapie bei Frauen und Männern in der Kardiologie</a><span style="color: #000000;"> </span><a class="link" style="font-weight: bold; color: #0066cc;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2010&amp;S=73" target="_self">2010, <b>44</b>, 73</a><br style="color: #000000;" /><br style="color: #000000;" /></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2010&amp;S=70b" target="_self">Abnorme Blutlipide bei jungen Erwachsenen sind hoch-signifikante Prädiktoren für Koronarkalk 20 Jahre später</a><span style="color: #000000;"> </span><a class="link" style="font-weight: bold; color: #0066cc;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2010&amp;S=70b" target="_self">2010, <b>44</b>, 70b</a><br style="color: #000000;" /><br style="color: #000000;" /></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2010&amp;S=65" target="_self">Diabetes mellitus Typ 2. Epidemiologie und neue Therapiestrategien</a><span style="color: #000000;"> </span><a class="link" style="font-weight: bold; color: #0066cc;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2010&amp;S=65" target="_self">2010,<b>44</b>, 65</a><br style="color: #000000;" /><br style="color: #000000;" /></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2010&amp;S=64" target="_self">Leserbrief</a><span style="color: #000000;"> </span><a class="link" style="font-weight: bold; color: #0066cc;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2010&amp;S=64" target="_self">2010, <b>44</b>, 64</a><br style="color: #000000;" /><br style="color: #000000;" /></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2010&amp;S=61b" target="_self">HbA<sub>1c</sub>-Wert: Einschränkungen der Verwendbarkeit zur Diagnose und zur Beurteilung der Therapie des Diabetes mellitus</a><span style="color: #000000;"> </span><a class="link" style="font-weight: bold; color: #0066cc;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2010&amp;S=61b" target="_self">2010, <b>44</b>, 61b</a><br style="color: #000000;" /><br style="color: #000000;" /></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2010&amp;S=61a" target="_self">Allopurinol hoch dosiert zur prophylaktischen Behandlung der Angina pectoris?</a><span style="color: #000000;"> </span><a class="link" style="font-weight: bold; color: #0066cc;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2010&amp;S=61a" target="_self">2010, <b>44</b>, 61a</a><br style="color: #000000;" /><br style="color: #000000;" /></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2010&amp;S=60" target="_self">Effekte von Fibraten auf kardiovaskuläre Ereignisse. Neue Metaanalyse plazebokontrollierter Studien zu Wirksamkeit und UAW</a><span style="color: #000000;"> </span><a class="link" style="font-weight: bold; color: #0066cc;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2010&amp;S=60" target="_self">2010, <b>44</b>, 60</a><br style="color: #000000;" /><br style="color: #000000;" /></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2010&amp;S=59" target="_self">Erhöhen orale Kalzium-Supplemente das Risiko für kardiovaskuläre Ereignisse? Eine Metaanalyse zur Osteoporosetherapie</a><span style="color: #000000;"> </span><a class="link" style="font-weight: bold; color: #0066cc;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2010&amp;S=59" target="_self">2010, <b>44</b>, 59</a><br style="color: #000000;" /><br style="color: #000000;" /></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2010&amp;S=43" target="_self">Zunehmende Bedeutung des HbA<sub>1c</sub>-Werts zur Diagnose von neuem Diabetes mellitus</a><span style="color: #000000;"> </span><a class="link" style="font-weight: bold; color: #0066cc;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2010&amp;S=43" target="_self">2010, <b>44</b>, 43</a></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2010&amp;S=36" target="_self">ACCORD-BP- und ACCORD-Lipid-Studie: Intensiver heißt nicht immer erfolgreicher behandeln</a><span style="color: #000000;"> </span><a class="link" style="font-weight: bold; color: #0066cc;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2010&amp;S=36" target="_self">2010, <b>44</b>, 36</a></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2010&amp;S=19" target="_self">Ticagrelor &#8211; ein neuer Hemmer der Thrombozytenaggregation</a><span style="color: #000000;"> </span><a class="link" style="font-weight: bold; color: #0066cc;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2010&amp;S=19" target="_self">2010, <b>44</b>, 19</a></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2010&amp;S=17" target="_self">Perioperatives Arzneimittelmanagement: Hemmung der Thrombozytenfunktion bei kardiovaskulären Krankheiten</a><span style="color: #000000;"> </span><a class="link" style="font-weight: bold; color: #0066cc;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2010&amp;S=17" target="_self">2010, <b>44</b>, 17</a></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2010&amp;S=14" target="_self">Sind erhöhte Serumkonzentrationen von CRP oder Lipoprotein (a) kardiovaskuläre Risikofaktoren?</a><span style="color: #000000;"> </span><a class="link" style="font-weight: bold; color: #0066cc;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2010&amp;S=14" target="_self">2010, <b>44</b>, 14</a><br />
<a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2009&amp;S=73" target="_self">Interaktionen von Protonenpumpen-Hemmern und Clopidogrel – was tun?</a><span style="color: #000000;"> </span><a class="link" style="font-weight: bold; color: #0066cc;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2009&amp;S=73" target="_self">2009, <b>43</b>, 73</a><br style="color: #000000;" /><br style="color: #000000;" /></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2009&amp;S=46" target="_self">Die Prävention der Koronaren Herzkrankheit: Eine Hand voll Pillen ist nicht genug</a><span style="color: #000000;"> </span><a class="link" style="font-weight: bold; color: #0066cc;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2009&amp;S=46" target="_self">2009, <b>43</b>, 46</a><br style="color: #000000;" /><br style="color: #000000;" /></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2009&amp;S=42" target="_self">Konventionelle oder medikamentenbeschichtete Stents bei Interventionen in aortokoronaren Venen-Bypässen? Die SOS-Studie</a><span style="color: #000000;"> </span><a class="link" style="font-weight: bold; color: #0066cc;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2009&amp;S=42" target="_self">2009, <b>43</b>, 42</a><br style="color: #000000;" /><br style="color: #000000;" /></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2009&amp;S=31a" target="_self">Ungereimtheiten bei der Zulassung von Prasugrel?</a><span style="color: #000000;"> </span><a class="link" style="font-weight: bold; color: #0066cc;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2009&amp;S=31a" target="_self">2009, <b>43</b>, 31a</a><br style="color: #000000;" /><br />
<a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2009&amp;S=27b" target="_self">Lebensqualität nach verzögerter Eröffnung einer verschlossenen koronaren Infarktarterie</a><span style="color: #000000;"> </span><a class="link" style="font-weight: bold; color: #0066cc;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2009&amp;S=27b" target="_self">2009, <b>43</b>, 27b</a><br style="color: #000000;" /><br style="color: #000000;" /></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2009&amp;S=27a" target="_self">Fortgeschrittene koronare Herzkrankheit: Katheter-Intervention oder Bypass-Operation? Die SYNTAX-Studie</a><span style="color: #000000;"> </span><a class="link" style="font-weight: bold; color: #0066cc;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2009&amp;S=27a" target="_self">2009, <b>43</b>, 27a</a><br style="color: #000000;" /><br style="color: #000000;" /></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2009&amp;S=26" target="_self">Protonenpumpen-Hemmer (Omeprazol, Rabeprazol) plus Clopidogrel nach Akutem Koronarsyndrom &#8211; eine prognostisch ungünstige Kombination</a><span style="color: #000000;"> </span><a class="link" style="font-weight: bold; color: #0066cc;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2009&amp;S=26" target="_self">2009,<b>43</b>, 26</a><br style="color: #000000;" /><br style="color: #000000;" /></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2009&amp;S=25" target="_self">Pharmakogenetische Effekte am Beispiel Clopidogrel</a><span style="color: #000000;"> </span><a class="link" style="font-weight: bold; color: #0066cc;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2009&amp;S=25" target="_self">2009, <b>43</b>, 25</a><br style="color: #000000;" /><br style="color: #000000;" /></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2009&amp;S=14" target="_self">Drei große Präventionsstudien zeigen keine protektiven Effekte von Vitaminen bzw. Ginkgo-Extrakten</a><span style="color: #000000;"> </span><a class="link" style="font-weight: bold; color: #0066cc;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2009&amp;S=14" target="_self">2009, <b>43</b>, 14</a><br style="color: #000000;" /><br style="color: #000000;" /></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2009&amp;S=04" target="_self">Rosuvastatin: neues Wundermittel auch für Gesunde mit normalem Cholesterin? Die JUPITER-Studie</a><span style="color: #000000;"> </span><a class="link" style="font-weight: bold; color: #0066cc;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2009&amp;S=04" target="_self">2009, <b>43</b>, 04</a><br style="color: #000000;" /><br style="color: #000000;" /></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2008&amp;S=90b" target="_self">Mediterrane Diät und Diabetes-Prävention</a><span style="color: #000000;"> </span><a class="link" style="font-weight: bold; color: #0066cc;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2008&amp;S=90b" target="_self">2008, <b>42</b>, 90b</a><br style="color: #000000;" /><br style="color: #000000;" /></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2008&amp;S=88" target="_self">Zwei weitere Langzeit-Studien mit Telmisartan bei Patienten mit kardiovaskulären Erkrankungen</a><span style="color: #000000;"> </span><a class="link" style="font-weight: bold; color: #0066cc;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2008&amp;S=88" target="_self">2008, <b>42</b>, 88</a><br style="color: #000000;" /><br style="color: #000000;" /></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2008&amp;S=63" target="_self">Clopidogrel nach elektiver Implantation medikamentenbeschichteter Koronarstents. Aktuelle Guidelines, aber keine prospektive Studie</a><span style="color: #000000;"> </span><a class="link" style="font-weight: bold; color: #0066cc;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2008&amp;S=63" target="_self">2008, <b>42</b>, 63</a><br style="color: #000000;" /><br style="color: #000000;" /></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2008&amp;S=62" target="_self">ACE-Hemmer oder Angiotensin-II-Rezeptor-Blocker oder beide kombiniert bei Gefäßkrankheiten und Herzinsuffizienz? Die ONTARGET-Studie</a><span style="color: #000000;"> </span><a class="link" style="font-weight: bold; color: #0066cc;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2008&amp;S=62" target="_self">2008, <b>42</b>, 62</a><br style="color: #000000;" /><br style="color: #000000;" /></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2008&amp;S=59" target="_self">Blutzuckersenkung bei Patienten mit Diabetes mellitus Typ 2. ACCORD- und ADVANCE-Studie</a><span style="color: #000000;"> </span><a class="link" style="font-weight: bold; color: #0066cc;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2008&amp;S=59" target="_self">2008, <b>42</b>, 59</a><br style="color: #000000;" /><br style="color: #000000;" /></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2008&amp;S=45a" target="_self">Osteoporose: Kalzium-Supplemente erhöhen möglicherweise gering das kardiovaskuläre Risiko bei älteren postmenopausalen Frauen</a><span style="color: #000000;"> </span><a class="link" style="font-weight: bold; color: #0066cc;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2008&amp;S=45a" target="_self">2008, <b>42</b>, 45a</a><br style="color: #000000;" /><br style="color: #000000;" /></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2008&amp;S=37b" target="_self">HIV-Therapie: Risiko für Myokardinfarkt unter bestimmten Substanzen erhöht?</a><span style="color: #000000;"> </span><a class="link" style="font-weight: bold; color: #0066cc;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2008&amp;S=37b" target="_self">2008, <b>42</b>, 37b</a><br style="color: #000000;" /><br style="color: #000000;" /></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2008&amp;S=27" target="_self">Intensive Blutzuckersenkung bei Typ-2-Diabetikern ungünstig? Die ACCORD-Studie</a><span style="color: #000000;"> </span><a class="link" style="font-weight: bold; color: #0066cc;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2008&amp;S=27" target="_self">2008, <b>42</b>, 27</a><br style="color: #000000;" /><br />
<a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2008&amp;S=09" target="_self">Neue Antikoagulanzien</a><span style="color: #000000;"> </span><a class="link" style="font-weight: bold; color: #0066cc;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2008&amp;S=09" target="_self">2008, <b>42</b>, 09</a><br style="color: #000000;" /><br style="color: #000000;" /></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2008&amp;S=05" target="_self">Prasugrel versus Clopidogrel beim Akuten Koronarsyndrom: die TRITON-TIMI-38-Studie</a><span style="color: #000000;"> </span><a class="link" style="font-weight: bold; color: #0066cc;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2008&amp;S=05" target="_self">2008, <b>42</b>, 05</a><br style="color: #000000;" /><br style="color: #000000;" /></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2007&amp;S=75" target="_self">Isoliert systolische Hypertonie bei älteren Menschen sollte behandelt wer</a><span style="color: #000000;"> </span><a class="link" style="font-weight: bold; color: #0066cc;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2007&amp;S=75" target="_self">2007, <b>41</b>, 75</a></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2007&amp;S=45a" target="_self">Erhöhtes Risiko für Herzinfarkt und kardiovaskulären Tod bei Diabetikern, die Rosiglitazon anwenden</a><span style="color: #000000;"> </span><a class="link" style="font-weight: bold; color: #0066cc;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2007&amp;S=45a" target="_self">2007, <b>41</b>, 45a</a></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2006&amp;S=84" target="_self">Neue Untersuchungen zur „Stammzell-Therapie” beim akuten Myokardinfarkt</a><span style="color: #000000;"> </span><a class="link" style="font-weight: bold; color: #0066cc;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2006&amp;S=84" target="_self">2006, <b>40</b>, 84</a></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2006&amp;S=83" target="_self">Zur Behandlung des akuten Myokardinfarkts bei älteren Patienten und bei Diabetikern: Ergebnisse aus dem Berliner Herzinfarktregister</a><span style="color: #000000;"> </span><a class="link" style="font-weight: bold; color: #0066cc;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2006&amp;S=83" target="_self">2006, <b>40</b>, 83</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2006&amp;S=83" target="_self">Zur Behandlung des akuten Myokardinfarkts bei älteren Patienten und bei Diabetikern: Ergebnisse aus dem Berliner Herzinfarktregister</a><span style="color: #000000;"> </span><a class="link" style="font-weight: bold; color: #0066cc;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2006&amp;S=83" target="_self">2006, <b>40</b>, 83</a><br style="color: #000000;" /><br style="color: #000000;" /></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2006&amp;S=76" target="_self">TYPHOON- und PASSION-Studie: Keine überzeugenden Vorteile Sirolimus- bzw. Paclitaxel-beschichteter Stents bei akutem Myokardinfarkt</a><span style="color: #000000;"> </span><a class="link" style="font-weight: bold; color: #0066cc;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2006&amp;S=76" target="_self">2006, <b>40</b>, 76</a><br style="color: #000000;" /><br style="color: #000000;" /></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2006&amp;S=61" target="_self">Zusätzliche Gabe von Abciximab beim Akuten Koronarsyndrom mit koronarer Intervention nach Vorbehandlung mit Clopidogrel?</a><span style="color: #000000;"> </span><a class="link" style="font-weight: bold; color: #0066cc;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2006&amp;S=61" target="_self">2006, <b>40</b>, 61</a><br style="color: #000000;" /><br style="color: #000000;" /></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2006&amp;S=57" target="_self">Hormonersatz-Therapie („HRT”) nach dem Sturm</a><span style="color: #000000;"> </span><a class="link" style="font-weight: bold; color: #0066cc;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2006&amp;S=57" target="_self">2006, <b>40</b>, 57</a><br style="color: #000000;" /><br style="color: #000000;" /></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2006&amp;S=54" target="_self">Positive und negative Wirkungen von Omega-3-Fettsäuren</a><span style="color: #000000;"> </span><a class="link" style="font-weight: bold; color: #0066cc;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2006&amp;S=54" target="_self">2006, <b>40</b>, 54</a><br style="color: #000000;" /><br style="color: #000000;" /></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2006&amp;S=53a" target="_self">Metaanalyse zum Vergleich der Effektivität lipidsenkender Therapieformen bei Typ-2-Diabetikern und Nicht-Diabetikern</a><span style="color: #000000;"> </span><a class="link" style="font-weight: bold; color: #0066cc;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2006&amp;S=53a" target="_self">2006, <b>40</b>, 53a</a><br style="color: #000000;" /><br style="color: #000000;" /></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2006&amp;S=34" target="_self">Ist erhöhtes Homozystein ein Risikofaktor?</a><span style="color: #000000;"> </span><a class="link" style="font-weight: bold; color: #0066cc;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2006&amp;S=34" target="_self">2006, <b>40</b>, 34</a><br style="color: #000000;" /><br style="color: #000000;" /></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2006&amp;S=28a" target="_self">Antibiotika zur Behandlung der Koronaren Herzkrankheit wirkungslos &#8211; oder sogar schädlich?</a><span style="color: #000000;"> </span><a class="link" style="font-weight: bold; color: #0066cc;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2006&amp;S=28a" target="_self">2006, <b>40</b>, 28a</a><br style="color: #000000;" /><br style="color: #000000;" /></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2006&amp;S=27" target="_self">Konzept der „Facilitated PCI” bei akutem Myokardinfarkt gescheitert</a><span style="color: #000000;"> </span><a class="link" style="font-weight: bold; color: #0066cc;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2006&amp;S=27" target="_self">2006,<b>40</b>, 27</a><br style="color: #000000;" /><br style="color: #000000;" /></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2006&amp;S=21a" target="_self">Therapie mit Stammzellen beim akuten Myokardinfarkt ohne überzeugenden Effekt</a><span style="color: #000000;"> </span><a class="link" style="font-weight: bold; color: #0066cc;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2006&amp;S=21a" target="_self">2006, <b>40</b>, 21a</a><br style="color: #000000;" /><br style="color: #000000;" /></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2006&amp;S=20" target="_self">Das Risiko von Aprotinin in der Herzchirurgie</a><span style="color: #000000;"> </span><a class="link" style="font-weight: bold; color: #0066cc;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2006&amp;S=20" target="_self">2006, <b>40</b>, 20</a><br style="color: #000000;" /><br style="color: #000000;" /></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2006&amp;S=11" target="_self">Zerebrovaskuläre Erkrankungen sind ebenso häufig wie kardiovaskuläre. Ergebnisse der OXVASC-Studie</a><span style="color: #000000;"> </span><a class="link" style="font-weight: bold; color: #0066cc;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2006&amp;S=11" target="_self">2006, <b>40</b>, 11</a><br style="color: #000000;" /><br style="color: #000000;" /></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2006&amp;S=09" target="_self">Behandlung des Myokardinfarkts bei alten Menschen</a><span style="color: #000000;"> </span><a class="link" style="font-weight: bold; color: #0066cc;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2006&amp;S=09" target="_self">2006, <b>40</b>, 09</a><br style="color: #000000;" /><br style="color: #000000;" /></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2005&amp;S=93a" target="_self">Sartane und Schutz vor kardiovaskulären Ereignissen</a><span style="color: #000000;"> </span><a class="link" style="font-weight: bold; color: #0066cc;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2005&amp;S=93a" target="_self">2005, <b>39</b>, 93a</a><br style="color: #000000;" /><br style="color: #000000;" /></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2005&amp;S=92" target="_self">Betablocker als eines der Mittel der ersten Wahl bei essentieller Hypertonie erneut in Frage gestellt</a><span style="color: #000000;"> </span><a class="link" style="font-weight: bold; color: #0066cc;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2005&amp;S=92" target="_self">2005, <b>39</b>, 92</a><br style="color: #000000;" /><br style="color: #000000;" /></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2005&amp;S=91" target="_self">Betarezeptoren-Blocker und Clopidogrel beim akuten Myokardinfarkt – COMMIT, eine Megastudie aus China</a><span style="color: #000000;"> </span><a class="link" style="font-weight: bold; color: #0066cc;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2005&amp;S=91" target="_self">2005, <b>39</b>, 91</a><br style="color: #000000;" /><br style="color: #000000;" /></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2005&amp;S=91" target="_self">Betarezeptoren-Blocker und Clopidogrel beim akuten Myokardinfarkt – COMMIT, eine Megastudie aus China</a><span style="color: #000000;"> </span><a class="link" style="font-weight: bold; color: #0066cc;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2005&amp;S=91" target="_self">2005, <b>39</b>, 91</a><br style="color: #000000;" /><br style="color: #000000;" /></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2005&amp;S=84a" target="_self">Infektionen erhöhen das Risiko für Myokardinfarkt oder Schlaganfall, Impfungen dagegen nicht</a><span style="color: #000000;"> </span><a class="link" style="font-weight: bold; color: #0066cc;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2005&amp;S=84a" target="_self">2005, <b>39</b>, 84a</a><br style="color: #000000;" /><br style="color: #000000;" /></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2005&amp;S=62b" target="_self">Neue Daten zum Letalitätsrisiko von KHK-Patienten in Abhängigkeit von der Zahl und Art protektiver Medikamente</a><span style="color: #000000;"> </span><a class="link" style="font-weight: bold; color: #0066cc;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2005&amp;S=62b" target="_self">2005, <b>39</b>, 62b</a><br style="color: #000000;" /><br style="color: #000000;" /></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2005&amp;S=36" target="_self">Primärprävention von Myokardinfarkt und Schlaganfall mit niedrig dosierter Azetylsalizylsäure: Andere Ergebnisse bei Frauen als bei Männern</a><span style="color: #000000;"> </span><a class="link" style="font-weight: bold; color: #0066cc;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2005&amp;S=36" target="_self">2005, <b>39</b>, 36</a><br style="color: #000000;" /><br style="color: #000000;" /></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2005&amp;S=24" target="_self">Leserbrief: Werbung für Sortis<sup>®</sup> in der Tagespresse</a><span style="color: #000000;"> </span><a class="link" style="font-weight: bold; color: #0066cc;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2005&amp;S=24" target="_self">2005, <b>39</b>, 24</a><br style="color: #000000;" /><br style="color: #000000;" /></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2005&amp;S=08b" target="_self">Leserbrief: Nitroglycerin-Spray beim akuten Koronarsyndrom?</a><span style="color: #000000;"> </span><a class="link" style="font-weight: bold; color: #0066cc;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2005&amp;S=08b" target="_self">2005, <b>39</b>, 08b</a><br style="color: #000000;" /><br style="color: #000000;" /></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2004&amp;S=94b" target="_self">Pfizer verunsichert Patienten durch ganzseitige Sortis<sup>®</sup>-Werbung in der Tagespresse</a><span style="color: #000000;"> </span><a class="link" style="font-weight: bold; color: #0066cc;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2004&amp;S=94b" target="_self">2004, <b>38</b>, 94b</a><br style="color: #000000;" /><br style="color: #000000;" /></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2004&amp;S=85a" target="_self">Späte Thrombosen in medikamentenbeschichteten koronaren Stents</a><span style="color: #000000;"> </span><a class="link" style="font-weight: bold; color: #0066cc;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2004&amp;S=85a" target="_self">2004,<b>38</b>, 85a</a><br style="color: #000000;" /><br style="color: #000000;" /></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2004&amp;S=84" target="_self">PTCA nach Thrombolyse beim akuten Myokardinfarkt: sofort oder später bei Bedarf? Die GRACIA-1-Studie</a><span style="color: #000000;"> </span><a class="link" style="font-weight: bold; color: #0066cc;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2004&amp;S=84" target="_self">2004, <b>38</b>, 84</a><br style="color: #000000;" /><br style="color: #000000;" /></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2004&amp;S=68a" target="_self">Kombinierte Therapie kardiovaskulärer Risiken</a><span style="color: #000000;"> </span><a class="link" style="font-weight: bold; color: #0066cc;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2004&amp;S=68a" target="_self">2004, <b>38</b>, 68a</a><br style="color: #000000;" /><br style="color: #000000;" /></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2004&amp;S=37" target="_self">WHI-Studie jetzt auch im Östrogen-ohne-Gestagen-Arm beendet</a><span style="color: #000000;"> </span><a class="link" style="font-weight: bold; color: #0066cc;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2004&amp;S=37" target="_self">2004, <b>38</b>, 37</a><br style="color: #000000;" /><br style="color: #000000;" /></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2004&amp;S=13" target="_self">Nitroglycerin-Sensibilität von Brustschmerzen differenzialdiagnostisch nicht verwertbar</a><span style="color: #000000;"> </span><a class="link" style="font-weight: bold; color: #0066cc;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2004&amp;S=13" target="_self">2004, <b>38</b>, 13</a><br style="color: #000000;" /><br style="color: #000000;" /></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2003&amp;S=76a" target="_self">Ximelagatran und Azetylsalizylsäure zur Sekundärprophylaxe nach akutem Myokardinfarkt: Die ESTEEM-Studie</a><span style="color: #000000;"> </span><a class="link" style="font-weight: bold; color: #0066cc;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2003&amp;S=76a" target="_self">2003, <b>37</b>, 76a</a><br style="color: #000000;" /><br style="color: #000000;" /></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2003&amp;S=63" target="_self">Leserbrief: Bewertung von Studien zur Modifikation des Lebensstils mit Hilfe der Number Needed to Treat</a><span style="color: #000000;"> </span><a class="link" style="font-weight: bold; color: #0066cc;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2003&amp;S=63" target="_self">2003, <b>37</b>, 63</a><br style="color: #000000;" /><br style="color: #000000;" /></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2003&amp;S=47b" target="_self">Leserbrief: Gehalt von Omega-3-Fettsäuren in der Nahrung</a><span style="color: #000000;"> </span><a class="link" style="font-weight: bold; color: #0066cc;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2003&amp;S=47b" target="_self">2003, <b>37</b>, 47b</a><br style="color: #000000;" /><br />
