{"id":3013,"date":"2015-03-01T08:46:30","date_gmt":"2015-03-01T08:46:30","guid":{"rendered":"http:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/nachrichten\/?p=3013"},"modified":"2015-02-28T09:00:10","modified_gmt":"2015-02-28T09:00:10","slug":"klinische-arzneimittelstudien-wie-beeinflussen-angaben-zum-sponsoring-die-interpretation-der-ergebnisse-durch-aerzte-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/nachrichten\/klinische-arzneimittelstudien-wie-beeinflussen-angaben-zum-sponsoring-die-interpretation-der-ergebnisse-durch-aerzte-2\/","title":{"rendered":"Klinische Arzneimittelstudien &#8211; wie beeinflussen Angaben zum Sponsoring die Interpretation der Ergebnisse durch \u00c4rzte?"},"content":{"rendered":"<p>AMB 2013, <strong>47<\/strong>, 09<\/p>\n<h2>Klinische Arzneimittelstudien &#8211; wie beeinflussen Angaben zum Sponsoring die Interpretation der Ergebnisse durch \u00c4rzte?<\/h2>\n<p><b>Zusammenfassung: Systematische \u00dcbersichtsarbeiten haben in den letzten Jahren eindeutig belegt, dass die Finanzierung durch pharmazeutische Unternehmen (pU) das Design sowie die Durchf\u00fchrung, Auswertung und Interpretation klinischer Studien zu Arzneimitteln beeinflusst und dass in solchen Studien der Wirkstoff des pU h\u00e4ufig positiver bewertet wird als in unabh\u00e4ngigen Studien. Anhand wissenschaftlicher Kurzfassungen zu drei fiktiven Arzneimitteln konnten US-amerikanische Pharmakologen und Ethiker in einer randomisierten Untersuchung nachweisen, dass Internisten den Ergebnissen aus klinischen Studien mit hoher methodischer Qualit\u00e4t (z.B. doppeltblinde, randomisierte kontrollierte Studien mit gro\u00dfer Patientenzahl und \u201ehartem\u201d Endpunkt) sehr viel st\u00e4rker vertrauen als denjenigen mit mittlerer oder geringer Qualit\u00e4t. Bemerkenswerterweise beeinflussten die Angaben zum Sponsoring auch die Bewertung der methodischen Qualit\u00e4t und Schlussfolgerungen klinischer Studien durch Internisten sowie ihre Bereitschaft, neue (fiktive) Arzneimittel zu verordnen. Bei vergleichbarer methodischer Qualit\u00e4t wurde klinischen Studien, die von pU gesponsert wurden und in denen der Erstautor finanzielle Beziehungen zum pU hatte, signifikant weniger vertraut als solchen Studien, die von den National Institutes of Health finanziert wurden oder keine Angaben zum Sponsor enthielten. Publik gewordenes Fehlverhalten der pU wie Publication Bias, unzureichende Transparenz bei klinischen Studienberichten sowie wissenschaftliche Irref\u00fchrung durch Publikationsplanung und Ghostwriting werden von den Autoren als ein wesentlicher Grund f\u00fcr die Ergebnisse dieser Studie vermutet. Dringend notwendige Ma\u00dfnahmen werden dargestellt, die darauf abzielen, das Vertrauen von \u00c4rzten, aber auch von Patienten und \u00d6ffentlichkeit in Studien der pU zu st\u00e4rken und dem Fehlverhalten der pU vorzubeugen.<\/b><\/p>\n<p>Arzneimittelstudien und die f\u00fcr die Planung sowie Durchf\u00fchrung dieser Studien verantwortlichen \u00c4rzte werden sehr h\u00e4ufig von pharmazeutischen Unternehmen (pU) finanziell unterst\u00fctzt. Derartige Studien f\u00fchren h\u00e4ufiger zu einem positiven Ergebnis f\u00fcr das Arzneimittel als unabh\u00e4ngige Studien, denn die Finanzierung durch pU beeinflusst Design, Durchf\u00fchrung, Auswertung und vor allem Interpretation der Ergebnisse. Verschiedene systematische \u00dcbersichtsarbeiten belegen eindeutig diese Aussage &#8211; zuletzt auch eine 2010 publizierte systematische Literatur\u00fcbersicht der Arzneimittelkommission der deutschen \u00c4rzteschaft mit Auswertung von 57 Studien aus den Jahren 2002 bis 2009 (1).<\/p>\n<p>Wenig untersucht ist jedoch, inwieweit \u00c4rzte in ihrer Interpretation von Ergebnissen klinischer Studien vergleichbarer methodischer Qualit\u00e4t durch die Angaben zum Sponsor beeinflusst werden. Dieser interessanten Frage sind Wissenschaftler aus den USA, vorwiegend Pharmakoepidemiologen aus Boston, jetzt in einer randomisierten Studie nachgegangen (2). Ziel ihrer Untersuchung war es, anhand einer Umfrage herauszufinden, wie methodische Qualit\u00e4t sowie Ergebnisse klinischer Studien zu Arzneimitteln beurteilt werden und wie sich deren Finanzierung aus unterschiedlichen Quellen auf die Beurteilung und das Verschreibungsverhalten von \u00c4rzten auswirkt. Die Autoren verfassten wissenschaftliche Zusammenfassungen zu drei fiktiven Arzneimitteln \u2013 zur Behandlung der Hyperlipid\u00e4mie, des Diabetes mellitus und der Angina pectoris -, die in hypothetischen Studien unterschiedlicher Qualit\u00e4t untersucht wurden (Tab.\u00a01). In den Kurzfassungen variierten die Autoren jeweils den untersuchten Wirkstoff, die methodische Qualit\u00e4t der klinischen Studie und den Sponsor (1.\u00a0National Institutes of Health = NIH oder 2.\u00a0pU, der zuf\u00e4llig ausgew\u00e4hlt wurde unter den 12 weltweit f\u00fchrenden Herstellern, oder 3.\u00a0keine Angabe zum Sponsor). Auf diese Weise wurden insgesamt 27 unterschiedliche wissenschaftliche Kurzfassungen erstellt. Aus einer Liste des American Board of Internal Medicine (ABIM) wurden insgesamt 503 Internisten mit regelm\u00e4\u00dfigem Patientenkontakt ausgew\u00e4hlt und gebeten, sieben Fragen zu beantworten und anzugeben, ob und in welchem Unfang sie im letzten Jahr Industriekontakte hatten. 269 (53,5%) der insgesamt 503 angeschriebenen Internisten waren bereit, an der honorierten Umfrage teilzunehmen. Die Fragen bezogen sich unter Anderem auf<\/p>\n<ul>\n<li>die Bereitschaft, den in der Kurzfassung beschriebenen Wirkstoff zu verordnen,<\/li>\n<li>das Vertrauen in die Schlussfolgerung der Kurzfassung,<\/li>\n<li>die methodische Qualit\u00e4t und Bedeutung der Studie sowie<\/li>\n<li>den potenziellen Einfluss des Sponsorings durch ein pU auf das Ergebnis der Studie hinsichtlich Wirksamkeit und Sicherheit des Arzneimittels.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Die Beantwortung erfolgte anhand der sieben Punkte umfassenden Likert-Skala \u2013 beispielsweise beim Vertrauen in die Validit\u00e4t der Schlussfolgerung von 1 (=\u00a0\u00fcberhaupt kein Vertrauen) bis 7 (=\u00a0sehr gro\u00dfes Vertrauen). Das Durchschnittsalter der Teilnehmer lag bei 48 Jahren. Sie verbrachten den ganz \u00fcberwiegenden Teil ihrer Arbeitszeit mit praktischer \u00e4rztlicher T\u00e4tigkeit \u2013 etwa 75% von ihnen im ambulanten Bereich. Irgendeine Form der materiellen Unterst\u00fctzung durch die Industrie (z.B. kostenlose Arzneimittelmuster; Honorare f\u00fcr Vortr\u00e4ge, Beratert\u00e4tigkeit; Erstattung von Reise- und \u00dcbernachtungskosten anl\u00e4sslich von Kongressen) erhielten 75,5% der beteiligten \u00c4rzte \u2013 ein Prozentsatz, der gut mit den Ergebnissen einer k\u00fcrzlich publizierten Studie zur H\u00e4ufigkeit von Kontakten zwischen \u00c4rzten und Industrie in den USA \u00fcbereinstimmt (3). In einem (frei zug\u00e4nglichen) Supplement zu dieser Publikation im Internet finden sich detaillierte Angaben zu: statistische Auswertung der Studie, Fragebogen, alle 27 Kurzfassungen zu den drei fiktiven Wirkstoffen, Merkmale der Teilnehmer an der Umfrage. \u00c4rzte wurden am Ende des Fragebogens dar\u00fcber informiert, dass alle Angaben zu den Wirkstoffen, den klinischen Studien und genannten Sponsoren fiktiv sind.<\/p>\n<p>Die Antworten der \u00c4rzte unterschieden sich signifikant beim Vergleich zwischen klinischen Studien mit mittlerer methodischer Qualit\u00e4t und denjenigen mit hoher bzw. geringer Qualit\u00e4t. Den Ergebnissen aus doppeltblinden, randomisierten kontrollierten Studien (RCT) mit gro\u00dfer Patientenzahl, \u201ehartem\u201d Endpunkt sowie ausreichender Nachbeobachtung wurde erwartungsgem\u00e4\u00df sehr viel st\u00e4rker vertraut. Deshalb war auch die Bereitschaft, einen in derartigen Studien untersuchten Wirkstoff zu verordnen, deutlich gr\u00f6\u00dfer als bei Studien mit geringer methodischer Qualit\u00e4t. Wesentliches Ergebnis dieser Studie ist jedoch, wie stark \u00c4rzte durch Angaben zum Sponsoring beeinflusst werden in ihrer Bewertung der methodischen Qualit\u00e4t und Schlussfolgerung klinischer Studien sowie der Bereitschaft, neue Wirkstoffe zu verordnen. Die \u00c4rzte vertrauten bei vergleichbarer methodischer Qualit\u00e4t den Ergebnissen und Schlussfolgerungen aus Studien, die von pU gesponsert wurden, signifikant weniger als denen aus Studien, die vom NIH finanziert wurden oder keine Angabe zum Sponsor enthielten. Deshalb waren sie auch deutlich zur\u00fcckhaltender mit der Verschreibung von Arzneimitteln, die in von pU finanziell unterst\u00fctzten Studien untersucht wurden (Abb.\u00a01).<\/p>\n<p>Die Ergebnisse dieser wichtigen Untersuchung wurden in einem Editorial von J. Drazen mit dem Titel: \u201eBelieve the data\u201d kommentiert (4). Sie haben auch ein sehr lebhaftes Echo bei den Lesern des N. Engl. J. Med. ausgel\u00f6st. Ein Leser warnte vor \u201e\u00fcberm\u00e4\u00dfiger Skepsis\u201d vor klinischen Studien mit pU als Sponsor, da dies m\u00f6glicherweise die Einf\u00fchrung von medikament\u00f6sen \u201eInnovationen\u201d in den klinischen Alltag verz\u00f6gere \u2013 eine Einsch\u00e4tzung, der wir uns sicher nicht anschlie\u00dfen k\u00f6nnen (5). Demgegen\u00fcber haben verschiedene Leser die in den letzten Jahren wiederholt publik gewordenen \u2013 durch Zugang zu internen Dokumenten der pU \u2013 Missst\u00e4nde bei Arzneimittelstudien erw\u00e4hnt, die von pU gesponsert wurden (6). Zu diesen Missst\u00e4nden z\u00e4hlen: Zur\u00fcckhalten negativer oder statistisch nicht-signifikanter Studienergebnisse sowie von Kenntnissen \u00fcber unerw\u00fcnschte Arzneimittelwirkungen, unzureichende Transparenz bei klinischen Studienberichten (7), Werbung f\u00fcr Off-label-Verordnung von