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	<title>SEARCH-Studie Archives - Der Arzneimittelbrief</title>
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	<description>Unabhängige Arzneimittelinformationen</description>
	<lastBuildDate>Sat, 18 Oct 2014 13:12:31 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Ist eine intensive Senkung des LDL-Cholesterins vorteilhaft?</title>
		<link>https://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten/ist-eine-intensive-senkung-des-ldl-cholesterins-vorteilhaft-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[henk-amb]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Oct 2014 13:12:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Apoplektischer Insult]]></category>
		<category><![CDATA[Arteriosklerose]]></category>
		<category><![CDATA[Cholesterinsynthese-Hemmer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>AMB 2011, 45, 25 Ist eine intensive Senkung des LDL-Cholesterins vorteilhaft? Zusammenfassung: Hinsichtlich Verhinderung kardiovaskulärer Ereignisse war in der SEARCH-Studie die höhere Dosis von 80 mg/d Simvastatin der Standarddosis von 20 mg/d trotz stärkerer Senkung des LDL-Cholesterins (LDL-C) nicht signifikant überlegen. Dagegen kommt die Metaanalyse der Cholesterol Treatment Trialists bei Auswertung von 26 Studien mit insgesamt 170.000 [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>AMB 2011, <strong>45</strong>, 25</p>
<h2>Ist eine intensive Senkung des LDL-Cholesterins vorteilhaft?</h2>
<p><b>Zusammenfassung: Hinsichtlich Verhinderung kardiovaskulärer Ereignisse war in der SEARCH-Studie die höhere Dosis von 80 mg/d Simvastatin der Standarddosis von 20 mg/d trotz stärkerer Senkung des LDL-Cholesterins (LDL-C) nicht signifikant überlegen. Dagegen kommt die Metaanalyse der Cholesterol Treatment Trialists bei Auswertung von 26 Studien mit insgesamt 170.000 Patienten zu dem Ergebnis, dass Standarddosierungen von Statinen das relative Risiko kardiovaskulärer Ereignisse, verglichen mit Plazebo &#8211; wie bekannt &#8211; signifikant verringern und höhere Dosierungen nicht nur das LDL-C, sondern auch kardiovaskuläre Risiken signifikant zusätzlich senken. Da vor allem Patienten mit hohem Gesamtrisiko von einer Statintherapie profitieren, liegt es nahe, bei diesen Patienten die Statindosis anzupassen (dem LDL-C und dem Risiko) und bei hoher Dosis sorgfältig auf UAW zu achten. Bei Patienten mit gegebener Indikation für Statine, aber mit nicht sehr hohem Risiko erscheint die Verordnung einer Standarddosis vertretbar. Dieses Vorgehen ist logisch, aber bisher nicht durch vergleichende Studien abgesichert.</b></p>
<p>Über die Indikation zur Therapie mit Statinen und die angemessene Dosierung gibt es nach wie vor Diskussionen. Wir hatten 2005, gestützt auf die damalige Nutzenbewertung der Statine durch das IQWiG, folgende Meinung vertreten: „(es)&#8230; lässt sich nicht ableiten, dass das Ausmaß der LDL-C-Senkung geeignet ist, den Nutzen hinsichtlich patientenrelevanter Endpunkte generell zu belegen oder zu quantifizieren” (1). Das würde bedeuten, es lohnt sich nicht, eine initial erreichte Senkung des LDL-C gegebenenfalls durch eine höhere Dosis des Statins oder einen anderen Lipidsenker zu verstärken. Neuere große, allerdings nicht endgültig beweisende Untersuchungen lassen vermuten, dass es Patienten gibt, bei denen eine intensivere Senkung des LDL-C klinisch vorteilhaft sein kann (2-4). Aber nach wie vor wird die optimale Dosierung kontrovers diskutiert. Daher sind zwei im November vorigen Jahres im Lancet veröffentlichte Studien und ein Editorial im gleichen Heft von großem Interesse (5-7).</p>
<p>Die SEARCH-Studie (5) ist eine doppelt verblindete, randomisierte, kontrollierte Untersuchung, in der 12.064 Patienten mit Myokardinfarktanamnese entweder mit 20 mg/d oder mit 80 mg/d Simvastatin behandelt und dann durchschnittlich 6,7 Jahre lang beobachtet wurden. Patienten, die in der Run-in-Phase 20 mg/d Simvastatin nicht vertrugen oder in der Einnahme nicht zuverlässig waren, schieden vor der Randomisierung aus. In der Hochdosis-Gruppe sank das LDL-C deutlich stärker (um 0,35 mmol/l = 13,5 mg/dl im Gruppenvergleich), die kardiovaskulären Ereignisse nahmen jedoch nicht signifikant im Vergleich mit der Niedrigdosis-Gruppe ab. Für „Major coronary events” (primärer Endpunkt, bestehend aus nicht-tödlichem Herzinfarkt, koronarer Revaskularisation und kardial bedingtem Tod) fand sich ein nicht-signifikant niedrigeres relatives Risiko (RR) von 0,96 (95%-Konfidenzintervall = CI: 0,89-1,04; p = 0,37) in der Hochdosis-Gruppe. Hinsichtlich tödlicher und nicht-tödlicher Schlaganfälle betrug das RR 0,91 (95%-CI: 0,77-1,08; p = 0,30). Für alle kardiovaskulären Ereignisse zusammen lag das RR bei 0,94 (95%-CI: 0,88-1,01; p = 0,10). Auch die Letalität im Beobachtungszeitraum war in beiden Gruppen nahezu identisch (16,0% in der Hochdosis-Gruppe, 16,1% in der Niedrigdosis-Gruppe) und hinsichtlich der Todesursachen fand sich ebenfalls kein signifikanter Unterschied.</p>
<p>Deutliche Unterschiede zeigten sich allerdings bei den unerwünschten Arzneimittelwirkungen (UAW). Zeichen einer Hepatopathie (Anstieg der GPT auf mindestens den zweifachen Normalwert) fanden sich bei 4,3% der Patienten in der Hochdosis-, aber nur bei 2,9% in der Niedrigdosis-Gruppe. Schwerere Lebererkrankungen traten allerdings in keiner Gruppe auf. Am deutlichsten war der Unterschied hinsichtlich der durch das Statin induzierten Myopathie. Hier lag das Risiko der Niedrigdosis-Gruppe mit 0,03% hochsignifikant unter dem der Hochdosis-Gruppe (1,4%). Die SEARCH-Studie (5) scheint also zu bestätigen, dass die mit niedriger Statindosis und mäßiger Senkung des LDL-C erreichte günstige Wirkung auf kardiovaskuläre Endpunkte durch eine höhere Dosierung und stärkere LDL-C-Senkung nicht wesentlich verbessert werden kann.</p>
<p>Die Mega-Metaanalyse der Cholesterol Treatment Trialists (CTT) kommt zu einem etwas anderen Ergebnis (6). Sie analysierte die Behandlungsergebnisse von 170.000 Patienten in allen bisher vorliegenden Studien. 21 waren plazebokontrolliert und fünf verglichen Standarddosis mit Hochdosis. Die Arbeitsgruppe benutzt eine spezielle Methodik für Metaanalysen, bei der die individuellen Patientendaten benutzt werden. So sind auch Ergebnisse in Untergruppen auswertbar. Mit dieser Methode wurde bereits 2005 die erste Metaanalyse erstellt (7). Nun wurde eine Aktualisierung veröffentlicht unter Berücksichtigung neuerer Untersuchungen (z.B. SEARCH, s.o,). Aufgenommen wurden Studien (primäre und sekundäre Prävention) mit mindestens 1000 Probanden und zweijähriger Behandlungsdauer. Letztlich waren dies fünf Studien, die Statine hoch dosiert mit normal dosiert verglichen (39.612 Probanden, mediane Beobachtungsdauer 5,1 Jahre) und 21 Studien, die Statine vs. Plazebo untersuchten (129.526 Probanden, mediane Beobachtungsdauer 4,8 Jahre).</p>
<p>Betrachtet man alle kardiovaskulären Ereignisse (definiert als koronare Ereignisse, koronare Revaskularisation oder Schlaganfall) fand sich ein RR von 0,85 (95%-CI: 0,82-0,89) zu Gunsten der Hochdosis. Auch das RR Statin vs. Plazebo war mit 0,78 (95%-CI: 0,76-0,81) zu Gunsten des Verums. In beiden Vergleichen resultiert eine Number needed to treat (NNT) von 125 für den kombinierten Endpunkt. Die Details sind in Tab. 1a und 1b dargestellt, so z.B. auch, dass die koronare Letalität unter der hohen Statindosis im Vergleich zur Standarddosis nicht signifikant geringer war. Auch hinsichtlich der Gesamtletalität zeigte sich kein Vorteil durch die Hochdosis-Behandlung.</p>
<p>Der wesentliche Vorteil von Metaanalysen mit individuellen Patientendaten ist es, dass verlässliche Subgruppenanalysen durchgeführt werden können, denn in allen Gruppen stehen ausreichend viele Patienten zur Verfügung. Für die Zielgröße „alle großen vaskulären Ereignisse” fand sich nahezu konstant eine Reduktion des RR von ca. 20% je 1 mmol/l (= 38,7 mg/dl) Senkung des LDL-C bei vielen Subgruppen (Geschlecht, Alter, Body Mass Index, koronare Vorerkrankung, arterielle Hypertonie, Diabetes, Raucher, LDL-C-Konzentration). Auch für Subgruppen mit unterschiedlichem Ausgangswert des LDL-C zeigte sich ein gleicher Nutzen. Als unerwünschte Wirkung wird ausschließlich über Myopathien berichtet, die bis zur Rhabdomyolyse fortschritten. Es zeigte sich unter der Hochdosis eine statistisch signifikante Erhöhung um vier Fälle pro 10.000 (95%-CI: 0,08-7,92) gegenüber der Standarddosis. Für diese Erhöhung seien vor allem zwei Studien verantwortlich, SEARCH (5) und A to Z trial (9): In beiden wurde Simvastatin 80 mg/d gegen Simvastatin 20 mg/d verglichen. Im Vergleich von Statin mit Plazebo fand sich keine statistisch signifikante Häufung solcher UAW.</p>
<p><b>Diskussion:</b> In der SEARCH-Studie wurden mit 80 mg/d Simvastatin keine signifikant günstigeren Effekte auf den primären Endpunkt „Major coronary events” gesehen im Vergleich zu der Gruppe, die mit 20 mg/d behandelt wurde, aber Myopathien waren bei Hochdosis häufiger. Die CTT-Metaanalyse zeigt bei zusammenfassender Auswertung der vorhandenen Daten eine signifikante Überlegenheit der höheren Statindosis bezüglich LDL-C-Senkung und der vaskulären Endpunkte, nicht aber der kardialen oder der Gesamtletalität. Die absoluten Risikodifferenzen liegen zwischen 0,8% und 0,2%, d.h. es müssen 125 bis 500 Patienten behandelt werden, um einem Patienten einen Endpunkt zu ersparen (NNT). Ähnliche Risikoreduktionen werden übrigens auch erreicht durch die normal dosierte Statintherapie im Vergleich zu Plazebo. Die CTT-Metaanalyse wird auch kritisch kommentiert: Die eingeschlossenen Studien seien so heterogen, dass sich eine Metaanalyse verbiete. Außerdem seien einige der Studien fehlerhaft konzipiert, andere mit einer nicht transparenten Methodik in die Metaanalyse integriert worden.</p>
<p>In den in die Metaanalyse eingeschlossenen Studien wurden alle Patienten ohne Berücksichtigung ihres Risikoprofils und der aktuellen LDL-C-Werte behandelt. Hochrisikopatienten haben bei gleicher relativer Risikoreduktion eine größere absolute Risikoreduktion, eine höhere Dosis ist daher möglicherweise vorteilhaft. Die seit langem schwelende Frage, ob die Dosierung an die sich ergebenden LDL-C-Konzentrationen angepasst werden („treat to target”) oder ob eine einmal festgesetzte Dosis unverändert gegeben werden soll („fire and forget”) kann trotz des gewaltigen Zahlenmaterials immer noch nicht beweisend beantwortet werden. Dazu wäre ein direkter Vergleich der Methoden erforderlich. Aber eine intensivere Statintherapie bewirkt wahrscheinlich eine &#8211; wenn auch geringe &#8211; zusätzliche Risikoreduktion. Es bleibt dabei ungelöst, welche und wie viele Patienten von einer an Risiko und LDL-C-Konzentration angepassten Dosierung tatsächlich profitieren, denn das wurde nicht untersucht. Es ist ein Mangel der CCT-Studie, dass keine Untergruppen mit unterschiedlichen Ausgangsrisiken und Dosierungsschemata gebildet worden sind. „Die Intensität der Therapie muss sich nach dem Gesamtrisiko richten. Die relative Risikoreduktion ändert sich nicht wesentlich mit dem Gesamtrisiko. Der klinische Nutzen hängt mehr von der absoluten Risikoreduktion (bzw. NNT) ab als von der relativen Risikoreduktion. Patienten mit einem deutlich erhöhten kardiovaskulären Gesamtrisiko sollten eine lipidsenkende Therapie erhalten.” So einfach und doch differenziert beantwortet der Autor des Editorials im gleichen Heft des Lancet die Frage (8). Dieser Meinung schließen wir uns an. Ein erhöhtes LDL-C allein ist nur selten ein Grund zur Behandlung. Auf das Gesamtrisiko kommt es an.</p>
<p><b>Literatur</b></p>
<ol class="literatur">
<li>AMB 2005, <b>39</b>,70b <a href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?SN=6539" target="_blank"><img decoding="async" src="http://www.der-arzneimittelbrief.de/_images/link.jpeg" alt="Link zur Quelle" width="11" height="11" border="0" /></a> und Nutzenbewertung der Statine: www.iqwig.de <a href="http://www.iqwig.de" target="_blank"><img decoding="async" src="http://www.der-arzneimittelbrief.de/_images/link.jpeg" alt="Link zur Quelle" width="11" height="11" border="0" /></a></li>
<li>Cannon, C.P., et al. (PROVE IT-TIMI 22 = <b>PR</b>avastatin<b>O</b>r ator<b>V</b>astatin <b>E</b>valuation and <b>I</b>nfection <b>T</b>herapy- <b>T</b>hrombolysis <b>I</b>n <b>M</b>yocardial <b>I</b>nfarction <b>22)</b>:N. Engl. J. Med. 2004, <b>350</b>, 1495. <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&amp;db=PubMed&amp;list_uids=15007110&amp;dopt=Abstract" target="_blank"><img decoding="async" src="http://www.der-arzneimittelbrief.de/_images/link.jpeg" alt="Link zur Quelle" width="11" height="11" border="0" /></a></li>
<li>LaRosa, J.C., et al. (TNT = <b>T</b>reating to <b>N</b>ew<b>T</b>argets): N. Engl. J. Med. 2005, <b>352</b>, 1425. <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&amp;db=PubMed&amp;list_uids=15755765&amp;dopt=Abstract" target="_blank"><img decoding="async" src="http://www.der-arzneimittelbrief.de/_images/link.jpeg" alt="Link zur Quelle" width="11" height="11" border="0" /></a></li>
<li>Pedersen, T.R., et al. (IDEAL = <b>I</b>ncremental <b>D</b>ecreasein <b>E</b>nd points through <b>A</b>ggressive <b>L</b>ipid lowering): JAMA2005, <b>294</b>, 2437 <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&amp;db=PubMed&amp;list_uids=16287954&amp;dopt=Abstract" target="_blank"><img decoding="async" src="http://www.der-arzneimittelbrief.de/_images/link.jpeg" alt="Link zur Quelle" width="11" height="11" border="0" /></a> . Erratum: JAMA 2005, <b>294</b>,3092.</li>
<li>SEARCH Collaborative Group (= <b>S</b>tudyof the <b>E</b>ffectiveness of <b>A</b>dditional <b>R</b>eductions in <b>C</b>holesteroland <b>H</b>omocysteine): Lancet 2010, <b>376</b>, 1658. <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&amp;db=PubMed&amp;list_uids=21067805&amp;dopt=Abstract" target="_blank"><img decoding="async" src="http://www.der-arzneimittelbrief.de/_images/link.jpeg" alt="Link zur Quelle" width="11" height="11" border="0" /></a></li>
<li>Baigent, C., et al. (CTT = <b>C</b>holesterol<b>T</b>reatment <b>T</b>rialists’ collaboration): Lancet 2010, <b>376</b>,1670. <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&amp;db=PubMed&amp;list_uids=21067804&amp;dopt=Abstract" target="_blank"><img decoding="async" src="http://www.der-arzneimittelbrief.de/_images/link.jpeg" alt="Link zur Quelle" width="11" height="11" border="0" /></a></li>
<li>Baigent, C., et al. (CTT = <b>C</b>holesterol<b>T</b>reatment <b>T</b>rialists&#8216; collaboration): Lancet 2005, <b>366</b>,1267 16214597. <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&amp;db=PubMed&amp;list_uids=xx&amp;dopt=Abstract" target="_blank"><img decoding="async" src="http://www.der-arzneimittelbrief.de/_images/link.jpeg" alt="Link zur Quelle" width="11" height="11" border="0" /></a></li>
<li>Cheung, B.M., undLam, K.S.: Lancet 2010, <b>376</b>, 1622. <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&amp;db=PubMed&amp;list_uids=21067806&amp;dopt=Abstract" target="_blank"><img decoding="async" src="http://www.der-arzneimittelbrief.de/_images/link.jpeg" alt="Link zur Quelle" width="11" height="11" border="0" /></a></li>
<li>de Lemos, J.A., et al. (A to Z trial = <b>A</b>ggrastat<b>to</b> <b>Z</b>ocor): JAMA 2004, <b>292</b>, 1307. <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&amp;db=PubMed&amp;list_uids=15337732&amp;dopt=Abstract" target="_blank"><img decoding="async" src="http://www.der-arzneimittelbrief.de/_images/link.jpeg" alt="Link zur Quelle" width="11" height="11" border="0" /></a></li>
</ol>
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<p><b>Schlagworte zum Artikel:</b></p>
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<p><strong>Aktuelle Artikel zum Schlagwort: Schlaganfall</strong></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2014&amp;S=69" target="_self">Prophylaxe von Schlaganfällen bei Frauen: Synopsis von Empfehlungen der American Heart/Stroke Associations</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2014&amp;S=69" target="_self">2014, <b>48</b>, 69</a></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2014&amp;S=45" target="_self">Perioperative Prophylaxe ischämischer Komplikationen mit Clonidin und ASS bei nicht-kardialen Operationen</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2014&amp;S=45" target="_self">2014, <b>48</b>, 45</a></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2014&amp;S=41" target="_self">Neue orale Antikoagulanzien oder Vitamin-K-Antagonisten? Eine aktuelle Metaanalyse</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2014&amp;S=41" target="_self">2014, <b>48</b>, 41</a></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2014&amp;S=35" target="_self">Neues zur Therapie bei Vorhofflimmern</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2014&amp;S=35" target="_self">2014, <b>48</b>, 35</a></p>
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<p><strong>Verlässliche Daten zu Arzneimitteln</strong></p>
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		<title>Ist eine intensive Senkung des LDL-Cholesterins vorteilhaft?</title>
		<link>https://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten/ist-eine-intensive-senkung-des-ldl-cholesterins-vorteilhaft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[henk-amb]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Mar 2014 11:46:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Jahr 2011 Band 45]]></category>
		<category><![CDATA[Monat 4]]></category>
		<category><![CDATA[Apoplektischer Insult]]></category>
