{"id":1771,"date":"2014-03-17T13:49:01","date_gmt":"2014-03-17T13:49:01","guid":{"rendered":"http:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/nachrichten\/?p=1771"},"modified":"2014-03-17T13:49:01","modified_gmt":"2014-03-17T13:49:01","slug":"diabetisches-fusssyndrom-der-praxis","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/nachrichten\/diabetisches-fusssyndrom-der-praxis\/","title":{"rendered":"Diabetisches Fu\u00dfsyndrom in der Praxis"},"content":{"rendered":"<p>AMB 2011,\u00a0<strong>45<\/strong>, 41<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2>Diabetisches Fu\u00dfsyndrom in der Praxis<\/h2>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><b>Zusammenfassung: Das Diabetische Fu\u00dfsyndrom (DFS) ist h\u00e4ufig und wird bei der zunehmenden Pr\u00e4valenz des Diabetes mellitus noch h\u00e4ufiger werden. Die Therapie ist nur multidisziplin\u00e4r sinnvoll. Sie kann Amputationen verringern. Eine enge Verzahnung von ambulanter und station\u00e4rer Versorgung ist notwendig. Es gibt viele etablierte Vorgehensweisen, jedoch recht wenig Evidenz. Dennoch lassen sich einige praktisch wichtige Kerns\u00e4tze plakativ formulieren:<\/b><\/p>\n<ol>\n<li><b>Zeigt her eure F\u00fc\u00dfe: Risiken fr\u00fchzeitig erkennen und F\u00fc\u00dfe regelm\u00e4\u00dfig kontrollieren.<\/b><\/li>\n<li><b>Kontrolle der Schuhe: Den Diabetikern mit peripherer Neuropathie passt subjektiv jeder Schuh.<\/b><\/li>\n<li><b>Das vermeintlich oberfl\u00e4chliche Ulkus muss sondiert werden, um die wahre Tiefe und Ausdehnung zu erfassen.<\/b><\/li>\n<li><b>Was auf die Wunde kommt, ist nicht entscheidend. Druckentlastung des Fu\u00dfes ist sehr wichtig. Ma\u00dfschuhe anpassen!<\/b><\/li>\n<li><b>Eine nichtinfizierte Wunde braucht kein Antibiotikum.<\/b><\/li>\n<li><b>Immer die Durchblutung pr\u00fcfen und gegebenenfalls revaskularisieren!<\/b><\/li>\n<li><b>Was ab ist, ist ab. Die Indikation zur Amputation muss eindeutig sein. Lieber eine zweite Meinung einholen.<\/b><\/li>\n<li><b>Das DFS ist ein Hinweis, dass der Patient auch sehr wahrscheinlich kardiovaskul\u00e4r krank ist.<\/b><\/li>\n<\/ol>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Wegen der zunehmenden Inzidenz des Typ-2-Diabetes werden auch die Diabeteskomplikationen, wie das DFS, in der Prim\u00e4rbetreuung an Bedeutung gewinnen (1-3).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Es wird gesch\u00e4tzt, dass etwa 15% der Patienten mit Diabetes im Laufe ihrer Erkrankung ein DFS entwickeln (4). Bedenklich ist, dass in den letzten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts die H\u00e4ufigkeit von Amputationen, insbesondere von Major-Amputationen (Amputationen proximal des Sprunggelenks), gleich geblieben ist. Erfreulicherweise hat in Deutschland in den ersten Jahren dieses Jahrhunderts das relative Risiko f\u00fcr eine Amputation nach Ergebnissen eines Krankenkassenregisters von zuvor ca. 20 auf ca. 7 abgenommen (5). D.h., heute ist eine Amputation bei Diabetikern \u201enur\u201d noch sieben mal h\u00e4ufiger als bei Nichtdiabetikern. Dies ist das Resultat der intensiven Anstrengungen, eine bessere Versorgungsstruktur mit Schwerpunktpraxen und Netzwerken zu schaffen. Meist f\u00e4llt das DFS in der prim\u00e4r\u00e4rztlich-haus\u00e4rztlichen Versorgung auf. Sie nimmt damit eine Schl\u00fcsselstellung in der Koordination und bei Entscheidungen der Versorgung ein: was ist ambulant zu behandeln, wann muss der Patient \u00fcberwiesen oder wann station\u00e4r eingewiesen werden. Dazu sind Kenntnisse \u00fcber die multimodale Therapie notwendig.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><b>Pathogenese:<\/b>\u00a0Beim DFS sind zwei wesentliche pathogenetische Einfl\u00fcsse zu nennen: die sensible diabetische Polyneuropathie (PNP) und die arteriosklerotisch bedingte Isch\u00e4mie (pAVK; 6,\u00a07). Am Anfang des DFS steht das Ulkus, meist mechanisch durch ungeeignetes Schuhwerk verursacht. Das Ulkus und das gesamte DFS k\u00f6nnen\u00a0<i>rein neuropathisch<\/i>,\u00a0<i>gemischt neuropathisch-isch\u00e4misch<\/i>\u00a0oder\u00a0<i>rein isch\u00e4misch<\/i>\u00a0bedingt und zus\u00e4tzlich\u00a0<i>infiziert<\/i>\u00a0sein. Die Ausdehnung der ulzer\u00f6sen L\u00e4sion in die Tiefe sowie die Bildung von Nekrosen wird nach Wagner und Armstrong klassifiziert (8,\u00a09,\u00a029; s. Tab.