{"id":40568,"date":"2004-04-01T12:06:00","date_gmt":"2004-04-01T10:06:00","guid":{"rendered":"https:\/\/der-arzneimittelbrief.com\/artikel\/2004\/analgetika-und-antiphlogistika-in-der-schwangerschaft"},"modified":"2004-04-01T12:06:00","modified_gmt":"2004-04-01T10:06:00","slug":"analgetika-und-antiphlogistika-in-der-schwangerschaft","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/nachrichten\/analgetika-und-antiphlogistika-in-der-schwangerschaft\/","title":{"rendered":"Analgetika und Antiphlogistika in der Schwangerschaft"},"content":{"rendered":"<p><b>Zusammenfassung: Paracetamol und Ibuprofen sind Analgetika\/Antipyretika bzw. Antiphlogistika der ersten Wahl in der Schwangerschaft. Paracetamol darf in allen Phasen und Ibuprofen bis zur 30. Schwangerschaftswoche gegeben werden. Reservemittel sind Diclofenac, Codein in Kombination mit Paracetamol oder erprobte Opioide wie Tramadol. Pethidin hat sich in der Geburtsphase bew\u00e4hrt. Es ist nicht auszuschlie\u00dfen, da\u00df Prostaglandinantagonisten durch Hemmung der Ovulation die Fertilit\u00e4t mindern und, in der Fr\u00fchschwangerschaft (regelm\u00e4\u00dfig) eingenommen, das Abortrisiko leicht erh\u00f6hen. <\/b><b>Eine Therapie mit Prostaglandinantagonisten nach der 30. Schwangerschaftswoche erfordert dopplersonographische Kontrollen des fetalen Ductus arteriosus. Keines der in der Schmerz- und Rheumatherapie verwendeten Mittel rechtfertigt nach (versehentlicher) Anwendung im 1. Trimenon den Abbruch einer intakten und gew\u00fcnschten Schwangerschaft. Dies gilt selbst f\u00fcr die streng kontraindizierten Wirkstoffe Leflunomid und Methotrexat. Letzteres hat in der niedrigen antirheumatischen Dosis offenbar nur ein geringes, wenn \u00fcberhaupt nachweisbares teratogenes Risiko. Zus\u00e4tzliche Vorsorgeuntersuchungen wie ein hochaufl\u00f6sender Ultraschall &#8211; vaginal zwischen Schwangerschaftswoche (SSW) 11 und 13 oder abdominal um Woche 20 &#8211; sollten aber nach (versehentlicher) Exposition mit Leflunomid oder Methotrexat die normale fetale Entwicklung best\u00e4tigen. F\u00fcr die Schmerztherapie gilt wie f\u00fcr jede andere Arzneibehandlung, da\u00df Frauen im reproduktionsf\u00e4higen Alter prim\u00e4r nur mit lange eingef\u00fchrten bzw. gut erprobten Arzneimitteln behandelt werden d\u00fcrfen (31). Neue Produkte sind strikt zu meiden, solange deren Vorz\u00fcge und Unbedenklichkeit nicht unzweifelhaft erwiesen sind.<\/b><\/p>\n<p><b>Paracetamol:<\/b> Die urspr\u00fcnglich in Fallberichten diskutierten Assoziationen von Paracetamol (> 60 Pr\u00e4parate auf dem deutschen Markt) mit Fehlbildungen lie\u00dfen sich in mehreren epidemiologischen Untersuchungen nicht best\u00e4tigen. Ein teratogenes Risiko ist offenbar nicht gegeben (34). Das gilt auch f\u00fcr Suizidversuche mit einer Paracetamol-\u00dcberdosis, wie eine Untersuchung an 300 Schwangeren ergab (19). Nur wenn die auch bei Schwangeren indizierte Antidotbehandlung mit Acetylcystein (> 30 Pr\u00e4parate auf dem deutschen Markt) unterbleibt oder wirkungslos ist, so da\u00df es zur Lebersch\u00e4digung bei der Mutter kommt, ist auch beim Feten mit einer Lebersch\u00e4digung zu rechnen (36). Experimentelle Untersuchungen &#8211; auch an peripheren Lymphozyten des Menschen &#8211; erbrachten Hinweise auf Genotoxizit\u00e4t von Paracetamol (9). Eine klinische Relevanz ist jedoch nicht erkennbar.<\/p>\n<p><b>Azetylsalizyls\u00e4ure (ASS): <\/b>Salizylate k\u00f6nnen bei einigen Tierspezies in hoher Dosis Fehlbildungen erzeugen. Einige Untersucher meinen, anhand der Ergebnisse z.T. sehr kleiner Fall-Kontroll-Studien auch beim Menschen teratogene Effekte zu entdecken, beispielsweise ein erh\u00f6htes Gastroschisis-Risiko als Disruptionsfolge im Bereich der embryonalen Arteria omphalomesenterica (z.B. 18, 35). In anderen epidemiologischen Studien wurden entwicklungstoxische Effekte nicht beschrieben. Wenn \u00fcberhaupt vorhanden, ist ein teratogenes Risiko dieses weit verbreiteten und alten Mittels minimal. Auch die fr\u00fchkindliche Intelligenzentwicklung bis zum Alter von 4 Jahren war in einer Untersuchung an \u00fcber 19000 Schwangeren, die im ersten oder zweiten Trimenon ASS erhalten hatten, nicht beeintr\u00e4chtigt (13).<\/p>\n<p>Suizidversuche mit einer \u00dcberdosis und toxischen Serumwerten bei der Mutter sind jedoch ein Risiko f\u00fcr den Feten, weil bei h\u00f6heren Konzentrationen im fetalen Kreislauf bei ohnehin niedrigerem arteriellem pH-Wert die durch Salizyls\u00e4ure verursachte metabolische Azidose schwerer verl\u00e4uft als bei der Mutter. Dies kann zum Fruchttod f\u00fchren, wenn die Mutter nicht rasch behandelt bzw. wenn das Kind bei fortgeschrittener Schwangerschaft nicht vorzeitig geboren wird (z.B. 26).<\/p>\n<p>Die \u201dLow-dose\u201d-Behandlung zur Pr\u00e4vention des Schwangerschaftshochdrucks und seiner Folgen, wie z.B. der intrauterinen Wachstumsverz\u00f6gerung ist u.a. von der Collaborative Low-dose Aspirin Study in Pregnancy (5) an insgesamt 9000 Frauen untersucht worden. Im Gegensatz zu fr\u00fcheren Ansichten sind eindeutige Vorteile nur bei Schwangeren mit vor der 20. SSW beginnender Pr\u00e4eklampsie und mit pathologischer Vorgeschichte zu erwarten. In dieser Gruppe entwickelten sich sowohl der m\u00fctterliche Blutdruck als auch das kindliche Wachstum g\u00fcnstiger, und zwar ab einer t\u00e4glichen Dosis von 80 mg und bei einem fr\u00fchzeitigen Therapiebeginn vor der 16. SSW (z.B. 8).<\/p>\n<p>Da Prostaglandinsynthese-Hemmstoffe die Kontraktilit\u00e4t des Uterus vermindern, k\u00f6nnen Salizylate die Dauer der Schwangerschaft und den Geburtsvorgang durch Herabsetzen der Wehent\u00e4tigkeit verl\u00e4ngern. Fr\u00fcher hat man deshalb Salizylate zur Tokolyse benutzt. Unter der Geburt wurde au\u00dferdem ein st\u00e4rkerer m\u00fctterlicher Blutverlust nach Salizylateinnahme beobachtet.