		<category><![CDATA[Arteriosklerose]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>AMB 2011, 45, 25 &#160; Ist eine intensive Senkung des LDL-Cholesterins vorteilhaft? &#160; Zusammenfassung: Hinsichtlich Verhinderung kardiovaskulärer Ereignisse war in der SEARCH-Studie die höhere Dosis von 80 mg/d Simvastatin der Standarddosis von 20 mg/d trotz stärkerer Senkung des LDL-Cholesterins (LDL-C) nicht signifikant überlegen. Dagegen kommt die Metaanalyse der Cholesterol Treatment Trialists bei Auswertung von 26 Studien mit insgesamt [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>AMB 2011, <strong>45</strong>, 25</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Ist eine intensive Senkung des LDL-Cholesterins vorteilhaft?</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Zusammenfassung: Hinsichtlich Verhinderung kardiovaskulärer Ereignisse war in der SEARCH-Studie die höhere Dosis von 80 mg/d Simvastatin der Standarddosis von 20 mg/d trotz stärkerer Senkung des LDL-Cholesterins (LDL-C) nicht signifikant überlegen. Dagegen kommt die Metaanalyse der Cholesterol Treatment Trialists bei Auswertung von 26 Studien mit insgesamt 170.000 Patienten zu dem Ergebnis, dass Standarddosierungen von Statinen das relative Risiko kardiovaskulärer Ereignisse, verglichen mit Plazebo &#8211; wie bekannt &#8211; signifikant verringern und höhere Dosierungen nicht nur das LDL-C, sondern auch kardiovaskuläre Risiken signifikant zusätzlich senken. Da vor allem Patienten mit hohem Gesamtrisiko von einer Statintherapie profitieren, liegt es nahe, bei diesen Patienten die Statindosis anzupassen (dem LDL-C und dem Risiko) und bei hoher Dosis sorgfältig auf UAW zu achten. Bei Patienten mit gegebener Indikation für Statine, aber mit nicht sehr hohem Risiko erscheint die Verordnung einer Standarddosis vertretbar. Dieses Vorgehen ist logisch, aber bisher nicht durch vergleichende Studien abgesichert.</b></p>
<p><b> </b></p>
<p>Über die Indikation zur Therapie mit Statinen und die angemessene Dosierung gibt es nach wie vor Diskussionen. Wir hatten 2005, gestützt auf die damalige Nutzenbewertung der Statine durch das IQWiG, folgende Meinung vertreten: „(es)&#8230; lässt sich nicht ableiten, dass das Ausmaß der LDL-C-Senkung geeignet ist, den Nutzen hinsichtlich patientenrelevanter Endpunkte generell zu belegen oder zu quantifizieren” (1). Das würde bedeuten, es lohnt sich nicht, eine initial erreichte Senkung des LDL-C gegebenenfalls durch eine höhere Dosis des Statins oder einen anderen Lipidsenker zu verstärken. Neuere große, allerdings nicht endgültig beweisende Untersuchungen lassen vermuten, dass es Patienten gibt, bei denen eine intensivere Senkung des LDL-C klinisch vorteilhaft sein kann (2-4). Aber nach wie vor wird die optimale Dosierung kontrovers diskutiert. Daher sind zwei im November vorigen Jahres im Lancet veröffentlichte Studien und ein Editorial im gleichen Heft von großem Interesse (5-7).</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die SEARCH-Studie (5) ist eine doppelt verblindete, randomisierte, kontrollierte Untersuchung, in der 12.064 Patienten mit Myokardinfarktanamnese entweder mit 20 mg/d oder mit 80 mg/d Simvastatin behandelt und dann durchschnittlich 6,7 Jahre lang beobachtet wurden. Patienten, die in der Run-in-Phase 20 mg/d Simvastatin nicht vertrugen oder in der Einnahme nicht zuverlässig waren, schieden vor der Randomisierung aus. In der Hochdosis-Gruppe sank das LDL-C deutlich stärker (um 0,35 mmol/l = 13,5 mg/dl im Gruppenvergleich), die kardiovaskulären Ereignisse nahmen jedoch nicht signifikant im Vergleich mit der Niedrigdosis-Gruppe ab. Für „Major coronary events” (primärer Endpunkt, bestehend aus nicht-tödlichem Herzinfarkt, koronarer Revaskularisation und kardial bedingtem Tod) fand sich ein nicht-signifikant niedrigeres relatives Risiko (RR) von 0,96 (95%-Konfidenzintervall = CI: 0,89-1,04; p = 0,37) in der Hochdosis-Gruppe. Hinsichtlich tödlicher und nicht-tödlicher Schlaganfälle betrug das RR 0,91 (95%-CI: 0,77-1,08; p = 0,30). Für alle kardiovaskulären Ereignisse zusammen lag das RR bei 0,94 (95%-CI: 0,88-1,01; p = 0,10). Auch die Letalität im Beobachtungszeitraum war in beiden Gruppen nahezu identisch (16,0% in der Hochdosis-Gruppe, 16,1% in der Niedrigdosis-Gruppe) und hinsichtlich der Todesursachen fand sich ebenfalls kein signifikanter Unterschied.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Deutliche Unterschiede zeigten sich allerdings bei den unerwünschten Arzneimittelwirkungen (UAW). Zeichen einer Hepatopathie (Anstieg der GPT auf mindestens den zweifachen Normalwert) fanden sich bei 4,3% der Patienten in der Hochdosis-, aber nur bei 2,9% in der Niedrigdosis-Gruppe. Schwerere Lebererkrankungen traten allerdings in keiner Gruppe auf. Am deutlichsten war der Unterschied hinsichtlich der durch das Statin induzierten Myopathie. Hier lag das Risiko der Niedrigdosis-Gruppe mit 0,03% hochsignifikant unter dem der Hochdosis-Gruppe (1,4%). Die SEARCH-Studie (5) scheint also zu bestätigen, dass die mit niedriger Statindosis und mäßiger Senkung des LDL-C erreichte günstige Wirkung auf kardiovaskuläre Endpunkte durch eine höhere Dosierung und stärkere LDL-C-Senkung nicht wesentlich verbessert werden kann.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Mega-Metaanalyse der Cholesterol Treatment Trialists (CTT) kommt zu einem etwas anderen Ergebnis (6). Sie analysierte die Behandlungsergebnisse von 170.000 Patienten in allen bisher vorliegenden Studien. 21 waren plazebokontrolliert und fünf verglichen Standarddosis mit Hochdosis. Die Arbeitsgruppe benutzt eine spezielle Methodik für Metaanalysen, bei der die individuellen Patientendaten benutzt werden. So sind auch Ergebnisse in Untergruppen auswertbar. Mit dieser Methode wurde bereits 2005 die erste Metaanalyse erstellt (7). Nun wurde eine Aktualisierung veröffentlicht unter Berücksichtigung neuerer Untersuchungen (z.B. SEARCH, s.o,). Aufgenommen wurden Studien (primäre und sekundäre Prävention) mit mindestens 1000 Probanden und zweijähriger Behandlungsdauer. Letztlich waren dies fünf Studien, die Statine hoch dosiert mit normal dosiert verglichen (39.612 Probanden, mediane Beobachtungsdauer 5,1 Jahre) und 21 Studien, die Statine vs. Plazebo untersuchten (129.526 Probanden, mediane Beobachtungsdauer 4,8 Jahre).