Pseudowissenschaftliche Veröffentlichungen und Kongresse

AMB 2018, 52, 64DB01 

Pseudowissenschaftliche Veröffentlichungen und Kongresse: Unseriöse Allianz von Autoren und Verlagen

Peter Onneken ist ein deutscher Journalist. Er hat Politikwissenschaften und Soziologie studiert und keinen medizinischen Hintergrund. Im Rahmen einer Recherche zu „Superfoods“ ist ihm aufgefallen, dass viele der zum Wirksamkeitsbeleg angeführten „wissenschaftlichen Studien“ von äußerst minderer Qualität sind. Trotzdem konnten sie von den Autoren in internationalen Journalen mit „Open Access“ publiziert werden, und sie hatten angeblich sogar einen Peer-Review-Prozess durchlaufen.Bitte Artikel abonnieren==>

 

Alle Artikel zum Schlagwort: Publikationen

Pseudowissenschaftliche Veröffentlichungen und Kongresse: Unseriöse Allianz von Autoren und Verlagen 2018, 52, 64DB01
Die Ergebnisse aller klinischen Studien müssen veröffentlicht werden! 2016, 50, 96DB01
Zurückziehen bereits publizierter Artikel – eine neue Dimension der Einflussnahme medizinischer Unternehmer auf wissenschaftliche Ergebnisse? 2016, 50, 95
Autoren von Diabetesstudien – und täglich grüßt das Murmeltier 2015, 49, 64DB01
Register für klinische Studien: Veröffentlichung von Ergebnissen häufig noch Fehlanzeige 2015, 49, 32DB01
Neue Arzneimittel: Richtlinie der EMA zur Publikation klinischer Berichte – ein weiterer wichtiger Schritt zu mehr Transparenz 2014, 48, 79
Boehringer Ingelheim: 250 € für die Teilnahme an einem „Expertenseminar“ 2014, 48, 56DB02
Von Subgruppen und statistischen Assoziationen 2014, 48, 56DB01
Verordnung über klinische Prüfungen mit Humanarzneimitteln – ein erster, wichtiger Schritt auf dem Weg zu mehr Transparenz bei klinischen Studien 2014, 48, 32DB01
Dabigatran: Publikation zu Messungen von Blutkonzentrationen manipuliert 2014, 48, 30a
Wem gehört unser Wissen – und was kostet es? 2012, 46, 71

 

 

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