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	<title>Welche Trinkmenge ist bei niereninsuffizienten Patienten optimal im Hinblick auf das Fortschreiten der Insuffizienz? Archives - Der Arzneimittelbrief</title>
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	<description>Unabhängige Arzneimittelinformationen</description>
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		<title>Welche Trinkmenge ist bei niereninsuffizienten Patienten optimal im Hinblick auf das Fortschreiten der Insuffizienz?</title>
		<link>https://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten/welche-trinkmenge-ist-bei-niereninsuffizienten-patienten-optimal-im-hinblick-auf-das-fortschreiten-der-insuffizienz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[henk-amb]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Oct 2022 18:53:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Welche Trinkmenge ist bei niereninsuffizienten Patienten optimal im Hinblick auf das Fortschreiten der Insuffizienz?]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es erstaunt angesichts der unüberschaubar vielen medizinischen Publikationen immer wieder, dass einfache, aber wichtige Fragen wenig bearbeitet werden und teilweise unbeantwortet bleiben. Beispielsweise empfehlen die Richtlinien der „European Food Safety Authority“ bei Gesunden als adäquate tägliche gesamte Wasserzufuhr (Trinkmenge plus Wasser aus Nahrungsmitteln) für Männer 2,5 l und für Frauen 2,0 l bei normaler Umgebungstemperatur und moderater […]</p>
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<div class="post-date text-muted small float-md-start">
<div class="post-date text-muted small float-md-start">Jg. 56, S. 77; Ausgabe 10 / 2022</div>
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</div>

<p><strong>Fazit : </strong>Eine aktuelle, größere Studie mit gutem Design ergab, dass (auch) bei niereninsuffizienten Patienten eine Trinkmenge von 1,0-1,5 l/d optimal/adäquat ist im Hinblick auf das Fortschreiten der Niereninsuffizienz – eine normale Umgebungstemperatur und moderate körperliche Aktivität vorausgesetzt. Größere oder geringere Trinkmengen waren mit einem ungünstigeren Verlauf assoziiert (U-förmige Kurvenbeziehung). Die Befunde können so gedeutet werden, dass eine insuffiziente Niere durch ein starkes Verdünnen bzw. Konzentrieren des Urins „belastet“ wird und sich dadurch die Prognose verschlechtert. Ob es möglich ist, durch intermittierende Messung der Urinosmolarität mit entsprechender Anpassung der Trinkmenge auf einen im Mittel isoosmolaren Urin das Fortschreiten der Niereninsuffizienz zu bremsen, müssten weitere Studien untersuchen<strong>.</strong><strong>.</strong>&#8230;.<a href="https://der-arzneimittelbrief.com/artikel/2022/welche-trinkmenge-ist-bei-niereninsuffizienten-patienten-optimal-im-hinblick-auf-das-fortschreiten-der-insuffizienz">bitte Artikel abonnieren</a></p>
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<p class="post-title"><a href="https://der-arzneimittelbrief.com/schlagwort/ckd-rein-studie" rel="tag">CKD REIN-Studie</a>, <a href="https://der-arzneimittelbrief.com/schlagwort/ckdwit-studie" rel="tag">CKDWIT-Studie</a>, <a href="https://der-arzneimittelbrief.com/schlagwort/crisp-studie" rel="tag">CRISP-Studie</a>, <a href="https://der-arzneimittelbrief.com/schlagwort/gfr" rel="tag">GFR</a>, <a href="https://der-arzneimittelbrief.com/schlagwort/glomerulaere-filtrationsrate" rel="tag">Glomeruläre Filtrationsrate</a>, <a href="https://der-arzneimittelbrief.com/schlagwort/know-ckd-studie" rel="tag">KNOW-CKD-Studie</a>, <a href="https://der-arzneimittelbrief.com/schlagwort/mdrd-studie" rel="tag">MDRD-Studie</a>, <a href="https://der-arzneimittelbrief.com/schlagwort/niereninsuffizienz" rel="tag">Niereninsuffizienz</a>, <a href="https://der-arzneimittelbrief.com/schlagwort/trinkmenge" rel="tag">Trinkmenge</a>, <a href="https://der-arzneimittelbrief.com/schlagwort/wasserzufuhr" rel="tag">Wasserzufuhr</a></p>
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<p><strong>DER ARZNEIMITTELBRIEF</strong> erscheint als unabhängige Zeitschrift ohne Werbeanzeigen der Pharmaindustrie. Er wird ausschließlich durch seine Leserinnen und Leser, d. h. durch die Abonnenten, finanziert. Wir bitten Sie deshalb um Verständnis, dass wir aktuelle Artikel nur auszugsweise veröffentlichen können.</p>
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