</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Betrachtet man alle kardiovaskulären Ereignisse (definiert als koronare Ereignisse, koronare Revaskularisation oder Schlaganfall) fand sich ein RR von 0,85 (95%-CI: 0,82-0,89) zu Gunsten der Hochdosis. Auch das RR Statin vs. Plazebo war mit 0,78 (95%-CI: 0,76-0,81) zu Gunsten des Verums. In beiden Vergleichen resultiert eine Number needed to treat (NNT) von 125 für den kombinierten Endpunkt. Die Details sind in Tab. 1a und 1b dargestellt, so z.B. auch, dass die koronare Letalität unter der hohen Statindosis im Vergleich zur Standarddosis nicht signifikant geringer war. Auch hinsichtlich der Gesamtletalität zeigte sich kein Vorteil durch die Hochdosis-Behandlung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der wesentliche Vorteil von Metaanalysen mit individuellen Patientendaten ist es, dass verlässliche Subgruppenanalysen durchgeführt werden können, denn in allen Gruppen stehen ausreichend viele Patienten zur Verfügung. Für die Zielgröße „alle großen vaskulären Ereignisse” fand sich nahezu konstant eine Reduktion des RR von ca. 20% je 1 mmol/l (= 38,7 mg/dl) Senkung des LDL-C bei vielen Subgruppen (Geschlecht, Alter, Body Mass Index, koronare Vorerkrankung, arterielle Hypertonie, Diabetes, Raucher, LDL-C-Konzentration). Auch für Subgruppen mit unterschiedlichem Ausgangswert des LDL-C zeigte sich ein gleicher Nutzen. Als unerwünschte Wirkung wird ausschließlich über Myopathien berichtet, die bis zur Rhabdomyolyse fortschritten. Es zeigte sich unter der Hochdosis eine statistisch signifikante Erhöhung um vier Fälle pro 10.000 (95%-CI: 0,08-7,92) gegenüber der Standarddosis. Für diese Erhöhung seien vor allem zwei Studien verantwortlich, SEARCH (5) und A to Z trial (9): In beiden wurde Simvastatin 80 mg/d gegen Simvastatin 20 mg/d verglichen. Im Vergleich von Statin mit Plazebo fand sich keine statistisch signifikante Häufung solcher UAW.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Diskussion:</b> In der SEARCH-Studie wurden mit 80 mg/d Simvastatin keine signifikant günstigeren Effekte auf den primären Endpunkt „Major coronary events” gesehen im Vergleich zu der Gruppe, die mit 20 mg/d behandelt wurde, aber Myopathien waren bei Hochdosis häufiger. Die CTT-Metaanalyse zeigt bei zusammenfassender Auswertung der vorhandenen Daten eine signifikante Überlegenheit der höheren Statindosis bezüglich LDL-C-Senkung und der vaskulären Endpunkte, nicht aber der kardialen oder der Gesamtletalität. Die absoluten Risikodifferenzen liegen zwischen 0,8% und 0,2%, d.h. es müssen 125 bis 500 Patienten behandelt werden, um einem Patienten einen Endpunkt zu ersparen (NNT). Ähnliche Risikoreduktionen werden übrigens auch erreicht durch die normal dosierte Statintherapie im Vergleich zu Plazebo. Die CTT-Metaanalyse wird auch kritisch kommentiert: Die eingeschlossenen Studien seien so heterogen, dass sich eine Metaanalyse verbiete. Außerdem seien einige der Studien fehlerhaft konzipiert, andere mit einer nicht transparenten Methodik in die Metaanalyse integriert worden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>In den in die Metaanalyse eingeschlossenen Studien wurden alle Patienten ohne Berücksichtigung ihres Risikoprofils und der aktuellen LDL-C-Werte behandelt. Hochrisikopatienten haben bei gleicher relativer Risikoreduktion eine größere absolute Risikoreduktion, eine höhere Dosis ist daher möglicherweise vorteilhaft. Die seit langem schwelende Frage, ob die Dosierung an die sich ergebenden LDL-C-Konzentrationen angepasst werden („treat to target”) oder ob eine einmal festgesetzte Dosis unverändert gegeben werden soll („fire and forget”) kann trotz des gewaltigen Zahlenmaterials immer noch nicht beweisend beantwortet werden. Dazu wäre ein direkter Vergleich der Methoden erforderlich. Aber eine intensivere Statintherapie bewirkt wahrscheinlich eine &#8211; wenn auch geringe &#8211; zusätzliche Risikoreduktion. Es bleibt dabei ungelöst, welche und wie viele Patienten von einer an Risiko und LDL-C-Konzentration angepassten Dosierung tatsächlich profitieren, denn das wurde nicht untersucht. Es ist ein Mangel der CCT-Studie, dass keine Untergruppen mit unterschiedlichen Ausgangsrisiken und Dosierungsschemata gebildet worden sind. „Die Intensität der Therapie muss sich nach dem Gesamtrisiko richten. Die relative Risikoreduktion ändert sich nicht wesentlich mit dem Gesamtrisiko. Der klinische Nutzen hängt mehr von der absoluten Risikoreduktion (bzw. NNT) ab als von der relativen Risikoreduktion. Patienten mit einem deutlich erhöhten kardiovaskulären Gesamtrisiko sollten eine lipidsenkende Therapie erhalten.” So einfach und doch differenziert beantwortet der Autor des Editorials im gleichen Heft des Lancet die Frage (8). Dieser Meinung schließen wir uns an. Ein erhöhtes LDL-C allein ist nur selten ein Grund zur Behandlung. Auf das Gesamtrisiko kommt es an.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Literatur</b></p>
<ol>
<li>AMB 2005, <b>39</b>,70b <a href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?SN=6539" target="_blank"><img loading="lazy" decoding="async" alt="Link zur Quelle" src="http://www.der-arzneimittelbrief.de/_images/link.jpeg" width="11" height="11" border="0" /></a> und Nutzenbewertung der Statine: www.iqwig.de <a href="http://www.iqwig.de/" target="_blank"><img loading="lazy" decoding="async" alt="Link zur Quelle" src="http://www.der-arzneimittelbrief.de/_images/link.jpeg" width="11" height="11" border="0" /></a></li>
<li>Cannon, C.P., et al. (PROVE IT-TIMI 22 = <b>PR</b>avastatin<b>O</b>r ator<b>V</b>astatin <b>E</b>valuation and<b>I</b>nfection <b>T</b>herapy- <b>T</b>hrombolysis <b>I</b>n <b>M</b>yocardial <b>I</b>nfarction <b>22)</b>:N. Engl. J. Med. 2004,<b>350</b>, 1495. <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&amp;db=PubMed&amp;list_uids=15007110&amp;dopt=Abstract" target="_blank"><img loading="lazy" decoding="async" alt="Link zur Quelle" src="http://www.der-arzneimittelbrief.de/_images/link.jpeg" width="11" height="11" border="0" /></a></li>
<li>LaRosa, J.C., et al. (TNT = <b>T</b>reating to <b>N</b>ew<b>T</b>argets): N. Engl. J. Med. 2005, <b>352</b>, 1425. <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&amp;db=PubMed&amp;list_uids=15755765&amp;dopt=Abstract" target="_blank"><img loading="lazy" decoding="async" alt="Link zur Quelle" src="http://www.der-arzneimittelbrief.de/_images/link.jpeg" width="11" height="11" border="0" /></a></li>
<li>Pedersen, T.R., et al. (IDEAL = <b>I</b>ncremental <b>D</b>ecreasein <b>E</b>nd points through<b>A</b>ggressive <b>L</b>ipid lowering): JAMA2005, <b>294</b>, 2437 <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&amp;db=PubMed&amp;list_uids=16287954&amp;dopt=Abstract" target="_blank"><img loading="lazy" decoding="async" alt="Link zur Quelle" src="http://www.der-arzneimittelbrief.de/_images/link.jpeg" width="11" height="11" border="0" /></a> . Erratum: JAMA 2005,<b>294</b>,3092.</li>
<li>SEARCH Collaborative Group (= <b>S</b>tudyof the <b>E</b>ffectiveness of <b>A</b>dditional <b>R</b>eductions in <b>C</b>holesteroland <b>H</b>omocysteine): Lancet 2010, <b>376</b>, 1658. <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&amp;db=PubMed&amp;list_uids=21067805&amp;dopt=Abstract" target="_blank"><img loading="lazy" decoding="async" alt="Link zur Quelle" src="http://www.der-arzneimittelbrief.de/_images/link.jpeg" width="11" height="11" border="0" /></a></li>
<li>Baigent, C., et al. (CTT = <b>C</b>holesterol<b>T</b>reatment <b>T</b>rialists’ collaboration): Lancet 2010,<b>376</b>,1670. <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&amp;db=PubMed&amp;list_uids=21067804&amp;dopt=Abstract" target="_blank"><img loading="lazy" decoding="async" alt="Link zur Quelle" src="http://www.der-arzneimittelbrief.de/_images/link.jpeg" width="11" height="11" border="0" /></a></li>
<li>Baigent, C., et al. (CTT = <b>C</b>holesterol<b>T</b>reatment <b>T</b>rialists&#8216; collaboration): Lancet 2005,<b>366</b>,1267 16214597. <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&amp;db=PubMed&amp;list_uids=xx&amp;dopt=Abstract" target="_blank"><img loading="lazy" decoding="async" alt="Link zur Quelle" src="http://www.der-arzneimittelbrief.de/_images/link.jpeg" width="11" height="11" border="0" /></a></li>
<li>Cheung, B.M., undLam, K.S.: Lancet 2010, <b>376</b>, 1622. <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&amp;db=PubMed&amp;list_uids=21067806&amp;dopt=Abstract" target="_blank"><img loading="lazy" decoding="async" alt="Link zur Quelle" src="http://www.der-arzneimittelbrief.de/_images/link.jpeg" width="11" height="11" border="0" /></a></li>
<li>de Lemos, J.A., et al. (A to Z trial = <b>A</b>ggrastat<b>to</b> <b>Z</b>ocor): JAMA 2004, <b>292</b>, 1307. <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&amp;db=PubMed&amp;list_uids=15337732&amp;dopt=Abstract" target="_blank"><img loading="lazy" decoding="async" alt="Link zur Quelle" src="http://www.der-arzneimittelbrief.de/_images/link.jpeg" width="11" height="11" border="0" /></a></li>
</ol>
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<p><b>Schlagworte zum Artikel:</b></p>
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<p>&nbsp;</p>
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<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>*Apoplektischer Insult, Risikoreduktion durch Hochdosis vs. Standarddosis von Statinen, CTT-, IDEAL-, PROVE IT-TIMI 22-, SEARCH-, TNT-Studie *Arteriosklerose, Risikoreduktion kardiovaskulärer Ereignisse durch Hochdosis vs. Standarddosis von Statinen, CTT-, IDEAL-, PROVE IT-TIMI 22-, SEARCH-, TNT-Studie *Cholesterinsynthese-Hemmer, Hochdosis vs. Standarddosis von Statinen, CTT-, IDEAL-, PROVE IT-TIMI 22-, SEARCH-, TNT-Studie *CSE-Hemmer Hochdosis vs. Standarddosis von Statinen, CTT-, IDEAL-, PROVE IT-TIMI 22-, SEARCH-, TNT-Studie *CTT-Studie, Hochdosis vs. Standarddosis von Statinen *Herzinfarkt, Risikoreduktion durch Hochdosis vs. Standarddosis von Statinen, CTT-, IDEAL-, PROVE IT-TIMI 22-, SEARCH-, TNT-Studie *Hirninfarkt, Risikoreduktion durch Hochdosis vs. Standarddosis von Statinen, CTT-, IDEAL-, PROVE IT-TIMI 22-, SEARCH-, TNT-Studie *HMG-CoA-Reduktase-Hemmer, Hochdosis vs. Standarddosis von Statinen, CTT-, IDEAL-, PROVE IT-TIMI 22-, SEARCH-, TNT-Studie *Hypercholesterinämie Hochdosis vs. Standarddosis von Statinen, CTT-, IDEAL-, PROVE IT-TIMI 22-, SEARCH-, TNT-Studie *Hyperlipidämie Hochdosis vs. Standarddosis von Statinen, CTT-, IDEAL-, PROVE IT-TIMI 22-, SEARCH-, TNT-Studie *IDEAL-Studie, Hochdosis von Atorvastatin vs. Standarddosis von Simvastatin *Koronare Herzkrankheit, Hochdosis vs. Standarddosis von Statinen, CTT-, IDEAL-, PROVE IT-TIMI 22-, SEARCH-, TNT-Studie *LDL-Cholesterin Hochdosis vs. Standarddosis von Statinen, CTT-, IDEAL-, PROVE IT-TIMI 22-, SEARCH-, TNT-Studie *Lipidsenker, Hochdosis vs. Standarddosis von Statinen, CTT-, IDEAL-, PROVE IT-TIMI 22-, SEARCH-, TNT-Studie *Myokardinfarkt, Risikoreduktion durch Hochdosis vs. Standarddosis von Statinen, CTT-, IDEAL-, PROVE IT-TIMI 22-, SEARCH-, TNT-Studie *PCI, Risikoreduktion durch Hochdosis vs. Standarddosis von Statinen, CTT-, IDEAL-, PROVE IT-TIMI 22-, SEARCH-, TNT-Studie *Perkutane Koronarintervention, Risikoreduktion durch Hochdosis vs. Standarddosis von Statinen, CTT-, IDEAL-, PROVE IT-TIMI 22-, SEARCH-, TNT-Studie *Perkutane transluminale koronare Angioplastie, Risikoreduktion durch Hochdosis vs. Standarddosis von Statinen, CTT-, IDEAL-, PROVE IT-TIMI 22-, SEARCH-, TNT-Studie *PROVE IT-TIMI 22-Studie, Hochdosis vs. Standarddosis von Atorvastatin *PTCA, Risikoreduktion durch Hochdosis vs. Standarddosis von Statinen, CTT-, IDEAL-, PROVE IT-TIMI 22-, SEARCH-, TNT-Studie *PTCA, Risikoreduktion durch Hochdosis vs. Standarddosis von Statinen, CTT-, IDEAL-, PROVE IT-TIMI 22-, SEARCH-, TNT-Studie *Schlaganfall, Risikoreduktion durch Hochdosis vs. Standarddosis von Statinen, CTT-, IDEAL-, PROVE IT-TIMI 22-, SEARCH-, TNT-Studie *SEARCH-Studie, Hochdosis vs. Standarddosis Simvastatin *Simvastatin, Hochdosis vs. Standarddosis, SEARCH-Studie *Statine, Hochdosis vs. Standarddosis von Statinen, CTT-, IDEAL-, PROVE IT-TIMI 22-, SEARCH-, TNT-Studie *TNT-Studie, Hochdosis vs. Standarddosis von Atorvastatin</p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Unter hoch dosierten Statinen ist neu entdeckter Diabetes mellitus Typ 2 häufiger als unter niedrig dosierten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[henk-amb]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Mar 2014 13:08:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Jahr 2011 Band 45]]></category>
