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	<title>Männer Archives - Der Arzneimittelbrief</title>
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	<description>Unabhängige Arzneimittelinformationen</description>
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		<title>Therapie der akuten Divertikulitis: Zeit für einen Paradigmenwechsel?</title>
		<link>https://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten/therapie-der-akuten-divertikulitis/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[henk-amb]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Jun 2017 10:59:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Akutes Koronarsyndrom]]></category>
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					<description><![CDATA[<p> AMB 2017, 51, 45  Therapie der akuten Divertikulitis: Zeit für einen Paradigmenwechsel? Fazit: Bei CT-gesicherter, unkomplizierter akuter Divertikulitis – auch bei deutlich erhöhten CRP- und Leukozytenwerten – kann auf eine antibiotische Therapie zunächst verzichtet werden, d.h. wenn Temperaturen &#62; 39°C, Peritonitis, Sepsis, Bakteriämie oder Immunsuppression und ein schlechter Allgemeinzustand nicht vorhanden sind. Der klinische Zustand der [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div><span id="ctl00_Content1_UCAnzeigeArtikel1_AnzeigeNr"> AMB 2017, <strong>51</strong>, 45 </span></p>
<h2>Therapie der akuten Divertikulitis: Zeit für einen Paradigmenwechsel?</h2>
</div>
<div><strong>Fazit:</strong> Bei CT-gesicherter, unkomplizierter akuter Divertikulitis – auch bei deutlich erhöhten CRP- und Leukozytenwerten – kann auf eine antibiotische Therapie zunächst verzichtet werden, d.h. wenn Temperaturen &gt; 39°C, Peritonitis, Sepsis, Bakteriämie oder Immunsuppression und ein schlechter Allgemeinzustand nicht vorhanden sind. Der klinische Zustand der Patienten sollte bei dieser „Watchful-waiting“-Strategie engmaschig kontrolliert werden, um bei denjenigen Patienten eine antibiotische und eventuell chirurgische Therapie zu beginnen, die sich klinisch verschlechtern, über zunehmende abdominelle Schmerzen klagen, Temperaturen &gt; 39°C entwickeln oder septisch werden. Patienten mit Temperaturen &lt; 38°C, und Schmerzen &lt; 4 auf der visuellen Analogskala, die in der Lage sind täglich &gt; 1 I zu trinken und feste, faserarme Kost zu essen, können ambulant behandelt werden. <a href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2017&amp;S=45"><b><strong>Bitte abonnieren oder Kennlernartikel anfordern –&gt;</strong></b></a></p>
<h2></h2>
<h2>Alle Artikel zum Schlagwort: Divertikulitis,</h2>
<p>Therapie der akuten Divertikulitis: Zeit für einen Paradigmenwechsel? <a class="link" href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2017&amp;S=45" target="_self">2017, <b>51</b>, 45</a><br />
Kürzere Dauer der antibiotischen Therapie bei intraabdominellen Infektionen <a class="link" href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2015&amp;S=60a" target="_self">2015, <b>49</b>, 60a</a>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Verlässliche Daten zu Arzneimitteln</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
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<p><strong>DER ARZNEIMITTELBRIEF</strong> informiert seit 1967 Ärzte, Medizinstudenten, Apotheker und Angehörige anderer Heilberufe über Nutzen und Risiken von Arzneimitteln.</p>
<p><strong>DER ARZNEIMITTELBRIEF</strong> erscheint als unabhängige Zeitschrift ohne Werbeanzeigen der Pharmaindustrie. Er wird ausschließlich durch seine Leserinnen und Leser, d. h. durch die Abonnenten, finanziert. Wir bitten Sie deshalb um Verständnis, dass wir aktuelle Artikel nur auszugsweise veröffentlichen können.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Einfluss von transdermalem Testosteron auf Gedächtnisschwäche und koronare Plaques</title>
		<link>https://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten/einfluss-von-transdermalem-testosteron/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[henk-amb]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Jun 2017 15:02:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Akutes Koronarsyndrom]]></category>
		<category><![CDATA[Alter]]></category>
		<category><![CDATA[Angina pectoris]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>AMB 2017, 51, 44  Ältere Männer mit relativem Hypogonadismus – Einfluss von transdermalem Testosteron auf Gedächtnisschwäche und koronare Plaques Fazit:Wie auch in der ersten Mitteilung zu den TTrials (1) waren günstige Effekte einer einjährigen Testosteron-Therapie bei älteren Männern auf Gedächtnisschwäche nicht nachweisbar. Hinsichtlich des koronaren Plaque-Volumens waren die Ergebnisse sogar besorgniserregend. Von einer Testosteron-Therapie bei [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div>
<p><span id="ctl00_Content1_UCAnzeigeArtikel1_AnzeigeNr">AMB 2017, <strong>51</strong>, 44 </span></p>
<h2>Ältere Männer mit relativem Hypogonadismus – Einfluss von transdermalem Testosteron auf Gedächtnisschwäche und koronare Plaques</h2>
<p><b>Fazit:</b>Wie auch in der ersten Mitteilung zu den TTrials (1) waren günstige Effekte einer einjährigen Testosteron-Therapie bei älteren Männern auf <i>Gedächtnisschwäche</i> nicht nachweisbar. Hinsichtlich des <i>koronaren Plaque-Volumens</i> waren die Ergebnisse sogar besorgniserregend. Von einer Testosteron-Therapie bei Männern mit den beschriebenen Einschlusskriterien in die TTRials ist abzuraten. Wie bereits früher bemerkt (1), sollten jedoch ältere Männer mit eindeutigem primärem oder sekundärem Hypogonadismus nach Abklärung der Ursachen mit Testosteron behandelt werden (echte Substitutionstherapie). Wir stimmen mit dem Verfasser eines Editorials im JAMA (7) überein, dass die enorme Zunahme von Testosteron-Verschreibungen in letzter Zeit nicht ohne die Komplizenschaft von Ärztegruppen und einzelnen Ärzten mit Interessenkonflikten sowie unseriösen Kampagnen der Anti-Aging-Bewegung zu erklären ist. <a href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2017&amp;S=44"><b><strong>Bitte abonnieren oder Kennlernartikel anfordern –&gt;</strong></b></a></p>