<\/p>\n<p>Durch Hemmung der Prostaglandinsynthese kann ab der 30. SSW auch ASS dosisabh\u00e4ngig (nicht bei \u201dLow-dose\u201d-Therapie!) zu einem verfr\u00fchten Schlu\u00df des fetalen Ductus arteriosus Botalli f\u00fchren.<\/p>\n<p>Bei Fr\u00fchgeborenen wurden vermehrt intrakranielle Blutungen beschrieben, wenn die Mutter innerhalb der letzten Schwangerschaftswoche ASS in analgetischer oder antiphlogistischer Dosis eingenommen hatte. Bei gesunden, reifen Neugeborenen wurden dagegen Hirnblutungen nicht h\u00e4ufiger beobachtet.<\/p>\n<p>Eine neuere Untersuchung mit einigen wenigen exponierten Schwangeren fand eine leicht erh\u00f6hte Abortrate, wenn ASS um die Konzeption herum genommen wurde (16). Auch wenn die Rolle der Prostaglandine bei der Implantation und bei der Plazentaperfusion diesen Effekt erkl\u00e4ren k\u00f6nnte, wurde die klinische Relevanz durch andere aussagef\u00e4hige Studien bisher noch nicht belegt.<\/p>\n<p>Prostaglandinantagonisten, wie auch ASS, k\u00f6nnen offenbar die Fertilit\u00e4t bei der Frau herabsetzen, indem nach normaler Follikelreifung kein Eisprung zustande kommt. Dieser nach l\u00e4ngerer antiinflammatorischer Therapie verschiedener COX-1- und COX-2-Hemmer (27) beobachtete Effekt ist nicht nach Low-dose-ASS zu erwarten; eine solche Medikation scheint im Gegenteil die Implantations- bzw. Schwangerschaftsrate nach In-vito-Fertilisation zu verbessern (10).<\/p>\n<p><b>Klassische nichtsteroidale S\u00e4ureantiphlogistika\/Antirheumatika (NSAID):<\/b> Substantielle Hinweise auf ein erh\u00f6htes Fehlbildungsrisiko beim Menschen durch NSAID wie Ibuprofen, Diclofenac etc. liegen nicht vor, obwohl in einzelnen Publikationen u.a. Gastoschisis und Herzfehlbildungen, z.B. in Assoziation mit Ibuprofen, er\u00f6rtert wurden (35).<\/p>\n<p>Ibuprofen und Indometacin sind die am besten untersuchten NSAID. Indometacin wurde auch zur Behandlung des Polyhydramnion und bei vorzeitigen Wehen angewendet. Je reifer der Fetus, desto gr\u00f6\u00dfer ist die Wahrscheinlichkeit, da\u00df sich sein Ductus arteriosus unter der antiphlogistischen Therapie schlie\u00dft. Zwischen 30. und 32. Woche soll der fetale Kreislauf nur in 5-10% der F\u00e4lle ansprechen, mit 32 Wochen in 50% und ab der 34. Woche in 100%. Aus dem vorzeitigen Ductusverschlu\u00df kann sich ein pulmonaler Hypertonus beim Neugeborenen entwickeln (z.B. 24). Eine Kasuistik beschreibt ein reifes Kind, dessen Mutter 2 Wochen vor Entbindung wegen einer Thrombophlebitis au\u00dfer Heparin 5 Tage lang t\u00e4glich 75 mg Diclofenac erhalten hatte. Der pulmonale Hypertonus persistierte und mu\u00dfte 22 Tage lang mit hohen Dosen NO per Inhalation behandelt werden. Ein offenbar isch\u00e4misch verursachter Trikuspidalklappenreflux blieb auch danach bestehen (37).<\/p>\n<p>Eine Sulindac zun\u00e4chst zugeschriebene bessere Vertr\u00e4glichkeit f\u00fcr den Feten aufgrund geringerer Plazentag\u00e4ngigkeit lie\u00df sich in einer neueren Publikation nicht best\u00e4tigen (15).<\/p>\n<p>Nach vorgeburtlicher Exposition mit NSAID wurden bei Neugeborenen geh\u00e4uft nekrotisierende Enterokolitiden beobachtet (z.B. 25). Auch die fetale und neonatale Nierenfunktion kann bis hin zur Anurie gehemmt werden, wenn im letzten Drittel der Schwangerschaft behandelt wurde. Diese bei Indometacin beobachteten Effekte werden auf Minderperfusion der Niere und anderer Organe und Anstieg des zirkulierenden Vasopressins zur\u00fcckgef\u00fchrt.<\/p>\n<p>Schlie\u00dflich wurden auch intrakranielle Blutungen besonders bei Fr\u00fchgeborenen beschrieben, m\u00f6glicherweise als Folge einer Hemmung der Thrombozytenaggregation. Indometacin wurde auch eine blutdrucksteigernde Wirkung bei Schwangeren mit Hypertonus und Betablocker-Therapie unterstellt (z.B. 32). Eine Antagonisierung der Prostaglandin vermittelten Vasodilatation bei Schwangeren wird als Ursache er\u00f6rtert.<\/p>\n<p>Es ist anzunehmen, da\u00df die unter Indometacin beobachteten toxischen Wirkungen auch nach Gabe anderer NSAID auftreten k\u00f6nnen. Beim vorwiegend als COX-2-Hemmstoff wirkenden Nimesulid wurde in zwei Kasuistiken \u00fcber (dialysepflichtiges) Nierenversagen beim Kind nach Behandlung der Mutter in der Sp\u00e4tschwangerschaft berichtet (2, 28). Zu den potentiellen Auswirkungen von NSAID auf Abortrate und Fertilit\u00e4t siehe unter ASS.<\/p>\n<p><b>Selektive Zyklooxygenase-2(COX-2)-Inhibitoren:<\/b> Zu den COX-2-Inhibitoren Celecoxib (Celebrex<sup>\u00ae<\/sup>), Parecoxib (Dynastat<sup>\u00ae<\/sup>) und Rofecoxib (Vioxx<sup>\u00ae<\/sup>) liegen nur wenige Dutzend Schwangerschaftsverl\u00e4ufe vor, die bislang nicht auf spezifisch teratogene Effekte hindeuten. Allerdings reichen diese Zahlen nicht f\u00fcr eine Beurteilung des Risikos aus. Auch Tierversuche erbrachten bisher keine spezifischen teratogenen Wirkungen. Allerdings beobachtete man unter Celecoxib Zwerchfellhernien und Skelettanomalien bei Ratten, die als prostaglandinantagonistische Effekte interpretiert wurden. Die bei den klassischen NSAID und bei ASS beschriebenen fetotoxischen Wirkungen in der Sp\u00e4tschwangerschaft und Auswirkungen auf die Fertilit\u00e4t sowie die Abortrate sind auch bei den COX-2-Inhibitoren zu erwarten. F\u00fcr Vorteile dieser Mittel bei Schwangeren gegen\u00fcber den klassischen NSAID gibt es keine Hinweise.