{"id":1540,"date":"2014-02-27T07:54:34","date_gmt":"2014-02-27T07:54:34","guid":{"rendered":"http:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/nachrichten\/?p=1540"},"modified":"2014-02-27T07:57:27","modified_gmt":"2014-02-27T07:57:27","slug":"biosimilars","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/nachrichten\/biosimilars\/","title":{"rendered":"Biosimilars aus China und Indien"},"content":{"rendered":"<p>AMB\u00a02012,\u00a0<strong>46<\/strong>, 05<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2>Biosimilars aus China und Indien<\/h2>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Vor zwei Jahren haben wir anhand des Beispiels biotechnologisch hergestellter Erythropoetine \u00fcber die Probleme mit sogenannten Biosimilars &#8211; Nachfolgesubstanzen von Biopharmazeutika, d.h. biotechnologisch hergestellten Arzneimitteln &#8211; berichtet (1). Im Unterschied zu den generischen Analoga \u201enormaler\u201d aktiver pharmazeutischer Inhaltsstoffe (API) k\u00f6nnen diese wesentlich komplexeren, hochmolekularen Substanzen, meist Proteine oder Glykoproteine, nicht in chemisch identischer Struktur kopiert werden. Je nach verwendeten Zelllinien, N\u00e4hrmedien und Kulturbedingungen kommt es zu geringen Unterschieden in den Molek\u00fclen, so dass es sich zwar um \u201e\u00e4hnliche\u201d (\u201dbiosimilare\u201d), aber streng genommen doch um neue Wirkstoffe handelt. Der Nachweis der Bio\u00e4quivalenz im Vergleich zum Referenzprodukt \u2013 so wie bei Generika \u2013 ist daher f\u00fcr die Zulassungsbeh\u00f6rden in Europa und in den USA nicht ausreichend. Zweitanmeldern wird die Durchf\u00fchrung pr\u00e4klinischer Tests und klinischer Studien vorgeschrieben (u.a. Bioassays, Toxizit\u00e4tsstudien, lokale Vertr\u00e4glichkeitsstudien, pharmakodynamische und -kinetische Untersuchungen). In Europa gibt es derzeit Richtlinien f\u00fcr die Herstellung rekombinanter Humaninsuline, rekombinantes Wachstumshormon, Heparine, Granulozyten-Kolonien-stimulierende Faktoren (G-CSF) und Erythropoetin (vgl. 5,\u00a06). Die Substanzgruppe der Biopharmazeutika umfasst aber auch bisher noch patentgesch\u00fctzte Blockbuster wie Trastuzumab (Herceptin<sup>\u00ae<\/sup>, Roche), Bevacizumab (Avastin<sup>\u00ae<\/sup>, Roche), Rituximab (MabThera<sup>\u00ae<\/sup>, Roche) und Etanercept (Enbrel<sup>\u00ae<\/sup>, Pfizer).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die New York Times berichtete k\u00fcrzlich in einem Artikel mit dem Titel \u201eChina and India Making Inroads in Biotech Drugs\u201d (China und Indien mit biotechnologischen Arzneimitteln auf dem Vormarsch) \u00fcber einen globalen Aspekt dieses Themas (2). Mehr als 80% aller weltweit verkauften API werden bereits von chinesischen und indischen Herstellern produziert. Dies trifft in gleicher Weise auf generische wie auch auf nicht-generische Pr\u00e4parate zu. \u00dcber daraus resultierende Probleme in der \u00dcberwachung der Arzneimittelsicherheit haben wir anl\u00e4sslich des gef\u00e4lschten chinesischen Rohheparins 2008 berichtet (3). Die Produktion komplexer Biopharmazeutika und ihrer Biosimilars blieb aufgrund der aufw\u00e4ndigen und kostenintensiven Herstellungsprozesse sowie der oben erw\u00e4hnten regulatorischen Bestimmungen bisher auf wenige Hersteller und im wesentlichen auf Europa und die USA beschr\u00e4nkt. Dies soll sich nun \u00e4ndern.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Nachdem sie hunderte Mio. US$ in Biotechnologie-Fabriken investiert haben, k\u00fcndigen gro\u00dfe Generikahersteller in China und Indien f\u00fcr 2012 den Einstieg in diese Sparte an, weil sie sich auf den europ\u00e4ischen und amerikanischen M\u00e4rkten lukrative Gewinne versprechen. Die zust\u00e4ndigen Zulassungsbeh\u00f6rden (EMA und FDA) stehen damit einer neuen Herausforderung in der \u00dcberwachung der zunehmend komplexen Herstellungsprozesse und der pharmazeutischen Qualit\u00e4t im Ausland produzierter Wirkstoffe gegen\u00fcber. Ein beunruhigender k\u00fcrzlich ver\u00f6ffentlichter \u201eSpecial report\u201d der FDA (4) verdeutlicht, dass in Folge der erheblichen Zunahme der Biopharmazeutika die Kapazit\u00e4tsgrenzen dieser Beh\u00f6rde schon jetzt \u00fcberschritten sind.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Doch auch die Schwellenl\u00e4nder selbst sind durchaus hoffnungsvolle M\u00e4rkte f\u00fcr pharmazeutische Unternehmen: Mexiko allein gibt f\u00fcr Herceptin 120 Mio. US$ pro Jahr aus. Das sind 0,5% der gesamten Gesundheitsausgaben. 2007 wurde dort allen Frauen mit HER-2-Rezeptor-positivem Mammakarzinom die Finanzierung einer Herceptin-Therapie (vgl. 7) \u00fcber ein staatliches Versicherungsprogramm garantiert (2). Manche L\u00e4nder bem\u00fchen sich bereits um Abkommen mit dem Zweck, US-amerikanische und europ\u00e4ische Patentrechte zu umgehen und billige indische und chinesische Substanzen zu importieren. Unter bestimmten Voraussetzungen k\u00f6nnen aus humanit\u00e4ren Gr\u00fcnden internationale Beschl\u00fcsse \u00fcber die Patentgesetze gestellt und Firmen gezwungen werden, Patentrechte noch vor ihrem Ablauf mit Mitbewerbern zu teilen \u2013 so wie es vor zehn Jahren f\u00fcr antiretrovirale Arzneimittel zur Bek\u00e4mpfung von HIV\/AIDS geschah. Die Tagestherapiekosten f\u00fcr eine kombinierte antiretrovirale HIV-Therapie (cART) in Entwicklungsl\u00e4ndern sind seither auf 20 US-Cents gefallen, und mehr als sechs Millionen Menschen in diesen L\u00e4ndern erhalten derzeit diese Arzneimittel (im Jahr 2001 waren es ca. 2000; 2). Ob nicht-infekti\u00f6sen, teilweise chronisch verlaufenden und malignen Erkrankungen derselbe Stellenwert wie der HIV\/AIDS-Pandemie beigemessen werden soll oder nicht, ist derzeit Gegenstand von Diskussionen auf internationaler Ebene, z.B. im Rahmen eines UN-Meetings im vergangenen September. So kosteng\u00fcnstig wie die cART werden Biopharmazeutika und Biosimilars \u2013 deren Nutzen zudem nicht f\u00fcr alle Indikationen eindeutig belegt ist \u2013 wegen ihrer komplexen Herstellungsverfahren allerdings nie sein. Kritiker mahnen, dass bei limitierten Ressourcen der Gesundheitsbudgets weit verbreitete Gesundheitsprobleme nicht \u00fcbersehen werden d\u00fcrfen, deren Prophylaxe und Therapie mit wesentlich g\u00fcnstigerem Kosten-Nutzen-Verh\u00e4ltnis m\u00f6glich sind, wie z.B. einfache Infektionserkrankungen bei Kindern.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><b>Fazit:<\/b>\u00a0Der Markt f\u00fcr biotechnologisch hergestellte Arzneimittel ist weltweit eine gro\u00dfe Hoffnungssparte der pharmazeutischen Unternehmen. In Industriel\u00e4ndern und insbesondere in den \u201eEmerging Markets\u201d der Schwellenl\u00e4nder werden von der Industrie gro\u00dfe Wachstumspotenziale gesehen. Erste Hersteller planen bereits, die Produktion von Biosimilars in Billiglohn-L\u00e4ndern aufzunehmen. Die daraus resultierende Preissenkung halten wir \u2013 vorausgesetzt der Nutzen eines Arzneimittels ist belegt \u2013 prinzipiell f\u00fcr begr\u00fc\u00dfenswert. Dem stehen allerdings die enormen regulatorischen und technischen Probleme gegen\u00fcber, die unbedingt ein globales Monitoring der pharmazeutischen Qualit\u00e4t erfordern.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><b>Literatur<\/b><\/p>\n<ol>\n<li>AMB2009,\u00a0<b>43<\/b>, 09.\u00a0<a href=\"http:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/de\/Artikel.aspx?SN=6939\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" alt=\"Link zur Quelle\" src=\"http:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/_images\/link.jpeg\" width=\"11\" height=\"11\" border=\"0\" \/><\/a><\/li>\n<li>http:\/\/www.nytimes.com\/&#8230;\u00a0\u00a0<a href=\"http:\/\/www.nytimes.com\/2011\/09\/19\/health\/policy\/19drug.html?pagewanted=all\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" alt=\"Link zur Quelle\" src=\"http:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/_images\/link.jpeg\" width=\"11\" height=\"11\" border=\"0\" \/><\/a><\/li>\n<li>AMB2008,\u00a0<b>42<\/b>, 30.