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	<title>Hirninfarkt Archives - Der Arzneimittelbrief</title>
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	<description>Unabhängige Arzneimittelinformationen</description>
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		<title>Kein routinemäßiger Einsatz von Antibiotika bei akut exazerbiertem Asthma bronchiale</title>
		<link>https://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten/antibiotika-bei-akut-exazerbiertem-asthma-bronchiale/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[henk-amb]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 May 2019 12:45:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Apoplektischer Insult]]></category>
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					<description><![CDATA[<p> AMB 2019, 53, 26  Fazit: In einer retrospektiven Kohortenstudie war bei Patienten mit einem akuten Asthmaanfall der Einsatz eines Antibiotikums – ohne eindeutige Indikation hierfür – mit einem verlängerten Krankenhausaufenthalt, höheren Krankenhauskosten und einem erhöhten Risiko für Antibiotika-assoziierte Diarrhö verbunden bei ähnlichem Risiko für ein Therapieversagen. Die Ergebnisse unterstreichen, dass Antibiotika nicht routinemäßig bei Patienten [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">  AMB 2019, <strong>53</strong>, 26  <br></p>



Fazit: In einer retrospektiven Kohortenstudie war bei Patienten mit einem akuten Asthmaanfall der Einsatz eines Antibiotikums – ohne eindeutige Indikation hierfür – mit einem verlängerten Krankenhausaufenthalt, höheren Krankenhauskosten und einem erhöhten Risiko für Antibiotika-assoziierte Diarrhö verbunden bei ähnlichem Risiko für ein Therapieversagen. Die Ergebnisse unterstreichen, dass Antibiotika nicht routinemäßig bei Patienten mit akutem Asthma-Anfall eingesetzt werden sollten&#8230;<a href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2019&amp;S=26">bitte Artikel abonnieren</a>



<h2 class="wp-block-heading">Alle Artikel zum Schlagwort: Asthma bronchiale,</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Leserbrief: Unabhängigkeit von Leitlinien-Autoren gefordert<a href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2019&amp;S=32">2019, <strong>53</strong>, 32</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Kein routinemäßiger Einsatz von Antibiotika bei akut exazerbiertem Asthma bronchiale<a href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2019&amp;S=26">2019, <strong>53</strong>, 26</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Aktualisierte Nationale VersorgungsLeitlinie Asthma veröffentlicht<a href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2019&amp;S=01">2019, <strong>53</strong>, 01</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Bei Erwachsenen sollte die Diagnose Asthma bronchiale von Zeit zu Zeit überprüft werden<a href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2017&amp;S=12">2017, <strong>51</strong>, 12</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Antibiotika bei der Exazerbation von Asthma häufig nicht vorteilhaft<a href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2017&amp;S=02">2017, <strong>51</strong>, 02</a></p>



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<p><strong>DER ARZNEIMITTELBRIEF</strong> erscheint als unabhängige Zeitschrift ohne Werbeanzeigen der Pharmaindustrie. Er wird ausschließlich durch seine Leserinnen und Leser, d. h. durch die Abonnenten, finanziert. Wir bitten Sie deshalb um Verständnis, dass wir aktuelle Artikel nur auszugsweise veröffentlichen können.</p>
<p><strong>Verlässliche Daten zu Arzneimitteln</strong><strong>DER ARZNEIMITTELBRIEF</strong> informiert seit 1967 Ärzte, Medizinstudenten, Apotheker und Angehörige anderer Heilberufe über Nutzen und Risiken von Arzneimitteln.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Das Antidepressivum Fluoxetin verbessert nicht die motorische Rehabilitation nach einem Schlaganfall</title>
		<link>https://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten/fluoxetin-verbessert-nicht-die-motorische-rehabilitation/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[henk-amb]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 May 2019 08:52:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Apoplektischer Insult]]></category>
		<category><![CDATA[Fluoxetin]]></category>
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		<category><![CDATA[Hirninfarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Schlaganfall]]></category>
		<category><![CDATA[TIA]]></category>
		<category><![CDATA[Transitorische ischämische Attacke]]></category>
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					<description><![CDATA[<p> AMB 2019, 53, 27  Fazit: Der selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer Fluoxetin führt nicht zu besseren funktionellen motorischen Ergebnissen nach einem Schlaganfall mit persistierenden Ausfällen. Er senkt geringfügig die Häufigkeit postinfarzieller Depressionen, erhöht aber die Wahrscheinlichkeit für Knochenfrakturen. Eine routinemäßige Gabe von Fluoxetin oder anderen Antidepressiva bei akutem Schlaganfall ist daher nicht zu empfehlen&#8230;.bitte Artikel abonnieren Alle Artikel [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">  AMB 2019, <strong>53</strong>, 27  <br></p>



Fazit: Der selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer Fluoxetin führt nicht zu besseren funktionellen motorischen Ergebnissen nach einem Schlaganfall mit persistierenden Ausfällen. Er senkt geringfügig die Häufigkeit postinfarzieller Depressionen, erhöht aber die Wahrscheinlichkeit für Knochenfrakturen. Eine routinemäßige Gabe von Fluoxetin oder anderen Antidepressiva bei akutem Schlaganfall ist daher nicht zu empfehlen&#8230;.<a href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2019&amp;S=27">bitte Artikel abonnieren</a>



<h2 class="wp-block-heading">Alle Artikel zum Schlagwort: Fluoxetin,</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Das Antidepressivum Fluoxetin verbessert nicht die motorische Rehabilitation nach einem Schlaganfal<a href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2019&amp;S=27">l2019, <strong>53</strong>, 27</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Medikamentöse Initialbehandlung bei schweren unipolaren Depressionen<a href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2018&amp;S=17">2018, <strong>52</strong>, 17</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Depression und Suizidalität als unerwünschte Arzneimittelwirkung<a href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2014&amp;S=49">2014, <strong>48</strong>, 49</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Serotonin-Syndrom als additive Wechselwirkung unter Fentanyl<a href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2013&amp;S=43">2013, <strong>47</strong>, 43</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Potenziell inadäquate Arzneimittel im Alter. Das PRISCUS-Projekt<a href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2012&amp;S=25">2012, <strong>46</strong>, 25</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Behandlung älterer Patienten mit Antidepressiva &#8211; eine kritischere Beurteilung ist notwendig<a href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2011&amp;S=89">2011, <strong>45</strong>, 89</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Arzneimittel und Fahrtüchtigkeit im Straßenverkehr<a href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2009&amp;S=89">2009, <strong>43</strong>, 89</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Überschätzung von Arzneimitteleffekten durch Publication bias<a href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2008&amp;S=79">2008, <strong>42</strong>, 79</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Selektive Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer in der Schwangerschaft<a href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2007&amp;S=89">2007, <strong>41</strong>, 89</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Durch Medikamente induzierte Hepatopathien am Beispiel von Antikoagulanzien<a href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2007&amp;S=17">2007, <strong>41</strong>, 17</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Vorhofflimmern &#8211; durch Medikamente ausgelöst<a href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2005&amp;S=78b">2005, <strong>39</strong>, 78b</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Unangemessene Medikation bei pflegebedürftigen älteren Menschen. Eine europäische Bestandsaufnahme<a