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	<title>Antihypertensiva Archives - Der Arzneimittelbrief</title>
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	<description>Unabhängige Arzneimittelinformationen</description>
	<lastBuildDate>Sun, 27 Dec 2020 09:08:50 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Ist die Reduktion von Antihypertensiva bei alten Patienten möglicherweise ohne negative kardiovaskuläre Folgen?</title>
		<link>https://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten/reduktion-von-antihypertensiva-bei-alten-patienten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[henk-amb]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Dec 2020 09:08:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Alter]]></category>
		<category><![CDATA[Antihypertensiva]]></category>
		<category><![CDATA[Deprescribing]]></category>
		<category><![CDATA[Hypertonie]]></category>
		<category><![CDATA[Multimedikation]]></category>
		<category><![CDATA[Polypharmakotherapie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#160;AMB 2020, 54, 91 D Ein aktuelles Cochrane-Review kleiner randomisierter Studien ergibt keine Hinweise auf negative kardiovaskuläre Effekte durch das Absetzen oder Reduzieren von Antihypertensiva bei älteren Patienten. Konkrete Handlungsanleitungen für die Praxis sind wegen der begrenzten Daten daraus nicht abzuleiten. Gut konzipierte Absetzstudien mit Risikopatienten (Ältere, Gebrechliche, Komorbiditäten, Multimedikation) sind dringend erforderlich. Im klinischen [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten/reduktion-von-antihypertensiva-bei-alten-patienten/">Ist die Reduktion von Antihypertensiva bei alten Patienten möglicherweise ohne negative kardiovaskuläre Folgen?</a> appeared first on <a href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten">Der Arzneimittelbrief</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">
				
				&nbsp;AMB 2020, <strong>54</strong>, 91

</p>



<p class="wp-block-paragraph"> D Ein aktuelles Cochrane-Review kleiner randomisierter Studien ergibt keine Hinweise auf negative kardiovaskuläre Effekte durch das Absetzen oder Reduzieren von Antihypertensiva bei älteren Patienten. Konkrete Handlungsanleitungen für die Praxis sind wegen der begrenzten Daten daraus nicht abzuleiten. Gut konzipierte Absetzstudien mit Risikopatienten (Ältere, Gebrechliche, Komorbiditäten, Multimedikation) sind dringend erforderlich. Im klinischen Alltag sollte bei diesen Patienten kontinuierlich Nutzen und Risiken der Arzneimitteltherapie abgewogen und gegebenenfalls (beispielsweise bei Hypotonie- und Sturzgefahr) die Therapie in Absprache mit dem Patienten unter Monitoring des Blutdrucks reduziert werden&#8230;<a href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2020&amp;S=91">bitte Artikel abonnieren</a></p>


<h2>Alle Artikel zum Schlagwort: Antihypertensiva</h2>
<p>Ist die Reduktion von Antihypertensiva bei alten Patienten möglicherweise ohne negative kardiovaskuläre Folgen? <a class="link" href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2020&amp;S=91" target="_self">2020, <b>54</b>, 91</a></p>
<p>Auswirkungen von neu begonnenen Arzneimitteltherapien zur kardiovaskulären Primärprävention auf Lebensstil und körperliche Befunde <a class="link" href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2020&amp;S=60" target="_self">2020, <b>54</b>, 60</a></p>
<p>Ödeme als Nebenwirkung von Kalziumantagonisten: Verschreibungskaskade vermeiden! <a class="link" href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2020&amp;S=57" target="_self">2020, <b>54</b>, 57</a></p>
<p>Welche Wirkstoffgruppe für die Monotherapie der arteriellen Hypertonie? <a class="link" href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2020&amp;S=04" target="_self">2020, <b>54</b>, 04</a></p>
<p>Arterielle Hypertonie: deutlich weniger kardiovaskuläre Ereignisse bei abendlicher statt morgendlicher Einnahme von Antihypertensiva <a class="link" href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2019&amp;S=91" target="_self">2019, <b>53</b>, 91</a></p>
<p>&#8222;Weißkittel-Effekt&#8220; in der Klinik – ist eine intensivere antihypertensive Behandlung sinnvoll? <a class="link" href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2019&amp;S=12" target="_self">2019, <b>53</b>, 12</a></p>
<p>Patienten mit leichter Hypertonie ohne weitere kardiovaskuläre Risikofaktoren: Zweifel am Nutzen einer medikamentösen Therapie <a class="link" href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2018&amp;S=93a" target="_self">2018, <b>52</b>, 93a</a></p>
<p>Die neue US-amerikanische Leitlinie zur arteriellen Hypertonie <a class="link" href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2017&amp;S=89" target="_self">2017, <b>51</b>, 89</a></p>
<p>Therapie der Hypertonie: Betablocker erhöhen bei älteren Patienten das Risiko für orthostatische Hypotension <a class="link" href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2016&amp;S=28" target="_self">2016, <b>50</b>, 28</a></p>
<p>Haben RAAS-Hemmer bei hypertensiven Diabetikern Vorteile gegenüber anderen Antihypertensiva in der Prävention von Gefäßkomplikationen? <a class="link" href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2016&amp;S=19" target="_self">2016, <b>50</b>, 19</a></p>
<p>Niedriger Blutdruck unter antihypertensiver Therapie fördert weiteren kognitiven Verlust bei dementen Senior(inn)en <a class="link" href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2015&amp;S=39" target="_self">2015, <b>49</b>, 39</a></p>
<p>Risikofaktor Polypharmazie: Vorsicht mit Antihypertensiva bei sehr alten und gebrechlichen Patienten <a class="link" href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2015&amp;S=20" target="_self">2015, <b>49</b>, 20</a></p>
<p>ACCORD-BP- und ACCORD-Lipid-Studie: Intensiver heißt nicht immer erfolgreicher behandeln <a class="link" href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2010&amp;S=36" target="_self">2010, <b>44</b>, 36</a></p>
<p>Arzneimittel können das Sturzrisiko bei älteren Menschen erhöhen <a class="link" href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2010&amp;S=10" target="_self">2010, <b>44</b>, 10</a></p>
<p>Leserbrief <a class="link" href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2009&amp;S=24" target="_self">2009, <b>43</b>, 24</a></p>
<p> </p>
<p><strong>DER ARZNEIMITTELBRIEF</strong> erscheint als unabhängige Zeitschrift ohne Werbeanzeigen der Pharmaindustrie. Er wird ausschließlich durch seine Leserinnen und Leser, d. h. durch die Abonnenten, finanziert. Wir bitten Sie deshalb um Verständnis, dass wir aktuelle Artikel nur auszugsweise veröffentlichen können.</p>
<p><strong>Verlässliche Daten zu Arzneimitteln</strong><strong>DER ARZNEIMITTELBRIEF</strong> informiert seit 1967 Ärzte, Medizinstudenten, Apotheker und Angehörige anderer Heilberufe über Nutzen und Risiken von Arzneimitteln.</p>
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<p></p>
<p><!-- /wp:post-content --></p><p>The post <a href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten/reduktion-von-antihypertensiva-bei-alten-patienten/">Ist die Reduktion von Antihypertensiva bei alten Patienten möglicherweise ohne negative kardiovaskuläre Folgen?</a> appeared first on <a href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten">Der Arzneimittelbrief</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Patienten mit leichter Hypertonie ohne weitere kardiovaskuläre Risikofaktoren</title>
		<link>https://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten/patienten-mit-leichter-hypertonie-ohne-weitere-kardiovaskulaere-risikofaktoren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[henk-amb]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Jan 2019 17:52:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Antihypertensiva]]></category>
		<category><![CDATA[Blutdruck]]></category>
		<category><![CDATA[Hypertonie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten/?p=4450</guid>

					<description><![CDATA[<p>AMB 2018, 52, 93a&#160; Patienten mit leichter Hypertonie ohne weitere kardiovaskuläre Risikofaktoren: Zweifel am Nutzen einer medikamentösen Therapie &#160;Fazit: In einer großen retrospektiven Kohortenstudie zeigte sich bei Patienten mit einer leichten Hypertonie (RR:&#160;140/90-159/99&#160;mm&#160;Hg) ohne weitere kardiovaskuläre Risikofaktoren zwischen antihypertensiv Behandelten und Unbehandelten kein Unterschied in der Gesamtsterblichkeit und bei kardiovaskulären Ereignissen. Es traten bei behandelten [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span id="Content1_UCAnzeigeArtikel1_AnzeigeNr">AMB 2018, <strong>52</strong>, 93a&nbsp;</span></p>
<div id="Content1_UCAnzeigeArtikel1_AnzeigeTitel">
<h2>Patienten mit leichter Hypertonie ohne weitere kardiovaskuläre Risikofaktoren: Zweifel am Nutzen einer medikamentösen Therapie</h2>
</div>
<p><span id="Content1_UCAnzeigeArtikel1_AnzeigeNr">&nbsp;</span><b>Fazit:</b> In einer großen retrospektiven Kohortenstudie zeigte sich bei Patienten mit einer leichten Hypertonie (RR:&nbsp;140/90-159/99&nbsp;mm&nbsp;Hg) ohne weitere kardiovaskuläre Risikofaktoren zwischen antihypertensiv Behandelten und Unbehandelten kein Unterschied in der Gesamtsterblichkeit und bei kardiovaskulären Ereignissen. Es traten bei behandelten Patienten jedoch vermehrt Nebenwirkungen auf. Wie in der Leitlinie europäischer Fachgesellschaften beschrieben, sollte diesen Patienten primär eine Änderung des Lebensstils empfohlen werden, die insbesondere jüngere Patienten möglicherweise auch einer langjährigen Arzneimitteltherapie vorziehen. <a href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2018&amp;S=93a">bitte Artikel Abonnieren==&gt;&gt;</a></p>
<h2>&nbsp;</h2>
<h2>Alle Artikel zum Schlagwort: Hypertonie,</h2>
<p>Patienten mit leichter Hypertonie ohne weitere kardiovaskuläre Risikofaktoren: Zweifel am Nutzen einer medikamentösen Therapie&nbsp;<a class="link" href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2018&amp;S=93a" target="_self">2018, <b>52</b>, 93a&nbsp;</a><br />
Neue Leitlinie europäischer Fachgesellschaften zur arteriellen Hypertonie&nbsp;<a class="link" href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2018&amp;S=76" target="_self">2018, <b>52</b>, 76</a><br />
Kardiovaskuläre Ereignisse und Tod als Funktion von fünf Risikofaktoren bei Patienten mit Typ-2-Diabetes mellitus&nbsp;<a class="link" href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2018&amp;S=68" target="_self">2018, <b>52</b>, 68</a><br />
Comeback der renalen Denervierung?&nbsp;<a class="link" href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2018&amp;S=59" target="_self">2018, <b>52</b>, 59</a><br />
Sind ACE-Hemmer bei Hypertonie inzwischen obsolet?&nbsp;<a class="link" href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2018&amp;S=51" target="_self">2018, <b>52</b>, 51</a><br />
Hypertoniebehandlung beim Herrenfriseur&nbsp;<a class="link" href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2018&amp;S=40DB01" target="_self">2018, <b>52</b>, 40DB01</a><br />
Die neue US-amerikanische Leitlinie zur arteriellen Hypertonie&nbsp;<a class="link" href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2017&amp;S=89" target="_self">2017, <b>51</b>, 89</a>Kardiovaskuläre Nebenwirkungen und Komplikationen bei onkologischen Therapien&nbsp;<a class="link" href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2016&amp;S=89" target="_self">2016, <b>50</b>, 89</a><br />
Angioplastie arteriosklerotischer Nierenarterienstenosen bei Hypertonie versus medikamentöse Therapie&nbsp;<a class="link" href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2016&amp;S=79" target="_self">2016, <b>50</b>, 79</a><br />
Kochsalzkonsum und kardiovaskuläre Morbidität – Ergebnisse einer großen weltweiten Studie bei Teilnehmern mit und ohne Hypertonie&nbsp;<a class="link" href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2016&amp;S=48DB01" target="_self">2016, <b>50</b>, 48DB01</a><br />
Body-Mass-Index (BMI) und körperliche Fitness bei 18-Jährigen sind wichtige Determinanten für die Höhe des Blutdrucks im Erwachsenenalter&nbsp;<a class="link" href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2016&amp;S=40DB01" target="_self">2016, <b>50</b>, 40DB01</a><br />
Eine weitere Metaanalyse zum optimalen Ausmaß der Blutdrucksenkung bei Hypertonikern (mit Diabetes mellitus)&nbsp;<a class="link" href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2016&amp;S=27" target="_self">2016, <b>50</b>, 27</a><br />
Eine weitere Metaanalyse zum optimalen Ausmaß der Blutdrucksenkung bei Hypertonikern (mit Diabetes mellitus)&nbsp;<a class="link" href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2016&amp;S=27" target="_self">2016, <b>50</b>, 27</a>Haben RAAS-Hemmer bei hypertensiven Diabetikern Vorteile gegenüber anderen Antihypertensiva in der Prävention von Gefäßkomplikationen?&nbsp;<a class="link" href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2016&amp;S=19" target="_self">2016, <b>50</b>, 19</a><br />
Änderungen der Leitlinien zur Therapie der Hypertonie sind zu erwarten&nbsp;<a class="link" href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2016&amp;S=04" target="_self">2016, <b>50</b>, 04</a><br />
Intensive Blutdrucksenkung bei älteren hypertensiven Risikopatienten ohne Diabetes – die SPRINT-Studie&nbsp;<a class="link" href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2015&amp;S=89" target="_self">2015, <b>49</b>, 89</a><br />
„Therapieresistente“ Hypertonie: Spironolacton als Zusatztherapie gut wirksam&nbsp;<a class="link" href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2015&amp;S=73" target="_self">2015, <b>49</b>, 73</a><br />
Niedriger Blutdruck unter antihypertensiver Therapie fördert weiteren kognitiven Verlust bei dementen Senior(inn)en&nbsp;<a class="link" href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2015&amp;S=39" target="_self">2015, <b>49</b>, 39</a></p>
<h2><strong>Verlässliche Daten zu Arzneimitteln</strong></h2>
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			</item>
		<item>
		<title>Die neue US-amerikanische Leitlinie zur arteriellen Hypertonie</title>
		<link>https://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten/die-neue-us-amerikanische-leitlinie-zur-arteriellen-hypertonie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[henk-amb]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Dec 2017 12:24:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Antihypertensiva]]></category>
		<category><![CDATA[ASCVD-Risikorechner]]></category>
		<category><![CDATA[Blutdruck]]></category>
		<category><![CDATA[Hypertonie]]></category>
		<category><![CDATA[Leitlinien]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten/?p=4080</guid>

					<description><![CDATA[<p> AMB 2017, 51, 89  Die neue US-amerikanische Leitlinie zur arteriellen Hypertonie Zusammenfassung: Die neue US-amerikanische Leitlinie zur arteriellen Hypertonie setzt neue Grenzwerte. Bereits bei einem systolischen RR &#62; 120 mm Hg gilt der Blutdruck als „erhöht“, und bei &#62; 130 mm Hg (bzw. &#62; 80 mm Hg diastolisch) besteht eine Hypertonie Grad 1. Die neuen [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten/die-neue-us-amerikanische-leitlinie-zur-arteriellen-hypertonie/">Die neue US-amerikanische Leitlinie zur arteriellen Hypertonie</a> appeared first on <a href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten">Der Arzneimittelbrief</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span id="Content1_UCAnzeigeArtikel1_AnzeigeNr"> AMB 2017, <strong>51</strong>, 89 </span></p>
<div id="Content1_UCAnzeigeArtikel1_AnzeigeTitel">
<h2>Die neue US-amerikanische Leitlinie zur arteriellen Hypertonie</h2>
<p>Zusammenfassung: Die neue US-amerikanische Leitlinie zur arteriellen Hypertonie setzt neue Grenzwerte. Bereits bei einem systolischen RR &gt; 120 mm Hg gilt der Blutdruck als „erhöht“, und bei &gt; 130 mm Hg (bzw. &gt; 80 mm Hg diastolisch) besteht eine Hypertonie Grad 1. Die neuen Definitionen leiten sich aus den gut abgesicherten Befunden ab, dass ab einem systolischen RR von 120 mm Hg das kardiovaskuläre Risiko log-linear ansteigt. Das Behandlungsziel ist bei den meisten Indikationen und Betroffenen ≤ 130/80 mm Hg. Durch diese neuen Definitionen nimmt die Prävalenz der Hypertonie formal deutlich zu (wie für die USA berechnet). Für Patienten mit Hypertonie Grad 1 und geringen kardiovaskulären Risiken werden zunächst nur nicht medikamentöse Interventionen empfohlen. Deshalb steigt die Zahl der Patienten, die zusätzlich mit Antihypertensiva zu behandeln sind, nur gering an. <a href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2017&amp;S=89"><b><strong>Bitte abonnieren oder Kennlernartikel anfordern</strong> <strong>–&gt;</strong></b></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="box">
<div id="content1">
<div class="headsuche1">
<div id="Content1_UCArtikelZumSchlagwort_ohneInfo1_anzeige" class="schlagwortArtikel">
<h2>
Alle Artikel zum Schlagwort: Hypertonie,</h2>
<p>Die neue US-amerikanische Leitlinie zur arteriellen Hypertonie <a class="link" href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2017&amp;S=89" target="_self">2017, <b>51</b>, 89</a></p>
<p>Kardiovaskuläre Nebenwirkungen und Komplikationen bei onkologischen Therapien <a class="link" href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2016&amp;S=89" target="_self">2016, <b>50</b>, 89</a></p>
<p>Angioplastie arteriosklerotischer Nierenarterienstenosen bei Hypertonie versus medikamentöse Therapie <a class="link" href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2016&amp;S=79" target="_self">2016, <b>50</b>, 79</a></p>
<p>Kochsalzkonsum und kardiovaskuläre Morbidität – Ergebnisse einer großen weltweiten Studie bei Teilnehmern mit u <a class="link" href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2016&amp;S=40DB01" target="_self">2016, <b>50</b>, 40DB01</a></p>
<p>Body-Mass-Index (BMI) und körperliche Fitness bei 18-Jährigen sind wichtige Determinanten für die Höhe des Blutdrucks im Erwachsenenalter <a class="link" href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2016&amp;S=40DB01" target="_self">2016, <b>50</b>, 40DB01</a></p>
<p>Eine weitere Metaanalyse zum optimalen Ausmaß der Blutdrucksenkung bei Hypertonikern (mit Diabetes mellitus) <a class="link" href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2016&amp;S=27" target="_self">2016, <b>50</b>, 27</a></p>
<p>Eine weitere Metaanalyse zum optimalen Ausmaß der Blutdrucksenkung bei Hypertonikern (mit Diabetes mellitus) <a class="link" href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2016&amp;S=27" target="_self">2016, <b>50</b>, 27</a></p>
<p>Haben RAAS-Hemmer bei hypertensiven Diabetikern Vorteile gegenüber anderen Antihypertensiva in der Prävention von Gefäßkomplikationen? <a class="link" href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2016&amp;S=19" target="_self">2016, <b>50</b>, 19</a></p>
<p>Änderungen der Leitlinien zur Therapie der Hypertonie sind zu erwarten <a class="link" href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2016&amp;S=04" target="_self">2016, <b>50</b>, 04</a></p>
<p>Intensive Blutdrucksenkung bei älteren hypertensiven Risikopatienten ohne Diabetes – die SPRINT-Studie <a class="link" href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2015&amp;S=89" target="_self">2015, <b>49</b>, 89</a></p>
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<p><strong>Verlässliche Daten zu Arzneimitteln</strong></p>
<p><strong>DER ARZNEIMITTELBRIEF</strong> informiert seit 1967 Ärzte, Medizinstudenten, Apotheker und Angehörige anderer Heilberufe über Nutzen und Risiken von Arzneimitteln.</p>
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		<title>Therapie der Hypertonie: Betablocker erhöhen bei älteren Patienten das Risiko für orthostatische Hypotension</title>
		<link>https://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten/therapie-der-hypertonie-betablocker-erhoehen-bei-aelteren-patienten-das-risiko-fuer-orthostatische-hypotension/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hiwot]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Apr 2016 16:54:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Antihypertensiva]]></category>
		<category><![CDATA[Arzneimittel]]></category>