Arzneimitteln, wissenschaftliche Irref\u00fchrung durch Publikationsplanung und Ghostwriting (8). Dieses Fehlverhalten einiger pU wurde in den USA in den letzten Jahren mit hohen Strafen bis zu 3\u00a0Mrd. US-$ belegt (9) und hat das Vertrauen von \u00c4rzten in die wissenschaftliche Seriosit\u00e4t der von pU gesponserten Arzneimittelstudien ersch\u00fcttert. Es wurde auch von Kesselheim et al. als wesentlicher Grund f\u00fcr die Ergebnisse ihrer Studie genannt (2). Notwendige \u00c4nderungen, die diesem Fehlverhalten der pU vorbeugen und das Vertrauen von \u00c4rzten, Patienten und \u00d6ffentlichkeit in Studien der pU st\u00e4rken, sind aus unserer Sicht vor allem:<\/p>\n<ul>\n<li>prospektive Registrierung klinischer Studien mit vollst\u00e4ndigen Angaben zu Studientyp\/-art, Fragestellung, Studienprotokoll,<\/li>\n<li>\u00f6ffentlicher Zugriff auf klinische Studienberichte,<\/li>\n<li>unabh\u00e4ngige Bewertung der als \u201eOutcome\u201c-Parameter gew\u00e4hlten Endpunkte sowie<\/li>\n<li>konsequente Sanktionierung von Ghostmanagement und Ghostwriting.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Pharmazeutische Unternehmen sollten sich an der raschen Umsetzung dieser Ma\u00dfnahmen aktiv beteiligen. Das liegt auch in ihrem eigenen Interesse, damit den Ergebnissen der von ihnen gesponserten Studien \u2013 h\u00e4ufig mit hoher methodischer Qualit\u00e4t \u2013 vertraut und dies bei der Verordnung neuer Arzneimittel auch st\u00e4rker ber\u00fccksichtigt wird.<\/p>\n<p><b>Literatur<\/b><\/p>\n<ol class=\"literatur\">\n<li>Schott, G., et al.:Dtsch. Arztebl.Int. 2010, <b>105<\/b>, 279 <a href=\"http:\/\/www.aerzteblatt.de\/archiv\/74522\/Finanzierung-von-Arzneimittelstudien-durch-pharmazeutische-Unternehmen-und-die-Folgen-Teil-2-Qualitative-systematische-Literaturuebersicht-zum-Einfluss-auf-Autorschaft-Zugang-zu-Studiendaten-sowie-auf?src=search\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/_images\/link.jpeg\" alt=\"Link zur Quelle\" width=\"11\" height=\"11\" border=\"0\" \/><\/a> (s.a. AMB 2010, <b>44<\/b>, 39a <a href=\"http:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/de\/Artikel.aspx?SN=7109\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/_images\/link.jpeg\" alt=\"Link zur Quelle\" width=\"11\" height=\"11\" border=\"0\" \/><\/a> ).<\/li>\n<li>Kesselheim,A.S., et al.: N. Engl. J. Med. 2012, <b>367<\/b>, 1119. <a href=\"http:\/\/www.ncbi.nlm.nih.gov\/entrez\/query.fcgi?cmd=Retrieve&amp;db=PubMed&amp;list_uids=22992075&amp;dopt=Abstract\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/_images\/link.jpeg\" alt=\"Link zur Quelle\" width=\"11\" height=\"11\" border=\"0\" \/><\/a><\/li>\n<li>Campbell,E.G., et al.: Arch.Intern. Med. 2010, <b>170<\/b>,1820. <a href=\"http:\/\/www.ncbi.nlm.nih.gov\/entrez\/query.fcgi?cmd=Retrieve&amp;db=PubMed&amp;list_uids=21059976&amp;dopt=Abstract\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/_images\/link.jpeg\" alt=\"Link zur Quelle\" width=\"11\" height=\"11\" border=\"0\" \/><\/a> \u00a0Erratum: Arch. Intern. Med.2010, <b>170<\/b>, 1966.