href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2005&amp;S=54b">2005, <strong>39</strong>, 54b</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Metaanalysen und Fall-Kontroll-Studie zur Frage der Suizidalität unter Therapie mit SSRI<a href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2005&amp;S=45b">2005, <strong>39</strong>, 45b</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Unangemessene Medikamente bei älteren Patienten: Die Beers-Liste<a href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2005&amp;S=44">2005, <strong>39</strong>, 44</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Selektive Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer (SSRI) in der Spätschwangerschaft und Entzugssymptome bei Neugeborenen<a href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2005&amp;S=38a">2005, <strong>39</strong>, 38a</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Medikamenten-induzierte abnorme QT-Zeit-Verlängerung und Torsade de Pointes<a href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2004&amp;S=49">2004, <strong>38</strong>, 49</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Hyperhidrosis. Therapieansätze<a href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2000&amp;S=83">2000, <strong>34</strong>, 83</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Neuerkannte Nebenwirkungen von Neuro- und Psychopharmaka<a href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2000&amp;S=39a">2000, <strong>34</strong>, 39a</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Aktuelle Therapie der neurokardiogenen Synkope<a href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2000&amp;S=33">2000, <strong>34</strong>, 33</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Medikamentöse Unterstützung bei der Raucherentwöhnung<a href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2000&amp;S=25">2000, <strong>34</strong>, 25</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Leserbrief: Interaktionen von selektiven Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmern und Methadon<a href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=1998&amp;S=40a">1998, <strong>32</strong>, 40a</a></p>



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			</item>
		<item>
		<title>Newsletter Dezember 2018</title>
		<link>https://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten/newsletter_12_18/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[henk-amb]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Dec 2018 10:21:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Antioxidanzien]]></category>
		<category><![CDATA[Apoplektischer Insult]]></category>
		<category><![CDATA[Arteriosklerose]]></category>
		<category><![CDATA[Folsäure]]></category>
		<category><![CDATA[Herzinfarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Hirninfarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Kalzium]]></category>
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		<category><![CDATA[Mineralien]]></category>
		<category><![CDATA[Multivitamin-Supplemente]]></category>
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		<category><![CDATA[Myokardinfarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Nahrungsergänzungsmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Niacin]]></category>
		<category><![CDATA[Schlaganfall]]></category>
		<category><![CDATA[Vitamin-B-Komplex]]></category>
		<category><![CDATA[Vitamin-Supplemente]]></category>
		<category><![CDATA[Vitamine]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten/?p=4408</guid>

					<description><![CDATA[<p>Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde des Arzneimittelbriefes! Wir dürfen Ihnen unsere aktuelle Ausgabe vorstellen: Zur klinischen Bedeutung pharmakogenetischer Tests Pharmakogenetische Tests boomen. Es handelt sich dabei um ein Screening auf Keimbahnvarianten bestimmter Proteine, die an der Wirkung und dem Metabolismus von Arzneimitteln beteiligt sind (Transportproteine, Enzyme, u.a.). Mit Hilfe dieser Informationen (z.B. langsamer, [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Damen und Herren,<br />
liebe Freunde des Arzneimittelbriefes!</p>
<p>Wir dürfen Ihnen unsere aktuelle Ausgabe vorstellen:</p>
<p><b id="1">Zur klinischen Bedeutung pharmakogenetischer Tests</b></p>
<p>Pharmakogenetische Tests boomen. Es handelt sich dabei um ein Screening auf Keimbahnvarianten bestimmter Proteine, die an der Wirkung und dem Metabolismus von Arzneimitteln beteiligt sind (Transportproteine, Enzyme, u.a.). Mit Hilfe dieser Informationen (z.B. langsamer, normaler oder ultraschneller Metabolisierer) soll die Wirksamkeit und Verträglichkeit von Arzneimitteln voraussagbar werden. Die klinische Validität und der individuelle Nutzen der gewonnenen Informationen sind jedoch in den meisten Fällen völlig unklar. Zudem spielt die Pharmakogenetik nur bei einem Bruchteil der häufig verschriebenen Arzneimittel eine klinisch bedeutsame Rolle. Die prädiktiven Werte sind gering oder unklar. Ein allgemeines pharmakogenetisches Screening ist daher allenfalls ein teures „nice to have“ und derzeit abzulehnen, insbesondere wenn die Patienten das selbst bezahlen sollen.<br />
Grund für eine gezielte pharmakogenetische Testung könnte die unzureichende Wirksamkeit eines Arzneimittels oder unerwartete Nebenwirkungen sein. Von diesem allgemeinen Screening sind gezielte genetische Untersuchungen von Tumorgewebe auf somatische Mutationen abzugrenzen. Diese sind längst etabliert und können wertvolle Auskunft geben über die Wirksamkeit von Onkologika beim individuellen Patienten. Unser Hauptartikel informiert an Hand von Beispielen, u.a. aus der Psychopharmakologie, über den Sinn und Unsinn pharmakogenetischer Tests.</p>
<p><b id="2">PCSK-9-Hemmer Alirocumab: statistisch signifikante aber klinisch geringe Effekte</b></p>
<p>In der lang erwarteten ODYSSEY OUTCOME Studie konnten bei Patienten nach einem akuten Koronarsyndrom statistisch signifikante aber klinisch geringe Effekte durch eine Behandlung mit dem PCSK9 Hemmer Alirocumab nachgewiesen werden. Die Patienten erhielten alle die maximal tolerierte Statin-Dosis und Alirocumab oder Plazebo. Ziel der Behandlung war ein LDL-Cholesterin zwischen 25-50 mg/dL. In Relation zu der erzielten zusätzlichen LDL Senkung (bis zu -62%) waren die klinischen Auswirkungen gering: die kardiovaskuläre Letalität innerhalb von 2,8 Jahren wurde überhaupt nicht und die Gesamt Letalität nur geringfügig gesenkt mit einer Number Needed to Treat von 166. Zudem scheinen bestimmte Subgruppen überhaupt keinen Nutzen von den extrem niedrigen LDL-Werten zu haben. Da auch weiterhin Daten zur Langzeitsicherheit fehlen, ist der von den Kardiologischen Fachverbänden geforderte „breite Zugang“ zu diesen Arzneimitteln abzulehnen.</p>
<p><b id="3">Patienten mit leichter Hypertonie ohne weitere kardiovaskuläre Risikofaktoren: Zweifel am Nutzen einer medikamentösen Therapie</b></p>
<p>Die Entscheidung, wann bei einem Patienten eine blutdrucksenkende Arzneimitteltherapie beginnen sollte, ist nicht immer einfach ─ insbesondere bei Patienten, deren Charakteristika nicht gut in klinischen Studien vertreten sind. Eine große retrospektive Kohortenstudie zeigte nun bei Patienten mit einer leichten Hypertonie (RR:140/90-159/99mmHg) ohne weitere kardiovaskuläre Risikofaktoren keinen Unterschied in der Gesamtsterblichkeit und bei kardiovaskulären Ereignissen zwischen antihypertensiv Behandelten und Unbehandelten.</p>
<p><b id="4">Rivaroxaban zur Antikoagulation nach TAVI ungeeignet</b></p>
<p>In einem Rote-Hand-Brief informiert die Bayer AG in Abstimmung mit der Europäischen Arzneimittel-Agentur, dass die Phase-III-Studie GALILEO vorzeitig abgebrochen wurde. In dieser Studie erhielten Patienten nach TAVI randomisiert eine Rivaroxaban-basierte Antikoagulationsstrategie oder eine Plättchenhemmer-basierte Strategie. Grund für den Studienabbbruch war in vorläufigen Ergebnissen ein Anstieg der Gesamtsterblichkeit sowie von Thromboembolie- und Blutungsereignissen.</p>
<p><b id="5">Demenz bei Patienten mit M. Parkinson: Kombination von Antidementiva und Anticholinergika ungünstig</b></p>
<p>Versicherungsdaten aus den USA zeigen, dass bei Patienten mit M.Parkinson und Demenz häufig Cholinesterasehemmer als Antidementivum und Arzneimittel mit anticholinerger Wirkung (z.b. Spasmolytika oder bestimmte Antidepressiva) zugleich verordnet werden. Dies ist pharmakologisch widersprüchlich und wird daher auch als Medikationsfehler angesehen. In dem Artikel werden Arzneimittel mit anticholinerger Eigenschaften aufgeführt und auf diese wichtige Interaktion hingewiesen.</p>
<p><b id="6">Protonenpumpenhemmer für Patienten auf der Intensivstation mit Risiko für gastrointestinale Blutungen?</b></p>
<p>Eine große prospektive Studie zeigt keinen Nutzen der weitverbreiteten „Stress-Ulkus-Prophylaxe“ mit Protonenpumpenhemmern bei Patienten auf Intensivstationen.</p>
<p><b id="7">Ethische Aspekte der Herzschrittmachertherapie</b></p>
<p>Ethische Aspekte der Herzschrittmachertherapie reichen von (fehlenden) Handlungsanweisungen für Situationen am Lebensende über vielschichtige Interessenkonflikte und Probleme, die sich aus dem raschen technologischen Fortschritt ergeben. Hinzu kommt eine immer größer werdende Diskrepanz zwischen industrieseitig angebotener High-Tech-Medizin und der für Patienten und Gesundheitssysteme erschwinglichen und verfügbaren Versorgung. Der Artikel diskutiert einige dieser für Patienten, Angehörigen und ÄrztInnen</p>
<p><strong>Kurznachrichten</strong></p>
<p><strong>Unser Mitherausgeber Wolf-Dieter Ludwig</strong> wurde am 07.12.2018 erneut zum Vorsitzenden der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft (AkdÄ) gewählt. Er bekleidet dieses Amt seit 2007 (<a href="https://www.akdae.de/Kommission/Presse/Pressemitteilungen/index.htm">https://www.akdae.de/Kommission/Presse/Pressemitteilungen/index.htm</a>).</p>
<p><strong>Bundesrat stimmt für Abschaffung von Importquote für Arzneimittel</strong> Damit folgt dieses Gremium den Empfehlungen der Task Force zur Aufklärung der Vorgänge um den brandenburgischen Arzneimittelhändler Lunapharm (s. ARZNEIMITTELBRIEF November). Weitere Empfehlungen waren u.a.: bessere organisatorische Abläufe und adäquate, kompetente personelle Ausstattung sowohl der Aufsichtsbehörden (<a href="https://www.bundesrat.de/pk-top.html?id=18-973-27">https://www.bundesrat.de/pk-top.html?id=18-973-27</a>).</p>
<p><strong>Nützliche Quellen im Netz</strong><br />
<strong>The SIDER database of drugs and side effects</strong> ist eine nicht kommerzielle, barrierefreie Recherche-Datenbank zu unerwünschten Arzneimittelreaktionen (UAW). Listet tabellarisch die Informationen aus den Fachinformationen und Einzelfallberichte auf. Einfache, schnelle Recherchefunktion. Herausgegeben von European Molecular Biology Laboratory (EMBL), in Heidelberg (<a href="http://sideeffects.embl.de/">http://sideeffects.embl.de/</a>)</p>
<p>Viel Spaß beim Lesen des aktuellen Newsletters,</p>
<p>Ihre Herausgeber Wolf-Dieter Ludwig und Jochen Schuler.</p>
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		<title>Nahrungsergänzungsmittel: Wenig bis kein kardiovaskulärer Nutzen</title>
		<link>https://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten/nahrungsergaenzungsmittel-wenig-bis-kein-kardiovaskulaerer-nutzen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[henk-amb]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Dec 2018 16:15:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Antioxidanzien]]></category>
		<category><![CDATA[Apoplektischer Insult]]></category>
		<category><![CDATA[Arteriosklerose]]></category>
		<category><![CDATA[Folsäure]]></category>
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		<category><![CDATA[Kalzium]]></category>
		<category><![CDATA[Kalzium-Supplemente]]></category>
		<category><![CDATA[Mineral-Supplemente]]></category>
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		<category><![CDATA[Multivitamin-Supplemente]]></category>
		<category><![CDATA[Multivitamine]]></category>
		<category><![CDATA[Myokardinfarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Nahrungsergänzungsmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Niacin]]></category>
		<category><![CDATA[Schlaganfall]]></category>
		<category><![CDATA[Vitamin-B-Komplex]]></category>
		<category><![CDATA[Vitamin-Supplemente]]></category>
		<category><![CDATA[Vitamine]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>AMB 2018, 52, 81  Nahrungsergänzungsmittel: Wenig bis kein kardiovaskulärer Nutzen Zusammenfassung: Ein aktuelles Review untersuchte die Wirksamkeit von Nahrungsergänzungsmitteln auf kardiovaskuläre Endpunkte bei Personen, die keinen nachgewiesenen Mangel an Vitaminen und Mineralstoffen hatten. Abgesehen von einer mäßigen Reduktion von Schlaganfällen durch Folsäure zeigten sich dabei – wie bereits in einem großen Review vor fünf Jahren [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span id="Content1_UCAnzeigeArtikel1_AnzeigeNr">AMB 2018, <strong>52</strong>, 81 </span></p>
<h2>Nahrungsergänzungsmittel: Wenig bis kein kardiovaskulärer Nutzen</h2>
<p><b>Zusammenfassung: </b>Ein aktuelles Review untersuchte die Wirksamkeit von Nahrungsergänzungsmitteln auf kardiovaskuläre Endpunkte bei Personen, die keinen nachgewiesenen Mangel an Vitaminen und Mineralstoffen hatten. Abgesehen von einer mäßigen Reduktion von Schlaganfällen durch Folsäure zeigten sich dabei – wie bereits in einem großen Review vor fünf Jahren (2) – allenfalls geringfügige positive und bei Antioxidanzien und Niacin sogar negative Effekte. Empfehlungen, solche Nahrungsergänzungsmittel zur Protektion oder gar Behandlung kardiovaskulärer Erkrankungen einzunehmen, sind nicht evidenzbasiert. Der nur aus einer einzigen Studie stammende positive präventive Effekt von Folsäure auf kardiovaskuläre Ereignisse muss in großen Studien weiter untersucht werden. <a href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2018&amp;S=81">bitte Artikel Abonnieren==&gt;&gt;</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Alle Artikel zum Schlagwort: Nahrungsergänzungsmittel,</h2>
<p>Nahrungsergänzungsmittel: Wenig bis kein kardiovaskulärer Nutzen <a class="link" href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2018&amp;S=81" target="_self">2018, <b>52</b>, 81</a><br />
„Supplementierung” mit antioxidativen Vitaminen erhöht eher das Letalitätsrisiko <a class="link" href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2007&amp;S=76" target="_self">2007, <b>41</b>, 76</a></p>
<p><strong>Verlässliche Daten zu Arzneimitteln</strong><strong>DER ARZNEIMITTELBRIEF</strong> informiert seit 1967 Ärzte, Medizinstudenten, Apotheker und Angehörige anderer Heilberufe über Nutzen und Risiken von Arzneimitteln.</p>
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		<title>Primärprävention &#8211; Azetylsalizylsäure ist nicht zu empfehlen</title>
		<link>https://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten/azetylsalizylsaeure-ist-nicht-zu-empfehlen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[henk-amb]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Oct 2018 15:17:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Acetylsalicylsäure]]></category>
		<category><![CDATA[Akutes Koronarsyndrom]]></category>
		<category><![CDATA[Angina pectoris]]></category>
		<category><![CDATA[Apoplektischer Insult]]></category>
		<category><![CDATA[ARRIVE-Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Arteriosklerose]]></category>
		<category><![CDATA[ASCEND-Studie]]></category>
		<category><![CDATA[ASPREE-Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Azetylsalizylsäure]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetes mellitus Typ 2]]></category>
		<category><![CDATA[Herzinfarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Hirninfarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Koronare Herzkrankheit]]></category>
		<category><![CDATA[Myokardinfarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Omega-3-Fettsäuren]]></category>
		<category><![CDATA[Schlaganfall]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>AMB 2018, 52, 73 Azetylsalizylsäure ist nicht zu empfehlen für die Primärprävention kardiovaskulärer Erkrankungen Zusammenfassung: Drei aktuelle große Studien belegen, dass Azetylsalizylsäure (ASS) in niedriger Dosierung (100 mg/d) zur Primärprävention kardiovaskulärer Erkrankungen bei gesunden älteren Menschen (&#62; 70 Jahre) und Menschen mit moderat erhöhtem kardiovaskulärem Risiko nicht wirksamer ist als Plazebo. Auch in der Hochrisikogruppe der Diabetiker ist [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>AMB 2018, <strong>52</strong>, 73</p>
<h2>Azetylsalizylsäure ist nicht zu empfehlen für die Primärprävention kardiovaskulärer Erkrankungen</h2>