\u00a01).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><b>Diagnostik:<\/b>\u00a0Die Inspektion des Fu\u00dfes steht an erster Stelle. Dabei ist auf die Hautbeschaffenheit, die Temperatur, die Schwei\u00dfbildung etc. sowie auf Deformit\u00e4ten und Atrophien zu achten. Eine Neuropathie sollte durch den Stimmgabeltest diagnostiziert werden (10). Zur pAVK-Diagnostik sollte eine Verschlussdruck-Messung von A. tibialis posterior und A. dorsalis pedis mit Bestimmung des Kn\u00f6chel-Arm-Indexes erfolgen. Bei einem Fu\u00dfulkus muss immer die Tiefe festgestellt werden. Hierzu wird das Ulkus mit Pinzette oder Knopfsonde sondiert, wobei nicht selten in der Tiefe H\u00f6hlen mit Sekret oder Eiter unter scheinbar geschlossenen Druckstellen entdeckt werden. Bei der Sondierung ist auch festzustellen, ob das Ulkus bereits Knochen- oder Gelenkanteile erreicht hat. Knochendestruktionen sind in fortgeschritteneren Stadien konventionell-radiologisch erkennbar, fr\u00fche Ver\u00e4nderungen mittels MRT.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><b>Therapie:<\/b>\u00a0Die Therapie des DFS ruht auf vier S\u00e4ulen (11,\u00a012):<\/p>\n<p>1.\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Druckentlastung,<\/p>\n<p>2.\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Lokale Wundbehandlung mit D\u00e9bridement,<\/p>\n<p>3.\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Infektionsbehandlung,<\/p>\n<p>4.\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Revaskularisation.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Im Folgenden wird \u00fcberwiegend auf die lokale Wundbehandlung mit D\u00e9bridement und die Behandlung infizierter Ulzera eingegangen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><i>D\u00e9bridement und lokale Wundbehandlung<\/i>\u00a0haben sich \u00fcber Jahrzehnte in der chirurgischen und prim\u00e4r\u00e4rztlichen Wundversorgung entwickelt und etabliert. Die Evidenz f\u00fcr den Nutzen dieser Ma\u00dfnahmen beim DFS ist jedoch sehr sp\u00e4rlich. Dies ist verst\u00e4ndlich, da das Design randomisierter kontrollierter Studien wegen der zahlreichen pathogenetischen Einfl\u00fcsse sehr schwierig ist.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Das D\u00e9bridement, also das Entfernen avitalen oder infizierten Gewebes im Bereich eines Ulkus, kann mit dem Skalpell oder anderen Instrumenten erfolgen. Es gibt nur eine kontrollierte Untersuchung (13). Dennoch erscheint diese Ma\u00dfnahme als Vorbereitung zur weiteren Wundversorgung sinnvoll, denn es k\u00f6nnen Sekreth\u00f6hlen oder Abszesse aufgesp\u00fcrt, er\u00f6ffnet und drainiert werden. Somit sind Sondierung, Festlegung des Ulkusstadiums, D\u00e9bridement und gegebenenfalls die Drainage ein Arbeitsgang. Neben diesen eher kleinen chirurgischen Ma\u00dfnahmen k\u00f6nnen bei ausgedehnten Wunden auch gro\u00dfe Eingriffe (mit anf\u00e4nglich gro\u00dfen Defekten am Fu\u00df durch Teil-Resektionen) notwendig werden und plastische Deckung sowie rekonstruktive orthop\u00e4dische Operationen nach sich ziehen. Ein solches Konzept ist immer vorzuziehen, wenn dadurch Major-Amputationen vermieden werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Eine andere M\u00f6glichkeit, avitales Gewebe zu entfernen, die sich auch in Studien bew\u00e4hrt hat, ist das D\u00e9bridement mit Fliegenlarven (14). Die Wunde wird dabei durch die proteolytischen Eigenschaften des Madensekrets ges\u00e4ubert und gleichzeitig werden Fibroblasten stimuliert. Die Maden sind in einem feinporigen Netzs\u00e4ckchen unterschiedlicher Gr\u00f6\u00dfe erh\u00e4ltlich und werden in die Wunde gelegt. Der Verband muss mit physiologischer Kochsalzl\u00f6sung feucht gehalten werden. Nach 2-3 Tagen wird das Madens\u00e4ckchen ausgetauscht. Biochemisches (Enzyme) oder chemisches (Antiseptika) D\u00e9bridement konnten in wissenschaftlichen Untersuchungen nicht \u00fcberzeugen. Hingegen konnten drei kontrollierte Studien zum autolytischen D\u00e9bridement mit Hydrogelen einen g\u00fcnstigen Effekt nachweisen (15).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Hydrogele bewirken ein D\u00e9bridement, werden aber auch generell in der Wundbehandlung des DFS verwendet, genauso wie Hydrokolloide, Alginate, Schaumverb\u00e4nde etc. Es existiert neben der konventionellen Gaze-Wundauflage eine un\u00fcbersichtlich gro\u00dfe Zahl von Produkten, die zur DFS-Wundversorgung angeboten werden. Das Prinzip ist generell, das Ulkus feucht zu halten. Ausnahme ist die trockene Nekrose bei chronischer Isch\u00e4mie. Je nach Stadium der Wundheilung, der Wundtiefe oder der Sekretionsaktivit\u00e4t kann aus dem gro\u00dfen Sortiment ausgew\u00e4hlt werden. Es gibt jedoch keine kontrollierten Studien, die eine \u00dcberlegenheit eines bestimmten Produkts im Hinblick auf Wundheilung und Verminderung von Amputationen valide belegen (15,\u00a016). Dies hat auch die Nationale Versorgungsleitlinie \u201eTyp-2-Diabetes-Pr\u00e4ventions- und Behandlungsstrategien f\u00fcr Fu\u00dfkomplikationen\u201d beeinflusst, in der betont wird, dass die Evidenz f\u00fcr den besonders g\u00fcnstigen Effekt einer bestimmten Wundauflage fehlt (17). Deshalb m\u00fcssen \u00f6konomische \u00dcberlegungen bei der Wahl der Wundauflage ber\u00fccksichtigt werden. Diese unzureichende Datenlage findet sich auch z.B. f\u00fcr Produkte zur Wundbehandlung chronischer ven\u00f6ser Beingeschw\u00fcre. Wir haben dar\u00fcber berichtet (18). Die Behandlung infizierter Wunden beim DFS mit silberhaltigen Wundauflagen kann ebenso wenig empfohlen werden wie z.B. Wachstumsfaktoren, \u201eBioengineered Tissues\u201d oder Anderes (15). Die Vakuumtherapie, eine Behandlung mit einem speziellen Unterdruck erzeugenden System, kann die Wundheilung aber offenbar f\u00f6rdern, insbesondere postoperativ (19).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><i>Behandlung von Infektionen:\u00a0<\/i>Die Empfehlungen zur Behandlung von Infektionen beim DFS beruhen ebenfalls nicht auf randomisierten kontrollierten Studien, sondern auf Konsensusempfehlungen und Erfahrungen. Nichtinfizierte Wunden sollten nicht antibiotisch behandelt werden, denn die Heilung wird dadurch nicht beschleunigt (20). Eine positive bakterielle Kultur vom Wundabstrich ist nicht gleichzusetzen mit einer infizierten Wunde, da das Ulkus h\u00e4ufig nur oberfl\u00e4chlich und dazu polymikrobiell besiedelt ist. Tiefe Wundabstriche nach D\u00e9bridement sind aussagekr\u00e4ftiger und sollten zusammen mit den klinischen Entz\u00fcndungszeichen beurteilt werden. Ein Patient mit infiziertem Ulkus beim DFS ist nach den Empfehlungen der NICE guidelines als Notfall anzusehen (21).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Vor Beginn einer antibiotischen Therapie sollte, besonders bei vorbehandelten Patienten, eine mikrobiologische Diagnostik mit Resistenztestung erfolgen (22). Das Keimspektrum \u00e4ndert sich im klinischen Verlauf eines Ulkus. \u00dcblicherweise sind frische oberfl\u00e4chliche Ulzera mit Gram-positiven aeroben Erregern infiziert. Komplizierte, tiefe und l\u00e4nger bestehende und damit meist antimikrobiell vorbehandelte Wunden haben h\u00e4ufiger ein Gram-negatives und auch anaerobes Keimspektrum (23,\u00a024). Nur wenige Antibiotika, wie Piperacillin\/Tazobactam (Tazobac<sup>\u00ae<\/sup>\u00a0und Generika), Ertapenem (Invanz<sup>\u00ae<\/sup>), Linezolid (Zyvoxid<sup>\u00ae<\/sup>), sind f\u00fcr die Indikation DFS zugelassen, die anderen verwendeten haben eine Zulassung f\u00fcr Haut-, Weichteil- und Knocheninfektionen. Auch die Dauer der Therapie ist nicht klar festgelegt. Es ist nicht evidenzbasiert, aber in der Leitlinie vermerkt, leichtere Infektionen ohne Knochenbeteiligung oral und schwerere Infektionen mit systemischen Symptomen i.v. zu behandeln. Die Therapiedauer bewegt sich zwischen einer und vier Wochen (17).