{"id":1600,"date":"2002-03-01T12:07:00","date_gmt":"2002-03-01T11:07:00","guid":{"rendered":"https:\/\/der-arzneimittelbrief.com\/artikel\/2002\/was-hat-scheibenbrot-mit-antidepressiva-zu-tun"},"modified":"2002-03-01T12:07:00","modified_gmt":"2002-03-01T11:07:00","slug":"was-hat-scheibenbrot-mit-antidepressiva-zu-tun","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/nachrichten\/was-hat-scheibenbrot-mit-antidepressiva-zu-tun\/","title":{"rendered":"Was hat Scheibenbrot mit Antidepressiva zu tun?"},"content":{"rendered":"<p>Diese Frage werden sich auch die Leser eines medizinischen Artikels gestellt haben, der in einem Supplementband die Ergebnisse eines Symposiums zum Antidepressivum Venlafaxin (Trevilor) zusammenfa\u00dft, das von Wyeth veranstaltet worden war. Der letzte Satz dieses Artikels betont, da\u00df das von Wyeth hergestellte Venlafaxin \u201ddie beste Sache seit Scheibenbrot sei\u201d. Mit der Entstehungsgeschichte dieser Arbeit, einem Paradebeispiel f\u00fcr Ghostwriter-Artikel, besch\u00e4ftigte sich die englische Zeitschrift \u201dThe Guardian\u201d in ihrer Ausgabe vom 7. Februar 2002 (1). Dr. D. H., Direktor einer Abteilung f\u00fcr psychologische Medizin in Wales, wurde von einem Psychiater der Universit\u00e4t von Toronto eingeladen, anl\u00e4\u00dflich eines Symposiums zu Venlafaxin einen Vortrag zu halten und einen Artikel \u00fcber Venlafaxin zu verfassen. Nach diesem Symposium erhielten Dr. D. H. und sein Kollege Dr. R. T. eine E-mail mit einem ersten Entwurf ihres Artikels \u00fcber Venlafaxin, der von einem professionellen Schreiber einer kommerziellen medizinischen Agentur erstellt worden war und in dem Supplementband zum Symposium erscheinen sollte. Die Mediziner aus Wales wurden gebeten, alle ihnen notwendig erscheinenden \u00c4nderungen vorzunehmen. Dr. H. und Dr. T. nahmen einige \u00c4nderungen vor und betonten, da\u00df die Aussage von Wyeth \u2013 \u201dVenlafaxin kann im Unterschied zu anderen Antidepressiva Patienten mit Depression heilen\u201d &#8211; durch Studien mit \u00e4hnlichen Antidepressiva, wie z.B. Mirtazapin (Remergil), nicht gest\u00fctzt wird und, im Gegenteil, Antidepressiva bei einigen Patienten die Depression verst\u00e4rken und sogar die Suizidgef\u00e4hrdung erh\u00f6hen k\u00f6nnen. Als die endg\u00fcltige Fassung des Manuskripts Dr. H. und Dr. T. per Post erreichte, waren wesentliche \u00c4nderungen von dem Ghostwriter vorgenommen und der Satz: \u201dVenlafaxin induziert komplette Remissionen bei einer gro\u00dfen Zahl von Patienten\u201d hinzugef\u00fcgt worden. Dr. H. protestierte scharf gegen diese Formulierung und veranla\u00dfte, da\u00df er nicht mehr als Autor des Artikels genannt wurde. Er vermutete, da\u00df f\u00fcr diese Pro-Wyeth-Version der Psychiater der Universit\u00e4t in Toronto, der das Symposium organisiert hatte, verantwortlich war.<\/p>\n<p>Wyeth hat bereits fr\u00fcher durch derartige Publikationen \u00fcber ihre Produkte Aufsehen erregt. Der Lancet hatte 1999 in einem Feature \u00fcber bezahlte Ghostwriter-Artikel berichtet, in denen eine Behandlung mit dem von Wyeth hergestellten Appetitz\u00fcgler Dexfenfluramin (Isomeride) propagiert und die unter dem Namen prominenter Wissenschaftler in medizinischen Zeitschriften ver\u00f6ffentlicht wurden (2). Dexfenfluramin wurde 1997 wegen unerw\u00fcnschter Arzneimittelwirkungen an den Herzklappen (s. <a href=\"http:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/de\/Artikel.aspx?SN=6006\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">AMB 1998, <b>32<\/b>,87b<\/a>) vom Markt genommen.<\/p>\n<p>Bereits fr\u00fcher war Dr. H. von einer f\u00fcr Pierre Fabre Pharma arbeitenden Agentur kontaktiert und eingeladen worden, auf einem von Fabre gesponserten Symposium des \u201dEuropean College of Neuropsychopharmacology\u201d im September 1999 zu dem neuen Antidepressivum Milnacipran (in Deutschland nicht zugelassen) zu sprechen und eine Arbeit \u00fcber seinen Vortrag zu verfassen. Die Vortr\u00e4ge des Symposiums sollten in einem Supplementband der Zeitschrift \u201dInternational Journal of Psychiatry in Clinical Practice\u201d erscheinen. Die Agentur schlug vor, um die Arbeitsbelastung f\u00fcr Dr. H. auf ein Minimum zu reduzieren, eine erste Fassung von einem Ghostwriter basierend auf fr\u00fcheren Publikationen von Dr. H. vorzubereiten. Dr. H. lehnte dies ab und schickte eine eigene Fassung an die Agentur. Einen Monat sp\u00e4ter teilte die Agentur Dr. H. mit, da\u00df sein Artikel leider etwas ver\u00e4ndert werden m\u00fc\u00dfte, da \u201dein oder zwei Punkte in dem Manuskript nicht ausreichend hervorgehoben sind\u201d. Die Agentur hatte deshalb entschieden, den Artikel von Dr. H. separat in dem Supplementband zu ver\u00f6ffentlichen. Der Artikel des Ghostwriters, der laut Agentur die \u201dwesentlichen kommerziellen Punkte\u201d beschrieb, erschien ebenfalls in diesem Heft, und als Autor fungierte Prof. S. K., Psychiater an der Universit\u00e4t Wien und Mitherausgeber der zuvor genannten Zeitschrift.<\/p>\n<p>Das \u201dGuest-ghost-Syndrom\u201d, d.h. die Ber\u00fccksichtigung von Autoren, deren Beitrag zu einer Arbeit nicht ausreicht, um eine Autorenschaft zu rechtfertigen, ist ein zunehmendes Ph\u00e4nomen (3). Eine 1998 publizierte Analyse von insgesamt 809 Artikeln, die in \u201dPeer-reviewed\u201d-Zeitschriften erschienen waren, ergab, da\u00df 159 Artikel (19%) Ehrenautoren oder Ghostwriter hatten (4) und somit die klaren Vorgaben f\u00fcr eine Autorenschaft in medizinischen Artikeln mi\u00dfachtet wurden (5). Unsere Erwartung, da\u00df die Autoren medizinischer Artikel wesentliche Ergebnisse der Arbeit beigesteuert, den Artikel selber verfa\u00dft haben und f\u00fcr deren Inhalt verantwortlich sind, erweist sich leider immer h\u00e4ufiger als Illusion.<\/p>\n<p><b> <\/b><\/p>\n<p><b>Literatur<\/b><\/p>\n<ol class=\"literatur\">\n<li>Boseley, S.: The Guardian, Thursday February 7, 2002.<\/li>\n<li>Larkin, M.: Lancet <a href=\"http:\/\/www.ncbi.nlm.nih.gov\/entrez\/query.fcgi?cmd=Retrieve&#038;db=PubMed&#038;list_uids=10408500&#038;dopt=Abstract\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">1999, <b>354<\/b>, 136<\/a>.<\/li>\n<li>Bodenheimer, T.: N. Engl. J. Med. <a href=\"http:\/\/www.ncbi.nlm.nih.gov\/entrez\/query.fcgi?cmd=Retrieve&#038;db=PubMed&#038;list_uids=10816196&#038;dopt=Abstract\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">2000, <b>342<\/b>, 1539<\/a>.<\/li>\n<li>Flanagin, A., et al.: JAMA <a href=\"http:\/\/www.ncbi.nlm.nih.gov\/entrez\/query.fcgi?cmd=Retrieve&#038;db=PubMed&#038;list_uids=9676661&#038;dopt=Abstract\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">1998, <b>280<\/b>, 222<\/a>.<\/li>\n<li>Davidoff, F., et al.: Lancet <a href=\"http:\/\/www.ncbi.nlm.nih.gov\/entrez\/query.fcgi?cmd=Retrieve&#038;db=PubMed&#038;list_uids=11567695&#038;dopt=Abstract\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">2001, <b>358<\/b>, 854<\/a>.<\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Diese Frage werden sich auch die Leser eines medizinischen Artikels gestellt haben, der in einem Supplementband die Ergebnisse eines Symposiums zum Antidepressivum Venlafaxin (Trevilor) zusammenfa\u00dft, das von Wyeth veranstaltet worden war. Der letzte Satz dieses Artikels betont, da\u00df das von Wyeth hergestellte Venlafaxin \u201ddie beste Sache seit Scheibenbrot sei\u201d. Mit der Entstehungsgeschichte dieser Arbeit, einem [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":6,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_editorskit_title_hidden":false,"_editorskit_reading_time":0,"_editorskit_is_block_options_detached":false,"_editorskit_block_options_position":"{}","footnotes":""},"categories":[1],"tags":[2373,1151,428,631],"class_list":["post-1600","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein","tag-gastautoren","tag-ghostwriter","tag-venlafaxin","tag-werbung"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.7 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Was hat Scheibenbrot mit Antidepressiva zu tun? - Der Arzneimittelbrief<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/nachrichten\/was-hat-scheibenbrot-mit-antidepressiva-zu-tun\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Was hat Scheibenbrot mit Antidepressiva zu tun? - Der Arzneimittelbrief\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Diese Frage werden sich auch die Leser eines medizinischen Artikels gestellt haben, der in einem Supplementband die Ergebnisse eines Symposiums zum Antidepressivum Venlafaxin (Trevilor) zusammenfa\u00dft, das von Wyeth veranstaltet worden war. Der letzte Satz dieses Artikels betont, da\u00df das von Wyeth hergestellte Venlafaxin \u201ddie beste Sache seit Scheibenbrot sei\u201d. Mit der Entstehungsgeschichte dieser Arbeit, einem [&hellip;]\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/nachrichten\/was-hat-scheibenbrot-mit-antidepressiva-zu-tun\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Der Arzneimittelbrief\" \/>\n<meta property=\"article:publisher\" content=\"http:\/\/www.facebook.com\/derarzneimittelbrief.de\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2002-03-01T11:07:00+00:00\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"http:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/nachrichten\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/logo_amb_neu.jpg\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"Dennis Hoppe\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Verfasst von\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"Dennis Hoppe\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"3\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\\\/\\\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"Article\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.der-arzneimittelbrief.de\\\/nachrichten\\\/was-hat-scheibenbrot-mit-antidepressiva-zu-tun\\\/#article\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.der-arzneimittelbrief.de\\\/nachrichten\\\/was-hat-scheibenbrot-mit-antidepressiva-zu-tun\\\/\"},\"author\":{\"name\":\"Dennis Hoppe\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.der-arzneimittelbrief.de\\\/nachrichten\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/a04aadd6db7c06c7464bdbbb5396ed16\"},\"headline\":\"Was hat Scheibenbrot mit Antidepressiva zu tun?\",\"datePublished\":\"2002-03-01T11:07:00+00:00\",\"mainEntityOfPage\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.der-arzneimittelbrief.de\\\/nachrichten\\\/was-hat-scheibenbrot-mit-antidepressiva-zu-tun\\\/\"},\"wordCount\":699,\"keywords\":[\"Gastautoren\",\"Ghostwriter\",\"Venlafaxin\",\"Werbung\"],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.der-arzneimittelbrief.de\\\/nachrichten\\\/was-hat-scheibenbrot-mit-antidepressiva-zu-tun\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.der-arzneimittelbrief.de\\\/nachrichten\\\/was-hat-scheibenbrot-mit-antidepressiva-zu-tun\\\/\",\"name\":\"Was hat Scheibenbrot mit Antidepressiva zu tun? - Der Arzneimittelbrief\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.der-arzneimittelbrief.de\\\/nachrichten\\\/#website\"},\"datePublished\":\"2002-03-01T11:07:00+00:00\",\"author\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.der-arzneimittelbrief.de\\\/nachrichten\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/a04aadd6db7c06c7464bdbbb5396ed16\"},\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.der-arzneimittelbrief.de\\\/nachrichten\\\/was-hat-scheibenbrot-mit-antidepressiva-zu-tun\\\/#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\\\/\\\/www.der-arzneimittelbrief.de\\\/nachrichten\\\/was-hat-scheibenbrot-mit-antidepressiva-zu-tun\\\/\"]}]},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.der-arzneimittelbrief.de\\\/nachrichten\\\/was-hat-scheibenbrot-mit-antidepressiva-zu-tun\\\/#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Start\",\"item\":\"https:\\\/\\\/www.der-arzneimittelbrief.de\\\/nachrichten\\\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Was hat Scheibenbrot mit Antidepressiva zu tun?\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.der-arzneimittelbrief.de\\\/nachrichten\\\/#website\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.der-arzneimittelbrief.de\\\/nachrichten\\\/\",\"name\":\"Der Arzneimittelbrief\",\"description\":\"Unabh\u00e4ngige Arzneimittelinformationen\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\\\/\\\/www.der-arzneimittelbrief.de\\\/nachrichten\\\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"Person\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.der-arzneimittelbrief.de\\\/nachrichten\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/a04aadd6db7c06c7464bdbbb5396ed16\",\"name\":\"Dennis Hoppe\",\"image\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/secure.gravatar.com\\\/avatar\\\/bfb16656c0e1636d4f543ef457ada76f291324632a293160dd5c869cc3b071d7?s=96&d=mm&r=g\",\"url\":\"https:\\\/\\\/secure.gravatar.com\\\/avatar\\\/bfb16656c0e1636d4f543ef457ada76f291324632a293160dd5c869cc3b071d7?s=96&d=mm&r=g\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/secure.gravatar.com\\\/avatar\\\/bfb16656c0e1636d4f543ef457ada76f291324632a293160dd5c869cc3b071d7?s=96&d=mm&r=g\",\"caption\":\"Dennis Hoppe\"}}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Was hat Scheibenbrot mit Antidepressiva zu tun? - Der Arzneimittelbrief","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/nachrichten\/was-hat-scheibenbrot-mit-antidepressiva-zu-tun\/","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"Was hat Scheibenbrot mit Antidepressiva zu tun? - Der Arzneimittelbrief","og_description":"Diese Frage werden sich auch die Leser eines medizinischen Artikels gestellt haben, der in einem Supplementband die Ergebnisse eines Symposiums zum Antidepressivum Venlafaxin (Trevilor) zusammenfa\u00dft, das von Wyeth veranstaltet worden war. Der letzte Satz dieses Artikels betont, da\u00df das von Wyeth hergestellte Venlafaxin \u201ddie beste Sache seit Scheibenbrot sei\u201d. Mit der Entstehungsgeschichte dieser