<p><b>Zusammenfassung:</b> Drei aktuelle große Studien belegen, dass Azetylsalizylsäure (ASS) in niedriger Dosierung (100 mg/d) zur Primärprävention kardiovaskulärer Erkrankungen bei gesunden älteren Menschen (&gt; 70 Jahre) und Menschen mit moderat erhöhtem kardiovaskulärem Risiko nicht wirksamer ist als Plazebo. Auch in der Hochrisikogruppe der Diabetiker ist niedrig dosierte ASS nur gering wirksam (Number Needed to Treat = 90 bei &gt; 7 Jahren Anwendung). Diesem fehlenden bzw. geringen Nutzen von ASS steht ein zwar insgesamt geringes, aber im Vergleich zu Plazebo signifikant höheres Blutungsrisiko gegenüber und bei älteren Menschen sogar ein höheres Sterberisiko. Deshalb ist ein regelhafter Einsatz von ASS zur Primärprävention bei den genannten Populationen abzulehnen. Ein protektiver Effekt von ASS auf die Entstehung von Darmkrebs war in diesen Studien nicht nachweisbar, wird allerdings auch nur für die längerfristige Einnahme diskutiert. Die Einnahme von Omega-3-Fettsäuren (1 g/d) ergab nach 7,4 Jahren hinsichtlich der kardiovaskulären Prävention keine größere Wirksamkeit als Plazebo. <a href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2018&amp;S=73">bitte Artikel Abonnieren==&gt;&gt;</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Alle Artikel zum Schlagwort: Azetylsalizylsäure,</h2>
<p>Azetylsalizylsäure ist nicht zu empfehlen für die Primärprävention kardiovaskulärer Erkrankungen <a class="link1" href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2018&amp;S=72" target="_self">2018, <b>52</b>, 73</a><br />
Leserbrief: Zur Indikation einer dualen oder dreifachen antithrombotischen Therapie <a class="link" href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2018&amp;S=72" target="_self">2018, <b>52</b>, 72</a><br />
Azetylsalizylsäure und Esomeprazol zur Karzinomprophylaxe beim Barrett-Ösophagus <a class="link" href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2018&amp;S=63" target="_self">2018, <b>52</b>, 63</a><br />
Leserbrief &#8211; COMPASS-Studie: ASS plus direkte orale Antikoagulanzien (DOAK) bei stabiler Koronarer Herzkrankheit? <a class="link" href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2018&amp;S=32" target="_self">2018, <b>52</b>, 32</a><br />
Leserbrief &#8211; Nochmals: Geographische Unterschiede bei Studienergebnissen. Die PLATO-Studie <a class="link" href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2018&amp;S=24" target="_self">2018, <b>52</b>, 24</a><br />
Thromboembolie-Prophylaxe nach Hüft- oder Kniegelenkersatz – ASS versus Rivaroxaban <a class="link" href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2018&amp;S=21" target="_self">2018, <b>52</b>, 21</a><br />
Frühe „Deeskalation“ der dualen Plättchenhemmung nach Akutem Koronarsyndrom? <a class="link" href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2018&amp;S=01" target="_self">2018, <b>52</b>, 01</a><br />
Nochmals antikoagulatorische Tripel-Therapie: RE-DUAL-PCI-Studie – eine vergebene Chance <a class="link" href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2017&amp;S=94" target="_self">2017, <b>51</b>, 94</a><br />
Geographische Unterschiede bei Studienergebnissen im Zeitalter der globalisierten klinischen Forschung <a class="link" href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2017&amp;S=61" target="_self">2017, <b>51</b>, 61</a><br />
Hohes Blutungsrisiko unter ASS bei alten Patienten <a class="link" href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2017&amp;S=54" target="_self">2017, <b>51</b>, 54</a><br />
Koronarinterventionen bei Patienten mit Vorhofflimmern: Die Tripel-Therapie mit Antikoagulanzien im Wandel <a class="link" href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2017&amp;S=17" target="_self">2017, <b>51</b>, 17</a><br />
Ticagrelor versus ASS bei akutem Schlaganfall oder transitorischer ischämischer Attacke <a class="link" href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2016&amp;S=42" target="_self">2016, <b>50</b>, 42</a><br />
Wie steht es denn um Ihren Notfallkoffer? <a class="link" href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2016&amp;S=24DB01" target="_self">2016, <b>50</b>, 24DB01</a><br />
Duale Hemmung der Thrombozytenaggregation nach Myokardinfarkt – auf Dauer? <a class="link" href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2015&amp;S=84" target="_self">2015, <b>49</b>, 84</a><br />
Hohe Dosen Ibuprofen erhöhen kardiovaskuläre Risiken <a class="link" href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2015&amp;S=40" target="_self">2015, <b>49</b>, 40</a><br />
Leserbrief: Vorhofflimmern: ASS ist keine Alternative zu oralen Antikoagulanzien bei hochbetagten Menschen mit Sturzgefahr <a class="link" href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2015&amp;S=23" target="_self">2015, <b>49</b>, 23</a><br />
Prophylaxe von Schlaganfällen bei Frauen: Synopsis von Empfehlungen der American Heart/Stroke Associations <a class="link" href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2014&amp;S=69" target="_self">2014, <b>48</b>, 69</a><br />
Neues zu Dauer und Intensität der dualen Plättchenhemmung nach Implantation koronarer Stents <a class="link" href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2014&amp;S=61b" target="_self">2014, <b>48</b>, 61b</a></p>
<p><a href="https://der-arzneimittelbrief.de">CME Fortbildung für Ärzte</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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<p><strong>Verlässliche Daten zu Arzneimitteln</strong><strong>DER ARZNEIMITTELBRIEF</strong> informiert seit 1967 Ärzte, Medizinstudenten, Apotheker und Angehörige anderer Heilberufe über Nutzen und Risiken von Arzneimitteln.</p>
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<p>The post <a href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten/azetylsalizylsaeure-ist-nicht-zu-empfehlen/">Primärprävention &#8211; Azetylsalizylsäure ist nicht zu empfehlen</a> appeared first on <a href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten">Der Arzneimittelbrief</a>.</p>
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		<title>Statine zur Primärprävention nur bis zum 75. Lebensjahr?</title>
		<link>https://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten/statine-zur-primaerpraevention-nur-bis-zum-75-lebensjahr/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[henk-amb]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Oct 2018 10:08:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Akutes Koronarsyndrom]]></category>
		<category><![CDATA[Alter]]></category>
		<category><![CDATA[Angina pectoris]]></category>
		<category><![CDATA[Apoplektischer Insult]]></category>
		<category><![CDATA[Arteriosklerose]]></category>
		<category><![CDATA[Atorvastatin]]></category>
		<category><![CDATA[Cholesterin]]></category>
		<category><![CDATA[Cholesterinsynthese-Hemmer]]></category>
		<category><![CDATA[CSE-Hemmer]]></category>
		<category><![CDATA[Fluvastatin]]></category>
		<category><![CDATA[Geriatrische Patienten]]></category>
		<category><![CDATA[Herzinfarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Hirninfarkt]]></category>
		<category><![CDATA[HMG-CoA-Reduktase-Hemmer]]></category>
		<category><![CDATA[Hypercholesterinämie]]></category>
		<category><![CDATA[Koronare Herzkrankheit]]></category>
		<category><![CDATA[Lipidsenker]]></category>
		<category><![CDATA[Lovastatin]]></category>
		<category><![CDATA[Myokardinfarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Pravastatin]]></category>
		<category><![CDATA[Rosuvastatin]]></category>
		<category><![CDATA[Schlaganfall]]></category>
		<category><![CDATA[Simvastatin Diabetes mellitus Typ 2]]></category>
		<category><![CDATA[Statine]]></category>
		<category><![CDATA[Verordnungsverhalten]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten/?p=4369</guid>

					<description><![CDATA[<p>AMB 2018, 52, 77  Statine zur Primärprävention nur bis zum 75. Lebensjahr? Fazit: Register-Daten aus Spanien zeigen, dass eine neu begonnene Primärprävention mit Statinen bei Menschen &#62; 75 Jahren ohne Typ-2-Diabetes nicht mit einer Reduktion kardiovaskulärer Ereignisse und Letalität assoziiert ist. Nur bei Typ-2-Diabetikern im Alter von 75-84 Jahren scheinen sich Statine günstig auf die Inzidenz atherosklerotischer Herz-Kreislauf-Erkrankungen [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten/statine-zur-primaerpraevention-nur-bis-zum-75-lebensjahr/">Statine zur Primärprävention nur bis zum 75. Lebensjahr?</a> appeared first on <a href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten">Der Arzneimittelbrief</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span id="Content1_UCAnzeigeArtikel1_AnzeigeNr">AMB 2018, <strong>52</strong>, 77 </span></p>
<h2>Statine zur Primärprävention nur bis zum 75. Lebensjahr?</h2>
<p><b>Fazit:</b> Register-Daten aus Spanien zeigen, dass eine neu begonnene Primärprävention mit Statinen bei Menschen &gt; 75 Jahren ohne Typ-2-Diabetes nicht mit einer Reduktion kardiovaskulärer Ereignisse und Letalität assoziiert ist. Nur bei Typ-2-Diabetikern im Alter von 75-84 Jahren scheinen sich Statine günstig auf die Inzidenz atherosklerotischer Herz-Kreislauf-Erkrankungen auszuwirken. Die Effekte bei den Diabetikern waren jedoch gering und ab dem 85. Lebensjahr nicht mehr nachzuweisen. Aufgrund dieser Befunde sollte die weit verbreitete Neuverordnung von Statinen bei älteren Menschen ohne manifeste kardiovaskuläre Krankheiten unterbleiben. <a href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2018&amp;S=77">bitte Artikel Abonnieren==&gt;&gt;</a></p>
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<h2>Alle Artikel zum Schlagwort: Statine,</h2>
<p>Statine zur Primärprävention nur bis zum 75. Lebensjahr? <a class="link" href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2018&amp;S=77" target="_self">2018, <b>52</b>, 77</a><br />
Verschleiertes Pharmamarketing für PCSK-9-Hemmer in medizinischen Fachzeitschriften <a class="link" href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2017&amp;S=72DB01" target="_self">2017, <b>51</b>, 72DB01</a><br />
Nochmals zur Nutzen-Risiko-Relation von Statinen <a class="link" href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2017&amp;S=36" target="_self">2017, <b>51</b>, 36</a><br />
<a class="link1" href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2017&amp;S=32" target="_self">Leserbrief: Statin-Myopathie und PCSK9-Hemmer</a> <a class="link" href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2017&amp;S=32" target="_self">2017, <b>51</b>, 32</a><br />
Therapie mit Statinen: akzeptables Risiko und deutlicher Nutzen bei adäquater Indikation <a class="link" href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2017&amp;S=19" target="_self">2017, <b>51</b>, 19</a><br />
Leserbrief: Atorvastatin und Schwangerschaft <a class="link" href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2017&amp;S=08" target="_self">2017, <b>51</b>, 08</a><br />
Leserbrief: Familiäre Hyperlipoproteinämie und Unverträglichkeit von Statinen <a class="link" href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2016&amp;S=72DB01" target="_self">2016, <b>50</b>, 72DB01</a><br />
Leserbrief: IMPROVE-IT: Wirklich eine Verbesserung durch Ezetimib? <a class="link" href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2015&amp;S=64a" target="_self">2015, <b>49</b>, 64a</a><br />
Erstmals eine randomisierte Studie zu den Auswirkungen nach Absetzen von Statinen <a class="link" href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2015&amp;S=38" target="_self">2015, <b>49</b>, 38</a><br />
Statine sind bei Frauen und Männern kardiovaskulär gleich stark protektiv wirksam <a class="link" href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2015&amp;S=11" target="_self">2015, <b>49</b>, 11</a><br />
Ezetimib: Blockbuster nach zwölf Jahren immer noch ohne überzeugenden Nutzen <a class="link" href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2015&amp;S=04" target="_self">2015, <b>49</b>, 04</a></p>
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<p><strong>Verlässliche Daten zu Arzneimitteln</strong><strong>DER ARZNEIMITTELBRIEF</strong> informiert seit 1967 Ärzte, Medizinstudenten, Apotheker und Angehörige anderer Heilberufe über Nutzen und Risiken von Arzneimitteln.</p>
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<p><strong>DER ARZNEIMITTELBRIEF</strong> erscheint als unabhängige Zeitschrift ohne Werbeanzeigen der Pharmaindustrie. Er wird ausschließlich durch seine Leserinnen und Leser, d. h. durch die Abonnenten, finanziert. Wir bitten Sie deshalb um Verständnis, dass wir aktuelle Artikel nur auszugsweise veröffentlichen können.</p>
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		<title>Kardiovaskuläre Ereignisse und Tod als Funktion von fünf Risikofaktoren bei Patienten mit Typ-2-Diabetes mellitus</title>
		<link>https://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten/kardiovaskulaere-ereignisse-und-tod-als-funktion-von-fuenf-risikofaktoren-bei-patienten-mit-typ-2-diabetes-mellitus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[henk-amb]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Sep 2018 14:26:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Akutes Koronarsyndrom]]></category>
		<category><![CDATA[Angina pectoris]]></category>
		<category><![CDATA[Apoplektischer Insult]]></category>
		<category><![CDATA[Arteriosklerose]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetes mellitus Typ 2]]></category>
		<category><![CDATA[HbA1c]]></category>
		<category><![CDATA[Herzinfarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Herzinsuffizienz]]></category>
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		<category><![CDATA[Myokardinfarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Proteinurie]]></category>
		<category><![CDATA[Rauchen]]></category>
		<category><![CDATA[Schlaganfall]]></category>
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					<description><![CDATA[<p> AMB 2018, 52, 68  Kardiovaskuläre Ereignisse und Tod als Funktion von fünf Risikofaktoren bei Patienten mit Typ-2-Diabetes mellitus Fazit: Eine Kohortenstudie, basierend auf staatlichen schwedischen Gesundheitsregistern mit Erhebungen zwischen 1998 und 2012, ergab, dass die Letalität und die Zahl kardiovaskulärer Ereignisse (KVE) bei Typ-2-Diabetikern (DM2) innerhalb von 5,7 Jahren annähernd kontinuierlich mit der Zahl der Risikofaktoren [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span id="Content1_UCAnzeigeArtikel1_AnzeigeNr"> AMB 2018, <strong>52</strong>, 68 </span></p>
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<h2>Kardiovaskuläre Ereignisse und Tod als Funktion von fünf Risikofaktoren bei Patienten mit Typ-2-Diabetes mellitus</h2>
</div>
<p><b>Fazit:</b> Eine Kohortenstudie, basierend auf staatlichen schwedischen Gesundheitsregistern mit Erhebungen zwischen 1998 und 2012, ergab, dass die Letalität und die Zahl kardiovaskulärer Ereignisse (KVE) bei Typ-2-Diabetikern (DM2) innerhalb von 5,7 Jahren annähernd kontinuierlich mit der Zahl der Risikofaktoren (HbA1c, LDL-C, Hypertonie, Proteinurie, Rauchen) zur Zeit des Einschlusses in die Studie zunahm. Je jünger die Patienten bei Einschluss (&lt; 55 Jahre bis 65 Jahre) waren, umso stärker war die Assoziation zwischen negativen Effekten der Risikofaktoren und Ereignisrate. Patienten mit DM2 und ohne Risikofaktoren (ob primär oder als Ergebnis von Therapiemaßnahmen) hatten eine nicht oder nur gering erhöhte KVE und Letalität im Vergleich mit epidemiologisch vergleichbaren Nicht-Diabetikern. <a href="http://https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2018&amp;S=68">Bitte Artikel abonnieren==&gt;</a></p>
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<h2>Alle Artikel zum Schlagwort: Diabetes mellitus Typ 2,</h2>
<p>Kardiovaskuläre Ereignisse und Tod als Funktion von fünf Risikofaktoren bei Patienten mit Typ-2-Diabetes mellitus <a class="link" href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2018&amp;S=68" target="_self">2018, <b>52</b>, 68</a><br />
Kardiovaskuläre Risiken und Hypoglykämien nach Umsetzen von Metformin auf Sulfonylharnstoffe <a class="link" href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2018&amp;S=62" target="_self">2018, <b>52</b>, 62</a><br />
Sind ACE-Hemmer bei Hypertonie inzwischen obsolet? <a class="link" href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2018&amp;S=51" target="_self">2018, <b>52</b>, 51</a><br />
DER ARZNEIMITTELBRIEF Jahrgang 2017 <a class="link" href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2018&amp;S=08DB01" target="_self">2018, <b>52</b>, 08DB01</a><br />
Diabetes mellitus Typ 2: Gewichtsabnahme, von Hausarztpraxen begleitet, kann zur Remission führen <a class="link" href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2018&amp;S=06" target="_self">2018, <b>52</b>, 06</a><br />
Leserbrief: SGLT2-Hemmer: Amputationen bei Behandlung mit Canagliflozin bzw. Empagliflozin <a class="link" href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2017&amp;S=96" target="_self">2017, <b>51</b>, 96</a><br />
Ist bei Typ-2-Diabetikern ohne Insulintherapie die regelmäßige Selbstmessung des Blutzuckers hilfreich? <a class="link" href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2017&amp;S=84" target="_self">2017, <b>51</b>, 84</a><br />
Effekte von Liraglutid und SGLT2-Inhibitoren auf kardiovaskuläre und renale Folgeerkrankungen bei Typ-2-Diabetikern <a class="link" href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2017&amp;S=75" target="_self">2017, <b>51</b>, 75</a><br />
Änderungen der Letalität und der kardiovaskulären Ereignisse bei Diabetikern von 1998 bis 2014 in Schweden <a class="link" href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2017&amp;S=35" target="_self">2017, <b>51</b>, 35</a><br />
Liraglutid: ein weiteres Antidiabetikum, das die kardiovaskuläre Prognose bei Typ-2-Diabetikern verbessert? <a class="link" href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2016&amp;S=66" target="_self">2016, <b>50</b>, 66</a><br />
Plazeboeffekte in der Therapie des Typ-2-Diabetes <a class="link" href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2016&amp;S=65" target="_self">2016, <b>50</b>, 65</a><br />
Neues zu Nebenwirkungen von SGLT-2-Hemmern bei Diabetes mellitus Typ 2 <a class="link" href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2016&amp;S=52" target="_self">2016, <b>50</b>, 52</a><br />
Beschlüsse des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) zur frühen Nutzenbewertung neuer Arzneimittel <a class="link" href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2016&amp;S=31b" target="_self">2016, <b>50</b>, 31b</a><br />
Eine weitere Metaanalyse zum optimalen Ausmaß der Blutdrucksenkung bei Hypertonikern (mit Diabetes mellitus) <a class="link" href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2016&amp;S=27" target="_self">2016, <b>50</b>, 27</a><br />
Beschlüsse des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) zur frühen Nutzenbewertung neuer Arzneimittel <a class="link" href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2015&amp;S=96" target="_self">2015, <b>49</b>, 96</a><br />
Empagliflozin: Erstes neues orales Antidiabetikum mit Verbesserung der kardiovaskulären Prognose bei Typ-2-Diabetikern? <a class="link" href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2015&amp;S=82" target="_self">2015, <b>49</b>, 82</a><br />
Beschlüsse des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) zur frühen Nutzenbewertung neuer Arzneimittel <a class="link" href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2015&amp;S=79b" target="_self">2015, <b>49</b>, 79b</a><br />
Beschlüsse des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) zur frühen Nutzenbewertung neuer Arzneimittel <a class="link" href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2015&amp;S=79b" target="_self">2015, <b>49</b>, 79b</a><br />
Metformin für Diabetiker mit Niereninsuffizienz? <a class="link" href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2015&amp;S=70" target="_self">2015, <b>49</b>, 70</a><br />
Beschlüsse des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) zur frühen Nutzenbewertung neuer Arzneimittel <a class="link" href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2015&amp;S=47" target="_self">2015, <b>49</b>, 47</a><br />
Beschlüsse des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) zur frühen Nutzenbewertung neuer Arzneimittel <a class="link" href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2015&amp;S=47" target="_self">2015, <b>49</b>, 47</a><br />
Beschlüsse des gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) zur frühen Nutzenbewertung von Arzneimitteln <a class="link" href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2015&amp;S=15b" target="_self">2015, <b>49</b>, </a>15b<br />
Beschlüsse des gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) zur frühen Nutzenbewertung von Arzneimitteln <a class="link" href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2014&amp;S=96" target="_self">2014, <b>48</b>, </a>96<br />
Beschlüsse des gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) zur frühen Nutzenbewertung von Arzneimitteln <a class="link" href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2014&amp;S=96" target="_self">2014, <b>48</b>, 96</a><br />
Diabetiker mit Koronarer Herzkrankheit: aortokoronare Bypass-Operation, perkutane Koronarintervention oder „nur“ Arzneimittel? <a class="link" href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2014&amp;S=04" target="_self">2014, <b>48</b>, 04</a><br />
Nochmals: Gliptine und Verminderung kardiovaskulärer Risiken bei Typ-2-Diabetikern <a class="link" href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2013&amp;S=93a" target="_self">2013, <b>47</b>, 93a</a><br />
Beschlüsse des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) zur Nutzenbewertung von Arzneimitteln <a class="link" href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2013&amp;S=85" target="_self">2013, <b>47</b>, 85</a><br />
Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA): Kein erhöhtes Risiko für Pankreas-Neoplasien durch Inkretinmimetika <a class="link" href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2013&amp;S=72" target="_self">2013, <b>47</b>, 72</a><br />
Saxagliptin ohne Nutzen hinsichtlich kardiovaskulärer Endpunkte <a class="link" href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2013&amp;S=62b" target="_self">2013, <b>47</b>, 62b</a></p>
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<p><strong>Verlässliche Daten zu Arzneimitteln</strong><strong>DER ARZNEIMITTELBRIEF</strong> informiert seit 1967 Ärzte, Medizinstudenten, Apotheker und Angehörige anderer Heilberufe über Nutzen und Risiken von Arzneimitteln.</p>
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<p><strong>DER ARZNEIMITTELBRIEF</strong> erscheint als unabhängige Zeitschrift ohne Werbeanzeigen der Pharmaindustrie. Er wird ausschließlich durch seine Leserinnen und Leser, d. h. durch die Abonnenten, finanziert. Wir bitten Sie deshalb um Verständnis, dass wir aktuelle Artikel nur auszugsweise veröffentlichen können.</p>
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		<item>
		<title>Leserbrief: zu Indikation einer dualen oder dreifachen antithrombotischen Therapie</title>
		<link>https://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten/indikation-einer-dualen-oder-dreifachen-antithrombotischen-therapie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[henk-amb]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Sep 2018 13:20:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Absolute Arrhythmie]]></category>
		<category><![CDATA[Acetylsalicylsäure]]></category>
		<category><![CDATA[Antikoagulanzien]]></category>
		<category><![CDATA[Apoplektischer Insult]]></category>
		<category><![CDATA[ASS]]></category>
		<category><![CDATA[Azetylsalizylsäure]]></category>
		<category><![CDATA[Clopidogrel]]></category>
		<category><![CDATA[Direkte orale Antikoagulanzien]]></category>
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		<category><![CDATA[NOAK]]></category>
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		<category><![CDATA[Perkutane Koronarintervention]]></category>
		<category><![CDATA[Perkutane transluminale koronare Angioplastie]]></category>
		<category><![CDATA[Phenprocoumon]]></category>
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		<category><![CDATA[PTCA]]></category>
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		<category><![CDATA[Schlaganfall]]></category>
		<category><![CDATA[Stent]]></category>
		<category><![CDATA[Thromboembolie]]></category>
		<category><![CDATA[Ticagrelor]]></category>
		<category><![CDATA[Tripel-Therapie]]></category>
		<category><![CDATA[Vorhofflimmern]]></category>
		<category><![CDATA[Warfarin]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten/?p=4323</guid>

					<description><![CDATA[<p>AMB 2018, 52, 72  Leserbrief: Zur Indikation einer dualen oder dreifachen antithrombotischen Therapie Frage von Dr. U.S. aus H.: &#62;&#62; Aufgrund des interessanten Beitrags in der Ausgabe Juni 2018 des AMB würde ich gerne noch zu dem gesamten Thema Fragen stellen, da hier aus Kliniken nach Gefäßeingriffen diverse nicht nachvollziehbare Entlassmedikationen auftauchen. Nach Stent-Implantationen kam [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten/indikation-einer-dualen-oder-dreifachen-antithrombotischen-therapie/">Leserbrief: zu Indikation einer dualen oder dreifachen antithrombotischen Therapie</a> appeared first on <a href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten">Der Arzneimittelbrief</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span id="Content1_UCAnzeigeArtikel1_AnzeigeNr">AMB 2018, <strong>52</strong>, 72 </span></p>
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<h1>Leserbrief: Zur Indikation einer dualen oder dreifachen antithrombotischen Therapie</h1>
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<p><b>Frage</b> von Dr. U.S. aus H.: &gt;&gt; Aufgrund des interessanten Beitrags in der Ausgabe Juni 2018 des AMB würde ich gerne noch zu dem gesamten Thema Fragen stellen, da hier aus Kliniken nach Gefäßeingriffen diverse nicht nachvollziehbare Entlassmedikationen auftauchen. Nach Stent-Implantationen kam es hier zuletzt zu Entlassmedikationen mit einer Tripel-Therapie von Apixaban, Azetylsalizylsäure (ASS) plus Clopidogrel sowie auch häufiger zur Empfehlung eines direkten oralen Antikoagulanz (DOAK) plus ASS. Gibt es bezüglich der dualen oder auch einer kurzzeitigen Tripeltherapie nach Stent-Implantation bei Patienten mit Vorhofflimmern und Einnahme eines DOAK eine Zulassung? <a href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2018&amp;S=72">Bitte Artikel abonnieren==&gt;</a></p>