\u00a0<a href=\"http:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/de\/Artikel.aspx?SN=6836\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" alt=\"Link zur Quelle\" src=\"http:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/_images\/link.jpeg\" width=\"11\" height=\"11\" border=\"0\" \/><\/a><\/li>\n<li>http:\/\/www.fda.gov\/&#8230;\u00a0\u00a0<a href=\"http:\/\/www.fda.gov\/downloads\/AboutFDA\/CentersOffices\/OC\/GlobalProductPathway\/UCM259845.pdf\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" alt=\"Link zur Quelle\" src=\"http:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/_images\/link.jpeg\" width=\"11\" height=\"11\" border=\"0\" \/><\/a><\/li>\n<li>http:\/\/www.akdae.de\/Stellungnahmen\/&#8230;\u00a0<a href=\"http:\/\/www.akdae.de\/Stellungnahmen\/Weitere\/20081209.pdf\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" alt=\"Link zur Quelle\" src=\"http:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/_images\/link.jpeg\" width=\"11\" height=\"11\" border=\"0\" \/><\/a><\/li>\n<li>http:\/\/www.ema.europa.eu\/&#8230;\u00a0<a href=\"http:\/\/www.ema.europa.eu\/docs\/en_GB\/document_library\/Scientific_guideline\/2011\/10\/WC500115611.pdf\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" alt=\"Link zur Quelle\" src=\"http:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/_images\/link.jpeg\" width=\"11\" height=\"11\" border=\"0\" \/><\/a><\/li>\n<li>AMB 2006,\u00a0<b>40<\/b>,41.\u00a0<a href=\"http:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/de\/Artikel.aspx?SN=6628\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" alt=\"Link zur Quelle\" src=\"http:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/_images\/link.jpeg\" width=\"11\" height=\"11\" border=\"0\" \/><\/a><\/li>\n<\/ol>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><b>Schlagworte zum Artikel:<\/b><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/de\/Schlagwort.aspx?S=Arzneimittel,\" target=\"_self\">Arzneimittel,<\/a>\u00a0<a href=\"http:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/de\/Schlagwort.aspx?S=Arzneimitteltherapiesicherheit,\" target=\"_self\">Arzneimitteltherapiesicherheit,<\/a>\u00a0<a href=\"http:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/de\/Schlagwort.aspx?S=Biopharmazeutika,\" target=\"_self\">Biopharmazeutika,<\/a>\u00a0<a href=\"http:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/de\/Schlagwort.aspx?S=Biosimilars,\" target=\"_self\">Biosimilars,<\/a>\u00a0<a href=\"http:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/de\/Schlagwort.aspx?S=HER2,\" target=\"_self\">HER2,<\/a>\u00a0<a href=\"http:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/de\/Schlagwort.aspx?S=Medikamente,\" target=\"_self\">Medikamente,<\/a>\u00a0<a href=\"http:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/de\/Schlagwort.aspx?S=Pharmakovigilanz,\" target=\"_self\">Pharmakovigilanz,<\/a>\u00a0<a href=\"http:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/de\/Schlagwort.aspx?S=Trastuzumab,\" target=\"_self\">Trastuzumab,<\/a><\/p>\n<p><strong><br \/>\nAlle Artikel zum Schlagwort: Biosimilars,<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/de\/Artikel.aspx?J=2013&amp;S=72DB01\" target=\"_self\">Verordnungen und Kosten von Arzneimitteln in Deutschland 2012<\/a>\u00a0<a href=\"http:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/de\/Artikel.aspx?J=2013&amp;S=72DB01\" target=\"_self\">2013,\u00a0<b>47<\/b>, 72DB01<\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/de\/Artikel.aspx?J=2012&amp;S=05\" target=\"_self\">Biosimilars aus China und Indien<\/a>\u00a0<a href=\"http:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/de\/Artikel.aspx?J=2012&amp;S=05\" target=\"_self\">2012,\u00a0<b>46<\/b>, 05<\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/de\/Artikel.aspx?J=2009&amp;S=09\" target=\"_self\">Erythropoese-stimulierende Wirkstoffe: Wie \u00e4hnlich sind Biosimilars ihren Referenzsubstanzen?<\/a>\u00a0<a href=\"http:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/de\/Artikel.aspx?J=2009&amp;S=09\" target=\"_self\">2009,\u00a0<b>43<\/b>, 09<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Verl\u00e4ssliche Daten zu Arzneimitteln<\/strong><\/p>\n<p><strong>DER ARZNEIMITTELBRIEF<\/strong>\u00a0informiert seit 1967 \u00c4rzte, Medizinstudenten, Apotheker und Angeh\u00f6rige anderer Heilberufe \u00fcber Nutzen und Risiken von Arzneimitteln.<\/p>\n<p><strong>DER ARZNEIMITTELBRIEF<\/strong>\u00a0erscheint als unabh\u00e4ngige Zeitschrift ohne Werbeanzeigen der Pharmaindustrie. Er wird ausschlie\u00dflich durch seine Leserinnen und Leser, d. h. durch die Abonnenten, finanziert. \u00a0Wir bitten Sie deshalb um Verst\u00e4ndnis, dass wir aktuelle Artikel nur auszugsweise ver\u00f6ffentlichen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/gutepillen-schlechtepillen.de\/pages\/abo-einzelperson.php\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" title=\"Gute Pillen - Schlechte Pillen ist ein ganz besonderes Projekt.\" alt=\"GPSP_Banner_AMB_01_2013\" src=\"http:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/nachrichten\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/GPSP_Banner_AMB_01_2013.jpg\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a>\u00a0<a href=\"http:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/de\/Abonnement-Einzelnutzer-Studenten.aspx\"><img decoding=\"async\" title=\"Was bringt DER ARZNEIMITTELBRIEF speziell f\u00fcr Studentinnen und Studenten und den Beginn des Berufslebens?\" alt=\"Biosimilars\" src=\"http:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/nachrichten\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/2_Studi_Banner_AMB_NEU.jpg\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a>\u00a0<a href=\"http:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/de\/isdb.aspx\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" title=\"DER ARZNEIMITTELBRIEF als Mitglied im ISDB\" alt=\"DER ARZNEIMITTELBRIEF als Mitglied im ISDB\" src=\"http:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/nachrichten\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/ISDB_Banner_AMB.jpg\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a>\u00a0<a href=\"http:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/de\/Abonnieren.aspx\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" title=\"Sie k\u00f6nnen den ARZNEIMITTELBRIEF in 4 Preiskategorien abonnieren:\" alt=\"Sie k\u00f6nnen den ARZNEIMITTELBRIEF in 4 Preiskategorien abonnieren:\" src=\"http:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/nachrichten\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/1_ABO_Banner_AMB_NEU.jpg\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a><\/p>\n<p>*Arzneimittel, Biosimilars und Biopharmazeutika aus Indien und China *Arzneimitteltherapiesicherheit, Biosimilars und Biopharmazeutika aus Indien und China *Biopharmazeutika, aus Indien und China *Biosimilars, aus Indien und China *Herceptin, Bereitstellung in Mexiko *Medikamente, Biosimilars und Biopharmazeutika aus Indien und China *Pharmakovigilanz, Biosimilars und Biopharmazeutika aus Indien und China<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>AMB\u00a02012,\u00a046, 05 &nbsp; Biosimilars aus China und Indien &nbsp; Vor zwei Jahren haben wir anhand des Beispiels biotechnologisch hergestellter Erythropoetine \u00fcber die Probleme mit sogenannten Biosimilars &#8211; Nachfolgesubstanzen von Biopharmazeutika, d.h. biotechnologisch hergestellten Arzneimitteln &#8211; berichtet (1). Im Unterschied zu den generischen Analoga \u201enormaler\u201d aktiver pharmazeutischer Inhaltsstoffe (API) k\u00f6nnen diese wesentlich komplexeren, hochmolekularen Substanzen, meist [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":5,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_editorskit_title_hidden":false,"_editorskit_reading_time":0,"_editorskit_is_block_options_detached":false,"_editorskit_block_options_position":"{}","footnotes":""},"categories":[722,723],"tags":[98,455,291,292,469,99,618,795],"class_list":["post-1540","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-jahr-2012-band-46","category-monat-01-jahr-2012-band-46","tag-arzneimittel","tag-arzneimitteltherapiesicherheit","tag-biopharmazeutika","tag-biosimilars","tag-her2","tag-medikamente","tag-pharmakovigilanz","tag-trastuzumab"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.7 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Biosimilars aus China und Indien - 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