<a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2003&amp;S=43" target="_self">Lipidsenker bei Hypertonikern: Die ASCOT-LLA-Studie</a><span style="color: #000000;"> </span><a class="link" style="font-weight: bold; color: #0066cc;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2003&amp;S=43" target="_self">2003, <b>37</b>, 43</a><br style="color: #000000;" /><br style="color: #000000;" /></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2003&amp;S=39b" target="_self">Leserbrief: PTCA oder Thrombolyse beim akuten Myokardinfarkt</a><span style="color: #000000;"> </span><a class="link" style="font-weight: bold; color: #0066cc;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2003&amp;S=39b" target="_self">2003, <b>37</b>, 39b</a><br style="color: #000000;" /><br style="color: #000000;" /></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2003&amp;S=22b" target="_self">Pravastatin-Wirksamkeit in der ALLHAT-LLT-Studie nicht nachweisbar</a><span style="color: #000000;"> </span><a class="link" style="font-weight: bold; color: #0066cc;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2003&amp;S=22b" target="_self">2003,<b>37</b>, 22b</a><br style="color: #000000;" /><br style="color: #000000;" /></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2003&amp;S=20" target="_self">Nochmal: PTCA oder Thrombolyse beim akuten Myokardinfarkt</a><span style="color: #000000;"> </span><a class="link" style="font-weight: bold; color: #0066cc;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2003&amp;S=20" target="_self">2003, <b>37</b>, 20</a><br style="color: #000000;" /><br />
<a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2003&amp;S=15b" target="_self">Leserbrief: Bewertung der PROSPER-Studie</a><span style="color: #000000;"> </span><a class="link" style="font-weight: bold; color: #0066cc;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2003&amp;S=15b" target="_self">2003, <b>37</b>, 15b</a><br style="color: #000000;" /><br style="color: #000000;" /></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2003&amp;S=13b" target="_self">Nochmals: Östrogene nach der Menopause und kardiovaskuläre Protektion</a><span style="color: #000000;"> </span><a class="link" style="font-weight: bold; color: #0066cc;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2003&amp;S=13b" target="_self">2003, <b>37</b>, 13b</a><br style="color: #000000;" /><br style="color: #000000;" /></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2003&amp;S=08b" target="_self">Leserbrief: Koronarprotektive Wirkungen von Omega-3-Fettsäuren</a><span style="color: #000000;"> </span><a class="link" style="font-weight: bold; color: #0066cc;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2003&amp;S=08b" target="_self">2003, <b>37</b>, 08b</a><br style="color: #000000;" /><br style="color: #000000;" /></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2002&amp;S=91" target="_self">Pravastatin reduziert kardiovaskuläre Ereignisse auch bei alten Menschen mit erhöhtem Risiko. Die PROSPER-Studie</a><span style="color: #000000;"> </span><a class="link" style="font-weight: bold; color: #0066cc;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2002&amp;S=91" target="_self">2002, <b>36</b>, 91</a><br style="color: #000000;" /><br style="color: #000000;" /></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2002&amp;S=69a" target="_self">Risikoreduktion durch Simvastatin bei Arteriosklerose. Die MRC/BHF Heart Protection Study</a><span style="color: #000000;"> </span><a class="link" style="font-weight: bold; color: #0066cc;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2002&amp;S=69a" target="_self">2002, <b>36</b>, 69a</a><br style="color: #000000;" /><br />
<a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2002&amp;S=68" target="_self">WHI-Studie zur Primärprävention kardiovaskulärer Ereignisse mit Östrogenen/(Gestagenen) bei postmenopausalen Frauen nach 5,2 Jahren wegen ungünstigen Risikoprofils abgebrochen</a><span style="color: #000000;"> </span><a class="link" style="font-weight: bold; color: #0066cc;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2002&amp;S=68" target="_self">2002, <b>36</b>, 68</a><br style="color: #000000;" /><br style="color: #000000;" /></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2002&amp;S=67" target="_self">Wichtige neue Daten der HERS-II-Studie</a><span style="color: #000000;"> </span><a class="link" style="font-weight: bold; color: #0066cc;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2002&amp;S=67" target="_self">2002, <b>36</b>, 67</a><br style="color: #000000;" /><br style="color: #000000;" /></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2002&amp;S=57" target="_self">Zum Wert randomisierter Studien und Register in der Kardiologie</a><span style="color: #000000;"> </span><a class="link" style="font-weight: bold; color: #0066cc;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2002&amp;S=57" target="_self">2002, <b>36</b>, 57</a><br style="color: #000000;" /><br style="color: #000000;" /></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2002&amp;S=29a" target="_self">Die Kombination von Azetylsalizylsäure und Antikoagulanzien nach Myokardinfarkt ist ohne zusätzlichen Nutzen. Die CHAMP-Studie</a><span style="color: #000000;"> </span><a class="link" style="font-weight: bold; color: #0066cc;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2002&amp;S=29a" target="_self">2002, <b>36</b>, 29a</a><br style="color: #000000;" /><br style="color: #000000;" /></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2001&amp;S=96" target="_self">Leserbrief: Phenprocumon oder Azetylsalizylsäure oder beides?</a><span style="color: #000000;"> </span><a class="link" style="font-weight: bold; color: #0066cc;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2001&amp;S=96" target="_self">2001, <b>35</b>, 96</a><br style="color: #000000;" /><br style="color: #000000;" /></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2001&amp;S=84" target="_self">Dofetilid bei Vorhofflimmern bzw. -flattern</a><span style="color: #000000;"> </span><a class="link" style="font-weight: bold; color: #0066cc;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2001&amp;S=84" target="_self">2001, <b>35</b>, 84</a><br style="color: #000000;" /><br style="color: #000000;" /></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2001&amp;S=81" target="_self">Behandlungsstrategie bei instabiler Angina pectoris. Die TACTICS-Studie</a><span style="color: #000000;"> </span><a class="link" style="font-weight: bold; color: #0066cc;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2001&amp;S=81" target="_self">2001, <b>35</b>, 81</a><br style="color: #000000;" /><br />
<a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2001&amp;S=79b" target="_self">Frischzellen für das Herz?</a><span style="color: #000000;"> </span><a class="link" style="font-weight: bold; color: #0066cc;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2001&amp;S=79b" target="_self">2001, <b>35</b>, 79b</a><br style="color: #000000;" /><br style="color: #000000;" /></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2001&amp;S=73" target="_self">Angiotensin-II-Rezeptor-Blocker</a><span style="color: #000000;"> </span><a class="link" style="font-weight: bold; color: #0066cc;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2001&amp;S=73" target="_self">2001, <b>35</b>, 73</a><br style="color: #000000;" /><br style="color: #000000;" /></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2001&amp;S=57" target="_self">Prävention des Plötzlichen Herztods. Medikamentöse und nicht-medikamentöse antiarrhythmische Therapie</a><span style="color: #000000;"> </span><a class="link" style="font-weight: bold; color: #0066cc;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2001&amp;S=57" target="_self">2001, <b>35</b>, 57</a><br style="color: #000000;" /><br style="color: #000000;" /></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2001&amp;S=53b" target="_self">Sind die Grenzen der medikamentösen Reperfusionstherapie beim akuten Myokardinfarkt erreicht? Die GUSTO-V-Studie</a><span style="color: #000000;"> </span><a class="link" style="font-weight: bold; color: #0066cc;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2001&amp;S=53b" target="_self">2001, <b>35</b>, 53b</a><br style="color: #000000;" /><br style="color: #000000;" /></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2001&amp;S=37b" target="_self">Effekt einer sofortigen lipidsenkenden Therapie nach akutem Koronarsyndrom auf die 6-Monats-Letalität</a><span style="color: #000000;"> </span><a class="link" style="font-weight: bold; color: #0066cc;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2001&amp;S=37b" target="_self">2001, <b>35</b>, 37b</a><br style="color: #000000;" /><br />
<a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2001&amp;S=33" target="_self">Psychosoziale Einflüsse auf Entstehung und Prognose der Koronaren Herzkrankheit</a><span style="color: #000000;"> </span><a class="link" style="font-weight: bold; color: #0066cc;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2001&amp;S=33" target="_self">2001, <b>35</b>, 33</a><br style="color: #000000;" /><br style="color: #000000;" /></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2001&amp;S=16a" target="_self">Wie lange nach akutem Herzinfarkt ist PTCA oder Thrombolyse noch sinnvoll?</a><span style="color: #000000;"> </span><a class="link" style="font-weight: bold; color: #0066cc;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2001&amp;S=16a" target="_self">2001, <b>35</b>, 16a</a><br style="color: #000000;" /><br style="color: #000000;" /></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2000&amp;S=75b" target="_self">Thrombolytische Therapie bei Herzinfarkt: Bolus-Injektion versus Infusion</a><span style="color: #000000;"> </span><a class="link" style="font-weight: bold; color: #0066cc;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2000&amp;S=75b" target="_self">2000, <b>34</b>, 75b</a><br style="color: #000000;" /><br style="color: #000000;" /></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2000&amp;S=75a" target="_self">Auch niedrig dosierte Betarezeptoren-Blocker reduzieren Letalität und Morbidität nach Herzinfarkt</a><span style="color: #000000;"> </span><a class="link" style="font-weight: bold; color: #0066cc;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2000&amp;S=75a" target="_self">2000, <b>34</b>, 75a</a><br style="color: #000000;" /><br style="color: #000000;" /></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2000&amp;S=57" target="_self">Neues in der Behandlung des akuten Myokardinfarkts? Der Streit um Akut-PTCA oder Thrombolyse</a><span style="color: #000000;"> </span><a class="link" style="font-weight: bold; color: #0066cc;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2000&amp;S=57" target="_self">2000, <b>34</b>, 57</a><br style="color: #000000;" /><br />
&nbsp;</p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2000&amp;S=14" target="_self">Ramipril zur Primärprävention kardiovaskulärer Ereignisse: die HOPE-Studie</a><span style="color: #000000;"> </span><a class="link" style="font-weight: bold; color: #0066cc;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2000&amp;S=14" target="_self">2000, <b>34</b>, 14</a><br style="color: #000000;" /><br style="color: #000000;" /></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=1999&amp;S=79c" target="_self">Primäre und sekundäre Prävention der Koronaren Herzkrankheit: Was können wir uns leisten?</a><span style="color: #000000;"> </span><a class="link" style="font-weight: bold; color: #0066cc;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=1999&amp;S=79c" target="_self">1999, <b>33</b>, 79c</a><br style="color: #000000;" /><br style="color: #000000;" /></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=1999&amp;S=75a" target="_self">Ungesättigte Fettsäuren als Nahrungsergänzung zur Sekundärprävention nach Myokardinfarkt</a><span style="color: #000000;"> </span><a class="link" style="font-weight: bold; color: #0066cc;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=1999&amp;S=75a" target="_self">1999, <b>33</b>, 75a</a><br style="color: #000000;" /><br style="color: #000000;" /></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=1999&amp;S=74" target="_self">Koronarprotektiver Effekt einer &#8222;mediterranen&#8220; Ernährung. Die Lyon-Diet-Heart-Studie</a><span style="color: #000000;"> </span><a class="link" style="font-weight: bold; color: #0066cc;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=1999&amp;S=74" target="_self">1999, <b>33</b>, 74</a><br style="color: #000000;" /><br style="color: #000000;" /></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=1999&amp;S=73" target="_self">Modifikationen des Lebensstils bei Koronarer Herzkrankheit</a><span style="color: #000000;"> </span><a class="link" style="font-weight: bold; color: #0066cc;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=1999&amp;S=73" target="_self">1999, <b>33</b>, 73</a><br style="color: #000000;" /><br style="color: #000000;" /></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=1999&amp;S=53b" target="_self">Hormonale Kontrazeptiva und Myokardinfarkt: Kein signifikant erhöhtes Risiko in neuer epidemiologischer Studie</a><span style="color: #000000;"> </span><a class="link" style="font-weight: bold; color: #0066cc;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=1999&amp;S=53b" target="_self">1999, <b>33</b>, 53b</a><br style="color: #000000;" /><br style="color: #000000;" /></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=1999&amp;S=33" target="_self">Neuere Thrombozytenfunktionshemmer &#8211; &#8222;Superaspirine&#8220;</a><span style="color: #000000;"> </span><a class="link" style="font-weight: bold; color: #0066cc;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=1999&amp;S=33" target="_self">1999, <b>33</b>, 33</a><br style="color: #000000;" /><br />
