Pentosanpolysulfat zur Behandlung von chronischen Blasenschmerzen

AMB 2019, 53, 62

Fazit: Die Wirksamkeit von Pentosanpolysulfat (PPS) bei der Interstitiellen Zystitis mit chronischen Blasenschmerzen (IC/BPS) ist unklar. In einer neueren Studie zeigte sich im Vergleich zu Plazebo kein Unterschied. Die initiale Therapie sollte den Lebensstil verändernde, physikalische und/oder psychologische Maßnahmen sowie eine Schmerztherapie beinhalten (1, 4). Bei einer Behandlung der IC/BPS mit PPS sollte das Ansprechen alle sechs Monate überprüft und die Therapie nur solange fortgesetzt werden, wie eine Wirksamkeit anhält (3). Für uns ist die Wirksamkeit nicht belegt. …bitte Artikel abonnieren

Alle Artikel zum Schlagwort: Pentosanpolysulfat,

Pentosanpolysulfat zur Behandlung von chronischen Blasenschmerzen2019, 53, 62



DER ARZNEIMITTELBRIEF erscheint als unabhängige Zeitschrift ohne Werbeanzeigen der Pharmaindustrie. Er wird ausschließlich durch seine Leserinnen und Leser, d. h. durch die Abonnenten, finanziert. Wir bitten Sie deshalb um Verständnis, dass wir aktuelle Artikel nur auszugsweise veröffentlichen können.

Verlässliche Daten zu ArzneimittelnDER ARZNEIMITTELBRIEF informiert seit 1967 Ärzte, Medizinstudenten, Apotheker und Angehörige anderer Heilberufe über Nutzen und Risiken von Arzneimitteln.

DER ARZNEIMITTELBRIEF erscheint als unabhängige Zeitschrift ohne Werbeanzeigen der Pharmaindustrie. Er wird ausschließlich durch seine Leserinnen und Leser, d. h. durch die Abonnenten, finanziert. Wir bitten Sie deshalb um Verständnis, dass wir aktuelle Artikel nur auszugsweise veröffentlichen können.

2_Studi_Banner_AMB_NEU DER ARZNEIMITTELBRIEF als Mitglied im ISDB Sie können den ARZNEIMITTELBRIEF in 4 Preiskategorien abonnieren: