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	<title>Transparenz Archives - Der Arzneimittelbrief</title>
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	<description>Unabhängige Arzneimittelinformationen</description>
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		<title>Essenseinladungen von der Industrie: Eine Dosis-Wirkungs-Beziehung?</title>
		<link>https://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten/essenseinladungen-von-der-industrie-eine-dosis-wirkungs-beziehung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hiwot]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Aug 2016 00:30:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Anwendungsbeobachtungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>AMB 2016, 50, 64DB01 Essenseinladungen von der Industrie: Eine Dosis-Wirkungs-Beziehung? Viele Ärzte bezweifeln, dass die Annahme einer kostenfreien Einladung eines pharmazeutischen Unternehmers (pU) zu einer Kongressreise oder einer Veranstaltung mit einem gemeinsamen Abendessen („free meal“) einen Einfluss auf ihr Verordnungsverhalten hat. Mit dieser irrigen Einschätzung räumt nun eine Studie der Universität Kalifornien auf (1). Colette [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>AMB 2016, <strong>50</strong>, <span id="ctl00_Content1_UCAnzeigeArtikel1_AnzeigeNr">64DB01</span></p>
<h2>Essenseinladungen von der Industrie: Eine Dosis-Wirkungs-Beziehung?</h2>
<p>Viele Ärzte bezweifeln, dass die Annahme einer kostenfreien Einladung eines pharmazeutischen Unternehmers (pU) zu einer Kongressreise oder einer Veranstaltung mit einem gemeinsamen Abendessen („free meal“) einen Einfluss auf ihr Verordnungsverhalten hat. Mit dieser irrigen Einschätzung räumt nun eine Studie der Universität Kalifornien auf (1). Colette de Jong et al. untersuchten das Verordnungsverhalten von knapp 280.000 US-amerikanischen Ärzten, die 2013 im sog. „Medicare D“-Programm registriert waren. Bei diesem Programm handelt es sich um eine Krankenversicherung für Bürger &gt; 65 Jahre, Menschen mit Behinderung oder dialysepflichtiger Niereninsuffizienz. Der Programmteil D regelt den Zuschuss bzw. die Kostenübernahme von Arzneimitteln. Die zugehörige Datenbank erlaubt einen detaillierten Einblick in das individuelle Verordnungsverhalten aller Medicare-Ärzte bis auf die Ebene des verordneten Arzneimittel-Präparats.</p>
<p>In die Studie wurden Ärzte eingeschlossen, die innerhalb des Jahres 2013 &gt; 20 Verordnungen innerhalb von vier Wirkstoffgruppen ausgestellt hatten: Statine, kardioselektive Betablocker, ACE-Hemmer (ACEH) bzw. AT-II-Rezeptor-Blocker (AT-II-RB) sowie Selektive Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer (SSRI) bzw. Serotonin-Noradrenalin-Wiederaufnahme-Hemmer (SNRI). Aus diesen vier Gruppen wurde je ein Zielmedikament ausgewählt, für das noch mindestens ein Jahr Patentschutz bestand und für das innerhalb der Wirkstoffgruppe eine gleichwertige generische und somit preisgünstigere Alternative verfügbar war: Crestor<sup>®</sup> (Rosuvastatin, Astra Zeneca), Bystolic<sup>®</sup> (Nebivolol, Forest Lab.), Benicar<sup>®</sup> (Olmesartan, Daiichi Sankyo) und Pristiq<sup>®</sup> (Desvenlafaxin, Pfizer). Aus der Medicare D-Datenbank wurde ermittelt, wie häufig die eingeschlossenen Ärzte eines der Zielmedikamente verordnet hatten und wie hoch jeweils der Anteil dieser an allen Verordnungen der Ärzte innerhalb der Wirkstoffgruppen war. Diese Verordnungszahlen wurden mit der Häufigkeit angenommener Einladungen zu einem Produkt-bezogenen „free meal“ von den pU der Zielmedikamente abgeglichen. Hierzu wurden personenbezogene Abfragen aus der US-amerikanischen „Open-Payment-Datei“ durchgeführt (2, vgl. 3). Grundlage dieser Abfrage ist der „Physician Payment Sunshine Act“, ein 2012 in den USA verabschiedetes Gesetz, das darauf abzielt, die Transparenz der finanziellen Beziehungen zwischen Ärzten, Lehrkrankenhäusern und pU zu verbessern (3). In dieser Datenbank lassen sich alle geldwerten Leistungen von pU an US-amerikanische Ärzte mit Namen und Summe nachvollziehen. Die Offenlegung ist in den USA verpflichtend, d.h. die Zahlungen können nicht wie hierzulande anonymisiert werden. Die Open Payment-Abfrage wurde wegen der Datenfülle nur für fünf Monate des Jahres 2013 durchgeführt (August-Dezember). Die Ärzte wurden in fünf Gruppen unterteilt: Ärzte, die in den fünf Monaten keine Einladung angenommen hatten (Referenz) und Ärzte mit 1, 2, 3 und ≥ 4 „free meals“. Ziel der Studie war es, einen Einfluss der „free meals“ auf die Verordnung der beworbenen Zielmedikamente zu quantifizieren.</p>
<p>Innerhalb der vier Wirkstoffgruppen konnten je 120.000-130.000 Ärzte identifiziert werden, die im Jahre 2013 &gt; 20 Verordnungen ausstellt hatten. Von diesen nahmen in den Monaten August-Dezember durchschnittlich 6,1% mindestens einmal ein Produkt-bezogenes „free meal“ von einem pU der vier Zielmedikamente an (12% Rosuvastatin, 7% Olmesartan, 3% Nebivolol, 2% Desvenlafaxin). Zwei Drittel waren nur bei einem „free meal“, 10-15% waren besonders hungrig und nahmen in den fünf Monaten ≥ 3 Einladungen an. 95% der Zuwendungen entfielen auf ein Essen im Wert zwischen 12 und18 US-$.</p>
<p>Es zeigte sich, dass Ärzte, die mindestens ein „free meal“ angenommen hatten, häufiger Verordnungen aus den vier ausgewählten Wirkstoffgruppen ausstellten bzw. mehr Patienten betreuten: Statine 742,2 vs. 470,1 Verordnungen/Jahr; Betablocker 410 vs. 299,8 Verordnungen/Jahr; ACEH/AT-II-RB 562,7 vs. 394,8 Verordnungen/Jahr; SSRI/SNRI 437,6 vs. 269,5 Verordnungen/Jahr. Bei den Zielmedikamenten ergab sich eine lineare Dosis-Wirkungs-Beziehung, d.h. je mehr Einladungen angenommen wurden, desto höher war der Anteil der Zielmedikamente innerhalb der Wirkstoffgruppen. So betrug der Rosuvastatin-Anteil in der Statin-Gruppe ohne „free meals“ 8,3%, bei einem „free meal“ knapp 12% und bei ≥ 4 Einladungen 15,2% (OR: 1,18; 95%-Konfidenzintervall = CI: 1,17-1,18). Noch ausgeprägter war die Beziehung zwischen der Zahl der „free meals“ und Verordnung des Zielmedikaments Olmesartan (1,4% vs. 6,3%; OR: 1,52; CI: 1,51-1,53) und besonders bei Nebivolol (3,1% vs. 16,7%; OR: 1,7; CI: 1,69-1,72). Auch bei Desvenlafaxin wirkten sich die Einladungen positiv auf die Verordnungshäufigkeit aus (0,5% vs. 2%; OR: 2,18; CI: 2,13-2,23), allerdings war die Assoziation hierbei nicht linear steigend.</p>
<p>Weitere Prädiktoren für eine vermehrte Verordnung der Zielmedikamente waren ein Facharztdiplom im jeweiligen Indikationsbereich (Spezialisten häufiger als Allgemeinärzte), das Verschreibungsvolumen (je mehr Verordnungen, desto größer der Anteil der Zielmedikamente), die Berufserfahrung (je länger der Studienabschluss zurücklag, desto größer der Anteil der Zielmedikamente) und der Wert des „free meals“ (&gt; 20 US-$ waren mit höheren Verschreibungsraten assoziiert).</p>
<p>Diese Zahlen zeigen nur eine Assoziation, keine Kausalität. Trotzdem legen sie den Finger in eine Wunde. Vor dem Hintergrund dieser Zahlen lässt sich nur schwer bestreiten, dass die Annahme von Essenseinladungen von pU einen Einfluss auf das Verordnungsverhalten der Ärzte hat. Eine theoretische Überlegung unterstützt diese Aussage: Warum sollten stark gewinnorientierte Unternehmen wie die pharmazeutische Industrie solche Einladungen überhaupt aussprechen, wenn sie nicht dadurch einen bedeutenden „return of investment“ hätten? Anhand der Zahlen aus San Francisco lässt sich abschätzen, dass sich durch entsprechende „free meal“-Kampagnen die Verordnungszahlen für das beworbene Arzneimittel pro Arzt um den Faktor 2-5 steigern lässt.</p>
<p>In Österreich flossen nach Angaben der Pharmig im Jahre 2015 rund 100 Mio. € von pU an Ärzte und andere Fachkreisangehörige (z.B. Apotheker), Institutionen und Patientenorganisationen (10). Mit 54 Mio. € wurden sog. „Forschungsprojekte“ finanziert, wobei sich in diesem Posten auch die wissenschaftlich unbedeutenden Anwendungsbeobachtungen verbergen, die allein der Verbreitung von Arzneimitteln dienen (seeding trials; vgl. 4). 27 Mio. € seien in das Sponsoring von Ärztefortbildungen samt Hotelaufenthalten geflossen und 20 Mio. € für Vorträge von Ärzten aufgewendet worden (5). Wie viele Ärzte in Österreich im Jahre 2015 ein „free meal“ angenommen haben, lässt sich nicht ermitteln, weil die Daten dezentral und in sehr unterschiedlichen Formaten auf den Webseiten von über 50 pU veröffentlicht werden. Zudem haben mehr als zwei Drittel der Ärzte einer Veröffentlichung ihrer Namen nicht zugestimmt. Daher ist eine Analyse wie in den USA nicht möglich. Wahrscheinlich ist es aber deutlich weniger als die Hälfte aller Ärzte, die eine Einladung angenommen haben.</p>
<p>In Deutschland haben Ende Juni 2016 54 pU erstmals die „geldwerten Leistungen“ an Ärzte, Angehörige der Fachkreise und Organisationen des Gesundheitswesens veröffentlicht – wie in Österreich dezentral auf den Webseiten der jeweiligen pU. Eine Gruppe engagierter, an dem Thema Transparenz im Gesundheitswesen interessierter, investigativer Journalisten hat nach aufwändigen Analysen diese Daten zusammengetragen und in Spiegel Online sowie CORRECT!V veröffentlicht. Insgesamt 71.000 von rund 365.000 registrierten Ärzten (20%) haben „geldwerte Leistungen“ in Höhe von 575 Mio. € erhalten (6, 7). In einer Datenbank von CORRECT!V können die 20.489 Mediziner, die „geldwerte Leistungen“ von pU erhielten, nach Namen, Ort und Postleitzahl gesucht werden (8). Anders als in Großbritannien, wo immerhin 70% der im Gesundheitswesen Tätigen einer Veröffentlichung der im Jahr 2015 erfolgten Geldzahlungen durch die „Association of the British Pharmaceutical Industry“ zugestimmt haben (9), waren in Deutschland nur 20.489 Mediziner (etwa 29%) bereit, die erhaltenen „geldwerten Leistungen“ transparent zu machen (8). Die Auswertungen aus Großbritannien zeigen darüber hinaus, dass die 30% der im Gesundheitswesen Beschäftigten, die der Veröffentlichung nicht zustimmten, insgesamt 52% der Geldzahlungen (57,7. Mio. £) erhielten (9).</p>
<p>Die Ärzteschaft nun generell als korrupt zu bezeichnen, ist daher ebenso falsch, wie die Einschätzung, dass die Annahme von Einladungen der pU oder der Hersteller von Medizinprodukten keinen Einfluss auf das eigene Verordnungsverhalten hat. Die Konsequenz kann nach unserer Einschätzung nur sein, derartige Angebote auszuschlagen. Ärzte sind in allererster Linie ihren Patienten und auch der sozialen Gerechtigkeit verpflichtet und nicht den Herstellern von Arzneimitteln und Medizinprodukten. In dieser Hinsicht sollten Ärzte auch Vorbild für viele andere Berufe sein, in denen das Problem der Interessenkonflikte nicht weniger evident ist.</p>
<p>Ärztefortbildung im Allgemeinen und Informationen zu Arzneimitteln im Speziellen müssen frei sein von Interessenkonflikten. Das ist seit 50 Jahren unser Credo im ARZNEIMITTELBRIEF und in vielen anderen unabhängigen Drug Bulletins.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Literatur</b></p>
<ol class="literatur">
<li>DeJong, C., et al.: Ann. Intern. Med. 2016. <a href="http://archinte.jamanetwork.com/article.aspx?articleid=2528290" target="_blank"><img decoding="async" src="http://www.der-arzneimittelbrief.de/_images/link.jpeg" alt="Link zur Quelle" width="11" height="11" border="0" /></a></li>
<li>https://openpaymentsdata.cms.gov/ <a href="https://openpaymentsdata.cms.gov/" target="_blank"><img decoding="async" src="http://www.der-arzneimittelbrief.de/_images/link.jpeg" alt="Link zur Quelle" width="11" height="11" border="0" /></a></li>
<li>AMB 2016, <b>50</b>, 17 <a href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?SN=7836" target="_blank"><img decoding="async" src="http://www.der-arzneimittelbrief.de/_images/link.jpeg" alt="Link zur Quelle" width="11" height="11" border="0" /></a> . AMB 2014, <b>48</b>, 88DB01 <a href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?SN=7690" target="_blank"><img decoding="async" src="http://www.der-arzneimittelbrief.de/_images/link.jpeg" alt="Link zur Quelle" width="11" height="11" border="0" /></a> . AMB 2012,<b>46</b>, 16b. <a href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?SN=7333" target="_blank"><img decoding="async" src="http://www.der-arzneimittelbrief.de/_images/link.jpeg" alt="Link zur Quelle" width="11" height="11" border="0" /></a></li>
<li>AMB 2016, <b>50</b>, 17 <a href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?SN=7836" target="_blank"><img decoding="async" src="http://www.der-arzneimittelbrief.de/_images/link.jpeg" alt="Link zur Quelle" width="11" height="11" border="0" /></a> .AMB 2009, <b>43</b>, 30. <a href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?SN=6978" target="_blank"><img decoding="async" src="http://www.der-arzneimittelbrief.de/_images/link.jpeg" alt="Link zur Quelle" width="11" height="11" border="0" /></a>v</li>
<li>http://oe1.orf.at/artikel/443174 <a href="http://oe1.orf.at/artikel/443174" target="_blank"><img decoding="async" src="http://www.der-arzneimittelbrief.de/_images/link.jpeg" alt="Link zur Quelle" width="11" height="11" border="0" /></a></li>
<li>http://www.spiegel.de/gesundheit/ diagnose/pharma-industrie-an-diese-aerzte-zahlten- pharmafirmen-geld-a-1102854.html <a href="http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/pharma-industrie-an-diese-aerzte-zahlten-pharmafirmen-geld-a-1102854.html" target="_blank"><img decoding="async" src="http://www.der-arzneimittelbrief.de/_images/link.jpeg" alt="Link zur Quelle" width="11" height="11" border="0" /></a></li>
<li>http://us12.campaign-archive2.com &#8230; <a href="http://us12.campaign-archive2.com/?u=74b23e1b0af8c36eb217e01c1&amp;id=71d0595837&amp;e=c4f423f040" target="_blank"><img decoding="async" src="http://www.der-arzneimittelbrief.de/_images/link.jpeg" alt="Link zur Quelle" width="11" height="11" border="0" /></a></li>
<li>https://correctiv.org/euros <a href="https://correctiv.org/euros" target="_blank"><img decoding="async" src="http://www.der-arzneimittelbrief.de/_images/link.jpeg" alt="Link zur Quelle" width="11" height="11" border="0" /></a></li>
<li>Hawkes, N.: BMJ 2016, <b>354</b>, i3679. <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&amp;db=PubMed&amp;list_uids=27371034&amp;dopt=Abstract" target="_blank"><img decoding="async" src="http://www.der-arzneimittelbrief.de/_images/link.jpeg" alt="Link zur Quelle" width="11" height="11" border="0" /></a></li>
<li>http://www.nachrichten.at/nachrichten/ wirtschaft/100-Millionen-der-Pharmaindustrie-fuer- Aerzte;art15,2269023 <a href="http://www.nachrichten.at/nachrichten/wirtschaft/100-Millionen-der-Pharmaindustrie-fuer-Aerzte;art15,2269023" target="_blank"><img decoding="async" src="http://www.der-arzneimittelbrief.de/_images/link.jpeg" alt="Link zur Quelle" width="11" height="11" border="0" /></a></li>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Schlagworte zum Artikel</b></p>
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<p><strong>Verlässliche Daten zu Arzneimitteln</strong></p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Industrielles Sponsoring von Ärztefortbildungen, Patientenverbänden und Anwendungsbeobachtungen</title>
		<link>https://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten/industrielles-sponsoring-von-aerztefortbildungen-patientenverbaenden-und-anwendungsbeobachtungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hiwot]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Mar 2016 17:47:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Anwendungsbeobachtungen]]></category>
		<category><![CDATA[Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Klinische Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Patientenorganisationen]]></category>
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		<category><![CDATA[Pharmazeutische Unternehmer]]></category>
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		<category><![CDATA[Studien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>AMB 2016, 50, 17 Industrielles Sponsoring von Ärztefortbildungen, Patientenverbänden und Anwendungsbeobachtungen Zusammenfassung: Drei Untersuchungen aus Österreich zum Thema Sponsoring in der Medizin zeigen ein klares Muster: Sponsoring von Ärztefortbildungen, Patienteninitiativen und Anwendungsbeobachtungen findet vor allem dort statt, wo Verordnungen und Umsatz hochpreisiger Arzneimittel gesteigert werden sollen: Hämatologie/Onkologie, Rheumatologie, Endokrinologie, Multipe Sklerose. Offensichtlich wird dabei das [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>AMB 2016, <strong>50</strong>, 17</p>
<h2>Industrielles Sponsoring von Ärztefortbildungen, Patientenverbänden und Anwendungsbeobachtungen</h2>
<p><b>Zusammenfassung: </b>Drei Untersuchungen aus Österreich zum Thema Sponsoring in der Medizin zeigen ein klares Muster: Sponsoring von Ärztefortbildungen, Patienteninitiativen und Anwendungsbeobachtungen findet vor allem dort statt, wo Verordnungen und Umsatz hochpreisiger Arzneimittel gesteigert werden sollen: Hämatologie/Onkologie, Rheumatologie, Endokrinologie, Multipe Sklerose. Offensichtlich wird dabei das Sponsoring unzureichend gemeldet und von öffentlichen Stellen (Arztakademie, Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen) nicht kontrolliert, geschweige denn sanktioniert&#8230; <b><a href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2016&amp;S=17"><strong>Bitte abonnieren oder Kennlernartikel anfordern &#8211;&gt;</strong></a></b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Schlagworte zum Artikel</b></p>
<p><a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=Sponsoring," target="_self">Sponsoring,</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=Pharmazeutische%20Unternehmer," target="_self">Pharmazeutische Unternehmer,</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=Werbung," target="_self">Werbung,</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=Pharmaindustrie," target="_self">Pharmaindustrie,</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=Transparenz," target="_self">Transparenz,</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=Fortbildung," target="_self">Fortbildung,</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=Patientenverb%C3%A4nde," target="_self">Patientenverbände,</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=Patientenorganisationen," target="_self">Patientenorganisationen,</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=Anwendungsbeobachtungen," target="_self">Anwendungsbeobachtungen,</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=Physician%20payment%20sunshine%20act," target="_self">Physician payment sunshine act,</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=Studien," target="_self">Studien,</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=Klinische%20Studien," target="_self">Klinische Studien,</a></p>
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<p><strong>Alle Artikel zum Schlagwort: Sponsoring,</strong></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2014&amp;S=64DB01" target="_self">Manipulation von Studienergebnissen durch den Sponsor am Beispiel Valsartan</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2014&amp;S=64DB01" target="_self">2014, <b>48</b>, 64DB01</a></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2013&amp;S=09" target="_self">Klinische Arzneimittelstudien &#8211; wie beeinflussen Angaben zum Sponsoring die Interpretation der Ergebnisse durch Ärzte?</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2013&amp;S=09" target="_self">2013, <b>47</b>, 09</a></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2006&amp;S=23b" target="_self">Der Einfluss der Pharmaindustrie auf das Gesundheitswesen: Antwort der britischen Regierung auf die Vorschläge des Untersuchungsberichtes des Unterhauses</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2006&amp;S=23b" target="_self">2006, <b>40</b>, 23b</a></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2005&amp;S=65" target="_self">Wie die Pharmaindustrie das Gesundheitswesen beeinflusst</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2005&amp;S=65" target="_self">2005, <b>39</b>, 65</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Verlässliche Daten zu Arzneimitteln</strong></p>
<p><strong>DER ARZNEIMITTELBRIEF</strong> informiert seit 1967 Ärzte, Medizinstudenten, Apotheker und Angehörige anderer Heilberufe über Nutzen und Risiken von Arzneimitteln.</p>
<p><strong>DER ARZNEIMITTELBRIEF</strong> erscheint als unabhängige Zeitschrift ohne Werbeanzeigen der Pharmaindustrie. Er wird ausschließlich durch seine Leserinnen und Leser, d. h. durch die Abonnenten, finanziert. Wir bitten Sie deshalb um Verständnis, dass wir aktuelle Artikel nur auszugsweise veröffentlichen können.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Marketingstrategien pharmazeutischer Unternehmer: Wie häufig sind illegale Aktivitäten und wie gut funktioniert die Selbstkontrolle?</title>
		<link>https://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten/marketingstrategien-pharmazeutischer-unternehmer-wie-haeufig-sind-illegale-aktivitaeten-und-wie-gut-funktioniert-die-selbstkontrolle/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[henk-amb]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Apr 2015 09:40:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[AKG]]></category>
		<category><![CDATA[Arzneimittel Laienwerbung]]></category>
		<category><![CDATA[Arzneimittel und Kooperation im Gesundheitswesen]]></category>
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		<category><![CDATA[Bundesverbandes der pharmazeutischen Industrie]]></category>
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		<category><![CDATA[Pharmaindustrie]]></category>
		<category><![CDATA[Pharmazeutische Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstkontrolle]]></category>
		<category><![CDATA[Transparenz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>AMB 2015, 49, 24DB01 Marketingstrategien pharmazeutischer Unternehmer: Wie häufig sind illegale Aktivitäten und wie gut funktioniert die Selbstkontrolle? Die globalen Einnahmen pharmazeutischer Unternehmer (pU) im Jahr 2013 betrugen etwa 1 Billion US-$. Etwa ein Drittel dieser Einnahmen investierten die pU in das Marketing für Arzneimittel (1). Sie begründen diese hohen Ausgaben mit der Notwendigkeit, Gesundheitsberufe, insbesondere [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>AMB 2015, <strong>49</strong>, 24DB01</p>
<h2>Marketingstrategien pharmazeutischer Unternehmer: Wie häufig sind illegale Aktivitäten und wie gut funktioniert die Selbstkontrolle?</h2>
<p>Die globalen Einnahmen pharmazeutischer Unternehmer (pU) im Jahr 2013 betrugen etwa 1 Billion US-$. Etwa ein Drittel dieser Einnahmen investierten die pU in das Marketing für Arzneimittel (1). Sie begründen diese hohen Ausgaben mit der Notwendigkeit, Gesundheitsberufe, insbesondere Ärzte, über Nutzen und Risiken von Arzneimitteln zu informieren. Auf unseriöse, für Patienten und Ärzte mitunter auch gefährliche Marketingstrategien haben wir in der Vergangenheit immer wieder hingewiesen (2). Gesetzeswidrige Aktivitäten der pU im Zusammenhang mit dem Marketing sind vor allem in den USA durch Whistleblower bekannt geworden (3)&#8230;</p>
<p><strong><a href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2015&amp;S=24DB01" target="_blank">Bitte abonnieren oder Kennlernartikel anfordern &#8211;&gt;</a></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Schlagworte zum Artikel:</b></p>
<p><a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=Kodex," target="_self">Kodex,</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=Kodices," target="_self">Kodices,</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=Transparenz," target="_self">Transparenz,</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=Selbstkontrolle," target="_self">Selbstkontrolle,</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=Marketing," target="_self">Marketing,</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=Freiwillige%20Selbstkontrolle," target="_self">Freiwillige Selbstkontrolle,</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=Werbung," target="_self">Werbung,</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=Pharmaindustrie," target="_self">Pharmaindustrie,</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=Pharmazeutische%20Unternehmer," target="_self">Pharmazeutische Unternehmer,</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=FSA," target="_self">FSA,</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=AKG," target="_self">AKG,</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=Arzneimittel" target="_self">Arzneimittel</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=Laienwerbung," target="_self">Laienwerbung,</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=Medikamente," target="_self">Medikamente,</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=Arzneimittel%20und%20Kooperation%20im%20Gesundheitswesen," target="_self">Arzneimittel und Kooperation im Gesundheitswesen,</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=Bundesverbandes%20der%20pharmazeutischen%20Industrie," target="_self">Bundesverbandes der pharmazeutischen Industrie,</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=BPI," target="_self">BPI,</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Alle Artikel zum Schlagwort: Transparenz</strong></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2015&amp;S=24DB01" target="_self">Marketingstrategien pharmazeutischer Unternehmer: Wie häufig sind illegale Aktivitäten und wie gut funktioniert die Selbstkontrolle?</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2015&amp;S=24DB01" target="_self">2015, <b>49</b>, 24DB01</a></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2014&amp;S=88DB01" target="_self">Der Physician Payment Sunshine Act in den USA – erste Ergebnisse</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2014&amp;S=88DB01" target="_self">2014, <b>48</b>, 88DB01</a></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2014&amp;S=32DB01" target="_self">Verordnung über klinische Prüfungen mit Humanarzneimitteln – ein erster, wichtiger Schritt auf dem Weg zu mehr Transparenz bei klinischen Studien</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2014&amp;S=32DB01" target="_self">2014, <b>48</b>, 32DB01</a></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2011&amp;S=36" target="_self">Deklaration von Interessenkonflikten in Metaanalysen: mehr Transparenz erforderlich</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2011&amp;S=36" target="_self">2011, <b>45</b>, 36</a></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2011&amp;S=34" target="_self">Erklärung zu Interessenkonflikten in kardiovaskulären Leitlinien</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2011&amp;S=34" target="_self">2011, <b>45</b>, 34</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Verlässliche Daten zu Arzneimitteln</strong></p>
<p><strong>DER ARZNEIMITTELBRIEF</strong> informiert seit 1967 Ärzte, Medizinstudenten, Apotheker und Angehörige anderer Heilberufe über Nutzen und Risiken von Arzneimitteln.</p>
<p><strong>DER ARZNEIMITTELBRIEF</strong> erscheint als unabhängige Zeitschrift ohne Werbeanzeigen der Pharmaindustrie. Er wird ausschließlich durch seine Leserinnen und Leser, d. h. durch die Abonnenten, finanziert. Wir bitten Sie deshalb um Verständnis, dass wir aktuelle Artikel nur auszugsweise veröffentlichen können.</p>
<p><a href="http://gutepillen-schlechtepillen.de/pages/abo-einzelperson.php" target="_blank"><img decoding="async" title="Gute Pillen - Schlechte Pillen ist ein ganz besonderes Projekt." src="http://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten/wp-content/uploads/2014/01/GPSP_Banner_AMB_01_2013.jpg" alt="GPSP_Banner_AMB_01_2013" width="150" height="150" /></a> <a href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Abonnement-Einzelnutzer-Studenten.aspx"><img decoding="async" title="Was bringt DER ARZNEIMITTELBRIEF speziell für Studentinnen und Studenten und den Beginn des Berufslebens?" src="http://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten/wp-content/uploads/2014/01/2_Studi_Banner_AMB_NEU.jpg" alt="2_Studi_Banner_AMB_NEU" width="150" height="150" /></a> <a href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/isdb.aspx"><img loading="lazy" decoding="async" title="DER ARZNEIMITTELBRIEF als Mitglied im ISDB" src="http://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten/wp-content/uploads/2014/01/ISDB_Banner_AMB.jpg" alt="DER ARZNEIMITTELBRIEF als Mitglied im ISDB" width="150" height="150" /></a> <a href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Abonnieren.aspx"><img loading="lazy" decoding="async" title="Sie können den ARZNEIMITTELBRIEF in 4 Preiskategorien abonnieren:" src="http://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten/wp-content/uploads/2014/07/1_ABO_Banner_AMB_NEU.jpg" alt="Sie können den ARZNEIMITTELBRIEF in 4 Preiskategorien abonnieren:" width="150" height="150" /></a></p>
<p><span style="color: #000000; font-family: Arial;">*Kodex, Selbstkontrolle pharmazeutischer Unternehmer *Kodices, Selbstkontrolle pharmazeutischer Unternehmer *Transparenz, Selbstkontrolle pharmazeutischer Unternehmer, Kodices *Selbstkontrolle, pharmazeutischer Unternehmer, Kodices *Marketing, und Selbstkontrolle pharmazeutischer Unternehmer, Kodices *Freiwillige Selbstkontrolle, Selbstkontrolle pharmazeutischer Unternehmer, Kodices *Werbung, für Arzneimittel und Selbstkontrolle pharmazeutischer Unternehmer, Kodices *Pharmaindustrie, Selbstkontrolle pharmazeutischer Unternehmer, Kodices *Pharmazeutische Unternehmer, Selbstkontrolle pharmazeutischer Unternehmer, Kodices *FSA, Freiwillige Selbstkontrolle für die Arzneimittelindustrie e.V., Kodices *AKG, Arzneimittel und Kooperation im Gesundheitswesen e.V., Selbstkontrolle pharmazeutischer Unternehmer, Kodices *Arzneimittel Selbstkontrolle pharmazeutischer Unternehmer, Kodices *Laienwerbung, Selbstkontrolle pharmazeutischer Unternehmer, Kodices *Medikamente, Selbstkontrolle pharmazeutischer Unternehmer, Kodices *Arzneimittel und Kooperation im Gesundheitswesen, Selbstkontrolle pharmazeutischer Unternehmer, Kodices *Bundesverbandes der pharmazeutischen Industrie, Selbstkontrolle pharmazeutischer Unternehmer, Kodices *BPI, Selbstkontrolle pharmazeutischer Unternehmer, Kodices </span></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Der Physician Payment Sunshine Act in den USA – erste Ergebnisse</title>
