{"id":461,"date":"2001-12-01T12:01:00","date_gmt":"2001-12-01T11:01:00","guid":{"rendered":"https:\/\/der-arzneimittelbrief.com\/artikel\/2001\/azetylsalizylsaeure-oder-orale-antikoagulanzien-nach-nicht-kardioembolischem-schlaganfall"},"modified":"2001-12-01T12:01:00","modified_gmt":"2001-12-01T11:01:00","slug":"azetylsalizylsaeure-oder-orale-antikoagulanzien-nach-nicht-kardioembolischem-schlaganfall","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/nachrichten\/azetylsalizylsaeure-oder-orale-antikoagulanzien-nach-nicht-kardioembolischem-schlaganfall\/","title":{"rendered":"Azetylsalizyls\u00e4ure oder orale Antikoagulanzien nach nicht-kardioembolischem Schlaganfall"},"content":{"rendered":"<p>Patienten nach Schlaganfall haben ein hohes Risiko f\u00fcr ein Rezidiv. Die beste Rezidivprophylaxe nach einem kardioembolischen Insult (bei Vorhofflimmern) ist eine niedrig dosierte Antikoagulation. Bei einer signifikanten Stenose der Arteria carotis interna auf der Seite des Schlaganfalls ist die Endarteriektomie Therapie der Wahl.<\/p>\n<p>Bei zwei Dritteln aller Schlaganf\u00e4lle findet sich aber keine dieser beiden genannten Ursachen. Bei diesen Patienten gilt als bestes Mittel zur Schlaganfallprophylaxe Azetylsalizyls\u00e4ure (ASS) und eine konsequente Reduktion der vorhandenen Risikofaktoren (z.B. Hypertonie). Diese Strategie f\u00fchrt zu einer Reduktion von Reinsulten um 30%. Trotzdem erleiden immer noch 3-7%\/Jahr einen weiteren Schlaganfall, und ein Drittel aller Schlaganf\u00e4lle sind Reinsulte (1).<\/p>\n<p>Diese unbefriedigende Situation hat dazu gef\u00fchrt, da\u00df immer wieder Patienten mit oralen Antikoagulanzien behandelt werden, obwohl kein kardioembolischer Insult vorliegt. Der Verordnung von Antikoagulanzien in dieser Situation liegt wohl die Vorstellung zu Grunde, da\u00df die Antikoagulation doch effektiver ist als die Hemmung der Thrombozytenaggregation. In den bislang durchgef\u00fchrten vergleichenden Studien ASS vs. Antikoagulation waren zwar die Ergebnisse mit ASS g\u00fcnstiger; in diesen Studien wurden aber die Schlaganf\u00e4lle meist nicht nach ihrer Genese differenziert, und es wurde eine aus heutiger Sicht zu starke Antikoagulation gew\u00e4hlt (INR 3-4). Ein wesentlicher Grund f\u00fcr das schlechtere Abschneiden der Antikoagulanzien waren die h\u00e4ufigeren Blutungen.<\/p>\n<p>Auf Grund der verbliebenen Unsicherheit und der widerspr\u00fcchlichen klinischen Praxis bestand also Bedarf an einer Studie, in der ASS mit niedrig dosierter Antikoagulation bei Patienten mit nicht kardioembolischen Insult verglichen wird.<\/p>\n<p>Die WARSS-Studie besch\u00e4ftigte sich mit dieser Frage (2). Diese Studie ist aus mehreren Gr\u00fcnden bemerkenswert. Einmal ist sie sehr gut konzipiert. So konnte z.B. bis zum Ende der Studie eine doppelte Verblindung aufrechterhalten werden, was bei Gerinnungshemmern sehr schwierig ist. Au\u00dferdem wurden in der 2j\u00e4hrigen Beobachtungszeit kaum Patienten verloren, so da\u00df 98% am Ende ein vollst\u00e4ndiges Studienprotokoll hatten. Besonders bemerkenswert ist, da\u00df die Studie v\u00f6llig ohne Gelder der pharmazeutischen Industrie durchgef\u00fchrt wurde; die Medikamente und das Plazebo wurden jedoch von Dupont Pharmaceuticals und von Bayer geliefert. WARSS wurde von Neurologen der Columbia Universit\u00e4t in New York geplant und multizentrisch durchgef\u00fchrt. Das nationale Institut f\u00fcr neurologische Erkrankungen und Schlaganf\u00e4lle (NINDS) hat die Studie mit einer Spende unterst\u00fctzt. Es wurden an 48 Kliniken in den USA insgesamt 2206 Patienten mit Schlaganfall rekrutiert. Der Schlaganfall durfte maximal 30 Tage zur\u00fcckliegen; eine Kardioembolie sollte wenig wahrscheinlich sein (also kein Vorhofflimmern), und es durfte keine hochgradige operationspflichtige Stenose der Arteria carotis interna vorliegen. Das mittlere Alter der Studienteilnehmer betrug 63 Jahre, 40% waren Frauen, 68% hatten eine arterielle Hypertonie, 32% waren Diabetiker, 30% waren Raucher und 23% hatten eine vorbestehende Herzerkrankung. Bei 29% fand sich eine Anamnese mit TIA, Schlaganfall oder Amaurosis fugax. Die vermuteten Ursachen f\u00fcr diese vormaligen Ereignisse waren in ca. 55% der F\u00e4lle Small vessel disease (lakun\u00e4re Defekte), in 12% eine Erkrankung der hirnversorgenden Arterien und in 26% nicht bekannt.