Fazit : Bei Patienten mit aktiver IgG4-assoziierter Krankheit senkte eine wöchentliche, 52 Wochen dauernde Behandlung mit dem monoklonalen Antikörper Obexelimab signifikant das Risiko für Krankheitsschübe; auch war der Bedarf an Glukokortikosteroiden deutlich geringer als unter Placebo. Der Hauptvorteil von Obexelimab könnte darin liegen, die B-Zellen zu modulieren und nicht zu depletieren, wie z.B. unter Behandlung mit Retuximab und Inebilizumab, bei der langfristig das Risiko für schwerwiegende Infektionen steigt…..bitte Artikel abonnieren
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IgG4-assoziierte Krankheiten, INDIGO-Studie, Inebilizumab, M. Ormond, MITIGATE-Studie, Obexelimab, Retroperitonealfibrose
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