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Das Prozedere bei infizierten Knochen ist ebenfalls umstritten. Bereits die Diagnose einer Osteomyelitis ist schwierig. Goldstandard ist die mikrobiologische und histologische Untersuchung eines Knochenbiopsats oder eines Sequesters (25). Das Ertasten des Knochens mit Sonde oder Pinzette bzw. radiologische Zeichen geben Hinweise auf eine Infektion, sind jedoch nicht beweisend. Bei einer Osteomyelitis muss h\u00e4ufig das chirurgische Vorgehen mit einer antibiotischen Therapie kombiniert werden. Die Dauer der Antibiotikatherapie bei Osteomyelitis ist l\u00e4nger als bei den meisten anderen Infektionen und sollte je nach Situation 3-12 Monate lang durchgef\u00fchrt werden. Dies birgt die Risiken Antibiotika-assoziierter Komplikationen, z.B. Clostridien-Infektionen. Auch die Compliance kann ein Problem werden. Eine Alternative ist die Resektion des infizierten Knochenanteils. Betrifft die Infektion bei einem chronischen Ulkus die K\u00f6pfchen der Metatarsalia, kann sie durch Resektion beseitigt werden. Ein Nachteil dieses infektiologisch sinnvollen Vorgehens kann jedoch sein, dass durch die operativ ver\u00e4nderte Statik unterhalb der verbliebenen Metatarsal-K\u00f6pfchen plantare Transfer-Ulzera entstehen (26). Ein gro\u00dfes Problem &#8211; therapeutisch wie auch logistisch &#8211; sind multiresistente Keime (27). Eine Kolonisation kann praktisch nur durch Abheilung des Ulkus beseitigt werden. Bei komplizierten Infektionen durch multiresistente Staphylokokken (MRSA) sollte neben dem chirurgischen Vorgehen eine Therapie mit Vancomycin i.v. erfolgen. Bei Vancomycin-Resistenz k\u00f6nnen Linezolid (Zyvoxid<sup>\u00ae<\/sup>) oder Daptomycin (Cubicin<sup>\u00ae<\/sup>) erwogen werden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><i>Druckentlastung<\/i>\u00a0des Fu\u00dfes und\u00a0<i>Revaskularisationsma\u00dfnahmen<\/i>\u00a0sind die beiden anderen S\u00e4ulen der Therapie. Die Druckentlastung des Ulkus kann durch spezielle Entlastungsschuhe, durch Gips- bzw. Cast-Versorgung bis hin zur Immobilisation mit Rollstuhl oder Bettruhe erzielt werden. Welche Ma\u00dfnahme verordnet wird, h\u00e4ngt vom Befund und entscheidend von der Mitarbeit des Patienten ab. Es muss diesen Patienten immer wieder vermittelt werden, dass bereits einzelne Schritte mit Belastung des Fu\u00dfes die Abheilung des Ulkus gef\u00e4hrden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Bei jedem DFS \u2013 besonders vor einer geplanten Amputation &#8211; muss die Durchblutung gekl\u00e4rt werden. Bei Hinweisen auf eine relevante pAVK (pathologische Verschlussdr\u00fccke) ist eine weiterf\u00fchrende bildgebende Diagnostik erforderlich. Die intraarterielle digitale Subtraktionsangiographie (DSA) ist der Goldstandard, besonders zur Darstellung der Fu\u00dfgef\u00e4\u00dfe. Sie hat den Vorteil, dass dabei auch interveniert werden kann. Eine erfolgreiche Revaskularisation kann die Abheilung von Ulzera erm\u00f6glichen sowie Major-Amputationen und Letalit\u00e4t reduzieren (28). Daher sollte eine Revaskularisation auch fr\u00fchzeitig erfolgen. Ob endoluminale (radiologisch-interventionelle) oder chirurgische Techniken angewandt werden, sollte je nach M\u00f6glichkeiten vor Ort und im Team besprochen werden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><b>Literatur<\/b><\/p>\n<ol>\n<li>http:\/\/www.diabetesatlas.org\/map<a href=\"http:\/\/www.diabetesatlas.org\/map\" target=\"_blank\">\u00a0<img decoding=\"async\" alt=\"Link zur Quelle\" src=\"http:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/_images\/link.jpeg\" width=\"11\" height=\"11\" border=\"0\" \/><\/a><\/li>\n<li>Patterson,C.C., et al. (EURODIAB): Lancet 2009,\u00a0<b>373<\/b>, 2027 19481249.\u00a0<a href=\"http:\/\/www.ncbi.nlm.nih.gov\/entrez\/query.fcgi?cmd=Retrieve&amp;db=PubMed&amp;list_uids=xx&amp;dopt=Abstract\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" alt=\"Link zur Quelle\" src=\"http:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/_images\/link.jpeg\" width=\"11\" height=\"11\" border=\"0\" \/><\/a><\/li>\n<li>S\u00e4mann, A. et al.: Diabet. Med. 2008,\u00a0<b>25<\/b>, 557 18346154.\u00a0<a href=\"http:\/\/www.ncbi.nlm.nih.gov\/entrez\/query.fcgi?cmd=Retrieve&amp;db=PubMed&amp;list_uids=xx&amp;dopt=Abstract\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" alt=\"Link zur Quelle\" src=\"http:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/_images\/link.jpeg\" width=\"11\" height=\"11\" border=\"0\" \/><\/a><\/li>\n<li>Cheer, K., etal.: BMJ 2009,\u00a0<b>339<\/b>, b4905 19955124.