<\/p>\n<p>Die Patienten erhielten entweder ASS 325 mg\/d oder Warfarin mit einer Ziel-INR von 1,4-2,8 (im Mittel 2,1). Die doppelte Verblindung erfolgte dadurch, da\u00df die Patienten immer 2 verschiedene Tabletten erhielten, ein Verum und ein Plazebo. Wenn ein Patient ein Warfarin-Plazebo erhielt, dann wurde den behandelnden \u00c4rzten und dem Patienten vom Studienzentrum ein falscher, aber plausibler INR-Wert genannt.<\/p>\n<p>Die wichtigsten Endpunkte waren Tod, erneuter Schlaganfall und Blutungskomplikationen nach 2 Jahren. Den kombinierten Endpunkt (Tod und Re-Apoplex) erreichten in der ASS-Gruppe 16% und in der Warfarin-Gruppe 17,8% der Patienten. Es bestand kein statistisch signifikanter Unterschied zwischen beiden Behandlungsstrategien. Bei der Analyse von Subgruppen (Geschlecht, ethnische Herkunft, Schlaganfalltyp, Reinsult) zeigte sich ebenfalls kein Unterschied zwischen beiden Gruppen. Nur bei den Blutungskomplikationen gab es einen signifikanten Unterschied: bei den mit Warfarin behandelten Patienten traten geh\u00e4uft kleinere Blutungen auf (20,8% vs. 12,9%).<\/p>\n<p><B>Fazit:<\/B> Die WARSS-Studie zeigt, da\u00df bei Patienten mit einem nicht-kardioembolischen Schlaganfall und ohne urs\u00e4chliche Karotisstenose die Hemmung der Thrombozytenaggregation das Mittel der Wahl zur Sekund\u00e4rprophylaxe ist. Die aufwendige, teurere und etwas gef\u00e4hrlichere Prophylaxe mit niedrig dosierten oralen Antikoagulanzien bietet gegen\u00fcber der ASS keine Vorteile. Ausnahmen k\u00f6nnten einige wenige Patienten mit einer Thrombophilie (Lupus-Antikoagulans, Phospholipid-Antik\u00f6rper etc.) oder anderen speziellen Schlaganfallursachen (z.B. Atheromatose des Aortenbogens) sein, nach denen in dieser Studie aber nicht gesucht wurde.<br \/><B><br \/><\/B><B>Literatur<\/p>\n<p><\/B>1. Powers, W.J.: N. Engl. J. Med. <a href=\"http:\/\/www.ncbi.nlm.nih.gov\/entrez\/query.fcgi?cmd=Retrieve&#038;db=PubMed&#038;list_uids=11794201&#038;dopt=Abstract\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">2001, <B>345<\/B>, 1493<\/a>.<br \/>2. Mohr, J.P., et al. (WARSS = <B>W<\/B>arfarin-<B>A<\/B>spirin <B>R<\/B>ecurrent <B>S<\/B>troke <B>S<\/B>tudy): N. Engl. J. Med. <a href=\"http:\/\/www.ncbi.nlm.nih.gov\/entrez\/query.fcgi?cmd=Retrieve&#038;db=PubMed&#038;list_uids=11794192&#038;dopt=Abstract\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">2001, <B>345<\/B>, 1444<\/a>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Patienten nach Schlaganfall haben ein hohes Risiko f\u00fcr ein Rezidiv. Die beste Rezidivprophylaxe nach einem kardioembolischen Insult (bei Vorhofflimmern) ist eine niedrig dosierte Antikoagulation. Bei einer signifikanten Stenose der Arteria carotis interna auf der Seite des Schlaganfalls ist die Endarteriektomie Therapie der Wahl. Bei zwei Dritteln aller Schlaganf\u00e4lle findet sich aber keine dieser beiden genannten [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":6,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_editorskit_title_hidden":false,"_editorskit_reading_time":0,"_editorskit_is_block_options_detached":false,"_editorskit_block_options_position":"{}","footnotes":""},"categories":[1],"tags":[128,66,67,2195,129,61,323,60,205],"class_list":["post-461","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein","tag-acetylsalicylsaeure","tag-antikoagulanzien","tag-apoplektischer-insult","tag-ass","tag-azetylsalizylsaeure","tag-hirninfarkt","tag-phenprocoumon","tag-schlaganfall","tag-warfarin"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.7 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Azetylsalizyls\u00e4ure oder orale Antikoagulanzien nach nicht-kardioembolischem Schlaganfall - Der