Frühes „Loading“ mit Atorvastatin vor perkutaner Koronarintervention beim Akuten Koronarsyndrom vorteilhaft?

AMB 2019, 53, 14

Fazit: In der SECURE-PCI-Studie hatten Patienten mit Akutem Koronarsyndrom und folgender Koronarintervention einen Nutzen von einer möglichst frühzeitigen präprozeduralen Einnahme eines Statins in hoher Dosis (hier Atorvastatin 80 mg). Die Zahl schwerer kardiovaskulärer Ereignisse innerhalb von 30 Tagen war gegenüber Plazebo um relativ 28% niedriger mit einer errechneten NNT von 45. Der Nutzen war größer bei Patienten mit ST-Hebungsinfarkt und war unabhängig davon, ob die Patienten mit einem Statin vorbehandelt waren oder nicht. Keinen Nutzen von diesem schnellen, hochdosierten Statin-Loading hatten Patienten, die konservativ (ohne Koronarintervention) weiterbehandelt worden waren…bitte Artikel abonnieren

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Frühes „Loading“ mit Atorvastatin vor perkutaner Koronarintervention beim Akuten Koronarsyndrom vorteilhaft?2019, 53, 14

Statine zur Primärprävention nur bis zum 75. Lebensjahr?2018, 52, 77

Nochmals zur Nutzen-Risiko-Relation von Statinen2017, 51, 36

Leserbrief: Atorvastatin und Schwangerschaft2017, 51, 08

Erstmals eine randomisierte Studie zu den Auswirkungen nach Absetzen von Statinen2015, 49, 38

Statine sind bei Frauen und Männern kardiovaskulär gleich stark protektiv wirksam2015, 49, 11

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Statine senken das Cholesterin … und auch die Fitness?2014, 48, 08DB01

Neue US-amerikanische Leitlinien zur Prävention kardiovaskulärer Krankheiten: Indikation für Statine stark ausgeweitet2014, 48, 01

Zum Sicherheitsprofil der Statine2013, 47, 91

Diagnostik und Arzneimitteltherapie unter dem „Gender“-Aspekt2013, 47, 78

Statine scheinen das Risiko für Pankreatitis zu reduzieren2012, 46, 86a

Statine für alle über 50 Jahre?2012, 46, 65

Unter hoch dosierten Statinen ist neu entdeckter Diabetes mellitus Typ 2 häufiger als unter niedrig dosierten2011, 45, 52a

Ist eine intensive Senkung des LDL-Cholesterins vorteilhaft?2011, 45, 25

Statine in der kardiovaskulären Primärprävention – kein Nutzen bei niedrigem Risiko2010, 44, 84

Arzneimittelinduzierte Störungen des Geruchs- und Geschmackssinns2010, 44, 81



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