<\/p>\n<p><b>Pyrazolonverbindungen:<\/b> Auch Metamizol und Propyphenazon (Demex<sup>\u00ae<\/sup> u.a.) besitzen eine prostaglandinantagonistische Wirkung, die zu den unter ASS und anderen NSAID beschriebenen Effekten f\u00fchren kann. Eine brasilianische Studie berichtet \u00fcber eine von anderen Autoren bisher nicht best\u00e4tigte Assoziation zwischen Metamizoleinnahme durch die Mutter und vermehrtem Auftreten von Wilms-Tumoren bei den Kindern (33); eine andere Untersuchung diskutiert einen Zusammenhang mit Leuk\u00e4mie im Kindesalter (1). Teratogene Effekte wurden beim Menschen bisher nicht beobachtet. Die Datenlage bei diesen schon vor Jahrzehnten eingef\u00fchrten Substanzen ist formal jedoch unzureichend.<\/p>\n<p><b>Weitere Antiphlogistika\/Antirheumatika:<\/b> Zu Sulfasalazin (Azulfidine<sup>\u00ae<\/sup> u.a.) gibt es trotz der jahrzehntelangen Verwendung und des breiten Indikationsspektrums keine Hinweise auf teratogene Effekte. Daher ist dieses Mittel in der gesamten Schwangerschaft Antiphlogistikum der Wahl bei Langzeittherapie.<\/p>\n<p>Im Zusammenhang mit einer pr\u00e4natalen Penicillamin-Exposition bei chronischer Polyarthritis, M. Wilson oder Zystinurie wurden f\u00fcnf F\u00e4lle mit angeborener Cutis laxa, zum Teil mit Inguinalhernien und mit weiteren sehr unterschiedlichen und schweren Fehlbildungen wie Lippen-Gaumenspalte (\u00dcbersicht bei 4, 17) publiziert; diesen stehen rund 100 unauff\u00e4llige Verl\u00e4ufe gegen\u00fcber (z.B. 20). Ob die in einigen F\u00e4llen reversiblen St\u00f6rungen der Bindegewebsentwicklung durch Penicillamin bedingt sind, kann nicht eindeutig beantwortet werden. Bisherige Erfahrungen zusammenfassend besteht beim Menschen, wenn \u00fcberhaupt, nur ein geringes teratogenes Risiko.<\/p>\n<p>Hydroxychloroquin kann ebenso wie Chloroquin in Dosen, wie sie zur Therapie chronisch-entz\u00fcndlicher Prozesse erforderlich sind, abortiv wirken. Im Tierversuch konnte in der fetalen Retina und im ZNS eine Anreicherung von Chloroquin nachgewiesen werden. Immer wieder wird der Fall einer Mutter mit Lupus erythematodes zitiert, die unter Dauertherapie mit Chloroquin drei gesch\u00e4digte und ein gesundes Kind zur Welt brachte. Zwei dieser Kinder hatten eine Cochleovestibularisparese, und bei einem Kind wurde im Alter von 5 Jahren ein Wilms-Tumor festgestellt (7). Andere Fallserien zur Hydroxychloroquin- bzw. Chloroquinbehandlung mit Dutzenden von Schwangeren mit rheumatischer Erkrankung oder systemischem Lupus erythematodes (SLE) geben keine Hinweise auf ein teratogenes Potenzial (z.B. 14).<\/p>\n<p>Beim Menschen konnte, im Gegensatz zum Tierexperiment, kein nennenswertes teratogenes Potenzial von Goldverbindungen wie Auranofin (Ridaura<sup>\u00ae<\/sup>) oder Natriumaurothiomalat (Tauredon<sup>\u00ae<\/sup>) entdeckt werden. Kasuistiken und Fallsammlungen, u.a. von 119 im 1. Trimenon wegen Asthma bronchiale mit Gold behandelten japanischen Schwangeren, zeigten keine H\u00e4ufung spezieller St\u00f6rungen der Organentwicklung (\u00dcbersicht bei 4).<\/p>\n<p>Phenylbutazon (Ambene<sup>\u00ae<\/sup>, Exrheudon<sup>\u00ae<\/sup>) wirkt im Tierversuch teratogen. Zur Beurteilung embryotoxischer Effekte beim Menschen liegen keine ausreichenden Daten vor; ein erhebliches teratogenes Potenzial ist unwahrscheinlich. Durch den Prostaglandinantagonismus k\u00f6nnen Phenylbutazonverbindungen ebenso wie ASS und andere NSAID ab der 30. SSW einen vorzeitigen Verschlu\u00df des Ductus arteriosus verursachen (\u00dcberblick bei 4).<\/p>\n<p>Leflunomid (Arava<sup>\u00ae<\/sup>) hat tierexperimentell bei Ratten zu Anophthalmie bzw. Mikrophthalmie und Hydrozephalus bei Serumkonzentrationen gef\u00fchrt, die z.T. unter den therapeutischen Werten beim Menschen lagen. Allerdings zeigten sich gleichzeitig toxische Effekte bei den Muttertieren, so da\u00df der teratogene Charakter der Sch\u00e4digungen kontrovers diskutiert wird. Die Halbwertszeit des aktiven Metaboliten von Leflunomid betr\u00e4gt 2 Wochen und l\u00e4nger. Ausreichende Erfahrungen beim Menschen liegen nicht vor (3). Eine mehrt\u00e4gige Behandlung mit 3 mal 8 g Colestyramin (Quantalan<sup>\u00ae<\/sup> u.a.) zur Verk\u00fcrzung der Eliminationshalbwertszeit auf etwa einen Tag wird vorgeschlagen, wenn der empfohlene zeitliche Abstand zu einer geplanten Schwangerschaft nicht eingehalten werden kann. Die dokumentierten Erfahrungen beim Menschen sind f\u00fcr eine differenzierte Risikobewertung unzureichend. Bisher gibt es keine Fallberichte, die einen teratogenen Effekt belegen.<\/p>\n<p><b>Morphinabk\u00f6mmlinge bzw. Opioide:<\/b> In den 70er Jahren gab es einige Ver\u00f6ffentlichungen, die dem Codein Fehlbildungen der Atemwege, Ver\u00e4nderungen am Herz-Kreislauf-System sowie Lippen-Kiefer-Gaumenspalten anlasteten. Dieser Verdacht best\u00e4tigte sich nicht (\u00dcbersicht bei 4). Eine Therapie bis zum Geburtstermin kann, wie bei allen Morphinabk\u00f6mmlingen bzw. Opioiden, beim Neugeborenen postpartal zu Atemdepression und nach fortgesetzter Exposition oder bei Abusus zum Entzug f\u00fchren.<\/p>\n<p>Pethidin (Dolantin<sup>\u00ae<\/sup>) geh\u00f6rt zu den am besten untersuchten Spasmoanalgetika f\u00fcr die Geburtsphase. Die nach parenteraler Applikation beschriebene metabolische Azidose ist wahrscheinlich auf individuelle \u00dcberdosierung mit daraus resultierender hypotoner Kreislaufreaktion der Mutter zu erkl\u00e4ren. Bei Neugeborenen k\u00f6nnen Atemdepression und Adaptationsst\u00f6rungen mit neurophysiologischen Auff\u00e4lligkeiten auftreten, die \u00fcber die ersten Lebenstage hinausreichen. Der atemdepressive Effekt h\u00e4ngt vor allem vom Zeitintervall zwischen Injektion und Entbindung und von der Reife des Kindes ab. Fr\u00fchgeborene sind gef\u00e4hrdeter. In einer Gruppe von 13 Erstgeb\u00e4renden zeigte sich, da\u00df Neugeborene in den ersten 45 Minuten schw\u00e4cher saugten, wenn die Pethidin-Dosis innerhalb von 5 Stunden vor der Entbindung verabreicht wurde. Das Saugverhalten korrelierte mit der Konzentration von Pethidin im Serum der Neugeborenen (23).<\/p>\n<p>Bei ausreichendem zeitlichem Abstand zur Entbindung scheint das Risiko einer neonatalen Atemdepression nach geburtshilflicher Anwendung von Fentanyl gering zu sein. Im Vergleich zu einer Kontrollgruppe fanden sich bei den Kindern von 137 behandelten Frauen keine Unterschiede bez\u00fcglich Atemdepression, Apgar-Score, Naloxon-Bedarf sowie verschiedener neurologischer Parameter bis 24 Stunden post partum (29). Die letzte Fentanyl-Dosis wurde in dieser Untersuchung im Mittel 112 Minuten vor der Entbindung gegeben. In einer anderen Publikation waren in einer Gruppe von 15 sub partu exponierten Neugeborenen ebenfalls weder Atemdepression noch neurologische Abweichungen in den ersten 24 Stunden nach der Geburt zu beobachten. Die Applikation erfolgte jeweils etwa 10 Minuten vor der Schnittentbindung (6). Patientenkontrollierte Analgesie mit Fentanyl i.v. unter der Geburt wird als gleich gut vertr\u00e4glich f\u00fcr das Neugeborene beschrieben wie eine Epiduralan\u00e4sthesie (22).<\/p>\n<p>Alfentanil (Rapifen<sup>\u00ae<\/sup>) scheint \u00e4hnlich gut vertr\u00e4glich f\u00fcr das Neugeborene zu sein wie Fentanyl. Berichte \u00fcber teratogene Effekte liegen weder f\u00fcr Fentanyl noch Alfentanil vor, allerdings ist der Umfang an dokumentierten Erfahrungen zur Anwendung im ersten Trimenon unzureichend. Gleiches gilt f\u00fcr Remifentanil (Ultiva<sup>\u00ae<\/sup>) und Sufentanil (Sufenta<sup>\u00ae<\/sup>).<\/p>\n<p><b>Spezielle Migr\u00e4nemittel:<\/b> Das gef\u00e4\u00dftonisierende Dihydroergotamin (Dihydergot<sup>\u00ae<\/sup> u.a.) ist bei Migr\u00e4ne in manchen F\u00e4llen hilfreich, darf aber in den letzten Wochen vor der Geburt nur oral und bei Wehenbereitschaft \u00fcberhaupt nicht verabreicht werden. Parenterale Applikationen von Ergotamin-Abk\u00f6mmlingen, insbesondere von nichthydrierten Ergotalkaloiden wie Ergotamintartrat, sind kontraindiziert, weil sie Uteruskontraktionen und eine Perfusionsst\u00f6rung der Plazenta verursachen und letztlich zur Fruchtsch\u00e4digung oder zum Fruchttod f\u00fchren k\u00f6nnen (\u00dcbersicht bei 4). Es sind Einzelf\u00e4lle von Fehlbildungen durch Perfusionsst\u00f6rungen (Disruptionsanomalien) und Totgeburten beobachtet worden (z.B. 11). Epidemiologische Studien zeigen bisher jedoch keinen eindeutigen Anstieg der Fehlbildungsrate (30). Andere Ergotamin-Abk\u00f6mmlinge wie Lisurid (Cuvalit<sup>\u00ae<\/sup>, Dopergin<sup>\u00ae<\/sup>) und Methysergid (Deseril<sup>\u00ae<\/sup>) sind hinsichtlich ihrer Vertr\u00e4glichkeit in der Schwangerschaft unzureichend dokumentiert.<\/p>\n<p>\u00dcber 1000 vom Hersteller und im Rahmen mehrerer Studien (z.B. 12) prospektiv erfa\u00dfter Schwangerschaften mit Sumatriptan-Exposition (Imigran<sup>\u00ae<\/sup>) vorwiegend im 1. Trimenon ergaben keine Hinweise auf ein teratogenes Potenzial beim Menschen.<\/p>\n<p>Zu Naratriptan (Naramig<sup>\u00ae<\/sup>) und Rizatriptan (Maxalt<sup>\u00ae<\/sup>) wurden bisher nur wenige Dutzend im 1. Trimenon exponierte Schwangerschaften dokumentiert; auch hier ergaben sich bislang keine Auff\u00e4lligkeiten bei den Kindern. Tierexperimentell wurden bei Naratriptan Skelett- und Gef\u00e4\u00dfanomalien bei Serumkonzentrationen beobachtet, die nur um das 2,5fache \u00fcber den therapeutisch empfohlenen lagen. Die zu Almotriptan (Almogran<sup>\u00ae<\/sup>), Eletriptan (Relpax<sup>\u00ae<\/sup>), Frovatriptan (Allegro<sup>\u00ae<\/sup>), Naratriptan (Naramig<sup>\u00ae<\/sup>) und Zolmitriptan (Asco Top<sup>\u00ae<\/sup>) vorliegenden Daten sind f\u00fcr eine Risikobeurteilung unzureichend. Beim Versagen der besser erprobten Schmerzmittel darf Sumatriptan als am besten dokumentierter Vertreter dieser Arzneigruppe auch in der Schwangerschaft verordnet werden.<\/p>\n<p><b>Literatur<\/b><\/p>\n<ol class=\"literatur\">\n<li>Alexander, F.E., et al: Cancer Res. <a href=\"http:\/\/www.ncbi.nlm.nih.gov\/entrez\/query.fcgi?cmd=Retrieve&#038;db=PubMed&#038;list_uids=11289128&#038;dopt=Abstract\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">2001, <b>61<\/b>, 2542<\/a>.<\/li>\n<li>Balasubramaniam, J.: Lancet <a href=\"http:\/\/www.ncbi.nlm.nih.gov\/entrez\/query.fcgi?cmd=Retrieve&#038;db=PubMed&#038;list_uids=10683026&#038;dopt=Abstract\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">2000, <b>355<\/b>, 575<\/a>.<\/li>\n<li>Brent, R.L.: Teratology <a href=\"http:\/\/www.ncbi.nlm.nih.gov\/entrez\/query.fcgi?cmd=Retrieve&#038;db=PubMed&#038;list_uids=11241434&#038;dopt=Abstract\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">2001, <b>63<\/b>, 106<\/a>.<\/li>\n<li>Briggs, G.G., et al: Drugs in Pregnancy and Lactation. Williams and Wilkins, Baltimore, 6. Aufl., 2002.<\/li>\n<li>CLASP = <b>C<\/b>ollaborative <b>L<\/b>ow-dose <b>A<\/b>spirin <b>S<\/b>tudy in <b>P<\/b>regnancy: Lancet <a href=\"http:\/\/www.ncbi.nlm.nih.gov\/entrez\/query.fcgi?cmd=Retrieve&#038;db=PubMed&#038;list_uids=7906809&#038;dopt=Abstract\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">1994, <b>343<\/b>, 619<\/a>.<\/li>\n<li>Eisele, J.H., et al.: Anesth. Anal. 1982, <b>61<\/b>, 179.<\/li>\n<li>Hart, C.W., und Naunton, R.F.: Arch. Otolaryngol. <a href=\"http:\/\/www.ncbi.nlm.nih.gov\/entrez\/query.fcgi?cmd=Retrieve&#038;db=PubMed&#038;list_uids=14198705&#038;dopt=Abstract\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">1964, <b>80<\/b>, 407<\/a>.<\/li>\n<li>Heyborne, K.D.: Am. J. Obstet. Gynecol. <a href=\"http:\/\/www.ncbi.nlm.nih.gov\/entrez\/query.fcgi?cmd=Retrieve&#038;db=PubMed&#038;list_uids=10992168&#038;dopt=Abstract\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">2000, <b>183<\/b>, 523<\/a>.<\/li>\n<li>Hongslo, J.K., et al.: Mut. Res. <a href=\"http:\/\/www.ncbi.nlm.nih.gov\/entrez\/query.fcgi?cmd=Retrieve&#038;db=PubMed&#038;list_uids=1881404&#038;dopt=Abstract\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">1991, <b>261<\/b>, 1<\/a>.<\/li>\n<li>Hsieh, Y.Y., et al.: J. Assist. Reprod. Genet. <a href=\"http:\/\/www.ncbi.nlm.nih.gov\/entrez\/query.fcgi?cmd=Retrieve&#038;db=PubMed&#038;list_uids=10911579&#038;dopt=Abstract\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">2000, <b>17<\/b>, 174<\/a>.<\/li>\n<li>Hughes, H., und Goldstein, D.A.: J. Med. Genetics <a href=\"http:\/\/www.ncbi.nlm.nih.gov\/entrez\/query.fcgi?cmd=Retrieve&#038;db=PubMed&#038;list_uids=3398007&#038;dopt=Abstract\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">1988, <b>25<\/b>, 396<\/a>.<\/li>\n<li>K\u00e4ll\u00e9n, B., und Lygner, P.E.: Headache <a href=\"http:\/\/www.ncbi.nlm.nih.gov\/entrez\/query.fcgi?cmd=Retrieve&#038;db=PubMed&#038;list_uids=11318881&#038;dopt=Abstract\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">2001, <b>41<\/b>, 351<\/a>.<\/li>\n<li>Klebanoff, M., und Berendes, H.W.: Teratology <a href=\"http:\/\/www.ncbi.nlm.nih.gov\/entrez\/query.fcgi?cmd=Retrieve&#038;db=PubMed&#038;list_uids=3368878&#038;dopt=Abstract\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">1988, <b>37<\/b>, 249<\/a>.<\/li>\n<li>Klinger, G., et al.: Lancet 2001, <b>358<\/b>, 813.<\/li>\n<li>Kramer, W.B., et al.: Am. J. Obstet. Gynecol. <a href=\"http:\/\/www.ncbi.nlm.nih.gov\/entrez\/query.fcgi?cmd=Retrieve&#038;db=PubMed&#038;list_uids=9988808&#038;dopt=Abstract\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">1999, <b>180<\/b>, 396<\/a>.<\/li>\n<li>Li, D.K., et al.: Brit. Med. J. <a href=\"http:\/\/www.ncbi.nlm.nih.gov\/entrez\/query.fcgi?cmd=Retrieve&#038;db=PubMed&#038;list_uids=12919986&#038;dopt=Abstract\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">2003, <b>327<\/b>, 368<\/a>; s.a. <a href=\"http:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/de\/Artikel.aspx?SN=6288\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><a href=\"http:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/de\/Artikel.aspx?SN=6345\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">AMB 2003, <b>37<\/b>, 87<\/a><\/a>.<\/li>\n<li>Martinez-Frias, M.L., et al.: Am. J. Med. Genetics <a href=\"http:\/\/www.ncbi.nlm.nih.gov\/entrez\/query.fcgi?cmd=Retrieve&#038;db=PubMed&#038;list_uids=9508249&#038;dopt=Abstract\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">1998, <b>76<\/b>, 274<\/a>.<\/li>\n<li>Martinez-Frias, M.L., et al.: Teratology <a href=\"http:\/\/www.ncbi.nlm.nih.gov\/entrez\/query.fcgi?cmd=Retrieve&#038;db=PubMed&#038;list_uids=9408974&#038;dopt=Abstract\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">1997, <b>56<\/b>, 241<\/a>.<\/li>\n<li>McElhatton, P.R., et al.: Reprod. Toxicology <a href=\"http:\/\/www.ncbi.nlm.nih.gov\/entrez\/query.fcgi?cmd=Retrieve&#038;db=PubMed&#038;list_uids=9138637&#038;dopt=Abstract\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">1997, <b>11<\/b>, 85<\/a>.<\/li>\n<li>Messner, U., et al: Z. Geburtsh. Neonatol. <a href=\"http:\/\/www.ncbi.nlm.nih.gov\/entrez\/query.fcgi?cmd=Retrieve&#038;db=PubMed&#038;list_uids=9654718&#038;dopt=Abstract\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">1998, <b>202<\/b>, 77<\/a>.<\/li>\n<li>Nielsen, G.L., et al.: Brit. Med. J. <a href=\"http:\/\/www.ncbi.nlm.nih.gov\/entrez\/query.fcgi?cmd=Retrieve&#038;db=PubMed&#038;list_uids=11157526&#038;dopt=Abstract\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">2001, <b>322<\/b>, 266<\/a>; s.a. <a href=\"http:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/de\/Artikel.aspx?SN=5630\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><a href=\"http:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/de\/Artikel.aspx?SN=5624\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">AMB 2001, <b>35<\/b>, 30a<\/a><\/a> und <a href=\"http:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/de\/Artikel.aspx?SN=6288\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"> <a href=\"http:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/de\/Artikel.aspx?SN=6345\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">2003, <b>3 <\/b>, 87<\/a><\/a>.<\/li>\n<li>Nikkola, E.M., et al.: Can. J. Anaesth. <a href=\"http:\/\/www.ncbi.nlm.nih.gov\/entrez\/query.fcgi?cmd=Retrieve&#038;db=PubMed&#038;list_uids=9429041&#038;dopt=Abstract\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">1997, <b>44<\/b>, 1248<\/a>.<\/li>\n<li>Nissen, E., et al.: Acta Paediatr. <a href=\"http:\/\/www.ncbi.nlm.nih.gov\/entrez\/query.fcgi?cmd=Retrieve&#038;db=PubMed&#038;list_uids=9055894&#038;dopt=Abstract\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">1997, <b>86<\/b>, 201<\/a>.<\/li>\n<li>Norton, M.E.: Teratology <a href=\"http:\/\/www.ncbi.nlm.nih.gov\/entrez\/query.fcgi?cmd=Retrieve&#038;db=PubMed&#038;list_uids=9408979&#038;dopt=Abstract\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">1997, <b>56<\/b>, 282<\/a>.<\/li>\n<li>Ojala, R., et al.: Eur. J. Pediatr. <a href=\"http:\/\/www.ncbi.nlm.nih.gov\/entrez\/query.fcgi?cmd=Retrieve&#038;db=PubMed&#038;list_uids=10664225&#038;dopt=Abstract\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">2000, <b>159<\/b>, 153<\/a>.<\/li>\n<li>Palatnick, W., und Tenenbein, M.: Am. J. Perinatol. <a href=\"http:\/\/www.ncbi.nlm.nih.gov\/entrez\/query.fcgi?cmd=Retrieve&#038;db=PubMed&#038;list_uids=9475686&#038;dopt=Abstract\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">1998, <b>15<\/b>, 39<\/a>.<\/li>\n<li>Pall, M., et al.: Human Reprod. <a href=\"http:\/\/www.ncbi.nlm.nih.gov\/entrez\/query.fcgi?cmd=Retrieve&#038;db=PubMed&#038;list_uids=11425807&#038;dopt=Abstract\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">2001, <b>16<\/b>, 1323<\/a>.<\/li>\n<li>Peruzzi, L., et al.: Lancet <a href=\"http:\/\/www.ncbi.nlm.nih.gov\/entrez\/query.fcgi?cmd=Retrieve&#038;db=PubMed&#038;list_uids=10560684&#038;dopt=Abstract\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">1999, <b>354<\/b>, 1615<\/a>.<\/li>\n<li>Rayburn, W., et al.: Am. J. Obstet. Gynecol. <a href=\"http:\/\/www.ncbi.nlm.nih.gov\/entrez\/query.fcgi?cmd=Retrieve&#038;db=PubMed&#038;list_uids=2750805&#038;dopt=Abstract\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">1989, <b>161<\/b>, 202<\/a>.<\/li>\n<li>Raymond, G.V.: Teratology <a href=\"http:\/\/www.ncbi.nlm.nih.gov\/entrez\/query.fcgi?cmd=Retrieve&#038;db=PubMed&#038;list_uids=7482356&#038;dopt=Abstract\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">1995, <b>51<\/b>, 344<\/a>.<\/li>\n<li>Schaefer, C., Spielmann, H.: Arzneiverordnung in Schwangerschaft und Stillzeit. Urban &#038; Fischer, M\u00fcnchen, 6. Aufl., 2001.<\/li>\n<li>Schoenfeld, A., et al.: Am. J. Obstet. Gynecol. <a href=\"http:\/\/www.ncbi.nlm.nih.gov\/entrez\/query.fcgi?cmd=Retrieve&#038;db=PubMed&#038;list_uids=2589441&#038;dopt=Abstract\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">1989, <b>161<\/b>, 1204<\/a>.<\/li>\n<li>Sharpe, C., und Franco, E.L.: Epidemiology <a href=\"http:\/\/www.ncbi.nlm.nih.gov\/entrez\/query.fcgi?cmd=Retrieve&#038;db=PubMed&#038;list_uids=8862987&#038;dopt=Abstract\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">1996, <b>7<\/b>, 533<\/a>.<\/li>\n<li>Thulstrup, A.M., et al. (EuroMap Study Group): Am. J. Perinatol. <a href=\"http:\/\/www.ncbi.nlm.nih.gov\/entrez\/query.fcgi?cmd=Retrieve&#038;db=PubMed&#038;list_uids=10614498&#038;dopt=Abstract\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">1999, <b>16<\/b>, 321<\/a>.<\/li>\n<li>Torfs, C.P., et al.: Teratology <a href=\"http:\/\/www.ncbi.nlm.nih.gov\/entrez\/query.fcgi?cmd=Retrieve&#038;db=PubMed&#038;list_uids=8948544&#038;dopt=Abstract\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">1996, <b>54<\/b>, 84<\/a>.<\/li>\n<li>Wang, P.H., et al.: J. Reprod. Med. <a href=\"http:\/\/www.ncbi.nlm.nih.gov\/entrez\/query.fcgi?cmd=Retrieve&#038;db=PubMed&#038;list_uids=9219126&#038;dopt=Abstract\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">1997, <b>42<\/b>, 367<\/a>.<\/li>\n<li>Zenker, M., et al.: J. Perinat. Med. <a href=\"http:\/\/www.ncbi.nlm.nih.gov\/entrez\/query.fcgi?cmd=Retrieve&#038;db=PubMed&#038;list_uids=9773385&#038;dopt=Abstract\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">1998, <b>26<\/b>, 231<\/a>.<\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zusammenfassung: Paracetamol und Ibuprofen sind Analgetika\/Antipyretika bzw. Antiphlogistika der ersten Wahl in der Schwangerschaft. Paracetamol darf in allen Phasen und Ibuprofen bis zur 30. Schwangerschaftswoche gegeben werden. Reservemittel sind Diclofenac, Codein in Kombination mit Paracetamol oder erprobte Opioide wie Tramadol. Pethidin hat sich in der Geburtsphase bew\u00e4hrt. Es ist nicht auszuschlie\u00dfen, da\u00df Prostaglandinantagonisten durch Hemmung [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":6,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_editorskit_title_hidden":false,"_editorskit_reading_time":0,"_editorskit_is_block_options_detached":false,"_editorskit_block_options_position":"{}","footnotes":""},"categories":[1],"tags":[1998,128,3971,2107,4077,2195,4188,129,438,3320,48,49,50,4706,4875,408,504,5265,51,5586,5643,2105,5796,831,2761,5929,53,2766,2106,54,3334,1993,6133,418,6217,6356,6462,2762,1158,506,6748,379,2498,2758,55],"class_list":["post-40568","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein","tag-acetaminophen","tag-acetylsalicylsaeure","tag-alfentanil","tag-analgetika","tag-antiphlogistika","tag-ass","tag-auranofin","tag-azetylsalizylsaeure","tag-celecoxib","tag-chloroquin","tag-cox-2-hemmer","tag-coxibe","tag-diclofenac","tag-dihydroergotamin","tag-ergotamin","tag-fentanyl","tag-graviditaet","tag-hydoxychloroquin","tag-ibuprofen","tag-leflunomid","tag-lisurid","tag-metamizol","tag-methysergid","tag-morphin","tag-naratriptan","tag-natriumaurothiomalat","tag-nichtsteroidale-antiphlogistika","tag-nichtsteroidale-antirheumatika","tag-novaminsulfon","tag-nsaid","tag-nsar","tag-paracetamol","tag-parecoxib","tag-pethidin","tag-phenylbutazon","tag-propyphenazon","tag-remifentanil","tag-rizatriptan","tag-rofecoxib","tag-schwangerschaft","tag-sufentanil","tag-sulfasalazin","tag-sulindac","tag-sumatriptan","tag-zyklooxygenase-2-hemmer"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v28.8 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Analgetika und Antiphlogistika in der Schwangerschaft - Der Arzneimittelbrief<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/nachrichten\/analgetika-und-antiphlogistika-in-der-schwangerschaft\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Analgetika und Antiphlogistika in der Schwangerschaft - Der Arzneimittelbrief\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Zusammenfassung: Paracetamol und Ibuprofen sind Analgetika\/Antipyretika bzw. Antiphlogistika der ersten Wahl in der Schwangerschaft. Paracetamol darf in allen Phasen und Ibuprofen bis zur 30. Schwangerschaftswoche gegeben werden. Reservemittel sind Diclofenac, Codein in Kombination mit Paracetamol oder erprobte Opioide wie Tramadol. Pethidin hat sich in der Geburtsphase bew\u00e4hrt. Es ist nicht auszuschlie\u00dfen, da\u00df Prostaglandinantagonisten durch Hemmung [&hellip;]\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/nachrichten\/analgetika-und-antiphlogistika-in-der-schwangerschaft\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Der Arzneimittelbrief\" \/>\n<meta property=\"article:publisher\" content=\"http:\/\/www.facebook.com\/derarzneimittelbrief.de\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2004-04-01T10:06:00+00:00\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"http:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/nachrichten\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/logo_amb_neu.jpg\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"Dennis Hoppe\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Verfasst von\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"Dennis Hoppe\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"14\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\\\/\\\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"Article\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.der-arzneimittelbrief.de\\\/nachrichten\\\/analgetika-und-antiphlogistika-in-der-schwangerschaft\\\/#article\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.der-arzneimittelbrief.de\\\/nachrichten\\\/analgetika-und-antiphlogistika-in-der-schwangerschaft\\\/\"},\"author\":{\"name\":\"Dennis Hoppe\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.der-arzneimittelbrief.de\\\/nachrichten\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/a04aadd6db7c06c7464bdbbb5396ed16\"},\"headline\":\"Analgetika und Antiphlogistika in der Schwangerschaft\",\"datePublished\":\"2004-04-01T10:06:00+00:00\",\"mainEntityOfPage\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.der-arzneimittelbrief.de\\\/nachrichten\\\/analgetika-und-antiphlogistika-in-der-schwangerschaft\\\/\"},\"wordCount\":2712,\"keywords\":[\"Acetaminophen\",\"Acetylsalicyls\u00e4ure\",\"Alfentanil\",\"Analgetika\",\"Antiphlogistika\",\"ASS\",\"Auranofin\",\"Azetylsalizyls\u00e4ure\",\"Celecoxib\",\"Chloroquin\",\"COX-2-Hemmer\",\"Coxibe\",\"Diclofenac\",\"Dihydroergotamin\",\"Ergotamin\",\"Fentanyl\",\"Gravidit\u00e4t\",\"Hydoxychloroquin\",\"Ibuprofen\",\"Leflunomid\",\"Lisurid\",\"Metamizol\",\"Methysergid\",\"Morphin\",\"Naratriptan\",\"Natriumaurothiomalat\",\"Nichtsteroidale Antiphlogistika\",\"Nichtsteroidale Antirheumatika\",\"Novaminsulfon\",\"NSAID\",\"NSAR\",\"Paracetamol\",\"Parecoxib\",\"Pethidin\",\"Phenylbutazon\",\"Propyphenazon\",\"Remifentanil\",\"Rizatriptan\",\"Rofecoxib\",\"Schwangerschaft\",\"Sufentanil\",\"Sulfasalazin\",\"Sulindac\",\"Sumatriptan\",\"Zyklooxygenase-2-Hemmer\"],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.der-arzneimittelbrief.de\\\/nachrichten\\\/analgetika-und-antiphlogistika-in-der-schwangerschaft\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.der-arzneimittelbrief.de\\\/nachrichten\\\/analgetika-und-antiphlogistika-in-der-schwangerschaft\\\/\",\"name\":\"Analgetika und Antiphlogistika in der Schwangerschaft - Der Arzneimittelbrief\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.der-arzneimittelbrief.de\\\/nachrichten\\\/#website\"},\"datePublished\":\"2004-04-01T10:06:00+00:00\",\"author\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.der-arzneimittelbrief.de\\\/nachrichten\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/a04aadd6db7c06c7464bdbbb5396ed16\"},\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.der-arzneimittelbrief.de\\\/nachrichten\\\/analgetika-und-antiphlogistika-in-der-schwangerschaft\\\/#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\\\/\\\/www.der-arzneimittelbrief.de\\\/nachrichten\\\/analgetika-und-antiphlogistika-in-der-schwangerschaft\\\/\"]}]},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.der-arzneimittelbrief.de\\\/nachrichten\\\/analgetika-und-antiphlogistika-in-der-schwangerschaft\\\/#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Start\",\"item\":\"https:\\\/\\\/www.der-arzneimittelbrief.de\\\/nachrichten\\\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Analgetika und Antiphlogistika in der Schwangerschaft\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.der-arzneimittelbrief.de\\\/nachrichten\\\/#website\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.der-arzneimittelbrief.de\\\/nachrichten\\\/\",\"name\":\"Der Arzneimittelbrief\",\"description\":\"Unabh\u00e4ngige Arzneimittelinformationen\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\\\/\\\/www.der-arzneimittelbrief.de\\\/nachrichten\\\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"Person\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.der-arzneimittelbrief.de\\\/nachrichten\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/a04aadd6db7c06c7464bdbbb5396ed16\",\"name\":\"Dennis Hoppe\",\"image\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/secure.gravatar.com\\\/avatar\\\/bfb16656c0e1636d4f543ef457ada76f291324632a293160dd5c869cc3b071d7?s=96&d=mm&r=g\",\"url\":\"https:\\\/\\\/secure.gravatar.com\\\/avatar\\\/bfb16656c0e1636d4f543ef457ada76f291324632a293160dd5c869cc3b071d7?s=96&d=mm&r=g\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/secure.gravatar.com\\\/avatar\\\/bfb16656c0e1636d4f543ef457ada76f291324632a293160dd5c869cc3b071d7?s=96&d=mm&r=g\",\"caption\":\"Dennis Hoppe\"}}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Analgetika und Antiphlogistika in der Schwangerschaft - Der Arzneimittelbrief","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/nachrichten\/analgetika-und-antiphlogistika-in-der-schwangerschaft\/","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"Analgetika und Antiphlogistika in der Schwangerschaft - Der Arzneimittelbrief","og_description":"Zusammenfassung: Paracetamol und Ibuprofen sind Analgetika\/Antipyretika bzw. Antiphlogistika der ersten Wahl in der Schwangerschaft. Paracetamol darf in allen Phasen