Fazit: Erneut wurde eine Studie abgebrochen, in der die Wirksamkeit eines direkten Antikoagulans (hier Apixaban) mit einem Vitamin-K-Antagonisten (VKA; hier Warfarin) nach mechanischem Herzklappenersatz verglichen wurde. Obwohl eine als relativ gering thrombogen geltende Klappenprothese verwendet wurde, war Apixaban hinsichtlich thrombotischer und thromboembolischer Ereignisse dem VKA offenbar unterlegen (Daten nicht publiziert). Dies stimmt mit bisherigen Studienergebnissen überein. Bei Patienten nach mechanischem Klappenersatz gelten alle direkten Antikoagulanzien weiterhin unumstritten als kontraindiziert. Vitamin-K-Antagonisten bleiben Mittel der Wahl...….bitte Artikel abonnieren

 

 

DER ARZNEIMITTELBRIEF erscheint als unabhängige Zeitschrift ohne Werbeanzeigen der Pharmaindustrie. Er wird ausschließlich durch seine Leserinnen und Leser, d. h. durch die Abonnenten, finanziert. Wir bitten Sie deshalb um Verständnis, dass wir aktuelle Artikel nur auszugsweise veröffentlichen können.

Verlässliche Daten zu ArzneimittelnDER ARZNEIMITTELBRIEF informiert seit 1967 Ärzte, Medizinstudenten, Apotheker und Angehörige anderer Heilberufe über Nutzen und Risiken von Arzneimitteln.

DER ARZNEIMITTELBRIEF erscheint als unabhängige Zeitschrift ohne Werbeanzeigen der Pharmaindustrie. Er wird ausschließlich durch seine Leserinnen und Leser, d. h. durch die Abonnenten, finanziert. Wir bitten Sie deshalb um Verständnis, dass wir aktuelle Artikel nur auszugsweise veröffentlichen können.

2_Studi_Banner_AMB_NEU DER ARZNEIMITTELBRIEF als Mitglied im ISDB Sie können den ARZNEIMITTELBRIEF in 4 Preiskategorien abonnieren: