46 Artikel; Seite 3 von 5
AMB 2013, 47, 04 Pausieren von oralen Antikoagulanzien bei Vorhofflimmern ist risikoreich Fazit: Die orale Antikoagulation bei Vorhofflimmern/-flattern wird nach einem dänischen Register bei 72% der Patienten innerhalb von 3,5 Jahren aus unterschiedlichen Gründen mindestens einmal kurzzeitig pausiert oder längere Zeit unterbrochen. Diese Pause ist mit … Bitte abonnieren oder Kennlernartikel anfordern –> Schlagworte […]
AMB 2011, 45, 30b Rezidive nach erster idiopathischer tiefer venöser Thrombose/Embolie: Männer haben offenbar ein höheres Risiko Das ist das Ergebnis einer umfangreichen Metaanalyse, basierend auf der Auswertung prospektiver Studien mit insgesamt 2554 Patient(inn)en mit einer ersten Thrombose/Embolie (1). In einer früheren Metaanalyse (2) – ohne die Möglichkeit, individuelle Patientendaten zu berücksichtigen – wurde […]
AMB 2011, 45, 53 Erste tiefe Beinvenenthrombose mit oder ohne Embolie: Welche Dauer der Antikoagulation ist ausreichend oder optimal? Die Autoren von sieben bereits publizierten Studien aus Frankreich (zwei), Schweden, Kanada (zwei), Italien und den USA stellten sich gemeinsam die Frage nach der optimalen Dauer der Antikoagulation mit Vitamin K-Antagonisten nach einer ersten tiefen […]
AMB 2012, 46, 06 Notfall-Hospitalisierungen wegen unerwünschter Arzneimittelereignisse Eine aktuelle Studie von Forschern der US-amerikanischen Centers for Disease Control (CDC) untersuchte die Ursachen von Notfall-Krankenhausaufnahmen älterer Patienten, die durch unerwünschte Arzneimittelereignisse (UAE) verursacht waren (1; s. Tab. 1). In der Studie wurden Daten von 12.666 Patienten mit Anfangsverdacht auf UAE von 58 an einem Pharmakovigilanzprojekt teilnehmenden Krankenhäusern […]
AMB 2013, 47, 40DB01 Vitamin-K-Antagonisten oder „neue“ orale Antikoagulanzien? Fazit: Die neuen Zahlen aus dem Register der FDA ändern die bisherige Differenzialindikation von Vitamin-K-Antagonisten und den neuen Antikoagulanzien nicht (2). Die neuen Antikoagulanzien sind eine therapeutische Alternative, wenn es … Bitte abonnieren oder Kennlernartikel anfordern –> Schlagworte zum Artikel: Absolute Arrhythmie, Antikoagulanzien, Apixaban, Dabigatran, Phenprocoumon, Rivaroxaban, Vorhofflimmern, Warfarin, Verlässliche Daten […]
AMB 2013, 47, 36 Gerinnungshemmung nach Anlage eines koronaren Stents bei bestehender oraler Antikoagulation: ASS danach überflüssig? Fazit: Ergebnisse der aktuellen WOEST-Studie weisen darauf hin, dass nach Implantation eines koronaren Stents bei Patienten unter oraler Dauerantikoagulation eine zusätzliche Thrombozytenhemmung mit Clopidogrel allein möglicherweise sicherer und effizienter ist, als die übliche duale … Bitte abonnieren oder Kennlernartikel […]
AMB 2013, 47, 60 Zweifache oder dreifache Gerinnungshemmung bei Vorhofflimmern und akutem Herzinfarkt oder Anlage eines koronaren Stents? Fazit: Eine große bevölkerungsbasierte Registerstudie aus Dänemark fand bei Patienten mit Vorhofflimmern und akutem Herzinfarkt oder Stent-Implantation unter dualer antithrombotischer Therapie mit Vitamin-K-Antagonisten plus Clopidogrel tendenziell weniger Blutungen und die gleiche protektive Effektivität wie bei … Bitte […]
Eine ungewollt starke Antikoagulation durch Vitamin-K-Antagonisten (z.B. Phenprocoumon = Marcumar u.a., Warfarin = Coumadin) mit oder ohne Blutungskomplikationen ist eine häufige klinische Situation. Bei Blutungen kann der niedrige Quick-Wert bzw. die hohe INR (International Normalized Ratio) mit der Gabe von Gerinnungsfaktoren (z.B. PPSB = Beriplex) rasch normalisiert oder nach Abwägen von Nutzen und Risiken in […]