Arzneimittelbrief<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/nachrichten\/azetylsalizylsaeure-oder-orale-antikoagulanzien-nach-nicht-kardioembolischem-schlaganfall\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Azetylsalizyls\u00e4ure oder orale Antikoagulanzien nach nicht-kardioembolischem Schlaganfall - Der Arzneimittelbrief\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Patienten nach Schlaganfall haben ein hohes Risiko f\u00fcr ein Rezidiv. Die beste Rezidivprophylaxe nach einem kardioembolischen Insult (bei Vorhofflimmern) ist eine niedrig dosierte Antikoagulation. Bei einer signifikanten Stenose der Arteria carotis interna auf der Seite des Schlaganfalls ist die Endarteriektomie Therapie der Wahl. Bei zwei Dritteln aller Schlaganf\u00e4lle findet sich aber keine dieser beiden genannten [&hellip;]\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/nachrichten\/azetylsalizylsaeure-oder-orale-antikoagulanzien-nach-nicht-kardioembolischem-schlaganfall\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Der Arzneimittelbrief\" \/>\n<meta property=\"article:publisher\" content=\"http:\/\/www.facebook.com\/derarzneimittelbrief.de\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2001-12-01T11:01:00+00:00\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"http:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/nachrichten\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/logo_amb_neu.jpg\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"Dennis Hoppe\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Verfasst von\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"Dennis Hoppe\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"4\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\\\/\\\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"Article\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.der-arzneimittelbrief.de\\\/nachrichten\\\/azetylsalizylsaeure-oder-orale-antikoagulanzien-nach-nicht-kardioembolischem-schlaganfall\\\/#article\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.der-arzneimittelbrief.de\\\/nachrichten\\\/azetylsalizylsaeure-oder-orale-antikoagulanzien-nach-nicht-kardioembolischem-schlaganfall\\\/\"},\"author\":{\"name\":\"Dennis Hoppe\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.der-arzneimittelbrief.de\\\/nachrichten\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/a04aadd6db7c06c7464bdbbb5396ed16\"},\"headline\":\"Azetylsalizyls\u00e4ure oder orale Antikoagulanzien nach nicht-kardioembolischem Schlaganfall\",\"datePublished\":\"2001-12-01T11:01:00+00:00\",\"mainEntityOfPage\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.der-arzneimittelbrief.de\\\/nachrichten\\\/azetylsalizylsaeure-oder-orale-antikoagulanzien-nach-nicht-kardioembolischem-schlaganfall\\\/\"},\"wordCount\":716,\"keywords\":[\"Acetylsalicyls\u00e4ure\",\"Antikoagulanzien\",\"Apoplektischer Insult\",\"ASS\",\"Azetylsalizyls\u00e4ure\",\"Hirninfarkt\",\"Phenprocoumon\",\"Schlaganfall\",\"Warfarin\"],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.der-arzneimittelbrief.de\\\/nachrichten\\\/azetylsalizylsaeure-oder-orale-antikoagulanzien-nach-nicht-kardioembolischem-schlaganfall\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.der-arzneimittelbrief.de\\\/nachrichten\\\/azetylsalizylsaeure-oder-orale-antikoagulanzien-nach-nicht-kardioembolischem-schlaganfall\\\/\",\"name\":\"Azetylsalizyls\u00e4ure oder orale Antikoagulanzien nach nicht-kardioembolischem Schlaganfall - Der Arzneimittelbrief\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.der-arzneimittelbrief.de\\\/nachrichten\\\/#website\"},\"datePublished\":\"2001-12-01T11:01:00+00:00\",\"author\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.der-arzneimittelbrief.de\\\/nachrichten\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/a04aadd6db7c06c7464bdbbb5396ed16\"},\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.der-arzneimittelbrief.de\\\/nachrichten\\\/azetylsalizylsaeure-oder-orale-antikoagulanzien-nach-nicht-kardioembolischem-schlaganfall\\\/#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\\\/\\\/www.der-arzneimittelbrief.de\\\/nachrichten\\\/azetylsalizylsaeure-oder-orale-antikoagulanzien-nach-nicht-kardioembolischem-schlaganfall\\\/\"]}]},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.der-arzneimittelbrief.de\\\/nachrichten\\\/azetylsalizylsaeure-oder-orale-antikoagulanzien-nach-nicht-kardioembolischem-schlaganfall\\\/#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Start\",\"item\":\"https:\\\/\\\/www.der-arzneimittelbrief.de\\\/nachrichten\\\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Azetylsalizyls\u00e4ure