COMPASS-Studie: ASS plus direkte orale Antikoagulanzien

AMB 2018, 52, 32 

Leserbrief – COMPASS-Studie: ASS plus direkte orale Antikoagulanzien (DOAK) bei stabiler Koronarer Herzkrankheit?

Frage von Dr. H. aus S.: >> Ein männlicher Patient, 77 Jahre alt, hatte vor 20 Jahren eine koronare 3-Gefäß-Bypass-Operation. Aktuell war er im Krankenhaus wegen einer kardialen Dekompensation. Laut aktuellem Herzkatheterbefund sind ein Venenbypass und ein Nativgefäß verschlossen, und es gibt keine sinnvolle Interventionsmöglichkeit. Weitere kardiale Diagnosen sind paroxysmales Vorhofflimmern und ischämische Kardiomyopathie (LVEF: 45%). Kardiovaskuläre Risikofaktoren sind ein Diabetes mellitus Typ 2, Hyperlipidämie, Hypertonie und Übergewicht (BMI 30 kg/m2). Der Patient wurde mit folgender Medikation entlassen: Rivaroxaban 20 mg/d und neu ASS 100 mg/d mit Verweis auf die COMPASS-Studie.  Bitte abonnieren oder Kennlernartikel anfordern >

 

 

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