<h2>Alle Artikel zum Schlagwort:</h2>
<p>Ältere Männer mit relativem Hypogonadismus – Einfluss von transdermalem Testosteron auf Gedächtnisschwäche und koronare Plaques <a class="link" href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2017&amp;S=44" target="_self">2017, <b>51</b>, 44</a><br />
Testosteron-Therapie bei älteren Männern? <a class="link" href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2016&amp;S=59" target="_self">2016, <b>50</b>, 59</a><br />
Intermittierende versus kontinuierliche medikamentöse Androgendeprivation bei Prostatakarzinom <a class="link" href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2015&amp;S=81" target="_self">2015, <b>49</b>, 81</a><br />
Verordnungen und Preise einiger im AMB besprochenen Arzneimittel, basierend auf dem Arzneiverordnungs-Report 2011, Datenbasis des Jahres 2010: GKV-Arzneimittelindex im WIdO. Preisstand 1. Mai 2012. <a class="link" href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2012&amp;S=40DB02" target="_self">2012, <b>46</b>, 40DB02</a><br />
Direkte, nicht durch Dihydrotestosteron vermittelte Effekte von Testosteron <a class="link" href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2012&amp;S=37b" target="_self">2012, <b>46</b>, 37b</a><br />
Testosterontherapie bei gebrechlichen älteren Männern mit relativ niedrigem Serum-Testosteron: vermehrt kardiovaskuläre Komplikationen <a class="link" href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2010&amp;S=77" target="_self">2010, <b>44</b>, 77</a><br />
Plazebokontrollierte „Therapie”-Studie mit DHEA und Testosteron bei älteren gesunden Menschen 2007, <b>41</b>, 14<br />
Hirsutismus <a class="link" href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2006&amp;S=25" target="_self">2006, <b>40</b>, 25</a><br />
Behandlung von relativ kleinwüchsigen Knaben und verzögerter Pubertät mit Testosteron und einem spezifischen Aromatase-Hemmer <a class="link" href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2001&amp;S=54" target="_self">2001, <b>35</b>, 54</a><br />
Gibt es eine männliche Menopause? Ist Androgen-Substitution im Alter indiziert? 2000, <b>34</b>, 52a<br />
Behandlung der erektilen Dysfunktion <a class="link" href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=1999&amp;S=77" target="_self">1999, <b>33</b>, 77</a><br />
Wechselwirkungen zwischen Arzneimitteln und Nahrungsmitteln <a class="link" href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=1997&amp;S=89" target="_self">1997, <b>31</b>, 89</a></p>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Verlässliche Daten zu Arzneimitteln</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
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<p><strong>DER ARZNEIMITTELBRIEF</strong> informiert seit 1967 Ärzte, Medizinstudenten, Apotheker und Angehörige anderer Heilberufe über Nutzen und Risiken von Arzneimitteln.</p>
<p><strong>DER ARZNEIMITTELBRIEF</strong> erscheint als unabhängige Zeitschrift ohne Werbeanzeigen der Pharmaindustrie. Er wird ausschließlich durch seine Leserinnen und Leser, d. h. durch die Abonnenten, finanziert. Wir bitten Sie deshalb um Verständnis, dass wir aktuelle Artikel nur auszugsweise veröffentlichen können.</p>
<p><a href="http://gutepillen-schlechtepillen.de/pages/abo-einzelperson.php" target="_blank"><img decoding="async" title="Gute Pillen - Schlechte Pillen ist ein ganz besonderes Projekt." src="http://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten/wp-content/uploads/2014/01/GPSP_Banner_AMB_01_2013.jpg" alt="GPSP_Banner_AMB_01_2013" width="150" height="150" /></a> <a href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Abonnement-Einzelnutzer-Studenten.aspx"><img decoding="async" title="Was bringt DER ARZNEIMITTELBRIEF speziell für Studentinnen und Studenten und den Beginn des Berufslebens?" src="http://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten/wp-content/uploads/2014/01/2_Studi_Banner_AMB_NEU.jpg" alt="2_Studi_Banner_AMB_NEU" width="150" height="150" /></a> <a href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/isdb.aspx"><img decoding="async" title="DER ARZNEIMITTELBRIEF als Mitglied im ISDB" src="http://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten/wp-content/uploads/2014/01/ISDB_Banner_AMB.jpg" alt="DER ARZNEIMITTELBRIEF als Mitglied im ISDB" width="150" height="150" /></a> <a href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Abonnieren.aspx"><img loading="lazy" decoding="async" title="Sie können den ARZNEIMITTELBRIEF in 4 Preiskategorien abonnieren:" src="http://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten/wp-content/uploads/2014/07/1_ABO_Banner_AMB_NEU.jpg" alt="Sie können den ARZNEIMITTELBRIEF in 4 Preiskategorien abonnieren:" width="150" height="150" /></a></p>
</div>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Testosteron-Therapie bei älteren Männern?</title>
		<link>https://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten/testosteron-therapie-bei-aelteren-maennern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hiwot]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Aug 2016 23:26:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Alter]]></category>
		<category><![CDATA[Männer]]></category>
		<category><![CDATA[TEEAM-Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Testosteron]]></category>
		<category><![CDATA[TOM-Studie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>AMB 2016, 50, 59 Testosteron-Therapie bei älteren Männern? Fazit: In dieser sorgfältig geplanten und von dem US-amerikanischen NIH finanzierten Studie bei älteren Männern (Median: 72 Jahre alt) mit als unerwünscht empfundener reduzierter Sexualität und relativ niedrigem Gesamt-Testosteron im Serum (T) ergab eine transkutane Behandlung mit T-Gel, die das Serum-T in den Bereich gesunder jüngerer Männer anhob, [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>AMB 2016, <strong>50</strong>, <span id="ctl00_Content1_UCAnzeigeArtikel1_AnzeigeNr">59</span></p>
<h2>Testosteron-Therapie bei älteren Männern?</h2>
<p><b>Fazit:</b> In dieser sorgfältig geplanten und von dem US-amerikanischen NIH finanzierten Studie bei älteren Männern (Median: 72 Jahre alt) mit als unerwünscht empfundener reduzierter Sexualität und relativ niedrigem Gesamt-Testosteron im Serum (T) ergab eine transkutane Behandlung mit T-Gel, die das Serum-T in den Bereich gesunder jüngerer Männer anhob, eine moderate Verbesserung von Libido und Potenz. Hingegen bewirkte die Substitution von T bei älteren Männern mit verminderter Fitness oder verminderter Vitalität keine wesentliche Besserung der Beschwerden&#8230;  <b><a href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2016&amp;S=59"><strong>Bitte abonnieren oder Kennlernartikel anfordern &#8211;&gt;</strong></a></b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Schlagworte zum Artikel</b></p>
<p><a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=Testosteron," target="_self">Testosteron,</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=M%C3%A4nner," target="_self">Männer,</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=Alter," target="_self">Alter,</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=TOM-Studie," target="_self">TOM-Studie,</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=TEEAM-Studie," target="_self">TEEAM-Studie,</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Alle Artikel zum Schlagwort: Testosteron,</strong></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2015&amp;S=81" target="_self">Intermittierende versus kontinuierliche medikamentöse Androgendeprivation bei Prostatakarzinom</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2015&amp;S=81" target="_self">2015, <b>49</b>, 81</a></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2012&amp;S=40DB02" target="_self">Verordnungen und Preise einiger im AMB besprochenen Arzneimittel, basierend auf dem Arzneiverordnungs-Report 2011, Datenbasis des Jahres 2010: GKV-Arzneimittelindex im WIdO. Preisstand 1. Mai 2012.</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2012&amp;S=40DB02" target="_self">2012, <b>46</b>, 40DB02</a></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2012&amp;S=37b" target="_self">Direkte, nicht durch Dihydrotestosteron vermittelte Effekte von Testosteron</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2012&amp;S=37b" target="_self">2012, <b>46</b>, 37b</a></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2010&amp;S=77" target="_self">Testosterontherapie bei gebrechlichen älteren Männern mit relativ niedrigem Serum-Testosteron: vermehrt kardiovaskuläre Komplikationen</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2010&amp;S=77" target="_self">2010, <b>44</b>, 77</a></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2007&amp;S=14" target="_self">Plazebokontrollierte „Therapie”-Studie mit DHEA und Testosteron bei älteren gesunden Menschen</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2007&amp;S=14" target="_self">2007, <b>41</b>, 14</a></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2006&amp;S=25" target="_self">Hirsutismus</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2006&amp;S=25" target="_self">2006, <b>40</b>, 25</a></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2001&amp;S=54" target="_self">Behandlung von relativ kleinwüchsigen Knaben und verzögerter Pubertät mit Testosteron und einem spezifischen Aromatase-Hemmer</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2001&amp;S=54" target="_self">2001, <b>35</b>, 54</a></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2000&amp;S=52a" target="_self">Gibt es eine männliche Menopause? Ist Androgen-Substitution im Alter indiziert?</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2000&amp;S=52a" target="_self">2000, <b>34</b>, 52a</a></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=1999&amp;S=77" target="_self">Behandlung der erektilen Dysfunktion</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=1999&amp;S=77" target="_self">1999, <b>33</b>, 77</a></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=1997&amp;S=89" target="_self">Wechselwirkungen zwischen Arzneimitteln und Nahrungsmitteln</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=1997&amp;S=89" target="_self">1997, <b>31</b>, 89</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Verlässliche Daten zu Arzneimitteln</strong></p>
<p><strong>DER ARZNEIMITTELBRIEF</strong> informiert seit 1967 Ärzte, Medizinstudenten, Apotheker und Angehörige anderer Heilberufe über Nutzen und Risiken von Arzneimitteln.</p>
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		<title>Unterschiede von Arzneimittelwirkungen und -therapie bei Frauen und Männern in der Kardiologie</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Oct 2014 13:13:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>AMB 2010, 44, 73 Unterschiede von Arzneimittelwirkungen und -therapie bei Frauen und Männern in der Kardiologie Zusammenfassung: Frauen haben meist eine geringere Körpermasse als Männer, eine andere Körperzusammensetzung, eine geringere renale Clearance und teilweise eine andere Metabolisierung von Arzneimitteln durch P450-Zytochrome und andere Enzymsysteme. In der Kardiologie müssen daher bei Frauen oft niedrigere Arzneimitteldosierungen gewählt [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>AMB 2010, <strong>44</strong>, 73</p>
<h2>Unterschiede von Arzneimittelwirkungen und -therapie bei Frauen und Männern in der Kardiologie</h2>
<p><b>Zusammenfassung: Frauen haben meist eine geringere Körpermasse als Männer, eine andere Körperzusammensetzung, eine geringere renale Clearance und teilweise eine andere Metabolisierung von Arzneimitteln durch P450-Zytochrome und andere Enzymsysteme. In der Kardiologie müssen daher bei Frauen oft niedrigere Arzneimitteldosierungen gewählt werden. Auch geringere Krankheitsrisiken (z.B. bei Hypercholesterinämie) oder erhöhte Krankheitsrisiken (z.B. bei Diabetes mellitus) als bei Männern machen eine unterschiedliche Beurteilung und Behandlung notwendig. Darüber hinaus gibt es medizinisch bisher nicht erklärbare Unterschiede in der praktizierten Behandlung zwischen Männern und Frauen, die weiter analysiert werden müssen.</b></p>
<p>Da das Thema wichtig und aktuell ist (1), nehmen wir es nach unserem Artikel im  Jahr 2009 (2) noch einmal auf.</p>
<p>Trotz gleicher Dosis sind die Wirkspiegel von Arzneimitteln bei Männern und Frauen nicht selten unterschiedlich: Frauen haben in der Regel ein niedrigeres Körpergewicht, eine etwas andere Körperzusammensetzung (relativ weniger Muskelmasse, mehr Fett und Wasser), eine niedrigere renale Clearance sowie einen unterschiedlichen Metabolismus in Aktivierung und Abbau, z.B. durch Zytochrome. Sehr oft werden Arzneimittel langsamer abgebaut und/oder ausgeschieden. Daher kommt es z.B. bei Frauen, die Digitalispräparate einnehmen, häufiger zu unerwünschten Wirkungen und Intoxikationen (2-4). Darauf ist möglicherweise &#8211; wie mehrfach berichtet &#8211; die höhere Letalität bei Frauen mit Herzinsuffizienz in der bekannten DIG-Studie zurückzuführen (5). Digitalispräparate sind, bei richtiger Anwendung und gegebenenfalls Kontrollen des Serumspiegels, aber bei Frauen nicht kontraindiziert.</p>
<p>Der Arzneimittelabbau durch P450-Zytochrome wird durch Sexualhormone beeinflusst (s. Tab. 1). Ein bei Frauen verzögerter Abbau kann dafür sorgen, dass trotz gleicher Dosis die Wirkspiegel spezieller Arzneimittel höher und damit ihre Wirkungs- und UAW-Profile verändert sind. Ein Beispiel dafür ist Metoprolol (und andere Betarezeptoren-Blocker), das über das P450-Isoenzym 2D6 abgebaut wird. Dieses Isoenzym ist bei Frauen weniger aktiv. Folglich sind die Wirkspiegel und die Zahl der UAW bei Frauen, die Metoprolol erhalten, deutlich höher (4). Dies muss bei der Dosierung berücksichtigt werden. Dass bei Frauen die Dosierungen oft niedriger angesetzt werden müssen als bei Männern, wird jedoch in Studien und in der Praxis häufig nicht beachtet und in den Fachinformationen nicht ausreichend betont. Der Wirkspiegel eines Arzneimittels ist entscheidend. Wahrscheinlich sind Überdosierungen ganz wesentlich dafür verantwortlich, wenn bei Frauen UAW insgesamt häufiger vorkommen als bei Männern.</p>
<p>Auf die besondere Empfindlichkeit von Frauen bei Therapie mit Arzneimitteln, die die Repolarisationsphase des Herzens verlängern (QT-Zeit im EKG), sind wir bereits früher ausführlich eingegangen (2).</p>
<p>Aber es gibt auch Unterschiede in der Wirksamkeit bei Arzneimitteln, die keine pharmakologische Ursache haben, sondern in geschlechtsspezifischen Unterschieden der Krankheitsrisiken begründet sind. Frauen haben z.B. bei gleichem Lebensalter, Blutdruck und Cholesterinwert ein niedrigeres Risiko, einen Herzinfarkt oder andere schwer wiegende Gefäßkomplikationen zu erleiden als Männer (s. Abb. 1). Bei niedrigem Gesamtrisiko können cholesterinsenkende Arzneimittel absolut nicht viel bewirken, jedenfalls nicht so viel wie bei Männern mit ihrem höheren Gesamtrisiko. Andererseits ist das kardiovaskuläre Risiko bei Männern mit Diabetes mellitus bereits verdoppelt und bei Frauen noch höher. Dadurch ist bei Frauen der absolut zu erzielende Nutzen einer Therapie größer als bei Männern. Dem sollte mit besonders sorgfältiger Therapie des Diabetes Rechnung getragen werden. Bei diabetischen Frauen mit akutem Myokardinfarkt ist auch die Letalität im Krankenhaus etwa dreimal so hoch wie bei Männern! Das belegen Daten, z.B. aus dem Berliner Herzinfarktregister (s. Tab. 2; 7). Diabetes ist also bei Frauen gefährlicher als bei Männern und müsste daher, ebenso wie die begleitenden Krankheiten (Hypertonie, Hypercholesterinämie) deutlich intensiver behandelt werden. Ist das so in der Praxis?</p>
<p>Es gibt Unsicherheiten darüber, ob ASS bei Frauen zur Myokardinfarkt-Prophylaxe überhaupt wirksam ist. In der Women’s Health Study war eine solche Wirksamkeit nicht nachweisbar (8). Bei 39876 gesunden Frauen &gt; 45 Jahre wurde zur primären Prävention entweder jeden zweiten Tag 100 mg ASS oder Plazebo für im Mittel zehn Jahre gegeben. ASS hatte insgesamt keinen Effekt auf die Häufigkeit tödlicher oder nicht-tödlicher Herzinfarkte (RR: 1,02; p = 0,83). Das stand im deutlichen Gegensatz zu den aus anderen Studien bekannten Ergebnissen bei gleichaltrigen Männern, bei denen auch bei primärer Prävention ASS gering wirksam (aber von Blutungskomplikationen begleitet) war. Ein Blick auf die Abb. 1 zeigt, dass das Gesamtrisiko sehr vieler Frauen bereits so niedrig ist, dass von einem Arzneimittel kaum eine zusätzliche präventive Wirkung mehr erwartet werden kann. Der Wirksamkeitsunterschied von ASS bei Frauen und Männern ist also nicht in einer geschlechtstypischen unterschiedlichen Pharmakodynamik der ASS begründet, sondern im primär unterschiedlichen Ausgangsrisiko für die Entwicklung von Gefäßkomplikationen. Bei Frauen mit höherem Gesamtrisiko oder in der Sekundärprävention bei Männern und Frauen ist ASS natürlich relevant wirksam (9).</p>
<p>Ähnliche Unsicherheiten wie bei ASS gibt es auch bezüglich der präventiven Wirksamkeit von Statinen bei Frauen. Die Wirksamkeit ist auch hier insgesamt weniger signifikant als bei Männern (10). Das mag einmal darin begründet sein, dass in den großen Studien zum Thema (ASCOT-LLA [11], 4S [12], CARE [13], LIPID [14]) nur etwa ein Viertel der untersuchten Patienten Frauen waren und schon daher die Signifikanz der Wirksamkeitsunterschiede meist kleiner ist. Zum anderen ist aber auch hier bei vielen Frauen das Gesamtrisiko so gering, dass bestenfalls nicht-signifikante Effekte zu erwarten sind. Daher ist bei sonst gesunden Frauen bei gleichem Ausgangswert des Serumcholesterins die Wirksamkeit von Statinen geringer und oft nicht signifikant. Frauen müssen also seltener mit Statinen behandelt werden. Bei hohem Gesamtrisiko, zum Beispiel in der sekundären Prävention, sind Statine aber auch bei Frauen relevant wirksam.</p>
<p>Andere Besonderheiten in der Therapie von Frauen sind medizinisch weniger gut zu erklären. Frauen werden z.B. trotz gegebener Indikation (z.B. sekundäre Prävention) aus unerfindlichen Gründen oft weniger intensiv behandelt als Männer. Das soll im Folgenden an zwei Beispielen gezeigt werden. In einer großen epidemiologischen Fragebogenerhebung (15) in 3795 Praxen niedergelassener Ärzte in Deutschland zu Diagnostik und Therapie von 55.518 Patienten ergab sich, dass Frauen mit Koronarer Herzkrankheit (also bei sekundärer Prävention) im Alter zwischen 55 und 64 Jahren deutlich seltener mit Thrombozytenaggregationshemmern (48% vs. 60%), Betablockern (60% vs. 70%), ACE-Hemmern (40% vs. 52%) und Statinen (44% vs. 50%) behandelt wurden als Männer. Nur AT-II-Rezeptor-Antagonisten erhielten sie häufiger (25% vs. 18%). Bezüglich der Statine und Antidiabetika gibt es ähnliche Beobachtungen aus den USA (16).</p>
<p>Auch aus der Intensivmedizin gibt es ein Beispiel für zurückhaltendere Therapie. Frauen mit akutem Herzinfarkt werden im Vergleich zu Männern initial seltener interventionell (rekanalisierend) behandelt. Das belegen die Zahlen aus verschiedenen nationalen und internationalen Herzinfarktregistern (17-20). Ob die höhere Letalität im Krankenhaus bei Frauen mit akutem Myokardinfarkt damit in Zusammenhang steht, ist nicht direkt nachweisbar. Die Assoziation gibt aber zu denken, auch wenn die Ursachen unklar sind. Medizinische Gründe sind nicht erkennbar. In den letzten Jahren haben sich die Behandlungs- und Ergebnisunterschiede zwischen Männern und Frauen mancherorts etwas zurückgebildet (21). Aber es bleiben unerklärte Differenzen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Literatur</b></p>
<ol class="literatur">
<li>Regitz-Zagrosek, V.: Dtsch. Arztebl. 2010, <b>107</b>, A 1682-4. <a href="http://www.aerzteblatt.de/v4/archiv/artikel.asp?src=suche&amp;p=geschlecht&amp;id=78227" target="_blank"><img loading="lazy" decoding="async" src="http://www.der-arzneimittelbrief.de/_images/link.jpeg" alt="Link zur Quelle" width="11" height="11" border="0" /></a></li>
<li>AMB 2009, <b>43</b>, 41. <a href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?SN=6992" target="_blank"><img loading="lazy" decoding="async" src="http://www.der-arzneimittelbrief.de/_images/link.jpeg" alt="Link zur Quelle" width="11" height="11" border="0" /></a></li>
<li>Regitz-Zagrosek, V., et al.: Internist 2008, <b>49</b>, 1383. <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&amp;db=PubMed&amp;list_uids=18839124&amp;dopt=Abstract" target="_blank"><img loading="lazy" decoding="async" src="http://www.der-arzneimittelbrief.de/_images/link.jpeg" alt="Link zur Quelle" width="11" height="11" border="0" /></a></li>
<li>Thürmann, P.A., et al.: Clin. Pharmacol. Ther. 2006, <b>80</b>, 551. <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&amp;db=PubMed&amp;list_uids=17112812&amp;dopt=Abstract" target="_blank"><img loading="lazy" decoding="async" src="http://www.der-arzneimittelbrief.de/_images/link.jpeg" alt="Link zur Quelle" width="11" height="11" border="0" /></a></li>
<li>Rathore, S.S., et al. (DIG = <b>D</b>igitalis <b>I</b>ntervention <b>G</b>roup): JAMA 2003, <b>289</b>, 871. <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&amp;db=PubMed&amp;list_uids=12588271&amp;dopt=Abstract" target="_blank"><img loading="lazy" decoding="async" src="http://www.der-arzneimittelbrief.de/_images/link.jpeg" alt="Link zur Quelle" width="11" height="11" border="0" /></a> S.a. AMB 1997, <strong>31</strong>, 29. <a href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?SN=5821" target="_blank"><img loading="lazy" decoding="async" src="http://www.der-arzneimittelbrief.de/_images/link.jpeg" alt="Link zur Quelle" width="11" height="11" border="0" /></a></li>
<li>Empfehlungen zur Therapie von Fettstoffwechselstörungen. Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft, 2. Aufl. 1999.</li>
<li>Maier, B., et al.: J. Investig. Med. 2006, <b>54</b>, 143. <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&amp;db=PubMed&amp;list_uids=16948397&amp;dopt=Abstract" target="_blank"><img loading="lazy" decoding="async" src="http://www.der-arzneimittelbrief.de/_images/link.jpeg" alt="Link zur Quelle" width="11" height="11" border="0" /></a></li>
<li>Ridker, P.M., et al.: (WHS = <b>W</b>omen’s <b>H</b>ealth <b>S</b>tudy): N. Engl. J. Med. 2005, <b>352</b>, 1293. <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&amp;db=PubMed&amp;list_uids=15753114&amp;dopt=Abstract" target="_blank"><img loading="lazy" decoding="async" src="http://www.der-arzneimittelbrief.de/_images/link.jpeg" alt="Link zur Quelle" width="11" height="11" border="0" /></a> S.a. AMB 2005, <b>39</b>, 36. <a href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?SN=6499" target="_blank"><img loading="lazy" decoding="async" src="http://www.der-arzneimittelbrief.de/_images/link.jpeg" alt="Link zur Quelle" width="11" height="11" border="0" /></a></li>
<li>Antithrombotic Trialists’ Collaboration: Brit. Med. J. 2002, <b>324</b>, 71. <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&amp;db=PubMed&amp;list_uids=11786451&amp;dopt=Abstract" target="_blank"><img loading="lazy" decoding="async" src="http://www.der-arzneimittelbrief.de/_images/link.jpeg" alt="Link zur Quelle" width="11" height="11" border="0" /></a> Erratum: 2002, <b>324</b>, 141.</li>
<li>Jochmann, N., et al.: Eur. Heart J. 2005, <b>26</b>, 1585. <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&amp;db=PubMed&amp;list_uids=15996977&amp;dopt=Abstract" target="_blank"><img loading="lazy" decoding="async" src="http://www.der-arzneimittelbrief.de/_images/link.jpeg" alt="Link zur Quelle" width="11" height="11" border="0" /></a></li>
<li>Sever, P.S., et al. (ASCOT-LLA = <b>A</b>nglo-<b>S</b>candinavian <b>C</b>ardiac <b>O</b>utcomes <b>T</b>rial &#8211; <b>L</b>ipid <b>L</b>owering <b>A</b>rm): Lancet 2003, <b>361</b>, 1149. <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&amp;db=PubMed&amp;list_uids=12686036&amp;dopt=Abstract" target="_blank"><img loading="lazy" decoding="async" src="http://www.der-arzneimittelbrief.de/_images/link.jpeg" alt="Link zur Quelle" width="11" height="11" border="0" /></a> S.a. AMB 2003, <b>37</b>, 43. <a href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?SN=6296" target="_blank"><img loading="lazy" decoding="async" src="http://www.der-arzneimittelbrief.de/_images/link.jpeg" alt="Link zur Quelle" width="11" height="11" border="0" /></a></li>
<li>4S = <b>S</b>candinavian <b>S</b>imvastatin <b>S</b>urvival <b>S</b>tudy): Lancet 1994, <b>344</b>, 1383. <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&amp;db=PubMed&amp;list_uids=7968073&amp;dopt=Abstract" target="_blank"><img loading="lazy" decoding="async" src="http://www.der-arzneimittelbrief.de/_images/link.jpeg" alt="Link zur Quelle" width="11" height="11" border="0" /></a>  S.a. AMB 1995, <b>29</b>, 04b.</li>
<li>Sacks, F.M., et al. (CARE = <b>C</b>holesterol <b>A</b>nd <b>R</b>ecurrent <b>E</b>vents trial): N. Engl. J. Med. 1996, <b>335</b>, 1001 8801446. S.a. AMB 2002, 36, 45b. <a href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?SN=6171" target="_blank"><img loading="lazy" decoding="async" src="http://www.der-arzneimittelbrief.de/_images/link.jpeg" alt="Link zur Quelle" width="11" height="11" border="0" /></a></li>
<li>LIPID = <b>L</b>ong-term <b>I</b>ntervention with <b>P</b>ravastatin in <b>I</b>schemic <b>D</b>isease: N. Engl. J. Med. 1998, <b>339</b>, 1349. <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&amp;db=PubMed&amp;list_uids=9841303&amp;dopt=Abstract" target="_blank"><img loading="lazy" decoding="async" src="http://www.der-arzneimittelbrief.de/_images/link.jpeg" alt="Link zur Quelle" width="11" height="11" border="0" /></a>  S.a. AMB 2002, <b>36</b>, 45b. <a href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?SN=6171" target="_blank"><img loading="lazy" decoding="async" src="http://www.der-arzneimittelbrief.de/_images/link.jpeg" alt="Link zur Quelle" width="11" height="11" border="0" /></a></li>
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<li>National Center for Health Statistics. Health, United States, 2009: With Special Feature on Medical Technology. Hyattsville, MD. 2010. <a href="http://www.cdc.gov/nchs/data/hus/hus09.pdf" target="_blank"><img loading="lazy" decoding="async" src="http://www.der-arzneimittelbrief.de/_images/link.jpeg" alt="Link zur Quelle" width="11" height="11" border="0" /></a></li>
<li>Koeth, D., et al. (MITRA Plus = <b>M</b>aximal <b>I</b>ndividual <b>T</b>he<b>R</b>apy in <b>A</b>cute myocardial infarction Plus): Clin. Res. Cardiol. 2009. <b>98</b>, 107. <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&amp;db=PubMed&amp;list_uids=18982378&amp;dopt=Abstract" target="_blank"><img loading="lazy" decoding="async" src="http://www.der-arzneimittelbrief.de/_images/link.jpeg" alt="Link zur Quelle" width="11" height="11" border="0" /></a></li>
<li>Theres, H., et al.: Z. Kardiol. 2004, <b>93</b>, 954. <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&amp;db=PubMed&amp;list_uids=15599570&amp;dopt=Abstract" target="_blank"><img loading="lazy" decoding="async" src="http://www.der-arzneimittelbrief.de/_images/link.jpeg" alt="Link zur Quelle" width="11" height="11" border="0" /></a></li>
<li>Maier, R., et al.: Bundesgesundheitsblatt Gesundheitsforschung Gesundheitsschutz 2005, <b>48</b>, 1176. <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&amp;db=PubMed&amp;list_uids=16255079&amp;dopt=Abstract" target="_blank"><img loading="lazy" decoding="async" src="http://www.der-arzneimittelbrief.de/_images/link.jpeg" alt="Link zur Quelle" width="11" height="11" border="0" /></a></li>