		<category><![CDATA[Monat 7]]></category>
		<category><![CDATA[A to Z-Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Cholesterinsynthese-Hemmer]]></category>
		<category><![CDATA[CSE-Hemmer Diabetes mellitus Typ 2]]></category>
		<category><![CDATA[HMG-CoA-Reduktase-Hemmer]]></category>
		<category><![CDATA[Hypercholesterinämie IDEAL-Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Lipidsenker]]></category>
		<category><![CDATA[Pravastatin]]></category>
		<category><![CDATA[PROVE IT-TIMI 22-Studie]]></category>
		<category><![CDATA[SEARCH-Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Simvastatin]]></category>
		<category><![CDATA[Statine]]></category>
		<category><![CDATA[TNT-Studie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>AMB 2011, 45, 52a &#160; Unter hoch dosierten Statinen ist neu entdeckter Diabetes mellitus Typ 2 häufiger als unter niedrig dosierten &#160; Im vorigen Jahr haben wir über eine etwas erhöhte Inzidenz von neu diagnostiziertem Diabetes mellitus (DM) berichtet bei Patienten im Alter über 60 Jahre, die mit Statinen behandelt werden, im Vergleich mit Plazebo (1). [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>AMB 2011, <strong>45</strong>, 52a</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Unter hoch dosierten Statinen ist neu entdeckter Diabetes mellitus Typ 2 häufiger als unter niedrig dosierten</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p>Im vorigen Jahr haben wir über eine etwas erhöhte Inzidenz von neu diagnostiziertem Diabetes mellitus (DM) berichtet bei Patienten im Alter über 60 Jahre, die mit Statinen behandelt werden, im Vergleich mit Plazebo (1). Im JAMA erschien jetzt eine Metaanalyse (2) von Studien mit zahlreichen Autoren aus vielen Ländern, in denen hoch dosierte sowie niedrig oder mittelhoch dosierte Statine im Hinblick auf die Verhinderung kardiovaskulärer Ereignisse untersucht worden waren (vgl. auch 8). Diesen Studien ließ sich auch die Inzidenz von neu entdecktem DM entnehmen. Nur fünf Studien (3-7), alle mit dem Ziel der Sekundärprävention kardiovaskulärer Ereignisse, kamen für die Auswertung infrage. Insgesamt waren in die Studien 39.612 Patienten eingeschlossen worden, davon 32.752 ohne DM. Die Nachbeobachtungszeiten lagen zwischen 2 und 6,7 Jahren, im Mittel 4,9 Jahre. Das mittlere Alter der Patienten in den fünf Studien variierte zwischen 58 und 64 Jahren. Die mittlere LDL-Cholesterin-Differenz zwischen hoher und niedriger Statin-Dosierung nach Erreichen eines stabilen Lipidniveaus unter Therapie variierte zwischen 12% und 22% vom Ausgangswert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Verglichen wurden Tagesdosierungen von Atorvastatin 80 mg mit Pravastatin 40 mg (3), Simvastatin 40 mg oder 80 mg mit Simvastatin 10 mg (4), Atorvastatin 80 mg mit Atorvastatin 10 mg (5), Atorvastatin 80 mg mit Simvastatin 20 mg oder 40 mg (6) und Simvastatin 80 mg mit 20 mg (7).</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Ergebnisse:</b> Von den nicht-diabetischen Patienten entwickelten 1449 unter Hochdosis (HD) vs. 1300 unter Niedrigdosis (ND) einen Diabetes mellitus. Das sind zwei zusätzliche Erkrankungen an DM pro 1000 Patientienjahre unter HD. Die Odds ratio (OR) war 1,12 mit einem 95%-Konfidenzintervall (CI) von 1,04-1,22. Der Unterschied ist nicht groß aber signifikant.<b> </b>Andererseits erlitten unter Hochdosis 3134 Patienten vs. 3550 unter ND ein neues kardiovaskuläres (KV) Ereignis, umgerechnet 6,5 KV-Ereignisse pro 1000 Patientenjahre weniger unter HD. Die OR war hier 0,84 (CI: 0,75-0,94, auch signifikant). Die Number needed to harm für neuen DM durch HD vs. ND war 498, andererseits war die Number needed to treat für die Verhinderung eines KV-Ereignisses 155 zu Gunsten der HD. In dieser Studie wurden keine Aussagen zum DM-Risiko in Abhängigkeit vom Alter der Patienten bei Einschluss in die Studie gemacht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das etwas höhere DM-Risiko bei hoch dosierter Statintherapie wird durch eine größere Zahl verhinderter KV-Ereignisse mehr als aufgewogen. Da die Entstehung eines DM durch Statintherapie aber nur eines von mehreren Risiken bei HD-Therapie ist, kann das Ergebnis dieser Metaanalyse keinesfalls als Plädoyer für eine generell hoch dosierte Therapie dienen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Fazit:</b> Eine Statintherapie erhöht geringfügig das Risiko der Entstehung eines Diabetes mellitus (DM) Typ 2, besonders bei älteren Patienten (1). In der hier referierten Metaanalyse (2) wurde gezeigt, dass das DM-Risiko bei hoch dosierter Statintherapie größer ist als bei niedrig dosierter. Wenn bei kardiovaskulären Hochrisiko-Patienten eine hohe Statindosis indiziert sein sollte, dann sollte das DM-Risiko bei anderweitig guter Verträglichkeit des Statins den behandelnden Arzt nicht von einer Dosiserhöhung abhalten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Literatur</b></p>
<ol>
<li>AMB 2010, <b>44</b>, 31. <a href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?SN=7099" target="_blank"><img loading="lazy" decoding="async" alt="Link zur Quelle" src="http://www.der-arzneimittelbrief.de/_images/link.jpeg" width="11" height="11" border="0" /></a></li>
<li>Preiss, D., et al.: JAMA2011, <b>305</b>, 2556. <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&amp;db=PubMed&amp;list_uids=21693744&amp;dopt=Abstract" target="_blank"><img loading="lazy" decoding="async" alt="Link zur Quelle" src="http://www.der-arzneimittelbrief.de/_images/link.jpeg" width="11" height="11" border="0" /></a></li>