<a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=1999&amp;S=32b" target="_self">Leserbrief: Koronare Herzerkrankung und postmenopausale Östrogen-Gestagen-Substitution. Die HERS-Studie</a><span style="color: #000000;"> </span><a class="link" style="font-weight: bold; color: #0066cc;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=1999&amp;S=32b" target="_self">1999, <b>33</b>, 32b</a><br style="color: #000000;" /><br style="color: #000000;" /></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=1999&amp;S=28c" target="_self">Vergessene Therapie des akuten Myokardinfarkts wiederentdeckt?</a><span style="color: #000000;"> </span><a class="link" style="font-weight: bold; color: #0066cc;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=1999&amp;S=28c" target="_self">1999, <b>33</b>, 28c</a><br style="color: #000000;" /><br style="color: #000000;" /></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=1999&amp;S=17" target="_self">Fördert Alkohol die Gesundheit?</a><span style="color: #000000;"> </span><a class="link" style="font-weight: bold; color: #0066cc;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=1999&amp;S=17" target="_self">1999, <b>33</b>, 17</a><br style="color: #000000;" /><br style="color: #000000;" /></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=1998&amp;S=93" target="_self">Östrogen/Gestagen in einer randomisierten Studie zur postmenopausalen Sekundärprophylaxe der koronaren Herzkrankheit unwirksam</a><span style="color: #000000;"> </span><a class="link" style="font-weight: bold; color: #0066cc;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=1998&amp;S=93" target="_self">1998, <b>32</b>, 93</a><br style="color: #000000;" /><br style="color: #000000;" /></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=1998&amp;S=25" target="_self">Hirudine</a><span style="color: #000000;"> </span><a class="link" style="font-weight: bold; color: #0066cc;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=1998&amp;S=25" target="_self">1998, <b>32</b>, 25</a><br style="color: #000000;" /><br style="color: #000000;" /></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=1998&amp;S=20" target="_self">Behandlung von Hypertonikern mit Diabetes mellitus Typ 2. Myokardinfarkte häufiger unter Nisoldipin als unter Enalapril</a><span style="color: #000000;"> </span><a class="link" style="font-weight: bold; color: #0066cc;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=1998&amp;S=20" target="_self">1998, <b>32</b>, 20</a><br style="color: #000000;" /><br style="color: #000000;" /></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=1998&amp;S=14b" target="_self">Diabetische Retinopathie &#8211; keine Kontraindikation für Thrombolysetherapie beim akuten Myokardinfarkt</a><span style="color: #000000;"> </span><a class="link" style="font-weight: bold; color: #0066cc;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=1998&amp;S=14b" target="_self">1998, <b>32</b>, 14b</a><br style="color: #000000;" /><br style="color: #000000;" /></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=1997&amp;S=96" target="_self">Leserbrief: Nochmals: Sulfonylharnstoffe in der Therapie des Diabetes mellitus Typ 2</a><span style="color: #000000;"> </span><a class="link" style="font-weight: bold; color: #0066cc;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=1997&amp;S=96" target="_self">1997, <b>31</b>, 96</a><br style="color: #000000;" /><br style="color: #000000;" /></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=1997&amp;S=75b" target="_self">Behandlung der Koronaren Herzerkrankung mit Antibiotika?</a><span style="color: #000000;"> </span><a class="link" style="font-weight: bold; color: #0066cc;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=1997&amp;S=75b" target="_self">1997, <b>31</b>, 75b</a><br style="color: #000000;" /><br style="color: #000000;" /></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=1997&amp;S=72b" target="_self">Leserbrief: Sulfonylharnstoffe in der Therapie des Diabetes mellitus Typ 2. Offener Brief an das BfArM</a><span style="color: #000000;"> </span><a class="link" style="font-weight: bold; color: #0066cc;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=1997&amp;S=72b" target="_self">1997, <b>31</b>, 72b</a><br style="color: #000000;" /><br style="color: #000000;" /></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=1997&amp;S=63a" target="_self">Effekt der Hormon-Ersatztherapie in der Menopause auf die endogene Fibrinolyse</a><span style="color: #000000;"> </span><a class="link" style="font-weight: bold; color: #0066cc;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=1997&amp;S=63a" target="_self">1997, <b>31</b>, 63a</a><br style="color: #000000;" /><br style="color: #000000;" /></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=1997&amp;S=45" target="_self">Prophylaktische antiarrhythmische Behandlung mit Amiodaron &#8211; die EMIAT- und die CAMIAT-Studie</a><span style="color: #000000;"> </span><a class="link" style="font-weight: bold; color: #0066cc;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=1997&amp;S=45" target="_self">1997, <b>31</b>, 45</a><br style="color: #000000;" /><br style="color: #000000;" /></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=1997&amp;S=39a" target="_self">Toxische Nebenwirkungen von Amiodaron an der Lunge</a><span style="color: #000000;"> </span><a class="link" style="font-weight: bold; color: #0066cc;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=1997&amp;S=39a" target="_self">1997, <b>31</b>, 39a</a><br style="color: #000000;" /><br style="color: #000000;" /></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=1997&amp;S=20" target="_self">Sekundäre Prophylaxe nach akutem Myokardinfarkt</a><span style="color: #000000;"> </span><a class="link" style="font-weight: bold; color: #0066cc;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=1997&amp;S=20" target="_self">1997, <b>31</b>, 20</a><br style="color: #000000;" /><br style="color: #000000;" /></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=1997&amp;S=13b" target="_self">Vergleich zwischen Thrombolyse und akuter Koronarangioplastie beim Myokardinfarkt</a><span style="color: #000000;"> </span><a class="link" style="font-weight: bold; color: #0066cc;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=1997&amp;S=13b" target="_self">1997, <b>31</b>, 13b</a><br style="color: #000000;" /><br style="color: #000000;" /></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=1997&amp;S=13a" target="_self">Clopidogrel versus Azetylsalizylsäure in der Sekundärprophylaxe ischämischer Ereignisse</a><span style="color: #000000;"> </span><a class="link" style="font-weight: bold; color: #0066cc;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=1997&amp;S=13a" target="_self">1997, <b>31</b>, 13a</a><br style="color: #000000;" /><br style="color: #000000;" /></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=1997&amp;S=12" target="_self">Synopse</a><span style="color: #000000;"> </span><a class="link" style="font-weight: bold; color: #0066cc;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=1997&amp;S=12" target="_self">1997, <b>31</b>, 12</a><br style="color: #000000;" /><br />
<a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=1997&amp;S=11" target="_self">Erhöhtes Schlaganfallrisiko durch orale Kontrazeptiva mit höherem Östrogengehalt</a><span style="color: #000000;"> </span><a class="link" style="font-weight: bold; color: #0066cc;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=1997&amp;S=11" target="_self">1997, <b>31</b>, 11</a><br style="color: #000000;" /><br style="color: #000000;" /></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=1997&amp;S=10" target="_self">Postmenopausale Östrogen-Medikation und venöse Thromboembolien, Myokardinfarkte und Schlaganfälle</a><span style="color: #000000;"> </span><a class="link" style="font-weight: bold; color: #0066cc;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=1997&amp;S=10" target="_self">1997, <b>31</b>, 10</a></p>
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<p><strong>Verlässliche Daten zu Arzneimitteln</strong></p>
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<p>*Antikonzeptiva, orale, Risikoerhöhung für Thromboembolien, Myokardinfarkt, Schlaganfälle *Apoplektischer Insult, Risiko unter postmenopausaler Östrogensubstitution  *Beinvenenthrombose, Risiko unter postmenopausaler Östrogensubstitution  *Estrogene, postmenopausale Medikation, Risiken für Thromboembolien, Myokardinfarkte, Schlaganfälle *Estrogene/Gestagene, Risikoerhöhung für Thromboembolien, Myokardinfarkt, Schlaganfälle *Herzinfarkt, Risikominderung unter postmenopausaler Östrogensubstitution  *Hirnblutung, Risiko unter postmenopausaler Östrogensubstitution  *Hirninfarkt, Risiko unter postmenopausaler Östrogensubstitution  *Kontrazeption, orale Kontrazeptiva, Risikoerhöhung für Thromboembolien, Myokardinfarkt, Schlaganfälle *Kontrazeptiva, orale, Risikoerhöhung für Thromboembolien, Myokardinfarkte, Schlaganfälle *Lungenembolie, Risiko unter postmenopausaler Östrogensubstitution  *Myokardinfarkt, Risikominderung unter postmenopausaler Östrogensubstitution  *Osteoporose, Risikominderung von Frakturen durch postmenopausale Östrogensubstitution  *Östrogene, postmenopausale Medikation, Risiken für Thromboembolien, Myokardinfarkte, Schlaganfälle *Östrogene/Gestagene, Risikoerhöhung für Thromboembolien, Myokardinfarkte, Schlaganfälle *Schlaganfall, Risiko unter postmenopausaler Östrogensubstitution  *Subarachnoidalblutung, Risiko unter postmenopausaler Östrogensubstitution  *Thromboembolie, Risiko unter postmenopausaler Östrogensubstitution  *Thrombose, Risiko unter postmenopausaler Östrogensubstitution  *Venenthrombose, Risiko unter postmenopausaler Östrogensubstitution  *Verhütung, orale Kontrazeptiva, Risikoerhöhung für Thromboembolien, Myokardinfarkte, Schlaganfälle</p>
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		<title>PTCA nach Thrombolyse beim akuten Myokardinfarkt: sofort oder später bei Bedarf? Die GRACIA-1-Studie</title>
		<link>https://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten/ptca-nach-thrombolyse-beim-akuten-myokardinfarkt-sofort-oder-spaeter-bei-bedarf-die-gracia-1-studie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dennis Hoppe]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Nov 2004 11:01:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[GRACIA-1-Studie]]></category>
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		<category><![CDATA[PCI]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>PTCA nach Thrombolyse beim akuten Myokardinfarkt: sofort oder später bei Bedarf? Die GRACIA-1-Studie Bei akutem Myokardinfarkt wird von den aktuellen Behandlungsleitlinien (z.B. 1) auf Grund einer großen Zahl randomisierter Studien die sofortige Rekanalisation des verschlossenen Infarktgefäßes empfohlen, entweder durch thrombolytische Therapie oder Ballondilatation (PTCA) mit Stent-Einlage in das Koronargefäß. Es ist eine große Herausforderung für [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><b>PTCA nach Thrombolyse beim akuten Myokardinfarkt: sofort oder später bei Bedarf? Die GRACIA-1-Studie</b></p>
<p>Bei akutem Myokardinfarkt wird von den aktuellen Behandlungsleitlinien (z.B. 1) auf Grund einer großen Zahl randomisierter Studien die sofortige Rekanalisation des verschlossenen Infarktgefäßes empfohlen, entweder durch thrombolytische Therapie oder Ballondilatation (PTCA) mit Stent-Einlage in das Koronargefäß. Es ist eine große Herausforderung für die Rettungslogistik, diese erwiesenermaßen wirksame Therapie allen betroffenen Patienten so rasch wie möglich zukommen zu lassen. Ohne „Informationsoffensiven” bei Bevölkerung und Rettungspersonal ist das Ziel jedoch nicht zu erreichen. Mit der thrombolytischen Therapie kann überall schon vor Ort begonnen werden. Sie ist aber weniger effektiv als die PTCA, die allerdings an kardiologische Klinikabteilungen mit rasch einsatzbereitem Katheterteam gebunden ist. Der Transport dorthin kostet aber Zeit. Die &#8211; naheliegende &#8211; Kombination beider Verfahren hat sich in älteren Untersuchungen (mit unspezifischeren Thrombolytika, fehlender oder unausgereifter Stent-Technik) wegen häufiger Blutungen und früher Reokklusionen nicht bewährt (2,). Daher sind die neuen Ergebnisse der GRACIA-1-Studie interessant, die im Lancet veröffentlicht wurden (3).</p>
<p>500 Patienten, die wegen eines ST-Hebungsinfarktes eine moderne thrombolytische Therapie erhalten hatten, wurden in zwei Gruppen randomisiert und entweder innerhalb von 24 Stunden angiographiert und &#8211; wenn indiziert &#8211; koronardilatiert oder konservativ behandelt und nur bei Ischämie koronardilatiert. Der kombinierte Endpunkt der Studie war: Tod, Reinfarkt und Revaskularisation innerhalb von zwölf Monaten. Dieser Endpunkt wurde in der Gruppe signifikant häufiger erreicht, die konservativ behandelt worden war (s. Tab. 1). Allerdings kommt die Signifikanz nur dadurch zustande, daß in der zunächst konservativ behandelten Gruppe, die Dilatation im Verlauf des ersten Jahres nachgeholt wurde. Die Entscheidung der behandelnden Ärzte zur Intervention könnte aber von der übereinstimmenden Expertenmeinung beeinflußt sein, daß ein Patient mit Herzinfarkt eine Herzkatheter-Untersuchung braucht. Denn der Nachweis der Ischämie, von der die Indikation zur Intervention abhängig zu machen war, ist im Zweifelsfall eine Ermessensentscheidung und somit „Revaskularisation” ein weicher Endpunkt. Die harten Endpunkte, Tod und Rezidivinfarkt, sind in beiden Gruppen fast gleich häufig. Daher kann man diese Studie unseres Erachtens nicht heranziehen als wissenschaftliche Evidenz für die Notwendigkeit, d.h. Überlegenheit einer akuten PTCA nach thrombolytischer Therapie. ”Lyse now &#8211; Stent later” ist die Botschaft dieser Studie. Das unterstreicht auch F.W.A. Verheugt in seinem Editorial in der gleichen Ausgabe des Lancet (4). Natürlich gilt diese Zurückhaltung gegenüber der Akut-PTCA nach einer Lysetherapie nur für Patienten mit den Einschlußkriterien der GRACIA-1-Studie, die ein vergleichsweise sehr niedriges Gesamtrisiko hatten (30-Tage Letalität nur 2%). In der GRACIA-2 Studie wird die Effektivität von primärer PTCA und PTCA nach koronarer Thrombolyse verglichen. Die Ergebnisse sind unseres Wissens noch nicht endgültig publiziert.</p>