		<category><![CDATA[B-PROOF-Studie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>AMB 2016, 50, 28 Therapie der Hypertonie: Betablocker erhöhen bei älteren Patienten das Risiko für orthostatische Hypotension Fazit: Es gibt überzeugende Hinweise darauf, dass Betablocker bei älteren Patienten mit arterieller Hypertonie vermehrt zu orthostatischer Hypotonie und Stürzen führen. RAAS-Hemmer, Kalziumantagonisten und Diuretika scheinen diesbezüglich weniger problematisch zu sein. Betablocker sollten bei älteren Menschen als Antihypertensivum [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>AMB 2016, <strong>50</strong>, <span id="ctl00_Content1_UCAnzeigeArtikel1_AnzeigeNr">28</span></p>
<h2>Therapie der Hypertonie: Betablocker erhöhen bei älteren Patienten das Risiko für orthostatische Hypotension</h2>
<p><b>Fazit:</b> Es gibt überzeugende Hinweise darauf, dass Betablocker bei älteren Patienten mit arterieller Hypertonie vermehrt zu orthostatischer Hypotonie und Stürzen führen. RAAS-Hemmer, Kalziumantagonisten und Diuretika scheinen diesbezüglich weniger problematisch zu sein. Betablocker sollten bei älteren Menschen als Antihypertensivum nicht erste Wahl sein. <b><a href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2016&amp;S=28"><strong>Bitte abonnieren oder Kennlernartikel anfordern &#8211;&gt;</strong></a></b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Schlagworte zum Artikel</b></p>
<p><a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=Hypotension," target="_self">Hypotension,</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=Orthostatische%20Hypotension," target="_self">Orthostatische Hypotension,</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=Arzneimittel," target="_self">Arzneimittel,</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=Medikamente," target="_self">Medikamente,</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=Terazosin," target="_self">Terazosin,</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=Morphin," target="_self">Morphin,</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=Levodopa," target="_self">Levodopa,</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=Pramipexol," target="_self">Pramipexol,</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=Ropinirol," target="_self">Ropinirol,</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=Olanzapin," target="_self">Olanzapin,</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=Risperidon," target="_self">Risperidon,</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=Betablocker," target="_self">Betablocker,</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=Beta-Blocker," target="_self">Beta-Blocker,</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=Betarezeptoren-Blocker," target="_self">Betarezeptoren-Blocker,</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=Tizanidin," target="_self">Tizanidin,</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=Sildenafil," target="_self">Sildenafil,</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=Tadalafil," target="_self">Tadalafil,</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=Temazepam," target="_self">Temazepam,</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=Nitroglycerin," target="_self">Nitroglycerin,</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=Glyceroltrinitrat," target="_self">Glyceroltrinitrat,</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=Trizyklische%20Antidepressiva," target="_self">Trizyklische Antidepressiva,</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=Selektive%20Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer," target="_self">Selektive Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer,</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer," target="_self">Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer,</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=MAO-Hemmer," target="_self">MAO-Hemmer,</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=Monoaminooxidase-Hemmer," target="_self">Monoaminooxidase-Hemmer,</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=Diuretika," target="_self">Diuretika,</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=TILDA-Studie," target="_self">TILDA-Studie,</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=B-PROOF-Studie," target="_self">B-PROOF-Studie,</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=St%C3%BCrze," target="_self">Stürze,</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=Antihypertensiva," target="_self">Antihypertensiva,</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Alle Artikel zum Schlagwort: Beta-Blocker,</strong></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2016&amp;S=19" target="_self">Haben RAAS-Hemmer bei hypertensiven Diabetikern Vorteile gegenüber anderen Antihypertensiva in der Prävention von Gefäßkomplikationen?</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2016&amp;S=19" target="_self">2016, <b>50</b>, 19</a></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2015&amp;S=73" target="_self">„Therapieresistente“ Hypertonie: Spironolacton als Zusatztherapie gut wirksam</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2015&amp;S=73" target="_self">2015, <b>49</b>, 73</a></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2015&amp;S=47" target="_self">Beschlüsse des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) zur frühen Nutzenbewertung neuer Arzneimittel</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2015&amp;S=47" target="_self">2015, <b>49</b>, 47</a></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2014&amp;S=49" target="_self">Depression und Suizidalität als unerwünschte Arzneimittelwirkung</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2014&amp;S=49" target="_self">2014, <b>48</b>, 49</a></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2014&amp;S=35" target="_self">Neues zur Therapie bei Vorhofflimmern</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2014&amp;S=35" target="_self">2014, <b>48</b>, 35</a></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2013&amp;S=78" target="_self">Diagnostik und Arzneimitteltherapie unter dem „Gender“-Aspekt</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2013&amp;S=78" target="_self">2013, <b>47</b>, 78</a></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2013&amp;S=75" target="_self">Perioperative Betablockade bei erhöhtem kardialen Risiko ist möglicherweise gefährlich</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2013&amp;S=75" target="_self">2013, <b>47</b>, 75</a></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2012&amp;S=96DB02" target="_self">Verordnungen und Preise einiger im AMB besprochenen Arzneimittel, basierend auf dem Arzneiverordnungs-Report 2012, Datenbasis des Jahres 2011: GKV-Arzneimittelindex im WIdO. Preisstand 1. Dezember 2012.</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2012&amp;S=96DB02" target="_self">2012, <b>46</b>, 96DB02</a></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2012&amp;S=95b" target="_self">Angioödem unter ACE-Hemmern und anderen Renin-Angiotensin-Inhibitoren</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2012&amp;S=95b" target="_self">2012, <b>46</b>, 95b</a></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2012&amp;S=91" target="_self">Betarezeptoren-Blocker bei Koronarer Herzkrankheit</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2012&amp;S=91" target="_self">2012, <b>46</b>, 91</a></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2011&amp;S=59b" target="_self">Betablocker bei chronisch obstruktiver Lungenerkrankung. Vielleicht eine falsche Kontraindikation?</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2011&amp;S=59b" target="_self">2011, <b>45</b>, 59b</a></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2010&amp;S=10" target="_self">Arzneimittel können das Sturzrisiko bei älteren Menschen erhöhen</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2010&amp;S=10" target="_self">2010, <b>44</b>, 10</a></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2008&amp;S=54" target="_self">Perioperative Prophylaxe mit hochdosierten Beta-Blockern ist problematisch. Die POISE-Studie</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2008&amp;S=54" target="_self">2008, <b>42</b>, 54</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Verlässliche Daten zu Arzneimitteln</strong></p>
<p><strong>DER ARZNEIMITTELBRIEF</strong> informiert seit 1967 Ärzte, Medizinstudenten, Apotheker und Angehörige anderer Heilberufe über Nutzen und Risiken von Arzneimitteln.</p>
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		<title>Haben RAAS-Hemmer bei hypertensiven Diabetikern Vorteile gegenüber anderen Antihypertensiva in der Prävention von Gefäßkomplikationen?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hiwot]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Mar 2016 18:04:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[ACE-Hemmer]]></category>
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		<category><![CDATA[Schlaganfall]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten/?p=3609</guid>

					<description><![CDATA[<p>AMB 2016, 50, 19 Haben RAAS-Hemmer bei hypertensiven Diabetikern Vorteile gegenüber anderen Antihypertensiva in der Prävention von Gefäßkomplikationen? Fazit: Eine Cochrane-Database-Analyse aus dem Jahr 2015 (4) kommt bei Beurteilung der antihypertensiven Therapie allgemein zu dem Schluss, dass Hemmer des Renin-Angiotensin-Systems (RAAS-H) als Erstlinientherapie anderen Antihypertensiva hinsichtlich Verhinderung harter klinischer Endpunkte nicht generell überlegen seien. Eine [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>AMB 2016, <strong>50</strong>, 19</p>
<h2>Haben RAAS-Hemmer bei hypertensiven Diabetikern Vorteile gegenüber anderen Antihypertensiva in der Prävention von Gefäßkomplikationen?</h2>
<p><b>Fazit:</b> Eine Cochrane-Database-Analyse aus dem Jahr 2015 (4) kommt bei Beurteilung der antihypertensiven Therapie allgemein zu dem Schluss, dass Hemmer des Renin-Angiotensin-Systems (RAAS-H) als Erstlinientherapie anderen Antihypertensiva hinsichtlich Verhinderung harter klinischer Endpunkte nicht generell überlegen seien. Eine Metaanalyse zum gleichen Thema – speziell von Vergleichsstudien bei hypertensiven Diabetikern (5) – kommt zu ähnlichen Ergebnissen. Aus unserer Sicht sind jedoch aufgrund dieser Ergebnisse RAAS-H bei Diabetikern mit Koronarer Herzkrankheit, Risiko für Herzinsuffizienz und möglicherweise auch mit diabetischer Nephropathie tendenziell anderen Antihypertensiva in der Erstlinientherapie vorzuziehen&#8230; <b><a href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2016&amp;S=19"><strong>Bitte abonnieren oder Kennlernartikel anfordern &#8211;&gt;</strong></a></b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Schlagworte zum Artikel</b></p>
<p><a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=Hypertonie," target="_self">Hypertonie,</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=Diabetes%20mellitus," target="_self">Diabetes mellitus,</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=ACE-Hemmer," target="_self">ACE-Hemmer,</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=Kalziumantagonisten," target="_self">Kalziumantagonisten,</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=Betablocker," target="_self">Betablocker,</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=Beta-Blocker," target="_self">Beta-Blocker,</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=Betarezeptoren-Blocker," target="_self">Betarezeptoren-Blocker,</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=AT-II-Blocker," target="_self">AT-II-Blocker,</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=Angiotensin-II-Blocker," target="_self">Angiotensin-II-Blocker,</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=AT-II-Rezeptor-Blocker," target="_self">AT-II-Rezeptor-Blocker,</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=Angiotensin-II-Rezeptor-Blocker," target="_self">Angiotensin-II-Rezeptor-Blocker,</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=AT-II-Antagonisten," target="_self">AT-II-Antagonisten,</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=Angiotensin-II-Antagonisten," target="_self">Angiotensin-II-Antagonisten,</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=AT-II-Rezeptor-Antagonisten" target="_self">AT-II-Rezeptor-Antagonisten</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=Angiotensin-II-Rezeptor-Antagonisten," target="_self">Angiotensin-II-Rezeptor-Antagonisten,</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=AT-II-Inhibitoren," target="_self">AT-II-Inhibitoren,</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=Angiotensin-II-Inhibitoren," target="_self">Angiotensin-II-Inhibitoren,</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=AT-II-Rezeptor-Inhibitoren," target="_self">AT-II-Rezeptor-Inhibitoren,</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=Angiotensin-II-Rezeptor-Inhibitoren," target="_self">Angiotensin-II-Rezeptor-Inhibitoren,</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=Sartane," target="_self">Sartane,</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=Apoplektischer%20Insult," target="_self">Apoplektischer Insult,</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=Schlaganfall," target="_self">Schlaganfall,</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=Hirninfarkt," target="_self">Hirninfarkt,</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=Niereninsuffizienz," target="_self">Niereninsuffizienz,</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=Herzinsuffizienz," target="_self">Herzinsuffizienz,</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=Antihypertensiva," target="_self">Antihypertensiva,</a></p>
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<p><strong>Alle Artikel zum Schlagwort: Antihypertensiva,</strong></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2016&amp;S=04" target="_self">Änderungen der Leitlinien zur Therapie der Hypertonie sind zu erwarten</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2016&amp;S=04" target="_self">2016, <b>50</b>, 04</a></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2015&amp;S=89" target="_self">Intensive Blutdrucksenkung bei älteren hypertensiven Risikopatienten ohne Diabetes – die SPRINT-Studie</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2015&amp;S=89" target="_self">2015, <b>49</b>, 89</a></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2015&amp;S=73" target="_self">„Therapieresistente“ Hypertonie: Spironolacton als Zusatztherapie gut wirksam</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2015&amp;S=73" target="_self">2015, <b>49</b>, 73</a></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2015&amp;S=39" target="_self">Niedriger Blutdruck unter antihypertensiver Therapie fördert weiteren kognitiven Verlust bei dementen Senior(inn)en</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2015&amp;S=39" target="_self">2015, <b>49</b>, 39</a></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2015&amp;S=20" target="_self">Risikofaktor Polypharmazie: Vorsicht mit Antihypertensiva bei sehr alten und gebrechlichen Patienten</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2015&amp;S=20" target="_self">2015, <b>49</b>, 20</a></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2014&amp;S=69" target="_self">Prophylaxe von Schlaganfällen bei Frauen: Synopsis von Empfehlungen der American Heart/Stroke Associations</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2014&amp;S=69" target="_self">2014, <b>48</b>, 69</a></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2014&amp;S=64DB01" target="_self">Manipulation von Studienergebnissen durch den Sponsor am Beispiel Valsartan</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2014&amp;S=64DB01" target="_self">2014, <b>48</b>, 64DB01</a></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2014&amp;S=16" target="_self">Renale Sympathikusdenervierung: teures Plazebo?</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2014&amp;S=16" target="_self">2014, <b>48</b>, 16</a></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2013&amp;S=50" target="_self">Blutdrucksenkung bei Patienten mit akuter intrazerebraler Blutung und Hypertonie</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2013&amp;S=50" target="_self">2013, <b>47</b>, 50</a></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2012&amp;S=52a" target="_self">Inhibitoren des Renin-Angiotensin-Aldosteron-Systems in der Hochdrucktherapie</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2012&amp;S=52a" target="_self">2012, <b>46</b>, 52a</a></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2012&amp;S=33" target="_self">Renale Sympathikusdenervierung bei refraktärer arterieller Hypertonie</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2012&amp;S=33" target="_self">2012, <b>46</b>, 33</a></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2012&amp;S=13" target="_self">Wann und wie sollte ein hoch betagter Patient antihypertensiv behandelt werden?</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2012&amp;S=13" target="_self">2012, <b>46</b>, 13</a></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2012&amp;S=12" target="_self">Aliskiren: Vorsicht bei Kombination mit ACE-Hemmern oder Angiotensin-II-Rezeptor-Blockern!</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2012&amp;S=12" target="_self">2012, <b>46</b>, 12</a></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2012&amp;S=11b" target="_self">Fetales Fehlbildungsrisiko bei Einnahme von ACE-Hemmern in der Schwangerschaft</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2012&amp;S=11b" target="_self">2012, <b>46</b>, 11b</a></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2012&amp;S=11b" target="_self">Fetales Fehlbildungsrisiko bei Einnahme von ACE-Hemmern in der Schwangerschaft</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2012&amp;S=11b" target="_self">2012, <b>46</b>, 11b</a></p>
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<p><strong>Verlässliche Daten zu Arzneimitteln</strong></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Niedriger Blutdruck unter antihypertensiver Therapie fördert weiteren kognitiven Verlust bei dementen Senior(inn)en</title>
		<link>https://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten/niedriger-blutdruck-unter-antihypertensiver-therapie-foerdert-weiteren-kognitiven-verlust-bei-dementen-seniorinnen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[henk-amb]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 May 2015 18:22:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Alter]]></category>
		<category><![CDATA[Antihypertensiva]]></category>
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		<category><![CDATA[Niedriger Blutdruck]]></category>
		<category><![CDATA[Senior(inn)en]]></category>
		<category><![CDATA[Therapie]]></category>
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		<category><![CDATA[weiteren]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>AMB 2015, 49, 39 Niedriger Blutdruck unter antihypertensiver Therapie fördert weiteren kognitiven Verlust bei dementen Senior(inn)en Fazit: Bei betagten Hypertonikern mit kognitiver Beeinträchtigung sollte ein mittlerer systolischer Blutdruck von &#60; 130 mmHg vermieden werden (vgl. 1). Auch andere ältere Patienten reagieren auf starke Blutdrucksenkung (mittlere systolische Blutdruckwerte von &#60; 120-130 mmHg) oft mit Müdigkeit und Anriebsschwäche. &#8230; Bitte abonnieren oder [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>AMB 2015, <strong>49</strong>, 39</p>
<h2>Niedriger Blutdruck unter antihypertensiver Therapie fördert weiteren kognitiven Verlust bei dementen Senior(inn)en</h2>
<p><b>Fazit:</b> Bei betagten Hypertonikern mit kognitiver Beeinträchtigung sollte ein mittlerer systolischer Blutdruck von &lt; 130 mmHg vermieden werden (vgl. 1). Auch andere ältere Patienten reagieren auf starke Blutdrucksenkung (mittlere systolische Blutdruckwerte von &lt; 120-130 mmHg) oft mit Müdigkeit und Anriebsschwäche. &#8230; <strong><a href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2015&amp;S=39" target="_blank">Bitte abonnieren oder Kennlernartikel anfordern &#8211;&gt;</a></strong></p>
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<p><b>Schlagworte zum Artikel</b></p>
<p><a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=Hypertonie," target="_self">Hypertonie,</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=Antihypertensiva," target="_self">Antihypertensiva,</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=Alter," target="_self">Alter,</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=Demenz," target="_self">Demenz,</a></p>