<\/li>\n<li>Drazen, J.M.: N.Engl. J. Med. 2012, <b>367<\/b>, 1152. <a href=\"http:\/\/www.ncbi.nlm.nih.gov\/entrez\/query.fcgi?cmd=Retrieve&amp;db=PubMed&amp;list_uids=22992081&amp;dopt=Abstract\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/_images\/link.jpeg\" alt=\"Link zur Quelle\" width=\"11\" height=\"11\" border=\"0\" \/><\/a><\/li>\n<li>Fonseca, R.: N. Engl.J. Med. 2012, <b>367<\/b>, 2358. <a href=\"http:\/\/www.ncbi.nlm.nih.gov\/entrez\/query.fcgi?cmd=Retrieve&amp;db=PubMed&amp;list_uids=23234526&amp;dopt=Abstract\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/_images\/link.jpeg\" alt=\"Link zur Quelle\" width=\"11\" height=\"11\" border=\"0\" \/><\/a><\/li>\n<li>Kern, D.G., et al.:N. Engl. J. Med. 2012, <b>367<\/b>, 2359. <a href=\"http:\/\/www.ncbi.nlm.nih.gov\/entrez\/query.fcgi?cmd=Retrieve&amp;db=PubMed&amp;list_uids=23234528&amp;dopt=Abstract\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/_images\/link.jpeg\" alt=\"Link zur Quelle\" width=\"11\" height=\"11\" border=\"0\" \/><\/a><\/li>\n<li>AMB 2012, <b>46<\/b>,49. <a href=\"http:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/de\/Artikel.aspx?SN=7389\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/_images\/link.jpeg\" alt=\"Link zur Quelle\" width=\"11\" height=\"11\" border=\"0\" \/><\/a><\/li>\n<li>AMB 2012, <b>46<\/b>,59. <a href=\"http:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/de\/Artikel.aspx?SN=7403\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/_images\/link.jpeg\" alt=\"Link zur Quelle\" width=\"11\" height=\"11\" border=\"0\" \/><\/a><\/li>\n<li>Outterson,K.: N. Engl. J. Med. 2012, <b>367<\/b>, 1082. <a href=\"http:\/\/www.ncbi.nlm.nih.gov\/entrez\/query.fcgi?cmd=Retrieve&amp;db=PubMed&amp;list_uids=22970920&amp;dopt=Abstract\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/_images\/link.jpeg\" alt=\"Link zur Quelle\" width=\"11\" height=\"11\" border=\"0\" \/><\/a><\/li>\n<\/ol>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/_gif\/2013_47_09Tab1.gif\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/_gif\/2013_47_09Tab2.gif\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p><b>Schlagworte zum Artikel:<\/b><\/p>\n<p><a class=\"link\" href=\"http:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/de\/Schlagwort.aspx?S=Arzneimittel,\" target=\"_self\">Arzneimittel,<\/a> <a class=\"link\" href=\"http:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/de\/Schlagwort.aspx?S=Arzneimittelforschung,\" target=\"_self\">Arzneimittelforschung,<\/a> <a class=\"link\" href=\"http:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/de\/Schlagwort.aspx?S=Arzneimittelstudien,\" target=\"_self\">Arzneimittelstudien,<\/a> <a class=\"link\" href=\"http:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/de\/Schlagwort.aspx?S=Interessenkonflikte,\" target=\"_self\">Interessenkonflikte,<\/a> <a class=\"link\" href=\"http:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/de\/Schlagwort.aspx?S=Medikamente,\" target=\"_self\">Medikamente,<\/a> <a class=\"link\" href=\"http:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/de\/Schlagwort.aspx?S=Pharmaindustrie,\" target=\"_self\">Pharmaindustrie,<\/a> <a class=\"link\" href=\"http:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/de\/Schlagwort.aspx?S=Pharmazeutische%20Unternehmer,\" target=\"_self\">Pharmazeutische Unternehmer,<\/a> <a class=\"link\" href=\"http:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/de\/Schlagwort.aspx?S=Sponsoring,\" target=\"_self\">Sponsoring,<\/a> <a class=\"link\" href=\"http:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/de\/Schlagwort.aspx?S=Studien,\" target=\"_self\">Studien,<\/a> <a class=\"link\" href=\"http:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/de\/Schlagwort.aspx?S=Werbung,\" target=\"_self\">Werbung,<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Alle Artikel zum Schlagwort: Arzneimittelstudien<\/strong><\/p>\n<p><a class=\"link1\" style=\"font-weight: bold; color: black;\" href=\"http:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/de\/Artikel.aspx?J=2014&amp;S=56DB01\" target=\"_self\">Von Subgruppen und statistischen Assoziationen<\/a>\u00a0<a class=\"link\" href=\"http:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/de\/Artikel.aspx?J=2014&amp;S=56DB01\" target=\"_self\">2014, <b>48<\/b>, 56DB01<\/a><\/p>\n<p><a class=\"link1\" style=\"font-weight: bold; color: black;\" href=\"http:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/de\/Artikel.aspx?J=2014&amp;S=30a\" target=\"_self\">Dabigatran: Publikation zu Messungen von Blutkonzentrationen manipuliert<\/a>\u00a0<a class=\"link\" href=\"http:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/de\/Artikel.aspx?J=2014&amp;S=30a\" target=\"_self\">2014, <b>48<\/b>, 30a<\/a><\/p>\n<p><a class=\"link1\" style=\"font-weight: bold; color: black;\" href=\"http:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/de\/Artikel.aspx?J=2013&amp;S=09\" target=\"_self\">Klinische Arzneimittelstudien &#8211; wie beeinflussen Angaben zum Sponsoring die Interpretation der Ergebnisse durch \u00c4rzte?<\/a>\u00a0<a class=\"link\" href=\"http:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/de\/Artikel.aspx?J=2013&amp;S=09\" target=\"_self\">2013, <b>47<\/b>, 09<\/a><\/p>\n<p><a class=\"link1\" style=\"font-weight: bold; color: black;\" href=\"http:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/de\/Artikel.aspx?J=2010&amp;S=39a\" target=\"_self\">Finanzierung klinischer Arzneimittelstudien und die Folgen<\/a>\u00a0<a class=\"link\" href=\"http:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/de\/Artikel.aspx?J=2010&amp;S=39a\" target=\"_self\">2010, <b>44<\/b>, 39a<\/a><\/p>\n<p><a class=\"link1\" style=\"font-weight: bold; color: black;\" href=\"http:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/de\/Artikel.aspx?J=2005&amp;S=71a\" target=\"_self\">Registrierung von Arzneimittelstudien<\/a>\u00a0<a class=\"link\" href=\"http:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/de\/Artikel.aspx?J=2005&amp;S=71a\" target=\"_self\">2005, <b>39<\/b>, 71a<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Verl\u00e4ssliche Daten zu Arzneimitteln<\/strong><\/p>\n<p><strong>DER ARZNEIMITTELBRIEF<\/strong> informiert seit 1967 \u00c4rzte, Medizinstudenten, Apotheker und Angeh\u00f6rige anderer Heilberufe \u00fcber Nutzen und Risiken von Arzneimitteln.<\/p>\n<p><strong>DER ARZNEIMITTELBRIEF<\/strong> erscheint als unabh\u00e4ngige Zeitschrift ohne Werbeanzeigen der Pharmaindustrie. Er wird ausschlie\u00dflich durch seine Leserinnen und Leser, d. h. durch die Abonnenten, finanziert. 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