<p><b>Fazit:</b> Eine routinemäßig während der ersten Stunden nach Thrombolyse bei akutem Myokardinfarkt durchgeführte Intervention an den Koronargefäßen erspart den Patienten, daß solche Eingriffe, verbunden mit einem neuen Krankenhausaufenthalt, später durchgeführt werden. Letalität und Häufigkeit von Re-Infarkten werden durch die frühe Intervention nicht signifikant gesenkt. Ob die Ergebnisse der Akut-PTCA durch vorherige Thrombolyse gebessert werden, soll in der GRACIA-2-Studie untersucht werden.</p>
<p><b>Literatur</b></p>
<ol class="literatur">
<li>Hamm, C.W.: Z. Kardiol. <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&#038;db=PubMed&#038;list_uids=15085379&#038;dopt=Abstract" target="_blank" rel="noopener">2004, <b>93</b>, 324</a>.</li>
<li>Michels, K.B., und Yusuf, S.: Circulation <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&#038;db=PubMed&#038;list_uids=7805253&#038;dopt=Abstract" target="_blank" rel="noopener">1995, <b>91</b>, 476</a>.</li>
<li>Fernandez-Avilés, F., et al. (GRACIA-1 = <b>GR</b>upo de <b>A</b>nálisis de la <b>C</b>ardiopatía Isquémica <b>A</b>guda-1): Lancet <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&#038;db=PubMed&#038;list_uids=15380963&#038;dopt=Abstract" target="_blank" rel="noopener">2004, <b>364</b>, 1045</a>.</li>
<li>Verheugt, F.W.A.: Lancet <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&#038;db=PubMed&#038;list_uids=15380948&#038;dopt=Abstract" target="_blank" rel="noopener">2004, <b>364</b>, 1014</a>.</li>
</ol>
<p><img decoding="async" src="https://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten/wp-content/uploads/2004/11/Abbildung-2004-84-1.gif" alt="Abbildung 2004-84-1.gif" class="table-figure"></p>
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		<title>Leserbrief: PTCA oder Thrombolyse beim akuten Myokardinfarkt</title>
		<link>https://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten/leserbrief-ptca-oder-thrombolyse-beim-akuten-myokardinfarkt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dennis Hoppe]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 May 2003 10:02:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Herzinfarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Koronarangiografie]]></category>
		<category><![CDATA[Koronarangiographie]]></category>
		<category><![CDATA[Lysetherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Myokardinfarkt]]></category>
		<category><![CDATA[PCI]]></category>
		<category><![CDATA[Perkutane Koronarintervention]]></category>
		<category><![CDATA[Perkutane transluminale koronare Angioplastie]]></category>
		<category><![CDATA[PRAGUE-2-Studie]]></category>
		<category><![CDATA[PTCA]]></category>
		<category><![CDATA[Thrombolysetherapie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dr. H.-R.A. aus Berlin schreibt: >> In Ihrer Darstellung ”Nochmal: PTCA oder Thrombolyse beim akuten Myokardinfarkt” (1) finden sich zwei Fehler, die korrigiert werden müßten. In der zitierten Metananalyse (2) wurde &#8211; entgegen Ihrer Aussage &#8211; doch eine Studie einbezogen, in der eine prähospitale Lyse durchgeführt worden ist (3). Die PRAGUE-2-Studie (4) wurde deshalb abgebrochen, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Dr. H.-R.A. aus Berlin schreibt: >> In Ihrer Darstellung ”Nochmal: PTCA oder Thrombolyse beim akuten Myokardinfarkt” (1) finden sich zwei Fehler, die korrigiert werden müßten. In der zitierten Metananalyse (2) wurde &#8211; entgegen Ihrer Aussage &#8211; doch eine Studie einbezogen, in der eine prähospitale Lyse durchgeführt worden ist (3). Die PRAGUE-2-Studie (4) wurde deshalb abgebrochen, weil sich ein signifikanter Unterschied zu Gunsten der PTCA in der 30-Tage-Sterblichkeit der Subgruppe ergab, die eine Symptomdauer über drei Stunden hatte (6,0% vs. 15,3%; p = 0,02). In Ihrer Darstellung wird der Eindruck erweckt, daß sich der erwähnte Unterschied auf die Gesamtgruppe bezieht. Da war der Unterschied nicht signifikant (6,8% vs. 10,0%). Dies erfordert zwar keine Modifikation des Fazits, erscheint mir aber trotzdem korrekturbedürftig. <<</p>
<p><b>Antwort:</b> >> Herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit. Ihre Punkte unterstreichen, daß in der frühen Phase des Myokardinfarkts die thrombolytische Behandlung nach wie vor eine Option sein kann. <<</p>
<p><b>Literatur</b></p>
<ol class="literatur">
<li><a href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?SN=6257" target="_blank" rel="noopener">AMB 2003, <b>37</b>, 20</a>.</li>
<li>Keeley, E.C., et al.: Lancet <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&#038;db=PubMed&#038;list_uids=12517460&#038;dopt=Abstract" target="_blank" rel="noopener">2003, <b>361</b>, 13</a>.</li>
<li>Bonnefoy, E., et al. (CAPTIM = <b>C</b>omparison of <b>A</b>ngioplasty and <b>P</b>rehospital <b>T</b>hrombolysis <b>I</b>n acute <b>M</b>yocardial infarction): Lancet <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&#038;db=PubMed&#038;list_uids=12243916&#038;dopt=Abstract" target="_blank" rel="noopener">2002, <b>360</b>, 825</a>.</li>
<li>Widimsky, P., et al.: (PRAGUE-2 = <b>PR</b>imary <b>A</b>ngioplasty in patients transferred from <b>G</b>eneral community hospitals to specialized PTCA <b>U</b>nits with or without <b>E</b>mergency thrombolysis): Eur. Heart J. <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&#038;db=PubMed&#038;list_uids=12559941&#038;dopt=Abstract" target="_blank" rel="noopener">2003, <b>24</b>, 94</a>.</li>
</ol>
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		<item>
		<title>Nochmal: PTCA oder Thrombolyse beim akuten Myokardinfarkt</title>
		<link>https://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten/nochmal-ptca-oder-thrombolyse-beim-akuten-myokardinfarkt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dennis Hoppe]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Mar 2003 11:01:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Herzinfarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Koronarangiografie]]></category>
		<category><![CDATA[Koronarangiographie]]></category>
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		<category><![CDATA[Myokardinfarkt]]></category>
		<category><![CDATA[PCI]]></category>
		<category><![CDATA[Perkutane Koronarintervention]]></category>
		<category><![CDATA[Perkutane transluminale koronare Angioplastie]]></category>
		<category><![CDATA[PRAGUE-2-Studie]]></category>
		<category><![CDATA[PTCA]]></category>
		<category><![CDATA[Thrombolysetherapie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir haben schon mehrfach über die verschiedenen Therapieoptionen beim akuten Myokardinfarkt berichtet (vgl. 1). In den letzten Jahren haben sich sowohl die Thrombolyseregime als auch die PTCA-Techniken deutlich weiterentwickelt. Eine aktuelle Metaanalyse versucht, die beiden Revaskularisationsstrategien aus heutiger Sicht gegenüber zu stellen (2). In diese Metaanalyse wurden 23 randomisierte Studien mit insgesamt 7739 Patienten einbezogen, [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wir haben schon mehrfach über die verschiedenen Therapieoptionen beim akuten Myokardinfarkt berichtet (vgl. 1). In den letzten Jahren haben sich sowohl die Thrombolyseregime als auch die PTCA-Techniken deutlich weiterentwickelt. Eine aktuelle Metaanalyse versucht, die beiden Revaskularisationsstrategien aus heutiger Sicht gegenüber zu stellen (2).</p>
<p>In diese Metaanalyse wurden 23 randomisierte Studien mit insgesamt 7739 Patienten einbezogen, die eine Thrombolysetherapie mit einer Akut-PTCA verglichen haben. Die Studien sind in ihrer Konzeption teilweise recht unterschiedlich. So ist z.B. das Zeitfenster vom Infarkt- bis zum Therapiebeginn 5-36 Stunden (ein Nutzen der Lyse jenseits der Sechs-Stunden-Grenze ist nicht gut belegt); ein Therapie-Crossover (meist von Lyse zu PTCA) war nur in etwa der Hälfte der Studien möglich, und in etwa einem Drittel der Studien war eine Altersbegrenzung (meist < 75 Jahre) vorgegeben, was die Wirklichkeit nicht richtig widerspiegelt. Besonders in den frühen Studien wurde mit Streptokinase lysiert (eine weniger gute Thrombolyse), später dann mit akzeleriertem tPA. Neue Thrombolyseregime, einschließlich der prähospitalen Lyse, sind in keiner der Studien angewendet worden.</p>
<p>Unter Berücksichtigung dieser und vieler anderer Einschränkungen, die bei einer Metaanalyse gemacht werden müssen, fällt das Ergebnis zu Gunsten der Akut-PTCA aus. Die Todesrate beträgt nach 30 Tagen 7% mit PTCA und 9% mit Thrombolyse, die Schlaganfallrate 1% vs. 2% und der kombinierte Endpunkt (Tod, Reinfarkt, Schlaganfall) 8% vs. 14%, jeweils zu Gunsten der PTCA. Dieses positive Ergebnis für die Akut-PTCA bleibt auch bestehen, wenn eine längere Nachbeobachtungszeit gewählt wurde.</p>
<p>Vor diesem Hintergrund (”Primäre PTCA ist effektiver als Thrombolyse”) ist auch die kürzlich publizierte PRAGUE-2-Studie aus Tschechien zu erwähnen (3). Hier wurde multizentrisch untersucht, ob Patienten mit akutem Myokardinfarkt (< 12 h), die in ein Krankenhaus ohne Katheterlabor eingeliefert werden, besser vor dort thrombolytisch behandelt werden oder gleich zur Akut-PTCA weiterverlegt werden sollen. 850 Patienten nahmen an dieser Studie teil; jeweils die Hälfte wurde zur Lysetherapie (Streptokinase) randomisiert oder zur PTCA verlegt. Durch den Transport entstand eine Therapieverzögerung gegenüber der Lyse von im Mittel 85 Minuten. Beim Transport traten bei 1,2% der Patienten bedrohliche Komplikationen auf.</p>
<p>Die Studie wurde vorzeitig abgebrochen, weil sich eine höhere Letalität in der Lysegruppe ergab (10% vs. 6,8% nach 30 Tagen; p < 0,05). Nur bei Patienten, die innerhalb von 3 h nach Symptombeginn thrombolytisch behandelt wurden, fand sich eine gleich hohe Letalität wie bei mit PTCA behandelten (7,4% vs. 7,3%). Bei Patienten, die 3-12 h nach Symptombeginn kamen, war der Unterschied erheblich (Letalität 15,3% vs. 6%; p < 0,02). Bei der Interpretation dieser Studienergebnisse ist einschränkend zu bedenken, daß mit Streptokinase ein Thrombolytikum verwendet wurde, das geringere Wiedereröffnungsraten bewirkt als die Plasminogenaktivatoren (tPA, Tenekteplase usw.), was vielleicht die relativ hohe Letalität in der Lysegruppe (10%) mit erklärt.</p>
<p><b>Fazit:</b> Nach heutigem Kenntnisstand ist beim akuten Myokardinfarkt die Thrombolysetherapie nur innerhalb der ersten 3 Stunden nach Symptombeginn mit der PTCA-Behandlung gleichwertig. Kommt der Patient zu einem späteren Zeitpunkt in ärztliche Behandlung, sollte, wenn der damit verbundene Aufwand angemessen ist, eine mechanische Rekanalisation angestrebt werden. Thrombolyse und Akut-PTCA schließen sich also nicht aus, sondern ergänzen sich. Welches Therapieverfahren gewählt wird, hängt von der individuellen Risikokonstellation, der bereits vergangenen Zeit und den örtlichen Gegebenheiten ab.</p>
<p><b>Literatur</b></p>
<ol class="literatur">
<li><a href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?SN=5747" target="_blank" rel="noopener">AMB 2000, <b>34</b>, 57</a>.</li>
<li>Keeley, E.C., et al.: Lancet <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&#038;db=PubMed&#038;list_uids=12517460&#038;dopt=Abstract" target="_blank" rel="noopener">2003, <b>361</b>, 13</a>.</li>
<li>Widimsky, P., et al.: (PRAGUE-2 = <b>PR</b>imary <b>A</b>ngioplasty in patients transferred from <b>G</b>eneral community hospitals to specialized PTCA <b>U</b>nits with or without <b>E</b>mergency thrombolysis): Eur. Heart J. <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&#038;db=PubMed&#038;list_uids=12559941&#038;dopt=Abstract" target="_blank" rel="noopener">2003, <b>24</b>, 94</a>.</li>
</ol>
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		<title>Thrombolysetherapie beim Schlaganfall. Wurden die Leitlinien von der Industrie beeinflußt?</title>
		<link>https://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten/thrombolysetherapie-beim-schlaganfall-wurden-die-leitlinien-von-der-industrie-beeinflusst/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dennis Hoppe]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Oct 2002 10:02:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Alteplase]]></category>
		<category><![CDATA[Apoplektischer Insult]]></category>
		<category><![CDATA[ECASS-Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Hirninfarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Lysetherapie]]></category>
		<category><![CDATA[NINDS-TPAST-Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Pharmaindustrie]]></category>
		<category><![CDATA[Pharmazeutische Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Schlaganfall]]></category>
		<category><![CDATA[STARS-Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Thrombolysetherapie]]></category>
		<category><![CDATA[TPA]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine wichtige Diskussion findet seit einigen Wochen im British Medical Journal statt. In der Ausgabe vom 23. März 2002 hat die Medizinjournalistin Jeanne Lenzer die Amerikanische Herzgesellschaft (AHA) wegen der Leitlinien zur Thrombolysetherapie des Schlaganfalls mit Alteplase stark angegriffen (1). Sie warf der AHA vor, ungerechtfertigt im August 2000 ihre Empfehlungen zur Thrombolysetherapie beim akuten [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Eine wichtige Diskussion findet seit einigen Wochen im British Medical Journal statt. In der Ausgabe vom 23. März 2002 hat die Medizinjournalistin Jeanne Lenzer die Amerikanische Herzgesellschaft (AHA) wegen der Leitlinien zur Thrombolysetherapie des Schlaganfalls mit Alteplase stark angegriffen (1). Sie warf der AHA vor, ungerechtfertigt im August 2000 ihre Empfehlungen zur Thrombolysetherapie beim akuten Schlaganfall aufgewertet zu haben, und zwar von vormals einer Klasse-IIb- (zweifelhafter Nutzen) zu einer Ia-Empfehlung (nachgewiesener Nutzen bzw. generelle Übereinkunft, daß die Therapie effektiv und hilfreich ist).</p>