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<h2>Alle Artikel zum Schlagwort: Antihypertensiva,</h2>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" target="_self">Niedriger Blutdruck unter antihypertensiver Therapie fördert weiteren kognitiven Verlust bei dementen Senior(inn)en</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2015&amp;S=39" target="_self">2015, <b>49</b>, 39</a></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" target="_self">Risikofaktor Polypharmazie: Vorsicht mit Antihypertensiva bei sehr alten und gebrechlichen Patienten</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2015&amp;S=20" target="_self">2015, <b>49</b>, 20</a></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" target="_self">ACCORD-BP- und ACCORD-Lipid-Studie: Intensiver heißt nicht immer erfolgreicher behandeln</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2010&amp;S=36" target="_self">2010, <b>44</b>, 36</a></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" target="_self">Arzneimittel können das Sturzrisiko bei älteren Menschen erhöhen</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2010&amp;S=10" target="_self">2010, <b>44</b>, 10</a></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" target="_self">Leserbrief</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2009&amp;S=24" target="_self">2009, <b>43</b>, 24</a></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" target="_self">Günstige Effekte der Blutzuckersenkung bei Diabetes mellitus Typ 2 stellen sich erst spät ein: die UKPDS-Folgestudien</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2008&amp;S=94" target="_self">2008, <b>42</b>, 94</a></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" target="_self">ACE-Hemmer und Angiotensin-II-Rezeptor-Blocker sind als Antihypertensiva und Nephroprotektiva gleich wirksam</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2008&amp;S=35" target="_self">2008, <b>42</b>, 35</a></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" target="_self">Ein Vorbericht des IQWiG zur Hypertoniebehandlung: Vergleichende Nutzenbewertung verschiedener Antihypertensiva als Therapie der ersten Wahl</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2007&amp;S=27" target="_self">2007, <b>41</b>, 27</a></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" target="_self">Noch mehr Daten zur Behandlung der Hypertonie: Die INVEST-Studie</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2004&amp;S=05" target="_self">2004, <b>38</b>, 05</a></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" target="_self">Metaanalyse zur Reduktion kardialer und vaskulärer Risiken durch blutdrucksenkende Substanzen in großen prospektiven randomisierten Studien</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2004&amp;S=04" target="_self">2004, <b>38</b>, 04</a></p>
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<p><strong>Verlässliche Daten zu Arzneimitteln</strong></p>
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<p><span style="color: #000000; font-family: Arial;">*Tramadol, Nebenwirkung Hypoglykämie und Hyponatriämie *Hypoglykämie, Nebenwirkung von Tramadol *Hyponatriämie, Nebenwirkung von Tramadol *Inadäquate ADH-Sekretion, Nebenwirkung von Tramadol *SIAD, Nebenwirkung von Tramadol *Schwartz-Bartter-Syndrom, Nebenwirkung von Tramadol *Nebenwirkungen, Nebenwirkung von Tramadol Hypoglykämie und Hyponatriämie *UAW, Nebenwirkung von Tramadol Hypoglykämie und Hyponatriämie *Unerwünschte Arzneimittelwirkungen, Nebenwirkung von Tramadol Hypoglykämie und Hyponatriämie </span></p>
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		<title>Risikofaktor Polypharmazie: Vorsicht mit Antihypertensiva bei sehr alten und gebrechlichen Patienten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[henk-amb]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Apr 2015 08:43:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Alter]]></category>
		<category><![CDATA[Antihypertensiva]]></category>
		<category><![CDATA[Hypertonie]]></category>
		<category><![CDATA[HYVET-Studie]]></category>
		<category><![CDATA[PARTAGE-Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Polypharmakotherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Polypharmazie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>AMB 2015, 49, 20 Risikofaktor Polypharmazie: Vorsicht mit Antihypertensiva bei sehr alten und gebrechlichen Patienten Fazit: Eine nur an isolierten (Surrogat-)Parametern ausgerichtete intensive Arzneimitteltherapie kann negative Auswirkungen haben. Dies ist insbesondere bei Hochrisikopatienten (sehr hohes Alter, Gebrechlichkeit, Komorbiditäten) der Fall, wenn allgemein definierte Therapieziele nur durch Polypharmazie zu erreichen sind. Eine aktuelle, industrieunabhängige Beobachtungsstudie bestätigt, dass [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>AMB 2015, <strong>49</strong>, 20</p>
<h2>Risikofaktor Polypharmazie: Vorsicht mit Antihypertensiva bei sehr alten und gebrechlichen Patienten</h2>
<p><strong>Fazit:</strong> Eine nur an isolierten (Surrogat-)Parametern ausgerichtete intensive Arzneimitteltherapie kann negative Auswirkungen haben. Dies ist insbesondere bei Hochrisikopatienten (sehr hohes Alter, Gebrechlichkeit, Komorbiditäten) der Fall, wenn allgemein definierte Therapieziele nur durch Polypharmazie zu erreichen sind. Eine aktuelle, industrieunabhängige Beobachtungsstudie bestätigt, dass dies wohl auch für die antihypertensive Therapie zutrifft&#8230; <a href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2015&amp;S=20" target="_blank"><strong>Bitte abonnieren oder Kennlernartikel anfordern &#8211;&gt;</strong></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Schlagworte zum Artikel:</b></p>
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<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Alle Artikel zum Schlagwort: Polypharmakotherapie</strong></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2015&amp;S=20" target="_self">Risikofaktor Polypharmazie: Vorsicht mit Antihypertensiva bei sehr alten und gebrechlichen Patienten</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2015&amp;S=20" target="_self">2015, <b>49</b>, 20</a></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2014&amp;S=80DB01" target="_self">Sieben Vorschläge gegen Polypharmazie und für rationale Verschreibung von Arzneimitteln</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2014&amp;S=80DB01" target="_self">2014, <b>48</b>, 80DB01</a></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2010&amp;S=95" target="_self">Ein Algorithmus zum Kürzen langer Verordnungslisten, denn weniger ist mehr</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2010&amp;S=95" target="_self">2010, <b>44</b>, 95</a></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2010&amp;S=49" target="_self">Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) im Krankenhaus</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2010&amp;S=49" target="_self">2010, <b>44</b>, 49</a></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2008&amp;S=39" target="_self">Unterbehandelt trotz Polypharmakotherapie?</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2008&amp;S=39" target="_self">2008, <b>42</b>, 39</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Verlässliche Daten zu Arzneimitteln</strong></p>
<p><strong>DER ARZNEIMITTELBRIEF</strong> informiert seit 1967 Ärzte, Medizinstudenten, Apotheker und Angehörige anderer Heilberufe über Nutzen und Risiken von Arzneimitteln.</p>
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<p><span style="color: #000000; font-family: Arial;">*Polypharmakotherapie, Vorsicht mit Antihypertensiva bei sehr alten und gebrechlichen Patienten, HYVET- und PARTAGE-Studie *Polypharmazie, Vorsicht mit Antihypertensiva bei sehr alten und gebrechlichen Patienten, HYVET- und PARTAGE-Studie *Hypertonie, Vorsicht mit Antihypertensiva bei sehr alten und gebrechlichen Patienten, HYVET- und PARTAGE-Studie *Antihypertensiva, Vorsicht mit Antihypertensiva bei sehr alten und gebrechlichen Patienten, HYVET- und PARTAGE-Studie *HYVET-Studie, Vorsicht mit Antihypertensiva bei sehr alten und gebrechlichen Patienten *PARTAGE-Studie, Vorsicht mit Antihypertensiva bei sehr alten und gebrechlichen Patienten *Alter, Vorsicht mit Antihypertensiva bei sehr alten und gebrechlichen Patienten </span></p>
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		<title>ACCORD-BP- und ACCORD-Lipid-Studie: Intensiver heißt nicht immer erfolgreicher behandeln</title>
		<link>https://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten/accord-bp-und-accord-lipid-studie-intensiver-heisst-nicht-immer-erfolgreicher-behandeln/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[henk-amb]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Nov 2014 21:15:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[ACCORD-BP]]></category>
		<category><![CDATA[ACCORD-Lipid-Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Antihypertensiva]]></category>
		<category><![CDATA[Apoplektischer Insult]]></category>
		<category><![CDATA[Cholesterinsynthese-Hemmer]]></category>
		<category><![CDATA[CSE-Hemmer]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetes mellitus Typ 2]]></category>
		<category><![CDATA[Fenofibrat]]></category>
		<category><![CDATA[Herzinfarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Hirninfarkt]]></category>
		<category><![CDATA[HMG-CoA-Reduktase-Hemmer]]></category>
		<category><![CDATA[Hypercholesterinämie]]></category>
		<category><![CDATA[Hypertonie]]></category>
		<category><![CDATA[Koronare Herzkrankheit]]></category>
		<category><![CDATA[Lipidsenker]]></category>
		<category><![CDATA[Myokardinfarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Schlaganfall]]></category>
		<category><![CDATA[Simvastatin]]></category>
		<category><![CDATA[Statine]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>AMB 2010, 44, 36 ACCORD-BP- und ACCORD-Lipid-Studie: Intensiver heißt nicht immer erfolgreicher behandeln Über die Ergebnisse der ACCORD-Studie bei Patienten mit unterschiedlich strenger Blutzuckereinstellung bei Diabetes mellitus Typ 2 (DM2) haben wir 2008 berichtet (1, 2). Die Studie wurde nach einer medianen Beobachtungsdauer von 3,4 Jahren vorzeitig beendet, da die Sterblichkeit der intensiver behandelten Patienten (Ziel-HbA1c: [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>AMB 2010, <strong>44</strong>, 36</p>
<h2>ACCORD-BP- und ACCORD-Lipid-Studie: Intensiver heißt nicht immer erfolgreicher behandeln</h2>
<p>Über die Ergebnisse der ACCORD-Studie bei Patienten mit unterschiedlich strenger Blutzuckereinstellung bei Diabetes mellitus Typ 2 (DM2) haben wir 2008 berichtet (1, 2). Die Studie wurde nach einer medianen Beobachtungsdauer von 3,4 Jahren vorzeitig beendet, da die Sterblichkeit der intensiver behandelten Patienten (Ziel-HbA<sub>1c</sub>: &lt; 6%) gegenüber der Standardbehandlung (Ziel-HbA<sub>1c</sub>: 7-7,9%) signifikant höher war.</p>
<p>ACCORD ist eine Studie, in der neben dem Einfluss einer unterschiedlichen Blutzuckersenkung zusätzlich auch die Senkung von Blutdruck und Blutlipiden untersucht wurde. Nach einer mittleren Beobachtungsdauer von 4,7 Jahren wurden jetzt die Ergebnisse der ACCORD-BP-Studie und der ACCORD-Lipid-Studie zeitgleich auf der wissenschaftlichen Tagung des American College of Cardiology vorgestellt und im N. Engl. J. Med. veröffentlicht (3, 4).</p>
<p>Die ACCORD-Lipid-Studie verglich die Kombination Simvastatin plus Fenofibrat (K) mit einer Simvastatin-Monotherapie (M) bei Patienten mit DM2. Die Simvastatin-Dosis wurde abhängig von der LDL-Cholesterinkonzentration im Serum und vom kardiovaskulären Erkrankungsstatus festgelegt. Nach mehrmaliger Änderung des Studienprotokolls erhielten etwa 80% der Teilnehmer 20-40 mg/d. In der K-Gruppe bekamen etwa 80% das Fibrat in voller oder reduzierter Dosis (160 mg/d oder 54 mg/d). Der Grund für die reduzierte Dosis und dafür, dass ein Teil der Patienten kein Fibrat erhielt, war eine eingeschränkte oder abnehmende Nierenfunktion.</p>
<p>Primärer Endpunkt war das erste Ereignis eines nicht-tödlichen Myokardinfarkts, eines nicht-tödlichen Schlaganfalls oder kardiovaskulärer Tod. Das Behandlungsergebnis war in beiden Gruppen fast identisch. Auch bei den sekundären Endpunkten (u.a. nicht-tödlicher Myokardinfarkt, Apoplex und Gesamtletalität) fand sich kein signifikanter Unterschied (s. Tab. 1).</p>
<p>In der K-Gruppe stieg die mittlere Serum-Kreatinin-Konzentration signifikant stärker an als in der M-Gruppe. Wegen der Abnahme der Nierenfunktion wurde die Studienmedikation (Fenofibrat oder Plazebo) bei 2,4% der Patienten in der K-Gruppe und bei 1,1% in der M-Gruppe beendet.</p>
<p>Bereits im Protokoll definierte Subgruppen zeigten insgesamt bei Männern unter Fenofibrat bessere Ergebnisse als bei Frauen und einen Hinweis (p = 0,06) auf einen Vorteil für Patienten mit HDL-Cholesterin ≤ 24 mg/dl und Triglyzeriden ≥ 204 mg/dl. Eine Interaktion zur Blutzuckersenkung fand sich nicht.</p>
<p>Für die unverblindete ACCORD-BP-Studie waren die Einschlusskriterien ein systolischer Blutdruck zwischen 130 und 180 mm Hg (unter bis zu drei Antihypertensiva) und eine Protein-Ausscheidung &lt; 1 g/d. Die Randomisierung erfolgte entweder zu einer Gruppe mit systolischem Zielblutdruck &lt; 120 mm Hg (Intensivtherapie = I) oder &lt; 140 mm Hg (Standardtherapie = S). Das antihypertensive Therapieregime war nicht vorgegeben. Die am häufigsten verwendeten Antihypertensiva zum Ende der Studie waren ACE-Hemmer oder Angiotensin-II-Rezeptor-Blocker (etwa 85%), Diuretika (80% bei I bzw. 56% bei S) und Betarezeptoren-Blocker (61% bei I bzw. ca. 43% bei S). Die mediane Zahl der Antihypertensiva war drei bei I und zwei bei S.</p>
<p>Auch hier waren die Behandlungsergebnisse in beiden Gruppen nicht wesentlich unterschiedlich. Zwar wurden in der I-Gruppe pro Jahr 0,2% weniger Schlaganfälle registriert (s. Tab. 2), und diese geringe Differenz ist statistisch signifikant, aber sie ist nicht relevant. Auch die Inzidenz der Makroalbuminurie war in der I-Gruppe signifikant geringer, ansonsten ergaben sich Nachteile der intensiveren Therapie, hauptsächlich hinsichtlich Hypotonie, Hyper-/Hypokaliämie, Bradykardie/Arrhythmie, und Verschlechterung der Nierenfunktion. Patienten, bei denen ein HbA<sub>1c</sub> von 7,0-7,9% (Standard-Arm in der Blutzucker-Studie; s. 1, 2) angestrebt wurde, profitierten eher von einer intensiven Blutdrucksenkung.</p>
<p><b>Fazit:</b> Im bereits zuvor publizierten Teil der ACCORD-Studie fand sich keine Reduktion des primären Endpunkts durch eine strengere Blutzuckereinstellung, sondern eine erhöhte Letalität (s. 1, 2). Auch bei strengerer Blutdruckeinstellung (Ziel &lt; 120 mm Hg vs. &lt; 140 mm Hg) und intensiverer Therapie der Lipidwerte zeigte sich keine positive Beeinflussung des primären Endpunkts. Bei Patienten mit DM2 bedeutet also „intensiver behandelt” oder „niedriger eingestellt” nicht unbedingt „auf lange Sicht erfolgreicher” behandelt. Solche Ergebnisse, die therapeutische Indikationen präzisieren, d.h. auch gelegentlich einschränken, sind wichtig. Therapiekritische Arbeiten werden aber nur selten veröffentlicht.</p>
<p><b>Literatur</b></p>
<ol class="literatur">
<li>AMB 2008, <b>42</b>, 27. <a href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?SN=6833" target="_blank"><img loading="lazy" decoding="async" src="http://www.der-arzneimittelbrief.de/_images/link.jpeg" alt="Link zur Quelle" width="11" height="11" border="0" /></a></li>
<li>AMB 2008, <b>42</b>, 59. <a href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?SN=6876" target="_blank"><img loading="lazy" decoding="async" src="http://www.der-arzneimittelbrief.de/_images/link.jpeg" alt="Link zur Quelle" width="11" height="11" border="0" /></a></li>
<li>Ginsberg, H.N., et al. (ACCORD Lipid = <b>A</b>ction to <b>C</b>ontrol <b>C</b>ardi<b>O</b>vascular <b>R</b>isk in <b>D</b>iabetes <b>Lipid</b>): N. Engl. J. Med. 2010, <b>362</b>, 1563 <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&amp;db=PubMed&amp;list_uids=20228404&amp;dopt=Abstract" target="_blank"><img loading="lazy" decoding="async" src="http://www.der-arzneimittelbrief.de/_images/link.jpeg" alt="Link zur Quelle" width="11" height="11" border="0" /></a> . Erratum: N. Engl. J. Med. 2010, <b>362</b>, 1748.</li>
<li>Cushman, W.C., et al. (ACCORD BP = <b>A</b>ction to <b>C</b>ontrol <b>C</b>ardi<b>O</b>vascular <b>R</b>isk in <b>D</b>iabetes <b>B</b>lood <b>P</b>ressure): N. Engl. J. Med. 2010, <b>362</b>, 1575. <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&amp;db=PubMed&amp;list_uids=20228401&amp;dopt=Abstract" target="_blank"><img loading="lazy" decoding="async" src="http://www.der-arzneimittelbrief.de/_images/link.jpeg" alt="Link zur Quelle" width="11" height="11" border="0" /></a></li>
</ol>
<p><img decoding="async" src="http://www.der-arzneimittelbrief.de/_gif/2010_44_36Tab1.gif" alt="" /></p>
<p><b>Schlagworte zum Artikel:</b></p>
<p><a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=ACCORD-Lipid-Studie," target="_self">ACCORD-Lipid-Studie,</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=Antihypertensiva," target="_self">Antihypertensiva,</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=Apoplektischer%20Insult," target="_self">Apoplektischer Insult,</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=Apoplektischer%20Insult," target="_self">Apoplektischer Insult,</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=Cholesterinsynthese-Hemmer," target="_self">Cholesterinsynthese-Hemmer,</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=CSE-Hemmer," target="_self">CSE-Hemmer,</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=Diabetes%20mellitus%20Typ%202," target="_self">Diabetes mellitus Typ 2,</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=Diabetes%20mellitus%20Typ%202," target="_self">Diabetes mellitus Typ 2,</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=Fenofibrat," target="_self">Fenofibrat,</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=Herzinfarkt," target="_self">Herzinfarkt,</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=Herzinfarkt," target="_self">Herzinfarkt,</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=Hirninfarkt," target="_self">Hirninfarkt,</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=Hirninfarkt," target="_self">Hirninfarkt,</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=HMG-CoA-Reduktase-Hemmer," target="_self">HMG-CoA-Reduktase-Hemmer,</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=Hypercholesterin%C3%A4mie," target="_self">Hypercholesterinämie,</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=Hypertonie," target="_self">Hypertonie,</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=Koronare%20Herzkrankheit," target="_self">Koronare Herzkrankheit,</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=Koronare%20Herzkrankheit," target="_self">Koronare Herzkrankheit,</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=Lipidsenker," target="_self">Lipidsenker,</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=Myokardinfarkt," target="_self">Myokardinfarkt,</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=Myokardinfarkt," target="_self">Myokardinfarkt,</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=Schlaganfall," target="_self">Schlaganfall,</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=Schlaganfall," target="_self">Schlaganfall,</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=Simvastatin," target="_self">Simvastatin,</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=Statine," target="_self">Statine,</a></p>