\u00a0<a href=\"http:\/\/www.ncbi.nlm.nih.gov\/entrez\/query.fcgi?cmd=Retrieve&amp;db=PubMed&amp;list_uids=xx&amp;dopt=Abstract\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" alt=\"Link zur Quelle\" src=\"http:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/_images\/link.jpeg\" width=\"11\" height=\"11\" border=\"0\" \/><\/a><\/li>\n<li>Icks, A., et al.: Exp. Clin.Endocrinol. Diabetes 2009,\u00a0<b>117<\/b>, 500 19629934.\u00a0<a href=\"http:\/\/www.ncbi.nlm.nih.gov\/entrez\/query.fcgi?cmd=Retrieve&amp;db=PubMed&amp;list_uids=xx&amp;dopt=Abstract\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" alt=\"Link zur Quelle\" src=\"http:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/_images\/link.jpeg\" width=\"11\" height=\"11\" border=\"0\" \/><\/a><\/li>\n<li>Boulton, A.J.: Diabet. Med.1996,\u00a0<b>13 Suppl.1<\/b>, S12 8741822.\u00a0<a href=\"http:\/\/www.ncbi.nlm.nih.gov\/entrez\/query.fcgi?cmd=Retrieve&amp;db=PubMed&amp;list_uids=xx&amp;dopt=Abstract\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" alt=\"Link zur Quelle\" src=\"http:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/_images\/link.jpeg\" width=\"11\" height=\"11\" border=\"0\" \/><\/a><\/li>\n<li>McNeely, M.J.: Diabetes Care1995,\u00a0<b>18<\/b>, 216 7729300.\u00a0<a href=\"http:\/\/www.ncbi.nlm.nih.gov\/entrez\/query.fcgi?cmd=Retrieve&amp;db=PubMed&amp;list_uids=xx&amp;dopt=Abstract\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" alt=\"Link zur Quelle\" src=\"http:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/_images\/link.jpeg\" width=\"11\" height=\"11\" border=\"0\" \/><\/a><\/li>\n<li>Wagner, F.W.: Foot Ankle 1981,<b>2<\/b>, 64 7319435.<a href=\"http:\/\/www.ncbi.nlm.nih.gov\/entrez\/query.fcgi?cmd=Retrieve&amp;db=PubMed&amp;list_uids=xx&amp;dopt=Abstract\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" alt=\"Link zur Quelle\" src=\"http:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/_images\/link.jpeg\" width=\"11\" height=\"11\" border=\"0\" \/><\/a><\/li>\n<li>Oyibo, S.O., et al.: DiabetesCare 2001,\u00a0<b>24<\/b>, 84 11194247.\u00a0<a href=\"http:\/\/www.ncbi.nlm.nih.gov\/entrez\/query.fcgi?cmd=Retrieve&amp;db=PubMed&amp;list_uids=xx&amp;dopt=Abstract\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" alt=\"Link zur Quelle\" src=\"http:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/_images\/link.jpeg\" width=\"11\" height=\"11\" border=\"0\" \/><\/a><\/li>\n<li>K\u00e4stenbauer, T., et al.: Diabet. Med. 2004,\u00a0<b>21<\/b>, 563 15154940.\u00a0<a href=\"http:\/\/www.ncbi.nlm.nih.gov\/entrez\/query.fcgi?cmd=Retrieve&amp;db=PubMed&amp;list_uids=xx&amp;dopt=Abstract\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" alt=\"Link zur Quelle\" src=\"http:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/_images\/link.jpeg\" width=\"11\" height=\"11\" border=\"0\" \/><\/a><\/li>\n<li>Lobmann, R.:Internist 2011,\u00a0<b>52<\/b>, 428 21461845.\u00a0<a href=\"http:\/\/www.ncbi.nlm.nih.gov\/entrez\/query.fcgi?cmd=Retrieve&amp;db=PubMed&amp;list_uids=xx&amp;dopt=Abstract\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" alt=\"Link zur Quelle\" src=\"http:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/_images\/link.jpeg\" width=\"11\" height=\"11\" border=\"0\" \/><\/a><\/li>\n<li>AmericanDiabetes Association: Diabetes Care, 1999,\u00a0<b>22<\/b>, 1354 10480782.\u00a0<a href=\"http:\/\/www.ncbi.nlm.nih.gov\/entrez\/query.fcgi?cmd=Retrieve&amp;db=PubMed&amp;list_uids=xx&amp;dopt=Abstract\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" alt=\"Link zur Quelle\" src=\"http:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/_images\/link.jpeg\" width=\"11\" height=\"11\" border=\"0\" \/><\/a><\/li>\n<li>Saap, L.J., und Falanga, V.: Wound RepairRegen. 2002,\u00a0<b>10<\/b>, 354 12453138.\u00a0<a href=\"http:\/\/www.ncbi.nlm.nih.gov\/entrez\/query.fcgi?cmd=Retrieve&amp;db=PubMed&amp;list_uids=xx&amp;dopt=Abstract\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" alt=\"Link zur Quelle\" src=\"http:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/_images\/link.jpeg\" width=\"11\" height=\"11\" border=\"0\" \/><\/a><\/li>\n<li>Armstrong, D.G., et al.: J. Am. Podiatr.Med. Assoc. 2005,\u00a0<b>95<\/b>, 254 15901812.\u00a0<a href=\"http:\/\/www.ncbi.nlm.nih.gov\/entrez\/query.fcgi?cmd=Retrieve&amp;db=PubMed&amp;list_uids=xx&amp;dopt=Abstract\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" alt=\"Link zur Quelle\" src=\"http:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/_images\/link.jpeg\" width=\"11\" height=\"11\" border=\"0\" \/><\/a><\/li>\n<li>Hinchliffe, R.J. et al.: Diabetes Metab. Res. Rev, 2008,\u00a0<b>24<\/b>\u00a0Suppl.1, S118 18442188.\u00a0<a href=\"http:\/\/www.ncbi.nlm.nih.gov\/entrez\/query.fcgi?cmd=Retrieve&amp;db=PubMed&amp;list_uids=xx&amp;dopt=Abstract\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" alt=\"Link zur Quelle\" src=\"http:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/_images\/link.jpeg\" width=\"11\" height=\"11\" border=\"0\" \/><\/a><\/li>\n<li>Mason, J., et al.: Diabet. Med. 1999,<b>16<\/b>, 889 10588519.\u00a0<a href=\"http:\/\/www.ncbi.nlm.nih.gov\/entrez\/query.fcgi?cmd=Retrieve&amp;db=PubMed&amp;list_uids=xx&amp;dopt=Abstract\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" alt=\"Link zur Quelle\" src=\"http:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/_images\/link.jpeg\" width=\"11\" height=\"11\" border=\"0\" \/><\/a><\/li>\n<li>http:\/\/www.diabetes.versorgungsleitlinien.de\/<a href=\"http:\/\/www.diabetes.versorgungsleitlinien.de\/\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" alt=\"Link zur Quelle\" src=\"http:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/_images\/link.jpeg\" width=\"11\" height=\"11\" border=\"0\" \/><\/a><\/li>\n<li>AMB 2008,\u00a0<b>42<\/b>,38.\u00a0<a href=\"http:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/de\/Artikel.aspx?SN=6847\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" alt=\"Link zur Quelle\" src=\"http:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/_images\/link.jpeg\" width=\"11\" height=\"11\" border=\"0\" \/><\/a><\/li>\n<li>Armstrong,D.G., et al.: Lancet 2005,\u00a0<b>366<\/b>, 1704 16291063.\u00a0<a href=\"http:\/\/www.ncbi.nlm.nih.gov\/entrez\/query.fcgi?cmd=Retrieve&amp;db=PubMed&amp;list_uids=xx&amp;dopt=Abstract\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" alt=\"Link zur Quelle\" src=\"http:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/_images\/link.jpeg\" width=\"11\" height=\"11\" border=\"0\" \/><\/a><\/li>\n<li>Chantelau, E., et al.: Diabet. Med. 1996,<b>13<\/b>, 156 8641121.\u00a0<a href=\"http:\/\/www.ncbi.nlm.nih.gov\/entrez\/query.fcgi?cmd=Retrieve&amp;db=PubMed&amp;list_uids=xx&amp;dopt=Abstract\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" alt=\"Link zur Quelle\" src=\"http:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/_images\/link.jpeg\" width=\"11\" height=\"11\" border=\"0\" \/><\/a><\/li>\n<li>NationalInstitute for health and Clinical Excellence. Type 2 diabetes: prevention andmanagement of foot problems. 2004.\u00a0<a href=\"http:\/\/www.nice.org.uk\/guidance\/CG10\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" alt=\"Link zur Quelle\" src=\"http:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/_images\/link.jpeg\" width=\"11\" height=\"11\" border=\"0\" \/><\/a><\/li>\n<li>Liu, C., et al.: Clin. Infect. Dis. 2011,<b>52<\/b>, e18 21208910.\u00a0<a href=\"http:\/\/www.ncbi.nlm.nih.gov\/entrez\/query.fcgi?cmd=Retrieve&amp;db=PubMed&amp;list_uids=xx&amp;dopt=Abstract\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" alt=\"Link zur Quelle\" src=\"http:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/_images\/link.jpeg\" width=\"11\" height=\"11\" border=\"0\" \/><\/a><\/li>\n<li>Citron, D.M.,et al.: J. Clin. Microbiol. 2007,\u00a0<b>45<\/b>, 2819 17609322.\u00a0<a href=\"http:\/\/www.ncbi.nlm.nih.gov\/entrez\/query.fcgi?cmd=Retrieve&amp;db=PubMed&amp;list_uids=xx&amp;dopt=Abstract\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" alt=\"Link zur Quelle\" src=\"http:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/_images\/link.jpeg\" width=\"11\" height=\"11\" border=\"0\" \/><\/a><\/li>\n<li>Cunha, B.A.: J. Foot Ankle Surg. 2000,\u00a0<b>39<\/b>,253 10949806.\u00a0<a href=\"http:\/\/www.ncbi.nlm.nih.gov\/entrez\/query.fcgi?cmd=Retrieve&amp;db=PubMed&amp;list_uids=xx&amp;dopt=Abstract\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" alt=\"Link zur Quelle\" src=\"http:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/_images\/link.jpeg\" width=\"11\" height=\"11\" border=\"0\" \/><\/a><\/li>\n<li>Ertugrul, M., et al.: Diabet. Med. 2006,\u00a0<b>23<\/b>,649 16759307.\u00a0<a href=\"http:\/\/www.ncbi.nlm.nih.gov\/entrez\/query.fcgi?cmd=Retrieve&amp;db=PubMed&amp;list_uids=xx&amp;dopt=Abstract\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" alt=\"Link zur Quelle\" src=\"http:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/_images\/link.jpeg\" width=\"11\" height=\"11\" border=\"0\" \/><\/a><\/li>\n<li>Valabhji, J., et al.: Diabet. Med. 2009,\u00a0<b>26<\/b>,1127 19929991.\u00a0<a href=\"http:\/\/www.ncbi.nlm.nih.gov\/entrez\/query.fcgi?cmd=Retrieve&amp;db=PubMed&amp;list_uids=xx&amp;dopt=Abstract\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" alt=\"Link zur Quelle\" src=\"http:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/_images\/link.jpeg\" width=\"11\" height=\"11\" border=\"0\" \/><\/a><\/li>\n<li>Yates, C., et al.: Diabetes Care 2009,\u00a0<b>32<\/b>,1907 19587371.\u00a0<a href=\"http:\/\/www.ncbi.nlm.nih.gov\/entrez\/query.fcgi?cmd=Retrieve&amp;db=PubMed&amp;list_uids=xx&amp;dopt=Abstract\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" alt=\"Link zur Quelle\" src=\"http:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/_images\/link.jpeg\" width=\"11\" height=\"11\" border=\"0\" \/><\/a><\/li>\n<li>Faglia, E., et al.: Diabetes Care 2009,\u00a0<b>32<\/b>,822 19223609.\u00a0<a href=\"http:\/\/www.ncbi.nlm.nih.gov\/entrez\/query.fcgi?cmd=Retrieve&amp;db=PubMed&amp;list_uids=xx&amp;dopt=Abstract\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" alt=\"Link zur Quelle\" src=\"http:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/_images\/link.jpeg\" width=\"11\" height=\"11\" border=\"0\" \/><\/a><\/li>\n<li>Armstrong,D.G., et al.: Diabetes Care 1998,\u00a0<b>21<\/b>, 855.\u00a0<a href=\"http:\/\/care.diabetesjournals.org\/content\/21\/5\/855.long\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" alt=\"Link zur Quelle\" src=\"http:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/_images\/link.jpeg\" width=\"11\" height=\"11\" border=\"0\" \/><\/a><\/li>\n<\/ol>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><b>Schlagworte zum Artikel:<\/b><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/de\/Schlagwort.aspx?S=Amputation,\" target=\"_self\">Amputation,<\/a>\u00a0<a href=\"http:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/de\/Schlagwort.aspx?S=Antibiotika,\" target=\"_self\">Antibiotika,<\/a>\u00a0<a href=\"http:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/de\/Schlagwort.aspx?S=Daptomycin,\" target=\"_self\">Daptomycin,<\/a><a href=\"http:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/de\/Schlagwort.aspx?S=D%C3%A9bridement,\" target=\"_self\">D\u00e9bridement,<\/a>\u00a0<a href=\"http:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/de\/Schlagwort.aspx?S=Diabetes%20mellitus,\" target=\"_self\">Diabetes mellitus,<\/a>\u00a0<a href=\"http:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/de\/Schlagwort.aspx?S=Diabetisches%20Fu%C3%9Fsyndrom,\" target=\"_self\">Diabetisches Fu\u00dfsyndrom,<\/a><br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/de\/Schlagwort.aspx?S=Ertapenem,\" target=\"_self\">Ertapenem,<\/a>\u00a0<a href=\"http:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/de\/Schlagwort.aspx?S=Linezolid,\" target=\"_self\">Linezolid,<\/a>\u00a0<a href=\"http:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/de\/Schlagwort.aspx?S=Piperacillin\/Tazobactam,\" target=\"_self\">Piperacillin\/Tazobactam,<\/a>\u00a0<a href=\"http:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/de\/Schlagwort.aspx?S=Revaskularisation,\" target=\"_self\">Revaskularisation,<\/a><br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/de\/Schlagwort.aspx?S=Vancomycin,\" target=\"_self\">Vancomycin,<\/a>\u00a0<a