{"id":1808,"date":"2014-03-19T17:37:02","date_gmt":"2014-03-19T17:37:02","guid":{"rendered":"http:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/nachrichten\/?p=1808"},"modified":"2014-03-19T17:37:02","modified_gmt":"2014-03-19T17:37:02","slug":"rezidive-nach-erster-idiopathischer-tiefer-venoeser-thromboseembolie-maenner-haben-offenbar-ein-hoeheres-risiko","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/nachrichten\/rezidive-nach-erster-idiopathischer-tiefer-venoeser-thromboseembolie-maenner-haben-offenbar-ein-hoeheres-risiko\/","title":{"rendered":"Rezidive nach erster idiopathischer tiefer ven\u00f6ser Thrombose\/Embolie: M\u00e4nner haben offenbar ein h\u00f6heres Risiko"},"content":{"rendered":"<p>AMB 2011,\u00a0<strong>45<\/strong>, 30b<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2>Rezidive nach erster idiopathischer tiefer ven\u00f6ser Thrombose\/Embolie: M\u00e4nner haben offenbar ein h\u00f6heres Risiko<\/h2>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Das ist das Ergebnis einer umfangreichen Metaanalyse, basierend auf der Auswertung prospektiver Studien mit insgesamt 2554 Patient(inn)en mit einer ersten Thrombose\/Embolie (1). In einer fr\u00fcheren Metaanalyse (2) &#8211; ohne die M\u00f6glichkeit, individuelle Patientendaten zu ber\u00fccksichtigen &#8211; wurde bereits eine h\u00f6here Inzidenz von Rezidiv-Thrombosen bei M\u00e4nnern vermutet und u.a. auf ihr h\u00f6heres Alter bei Diagnose der initialen tiefen Beinvenenthrombose zur\u00fcckgef\u00fchrt. Diese Erkl\u00e4rung wurde in der vorliegenden Studie weitgehend widerlegt. Zun\u00e4chst wurde auf Einzel-Patienten-Basis unterschieden zwischen Thrombosen bei M\u00e4nnern und Frauen, die \u201e<i>unprovoziert\u201d<\/i>\u00a0oder \u201e<i>provoziert\u201d<\/i>\u00a0(nach Operation, Trauma, Immobilisierung, w\u00e4hrend Schwangerschaft oder Puerperium) aufgetreten waren. Da nach Ansicht der Autoren die Einnahme hormonaler Kontrazeptiva (OK) oder postmenopausaler \u00d6strogen\/(Gestagen)-Pr\u00e4parate (HRT) das Thrombose-Risiko nur gering erh\u00f6ht, wurden Frauen mit solcher Medikation zun\u00e4chst der Gruppe \u201eunprovoziert\u201d zugerechnet. Patient(inn)en mit Malignomen, dauernder Immobilit\u00e4t, bekanntem Antiphospholipid-Syndrom oder Antithrombin-Defizienz wurden von der Auswertung ausgeschlossen. Die sieben der Metaanalyse zugrunde liegenden Studien werden in Tabellen genauer charakterisiert.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Studienpatient(inn)en waren nach Diagnose der Erstthrombose ca. 10 Tage lang mit Heparin und anschlie\u00dfend mindestens drei Monate lang mit Vitamin-K-Antagonisten behandelt worden. Nach Absetzen der Antikoagulation wurden sie im Mittel 27,1 Monate lang hinsichtlich Rezidivthrombosen beobachtet. Die M\u00e4nner waren bei der ersten Thrombose im Mittel 58,8 Jahre, die Frauen 57,6 Jahre alt. In der Gesamt-Population war das Rezidivrisiko im ersten Jahr nach Absetzen der Antikoagulation bei Frauen 5,3%, bei M\u00e4nnern 9,5%. Die Drei-Jahres-Rezidivrate war 9,1% vs. 19,7%.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>F\u00fcr Rezidive nach unprovozierter Erstthrombose war die Hazard-Ratio (HR) f\u00fcr M\u00e4nner vs. Frauen 2,2 (95%-Konfidenzintervall = CI:\u00a01,7-2,8), d.h. das Risiko war bei M\u00e4nnern um 120% h\u00f6her als bei Frauen. Blieben Frauen mit OK oder HRT unber\u00fccksichtigt, dann war das Rezidivrisiko bei M\u00e4nnern immer noch um ca. 80% h\u00f6her (HR:\u00a01,8; CI\u00a0=\u00a01,4-2,5). Bei M\u00e4nnern und Frauen mit \u201eprovozierten\u201d Thrombosen war das Rezidivrisiko nicht unterschiedlich (HR:\u00a01,2; CI:\u00a00,6-2,4). Allerdings war die Patientenzahl in dieser Gruppe kleiner, so dass ein erh\u00f6htes Rezidivrisiko bei M\u00e4nnern nicht auszuschlie\u00dfen ist.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Altersunterschiede als Ursache f\u00fcr das h\u00f6here Rezidivrisiko nach idiopathischen Thrombosen bei M\u00e4nnern konnten die Autoren weitgehend ausschlie\u00dfen. Auch ergab sich kein Hinweis darauf, dass Frauen oder M\u00e4nner nach der Erstthrombose unterschiedlich intensiv oder lange behandelt worden waren oder dass das Ausma\u00df der Erstthrombosen bei den M\u00e4nnern gr\u00f6\u00dfer war. Nicht auszuschlie\u00dfen ist, dass die M\u00e4nner h\u00e4ufiger ein \u201eMetabolisches Syndrom\u201d hatten, das ein Risikofaktor f\u00fcr Thrombosen ist.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Ergebnisse zeigen, dass generell nach Erstthrombosen und Beendigung der Antikoagulation sorgf\u00e4ltig auf Rezidive zu achten ist. Alle Patient(inn)en sollten f\u00fcr fr\u00fche Symptome eines Rezidivs sensibilisiert werden. Durch Messung der D-Dimere im Blut nach Beendigung der Antikoagulation kann das Rezidivrisiko abgesch\u00e4tzt werden. Einen Monat nach Beendigung der Antikoagulation sind allerdings bei Frauen etwas \u00f6fter als bei M\u00e4nnern die D-Dimere erh\u00f6ht (3).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Im gleichen Heft des BMJ kommentieren F.A. Spencer und J.S. Ginberg (4) diesen Artikel. Ihre Diskussion m\u00f6glicher Ursachen der festgestellten Geschlechtsdifferenz von Rezidivthrombosen reicht nicht viel weiter als die von Douketis et al. (1). Sie sch\u00e4tzen das F\u00fcnf-Jahres-Rezidiv-Risiko unprovozierter Thrombosen auf 18% bei Frauen (ohne OK und HRT) und auf 32% bei M\u00e4nnern. Sie sind nicht in der Lage, einen numerischen Schwellenwert hinsichtlich Rezidivrisiko als Indikation f\u00fcr eine lebenslange Antikoagulation nach einer ersten Thrombose anzugeben. Das Risiko m\u00fcsse individuell gesch\u00e4tzt werden. Die vorliegende Studie k\u00f6nnte dazu f\u00fchren, dass man sich bei M\u00e4nnern eher als bei Frauen zu einer dauerhaften Antikoagulation entschlie\u00dft, allerdings unter Inkaufnahme eines Risikos von 2-3%\/Jahr f\u00fcr eine gr\u00f6\u00dfere Blutungskomplikation (5).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><b>Fazit:<\/b>\u00a0Eine Metaanalyse von Studien mit einer gro\u00dfen Patientenzahl spricht f\u00fcr ein h\u00f6heres Rezidivrisiko bei M\u00e4nnern als bei Frauen nach einer ersten idiopathischen, d.h. nicht nach einer Operation oder einem Trauma aufgetretenen Thrombose. M\u00e4nner wie Frauen sollten nach Beendigung der Antikoagulation auf Fr\u00fchsymptome eines Thromboserezidivs hingewiesen werden und im Verdachtsfall sofort ihren Arzt aufsuchen. Wird das individuelle Rezidivrisiko hoch eingesch\u00e4tzt, kann bereits nach einer ersten Thrombose eine dauerhafte Antikoagulation indiziert sein.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><b>Literatur<\/b><\/p>\n<ol>\n<li>Douketis, J.,et al.: BMJ 2011,\u00a0<b>342<\/b>, d813.\u00a0<a href=\"http:\/\/www.ncbi.nlm.nih.gov\/entrez\/query.fcgi?cmd=Retrieve&amp;db=PubMed&amp;list_uids=21349898&amp;dopt=Abstract\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" alt=\"Link zur Quelle\" src=\"http:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/_images\/link.jpeg\" width=\"11\" height=\"11\" border=\"0\" \/><\/a><\/li>\n<li>McRae, S., etal.: Lancet 2006,\u00a0<b>368<\/b>, 371\u00a0<a href=\"http:\/\/www.ncbi.nlm.nih.gov\/entrez\/query.fcgi?cmd=Retrieve&amp;db=PubMed&amp;list_uids=16876665&amp;dopt=Abstract\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" alt=\"Link zur Quelle\" src=\"http:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/_images\/link.jpeg\" width=\"11\" height=\"11\" border=\"0\" \/><\/a>\u00a0. Vgl. AMB 2006, 40,79a.\u00a0<a href=\"http:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/de\/Artikel.aspx?SN=6662\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" alt=\"Link zur Quelle\" src=\"http:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/_images\/link.jpeg\" width=\"11\" height=\"11\" border=\"0\" \/><\/a><\/li>\n<li>Palareti, G.,et al. (PROLONG): N. Engl. J. Med. 2006,\u00a0<b>355<\/b>, 1780.\u00a0<a href=\"http:\/\/www.ncbi.nlm.nih.gov\/entrez\/query.fcgi?cmd=Retrieve&amp;db=PubMed&amp;list_uids=17065639&amp;dopt=Abstract\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" alt=\"Link zur Quelle\" src=\"http:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/_images\/link.jpeg\" width=\"11\" height=\"11\" border=\"0\" \/><\/a>\u00a0Erratum:N. Engl. J. Med. 2006,\u00a0<b>355<\/b>, 2797. Vgl. AMB 2007,\u00a0<b>41<\/b>, 20.\u00a0<a href=\"http:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/de\/Artikel.aspx?SN=6698\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" alt=\"Link zur Quelle\" src=\"http:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/_images\/link.jpeg\" width=\"11\" height=\"11\" border=\"0\" \/><\/a><\/li>\n<li>Spencer,F.A., und Ginberg, J.S.: BMJ 2011,\u00a0<b>342<\/b>, d611.\u00a0<a href=\"http:\/\/www.ncbi.nlm.nih.gov\/entrez\/query.fcgi?cmd=Retrieve&amp;db=PubMed&amp;list_uids=21349897&amp;dopt=Abstract\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" alt=\"Link zur Quelle\" src=\"http:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/_images\/link.jpeg\" width=\"11\" height=\"11\" border=\"0\" \/><\/a><\/li>\n<li>Linkins,L.A., et al.: Ann. Intern. Med. 2003,\u00a0<b>139<\/b>, 893.\u00a0<a href=\"http:\/\/www.ncbi.nlm.nih.gov\/entrez\/query.fcgi?cmd=Retrieve&amp;db=PubMed&amp;list_uids=14644891&amp;dopt=Abstract\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" alt=\"Link zur Quelle\" src=\"http:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/_images\/link.jpeg\" width=\"11\" height=\"11\" border=\"0\" \/><\/a><\/li>\n<\/ol>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><b>Schlagworte zum Artikel:<\/b><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/de\/Schlagwort.aspx?S=Antikoagulanzien,\" target=\"_self\">Antikoagulanzien,<\/a>\u00a0<a href=\"http:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/de\/Schlagwort.aspx?S=Beinvenenthrombose,\" target=\"_self\">Beinvenenthrombose,<\/a>\u00a0<a href=\"http:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/de\/Schlagwort.aspx?S=Frauen,\" target=\"_self\">Frauen,<\/a>\u00a0<a href=\"http:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/de\/Schlagwort.aspx?S=Lungenembolie,\" target=\"_self\">Lungenembolie,<\/a>\u00a0<a href=\"http:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/de\/Schlagwort.aspx?S=M%C3%A4nner,\" target=\"_self\">M\u00e4nner,<\/a>\u00a0<a href=\"http:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/de\/Schlagwort.aspx?S=Phenprocoumon,\" target=\"_self\">Phenprocoumon,<\/a>\u00a0<a href=\"http:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/de\/Schlagwort.aspx?S=Thromboembolie,\" target=\"_self\">Thromboembolie,<br \/>\n<\/a><a href=\"http:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/de\/Schlagwort.aspx?S=Thrombose,\" target=\"_self\">Thrombose,<\/a>\u00a0<a href=\"http:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/de\/Schlagwort.aspx?S=Venenthrombose,\" target=\"_self\">Venenthrombose,<\/a>\u00a0<a href=\"http:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/de\/Schlagwort.aspx?S=Warfarin,\" target=\"_self\">Warfarin,<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Verl\u00e4ssliche Daten zu Arzneimitteln<\/strong><\/p>\n<p><strong>DER ARZNEIMITTELBRIEF<\/strong>\u00a0informiert seit 1967 \u00c4rzte, Medizinstudenten, Apotheker und Angeh\u00f6rige anderer Heilberufe \u00fcber Nutzen und Risiken von Arzneimitteln.