<li>Vaccarino, V., et al.: N. Engl. J. Med. 2005, <b>353</b>, 671. <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&amp;db=PubMed&amp;list_uids=16107620&amp;dopt=Abstract" target="_blank"><img loading="lazy" decoding="async" src="http://www.der-arzneimittelbrief.de/_images/link.jpeg" alt="Link zur Quelle" width="11" height="11" border="0" /></a></li>
<li>Maier, B., und Theres, H.: Berliner Herzinfarktregister 2010. Pers. Mitteilung</li>
</ol>
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<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2014&amp;S=04" target="_self">Diabetiker mit Koronarer Herzkrankheit: aortokoronare Bypass-Operation, perkutane Koronarintervention oder „nur“ Arzneimittel?</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2014&amp;S=04" target="_self">2014, <b>48</b>, 04</a></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2014&amp;S=01" target="_self">Neue US-amerikanische Leitlinien zur Prävention kardiovaskulärer Krankheiten: Indikation für Statine stark ausgeweitet</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2014&amp;S=01" target="_self">2014, <b>48</b>, 01</a></p>
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		<title>Rezidive nach erster idiopathischer tiefer venöser Thrombose/Embolie: Männer haben offenbar ein höheres Risiko</title>
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		<dc:creator><![CDATA[henk-amb]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Mar 2014 17:37:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Jahr 2011 Band 45]]></category>
		<category><![CDATA[Monat 4]]></category>
		<category><![CDATA[Antikoagulanzien]]></category>
		<category><![CDATA[Beinvenenthrombose]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Lungenembolie]]></category>
		<category><![CDATA[Männer]]></category>
		<category><![CDATA[Phenprocoumon]]></category>
		<category><![CDATA[Thromboembolie]]></category>
		<category><![CDATA[Thrombose]]></category>
		<category><![CDATA[Venenthrombose]]></category>
		<category><![CDATA[Warfarin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>AMB 2011, 45, 30b &#160; Rezidive nach erster idiopathischer tiefer venöser Thrombose/Embolie: Männer haben offenbar ein höheres Risiko &#160; Das ist das Ergebnis einer umfangreichen Metaanalyse, basierend auf der Auswertung prospektiver Studien mit insgesamt 2554 Patient(inn)en mit einer ersten Thrombose/Embolie (1). In einer früheren Metaanalyse (2) &#8211; ohne die Möglichkeit, individuelle Patientendaten zu berücksichtigen &#8211; wurde [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>AMB 2011, <strong>45</strong>, 30b</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Rezidive nach erster idiopathischer tiefer venöser Thrombose/Embolie: Männer haben offenbar ein höheres Risiko</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das ist das Ergebnis einer umfangreichen Metaanalyse, basierend auf der Auswertung prospektiver Studien mit insgesamt 2554 Patient(inn)en mit einer ersten Thrombose/Embolie (1). In einer früheren Metaanalyse (2) &#8211; ohne die Möglichkeit, individuelle Patientendaten zu berücksichtigen &#8211; wurde bereits eine höhere Inzidenz von Rezidiv-Thrombosen bei Männern vermutet und u.a. auf ihr höheres Alter bei Diagnose der initialen tiefen Beinvenenthrombose zurückgeführt. Diese Erklärung wurde in der vorliegenden Studie weitgehend widerlegt. Zunächst wurde auf Einzel-Patienten-Basis unterschieden zwischen Thrombosen bei Männern und Frauen, die „<i>unprovoziert”</i> oder „<i>provoziert”</i> (nach Operation, Trauma, Immobilisierung, während Schwangerschaft oder Puerperium) aufgetreten waren. Da nach Ansicht der Autoren die Einnahme hormonaler Kontrazeptiva (OK) oder postmenopausaler Östrogen/(Gestagen)-Präparate (HRT) das Thrombose-Risiko nur gering erhöht, wurden Frauen mit solcher Medikation zunächst der Gruppe „unprovoziert” zugerechnet. Patient(inn)en mit Malignomen, dauernder Immobilität, bekanntem Antiphospholipid-Syndrom oder Antithrombin-Defizienz wurden von der Auswertung ausgeschlossen. Die sieben der Metaanalyse zugrunde liegenden Studien werden in Tabellen genauer charakterisiert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Studienpatient(inn)en waren nach Diagnose der Erstthrombose ca. 10 Tage lang mit Heparin und anschließend mindestens drei Monate lang mit Vitamin-K-Antagonisten behandelt worden. Nach Absetzen der Antikoagulation wurden sie im Mittel 27,1 Monate lang hinsichtlich Rezidivthrombosen beobachtet. Die Männer waren bei der ersten Thrombose im Mittel 58,8 Jahre, die Frauen 57,6 Jahre alt. In der Gesamt-Population war das Rezidivrisiko im ersten Jahr nach Absetzen der Antikoagulation bei Frauen 5,3%, bei Männern 9,5%. Die Drei-Jahres-Rezidivrate war 9,1% vs. 19,7%.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Für Rezidive nach unprovozierter Erstthrombose war die Hazard-Ratio (HR) für Männer vs. Frauen 2,2 (95%-Konfidenzintervall = CI: 1,7-2,8), d.h. das Risiko war bei Männern um 120% höher als bei Frauen. Blieben Frauen mit OK oder HRT unberücksichtigt, dann war das Rezidivrisiko bei Männern immer noch um ca. 80% höher (HR: 1,8; CI = 1,4-2,5). Bei Männern und Frauen mit „provozierten” Thrombosen war das Rezidivrisiko nicht unterschiedlich (HR: 1,2; CI: 0,6-2,4). Allerdings war die Patientenzahl in dieser Gruppe kleiner, so dass ein erhöhtes Rezidivrisiko bei Männern nicht auszuschließen ist.