		<link>https://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten/der-physician-payment-sunshine-act-in-den-usa-erste-ergebnisse/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[henk-amb]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Dec 2014 21:39:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Arzneimittel]]></category>
		<category><![CDATA[Bias]]></category>
		<category><![CDATA[Centers for Medicare & Medicaid services]]></category>
		<category><![CDATA[Freiwillige Selbstkontrolle]]></category>
		<category><![CDATA[FSA]]></category>
		<category><![CDATA[Interessenkonflikte]]></category>
		<category><![CDATA[Medikamente]]></category>
		<category><![CDATA[Pharmaindustrie]]></category>
		<category><![CDATA[Pharmazeutische Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Physician payment sunshine act]]></category>
		<category><![CDATA[Transparenz]]></category>
		<category><![CDATA[Transparenzkodex]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>AMB 2014, 48, 88DB01 Der Physician Payment Sunshine Act in den USA – erste Ergebnisse Fazit: Die Zusammenarbeit von Ärzten mit der Industrie ist seit langem etabliert. Sie liegt grundsätzlich im Interesse einer guten Gesundheitsversorgung und trägt vielfach zu einer Mehrung des Wissens bei – beispielsweise bei der Entwicklung neuer Arzneimittel und Medizinprodukte. Häufig dienen die [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>AMB 2014, <strong>48</strong>, 88DB01</p>
<h2>Der Physician Payment Sunshine Act in den USA – erste Ergebnisse</h2>
<p><strong>Fazit:</strong> Die Zusammenarbeit von Ärzten mit der Industrie ist seit langem etabliert. Sie liegt grundsätzlich im Interesse einer guten Gesundheitsversorgung und trägt vielfach zu einer Mehrung des Wissens bei – beispielsweise bei der Entwicklung neuer Arzneimittel und Medizinprodukte. Häufig dienen die Interaktionen zwischen Ärzten und Industrie jedoch eher dem Marketing als der Wissenschaft und beeinflussen Ärzte in ihren Entscheidungen&#8230;  <a href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2014&amp;S=88DB01"><strong>Bitte abonnieren oder Kennlernartikel anfordern &#8211;&gt;</strong></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Schlagworte zum Artikel:</b></p>
<p><a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=Physician%20payment%20sunshine%20act," target="_self">Physician payment sunshine act,</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=Arzneimittel," target="_self">Arzneimittel,</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=Bias," target="_self">Bias,</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=Centers%20for%20Medicare%20&amp;%20Medicaid%20services," target="_self">Centers for Medicare &amp; Medicaid services,</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=Interessenkonflikte," target="_self">Interessenkonflikte,</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=Medikamente," target="_self">Medikamente,</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=Pharmaindustrie," target="_self">Pharmaindustrie,</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=Werbung," target="_self">Werbung,</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=Freiwillige%20Selbstkontrolle," target="_self">Freiwillige Selbstkontrolle,</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=FSA," target="_self">FSA,</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=Pharmazeutische%20Unternehmer," target="_self">Pharmazeutische Unternehmer,</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=Transparenz," target="_self">Transparenz,</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=Transparenzkodex," target="_self">Transparenzkodex,</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Alle Artikel zum Schlagwort: Transparenz</strong></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2014&amp;S=88DB01" target="_self">Der Physician Payment Sunshine Act in den USA – erste Ergebnisse</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2014&amp;S=88DB01" target="_self">2014, <b>48</b>, 88DB01</a></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2014&amp;S=32DB01" target="_self">Verordnung über klinische Prüfungen mit Humanarzneimitteln – ein erster, wichtiger Schritt auf dem Weg zu mehr Transparenz bei klinischen Studien</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2014&amp;S=32DB01" target="_self">2014, <b>48</b>, 32DB01</a></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2011&amp;S=36" target="_self">Deklaration von Interessenkonflikten in Metaanalysen: mehr Transparenz erforderlich</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2011&amp;S=36" target="_self">2011, <b>45</b>, 36</a></p>
<p><a class="link1" style="font-weight: bold; color: black;" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2011&amp;S=34" target="_self">Erklärung zu Interessenkonflikten in kardiovaskulären Leitlinien</a> <a class="link" href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2011&amp;S=34" target="_self">2011, <b>45</b>, 34</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Verlässliche Daten zu Arzneimitteln</strong></p>
<p><strong>DER ARZNEIMITTELBRIEF</strong> informiert seit 1967 Ärzte, Medizinstudenten, Apotheker und Angehörige anderer Heilberufe über Nutzen und Risiken von Arzneimitteln.</p>
<p><strong>DER ARZNEIMITTELBRIEF</strong> erscheint als unabhängige Zeitschrift ohne Werbeanzeigen der Pharmaindustrie. Er wird ausschließlich durch seine Leserinnen und Leser, d. h. durch die Abonnenten, finanziert. Wir bitten Sie deshalb um Verständnis, dass wir aktuelle Artikel nur auszugsweise veröffentlichen können.</p>
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		<item>
		<title>Deklaration von Interessenkonflikten in Metaanalysen: mehr Transparenz erforderlich</title>
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		<dc:creator><![CDATA[henk-amb]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Mar 2014 13:04:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Jahr 2011 Band 45]]></category>
		<category><![CDATA[Monat 5]]></category>
		<category><![CDATA[Interessenkonflikte]]></category>
		<category><![CDATA[Metaanalysen]]></category>
		<category><![CDATA[PRISMA]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Transparenz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>AMB 2011, 45, 36 &#160; Deklaration von Interessenkonflikten in Metaanalysen: mehr Transparenz erforderlich &#160; Metaanalysen sind statistische Verfahren, die eingesetzt werden, um die Ergebnisse mehrerer Studien zu einer bestimmten Frage quantitativ zu einem Gesamtergebnis zusammenzufassen und dadurch die Aussagekraft (Ergebnissicherheit) gegenüber Einzelstudien zu erhöhen (1). Systematische Übersichtsarbeiten (SÜ) und Metaanalysen, die auf randomisierten kontrollierten Studien (RCT) [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>AMB 2011, <strong>45</strong>, 36</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Deklaration von Interessenkonflikten in Metaanalysen: mehr Transparenz erforderlich</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p>Metaanalysen sind statistische Verfahren, die eingesetzt werden, um die Ergebnisse mehrerer Studien zu einer bestimmten Frage quantitativ zu einem Gesamtergebnis zusammenzufassen und dadurch die Aussagekraft (Ergebnissicherheit) gegenüber Einzelstudien zu erhöhen (1). Systematische Übersichtsarbeiten (SÜ) und Metaanalysen, die auf randomisierten kontrollierten Studien (RCT) basieren, haben den höchsten Evidenzgrad, werden sehr häufig zitiert und oft als Ausgangspunkt beim Erstellen evidenzbasierter Leitlinien herangezogen (2). Eine kürzlich in JAMA publizierte Untersuchung US-amerikanischer und kanadischer Wissenschaftler widmete sich der Frage, ob in Metaanalysen die Finanzierung von RCT zu Arzneimitteln durch pharmazeutische Unternehmen (PU) bzw. finanzielle Interessenkonflikte infolge von Verbindungen der Autoren zu PU in RCT adäquat transparent gemacht werden (3). Diese Transparenz ist unverzichtbar, denn es existieren zahlreiche Belege, dass klinische Arzneimittelstudien, die von PU finanziert werden oder bei denen Autoren einen finanziellen Interessenkonflikt haben, häufiger zu einem für den pharmazeutischen Sponsor positiven Ergebnis führen als Studien, die aus anderen Quellen finanziert werden (4).</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Im Rahmen der Untersuchung von Roseman et al. wurden insgesamt 29 im Jahr 2009 publizierte Metaanalysen, die auf 509 RCT basierten, ausgewertet (3). Berücksichtigt wurden drei unterschiedliche Kategorien von Publikationen mit jeweils hohem Impact-Faktor: führende Fachzeitschriften mit breiter medizinischer Themenwahl (z.B. BMJ, JAMA, Lancet), führende Zeitschriften aus Fachdisziplinen (Onkologie, Kardiologie, Pneumologie, Endokrinologie, Gastroenterologie) sowie Metaanalysen aus der Cochrane Collaboration (CC). Elf der 29 Metaanalysen wurden im BMJ, JAMA, Lancet, 15 in Zeitschriften der Fachdisziplinen und drei von der CC publiziert. Die Metaanalysen untersuchten ein breites Spektrum pharmakologischer Interventionen und widmeten sich insbesondere der Wirksamkeit von Arzneimitteln und deren Risiken. Keine der ausgewerteten Metaanalysen wurde durch PU finanziell unterstützt. Vierzehn (48,3%) der Metaanalysen wurden von nicht-kommerziellen Geldgebern gefördert, vier (13,8%) erhielten keine finanzielle Unterstützung und bei mehr als einem Drittel der Metaanalysen (11/29 = 37,9%) fehlten die Angaben zur finanziellen Unterstützung. Angaben zum Sponsoring waren in 62,5% (318/509) der eingeschlossenen RCT vorhanden. Mehr als zwei Drittel dieser Metaanalysen (213/318 = 68,9%) wurden durch PU finanziell unterstützt. Erklärungen zu Interessenkonflikten der an den RCT beteiligten Autoren waren nur in 25,9% (132/509) verfügbar, wobei 68,9% der Autoren über einen oder mehrere Interessenkonflikte berichteten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das wichtigste Ergebnis dieser Untersuchung war, dass nur zwei der 29 Metaanalysen über die Sponsoren der zugrunde liegenden RCT berichteten und in keiner Metaanalyse Angaben zu den finanziellen Interessenkonflikten der an den RCT beteiligten Autoren gemacht wurden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Eine Checkliste mit wichtigen Empfehlungen zur Publikation von Metaanalysen und SÜ wurde 2009 publiziert (PRISMA; 2). In dieser Checkliste werden nur Angaben zum Sponsor von Metaanalysen bzw. SÜ sowie dessen Rolle beim Erstellen der Metaanalyse bzw. SÜ gefordert, nicht aber zu den Interessenkonflikten der Autoren in den berücksichtigten einzelnen RCT.</p>
<p><b> </b></p>
<p><b>Fazit:</b> Metaanalysen, die in führenden medizinischen Fachzeitschriften bzw. von der Cochrane Collaboration im Jahr 2009 publiziert wurden, enthalten unzureichende Angaben zum Sponsoring durch pharmazeutische Unternehmen bzw. zu finanziellen Interessenkonflikten der an den zugrunde liegenden RCT beteiligten Autoren. Die existierenden Empfehlungen (z.B. PRISMA) zu Metaanalysen und systematischen Übersichtsarbeiten müssen hinsichtlich der Mitteilung von Interessenkonflikten überarbeitet werden und fordern, dass grundsätzlich Angaben zum Sponsor und den finanziellen Interessenkonflikten aller an den RCT beteiligten Autoren gemacht werden. Nur anhand dieser Informationen können Gutachter und Leser von Metaanalysen den sich aus Interessenkonflikten möglicherweise ergebenden Bias erkennen und bei der Interpretation der Ergebnisse berücksichtigen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Literatur</b></p>
<ol>
<li>http://www.iqwig.de&#8230;pdf <a href="http://www.iqwig.de/download/Glossar_Version_1_0_zu_den_Allgemeinen_Methoden_Version_3_0.pdf" target="_blank"><img loading="lazy" decoding="async" alt="Link zur Quelle" src="http://www.der-arzneimittelbrief.de/_images/link.jpeg" width="11" height="11" border="0" /></a></li>
<li>Moher, D., et al.(PRISMA = <b>P</b>referred <b>R</b>eporting <b>I</b>tems for <b>S</b>ystematicreviews and<b>M</b>eta-<b>A</b>nalyses): PloS Medicine 2009, <b>6</b>,e1000097. <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&amp;db=PubMed&amp;list_uids=19621072&amp;dopt=Abstract" target="_blank"><img loading="lazy" decoding="async" alt="Link zur Quelle" src="http://www.der-arzneimittelbrief.de/_images/link.jpeg" width="11" height="11" border="0" /></a></li>
<li>Roseman, M., et al.: JAMA2011, <b>305</b>, 1008. <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&amp;db=PubMed&amp;list_uids=21386079&amp;dopt=Abstract" target="_blank"><img loading="lazy" decoding="async" alt="Link zur Quelle" src="http://www.der-arzneimittelbrief.de/_images/link.jpeg" width="11" height="11" border="0" /></a></li>
<li>Schott, G., et al.: Dtsch.Arztebl. 2010, <b>107</b>, 279 und 295. http://www.aerzteblatt.de&#8230; <a href="http://www.aerzteblatt.de/v4/archiv/artikel.asp?src=suche&amp;p=schott&amp;id=74299" target="_blank"><img loading="lazy" decoding="async" alt="Link zur Quelle" src="http://www.der-arzneimittelbrief.de/_images/link.jpeg" width="11" height="11" border="0" /></a> und http://www.aerzteblatt.de&#8230;  <a href="http://www.aerzteblatt.de/v4/archiv/artikel.asp?src=suche&amp;p=schott&amp;id=74522" target="_blank"><img loading="lazy" decoding="async" alt="Link zur Quelle" src="http://www.der-arzneimittelbrief.de/_images/link.jpeg" width="11" height="11" border="0" /></a> ; s.a. AMB 2010,<b>44</b>, 39a. <a href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?SN=7109" target="_blank"><img loading="lazy" decoding="async" alt="Link zur Quelle" src="http://www.der-arzneimittelbrief.de/_images/link.jpeg" width="11" height="11" border="0" /></a></li>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Schlagworte zum Artikel:</b></p>
<p><a href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=Interessenkonflikte," target="_self">Interessenkonflikte,</a> <a href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=Metaanalysen," target="_self">Metaanalysen,</a> <a href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=PRISMA," target="_self">PRISMA,</a> <a href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=Studien," target="_self">Studien,</a> <a href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=Transparenz," target="_self">Transparenz,</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Verlässliche Daten zu Arzneimitteln</strong></p>
<p><strong>DER ARZNEIMITTELBRIEF</strong> informiert seit 1967 Ärzte, Medizinstudenten, Apotheker und Angehörige anderer Heilberufe über Nutzen und Risiken von Arzneimitteln.</p>
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<p>&nbsp;</p>
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<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>*Interessenkonflikte, fehlende Deklarationen auch in Metaanalysen *Metaanalysen, fehlende Deklarationen zu Interessenkonflikten *PRISMA, Empfehlungen zur Publikation von Metaanalysen *Studien, fehlende Deklarationen zu Interessenkonflikten auch in Metaanalysen *Transparenz, fehlende Deklarationen zu Interessenkonflikten auch in Metaanalysen</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Erklärung zu Interessenkonflikten in kardiovaskulären Leitlinien</title>
		<link>https://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten/erklaerung-zu-interessenkonflikten-kardiovaskulaeren-leitlinien/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[henk-amb]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Mar 2014 12:51:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Jahr 2011 Band 45]]></category>
		<category><![CDATA[Monat 5]]></category>
		<category><![CDATA[Bias]]></category>
		<category><![CDATA[Interessenkonflikte]]></category>
		<category><![CDATA[Leitlinien]]></category>
		<category><![CDATA[Pharmaindustrie]]></category>
		<category><![CDATA[Transparenz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>AMB 2011, 45, 34 &#160; Erklärung zu Interessenkonflikten in kardiovaskulären Leitlinien &#160; Leitlinien (LL) bzw. „Clinical Practice Guidelines” haben im letzten Jahrzehnt für die ärztliche Tätigkeit in Klinik und Praxis erheblich an Bedeutung gewonnen. Sie gelten als Regeln guten ärztlichen Handelns, die von ärztlichen Fachvertretern zusammen mit Biometrikern systematisch entwickelt werden. Angesichts der Informationsflut und gelegentlich [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>AMB 2011, <strong>45</strong>, 34</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Erklärung zu Interessenkonflikten in kardiovaskulären Leitlinien</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p>Leitlinien (LL) bzw. „Clinical Practice Guidelines” haben im letzten Jahrzehnt für die ärztliche Tätigkeit in Klinik und Praxis erheblich an Bedeutung gewonnen. Sie gelten als Regeln guten ärztlichen Handelns, die von ärztlichen Fachvertretern zusammen mit Biometrikern systematisch entwickelt werden. Angesichts der Informationsflut und gelegentlich auch des Informationswirrwarrs in der Medizin sollen LL eine unabhängige Orientierung ermöglichen, Entscheidungshilfen bieten und durch Standardisierung diagnostischer sowie therapeutischer Verfahren die Qualität der medizinischen Behandlung verbessern (1, 2). Darüber hinaus werden LL heute auch von Kostenträgern im Gesundheitssystem als Anhaltspunkt für den medizinischen Standard bei Erstattungsfragen und im Rahmen von Arzthaftungsprozessen herangezogen (3). Jede Festlegung eines Behandlungsstandards in LL sollte deshalb transparent, frei von Interessenkonflikten und unabhängig erfolgen. Sachfremde Erwägungen, insbesondere finanzieller Art, dürfen nicht in Leitlinien einfließen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Realität sieht jedoch anders aus. Eine Auswertung von insgesamt 44 LL, die von nordamerikanischen und europäischen Fachgesellschaften zwischen 1991 und 1999 publiziert worden waren, ergab, dass 87% der an diesen Leitlinien beteiligten Autoren (n = 192) Interessenkonflikte hatten (4). Eine von der Zeitschrift Nature 2004 durchgeführte Analyse von allen LL zur Arzneimitteltherapie (n = 215), die im US National Guideline Clearinghouse hinterlegt waren, ergab, dass bei mehr als der Hälfte dieser LL (125/215) Details zu den Interessenkonflikten der Autoren fehlten (5). Die restlichen 90 LL wurden ausgewertet und zeigten, dass nur etwa in einem Drittel (31/90) keine Interessenkonflikte aufgrund von Beziehungen zu pharmazeutischen Unternehmen (PU) bestanden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Inzwischen wurden die Vorgaben zur Deklaration von Interessenkonflikten, u.a. für Publikationen (ICMEJ) und LL deutlich verschärft (6-8). Bisher wurde jedoch nur selten systematisch untersucht, in welchem Umfang Interessenkonflikte vorliegen und ob diese auch korrekt deklariert werden (7).</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mendelson, T.B., et al. haben deshalb 17 LL, die gemeinsam vom American College of Cardiology (ACC) und der American Heart Association (AHA) zwischen 2003 und 2008 publiziert wurden, ausgewertet (9). Analysiert wurden Interessenkonflikte von Autoren und Gutachtern von LL bzw. Mitgliedern in LL-Kommissionen und dabei folgende Kategorien finanzieller Interessenkonflikte unterschieden: Forschungsstipendien, Honorare für Vorträge bzw. regelmäßige Fortbildungstätigkeiten für ein spezielles pharmazeutisches Unternehmen („speakers’ bureau”), Beratertätigkeit, Aktienbesitz oder andere relevante Eigentumsrechte (z.B. Patente). An den 17 LL waren insgesamt 498 Autoren beteiligt, wobei einige Autoren in mehreren LL als Experten fungierten. Insgesamt 277 der 498 Autoren (56%) berichteten über einen Interessenkonflikt, der am häufigsten aus einer Beratertätigkeit, gefolgt von Forschungsstipendien, Honoraren für Vorträge und seltener aus Aktienbesitz (oder anderen Beteiligungen) resultierte. Bei Experten, die an zwei oder mehr LL beteiligt waren, bestanden signifikant häufiger Interessenkonflikte. Die Funktion als Mitglied einer LL-Kommission war im Vergleich zur Tätigkeit als Gutachter signifikant häufiger mit Interessenkonflikten assoziiert. Vorsitzende bzw. deren Stellvertreter in den für die Erstellung der LL verantwortlichen Kommissionen sowie Erstautoren der Publikation von LL hatten signifikant häufiger Interessenkonflikte als andere Kommissionsmitglieder. In den 17 LL fanden sich 510 finanzielle Beziehungen zwischen den Autoren und PU bzw. Herstellern von Medizinprodukten, und im Durchschnitt waren Kontakte der Autoren zu 38 Firmen in den ausgewerteten LL nachweisbar. Nur 6 der 17 LL enthielten Angaben zur Höhe der finanziellen Zuwendungen, wobei über Beträge ≤ 10.000 US$ in 125 von 232 Kontakten (54%) und höhere Beträge (&gt; 10.000 US$) in 68 von 232 Kontakten (29%) berichtet wurde. Bei immerhin 44% der an den LL beteiligten Autoren oder Gutachter wurden keine Interessenkonflikte angegeben. Diese Zahl widerlegt das häufig gehörte Argument, es gäbe keine unabhängigen, kompetenten Experten für die Mitarbeit in LL-Kommissionen (10).</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Kritische Fragen zur Unabhängigkeit und Glaubwürdigkeit von LL zur Behandlung kardiovaskulärer Erkrankungen, aber auch generell, und zur Rolle der medizinischen Fachgesellschaften wurden in zwei Kommentaren von Steven E. Nissen und Bernard Lo et al. gestellt (10, 11). Die Kommentatoren sind sich einig, dass die Deklaration von Interessenkonflikten, möglichst in standardisierter Form, nur ein erster Schritt ist und dass der Umgang mit Interessenkonflikten bzw. die sich daraus ergebenden Konsequenzen entscheidend sein werden. Eine ausführliche Darstellung zu diesem Thema und Empfehlungen zum Umgang mit Interessenkonflikten bei LL finden sich im Kapitel 7 des heute bereits als Standardwerk geltenden Buchs des Institute of Medicine in den USA (7).</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Qualität der medizinischen Behandlung wird langfristig durch LL nur dann verbessert werden können, wenn die Empfehlungen der LL nicht durch Interessenkonflikte der beteiligten Autoren beeinflusst werden, ausreichend unabhängige Ressourcen sowie kompetente methodische Expertise für deren Erstellung zur Verfügung stehen und die Implementierung unabhängiger LL in den ärztlichen Alltag tatsächlich erfolgt (12).</p>
<p><b> </b></p>
<p><b>Fazit:</b> Die an der Erstellung kardiovaskulärer Leitlinien in den USA beteiligten Autoren haben häufig Interessenkonflikte. Da fast die Hälfte der Empfehlungen in Leitlinien zur Behandlung kardiovaskulärer Erkrankungen auf geringer Evidenz bzw. nur auf Expertenmeinung basiert (13), müssen finanzielle Interessenkonflikte der an Leitlinien beteiligten Experten in Zukunft konsequenter ausgeschlossen werden, um negative Folgen für die Patientenversorgung infolge Bias in der Bewertung von Studienergebnissen und/oder Beeinflussung der Empfehlungen zur Verordnung neuer Arzneimittel zu verhindern.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Literatur</b></p>
<ol>
<li>Heimpel, H.:Med. Klin. 2003, <b>98</b>, 226. <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&amp;db=PubMed&amp;list_uids=12739522&amp;dopt=Abstract" target="_blank"><img loading="lazy" decoding="async" alt="Link zur Quelle" src="http://www.der-arzneimittelbrief.de/_images/link.jpeg" width="11" height="11" border="0" /></a></li>
<li>Lelgemann, M.,et al.: Bundesgesundheitsblatt Gesundheitsforschung Gesundheitsschutz 2005, <b>48</b>,215. <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&amp;db=PubMed&amp;list_uids=15726463&amp;dopt=Abstract" target="_blank"><img loading="lazy" decoding="async" alt="Link zur Quelle" src="http://www.der-arzneimittelbrief.de/_images/link.jpeg" width="11" height="11" border="0" /></a></li>
<li>Stöhr, K.: Leitlinien,Richtlinein und ärztliche Haftung. In: Festschrift für Günter Hirsch (Hrsg.: MüllerG., Osterloh, E., Stein, T.), C.H. Beck, München 2008.</li>
<li>Choudhry,N.K., et al.: JAMA 2002, <b>287</b>, 612. <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&amp;db=PubMed&amp;list_uids=11829700&amp;dopt=Abstract" target="_blank"><img loading="lazy" decoding="async" alt="Link zur Quelle" src="http://www.der-arzneimittelbrief.de/_images/link.jpeg" width="11" height="11" border="0" /></a></li>
<li>Taylor,R., und Giles, J.: Nature 2005, <b>437</b>, 1070 <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&amp;db=PubMed&amp;list_uids=16237402&amp;dopt=Abstract" target="_blank"><img loading="lazy" decoding="async" alt="Link zur Quelle" src="http://www.der-arzneimittelbrief.de/_images/link.jpeg" width="11" height="11" border="0" /></a> ; s.a. http://www.nature.com&#8230;<a href="http://www.nature.com/nature/journal/v437/n7062/extref/4371070a-s1.doc" target="_blank"><img loading="lazy" decoding="async" alt="Link zur Quelle" src="http://www.der-arzneimittelbrief.de/_images/link.jpeg" width="11" height="11" border="0" /></a></li>
<li>Drazen,J.M., et al.: JAMA 2010, <b>303</b>, 75 <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&amp;db=PubMed&amp;list_uids=19826011&amp;dopt=Abstract" target="_blank"><img loading="lazy" decoding="async" alt="Link zur Quelle" src="http://www.der-arzneimittelbrief.de/_images/link.jpeg" width="11" height="11" border="0" /></a> ; s.a. http://www.icmje.org&#8230; <a href="http://www.icmje.org/coi_disclosure.pdf" target="_blank"><img loading="lazy" decoding="async" alt="Link zur Quelle" src="http://www.der-arzneimittelbrief.de/_images/link.jpeg" width="11" height="11" border="0" /></a></li>
<li>Lo,B., und Field, M.J.: Conflict of interest in medical research, education, andpractice. Institute of Medicine. The National Academic Press, Washington D.C., 2009.</li>
<li>Lieb, K., etal.: Dtsch. Arztebl.2011, <b>108</b>, A-256; s.a. http://www.aerzteblatt.de&#8230;  <a href="http://www.aerzteblatt.de/v4/archiv/artikel.asp?src=suche&amp;p=&amp;id=80790" target="_blank"><img loading="lazy" decoding="async" alt="Link zur Quelle" src="http://www.der-arzneimittelbrief.de/_images/link.jpeg" width="11" height="11" border="0" /></a></li>
<li>Mendelson, T.B.,et al.: Arch. Intern. Med. 2011, <b>171</b>, 577. <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&amp;db=PubMed&amp;list_uids=21444849&amp;dopt=Abstract" target="_blank"><img loading="lazy" decoding="async" alt="Link zur Quelle" src="http://www.der-arzneimittelbrief.de/_images/link.jpeg" width="11" height="11" border="0" /></a></li>
<li>Nissen, S.E.:Arch. Intern. Med. 2011, <b>171</b>, 584. <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&amp;db=PubMed&amp;list_uids=21444850&amp;dopt=Abstract" target="_blank"><img loading="lazy" decoding="async" alt="Link zur Quelle" src="http://www.der-arzneimittelbrief.de/_images/link.jpeg" width="11" height="11" border="0" /></a></li>
<li>Lo, B.,et al.: Arch. Intern.Med. 2011, <b>171</b>, 587. <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&amp;db=PubMed&amp;list_uids=21444852&amp;dopt=Abstract" target="_blank"><img loading="lazy" decoding="async" alt="Link zur Quelle" src="http://www.der-arzneimittelbrief.de/_images/link.jpeg" width="11" height="11" border="0" /></a></li>
<li>Steinbrook, R.:N. Engl. J. Med. 2007, <b>356</b>, 331. <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&amp;db=PubMed&amp;list_uids=17251529&amp;dopt=Abstract" target="_blank"><img loading="lazy" decoding="async" alt="Link zur Quelle" src="http://www.der-arzneimittelbrief.de/_images/link.jpeg" width="11" height="11" border="0" /></a></li>
<li>Tricoci,P., et al.: JAMA 2009, <b>301</b>, 831 <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&amp;db=PubMed&amp;list_uids=19244190&amp;dopt=Abstract" target="_blank"><img loading="lazy" decoding="async" alt="Link zur Quelle" src="http://www.der-arzneimittelbrief.de/_images/link.jpeg" width="11" height="11" border="0" /></a> . Erratum JAMA 2009, <b>301</b>,1544.</li>
</ol>
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<p><b>Schlagworte zum Artikel:</b></p>
<p><a href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=Bias," target="_self">Bias,</a> <a href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=Interessenkonflikte," target="_self">Interessenkonflikte,</a> <a href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=Leitlinien," target="_self">Leitlinien,</a><a href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=Pharmaindustrie," target="_self">Pharmaindustrie,</a> <a href="http://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Schlagwort.aspx?S=Transparenz," target="_self">Transparenz,</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Verlässliche Daten zu Arzneimitteln</strong></p>
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<p>&nbsp;</p>
<p>*Bias, fehlende Deklarationen zu Interessenkonflikten in Leitlinien *Interessenkonflikte, fehlende Deklarationen in Leitlinien *Leitlinien, fehlende Deklarationen zu Interessenkonflikten *Pharmaindustrie, fehlende Deklarationen zu Interessenkonflikten der Mitarbeiter von Leitlinien *Transparenz, fehlende Deklarationen zu Interessenkonflikten in Leitlinien</p>
<p>The post <a href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten/erklaerung-zu-interessenkonflikten-kardiovaskulaeren-leitlinien/">Erklärung zu Interessenkonflikten in kardiovaskulären Leitlinien</a> appeared first on <a href="https://www.der-arzneimittelbrief.de/nachrichten">Der Arzneimittelbrief</a>.</p>
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