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AMB 2013, 47, 21b Schilddrüsenerkrankungen und neu diagnostiziertes Vorhofflimmern Fazit: Die Inzidenz von (neudiagnostiziertem) Vorhofflimmern ist höher bei Patienten mit manifester und latenter Hyperthyreose und geringer bei Hypothyreose verglichen mit … Bitte abonnieren oder Kennlernartikel anfordern –> Schlagworte zum Artikel: Absolute Arrhythmie, Euthyreose, Herzrhythmusstörungen, Hyperthyreose, Hypothyreose, Rhythmusstörungen, Schilddrüse, Schilddrüsenfunktion, Vorhofflimmern, Verlässliche Daten zu Arzneimitteln DER ARZNEIMITTELBRIEF informiert seit 1967 Ärzte, Medizinstudenten, […]
AMB 2013, 47, 40DB01 Vitamin-K-Antagonisten oder „neue“ orale Antikoagulanzien? Fazit: Die neuen Zahlen aus dem Register der FDA ändern die bisherige Differenzialindikation von Vitamin-K-Antagonisten und den neuen Antikoagulanzien nicht (2). Die neuen Antikoagulanzien sind eine therapeutische Alternative, wenn es … Bitte abonnieren oder Kennlernartikel anfordern –> Schlagworte zum Artikel: Absolute Arrhythmie, Antikoagulanzien, Apixaban, Dabigatran, Phenprocoumon, Rivaroxaban, Vorhofflimmern, Warfarin, Verlässliche Daten […]
AMB 2013, 47, 54a Paroxysmales Vorhofflimmern – zu häufig unerkannt Fazit: Eine aktuelle Screening-Untersuchung mittels Chipkarten-EKG macht deutlich, dass (vor allem paroxysmales) Vorhofflimmern (VHF) bei älteren Menschen mit hohem Schlaganfallrisiko häufig unentdeckt besteht. Derzeit gibt es noch keine Daten, ob durch … Bitte abonnieren oder Kennlernartikel anfordern –> Schlagworte zum Artikel: Absolute Arrhythmie, Antikoagulanzien, Apoplektischer Insult, Herzrhythmusstörungen, Hirninfarkt, […]
Zum Archiv Zum Artikel CME-Artikel PDF-Version AMB 2011, 45, 73 Rivaroxaban und Apixaban – zwei weitere orale Antikoagulanzien bei Vorhofflimmern Zusammenfassung: ROCKET-AF- bzw. ARISTOTLE-Studie zeigen Rivaroxaban (Xarelto®) bzw. Apixaban (Eliquis®) als mögliche Alternativen zu Vitamin-K-Antagonisten zur Thromboembolie-Prophylaxe bei Vorhofflimmern. Eine große therapeutische Überlegenheit gegenüber Vitamin-K-Antagonisten ist nach unserer Einschätzung aufgrund dieser Studien nicht belegt. Langzeitdaten zur Wirksamkeit […]
Vorhofarrhythmien (Vorhofflimmern bzw. -flattern) sind häufig und führen oft zu Krankenhausaufenthalten. Obwohl die elektrische Kardioversion nach den Ergebnissen der AFFIRM- und RACE-Studien (1, 2, s.a. 3) seltener angewendet werden sollte, wird sich bei symptomatischen und jüngeren Patienten immer wieder die Frage stellen, wie und wo diese Intervention durchgeführt werden sollte. Bislang werden die Patienten für […]
Zusammenfassung: Bei kardiopulmonal stabilen Patienten mit neu aufgetretenem Vorhofflimmern (VF) muß nicht in jedem Fall ein Sinusrhythmus wiederhergestellt werden. Eine die Frequenz und die Symptome kontrollierende Therapie schafft bei über 80% dieser Patienten ebenso viel „Lebensqualität“ wie die Wiederherstellung des Sinusrhythmus. Auch kardiale Dekompensationen und Schlaganfälle sind nicht häufiger, wenn das VF belassen wird und […]
Das Auftreten von Vorhofflimmern oder -flattern ist bei Herzinsuffizienz und nach Myokardinfarkt prognostisch ungünstig. Die antiarrhythmische Therapie ist bei diesen Patienten problematisch (s.a. 1). Neben Beta-Blockern und Digitalis kann aus heutiger Sicht nur Amiodaron sicher verabreicht werden. Dofetilid ist ein neueres Klasse-III-Antiarrhythmikum (wie Amiodaron oder Sotalol), das durch seine Wirkung auf die Kaliumkanäle die Refraktärzeit […]
Kürzlich wurde Dofetilid, ein neues orales, die QT-Zeit verlängerndes Klasse-III-Antiarrhythmikum für die Behandlung des chronischen, symptomatischen Vorhofflimmerns (-flatterns) in der EU und in den USA zugelassen. Die Klasse-III-Antiarrhythmika sind allerdings berüchtigt für die Induktion von Torsade-de-pointes-Tachykardien (TdP), die meist kurz nach Beginn der Therapie auftreten. Über die Inzidenz von TdP unter Langzeit-Therapie ist wenig bekannt. […]
In einer Untersuchung von G. Cotter et al. aus Israel (1) wurden 100 Patienten (Durchschnittsalter 68 Jahre) mit seit weniger als 48 Stunden bestehendem Vorhofflimmern randomisiert mit Plazebo oder i.v. mit Amiodaron (Cordarex) behandelt. Amiodaron wurde hochdosiert (125 mg/h über 24 Stunden; insgesamt 3 g) verabreicht. Patienten der Plazebo-Gruppe, bei denen das Vorhofflimmern nach 24 […]
Zusammenfassung: Patienten mit stabilem Vorhofflimmern haben unter adäquater Kontrolle der Herzfrequenz und unter effektiver Thromboembolie-Prophylaxe eine gute Prognose. Bei geringen Symptomen, vorausgegangenen Kardioversionsversuchen oder bei erheblichen kardialen Grundkrankheiten sollte in der Regel keine Kardioversion versucht werden, denn es ist bisher nicht bewiesen, daß durch diese Behandlung die Prognose verbessert wird. Nach Kardioversion ist meist eine […]