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Altersunterschiede als Ursache für das höhere Rezidivrisiko nach idiopathischen Thrombosen bei Männern konnten die Autoren weitgehend ausschließen. Auch ergab sich kein Hinweis darauf, dass Frauen oder Männer nach der Erstthrombose unterschiedlich intensiv oder lange behandelt worden waren oder dass das Ausmaß der Erstthrombosen bei den Männern größer war. Nicht auszuschließen ist, dass die Männer häufiger ein „Metabolisches Syndrom” hatten, das ein Risikofaktor für Thrombosen ist.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Ergebnisse zeigen, dass generell nach Erstthrombosen und Beendigung der Antikoagulation sorgfältig auf Rezidive zu achten ist. Alle Patient(inn)en sollten für frühe Symptome eines Rezidivs sensibilisiert werden. Durch Messung der D-Dimere im Blut nach Beendigung der Antikoagulation kann das Rezidivrisiko abgeschätzt werden. Einen Monat nach Beendigung der Antikoagulation sind allerdings bei Frauen etwas öfter als bei Männern die D-Dimere erhöht (3).</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Im gleichen Heft des BMJ kommentieren F.A. Spencer und J.S. Ginberg (4) diesen Artikel. Ihre Diskussion möglicher Ursachen der festgestellten Geschlechtsdifferenz von Rezidivthrombosen reicht nicht viel weiter als die von Douketis et al. (1). Sie schätzen das Fünf-Jahres-Rezidiv-Risiko unprovozierter Thrombosen auf 18% bei Frauen (ohne OK und HRT) und auf 32% bei Männern. Sie sind nicht in der Lage, einen numerischen Schwellenwert hinsichtlich Rezidivrisiko als Indikation für eine lebenslange Antikoagulation nach einer ersten Thrombose anzugeben. Das Risiko müsse individuell geschätzt werden. Die vorliegende Studie könnte dazu führen, dass man sich bei Männern eher als bei Frauen zu einer dauerhaften Antikoagulation entschließt, allerdings unter Inkaufnahme eines Risikos von 2-3%/Jahr für eine größere Blutungskomplikation (5).</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Fazit:</b> Eine Metaanalyse von Studien mit einer großen Patientenzahl spricht für ein höheres Rezidivrisiko bei Männern als bei Frauen nach einer ersten idiopathischen, d.h. nicht nach einer Operation oder einem Trauma aufgetretenen Thrombose. Männer wie Frauen sollten nach Beendigung der Antikoagulation auf Frühsymptome eines Thromboserezidivs hingewiesen werden und im Verdachtsfall sofort ihren Arzt aufsuchen. Wird das individuelle Rezidivrisiko hoch eingeschätzt, kann bereits nach einer ersten Thrombose eine dauerhafte Antikoagulation indiziert sein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Literatur</b></p>
<ol>
<li>Douketis, J.,et al.: BMJ 2011, <b>342</b>, d813. <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&amp;db=PubMed&amp;list_uids=21349898&amp;dopt=Abstract" target="_blank"><img loading="lazy" decoding="async" alt="Link zur Quelle" src="http://www.der-arzneimittelbrief.de/_images/link.jpeg" width="11" height="11" border="0" /></a></li>
<li>McRae, S., etal.: Lancet 2006, <b>368</b>, 371 <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&amp;db=PubMed&amp;list_uids=16876665&amp;dopt=Abstract" target="_blank"><img loading="lazy" decoding="async" alt="Link zur Quelle" src="http://www.der-arzneimittelbrief.de/_images/link.jpeg" width="11" height="11" border="0" /></a> . Vgl. AMB 2006, 40,79a. <a href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?SN=6662" target="_blank"><img loading="lazy" decoding="async" alt="Link zur Quelle" src="http://www.der-arzneimittelbrief.de/_images/link.jpeg" width="11" height="11" border="0" /></a></li>
<li>Palareti, G.,et al. (PROLONG): N. Engl. J. Med. 2006, <b>355</b>, 1780. <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&amp;db=PubMed&amp;list_uids=17065639&amp;dopt=Abstract" target="_blank"><img loading="lazy" decoding="async" alt="Link zur Quelle" src="http://www.der-arzneimittelbrief.de/_images/link.jpeg" width="11" height="11" border="0" /></a> Erratum:N. Engl. J. Med. 2006, <b>355</b>, 2797. Vgl. AMB 2007, <b>41</b>, 20. <a href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?SN=6698" target="_blank"><img loading="lazy" decoding="async" alt="Link zur Quelle" src="http://www.der-arzneimittelbrief.de/_images/link.jpeg" width="11" height="11" border="0" /></a></li>
<li>Spencer,F.A., und Ginberg, J.S.: BMJ 2011, <b>342</b>, d611. <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&amp;db=PubMed&amp;list_uids=21349897&amp;dopt=Abstract" target="_blank"><img loading="lazy" decoding="async" alt="Link zur Quelle" src="http://www.der-arzneimittelbrief.de/_images/link.jpeg" width="11" height="11" border="0" /></a></li>
<li>Linkins,L.A., et al.: Ann. Intern. Med. 2003, <b>139</b>, 893. <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&amp;db=PubMed&amp;list_uids=14644891&amp;dopt=Abstract" target="_blank"><img loading="lazy" decoding="async" alt="Link zur Quelle" src="http://www.der-arzneimittelbrief.de/_images/link.jpeg" width="11" height="11" border="0" /></a></li>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
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<p>*Antikoagulanzien, Männer haben häufiger Rezidive nach Beinvenenthrombosen als Frauen *Beinvenenthrombose, Männer haben häufiger Rezidive als Frauen *Frauen, Frauen haben seltener Thromboserezidive als Männer *Lungenembolie, Männer haben häufiger Rezidive als Frauen *Männer, Männer haben häufiger Thromboserezidive als Frauen *Phenprocoumon, Männer haben häufiger Rezidive nach Beinvenenthrombosen als Frauen *Thromboembolie, Männer haben häufiger Rezidive als Frauen *Thrombose, Männer haben häufiger Rezidive als Frauen *Venenthrombose, Männer haben häufiger Rezidive als Frauen *Warfarin, Männer haben häufiger Rezidive nach Beinvenenthrombosen als Frauen</p>
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