<li>Cannon, C.P., et al.(PROVE-IT-TIMI 22 = <b>PR</b>avastatin <b>O</b>r ator<b>V</b>astatin <b>E</b>valuationand<b>I</b>nfection <b>T</b>herapy-<b>T</b>hrombolysis <b>I</b>n <b>M</b>yocardial<b>I</b>nfarction <b>22</b>): N. Engl. J. Med. 2004,<b>350</b>, 1495 <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&amp;db=PubMed&amp;list_uids=15007110&amp;dopt=Abstract" target="_blank"><img loading="lazy" decoding="async" alt="Link zur Quelle" src="http://www.der-arzneimittelbrief.de/_images/link.jpeg" width="11" height="11" border="0" /></a>. Erratum: N. Engl. J. Med. 2006, <b>354</b>, 778.</li>
<li>de Lemos, J.A., et al. (A to Z trial =<b>A</b>ggrastat <b>to</b> <b>Z</b>ocortrial): JAMA 2004, <b>292</b>, 1307.<a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&amp;db=PubMed&amp;list_uids=15337732&amp;dopt=Abstract" target="_blank"><img loading="lazy" decoding="async" alt="Link zur Quelle" src="http://www.der-arzneimittelbrief.de/_images/link.jpeg" width="11" height="11" border="0" /></a></li>
<li>LaRosa, J.C., et al. (TNT = <b>T</b>reating to <b>N</b>ew <b>T</b>argets):N. Engl. J. Med. 2005, <b>352</b>, 1425. <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&amp;db=PubMed&amp;list_uids=15755765&amp;dopt=Abstract" target="_blank"><img loading="lazy" decoding="async" alt="Link zur Quelle" src="http://www.der-arzneimittelbrief.de/_images/link.jpeg" width="11" height="11" border="0" /></a></li>
<li>Pedersen, T.R., et al. (IDEAL = <b>I</b>ncremental <b>D</b>ecreasein <b>E</b>nd points through<b>A</b>ggressive <b>L</b>ipid lowering): JAMA2005, <b>294</b>, 2437 <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&amp;db=PubMed&amp;list_uids=16287954%20&amp;dopt=Abstract" target="_blank"><img loading="lazy" decoding="async" alt="Link zur Quelle" src="http://www.der-arzneimittelbrief.de/_images/link.jpeg" width="11" height="11" border="0" /></a> . Erratum: JAMA 2005,<b>294</b>,3092.</li>
<li>SEARCH CollaborativeGroup (= <b>S</b>tudy of the <b>E</b>ffectiveness of <b>A</b>dditional <b>R</b>eductionsin<b>C</b>holesterol and <b>H</b>omocysteine): Lancet 2010, <b>376</b>, 1658 <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&amp;db=PubMed&amp;list_uids=21067805&amp;dopt=Abstract" target="_blank"><img loading="lazy" decoding="async" alt="Link zur Quelle" src="http://www.der-arzneimittelbrief.de/_images/link.jpeg" width="11" height="11" border="0" /></a> . Erratum: Lancet 2010,<b>377</b>, 126.</li>
<li>AMB 2011, <b>45</b>,25. <a href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?SN=7214" target="_blank"><img loading="lazy" decoding="async" alt="Link zur Quelle" src="http://www.der-arzneimittelbrief.de/_images/link.jpeg" width="11" height="11" border="0" /></a></li>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Schlagworte zum Artikel:</b></p>
<p><a href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=A%20to%20Z-Studie," target="_self">A to Z-Studie,</a> <a href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=Cholesterinsynthese-Hemmer," target="_self">Cholesterinsynthese-Hemmer,</a> <a href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=CSE-Hemmer" target="_self">CSE-Hemmer</a> <a href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=Diabetes%20mellitus%20Typ%202," target="_self">Diabetes mellitus Typ 2,</a> <a href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=HMG-CoA-Reduktase-Hemmer," target="_self">HMG-CoA-Reduktase-Hemmer,</a><br />
<a href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=Hypercholesterin%C3%A4mie" target="_self">Hypercholesterinämie</a> <a href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=IDEAL-Studie," target="_self">IDEAL-Studie,</a><a href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=Lipidsenker," target="_self">Lipidsenker,</a> <a href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=Pravastatin," target="_self">Pravastatin,</a> <a href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=PROVE%20IT-TIMI%2022-Studie," target="_self">PROVE IT-TIMI 22-Studie,</a> <a href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=SEARCH-Studie," target="_self">SEARCH-Studie,</a><br />
<a href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=Simvastatin," target="_self">Simvastatin,</a><a href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=Statine," target="_self">Statine,</a> <a href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=TNT-Studie," target="_self">TNT-Studie,</a></p>
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<p><strong>Verlässliche Daten zu Arzneimitteln</strong></p>
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<p>*A to Z-Studie, Diabetes mellitus Typ 2 unter hoch dosierten Statinen häufiger als unter niedrig dosierten *Cholesterinsynthese-Hemmer, Diabetes mellitus Typ 2 unter hoch dosierten Statinen häufiger als unter niedrig dosierten *CSE-Hemmer Diabetes mellitus Typ 2 unter hoch dosierten Statinen häufiger als unter niedrig dosierten *Diabetes mellitus Typ 2, unter hoch dosierten Statinen häufiger als unter niedrig dosierten, PROVE-IT-TIMI 22-, A to Z-, TNT-, IDEAL-, SEARCH-Studie *HMG-CoA-Reduktase-Hemmer, Diabetes mellitus Typ 2 unter hoch dosierten Statinen häufiger als unter niedrig dosierten *Hypercholesterinämie Diabetes mellitus Typ 2 unter hoch dosierten Statinen häufiger als unter niedrig dosierten *IDEAL-Studie, Diabetes mellitus Typ 2 unter hoch dosierten Statinen häufiger als unter niedrig dosierten *Lipidsenker, Diabetes mellitus Typ 2 unter hoch dosierten Statinen häufiger als unter niedrig dosierten *Pravastatin, Diabetes mellitus Typ 2 unter hoch dosierten Statinen häufiger als unter niedrig dosierten *PROVE IT-TIMI 22-Studie, Diabetes mellitus Typ 2 unter hoch dosierten Statinen häufiger als unter niedrig dosierten *SEARCH-Studie, Diabetes mellitus Typ 2 unter hoch dosierten Statinen häufiger als unter niedrig dosierten *Simvastatin, Diabetes mellitus Typ 2 unter hoch dosierten Statinen häufiger als unter niedrig dosierten *Statine, Diabetes mellitus Typ 2 unter hoch dosierten Statinen häufiger als unter niedrig dosierten *TNT-Studie, Diabetes mellitus Typ 2 unter hoch dosierten Statinen häufiger als unter niedrig dosierten</p>
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