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<h2>Alle Artikel zum Schlagwort: Vorhofflimmern,</h2>
<p>Leserbrief: Zur Indikation einer dualen oder dreifachen antithrombotischen Therapie <a class="link" href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2018&amp;S=72" target="_self">2018, <b>52</b>, 72</a><br />
Direkte orale Antikoagulanzien vs. Phenprocoumon – eine Analyse von Versicherungsdaten aus Deutschland <a class="link" href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2018&amp;S=49" target="_self">2018, <b>52</b>, 49</a><br />
Vorhofflimmern bei Herzinsuffizienz: Verbesserung der Prognose durch Ablationsbehandlung möglich? <a class="link" href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2018&amp;S=19" target="_self">2018, <b>52</b>, 19</a><br />
DER ARZNEIMITTELBRIEF Jahrgang 2017 <a class="link" href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2018&amp;S=08DB01" target="_self">2018, <b>52</b>, 08DB01</a><br />
Nochmals antikoagulatorische Tripel-Therapie: RE-DUAL-PCI-Studie – eine vergebene Chance <a class="link" href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2017&amp;S=94" target="_self">2017, <b>51</b>, 94</a><br />
Leserbrief: Therapie mit oralen Antikoagulanzien bei Patienten mit Niereninsuffizienz <a class="link" href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2017&amp;S=87" target="_self">2017, <b>51</b>, 87</a><br />
Vorhofflimmern: Dauerhafte Antikoagulation nicht immer indiziert <a class="link" href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2017&amp;S=85" target="_self">2017, <b>51</b>, 85</a><br />
Leserbrief: Nochmals: Perioperatives Heparin-Bridging (Ergänzung und Korrektur) <a class="link" href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2017&amp;S=71b" target="_self">2017, <b>51</b>, 71b</a><br />
Leserbrief : Vorhofflimmern: Heparine zur Überbrückung einer Pause der oralen Thromboembolie-Prophylaxe (Bridging)? <a class="link" href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2017&amp;S=63b" target="_self">2017, <b>51</b>, 63b</a><br />
Koronarinterventionen bei Patienten mit Vorhofflimmern: Die Tripel-Therapie mit Antikoagulanzien im Wandel <a class="link" href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2017&amp;S=17" target="_self">2017, <b>51</b>, 17</a><br />
Ablation bei Vorhofflimmern: Die Verantwortung endet nicht, wenn der Patient das Krankenhaus verlassen hat. <a class="link" href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2017&amp;S=14" target="_self">2017, <b>51</b>, 14</a><br />
Neues zur oralen Antikoagulation bei Vorhofflimmern <a class="link" href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2017&amp;S=03" target="_self">2017, <b>51</b>, 03</a><br />
Neues zur oralen Antikoagulation bei Vorhofflimmern <a class="link" href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2017&amp;S=03" target="_self">2017, <b>51</b>, 03</a><br />
Zurückziehen bereits publizierter Artikel – eine neue Dimension der Einflussnahme medizinischer Unternehmer auf wissenschaftliche Ergebnisse? <a class="link" href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2016&amp;S=95" target="_self">2016, <b>50</b>, 95</a><br />
Blutungsrisiko von hochbetagten Patienten bei Therapie mit Vitamin-K-Antagonisten <a class="link" href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2016&amp;S=74" target="_self">2016, <b>50</b>, 74</a><br />
Präventive kardiovaskuläre Wirksamkeit von Warfarin im Alltag bei alten Patient(inn)en nach Schlaganfall mit Vorhofflimmern <a class="link" href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2015&amp;S=76" target="_self">2015, <b>49</b>, 76</a></p>
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<p><strong>Verlässliche Daten zu Arzneimitteln</strong><strong>DER ARZNEIMITTELBRIEF</strong> informiert seit 1967 Ärzte, Medizinstudenten, Apotheker und Angehörige anderer Heilberufe über Nutzen und Risiken von Arzneimitteln.</p>
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		<title>Kardiovaskuläre Risiken und Hypoglykämien nach Umsetzen von Metformin auf Sulfonylharnstoffe</title>
		<link>https://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten/kardiovaskulaere-risiken-und-hypoglykaemien/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[henk-amb]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Aug 2018 09:59:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Apoplektischer Insult]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetes mellitus Typ 2]]></category>
		<category><![CDATA[Glibenclamid]]></category>
		<category><![CDATA[Gliclazid]]></category>
		<category><![CDATA[Glimepirid]]></category>
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		<category><![CDATA[Hypoglykämie]]></category>
		<category><![CDATA[Metformin]]></category>
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		<category><![CDATA[Sulfonylharnstoffe]]></category>
		<category><![CDATA[Tolbutamid]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>AMB 2018, 52, 62  Kardiovaskuläre Risiken und Hypoglykämien nach Umsetzen von Metformin auf Sulfonylharnstoffe Fazit: Eine auf umfangreichen Datenbanken des britischen National Health Service basierende Studie (3) ergab, dass bei Typ-2-Diabetikern das Umsetzen der Therapie von Metformin auf einen Sulfonylharnstoff (SH) oder einer zusätzlichen Verordnung eines SH innerhalb eines Jahres das Risiko für Myokardinfarkte und [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div id="content1"><span id="Content1_UCAnzeigeArtikel1_AnzeigeNr">AMB 2018, <strong>52</strong>, 62 </span></p>
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<h2>Kardiovaskuläre Risiken und Hypoglykämien nach Umsetzen von Metformin auf Sulfonylharnstoffe</h2>
</div>
<p><b>Fazit</b>: Eine auf umfangreichen Datenbanken des britischen National Health Service basierende Studie (3) ergab, dass bei Typ-2-Diabetikern das Umsetzen der Therapie von Metformin auf einen Sulfonylharnstoff (SH) oder einer zusätzlichen Verordnung eines SH innerhalb eines Jahres das Risiko für Myokardinfarkte und für Tod (aus allen Ursachen) signifikant zunahm. Das Risiko für schwere Hypoglykämien nahm um den Faktor 7 zu. Das Risiko für Schlaganfall und kardiovaskulär verursachten Tod erhöhte sich gering (nicht signifikant). Alle Risiken waren deutlich geringer (auch für Hypoglykämien), wenn der SH der Metformin-Therapie hinzugefügt wurde statt von Metformin auf einen SH umzusetzen. Nach der Verordnung eines SH ist es durch Schulung der Patienten und Vereinbarung realistischer Therapieziele (z.B. Höhe des HbA1c) dringend geboten, schwere Hypoglykämien zu vermeiden. <a href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2018&amp;S=62">Bitte Artikel abonnieren==&gt;</a></p>
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<h2>Alle Artikel zum Schlagwort: Hypoglykämie,</h2>
<p>Kardiovaskuläre Risiken und Hypoglykämien nach Umsetzen von Metformin auf Sulfonylharnstoffe <a class="link" href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2018&amp;S=62" target="_self">2018, <b>52</b>, 62</a><br />
Inseltransplantation versus weitere Insulintherapie bei Typ-1-Diabetikern mit gefährlichen Hypoglykämie-Wahrnehmungsstörungen <a class="link" href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2018&amp;S=46" target="_self">2018, <b>52</b>, 46</a><br />
Tramadol erhöht das Risiko für schwere Hypoglykämien und Hyponatriämien <a class="link" href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2015&amp;S=28" target="_self">2015, <b>49</b>, 28</a><br />
Nochmals: Bei der Blutzuckereinstellung von Typ-2-Diabetikern sollte die Komorbidität berücksichtigt werden <a class="link" href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2010&amp;S=29a" target="_self">2010, <b>44</b>, 29a</a><br />
Optimaler HbA<sub>1c</sub>-Zielwert bei Diabetes mellitus Typ 2 weiter umstritten <a class="link" href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2010&amp;S=13" target="_self">2010, <b>44</b>, 13</a><br />
Strenge Blutzuckerkontrolle bei Intensiv-Patienten erhöht Hypoglykämie-Risiko und Letalität <a class="link" href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2009&amp;S=62a" target="_self">2009, <b>43</b>, 62a</a><br />
Blutzuckersenkung bei Patienten mit Diabetes mellitus Typ 2. ACCORD- und ADVANCE-Studie <a class="link" href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2008&amp;S=59" target="_self">2008, <b>42</b>, 59</a><br />
