Zum Inhalt springen
Unabhängig Arzneimittelinformation
  • Artikel
  • Studiennamen
  • Abonnement
  • CME
    • Über CME
    • CME-Test
  • Newsletter
Menu
  • Artikel
  • Studiennamen
  • Abonnement
  • CME
    • Über CME
    • CME-Test
  • Newsletter
  • Presse
  • Über uns
    • Die Mitarbeiter
    • Unsere Arbeitsweise
    • ISDB
Menu
  • Presse
  • Über uns
    • Die Mitarbeiter
    • Unsere Arbeitsweise
    • ISDB
Unabhängig Arzneimittelinformation
  • Archiv
  • Abonnement
  • CME
    • Über CME
    • CME-Test
  • Newsletter
  • Presse
  • Über uns
    • Die Mitarbeiter
    • Unsere Arbeitsweise
    • ISDB
  • Suche
  • Mein Konto
Menu
  • Archiv
  • Abonnement
  • CME
    • Über CME
    • CME-Test
  • Newsletter
  • Presse
  • Über uns
    • Die Mitarbeiter
    • Unsere Arbeitsweise
    • ISDB
  • Suche
  • Mein Konto

Schlagwort: Die Koloskopie als Vorsorgeuntersuchung zur Verhinderung von Darmkrebs und Darmkrebs-assoziiertem Tod

Die Koloskopie als Vorsorgeuntersuchung zur Verhinderung von Darmkrebs und Darmkrebs-assoziiertem Tod

Die meisten Kolonkarzinome entwickeln sich aus Polypen, die bei der Koloskopie entdeckt und entfernt werden können. Deshalb wird seit Jahren die Koloskopie in vielen Ländern als Vorsorge zur Reduktion von Darmkrebs und Tod durch Darmkrebs eingesetzt. In einer Analyse, die die Ergebnisse von drei Studien zusammenfasste, wurde geschätzt, dass das Risiko für die Entstehung eines […]

VERWANDTE ARTIKEL

Übertherapie am Lebensende
Übertherapie am Lebensende
Jg. 60, S. 80DB01; Ausgabe 10 / 2026

Die Weiterentwicklung diagnostischer und therapeutischer Möglichkeiten eröffnet vielfältige Chancen zur Lebensverlängerung, birgt jedoch auch das Risiko einer Übertherapie. Dies ergibt sich insbesondere dann, wenn medizinisch Machbares mit medizinisch Sinnvollem gleichgesetzt wird und Behandlungen trotz fehlender oder nur noch geringer Erfolgsaussichten fortgeführt werden. Gerade in der Intensivmedizin, der Onkologie und generell am Lebensende stellt sich oft die Frage, in welcher Situation eine medizinische Maßnahme – speziell eine Pharmakotherapie – noch indiziert ist, ob sie dem Willen und ...

Ischämischer Schlaganfall trotz Antikoagulation. Abklärung und Weiterbehandlung [CME]
Ischämischer Schlaganfall trotz Antikoagulation. Abklärung und Weiterbehandlung [CME]
Jg. 60, S. 65; Ausgabe 09 / 2026

Zusammenfassung : Patienten mit Vorhofflimmern, die trotz eines korrekt eingenommenen oralen Antikoagulans einen ischämischen Schlaganfall erleiden (Durchbruch-Schlaganfall = „Breakthrough stroke“), haben ein hohes Rezidivrisiko. Es gibt mehrere Ursachen für Durchbruch-Schlaganfälle: eine unterdosierte bzw. unzureichende Antikoagulation, andere Schlaganfallursachen als das Vorhofflimmern und ein echtes Therapieversagen. Zunächst muss geklärt werden, ob die Therapie eingehalten oder die antikoagulatorische Therapie absichtlich oder akzidentell unterbrochen wurde. Die Abklärung ist wichtig, denn Patienten mit mindestens einer potenziellen Ursache hatten in einer Studie ...

Angststörungen im Alter: Eine Metaanalyse bestätigt Wirksamkeit von selektiven Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmern [CME]
Angststörungen im Alter: Eine Metaanalyse bestätigt Wirksamkeit von selektiven Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmern [CME]
Jg. 60, S. 68; Ausgabe 09 / 2026

Fazit : In einem systematischen Review zur Therapie von Angsterkrankungen bei > 60-Jährigen erwiesen sich Antidepressiva am wirksamsten und sichersten bei moderater Evidenz. Selektive Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer (SSRI) besserten schwere Angstzustände etwas wirksamer als Serotonin-Norepinephrin-Wiederaufnahme-Hemmer (SNRI), waren aber etwa gleich wirksam bei dem Endpunkt „Therapieansprechen oder Remission“ (bei ca. 40%). Quetiapin und Pregabalin sind wenig geeignet, ebenso wie Buspiron und Benzodiazepine; letztere wurden hinsichtlich ihrer Wirksamkeit mit sehr niedriger Evidenz nach den GRADE-Kriterien eingestuft und bergen zudem Risiken ...

Therapie der palmaren und plantaren Hyperhidrose [CME]
Therapie der palmaren und plantaren Hyperhidrose [CME]
Jg. 60, S. 69; Ausgabe 09 / 2026

Fazit : Übermäßig starkes Schwitzen an Händen und Füßen betrifft besonders junge Menschen und kann die Lebensqualität sowie das gesellschaftliche Leben erheblich beeinträchtigen. Ziel der Behandlung ist es, die Schweißsekretion der ekkrinen Schweißdrüsen zu vermindern. Die Therapie erfolgt stufenweise und umfasst topische Antiperspiranzien, die Leitungswasser-Iontophorese, Botulinumtoxin-Injektionen in die Hand- oder Fußflächen, systemische Anticholinergika sowie bei ausgewählten Personen die operative Sympathektomie. Die Studien hierzu sind jedoch unzureichend. Die Wahl der Therapie erfordert eine sorgfältige Nutzen-Risiko-Abwägung, da einige ...

Teplizumab zur Verzögerung der Manifestation des Diabetes mellitus Typ 1: ein neuer Ansatz mit klinischen Vorteilen für Patienten?
Teplizumab zur Verzögerung der Manifestation des Diabetes mellitus Typ 1: ein neuer Ansatz mit klinischen Vorteilen für Patienten?
Jg. 60, S. 71; Ausgabe 09 / 2026

Fazit : Die Therapie mit dem Antikörper Teplizumab verzögert durch einen Eingriff in das Immunsystem mit globaler Veränderung aller T-Lymphozyten die autoaggressive Zerstörung der insulinproduzierenden Beta-Zellen im Pankreas und damit den klinischen Ausbruch eines Diabetes mellitus Typ 1 um im Median 2 Jahre. Der Nachweis der Wirksamkeit beruht im Wesentlichen auf einer einzelnen Phase-II-Studie, in die nur 76 Personen eingeschlossen wurden. Für eine seriöse Nutzen-Risiko-Bewertung ist das nicht ausreichend. Zudem bestehen Unsicherheiten hinsichtlich der Übertragbarkeit auf ...

Erratum
Erratum
Jg. 60, S. 72; Ausgabe 09 / 2026

Eine aufmerksame Leserin hat uns auf zwei Fehler in unserem Artikel „Update zur Behandlung von Personen mit manifester Osteoporose und hohem Frakturrisiko“ hingewiesen (AMB 2026, 60, 57). Die Jahrestherapiekosten für 70 mg Alendronat sind in Deutschland niedriger als wir angegeben haben (ca. 200 €). Die aktuellen Kosten betragen derzeit 121,90 € pro Jahr. Außerdem gibt es bei der Nutzenbewertung von Romosozumab eine Korrektur. Der ursprüngliche Passus „Das IQWiG fand für Romosozumab 2020 in einer ersten Nutzenbewertung Hinweise auf einen ...

Previous
Next
© Der Arzneimittelbrief 2026
  • Kontakt
  • Datenschutzerklärung
  • Impressum
Menu
  • Kontakt
  • Datenschutzerklärung
  • Impressum