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<p><strong>Aktuelle Artikel zum Schlagwort: Lipidsenker</strong></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2014&amp;S=54" target="_self">Kein Nutzen von Statinen bei Sepsis &#8211; eher schädlich für Niere und Leber</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2014&amp;S=54" target="_self">2014, <b>48</b>, 54</a></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2014&amp;S=08DB01" target="_self">Statine senken das Cholesterin … und auch die Fitness?</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2014&amp;S=08DB01" target="_self">2014, <b>48</b>, 08DB01</a></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2014&amp;S=01" target="_self">Neue US-amerikanische Leitlinien zur Prävention kardiovaskulärer Krankheiten: Indikation für Statine stark ausgeweitet</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2014&amp;S=01" target="_self">2014, <b>48</b>, 01</a></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2013&amp;S=91" target="_self">Zum Sicherheitsprofil der Statine</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2013&amp;S=91" target="_self">2013, <b>47</b>, 91</a></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2013&amp;S=78" target="_self">Diagnostik und Arzneimitteltherapie unter dem „Gender“-Aspekt</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2013&amp;S=78" target="_self">2013, <b>47</b>, 78</a></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2013&amp;S=38b" target="_self">Hohe Statindosen erhöhen das Risiko für eine Verschlechterung der Nierenfunktion</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2013&amp;S=38b" target="_self">2013, <b>47</b>, 38b</a></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2013&amp;S=05" target="_self">Senken Statine kardiovaskuläre Ereignisse bei Patienten mit chronischer Niereninsuffizienz?</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2013&amp;S=05" target="_self">2013, <b>47</b>, 05</a></p>
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<p><strong>Verlässliche Daten zu Arzneimitteln</strong></p>
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<p>*ACCORD-Lipid-Studie, Einfluss von Simvastatin bzw. Simvastatin plus Fenofibrat auf kardio- und zerebrovaskuläre Folgekrankheiten bei Diabetes mellitus Typ 2 *Antihypertensiva, Einfluss unterschiedlich starker Blutdrucksenkung auf kardio- und zerebrovaskuläre Folgekrankheiten bei Diabetes mellitus Typ 2, ACCORD-BP-Studie *Apoplektischer Insult, Einfluss unterschiedlich starker Blutdrucksenkung auf kardio- und zerebrovaskuläre Folgekrankheiten bei Diabetes mellitus Typ 2, ACCORD-BP-Studie *Apoplektischer Insult, Einfluss von Simvastatin bzw. Simvastatin plus Fenofibrat auf kardio- und zerebrovaskuläre Folgekrankheiten bei Diabetes mellitus Typ 2, ACCORD-Lipid-Studie *Cholesterinsynthese-Hemmer, Einfluss von Simvastatin bzw. Simvastatin plus Fenofibrat auf kardio- und zerebrovaskuläre Folgekrankheiten bei Diabetes mellitus Typ 2, ACCORD-Lipid-Studie *CSE-Hemmer, Einfluss von Simvastatin bzw. Simvastatin plus Fenofibrat auf kardio- und zerebrovaskuläre Folgekrankheiten bei Diabetes mellitus Typ 2, ACCORD-Lipid-Studie *Diabetes mellitus Typ 2, Einfluss unterschiedlich starker Blutdrucksenkung auf kardio- und zerebrovaskuläre Folgekrankheiten, ACCORD-BP-Studie *Diabetes mellitus Typ 2, Einfluss von Simvastatin bzw. Simvastatin plus Fenofibrat auf kardio- und zerebrovaskuläre Folgekrankheiten, ACCORD-Lipid-Studie *Fenofibrat, Einfluss von Simvastatin bzw. Simvastatin plus Fenofibrat auf kardio- und zerebrovaskuläre Folgekrankheiten bei Diabetes mellitus Typ 2, ACCORD-Lipid-Studie *Herzinfarkt, Einfluss unterschiedlich starker Blutdrucksenkung auf kardio- und zerebrovaskuläre Folgekrankheiten bei Diabetes mellitus Typ 2, ACCORD-BP-Studie *Herzinfarkt, Einfluss von Simvastatin bzw. Simvastatin plus Fenofibrat auf kardio- und zerebrovaskuläre Folgekrankheiten bei Diabetes mellitus Typ 2, ACCORD-Lipid-Studie *Hirninfarkt, Einfluss unterschiedlich starker Blutdrucksenkung auf kardio- und zerebrovaskuläre Folgekrankheiten bei Diabetes mellitus Typ 2, ACCORD-BP-Studie *Hirninfarkt, Einfluss von Simvastatin bzw. Simvastatin plus Fenofibrat auf kardio- und zerebrovaskuläre Folgekrankheiten bei Diabetes mellitus Typ 2, ACCORD-Lipid-Studie *HMG-CoA-Reduktase-Hemmer, Einfluss von Simvastatin bzw. Simvastatin plus Fenofibrat auf kardio- und zerebrovaskuläre Folgekrankheiten bei Diabetes mellitus Typ 2, ACCORD-Lipid-Studie *Hypercholesterinämie, Einfluss von Simvastatin bzw. Simvastatin plus Fenofibrat auf kardio- und zerebrovaskuläre Folgekrankheiten bei Diabetes mellitus Typ 2, ACCORD-Lipid-Studie *Hypertonie, Einfluss unterschiedlich starker Blutdrucksenkung auf kardio- und zerebrovaskuläre Folgekrankheiten bei Diabetes mellitus Typ 2, ACCORD-BP-Studie *Koronare Herzkrankheit, Einfluss unterschiedlich starker Blutdrucksenkung auf kardio- und zerebrovaskuläre Folgekrankheiten bei Diabetes mellitus Typ 2, ACCORD-BP-Studie *Koronare Herzkrankheit, Einfluss von Simvastatin bzw. Simvastatin plus Fenofibrat auf kardio- und zerebrovaskuläre Folgekrankheiten bei Diabetes mellitus Typ 2, ACCORD-Lipid-Studie *Lipidsenker, Einfluss von Simvastatin bzw. Simvastatin plus Fenofibrat auf kardio- und zerebrovaskuläre Folgekrankheiten bei Diabetes mellitus Typ 2, ACCORD-Lipid-Studie *Myokardinfarkt, Einfluss unterschiedlich starker Blutdrucksenkung auf kardio- und zerebrovaskuläre Folgekrankheiten bei Diabetes mellitus Typ 2, ACCORD-BP-Studie *Myokardinfarkt, Einfluss von Simvastatin bzw. Simvastatin plus Fenofibrat auf kardio- und zerebrovaskuläre Folgekrankheiten bei Diabetes mellitus Typ 2, ACCORD-Lipid-Studie *Schlaganfall, Einfluss unterschiedlich starker Blutdrucksenkung auf kardio- und zerebrovaskuläre Folgekrankheiten bei Diabetes mellitus Typ 2, ACCORD-BP-Studie *Schlaganfall, Einfluss von Simvastatin bzw. Simvastatin plus Fenofibrat auf kardio- und zerebrovaskuläre Folgekrankheiten bei Diabetes mellitus Typ 2, ACCORD-Lipid-Studie *Simvastatin, Einfluss von Simvastatin bzw. Simvastatin plus Fenofibrat auf kardio- und zerebrovaskuläre Folgekrankheiten bei Diabetes mellitus Typ 2, ACCORD-Lipid-Studie *Statine, Einfluss von Simvastatin bzw. Simvastatin plus Fenofibrat auf kardio- und zerebrovaskuläre Folgekrankheiten bei Diabetes mellitus Typ 2, ACCORD-Lipid-Studie</p>
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		<title>Noch mehr Daten zur Behandlung der Hypertonie: Die INVEST-Studie</title>
		<link>https://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten/noch-mehr-daten-zur-behandlung-der-hypertonie-die-invest-studie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dennis Hoppe]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Jan 2004 11:03:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[ACE-Hemmer]]></category>
		<category><![CDATA[Antihypertensiva]]></category>
		<category><![CDATA[Blutdruck]]></category>
		<category><![CDATA[Hydrochlorothiazid]]></category>
		<category><![CDATA[Hypertonie]]></category>
		<category><![CDATA[INVEST-Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Kalziumantagonisten]]></category>
		<category><![CDATA[Trandolapril]]></category>
		<category><![CDATA[Verapamil]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Senken eines erhöhten Blutdrucks kann die Entwicklung der Atherosklerose bremsen und die Zahl der Komplikationen (Herzinfarkt, Herzinsuffizienz, Schlaganfall) vermindern. Dies wurde zunächst für die Diuretika-Therapie nachgewiesen (1), später auch für die Behandlung mit Beta-Blockern (z.B. 2). Wenige Jahre später wurden ACE-Hemmer und AT-II-Rezeptor-Blocker erfolgreich eingeführt (z.B. 5-7), und es entbrannte ein Streit über den [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Senken eines erhöhten Blutdrucks kann die Entwicklung der Atherosklerose bremsen und die Zahl der Komplikationen (Herzinfarkt, Herzinsuffizienz, Schlaganfall) vermindern. Dies wurde zunächst für die Diuretika-Therapie nachgewiesen (1), später auch für die Behandlung mit Beta-Blockern (z.B. 2). Wenige Jahre später wurden ACE-Hemmer und AT-II-Rezeptor-Blocker erfolgreich eingeführt (z.B. 5-7), und es entbrannte ein Streit über den Stellenwert der Kalziumantagonisten, wobei vor allem das Risikoprofil der Dihydropyridine (z.B. Hypotensionen) das Interesse an der Substanzgruppe schmälerte (3, 4). Kalziumantagonisten, die die Herzfrequenz nicht steigern, waren nicht eingehend für die Behandlung der Hypertonie untersucht. In dieser Zeit wurde die INVEST-Studie konzipiert (8).</p>
<p>Zwei Behandlungsstrategien wurden offen, aber randomisiert miteinander verglichen: A: Verapamil plus, bei unzureichendem Erfolg, der ACE-Hemmer Trandolapril (Gopten<sup>®</sup>, Udrik<sup>®</sup>); B: Atenolol plus ggfls. Hydrochlorothiazid. Alle Patienten mit Diabetes, Herz- oder Niereninsuffizienz sollten auf jeden Fall als zweites Medikament Trandolapril erhalten. War der Blutdruck auf diese Weise nicht befriedigend einzustellen, konnten Medikamente der anderen Gruppe zusätzlich eingesetzt werden. Eingeschlossen wurden 22576 Patienten mit Hypertonie, die älter als 50 Jahre waren und an einer Koronaren Herzkrankheit litten. Zielblutdruck war 140/90 mmHg bzw 130/85 mmHg bei gleichzeitigem Diabetes oder Niereninsuffizienz. Primäre Endpunkte waren Tod, Myokardinfarkt und Schlaganfall; weitere Endpunkte waren kardiovaskulärer Tod, Angina pectoris, Häufigkeit von UAW, Krankenhausaufnahmen und Blutdruckwerte nach 24 Monaten.</p>
<p>Am Ende der Untersuchungsperiode nahmen in der Gruppe A (Verapamil) 81,5% der Patienten diese Substanz noch ein, 63% nahmen auch Trandolapril und 44% Hydrochlorothiazid. In der Gruppe B (Atenolol) nahmen 77,5% der Patienten noch ihr Ausgangsmedikament, 60,3% nahmen Hydrochlorothiazid und 52,4 Trandolapril. Eine Monotherapie bestand bei 50%, Zweifachkombinationen bei 34%, Dreifachkombinationen bei 12% und weitere Kombinationen bei 4%. In beiden Gruppen wurden die Zielblutdruck-Werte erreicht. Auch die primären Endpunkte wurden in beiden Gruppen gleich häufig erreicht. Schlaganfälle waren etwas häufiger in Gruppe B, Herzinsuffizienz häufiger in Gruppe A. Tendenziell gab es etwas häufiger Hyperglykämien in Gruppe B; die Kaliumwerte wurden nicht mitgeteilt.</p>
<p>Bei diesem komplexen Studiendesign mit individuell angepaßtem Therapieschema kann zur quantitativen Wertigkeit einzelner Medikamente nicht Stellung genommen werden.Verapamil und Beta-Blocker sind in gleicher Weise als Kombinationspartner zur antihypertensiven Therapie geeignet. Ein Editorial in der gleichen Ausgabe des JAMA (9) empfiehlt darüber hinaus, die kategorische Annäherung an das Problem ”Prävention” zu verlassen. Gemeint ist der Streit um das beste Medikament, das in erster Linie eingesetzt und um den wichtigsten Risikofaktor, der vor allem beachtet werden müsse. Der Effekt der einzelnen bisher angewandten therapeutischen Strategien sei noch gering. Selbst in Studien zu speziellen Therapien könne meist nur ein Drittel der erwarteten Ereignisse verhindert werden. Ein ganzheitlicher Ansatz sei erforderlich. In der INVEST-Studie wurde der Blutdruck in beiden Gruppen zwar korrekt gesenkt, aber nur etwas mehr als die Hälfte der Patienten (mit koronarer Herzkrankheit!) erhielt ASS und weniger als die Hälfte ein Statin. Von Ernährungsprogrammen und Raucherentwöhnung ist gar nicht die Rede. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, die Hypertonie erfolgreich zu behandeln. Das Problem besteht darin, diese Möglichkeiten in ein finanzierbares Gesamtkonzept der Gesundheitsvorsorge einzubauen.</p>
<p><b>Fazit:</b> Die INVEST-Studie zeigt, daß Verapamil in gleicher Weise wie Atenolol zur Monotherapie, vor allem aber zur Kombinationstherapie der Hypertonie eingesetzt werden kann. Die Studie ist nicht geeignet, zum quantitativen therapeutischen Wert aller Kombinationspartner, auch der ACE-Hemmer und Diuretika, Stellung zu nehmen. Sie weist einmal mehr darauf hin, daß die Art des Medikaments nachrangig zu sein scheint. Das Problem Prävention muß mit einem (finanzierbaren) Netzwerk von Maßnahmen gelöst werden.</p>
<p><b>Literatur</b></p>
<ol class="literatur">
<li>HDFP = <b>H</b>ypertension <b>D</b>etection and <b>F</b>ollow up <b>P</b>rogram: JAMA <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&#038;db=PubMed&#038;list_uids=490882&#038;dopt=Abstract" target="_blank" rel="noopener">1979, <b>242</b>, 2562</a>.</li>
<li>SHEP (<b>S</b>ystolic <b>H</b>ypertension in the <b>E</b>lderly <b>P</b>rogram): JAMA <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&#038;db=PubMed&#038;list_uids=2046107&#038;dopt=Abstract" target="_blank" rel="noopener">1991, <b>265</b>, 3255</a>; s.a. <a href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?SN=5855" target="_blank" rel="noopener">AMB 1997, <b>31</b>, 61</a> und <a href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?SN=5942" target="_blank" rel="noopener">1998, <b>32</b>, 33</a>.</li>
<li>Furberg, C.D., et al.: Circulation <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&#038;db=PubMed&#038;list_uids=7648682&#038;dopt=Abstract" target="_blank" rel="noopener">1995, <b>92</b>, 1326</a>.</li>
<li>Epstein, M.: Am. J. Cardiol <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&#038;db=PubMed&#038;list_uids=9186061&#038;dopt=Abstract" target="_blank" rel="noopener">1997, <b>79</b>, 9</a>.</li>
<li>Hansson, L., et al. (CAPPP = <b>CAP</b>topril <b>P</b>revention <b>P</b>roject): Lancet <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&#038;db=PubMed&#038;list_uids=10030325&#038;dopt=Abstract" target="_blank" rel="noopener">1999, <b>353</b>, 611</a>; s.a. <a href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?SN=6049" target="_blank" rel="noopener">AMB 1999, <b>33</b>, 28</a>.</li>
<li>Yusuf, S., et al (HOPE = <b>H</b>eart <b>O</b>utcomes and <b>P</b>revention <b>E</b>valuation study): N. Engl. J. Med. <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&#038;db=PubMed&#038;list_uids=10639539&#038;dopt=Abstract" target="_blank" rel="noopener">2000, <b>342</b>, 145</a>; s.a. <a href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?SN=5701" target="_blank" rel="noopener">AMB 2000, <b>34</b>, 14</a> und <a href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?SN=6253" target="_blank" rel="noopener">2003, <b>37</b>, 15b</a> und <a href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?SN=6305" target="_blank" rel="noopener">51</a>.</li>
<li>Dahlöf, B., et al. (LIFE = <b>L</b>osartan <b>I</b>ntervention <b>F</b>or <b>E</b>ndpoint reduction in hypertension): Lancet <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&#038;db=PubMed&#038;list_uids=11937178&#038;dopt=Abstract" target="_blank" rel="noopener">2002, <b>359</b>, 995</a>; s.a. <a href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?SN=5674" target="_blank" rel="noopener">AMB 2001, <b>35</b>, 73</a> und <a href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?SN=6305" target="_blank" rel="noopener">2003, <b>37</b>, 51.</a></li>
<li>Pepine, C.J., et al. (INVEST = <b>IN</b>ternational <b>VE</b>rapamil <b>S</b>R <b>T</b>randolapril study): JAMA <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&#038;db=PubMed&#038;list_uids=14657064&#038;dopt=Abstract" target="_blank" rel="noopener">2003, <b>290</b>, 2805.</a></li>
<li>Alderman, M.H.: JAMA <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&#038;db=PubMed&#038;list_uids=14657071&#038;dopt=Abstract" target="_blank" rel="noopener">2003, <b>290</b>, 2859</a>.</li>
</ol>
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		<title>Metaanalyse zur Reduktion kardialer und vaskulärer Risiken durch blutdrucksenkende Substanzen in großen prospektiven randomisierten Studien</title>
		<link>https://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten/metaanalyse-zur-reduktion-kardialer-und-vaskulaerer-risiken-durch-blutdrucksenkende-substanzen-in-grossen-prospektiven-randomisierten-studien/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dennis Hoppe]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Jan 2004 11:02:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[ACE-Hemmer]]></category>
		<category><![CDATA[Angiotensin-II-Antagonisten]]></category>
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		<category><![CDATA[Sartane]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://der-arzneimittelbrief.com/artikel/2004/metaanalyse-zur-reduktion-kardialer-und-vaskulaerer-risiken-durch-blutdrucksenkende-substanzen-in-grossen-prospektiven-randomisierten-studien</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die ALLHAT-Studie, die wir ausführlich besprochen haben (1, 2, s.a. 4), hat teils für Aufruhr, teils für Anerkennung gesorgt, da sie gezeigt hat, daß ein auf Diuretika als Erst-Therapie der arteriellen Hypertonie gegründetes Regime bei Patienten mit erhöhtem kardiovaskulären Risiko mindestens ebenso wirksam ist, solche kardialen bzw. vaskulären Ereignisse zu verhindern, wie ACE-Hemmer und Kalziumantagonisten. [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die ALLHAT-Studie, die wir ausführlich besprochen haben (1, 2, s.a. 4), hat teils für Aufruhr, teils für Anerkennung gesorgt, da sie gezeigt hat, daß ein auf Diuretika als Erst-Therapie der arteriellen Hypertonie gegründetes Regime bei Patienten mit erhöhtem kardiovaskulären Risiko mindestens ebenso wirksam ist, solche kardialen bzw. vaskulären Ereignisse zu verhindern, wie ACE-Hemmer und Kalziumantagonisten. Eine großangelegte Metaanalyse von 42 klinischen Studien und fast 200000 Patienten bestätigte mit einer speziellen statistischen Methodik diese Aussage. Wir haben darüber im September berichtet (5).</p>
<p>Eine kürzlich im Lancet erschienene Metaanalyse (3) umfangreicher antihypertensiver Vergleichsstudien bestätigt jetzt im Großen und Ganzen diese Aussagen noch einmal, daß nämlich die heute am häufigsten verwandten antihypertensiven Prinzipien mit annähernd gleicher Effizienz kardiovaskuläre Ereignisse und Todesfälle verhindern können, vorausgesetzt, der Blutdruck wird in gleichem Maße gesenkt.</p>
<p>In diese neue zusammenfassende Analyse wurden nur solche prospektiven, randomisierten Studien aufgenommen, bei denen in jeder Vergleichsgruppe mindestens 1000 Beobachtungsjahre erfaßt und bei denen die Patienten hauptsächlich wegen arterieller Hypertonie, Diabetes mellitus, Koronarer Herzkrankheit, peripherer arterieller Verschlußkrankheit, zerebrovaskulärer Erkrankung oder Niereninsuffizienz, jedoch nicht wegen akutem Herzinfarkt oder Herzinsuffizienz eingeschlossen worden waren.</p>
<p>Verglichen wurden ACE-Hemmer mit Plazebo, mit Diuretika oder Beta-Blockern sowie mit Kalziumantagonisten, Kalziumantagonisten mit Plazebo, mit Diuretika oder Beta-Blockern sowie &#8211; mit etwas geringerer Aussagekraft &#8211; Angiotensin-II-Rezeptor-Blocker mit anderen Therapieregimen.</p>
<p>Im Vergleich der aktiven Therapien miteinander fällt auf, daß Kalziumantagonisten gegenüber allen anderen Prinzipien weniger wirksam sind, Herzinsuffizienz zu verhindern. Mit Herzinsuffizienz sind hier nicht etwa nur Ödeme gemeint, wie sie häufig unter der Einnahme von Kalziumantagonisten auftreten, sondern Krankenhausaufnahme oder Tod durch Herzinsuffizienz. Hingegen schneiden Kalziumantagonisten bei der Verhinderung von Schlaganfällen am besten ab.</p>
<p>Die Übersichtsstudie ergibt weiterhin, daß bei stärkerer Blutdrucksenkung verglichen mit geringerer Blutdrucksenkung (Unterschiede im Mittel: -4/-3 mm Hg) mit der gleichen Medikamentengruppe durchweg zusätzliche günstige klinische Ergebnisse erzielt wurden.</p>
<p><b>Fazit:</b> Die hier referierte Metaanalyse bestätigt früher gemachte Aussagen, daß alle heute verwendeten wichtigen Antihypertensiva (mit Ausnahme der hier nicht besprochenen Alpha-Rezeptoren-Blocker) bei gleicher Blutdrucksenkung auch mit annähernd gleicher Effizienz kardiovaskuläre Ereignisse verhindern können. Kalziumantagonisten sind hinsichtlich Verhinderung einer Herzinsuffizienz anderen Prinzipien unterlegen, verhindern aber besonders gut Schlaganfälle. Man sollte deshalb, auch unter ökonomischen Gesichtspunkten, wenn eine medikamentöse Therapie der arteriellen Hypertonie indiziert ist, mit niedrig dosierten Diuretika oder Betablockern beginnen, es sei denn, es liegen Befunde vor, die die primäre Wahl eines Kalziumantagonisten oder eines ACE-Hemmers oder eines Angiotensin-II-Rezeptor-Blockers sinnvoll erscheinen lassen (s.a. 4). Die weitere Therapie sollte von der blutdrucksenkenden Wirkung des zuerst gewählten Prinzips und von dem Ziel, Nebenwirkungen zu minimieren, abhängig gemacht werden. Bei nicht zufriedenstellender Monotherapie ist eine niedrig dosierte Kombinationstherapie, meist unter Einschluß eines Diuretikums, anzustreben.</p>
<p><b>Literatur</b></p>
<ol class="literatur">
<li><a href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?SN=6248" target="_blank" rel="noopener">AMB 2003, <b>37</b>, 12</a>.</li>
<li><a href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?SN=6260" target="_blank" rel="noopener">AMB 2003, <b>37</b>, 22</a>.</li>
<li>Blood Pressure Lowering Treatment Trialists’ Collaboration: Lancet 2003, <b>362</b>, 1527.</li>
<li><a href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?SN=6305" target="_blank" rel="noopener">AMB 2003, <b>37</b>, 51</a>.</li>
<li><a href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?SN=6322" target="_blank" rel="noopener">AMB 2003, <b>37</b>, 67</a>.</li>
</ol>
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