und Ibuprofen bis zur 30. Schwangerschaftswoche gegeben werden. Reservemittel sind Diclofenac, Codein in Kombination mit Paracetamol oder erprobte Opioide wie Tramadol. Pethidin hat sich in der Geburtsphase bew\u00e4hrt. Es ist nicht auszuschlie\u00dfen, da\u00df Prostaglandinantagonisten durch Hemmung [&hellip;]","og_url":"https:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/nachrichten\/analgetika-und-antiphlogistika-in-der-schwangerschaft\/","og_site_name":"Der Arzneimittelbrief","article_publisher":"http:\/\/www.facebook.com\/derarzneimittelbrief.de","article_published_time":"2004-04-01T10:06:00+00:00","og_image":[{"url":"http:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/nachrichten\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/logo_amb_neu.jpg","type":"","width":"","height":""}],"author":"Dennis Hoppe","twitter_misc":{"Verfasst von":"Dennis Hoppe","Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"14\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"Article","@id":"https:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/nachrichten\/analgetika-und-antiphlogistika-in-der-schwangerschaft\/#article","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/nachrichten\/analgetika-und-antiphlogistika-in-der-schwangerschaft\/"},"author":{"name":"Dennis Hoppe","@id":"https:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/nachrichten\/#\/schema\/person\/a04aadd6db7c06c7464bdbbb5396ed16"},"headline":"Analgetika und Antiphlogistika in der Schwangerschaft","datePublished":"2004-04-01T10:06:00+00:00","mainEntityOfPage":{"@id":"https:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/nachrichten\/analgetika-und-antiphlogistika-in-der-schwangerschaft\/"},"wordCount":2712,"keywords":["Acetaminophen","Acetylsalicyls\u00e4ure","Alfentanil","Analgetika","Antiphlogistika","ASS","Auranofin","Azetylsalizyls\u00e4ure","Celecoxib","Chloroquin","COX-2-Hemmer","Coxibe","Diclofenac","Dihydroergotamin","Ergotamin","Fentanyl","Gravidit\u00e4t","Hydoxychloroquin","Ibuprofen","Leflunomid","Lisurid","Metamizol","Methysergid","Morphin","Naratriptan","Natriumaurothiomalat","Nichtsteroidale Antiphlogistika","Nichtsteroidale Antirheumatika","Novaminsulfon","NSAID","NSAR","Paracetamol","Parecoxib","Pethidin","Phenylbutazon","Propyphenazon","Remifentanil","Rizatriptan","Rofecoxib","Schwangerschaft","Sufentanil","Sulfasalazin","Sulindac","Sumatriptan","Zyklooxygenase-2-Hemmer"],"inLanguage":"de"},{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/nachrichten\/analgetika-und-antiphlogistika-in-der-schwangerschaft\/","url":"https:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/nachrichten\/analgetika-und-antiphlogistika-in-der-schwangerschaft\/","name":"Analgetika und Antiphlogistika in der Schwangerschaft - Der Arzneimittelbrief","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/nachrichten\/#website"},"datePublished":"2004-04-01T10:06:00+00:00","author":{"@id":"https:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/nachrichten\/#\/schema\/person\/a04aadd6db7c06c7464bdbbb5396ed16"},"breadcrumb":{"@id":"https:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/nachrichten\/analgetika-und-antiphlogistika-in-der-schwangerschaft\/#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/nachrichten\/analgetika-und-antiphlogistika-in-der-schwangerschaft\/"]}]},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/nachrichten\/analgetika-und-antiphlogistika-in-der-schwangerschaft\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Start","item":"https:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/nachrichten\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Analgetika und Antiphlogistika in der Schwangerschaft"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/nachrichten\/#website","url":"https:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/nachrichten\/","name":"Der Arzneimittelbrief","description":"Unabh\u00e4ngige Arzneimittelinformationen","potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/nachrichten\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"de"},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/nachrichten\/#\/schema\/person\/a04aadd6db7c06c7464bdbbb5396ed16","name":"Dennis Hoppe","image":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/bfb16656c0e1636d4f543ef457ada76f291324632a293160dd5c869cc3b071d7?s=96&d=mm&r=g","url":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/bfb16656c0e1636d4f543ef457ada76f291324632a293160dd5c869cc3b071d7?s=96&d=mm&r=g","contentUrl":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/bfb16656c0e1636d4f543ef457ada76f291324632a293160dd5c869cc3b071d7?s=96&d=mm&r=g","caption":"Dennis Hoppe"}}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/nachrichten\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/40568","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/nachrichten\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/nachrichten\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/nachrichten\/wp-json\/wp\/v2\/users\/6"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/nachrichten\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=40568"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/nachrichten\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/40568\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/nachrichten\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=40568"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/nachrichten\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=40568"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/nachrichten\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=40568"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}