<p>Einige Kritikpunkte von J. Lenzer an dieser Aufwertung sind, daß die täglichen klinischen Erfahrungen (2) und die Mehrzahl randomisierter Studien (s. AMB 1996, <b>30</b>, 12 und 62; <a href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?SN=5924" target="_blank" rel="noopener">1998, <b>32</b>, 17</a>) gezeigt haben, daß die Wahrscheinlichkeit, an einem Schlaganfall zu sterben, durch die Thrombolysetherapie ansteigt. Diese Tatsache werde in der AHA-Leitlinie nicht ausreichend berücksichtigt. Das positive Votum der einflußreichen Fachgesellschaft basiere im Wesentlichen auf nur einer Studie (NINDS-TPAST, 3), die aus mehreren Gründen kritisiert wird. So sollen die Schlaganfallpatienten zu Beginn der Lysetherapie weniger stark ausgeprägte neurologische Symptome gehabt haben als die mit Plazebo behandelten. Durch diesen &#8222;Studienbias&#8220; könne zumindest ein Teil des positiven Effekts der Thrombolysetherapie erklärt werden. Andere Untersuchungen, wie die Observationsstudie STARS (4) und ATLANTIS (5), wurden als positives Argument in die Entscheidung der AHA mit einbezogen, obwohl erhebliche methodische Mängel bestünden und sie ohne Ausnahme von den Herstellerfirmen von Alteplase (Genentech, Boehringer Ingelheim) bezahlt wurden. Als erschwerend für eine objektive Beurteilung wird gewertet, daß die Herstellerfirma und die &#8222;Principal Investigators&#8220; von NINDS-TPAST und ATLANTIS sich weigern, die Rohdaten ihrer Studien herauszugeben und daß es im Falle von ATLANTIS auch zu erheblichen Unregelmäßigkeiten bei der Publikation gekommen ist.</p>
<p>Lenzer hat recherchiert, daß die AHA in den 90er Jahren von Genentech ca. 11 Mio. US$ erhalten hat; davon flossen 2,5 Mio. in den Bau ihrer neuen Zentrale in Dallas. In dieser Zeit hat die AHA ihre &#8222;Brain-Attack&#8220;-Kampagne initiiert, die auch in Deutschland zu erheblichen strukturellen Veränderungen geführt hat (z.B. Schaffung von Stroke Units, Schlaganfall-NAW). Das zentrale Anliegen der Kampagne war es, bei Patienten und Ärzten ein Bewußtsein dafür zu schaffen, daß der Schlaganfall ein Notfall ist wie der Herzinfarkt mit ähnlichen Therapieoptionen. Zentraler inhaltlicher Punkt der Kampagne war die Thrombolysetherapie innerhalb von 3 Stunden nach Beginn der Symptome. Die AHA schrieb 1999 in ihrem Jahresbericht: &#8222;&#8230; Es wird geschätzt, daß tPA bei ca. 400000 Schlaganfall-Patienten jährlich angewendet werden könnte, um Leben zu retten, Behinderungen zu vermindern und Lähmungen zurückzubilden &#8230;&#8220;. Die Aussage, daß tPA Leben retten kann, mußte später zurückgezogen werden, da sich hierfür keine Beweise erbringen ließen.</p>
<p>Das Votum der AHA-Experten für die Aufwertung der Lysetherapie beim akuten Schlaganfall in eine Klasse-I-Indikation fiel mit 8:1 Stimmen eindeutig aus. Sechs von acht dieser positiv wertenden Experten hatten nachweislich finanzielle Verbindungen zu den Herstellern von Alteplase. Die ausführliche Begründung des negativ votierenden Experten wurde niemals publiziert. Er bestand übrigens darauf, daß sein Name nicht in den Guidelines erscheinen sollte.</p>
<p>Andere große Fachgesellschaften kommen zu wesentlich zurückhaltenderen Bewertungen der Lysetherapie als die AHA, und auch die Cochrane-Collaboration urteilt in diesem Jahr, daß die publizierten Daten zwar ermutigend seien, ein routinemäßiger Gebrauch aber derzeit nicht zu empfehlen sei (6).</p>
<p>Drei Professoren der Universität von Kalifornien nehmen zu den Vorwürfen in derselben Ausgabe des Br. Med. J. Stellung (&#8222;Thrombolysis in Stroke: it works!&#8220;; 11). Sie müssen allerdings ihre Nähe zur Industrie bekennen und eine Vielzahl (insgesamt 81!) finanzieller Zuwendungen, u.a. von Genentech und Boehringer Ingelheim, deklarieren. Hierzu merken sie an, daß erst die Tatsache, daß Wissenschaftler überhaupt Zuwendungen von der Industrie erhalten, sie als kompetent ausweisen. Die Forderung von J. Lenzer, daß nur finanziell unabhängige Experten Leitlinien erstellen sollten (&#8222;Extreme financial correctness&#8220;), wird als Luftschloß zurückgewiesen. Experten, die keine Forschungsgelder erhalten, seien nicht am Puls der Entwicklung und verstünden daher zu wenig von der zu beurteilenden Materie.</p>
<p>Inhaltlich wird darauf hingewiesen, daß es nicht eine, sondern sechs Studien gäbe, die zweifelsfrei nachgewiesen hätten, daß die tPA-Lyse, wenn sie innerhalb von 3 Stunden erfolgt, einen Nutzen bringt. Die gepoolten Daten wiesen mit hoher statistischer Power (p = 0,00002) eine absolute Risikoreduktion von 13% nach, und die &#8222;Number needed to treat&#8220; betrage 9. Die sechs zitierten randomisierten Studien erweisen sich jedoch als nur 3 Studien (ATLANTIS, ECASS, NINDS-TPAST: 3, 5, 7), wobei jeweils eine Subgruppen-Analyse als eigenständige Studie hingestellt wird (8, 9). In Anbetracht der Häufigkeit von Schlaganfällen in den Notaufnahmen müssen diese Studien zahlenmäßig als völlig unterdimensioniert gelten. Insgesamt wurden nämlich die Behandlungsergebnisse von nur 465 Patienten, die mit tPA behandelt wurden, gepoolt und zur Grundlage der Klasse-I-Empfehlung der AHA. Zum Vergleich: bevor die Thrombolyse beim Herzinfarkt empfohlen wurde, sind viele tausend Patienten im Rahmen von Megastudien thrombolytisch behandelt worden, und noch heute sind diese Empfehlungen im Fluß.</p>
<p>Die Diskussion um die Objektivität von Leitlinien ist notwendig. Ärzten wird es heute leider nicht leicht gemacht, an objektive Informationen zu gelangen. Täglich werden sie von verschiedenen Seiten mit &#8222;Informationen&#8220; zur zeit- und sachgemäßen Diagnostik und Therapie konfrontiert. Diese Ratschläge kommen ungefragt von sogenannten Experten und Fachgesellschaften, die selten unabhängig sind und in der Mehrzahl vorwiegend der Meinungsmanipulation, also der Werbung, dienen. Leitlinien sollten eigentlich in diesem Meer von Informationen ein Orientierungspunkt sein.</p>
<p>Wie wir schon oft dargelegt haben, stehen zu viele Experten auf den Gehaltslisten der Industrie (hier sind nicht die sog. Drittmittel gemeint; s.a. AMB 2002, <b>36</b>, 31). Wenn diese Verbindungen so weit gehen wie bei den drei Wissenschaftlern der Universität von Kalifornien, dann ist ihre Meinung, quasi aus formalen Gründen, prinzipiell als befangen abzulehnen. Auch viele Fachgesellschaften und ihre Sprecher werden von der Industrie installiert und finanziert und sind somit nur ihre Erfüllungsgehilfen (”habilitierte Pharmareferenten”) bzw. erfüllen einen Selbstzweck. Leider besteht hier keine Deklarationspflicht für die Abhängigkeiten und somit auch keinerlei Transparenz.</p>
<p>Wenn man über diese Manipulationsprozesse nachdenkt, wächst der Wunsch nach einer ordnenden Hand. Aber wer könnte eine solche Aufgabe übernehmen? Besonders effektiv, wenn auch nicht immer ganz fair, sind Verbraucherschutz-Vereinigungen. Solche Institutionen gibt es in den USA (z.B. &#8222;Public Citizen&#8220;, 10). Sie überwachen nicht nur den Medizinmarkt, sondern auch die Ernährungsindustrie, die Medien und die Politik. Mißstände werden in einer in Deutschland undenkbaren Offenheit angeprangert und Roß und Reiter genannt. Auf diesem Sektor ist Deutschland noch Entwicklungsland. Leider behindern unsere Gesetze auch derartige Aktivitäten. Trotzdem besteht die Hoffnung, daß im Rahmen der Verbesserung des Verbraucherschutzes vergleichbare Plattformen entstehen.</p>
<p>Ein anderer Weg sind staatliche Institutionen wie das britische NICE (<b>N</b>ational <b>I</b>nstitute of <b>C</b>linical <b>E</b>xcellence), die sich um eine objektive Beurteilung von Therapieverfahren bemühen. NICE führt auch dringend notwendige Berechnungen zur Kosteneffektivität durch, was bei uns oft als &#8222;unethisch&#8220; angesehen wird, aber in den Zeiten der Budgetierung unerläßlich ist. Natürlich werden auch die Urteile von NICE heftig kritisiert, teilweise zu Recht, meist aber zu Unrecht. Trotzdem scheint ein solches Instrument gerade in Deutschland sinnvoll, um uns Ärzten mehr Orientierung zu geben. Es gibt z.B. einen ”Koordinierungsauschuß”, der die Entscheidungen der Bundesausschüsse und des Ausschusses Krankenhaus koordinieren soll. Dieser Ausschuß hat kürzlich inhaltlich-kritisch zur nationalen Leitlinie Diabetes Stellung genommen (12). Entwickelt sich hier eine Institution, wie wir sie brauchen?</p>
<p><b>Fazit:</b> Die Thrombolysetherapie beim akuten Schlaganfall innerhalb von 3 Stunden nach Beginn der Symptome ist eine Therapieoption, die noch in weiteren prospektiven Studien evaluiert werden muß. Die bisherigen Studiendaten reichen unserer Meinung nach nicht aus, um eine generelle positive Empfehlung, wie sie von der AHA formuliert wurde, auszusprechen. Auch Leitlinien und ihre Verfasser unterliegen, wie dieses Beispiel zeigt, dem Einfluß merkantiler Interessen. Beide müssen daher sehr kritisch beobachtet werden.</p>
<p><b>Literatur</b></p>
<ol class="literatur">
<li>Lenzer, J.: Br. Med. J. <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&#038;db=PubMed&#038;list_uids=11909792&#038;dopt=Abstract" target="_blank" rel="noopener">2002, <b>324</b>, 723</a>.</li>
<li>Katzan, I.L., et al.: JAMA <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&#038;db=PubMed&#038;list_uids=10703777&#038;dopt=Abstract" target="_blank" rel="noopener">2000, <b>283</b>, 1151</a>.</li>
<li>NINDS-TPAST = <b>N</b>ational <b>I</b>nstitute of <b>N</b>eurological <b>D</b>isorders and <b>S</b>troke &#8211; recombinant <b>T</b>issue <b>P</b>lasminogen <b>A</b>ctivator <b>S</b>troke <b>T</b>rial: N. Engl. J. Med. <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&#038;db=PubMed&#038;list_uids=7477192&#038;dopt=Abstract" target="_blank" rel="noopener">1995, <b>333</b>, 1581</a>.</li>
<li>Albers, G.W. (STARS = <b>S</b>tandard <b>T</b>reatment with <b>A</b>lteplase to <b>R</b>everse <b>S</b>troke): JAMA <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&#038;db=PubMed&#038;list_uids=10703776&#038;dopt=Abstract" target="_blank" rel="noopener">2000, <b>83</b>, 1145</a>.</li>
<li>Clark, W., et al. (ATLANTIS = <b>A</b>lteplase <b>T</b>hrombo<b>L</b>ysis for <b>A</b>cute <b>N</b>oninterventional <b>T</b>herapy in <b>I</b>schemic <b>S</b>troke): Stroke <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&#038;db=PubMed&#038;list_uids=10753980&#038;dopt=Abstract" target="_blank" rel="noopener">2000, <b>31</b>, 811</a>.</li>
<li>Wardlaw, J.M., et al.: Cochrane Database Syst. Rev. 2002, 2, CD000213.</li>
<li>ECASS I = <b>E</b>uropean <b>C</b>ooperative <b>A</b>cute <b>S</b>troke <b>S</b>tudy I: JAMA <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&#038;db=PubMed&#038;list_uids=7563451&#038;dopt=Abstract" target="_blank" rel="noopener">1995, <b>274</b>, 1017</a>.</li>
<li>Steiner, T., et al. (ECASS 3-hour cohort study): Cerebrovasc. Dis. <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&#038;db=PubMed&#038;list_uids=9684058&#038;dopt=Abstract" target="_blank" rel="noopener">1998, <b>4</b>, 198</a>.</li>
<li>Albers, G.W. (ATLANTIS 3-hour study): Stroke <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&#038;db=PubMed&#038;list_uids=11823658&#038;dopt=Abstract" target="_blank" rel="noopener">2002, <b>33</b><a name="_Hlt13288689">, 493</a>.</a></li>
<li><a href="http://www.citizen.org/"><a href="http://www.citizen.org" target="_blank" rel="noopener">www.citizen.org</a></a><a name="_Hlt13300103"></a></li>
<li>Saver, L.J., et al.: Br. Med. J. 2002, <b>324</b>, 727.</li>
<li>Dtsch. Ärztebl. 2002, <b>99</b>, B 1376 und 1378.</li>
</ol>
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		<item>
		<title>Wie lange nach akutem Herzinfarkt ist PTCA oder Thrombolyse noch sinnvoll?</title>
		<link>https://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten/wie-lange-nach-akutem-herzinfarkt-ist-ptca-oder-thrombolyse-noch-sinnvoll/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dennis Hoppe]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Feb 2001 11:08:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Herzinfarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Koronarangiografie]]></category>
		<category><![CDATA[Koronarangiographie]]></category>
		<category><![CDATA[Lysetherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Myokardinfarkt]]></category>
		<category><![CDATA[PCI]]></category>
		<category><![CDATA[Perkutane Koronarintervention]]></category>
		<category><![CDATA[Perkutane transluminale koronare Angioplastie]]></category>
		<category><![CDATA[PTCA]]></category>
		<category><![CDATA[Thrombolysetherapie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit Bezug auf unseren Artikel (AMB 2000, wurde einer unserer Herausgeber zu einer Stellungnahme in der Sendung Report zu der Frage gebeten, ob PTCA oder Thrombolyse auch zwölf Stunden nach einem akuten Infarkt noch eingesetzt werden müssen, weil sie möglicherweise noch hilfreich sind. In unserem Artikel waren wir auf diese Frage nicht eingegangen. Weder Studienergebnisse [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Bezug auf unseren Artikel (<a href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?SN=5747" target="_blank" rel="noopener">AMB 2000,<br /></a> wurde einer unserer Herausgeber zu einer Stellungnahme in der Sendung Report zu der Frage gebeten, ob PTCA oder Thrombolyse auch zwölf Stunden nach einem akuten Infarkt noch eingesetzt werden müssen, weil sie möglicherweise noch hilfreich sind. In unserem Artikel waren wir auf diese Frage nicht eingegangen. Weder Studienergebnisse noch die Leitlinien der Fachgesellschaften legen ein solches Vorgehen nahe. In der Sendung wurden nun Erfahrungen aus München und Ludwigshafen mit einer solch späten Intervention an Einzelfällen dargestellt, die aber weder veröffentlicht noch in der Lage sind, die Vorstellungen vom zeitlichen Ablauf ischämisch bedingter Myokardnekrosen zu erschüttern. Wenn zwölf Stunden nach akutem Myokardinfarkt noch angiographiert oder interveniert wird, dann geschieht dies wegen anhaltender Schmerzen bei instabilem Ischämie-Syndrom und zur Klärung der individuellen Prognose.</p>
<p>Die Sendung wollte &#8211; für den informierten Arzt leicht erkennbar &#8211; effekthascherisch eine schlechte Nachricht bringen. In unkritischer Weise wollte sie einen Keil treiben zwischen die &#8222;guten&#8220; Kardiologen, die jederzeit (d.h. auch noch sehr spät) die Koronararterien zu rekanalisieren versuchen und die &#8222;bösen&#8220;, die diese Möglichkeit angeblich noch nicht kennen und nutzen und dadurch Tausende Patienten gefährden. Auch die Marketing-Absicht der Sendung war sehr deutlich zu erkennen: alle Patienten mit akuten Myokardinfarkten sollen in den großen Zentren behandelt werden. Wenn es den Autoren um Information und Gesundheit der Zuschauer gegangen wäre, hätten sie &#8211; auch für Laien verständlich &#8211; klar sagen müssen, daß der Herzinfarkt in den ersten Stunden am gefährlichsten ist, daß die Ärzte in den ersten Stunden auch am erfolgreichsten helfen können, daß die akuten Symptome von den Patienten häufig nicht als Myokardinfarkt und damit nicht als Lebensgefahr erkannt werden (können) und daß die Notarztwagen bei diesen Symptomen viel zu selten und oft zu spät alarmiert werden. Bei etwa der Hälfte der Patienten tritt der Tod nämlich vor dem Erreichen des Krankenhauses ein. In der akuten Phase ist daher viel zu gewinnen; nach zwölf Stunden ist im Hinblick auf die entstandene Myokardnekrose alles entschieden. </p>
