Jg. 60, S. 38; Ausgabe 05 / 2026
Fazit : In der bisher größten Studie zum Einfluss einer erhöhten Trinkmenge auf die Häufigkeit von Rezidiven bei Urolithiasis reduzierte ein signifikant höheres tägliches Urinvolumen durch animiertes vermehrtes Trinken im Verlauf von 2 Jahren nicht die Zahl der Steinrezidive. Allerdings war auch bei den Kontrollen das Urinvolumen geringfügig angestiegen, was sich möglicherweise bereits positiv ausgewirkt haben könnte. Patienten für eine reichliche Trinkmenge zu motivieren, ist eine kostengünstige und risikoarme Intervention bei Urolithiasis, sofern hierfür keine Kontraindikationen bestehen…..bitte Artikel abonnieren
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Flüssigkeitszufuhr, Harnsteine, Hydratation, Hydrierung, PUSH-Studie, Trinkmenge, Urolithiasis
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