AMB 2019, 53, 15
Fazit: Die Ergebnisse dieser großen Praxis-nahen, prospektiven Studie zeigen bei Patienten mit Gelenk- und Knocheninfektionen keinen Nachteil einer kurzen intravenösen, gefolgt von einer längeren oralen antibiotischen Therapie im Vergleich zu einer längeren intravenösen antibiotischen Therapie. Im Gegenteil, die länger intravenös behandelten Patienten hatten einen längeren Krankenhausaufenthalt und häufiger Katheter-assoziierte Komplikationen. Hier zeichnet sich eine Entwicklung ab, wie sie auch schon bei der bakteriellen Endokarditis gezeigt wurde (9)…bitte Artikel abonnierenAlle Artikel zum Schlagwort: Knocheninfektion,
Verkürzte intravenöse antibiotische Therapie bei Knochen- und Gelenkinfektionen2019, 53, 15
DER ARZNEIMITTELBRIEF erscheint als unabhängige Zeitschrift ohne Werbeanzeigen der Pharmaindustrie. Er wird ausschließlich durch seine Leserinnen und Leser, d. h. durch die Abonnenten, finanziert. Wir bitten Sie deshalb um Verständnis, dass wir aktuelle Artikel nur auszugsweise veröffentlichen können.
Verlässliche Daten zu ArzneimittelnDER ARZNEIMITTELBRIEF informiert seit 1967 Ärzte, Medizinstudenten, Apotheker und Angehörige anderer Heilberufe über Nutzen und Risiken von Arzneimitteln.
DER ARZNEIMITTELBRIEF erscheint als unabhängige Zeitschrift ohne Werbeanzeigen der Pharmaindustrie. Er wird ausschließlich durch seine Leserinnen und Leser, d. h. durch die Abonnenten, finanziert. Wir bitten Sie deshalb um Verständnis, dass wir aktuelle Artikel nur auszugsweise veröffentlichen können.