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		<title>Thrombolytische Therapie bei Herzinfarkt: Bolus-Injektion versus Infusion</title>
		<link>https://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten/thrombolytische-therapie-bei-herzinfarkt-bolus-injektion-versus-infusion/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dennis Hoppe]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Oct 2000 10:06:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[ASSENT-2-Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Herzinfarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Lysetherapie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die so schnell wie möglich beginnende thrombolytische Therapie beim Herzinfarkt ist sehr effektiv. Sie rettet ca. 30 Leben bei 1000 behandelten Patienten. Die neueren Thrombolytika werden häufig als Bolus verabreicht oder alternativ als Kurzinfusion. In verschiedenen Studien wurde untersucht, ob die wichtigste Komplikation der thrombolytischen Therapie, die Hirnblutung, durch die beiden Applikationsweisen in unterschiedlicher Häufigkeit [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die so schnell wie möglich beginnende thrombolytische Therapie beim Herzinfarkt ist sehr effektiv. Sie rettet ca. 30 Leben bei 1000 behandelten Patienten. Die neueren Thrombolytika werden häufig als Bolus verabreicht oder alternativ als Kurzinfusion. In verschiedenen Studien wurde untersucht, ob die wichtigste Komplikation der thrombolytischen Therapie, die Hirnblutung, durch die beiden Applikationsweisen in unterschiedlicher Häufigkeit ausgelöst wird. Die meisten bisher publizierten Studien waren bei einer Häufigkeit der Hirnblutung von weniger als 1% der Behandlungen in ihrer &#8222;Statistical power&#8220; zu klein, um diese Frage definitiv zu beantworten. S.R. Mehta et al. aus Ontario, Kanada (Lancet <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&#038;db=PubMed&#038;list_uids=10981887&#038;dopt=Abstract" target="_blank" rel="noopener">2000, <B>356</B>, 449</a>), führten deshalb eine Metaanalyse zur Beantwortung dieser Frage durch. Von insgesamt 39 publizierten Studien zur thrombolytischen Therapie des Herzinfarkts waren 7 geeignet für den Vergleich der Bolus- versus Infusions-Applikation der Thrombolytika. Die größte Studie (ISIS-3) umfaßte 41299 Patienten, die kleinste (BIRD) 2408 Patienten. Die weiteren Studien hatten die Akronyme INJECT, COBALT, GUSTO-III, ASSENT-2 und InTIME-II.</p>
<p>Die Bolus-Gabe der Thrombolytika war mit einem signifikant höheren Risiko einer intrakraniellen Blutung verbunden als die Infusion (Odds ratio = OR: 1,25; Vertrauensbereich 1,08-1,45; p = 0,003). Das höhere Risiko war besonders eindrucksvoll in den Studien, in denen das als Bolus injizierte bzw. infundierte Thrombolytikum identisch war (OR: 1,75, Vertrauensbereich 1,32-2,33; p = 0,001). Die Häufigkeit erneuter Myokardinfarkte, nicht hämorrhagischer Schlaganfälle und die Letalität bis zum 30. Beobachtungstag unterschieden sich in den beiden Gruppen nicht. Die Ergebnisse sprechen dafür, daß &#8211; neben einem höheren Lebensalter der Patienten- auch die Applikationsweise als Bolus eine erhöhtes Risiko für Hirnblutungen mit sich bringt und dies unabhängig von der Art des applizierten Thrombolytikums.<br /><B><U><br /></U></B><B>Fazit:</B> Obwohl das absolute Risiko einer intrakraniellen Blutung bei Anwendung von Thrombolytika beim akuten Myokardinfarkt gering ist, erscheint ihre Applikation als Infusion etwas sicherer als die Bolus-Gabe. </p>
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		<title>Neues in der Behandlung des akuten Myokardinfarkts? Der Streit um Akut-PTCA oder Thrombolyse</title>
		<link>https://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten/neues-in-der-behandlung-des-akuten-myokardinfarkts-der-streit-um-akut-ptca-oder-thrombolyse/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dennis Hoppe]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Aug 2000 10:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Abciximab]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Reperfusions-Therapie beim akuten Myokardinfarkt ist nach wie vor ein umstrittenes Thema. Wir hatten uns bereits 1995 ausführlich damit beschäftigt (AMB 1995, 29, 57 und 65). Kürzlich veröffentlichte die offizielle Zeitschrift der Ärztekammer Berlin einen lesenswerten Diskussionsbeitrag von K.-P. Schüren (1). Die Argumente für und gegen verschiedene Behandlungsverfahren und die neuen Entwicklungen werden hier mit [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Reperfusions-Therapie beim akuten Myokardinfarkt ist nach wie vor ein umstrittenes Thema. Wir hatten uns bereits 1995 ausführlich damit beschäftigt (AMB 1995, <B>29</B>, 57 und 65). Kürzlich veröffentlichte die offizielle Zeitschrift der Ärztekammer Berlin einen lesenswerten Diskussionsbeitrag von K.-P. Schüren (1). Die Argumente für und gegen verschiedene Behandlungsverfahren und die neuen Entwicklungen werden hier mit einigen ergänzenden Anmerkungen wiedergegeben.</p>
<p>Die Positionen lassen sich in zwei Lager teilen: Das eine bevorzugt eine frühe invasive Strategie (primäre, perkutane, transluminale Koronarangioplastie = PTCA), das andere eine primär medikamentöse Therapie (primäre Thrombolyse). Wer über ein Herzkatheter-Labor mit PTCA-Möglichkeit verfügt, wird in aller Regel für die frühe invasive Strategie sprechen, wer diese Methode nicht parat hat, wird zwangsläufig die thrombolytische Therapie in den Vordergrund stellen.</p>
<p>In Deutschland ist derzeit davon auszugehen, daß etwa 35% der Patienten mit akutem Myokardinfarkt bereits vor Erreichen des Krankenhauses sterben (Plötzlicher Herztod; 2). Insgesamt etwa 127000 Patienten gelangen jährlich mit der Diagnose &#8222;akuter Myokardinfarkt&#8220; ins Krankenhaus; diese Zahl hat übrigens eine sinkende Tendenz (3). Von diesen Patienten erhalten etwa 45% eine Reperfusions-Therapie. Mehr als die Hälfte aller Infarktpatienten kommt also aus irgendwelchen Gründen für eine Reperfusion nicht in Frage. Die Diskussion um die Akuttherapie beim Myokardinfarkt betrifft also jährlich knapp 58000 Patienten. Nach dem MIR-Register, in das 217 deutsche Kliniken die Daten ihrer Infarktpatienten eingeben, entfallen heute etwa 25% der Reperfusions-Therapien auf primäre Koronar-Dilatation und ca. 75% auf Thrombolyse (4). Von 100 Infarktpatienten erhalten in Deutschland also derzeit 29 eine Reperfusions-Therapie, davon 21 eine Thrombolyse und 8 eine PTCA. Dies ist im internationalen Vergleich, sowohl was die Reperfusions-Therapie insgesamt aber auch was die Katheterinterventionen anbelangt, viel.</p>
<p>Trotz dieser vergleichsweise häufigen Reperfusions-Behandlung fehlt außerhalb von klinischen Studien bislang ein epidemiologischer Nachweis, daß sich die Prognose der Myokardinfarktpatienten in Deutschland insgesamt verbessert hat. Nach den MONICA-Daten hat sie sich tendenziell zwischen 1985-87 und 1992-94 sogar verschlechtert (Krankenhaussterblichkeit in der Region Augsburg von 16% auf 17% und in den neuen Bundesländern von 11% auf 16% gestiegen). Das hat sicherlich viele Gründe und zeigt, daß die Bekämpfung des Myokardinfarkts mehrere Dimensionen hat und daß das Streitthema Akut-PTCA oder Thrombolyse wahrscheinlich für die Gesamtheit gar nicht so entscheidend ist.</p>
<p>Leider wird die Diskussion um die bessere Akuttherapie, nicht immer fair geführt. Die invasiv tätigen Kardiologen werfen dem konservativen Lager vor, ihre Patienten nicht nach besten Möglichkeiten zu behandeln. Die Fortschritte in der Kathetertechnik (primäre Stent-Implantation) und der adjuvanten Pharmakotherapie (GP-IIb/IIIa-Blocker) haben in den Studien der letzten 5 Jahre zu einer deutlichen Abnahme der 30-Tage-Sterblichkeit (2-3%) und damit zu Vorteilen gegenüber der Thrombolyse-Therapie (6-7%) geführt. Der Vergleich mit den Daten der MONICA-Studie (16%-17% Krankenhaussterblichkeit!) zeigt übrigens, wie weit die Studienergebnisse von der Wirklichkeit entfernt sind.</p>
<p>Mancherorts wird unter Hinweis auf die Studien nun sogar die Forderung erhoben, die frühe Behandlung der Myokardinfarkt-Patienten ausschließlich auf PTCA-Zentren zu konzentrieren. Krankenhäuser ohne Katheterbereitschaft werden als nicht ausreichend qualifiziert angesehen, denn nur die Herzkatheterzentren könnten schnell und umfassend die Behandlung durchführen. Dieses Konzept wird den Krankenkassen und den Politikern auch als besonders kostengünstig angepriesen. In Deutschland, dem Land mit der höchsten &#8222;Herzkatheterplatz-Dichte&#8220; in Europa, setzt sich diese Argumentation, getragen von den Meinungsbildnern in den Großkrankenhäusern, mehr und mehr durch (5).</p>
<p>Für das Konzept der Thrombolyse als Erstversorgung beim akuten Myokardinfarkt spricht, daß sie überall, wohnortnah und deshalb mit dem geringsten Zeitverlust durchgeführt werden kann. Die mediane Zeit zwischen Beginn der Symptome und Aufnahme im Krankenhaus beträgt in Deutschland 3,25 Stunden (4). Legt man nun das Konzept einer primären Koronardilatation zu Grunde, dann muß zu dieser Zeit die Zeitspanne von der Aufnahme im Krankenhaus bis zum Moment der Ballondilatation (&#8222;Door to balloon&#8220;) hinzugerechnet werden; sie hängt stark von der Krankenhauslogistik und von der Tageszeit ab. In den größeren Studien betrug die Door-to-balloon-Zeit idealerweise eine Stunde; in praxi ist sie deutlich länger, besonders nachts oder wenn der Patient erst noch in ein anderes Haus mit Katheterbereitschaft verlegt werden muß. Das bedeutet, daß der Gefäßverschluß mindestens weitere 90-120 Minuten lang besteht, ohne daß eine spezifische Therapie eingeleitet wird. In dieser Zeit sind durch eine thrombolytische Therapie bereits 70% der Infarktgefäße wieder eröffnet. Darf man einem Patienten diese Chance vorenthalten?</p>
<p><B>Fortschritte bei der Akut-PTCA:</B> In den meisten kardiologischen Zentren in Deutschland wird nach Aussage ihrer Vertreter die Akut-PTCA heute bevorzugt, weil sich im Infarktgefäß &#8222;TIMI-3-Flußraten&#8220; (unbeeinträchtigter Kontrastmittelfluß nach Rekanalisation) bei 85-90% der Patienten erzielen lassen. Dieser TIMI-3-Fluß korreliert mit einer besseren Prognose. Außerdem können Konstellationen mit hohem Risiko, z.B. Hauptstamm-Stenosen, sofort erkannt werden. Weitere Vorteile werden darin gesehen, daß die dem Thrombus zugrunde liegende Stenose sofort beseitigt wird und die Gefahr einer intrazerebralen Blutung geringer ist als bei der thrombolytischen Behandlung.</p>
<p>Die Gefährlichkeit der akuten Intervention besteht darin, daß die Dilatation in einem aktiven Entzündungs- und Gerinnungsprozeß stattfindet, also ein zusätzliches Trauma entsteht. Dies hat in der Vergangenheit zu hohen Komplikationsraten geführt (thrombotischer Verschluß, Dissektion) mit vielen Re-Interventionen und Notfall-ACVB-Operationen. Durch den regelmäßigen Einsatz von Stents und GP-IIb/IIIa-Blockern konnte (in den Studien) sowohl die Häufigkeit früher Komplikationen als auch spätere Restenosen vermindert werden (s. Tab. 1).</p>
<p><B>Fortschritte bei der Thrombolyse:</B> Auch bei den Thrombolytika hat es seit unserer letzten Übersicht einige Weiterentwicklungen gegeben. So sind nach den klassischen Thrombolysemitteln Streptokinase (SK = Kabikinase, Streptase) und Alteplase (tPA = Actilyse) mehrere Substanzen bis zur Marktreife entwickelt worden. Durch Veränderungen an der Proteinstruktur haben diese &#8222;Designer-Thrombolytika&#8220; eine längere Halbwertszeit und eine höhere Gerinnsel-Affinität erhalten. Reteplase (rPA = Rapilysin) wird im Doppelbolus verabreicht und ist in Europa zugelassen. Saruplase (uPA), Lanoteplase und TNK-tPA werden als Einzelbolus gegeben, was die Handhabung sehr vereinfacht. Obwohl mit diesen neueren Thrombolytika die Gefäße schneller eröffnet werden als mit dem &#8222;Goldstandard&#8220; Alteplase, nahm in den Studien die Krankenhaussterblichkeit nicht ab (s. Tab. 2). Dies liegt wahrscheinlich daran, daß es nach der primär erfolgreichen Auflösung des Thrombus zur erneuten Thrombosierung kommt (bei 5-15% der Patienten). Eine weitere mögliche Erklärung ist, daß die fibrinspezifischen Thrombolytika die sehr plättchenreichen Gerinnsel nur unvollständig auflösen und die Blutplättchen &#8211; trotz Gabe von Azetylsalizylsäure (ASS) &#8211; als &#8222;Gerinnungsmotor&#8220; aktiv bleiben. Aus diesen Überlegungen heraus werden die Thrombolytika zunehmend mit starken Plättchenhemmern, wie z.B. GP-IIb/IIIa-Blockern (Abciximab = ReoPro, Tirofiban = Aggrastat, Eptifibatid = Integrilin u.a.; s. <a href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?SN=6059" target="_blank" rel="noopener">AMB 1999, <B>33</B>, 33</a>), mit Hirudinen oder niedermolekularen Heparinen kombiniert. Während die Hirudine die in sie gesetzten Erwartungen als Adjuvans nicht erfüllen konnten, scheinen die GP-IIb/IIIa-Blocker erfolgversprechende Kombinationspartner zu sein. Sie erhöhen als Partner niedrig dosierter Thrombolytika die Wiedereröffnungsrate und -Geschwindigkeit, was sich auch in den klinischen Endpunkten widerspiegelt (Tab. 2). Diese positiven Daten sind jedoch nur in kleineren Pilotstudien gewonnen worden, die zudem nur unvollständig publiziert sind. Die Ergebnisse der noch laufenden GUSTO-IV-Studie (Abciximab/tPA) werden Klarheit bringen und für die Thrombolyse-Therapie richtungsweisend sein.</p>
