Fazit : In einer großen skandinavischen Kohortenstudie mit einer medianen Nachbeobachtungszeit von 11 Jahren hatten Frauen nach künstlicher Befruchtung kein erhöhtes kardiovaskuläres Risiko im Vergleich zu Frauen mit spontaner Schwangerschaft. Nur nach dem Transfer kryokonservierter Embryos ergaben sich im Vergleich zum Transfer frischer Embryos Hinweise für etwas vermehrte Schlaganfälle. Eine Aussage zur kardiovaskulären Sicherheit im späteren Leben der Frauen kann aus diesen Daten nicht abgeleitet werden……bitte Artikel abonnieren
Alle Artikel zum Schlagwort:
Apoplektischer Insult, Arteriosklerose, Eizelle, Embryo, Fertilisation, Gravidität, Herzinfarkt, Hirninfarkt, In vitro-Fertilisation, Insemination, Intrazytoplasmatische Spermieninjektion, Kinderwunsch, Koronare Herzkrankheit, Künstliche Befruchtung, Myokardinfarkt, Schlaganfall, Schwangerschaft, Spermium, Transitorische ischämische Attacke
DER ARZNEIMITTELBRIEF erscheint als unabhängige Zeitschrift ohne Werbeanzeigen der Pharmaindustrie. Er wird ausschließlich durch seine Leserinnen und Leser, d. h. durch die Abonnenten, finanziert. Wir bitten Sie deshalb um Verständnis, dass wir aktuelle Artikel nur auszugsweise veröffentlichen können.
Verlässliche Daten zu ArzneimittelnDER ARZNEIMITTELBRIEF informiert seit 1967 Ärzte, Medizinstudenten, Apotheker und Angehörige anderer Heilberufe über Nutzen und Risiken von Arzneimitteln.
DER ARZNEIMITTELBRIEF erscheint als unabhängige Zeitschrift ohne Werbeanzeigen der Pharmaindustrie. Er wird ausschließlich durch seine Leserinnen und Leser, d. h. durch die Abonnenten, finanziert. Wir bitten Sie deshalb um Verständnis, dass wir aktuelle Artikel nur auszugsweise veröffentlichen können.


