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AMB 2014, 48, 21 Ist Vitamin D-Mangel ein Risikofaktor für ungünstigen Verlauf bei Multipler Sklerose? Fazit: Bei Patient(inn)en mit Multipler Sklerose wurden in vielen Querschnitts-Studien niedrigere 25-OH-Vitamin-D-Werte gefunden als in den Vergleichsgruppen mit Gesunden. Die hier referierte Studie von Ascherio et al. (7) ergab, dass 25-OHD-Werte im Plasma von … Bitte abonnieren oder Kennlernartikel anfordern –> […]
AMB 2012, 46, 72a Beschlüsse des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) zur frühen Nutzenbewertung neuer Arzneimittel Fampridin (Fampyra®) ist ein Kaliumkanal-Blocker, der zur Verbesserung der Gehfähigkeit erwachsener Patienten mit Multipler Sklerose (MS) mit Gehbehinderung zugelassen ist. Als zweckmäßige Vergleichstherapie zur Verbesserung der Gehfähigkeit wurde vom G-BA Krankengymnastik unter … Bitte abonnieren oder Kennlernartikel anfordern –> […]
AMB 2011, 45, 91 Teriflunomid bei Multipler Sklerose. Eine plazebokontrollierte Studie Im N. Engl. J. Med. ist kürzlich eine neue Studie zur Therapie der Multiplen Sklerose (MS) erschienen (1; vgl. auch 2, 3). Getestet wurde Teriflunomid gegen Plazebo. Teriflunomid ist der aktive Metabolit von Leflunomid, das für die Behandlung der Rheumatoiden Arthritis und ANCA-assoziierter Vaskulitiden zugelassen ist. […]
AMB 2013, 47, 77 Sanofi-Aventis/Genzyme – Profitstreben der Pharmaindustrie zu Lasten der Kranken und des Gesundheitssystems Fazit: Im September 2012 hatten wir ausführlich über das beispiellose Vorgehen des pharmazeutischen Unternehmers (pU) Sanofi-Aventis/Genzyme berichtet, sein Präparat MabCampath® (Wirkstoff Alemtuzumab), das zur Behandlung der chronischen lymphatischen Leukämie … Bitte abonnieren oder Kennlernartikel anfordern –> Schlagworte zum Artikel: Alemtuzumab, Chronische […]
Die Perspektive der Patienten als Teil der evidenzbasierten Medizin AMB 2013, 47, 88DB01 „Die Einführung der MS-Basistherapeutika hat in den 1990er Jahren die MS-Therapie revolutioniert: Durch die Therapie der MS durch immunmodulierende Medikamente konnte die Schubrate erstmalig vermindert und die Krankheitsprogression verzögert werden“. So ist es auf einer vom pharmazeutischen Unternehmer (pU) Bayer gestalteten … Bitte abonnieren […]
Frage von Dr. V.C. aus Simmern: >> Gibt es einen Zusammenhang zwischen Hepatitis-B-Impfung und dem späteren Auftreten einer Multiplen Sklerose? Vor einigen Jahren gab es besonders in Frankreich Einzelfallberichte, die einen zeitlichen Zusammenhang zwischen Impfung gegen Hepatitis B und dem vermehrten Auftreten einer Multiplen Sklerose (MS) bzw. dem gehäuften Auftreten von MS-Schüben beschrieben. Die Öffentlichkeit […]
Frage von Dr. R.H. aus Winnenden: >> Ist möglicherweise der wesentliche Teil des Therapieeffekts von Interferon bei Multipler Sklerose (MS) auf die gegen die Nebenwirkungen von Interferon eingesetzten Medikamente (Ibuprofen oder Paracetamol) zurückzuführen? Die Frage ist berechtigt, denn antiinflammatorische Effekte von Ibuprofen und Paracetamol im ZNS sind bekannt. Epidemiologische Studien haben gezeigt, daß ihre Einnahme […]
Pharmafirmen haben erfolgreich verhindert, daß Wissenschaftler von NICE (National Institute for Clinical Excellence, das sich um Therapiestandards in Großbritannien bemüht) die Patientendaten aus den Beta-Interferon-Studien bei Multipler Sklerose (MS) einsehen dürfen (Burke, K.: http://bmj.com/cgi/content/full/324/7333/320/b). Die Anwendung von Interferon beta bei MS ist umstritten, da der Langzeitnutzen zweifelhaft ist, die Therapiekosten aber eminent hoch sind. Die […]
Interferon beta kann zur Behandlung der rezidivierend-remittierenden Form der Multiplen Sklerose (MS) eingesetzt werden. Die jährliche Schubrate wird vermindert und die entzündlichen Läsionen im zentralen Nervensystem nehmen ab. Die Therapie ist sehr teuer, und es konnte bislang noch nicht eindeutig nachgewiesen werden, daß die krankheitsbedingten Behinderungen im jahrelangen Verlauf geringer sind (s.a. AMB 1998, 32, […]
Dr. E.S. aus B. schreibt (gekürzt): >> Das Referat (AMB 2000, 34, 23b) bezieht sich auf eine Publikation von R.B. Forbes et al. (Brit. Med. J.1999, 319, 1529). Die Autoren folgerten, daß die Behandlung der sekundär progredienten Multiplen Sklerose mit Interferon beta-1b (INF beta-1b) wegen der hohen Kosten und der geringen klinischen Effekte nicht sinnvoll […]