AMB 2019, 53, 55a
Fazit: Bei Patienten mit einer als therapieresistent eingeschätzten Hypertonie, deren Adhärenz zu dem verabredeten Therapieschema gesichert schien, zeigte sich in einer kleinen Studie bei fast einem Drittel ein deutliches Sinken des mittleren systolischen Blutdrucks, nachdem sie die Antihypertensiva an einem Tag unter Beobachtung durch eine Krankenschwester eingenommen hatten. Die bessere Einstellung des Blutdrucks war auch nach einem Monat noch nachweisbar ─ ein Hinweis darauf, dass die Intervention zu einer Verhaltensänderung der Patienten geführt hat. ….bitte Artikel abonnieren
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Arzneimitteladhärenz bei therapieresistenter Hypertonie2019, 53, 55a
Schwere Depression: Geringe Adhärenz und Persistenz bei Therapie mit Antidepressiva2017, 51, 70
Adhärenz zu den neuen Antikoagulanzien (NOAK) am Beispiel Dabigatran2015, 49, 44
Posaconazol ist Benznidazol bei chronischer Chagas-Krankheit deutlich unterlegen2014, 48, 72DB01
Zehn Vorschläge zur Verbesserung derAdhärenz in der Arzneimitteltherapie2014, 48, 40DB01
Beziehung zwischen regelmäßiger Einnahme verordneter Medikamente (Compliance) und Letalität2007, 41, 07
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Eine Eigenbeteiligung bei den Medikamentenkosten vermindert die Einnahmedisziplin2007, 41, 63b
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