<p><B>Direkter Vergleich von Thrombolyse mit Akut-PTCA:</B> Nach den Verbesserungen in der Thrombolyse- und Kathetertechnik in den vergangenen 5 Jahren ist klar, daß es keine Studie gibt, die das jeweils aktuell beste Behandlungsregime vergleicht. Prospektive randomisierte Studien zur Fragestellung Thrombolyse versus PTCA sind rar und älteren Datums. 10 entsprechende Studien liegen einer viel zitierten Metaanalyse von Weaver et al. zugrunde (18). Sie umfaßt insgesamt 2606 Patienten mit akutem Myokardinfarkt. Mit Ausnahme der GUSTO-IIb-Substudie, deren Anteil nahezu die Hälfte der analysierten Patienten ausmacht, ist die Aussage der anderen 9 Einzelstudien durch geringe Patientenzahlen limitiert. In 6 der 10 Studien, darunter auch GUSTO IIb, fand sich kein Unterschied in der Krankenhaussterblichkeit zwischen Thrombolyse- und PTCA-Gruppe. Lediglich 4 Studien, darunter 2 der selben Autorengruppe (19, 20), ergaben nach primärer Angioplastie eine jeweils deutlich geringere Krankenhausletalität. In einer Studie beschränkte sich die Abnahme der Todefälle nach primärer PTCA im Vergleich zur tPA-Thrombolyse auf Patienten im Alter über 65 Jahre (21). Synoptisch wurde in der Metaanalyse von Weaver et al. bei den PTCA-Patienten mit 4,4% eine signifikant geringere Krankenhaussterblichkeit ermittelt als bei den Thrombolyse-Patienten mit 6,5%. Auch die kumulative Häufigkeit von Tod und nicht tödlichem Reinfarkt war in der Angioplastie-Gruppe (7,2%) geringer als in der Thrombolyse-Gruppe (11,9%).</p>
<p>In allen 4 Einzelstudien, in denen sich die primäre Angioplastie der Thrombolyse-Behandlung als überlegen erwies, fallen die ungewöhnlich niedrige Krankenhaussterblichkeit und die geringe Zeit zwischen Beginn der Symptome und Beginn der Thrombolyse bzw. Angioplastie auf. Die Erklärung für den ungewöhnlich günstigen Verlauf liegt demnach nicht nur in der Qualifikation der beteiligten kardiologischen Hochleistungszentren und in einem effektiven organisatorischen Ablauf, sondern auch in einer hohen Selektion der Patienten und in einer möglichen Verfälschung durch das zwangsläufig offene Studiendesign. Bemerkenswert ist zudem, daß 3 der 4 Pro-PTCA-Studien unizentrisch waren. Patienteneinschluß, Durchführung der primären Angioplastie und Auswertung der Ergebnisse erfolgten jeweils durch dasselbe, ausschließlich interventionell orientierte Ärzteteam. Damit sind alle Bedingungen für eine mögliche subjektive Verfälschung gegeben.</p>
<p>Eine unabdingbare Voraussetzung für verbindliche Aussagen einer vergleichenden Therapiestudie ist eine statistisch ausreichende Patientenzahl. Diese Voraussetzung wird bislang nur von der multizentrischen GUSTO-IIb-Studie erfüllt. Es fand sich innerhalb von 30 Tagen nach dem Myokardinfarkt nur ein nicht signifikanter Vorteil für die Akut-PTCA gegenüber der Thrombolyse-Therapie (Tab. 1). Lediglich der Unterschied im kombinierten Endpunkt Tod + Reinfarkt + Schlaganfall überschritt die Signifikanzgrenze. Nach 6 Monaten war auch dieser Unterschied nicht mehr vorhanden.</p>
<p>Ein klarer Nachteil der Thrombolyse-Behandlung ist das potentiell erhöhte Blutungsrisiko. Es erfordert eine sorgfältige Identifizierung von Kontraindikationen, die in 10-15% zu erwarten sind. Bei Berücksichtigung solcher Kontraindikationen treten schwerwiegende Blutungen selten auf. So lag die Inzidenz intrazerebraler Blutungen in der GUSTO-I-Studie bei über 41000 Patienten bei nur 0,6% (22).</p>
<p>Eine weitere Möglichkeit, PTCA und Thrombolyse zu vergleichen, bieten Register. Diese sind trotz vieler zu bedenkender Einschränkungen in mancher Hinsicht doch lebensnäher als die Daten der vergleichenden Studien mit meist sehr ausgewählten Patienten und Ärzten. So existiert in den USA das MITI- (Myocardial Infarction Triage and Intervention; 23) und das NRMI-Register (National Registry of Myocardial Infarction; 24), in Deutschland ein Register der ALKK (Arbeitsgemeinschaft leitender Krankenhaus-Kardiologen; 25). In den amerikanischen Registern war die Krankenhaussterblichkeit bei den Patienten mit primärer PTCA und denen mit primärer Thrombolyse-Therapie identisch (Tab. 3). In MITI ergab sich auch in den folgenden Jahren nach dem Infarkt kein Überlebensvorteil durch die PTCA. Es fiel jedoch auf, daß bei den Thrombolyse-Patienten in der Folge weniger Koronarangiographien (19% vs. 28% nach 3 Jahren) und Ballondilatationen (6,6% vs. 9%) durchgeführt wurden. Auch in Frankreich zeigte eine prospektive Registrierung von Infarktpatienten keinen signifikanten Unterschied zwischen PTCA und Thrombolyse-Therapie hinsichtlich der Ein-Jahres-Überlebensrate (85,5% vs. 89,5%; 26). Nur die in Deutschland durchgeführte prospektive Studie ergab nach primärer PTCA mit 4,3% eine deutlich niedrigere Krankenhaussterblichkeit als nach Thrombolyse-Therapie mit 10,3%. Einige gravierende methodische Mängel machen jedoch die Aussage dieser Studie hinfällig (25).</p>
<p>Eine Situation, bei der sich die PTCA der Thrombolyse-Behandlung als überlegen gezeigt hat, ist der kardiogene Schock. Bei 7-10% der Patienten führt der akute Myokardinfarkt zum kardiogenen Schock mit der extrem hohen Sterblichkeit von 70-80%. In der SHOCK-Studie (27) an 302 Patienten konnte durch PTCA und Not-ACVB die Sterblichkeit auf 47% gesenkt werden. Ein bemerkenswerter Befund dieser Studie war auch, daß die Sterblichkeit nur bei Patienten unter 75 Jahren gesenkt werden konnte; oberhalb von 75 Jahren führte die Früh-Intervention sogar zu einer höheren Sterblichkeit (75%).</p>
<p><B>Mangelnde Verordnung von Betarezeptoren-Blockern:</B> Der konsequente Einsatz von ASS und Beta-Blockern verbessert die Prognose beim akutem Myokardinfarkt. Amerikas 60 &#8222;beste Krankenhäuser&#8220; hatten im Vergleich zu 766 apparativ und personell vergleichbar ausgestatten Häusern 1994/95 eine geringere 30-Tage-Sterblichkeit (14,7% vs. 17,6%). Mit Hilfe einer risikoadjustierenden Multivarianzanalyse ließ sich errechnen, daß dieser Unterschied neben demographischen Unterschieden in erster Linie auf dem Mehrgebrauch von Beta-Blockern (63% vs. 47%) und ASS (91% vs. 82%) beruht, nicht aber auf dem Einsatz von primärer Angioplastie (9,8% vs. 8,6%) oder Thrombolyse (12,6% vs. 16,5%; 28). Vergleichbare Erhebungen zur Infarkttherapie in Deutschland (4) zeigen, daß in der Akutphase bei 90% der Patienten ASS und bei 54% Beta-Blocker verabreicht werden. Es kann also auch in Deutschland, zumindest was die Verordnung von Beta-Blockern angeht, noch eine Verbesserung der Prognose erreicht werden.</p>
<p><B>Fortschritte bei der Sekundärprophylaxe: </B>Eine konsequente Sekundärprophylaxe ist die beste Möglichkeit, erneute kardiovaskuläre Ereignisse zu minimieren. Bis auf wenige Patientengruppen ist eine Verbesserung der Prognose durch PTCA oder ACVB-Operation nicht zu erwarten; es handelt sich nur um eine Verbesserung der &#8222;Lebensqualität&#8220;, quasi um &#8222;palliative Kardiologie&#8220; (29). Dagegen haben mehrere Studien z.T. eindrucksvoll nachgewiesen, welch günstige Effekte durch eine Umstellung der Ernährung (fettarme, mediterrane Kost) und des Lebensstils (Gewichtsreduktion, Beendigung des Rauchens, körperliche Aktivität, psychosoziale Interventionen) und durch Medikamente (Lipidsenker, ACE-Hemmer) zu erzielen sind (vgl. <a href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?SN=6095" target="_blank" rel="noopener">AMB 1999, <B>33</B>, 73</a> und <a href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?SN=6096" target="_blank" rel="noopener">74</a>). Trotzdem wird Infarktpatienten ein solches Programm viel zu selten angeboten, sei es aus Mangel an Wissen, aus Mangel an Interesse, aus Mangel an Möglichkeiten oder auch fehlender Honorierung. Wenn Ärzten und Versicherungsträgern die Gesundheit ihrer Patienten wirklich am Herzen liegt, dann müßten sie viel mehr diese Bereiche statt die Großgeräte-Kardiologie fördern. Denn nicht durch die stetige Weiterentwicklung der Herzkatheter-Technologie, sondern durch den personalaufwendigen Kampf gegen Rauchen, Hyperlipidämie, Hypertonie, Übergewicht, körperliche Trägheit u.a. werden Inzidenz und Folgen der Koronaren Herzkrankheit zu senken sein.</p>
<p><B>Schlußfolgerungen, Kritik, Vorschläge:</B> Unter Berücksichtigung aller Argumente darf die Frage nach der idealen Behandlung beim akuten Myokardinfarkt nicht auf den Streit PTCA oder Thrombolyse reduziert werden. Vielmehr geht es darum, ein integrierendes Versorgungssystem bereitzustellen. Dieses sollte unter den jeweils gegebenen Bedingungen eine schnellst mögliche Reperfusion der verschlossenen Koronararterie ermöglichen, die wesentlichen Akutkomplikationen beim Myokardinfarkt auffangen und eine Sekundärprophylaxe bereitstellen.</p>
<p>Die Behauptung, die Akut-PTCA sei der Goldstandard der Infarktbehandlung, kann mit den vorliegenden Daten nicht belegt werden. Bis auf wenige Ausnahmen bringt die primäre PTCA im Vergleich zur Thrombolysetherapie keinen Nutzen hinsichtlich der Sterblichkeit, Reinfarktrate, Entwicklung einer postinfarziellen Herzinsuffizienz und Kosten. Daher sind auch regionale Planungen zur Einrichtung großer Interventionszentren teure und fahrlässige Experimente. Das Vorgehen vieler kardiologischer Zentren, nahezu jeden Patienten mit akutem Infarkt mit PTCA zu behandeln, ist bei den wenigen gesicherten Indikationen nicht zu verstehen. Die Kritik betrifft auch die Kostenträger, die offenbar ohne ausreichende Sachkenntnis den enormen finanziellen Aufwand des 24-Stunden-Bereitschaftsdienstes, der für die ständige Verfügbarkeit der Akutinterventionen erforderlich ist, bislang widerstandslos hinnehmen. Sie müßten anerkennen und honorieren, daß sich eine Verbesserung der Prognose beim Herzinfarkt nicht auf mechanische Katheterinterventionen beschränkt, sondern ganz entscheidend von präventiven Maßnahmen und medikamentösen Entwicklungen abhängt.</p>
<p>Zu einem effizienten Versorgungssystem gehört auch die rasche Alarmierung des Notarztes. Die Bevölkerung muß also über Infarktsymptome und den schnellsten Alarmierungsweg informiert werden. Die Notärzte müssen die Entscheidung über die schnellst mögliche Reperfusionsstrategie vor Ort treffen können. In den meisten Fällen wird die Thrombolyse-Therapie vor Ort, d.h. vor Erreichen des Krankenhauses, die erste Wahl bleiben, weil der Transport in die nächste Klinik meist länger als 30 Minuten dauert und die dortige &#8222;Door-to-needle-&#8220; oder &#8222;Door-to-balloon&#8220;-Zeit für den Notarzt schwer abzuschätzen ist. Wenn die Entscheidung für eine akute PTCA fällt, sollte sichergestellt sein, daß diese ohne Verzögerung, d.h. innerhalb von etwa 60 Minuten nach Ankunft in der Klinik durchgeführt wird. Jede Verzögerung mindert die Chancen des Patienten. Bei Kontraindikationen für eine Thrombolyse, bei besonders gefährlichen Infarkten (Vorderwandinfarkt mit kardiogenem Schock) oder bei Versagen der Thrombolyse-Therapie bei großen Infarkten (ST-Strecken-Monitoring) sollte eine Akut-PTCA mit Stent-Einlage und Gabe eines GP-IIb/IIIa-Blockers erfolgen. Das bedeutet, daß solche Ausnahme-Patienten entweder primär in ein Haus mit 24-Stunden-Katheterdienst gefahren werden müssen oder sekundär dorthin zu verlegen sind.<br /><B><br />Literatur</p>
<p></B>1. Schüren, K.-P.: Berliner Ärzte 2000, <B>37</B>, 13.<br />2. WHO MONICA Project: Tunstall, H., et al.: Lancet <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&#038;db=PubMed&#038;list_uids=10703800&#038;dopt=Abstract" target="_blank" rel="noopener">2000, <B>355</B>, 688</a>.<br />3. Bundesgesundheitsbericht: <a href="http://http://www.gbe-bund.de" target="_blank" rel="noopener">http://www.gbe-bund.de</a><br />4. Wagner, S., et al.: Z. Kardiol. 1999, <B>88</B>, 857.<br />5. Frühjahrstagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie 2000, Mannheim.<br />6. GUSTO IIb Angioplasty Substudy: N. Engl. J. Med. <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&#038;db=PubMed&#038;list_uids=9173270&#038;dopt=Abstract" target="_blank" rel="noopener">1997, <B>336</B>, 1621</a>.<br />7. Suryapranata, H., et al. (ESCOBAR): Circulation <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&#038;db=PubMed&#038;list_uids=9657469&#038;dopt=Abstract" target="_blank" rel="noopener">1998, <B>97</B>, 2502</a>.<br />8. Grines, C.L., et al. (Stent PAMI): N. Engl. J. Med. <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&#038;db=PubMed&#038;list_uids=10607811&#038;dopt=Abstract" target="_blank" rel="noopener">1999, <B>341</B>, 1949</a>.<br />9. Brener, S.J., et al. (RAPPORT): Circulation <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&#038;db=PubMed&#038;list_uids=9727542&#038;dopt=Abstract" target="_blank" rel="noopener">1998, <B>98</B>, 734</a>.<br />10. Montalscot, G., et al. (ADMIRAL): Circulation 1999, <B>100</B> Suppl I, I-87.<br />11. Metz, B.K., et al. (GUSTO IIb): J. Am. Coll. Cardiol. <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&#038;db=PubMed&#038;list_uids=9626825&#038;dopt=Abstract" target="_blank" rel="noopener">1998, <B>31</B>, 1493</a>.<br />12. GUSTO III Investigators: N. Engl. J. Med. <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&#038;db=PubMed&#038;list_uids=9340503&#038;dopt=Abstract" target="_blank" rel="noopener">1997, <B>337</B>, 1118</a>.<br />13. Tebbe, U., et al. (COMPASS): J. Am. Coll. Cardiol. <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&#038;db=PubMed&#038;list_uids=9502624&#038;dopt=Abstract" target="_blank" rel="noopener">1998, <B>31</B>, 487</a>.<br />14. Neuhaus, K.L. (InTIME): American Congress of Cardiology, 48<sub>th</sub> Session, New Orleans 1999.<br />15. Van den Werf, F., et al. (ASSENT I): Am. 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Am. Coll. Cardiol. <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&#038;db=PubMed&#038;list_uids=9120174&#038;dopt=Abstract" target="_blank" rel="noopener">1997, <B>29</B>, 908</a>.<br />21. Grines, C.L., et al.: N. Engl. J. Med. <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&#038;db=PubMed&#038;list_uids=8433725&#038;dopt=Abstract" target="_blank" rel="noopener">1993, <B>328</B>, 673</a>.<br />22. GUSTO I Investigators: N. Engl. J. Med. <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&#038;db=PubMed&#038;list_uids=8433725&#038;dopt=Abstract" target="_blank" rel="noopener">1993, <B>329</B>, 673</a>.<br />23. Every, N.R., et al. (MITI): N. Engl. J. Med. <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&#038;db=PubMed&#038;list_uids=8857004&#038;dopt=Abstract" target="_blank" rel="noopener">1996, <B>335</B>, 1253</a>.<br />24. Canto, J.G., et al. (NRMI-2): N. Engl. J. 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Med. <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&#038;db=PubMed&#038;list_uids=9920954&#038;dopt=Abstract" target="_blank" rel="noopener">1999, <B>340</B>, 286</a>.<br />29. Esselstyn, C.B.: Am. J. Cardiol. <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&#038;db=PubMed&#038;list_uids=10496449&#038;dopt=Abstract" target="_blank" rel="noopener">1999, <B>84</B>, 339</a>.</p>
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