Neue Arzneimittel: In Zulassungsstudien werden aus Sicht der Arzneimittelsicherheit oft zu wenige Patienten und diese unzureichend lang studiert

AMB 2013, 47, 54b

 

Neue Arzneimittel: In Zulassungsstudien werden aus Sicht der Arzneimittelsicherheit oft zu wenige Patienten und diese unzureichend lang studiert

 

Fazit:  In Europa wurden neue Arzneimittel im Zeitraum 2000-2010 vor ihrer Zulassung an durchschnittlich 1708 Patienten geprüft und Orphan drugs an 438. Etwa ein Viertel der neu zugelassenen Wirkstoffe wurde an … Bitte abonnieren oder Kennlernartikel anfordern –>

 

Schlagworte zum Artikel:

Arzneimittel, Medikamente, Studien, Zulassungsstudien,

 

Verlässliche Daten zu Arzneimitteln

DER ARZNEIMITTELBRIEF informiert seit 1967 Ärzte, Medizinstudenten, Apotheker und Angehörige anderer Heilberufe über Nutzen und Risiken von Arzneimitteln.

DER ARZNEIMITTELBRIEF erscheint als unabhängige Zeitschrift ohne Werbeanzeigen der Pharmaindustrie. Er wird ausschließlich durch seine Leserinnen und Leser, d. h. durch die Abonnenten, finanziert.  Wir bitten Sie deshalb um Verständnis, dass wir aktuelle Artikel nur auszugsweise veröffentlichen können.

 

Neue Arzneimittel: In Zulassungsstudien 2_Studi_Banner_AMB_NEU DER ARZNEIMITTELBRIEF als Mitglied im ISDB Sie können den ARZNEIMITTELBRIEF in 4 Preiskategorien abonnieren:

 

 

*Arzneimittel, in Zulassungsstudien häufig zu wenige Patienten und zu kurze Beobachtungszeit * Neue Arzneimittel: In Zulassungsstudien Medikamente, in Zulassungsstudien häufig zu wenige Patienten und zu kurze Beobachtungszeit * Neue Arzneimittel: In Zulassungsstudien Studien, in Zulassungsstudien häufig zu wenige Patienten und zu kurze Beobachtungszeit *Zulassungsstudien, in Zulassungsstudien häufig zu wenige Patienten und zu kurze Beobachtungszeit