<\/p>\n<p><strong>DER ARZNEIMITTELBRIEF<\/strong>\u00a0erscheint als unabh\u00e4ngige Zeitschrift ohne Werbeanzeigen der Pharmaindustrie. Er wird ausschlie\u00dflich durch seine Leserinnen und Leser, d. h. durch die Abonnenten, finanziert. \u00a0Wir bitten Sie deshalb um Verst\u00e4ndnis, dass wir aktuelle Artikel nur auszugsweise ver\u00f6ffentlichen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/gutepillen-schlechtepillen.de\/pages\/abo-einzelperson.php\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" title=\"Gute Pillen - Schlechte Pillen ist ein ganz besonderes Projekt.\" alt=\"GPSP_Banner_AMB_01_2013\" src=\"http:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/nachrichten\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/GPSP_Banner_AMB_01_2013.jpg\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a>\u00a0<a href=\"http:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/de\/Abonnement-Einzelnutzer-Studenten.aspx\"><img decoding=\"async\" title=\"Was bringt DER ARZNEIMITTELBRIEF speziell f\u00fcr Studentinnen und Studenten und den Beginn des Berufslebens?\" alt=\"2_Studi_Banner_AMB_NEU\" src=\"http:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/nachrichten\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/2_Studi_Banner_AMB_NEU.jpg\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a>\u00a0<a href=\"http:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/de\/isdb.aspx\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" title=\"DER ARZNEIMITTELBRIEF als Mitglied im ISDB\" alt=\"DER ARZNEIMITTELBRIEF als Mitglied im ISDB\" src=\"http:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/nachrichten\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/ISDB_Banner_AMB.jpg\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a>\u00a0<a href=\"http:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/de\/Abonnieren.aspx\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" title=\"Sie k\u00f6nnen den ARZNEIMITTELBRIEF in 4 Preiskategorien abonnieren:\" alt=\"Sie k\u00f6nnen den ARZNEIMITTELBRIEF in 4 Preiskategorien abonnieren:\" src=\"http:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/nachrichten\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/1_ABO_Banner_AMB_NEU.jpg\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>*Antikoagulanzien, M\u00e4nner haben h\u00e4ufiger Rezidive nach Beinvenenthrombosen als Frauen *Beinvenenthrombose, M\u00e4nner haben h\u00e4ufiger Rezidive als Frauen *Frauen, Frauen haben seltener Thromboserezidive als M\u00e4nner *Lungenembolie, M\u00e4nner haben h\u00e4ufiger Rezidive als Frauen *M\u00e4nner, M\u00e4nner haben h\u00e4ufiger Thromboserezidive als Frauen *Phenprocoumon, M\u00e4nner haben h\u00e4ufiger Rezidive nach Beinvenenthrombosen als Frauen *Thromboembolie, M\u00e4nner haben h\u00e4ufiger Rezidive als Frauen *Thrombose, M\u00e4nner haben h\u00e4ufiger Rezidive als Frauen *Venenthrombose, M\u00e4nner haben h\u00e4ufiger Rezidive als Frauen *Warfarin, M\u00e4nner haben h\u00e4ufiger Rezidive nach Beinvenenthrombosen als Frauen<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>AMB 2011,\u00a045, 30b &nbsp; Rezidive nach erster idiopathischer tiefer ven\u00f6ser Thrombose\/Embolie: M\u00e4nner haben offenbar ein h\u00f6heres Risiko &nbsp; Das ist das Ergebnis einer umfangreichen Metaanalyse, basierend auf der Auswertung prospektiver Studien mit insgesamt 2554 Patient(inn)en mit einer ersten Thrombose\/Embolie (1). 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