Hypoglykämien infolge Nebenniereninsuffizienz bei Fluticason inhalierenden Kindern mit Asthma <a class="link" href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2002&amp;S=87b" target="_self">2002, <b>36</b>, 87b</a><br />
Der Nutzen von Insulinanaloga in der Therapie des Diabetes mellitus <a class="link" href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2002&amp;S=09" target="_self">2002, <b>36</b>, 09</a><br />
Erhöhte Hypoglykämie-Empfindlichkeit bei gut kontrollierten Typ-2-Diabetikern <a class="link" href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2001&amp;S=15b" target="_self">2001, <b>35</b>, 15b</a></p>
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<p><strong>Verlässliche Daten zu Arzneimitteln</strong><strong>DER ARZNEIMITTELBRIEF</strong> informiert seit 1967 Ärzte, Medizinstudenten, Apotheker und Angehörige anderer Heilberufe über Nutzen und Risiken von Arzneimitteln.</p>
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		<title>Direkte orale Antikoagulanzien vs. Phenprocoumon</title>
		<link>https://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten/direkte-orale-antikoagulanzien-vs-phenprocoumon/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[henk-amb]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Jul 2018 11:48:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Apixaban]]></category>
		<category><![CDATA[Apoplektischer Insult]]></category>
		<category><![CDATA[Dabigatran]]></category>
		<category><![CDATA[Direkte orale Antikoagulanzien]]></category>
		<category><![CDATA[DOAK]]></category>
		<category><![CDATA[Hirninfarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Neue orale Antikoagulanzien]]></category>
		<category><![CDATA[NOAK]]></category>
		<category><![CDATA[Phenprocoumon]]></category>
		<category><![CDATA[Rivaroxaban]]></category>
		<category><![CDATA[Schlaganfall]]></category>
		<category><![CDATA[Vorhofflimmern]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten/?p=4266</guid>

					<description><![CDATA[<p> AMB 2018, 52, 49 Direkte orale Antikoagulanzien vs. Phenprocoumon – eine Analyse von Versicherungsdaten aus Deutschland Zusammenfassung: Eine retrospektive Analyse von Versicherungsdaten aus Deutschland zu klinischen Folgen einer Therapie mit direkten oralen Antikoagulanzien (DOAK) im Vergleich zu Phenprocoumon kam zu unerwarteten Ergebnissen. So traten unter Rivaroxaban nicht weniger Blutungen auf als unter Phenprocoumon, und die [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="content1">
<div id="content1">
<p><span id="Content1_UCAnzeigeArtikel1_AnzeigeNr"></span><span id="Content1_UCAnzeigeArtikel1_AnzeigeNr"> AMB 2018, <strong>52</strong>, 49</span></p>
<h2>Direkte orale Antikoagulanzien vs. Phenprocoumon – eine Analyse von Versicherungsdaten aus Deutschland</h2>
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<p><b>Zusammenfassung: </b>Eine retrospektive Analyse von Versicherungsdaten aus Deutschland zu klinischen Folgen einer Therapie mit direkten oralen Antikoagulanzien (DOAK) im Vergleich zu Phenprocoumon kam zu unerwarteten Ergebnissen. So traten unter Rivaroxaban nicht weniger Blutungen auf als unter Phenprocoumon, und die Gesamtletalität war unter Rivaroxaban deutlich höher als unter Phenprocoumon. Unter Apixaban kam es signifikant häufiger zu Schlaganfällen als unter Phenprocoumon. Ob diese Ergebnisse in der Studienmethodik begründet sind oder auf einer selektiven Verschreibungspraxis oder einer unzureichenden Nachsorge der DOAK-Patienten beruhen, müssen weitere Studien zeigen. Auf jeden Fall sollte der Wahl des für einen Patienten am besten geeigneten oralen Antikoagulanz sowie der wirksamsten und sichersten Dosierung neben dem Therapiemonitoring (vgl. 5) viel mehr Aufmerksamkeit geschenkt werden .<a href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2018&amp;S=49">Bitte Artikel abonnieren==&gt;</a></p>
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<h2>Alle Artikel zum Schlagwort: Antikoagulanzien,</h2>
<p>Antikoagulation bei Vorhofflimmern: Schluss mit dem perioperativen „Bridging“? <a class="link" href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2015&amp;S=75" target="_self">2015, <b>49</b>, 75</a><br />
NOAK: Messung von Serumspiegeln und der Anti-Faktor-Xa-Aktivität zur Steuerung der Dosierung? <a class="link" href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2015&amp;S=60b" target="_self">2015, <b>49</b>, 60b</a><br />
Beschlüsse des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) zur frühen Nutzenbewertung neuer Arzneimittel <a class="link" href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2015&amp;S=47" target="_self">2015, <b>49</b>, 47</a><br />
<a class="link1" href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2015&amp;S=44" target="_self">A</a>dhärenz zu den neuen Antikoagulanzien (NOAK) am Beispiel Dabigatran <a class="link" href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2015&amp;S=44" target="_self">2015, <b>49</b>, 44</a><br />
Leserbrief: Vorhofflimmern: ASS ist keine Alternative zu oralen Antikoagulanzien bei hochbetagten Menschen mit Sturzgefahr <a class="link" href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2015&amp;S=23" target="_self">2015, <b>49</b>, 23</a><br />
Amiodaron in Kombination mit Antikoagulanzien in der ARISTOTLE-Studie (Apixaban vs. Vitamin-K-Antagonist) <a class="link" href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2015&amp;S=12" target="_self">2015, <b>49</b>, 12</a><br />
Kardioversion bei Vorhofflimmern: Strategien, Erfolgsraten<a class="link1" href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2015&amp;S=05" target="_self">, Risiken</a> <a class="link" href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2015&amp;S=05" target="_self">2015, <b>49</b>, 05</a><br />
Verordung von NOAK: Nachdenken und abwägen! <a class="link" href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2014&amp;S=96DB01" target="_self">2014, <b>48</b>, 96DB01</a><br />
Leserbrief: Neue orale Antikoagulanzien oder Vitamin-K-Antagonisten? <a class="link" href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2014&amp;S=71" target="_self">2014, <b>48</b>, 71</a><br />
Neue orale Antikoagulanzien oder Vitamin-K-Antagonisten? Eine aktuelle Metaanalyse <a class="link" href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2014&amp;S=41" target="_self">2014, <b>48</b>, </a><br />
Edoxaban &#8211; noch ein neues orales Antikagulans <a class="link" href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2014&amp;S=12" target="_self">2014, <b>48</b></a></p>
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<p><strong>Verlässliche Daten zu Arzneimitteln</strong><strong>DER ARZNEIMITTELBRIEF</strong> informiert seit 1967 Ärzte, Medizinstudenten, Apotheker und Angehörige anderer Heilberufe über Nutzen und Risiken von Arzneimitteln.</p>
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<p><a href="http://gutepillen-schlechtepillen.de/pages/abo-einzelperson.php" target="_blank"><img loading="lazy" decoding="async" title="Gute Pillen - Schlechte Pillen ist ein ganz besonderes Projekt." src="http://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten/wp-content/uploads/2014/01/GPSP_Banner_AMB_01_2013.jpg" alt="GPSP_Banner_AMB_01_2013" width="150" height="150" /></a> <a href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Abonnement-Einzelnutzer-Studenten.aspx"><img loading="lazy" decoding="async" title="Was bringt DER ARZNEIMITTELBRIEF speziell für Studentinnen und Studenten und den Beginn des Berufslebens?" src="http://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten/wp-content/uploads/2014/01/2_Studi_Banner_AMB_NEU.jpg" alt="2_Studi_Banner_AMB_NEU" width="150" height="150" /></a> <a href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/isdb.aspx"><img loading="lazy" decoding="async" title="DER ARZNEIMITTELBRIEF als Mitglied im ISDB" src="http://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten/wp-content/uploads/2014/01/ISDB_Banner_AMB.jpg" alt="DER ARZNEIMITTELBRIEF als Mitglied im ISDB" width="150" height="150" /></a> <a href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Abonnieren.aspx"><img loading="lazy" decoding="async" title="Sie können den ARZNEIMITTELBRIEF in 4 Preiskategorien abonnieren:" src="http://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten/wp-content/uploads/2014/07/1_ABO_Banner_AMB_NEU.jpg" alt="Sie können den ARZNEIMITTELBRIEF in 4 Preiskategorien abonnieren:" width="150" height="150" /></a></p>
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