Arbeit, einem [&hellip;]","og_url":"https:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/nachrichten\/was-hat-scheibenbrot-mit-antidepressiva-zu-tun\/","og_site_name":"Der Arzneimittelbrief","article_publisher":"http:\/\/www.facebook.com\/derarzneimittelbrief.de","article_published_time":"2002-03-01T11:07:00+00:00","og_image":[{"url":"http:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/nachrichten\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/logo_amb_neu.jpg","type":"","width":"","height":""}],"author":"Dennis Hoppe","twitter_misc":{"Verfasst von":"Dennis Hoppe","Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"3\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"Article","@id":"https:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/nachrichten\/was-hat-scheibenbrot-mit-antidepressiva-zu-tun\/#article","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/nachrichten\/was-hat-scheibenbrot-mit-antidepressiva-zu-tun\/"},"author":{"name":"Dennis Hoppe","@id":"https:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/nachrichten\/#\/schema\/person\/a04aadd6db7c06c7464bdbbb5396ed16"},"headline":"Was hat Scheibenbrot mit Antidepressiva zu tun?","datePublished":"2002-03-01T11:07:00+00:00","mainEntityOfPage":{"@id":"https:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/nachrichten\/was-hat-scheibenbrot-mit-antidepressiva-zu-tun\/"},"wordCount":699,"keywords":["Gastautoren","Ghostwriter","Venlafaxin","Werbung"],"inLanguage":"de"},{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/nachrichten\/was-hat-scheibenbrot-mit-antidepressiva-zu-tun\/","url":"https:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/nachrichten\/was-hat-scheibenbrot-mit-antidepressiva-zu-tun\/","name":"Was hat Scheibenbrot mit Antidepressiva zu tun? - Der Arzneimittelbrief","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/nachrichten\/#website"},"datePublished":"2002-03-01T11:07:00+00:00","author":{"@id":"https:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/nachrichten\/#\/schema\/person\/a04aadd6db7c06c7464bdbbb5396ed16"},"breadcrumb":{"@id":"https:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/nachrichten\/was-hat-scheibenbrot-mit-antidepressiva-zu-tun\/#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/nachrichten\/was-hat-scheibenbrot-mit-antidepressiva-zu-tun\/"]}]},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/nachrichten\/was-hat-scheibenbrot-mit-antidepressiva-zu-tun\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Start","item":"https:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/nachrichten\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Was hat Scheibenbrot mit Antidepressiva zu tun?"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/nachrichten\/#website","url":"https:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/nachrichten\/","name":"Der Arzneimittelbrief","description":"Unabh\u00e4ngige Arzneimittelinformationen","potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/nachrichten\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"de"},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/nachrichten\/#\/schema\/person\/a04aadd6db7c06c7464bdbbb5396ed16","name":"Dennis Hoppe","image":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/bfb16656c0e1636d4f543ef457ada76f291324632a293160dd5c869cc3b071d7?s=96&d=mm&r=g","url":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/bfb16656c0e1636d4f543ef457ada76f291324632a293160dd5c869cc3b071d7?s=96&d=mm&r=g","contentUrl":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/bfb16656c0e1636d4f543ef457ada76f291324632a293160dd5c869cc3b071d7?s=96&d=mm&r=g","caption":"Dennis Hoppe"}}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/nachrichten\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1600","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/nachrichten\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/nachrichten\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/nachrichten\/wp-json\/wp\/v2\/users\/6"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/nachrichten\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1600"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/nachrichten\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1600\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/nachrichten\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1600"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/nachrichten\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1600"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/nachrichten\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1600"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}