oder orale Antikoagulanzien nach nicht-kardioembolischem Schlaganfall\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.der-arzneimittelbrief.de\\\/nachrichten\\\/#website\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.der-arzneimittelbrief.de\\\/nachrichten\\\/\",\"name\":\"Der Arzneimittelbrief\",\"description\":\"Unabh\u00e4ngige Arzneimittelinformationen\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\\\/\\\/www.der-arzneimittelbrief.de\\\/nachrichten\\\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"Person\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.der-arzneimittelbrief.de\\\/nachrichten\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/a04aadd6db7c06c7464bdbbb5396ed16\",\"name\":\"Dennis Hoppe\",\"image\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/secure.gravatar.com\\\/avatar\\\/bfb16656c0e1636d4f543ef457ada76f291324632a293160dd5c869cc3b071d7?s=96&d=mm&r=g\",\"url\":\"https:\\\/\\\/secure.gravatar.com\\\/avatar\\\/bfb16656c0e1636d4f543ef457ada76f291324632a293160dd5c869cc3b071d7?s=96&d=mm&r=g\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/secure.gravatar.com\\\/avatar\\\/bfb16656c0e1636d4f543ef457ada76f291324632a293160dd5c869cc3b071d7?s=96&d=mm&r=g\",\"caption\":\"Dennis Hoppe\"}}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Azetylsalizyls\u00e4ure oder orale Antikoagulanzien nach nicht-kardioembolischem Schlaganfall - Der Arzneimittelbrief","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/nachrichten\/azetylsalizylsaeure-oder-orale-antikoagulanzien-nach-nicht-kardioembolischem-schlaganfall\/","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"Azetylsalizyls\u00e4ure oder orale Antikoagulanzien nach nicht-kardioembolischem Schlaganfall - Der Arzneimittelbrief","og_description":"Patienten nach Schlaganfall haben ein hohes Risiko f\u00fcr ein Rezidiv. Die beste Rezidivprophylaxe nach einem kardioembolischen Insult (bei Vorhofflimmern) ist eine niedrig dosierte Antikoagulation. Bei einer signifikanten Stenose der Arteria carotis interna auf der Seite des Schlaganfalls ist die Endarteriektomie Therapie der Wahl. Bei zwei Dritteln aller Schlaganf\u00e4lle findet sich aber keine dieser beiden genannten [&hellip;]","og_url":"https:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/nachrichten\/azetylsalizylsaeure-oder-orale-antikoagulanzien-nach-nicht-kardioembolischem-schlaganfall\/","og_site_name":"Der Arzneimittelbrief","article_publisher":"http:\/\/www.facebook.com\/derarzneimittelbrief.de","article_published_time":"2001-12-01T11:01:00+00:00","og_image":[{"url":"http:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/nachrichten\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/logo_amb_neu.jpg","type":"","width":"","height":""}],"author":"Dennis Hoppe","twitter_misc":{"Verfasst von":"Dennis Hoppe","Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"4\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"Article","@id":"https:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/nachrichten\/azetylsalizylsaeure-oder-orale-antikoagulanzien-nach-nicht-kardioembolischem-schlaganfall\/#article","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/nachrichten\/azetylsalizylsaeure-oder-orale-antikoagulanzien-nach-nicht-kardioembolischem-schlaganfall\/"},"author":{"name":"Dennis Hoppe","@id":"https:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/nachrichten\/#\/schema\/person\/a04aadd6db7c06c7464bdbbb5396ed16"},"headline":"Azetylsalizyls\u00e4ure oder orale Antikoagulanzien nach nicht-kardioembolischem Schlaganfall","datePublished":"2001-12-01T11:01:00+00:00","mainEntityOfPage":{"@id":"https:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/nachrichten\/azetylsalizylsaeure-oder-orale-antikoagulanzien-nach-nicht-kardioembolischem-schlaganfall\/"},"wordCount":716,"keywords":["Acetylsalicyls\u00e4ure","Antikoagulanzien","Apoplektischer Insult","ASS","Azetylsalizyls\u00e4ure","Hirninfarkt","Phenprocoumon","Schlaganfall","Warfarin"],"inLanguage":"de"},{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/nachrichten\/azetylsalizylsaeure-oder-orale-antikoagulanzien-nach-nicht-kardioembolischem-schlaganfall\/","url":"https:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/nachrichten\/azetylsalizylsaeure-oder-orale-antikoagulanzien-nach-nicht-kardioembolischem-schlaganfall\/","name":"Azetylsalizyls\u00e4ure oder orale Antikoagulanzien nach nicht-kardioembolischem Schlaganfall - Der Arzneimittelbrief","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/nachrichten\/#website"},"datePublished":"2001-12-01T11:01:00+00:00","author":{"@id":"https:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/nachrichten\/#\/schema\/person\/a04aadd6db7c06c7464bdbbb5396ed16"},"breadcrumb":{"@id":"https:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/nachrichten\/azetylsalizylsaeure-oder-orale-antikoagulanzien-nach-nicht-kardioembolischem-schlaganfall\/#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/nachrichten\/azetylsalizylsaeure-oder-orale-antikoagulanzien-nach-nicht-kardioembolischem-schlaganfall\/"]}]},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/nachrichten\/azetylsalizylsaeure-oder-orale-antikoagulanzien-nach-nicht-kardioembolischem-schlaganfall\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Start","item":"https:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/nachrichten\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Azetylsalizyls\u00e4ure oder orale Antikoagulanzien nach nicht-kardioembolischem Schlaganfall"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/nachrichten\/#website","url":"https:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/nachrichten\/","name":"Der Arzneimittelbrief","description":"Unabh\u00e4ngige Arzneimittelinformationen","potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/nachrichten\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"de"},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/nachrichten\/#\/schema\/person\/a04aadd6db7c06c7464bdbbb5396ed16","name":"Dennis Hoppe","image":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/bfb16656c0e1636d4f543ef457ada76f291324632a293160dd5c869cc3b071d7?s=96&d=mm&r=g","url":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/bfb16656c0e1636d4f543ef457ada76f291324632a293160dd5c869cc3b071d7?s=96&d=mm&r=g","contentUrl":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/bfb16656c0e1636d4f543ef457ada76f291324632a293160dd5c869cc3b071d7?s=96&d=mm&r=g","caption":"Dennis Hoppe"}}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/nachrichten\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/461","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/nachrichten\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/nachrichten\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/nachrichten\/wp-json\/wp\/v2\/users\/6"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/nachrichten\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=461"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/nachrichten\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/461\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/nachrichten\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=461"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/nachrichten\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=461"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.der-arzneimittelbrief.de\/nachrichten\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=461"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}