href=\"http:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/de\/Schlagwort.aspx?S=Wundauflagen,\" target=\"_self\">Wundauflagen,<\/a>\u00a0<a href=\"http:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/de\/Schlagwort.aspx?S=Wundverb%C3%A4nde,\" target=\"_self\">Wundverb\u00e4nde,<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Verl\u00e4ssliche Daten zu Arzneimitteln<\/strong><\/p>\n<p><strong>DER ARZNEIMITTELBRIEF<\/strong>\u00a0informiert seit 1967 \u00c4rzte, Medizinstudenten, Apotheker und Angeh\u00f6rige anderer Heilberufe \u00fcber Nutzen und Risiken von Arzneimitteln.<\/p>\n<p><strong>DER ARZNEIMITTELBRIEF<\/strong>\u00a0erscheint als unabh\u00e4ngige Zeitschrift ohne Werbeanzeigen der Pharmaindustrie. Er wird ausschlie\u00dflich durch seine Leserinnen und Leser, d. h. durch die Abonnenten, finanziert. \u00a0Wir bitten Sie deshalb um Verst\u00e4ndnis, dass wir aktuelle Artikel nur auszugsweise ver\u00f6ffentlichen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/gutepillen-schlechtepillen.de\/pages\/abo-einzelperson.php\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" title=\"Gute Pillen - Schlechte Pillen ist ein ganz besonderes Projekt.\" alt=\"GPSP_Banner_AMB_01_2013\" src=\"http:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/nachrichten\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/GPSP_Banner_AMB_01_2013.jpg\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a>\u00a0<a href=\"http:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/de\/Abonnement-Einzelnutzer-Studenten.aspx\"><img decoding=\"async\" title=\"Was bringt DER ARZNEIMITTELBRIEF speziell f\u00fcr Studentinnen und Studenten und den Beginn des Berufslebens?\" alt=\"2_Studi_Banner_AMB_NEU\" src=\"http:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/nachrichten\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/2_Studi_Banner_AMB_NEU.jpg\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a>\u00a0<a href=\"http:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/de\/isdb.aspx\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" title=\"DER ARZNEIMITTELBRIEF als Mitglied im ISDB\" alt=\"DER ARZNEIMITTELBRIEF als Mitglied im ISDB\" src=\"http:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/nachrichten\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/ISDB_Banner_AMB.jpg\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a>\u00a0<a href=\"http:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/de\/Abonnieren.aspx\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" title=\"Sie k\u00f6nnen den ARZNEIMITTELBRIEF in 4 Preiskategorien abonnieren:\" alt=\"Sie k\u00f6nnen den ARZNEIMITTELBRIEF in 4 Preiskategorien abonnieren:\" src=\"http:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/nachrichten\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/1_ABO_Banner_AMB_NEU.jpg\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>*Amputation, Therapie des diabetischen Fu\u00dfsyndroms *Antibiotika, Therapie bei diabetischem Fu\u00dfsyndrom *Daptomycin, antibiotische Therapie bei diabetischem Fu\u00dfsyndrom *D\u00e9bridement, Therapie des diabetischen Fu\u00dfsyndroms *Diabetes mellitus, Therapie des diabetischen Fu\u00dfsyndroms *Diabetisches Fu\u00dfsyndrom, Therapie *Ertapenem, antibiotische Therapie bei diabetischem Fu\u00dfsyndrom *Linezolid, antibiotische Therapie bei diabetischem Fu\u00dfsyndrom *Piperacillin\/Tazobactam, antibiotische Therapie bei diabetischem Fu\u00dfsyndrom *Revaskularisation, Therapie des diabetischen Fu\u00dfsyndroms *Vancomycin, antibiotische Therapie bei diabetischem Fu\u00dfsyndrom *Wundauflagen, Therapie des diabetischen Fu\u00dfsyndroms *Wundverb\u00e4nde, Therapie des diabetischen Fu\u00dfsyndroms<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>AMB 2011,\u00a045, 41 &nbsp; Diabetisches Fu\u00dfsyndrom in der Praxis &nbsp; Zusammenfassung: Das Diabetische Fu\u00dfsyndrom (DFS) ist h\u00e4ufig und wird bei der zunehmenden Pr\u00e4valenz des Diabetes mellitus noch h\u00e4ufiger werden. 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